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Alpine A310 soll ab 2028 Porsche 911 Konkurrenz machen

07.02.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Alpine-A110-Emblem

Bild: Alpine (Symbolbild)

Alpine arbeitet an einem Elektroauto-Portfolio. Lange hat die Renault-Tochter nur den Verbrenner-Sportwagen A110 im Angebot gehabt, seit Kurzem gibt es mit dem A290 einen sportlichen E-Kleinwagen. Der Fast-Back 390 gibt einen Ausblick auf einen weiteren Stromer. Geplant ist zudem ein elektrischer Nachfolger der A110, laut einem Bericht zudem ein größerer E-Sportler als Konkurrent zum Porsche 911.

Die Marke werde ihr elektrisches Sportwagenprogramm mit dem A310 krönen – einem 2+2-Tourer, mit dem sich das Unternehmen auf Augenhöhe mit Porsche, Maserati und Lotus bringe, so Autocar. Das von der Marke als „Ikone zukünftiger Sportwagen“ angepriesene neue E-Auto soll 2028 auf den Markt kommen und als Flaggschiff für die erweiterte vollelektrische Alpine-Produktpalette dienen.

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Bis Ende der Dekade folgen auf die Baureihen A110, A290, A390 und A310 dem Bericht zufolge noch drei weitere Elektroautos. Diese sollen größer ausfallen, um Alpine die Eroberung des amerikanischen Marktes zu ermöglichen.

Porsche als Vorbild

Die zunächst erwartete neue A310 soll als praktischere Alternative zum kommenden A110 mit reinem Elektroantrieb positioniert werden. Damit wolle Alpine die Beziehung zwischen dem 718 Cayman und dem 911 bei Porsche widerspiegeln, erklärt Autocar. Der Erfolg der Deutschen mit sportlichen Autos sei ein Vorbild für die Zukunft der Franzosen.

Ein wesentliches Verkaufsargument für die A310 wird den Informationen nach Leichtbau sein, ermöglicht durch die neue Alpine Performance Platform (APP). Die skalierbare Architektur soll im nächsten Jahr zuerst bei der elektrischen A110 zum Einsatz kommen und exklusiv für die zukünftigen Sport-Stromer von Alpine ausgelegt sein. „Normalere“ Modelle – wie die A290 und A390 – werden Variationen von Plattformen der Renault-Gruppe nutzen.

Aktives Torque Vectoring soll der A310 die „Fahrdynamik eines leichten Autos“ ermöglichen und den Nachteil des Gewichts des E-Antriebs von mehreren hundert Kilogramm ausgleichen. Eine weitere wichtige Säule der Positionierung der A310 soll die Leistung sein, die durch das gleiche Drei-Motoren-Set-up – eine E-Maschine vorn, zwei hinten – wie bei der kommenden A390 zustande kommt.

Optisch wird die A310 laut Autocar eine ähnliche Frontpartie wie die A390 haben. Letzteres SUV-Konzept läute eine neue Ära der Alpine-Designsprache ein. Im Gegensatz zu anderen fahrerorientierten E-Fahrzeugen wie dem Hyundai Ioniq 5 N soll die A310 keine künstlichen Motorengeräusche von sich geben oder Schaltvorgänge simulieren. Stattdessen könnte es charakteristische Geräusche geben, die durch den Elektromotor erzeugt werden.

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Via: Autocar
Unternehmen: Alpine
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ACDCisenough4me meint

    09.02.2025 um 11:13

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    • Fred Feuerstein meint

      10.02.2025 um 07:34

      Na, wird der nächste Name verbrannt?

  2. Dieseldieter meint

    07.02.2025 um 12:28

    Der alte A310 war ein richtig schönes Auto, nur katastrophal motorisiert.
    Das sollte ja mit Elektroantrieb kein Thema mehr sein, da könnte was richtig spannendes bei herauskommen.

    • Mikael Lio meint

      08.02.2025 um 02:15

      Ja, man sieht wie hervorragend sich die emotionsarmen Elektrosportwagen verkaufen.

      Die Alpine A290 und 390 zum planwirtschaftlichen Greenwashing kann man ja machen, aber eine elektrische A110 und eine A310 als 911(!) Konkurrenz, sind nicht ernst zu nehmen. Mal sehen wann Alpine wieder eingestampft wird…

      • B.Care meint

        09.02.2025 um 18:51

        Wäre nicht das erstmal, dass großangekündigte Porsche Jäger nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwunden sind. Alpine hat einen klangvollen Namen, und sie hatten im Bereich Kunststoff/Kohlefaserteile mit Matra auch mal den gleichen Zulieferer wie Porsche. Ich hoffe Alpine bleibt als echter Sportwagen der Autowelt erhalten

      • Dieseldieter meint

        10.02.2025 um 08:18

        Was wird denn an Sportwagen überhaupt in nennenswertem Stückzahlen verkauft? Außer 911 und Ford Mustang (sofern man den dazuzählt) kommt doch keiner auf Stückzahlen. Und Emotionen hat der drehfaule Großseiten-V6 im Original wohl auch nicht geweckt.

        • Moritz meint

          10.02.2025 um 09:13

          schau auf die rennstrecken. 911, bmw m3/4 und erstaunlich viele mx5.

    • Harald meint

      21.03.2025 um 11:04

      Hatte 10 Jahre selbst eine A310 S. Das Konzept 2+2 Sitzer war bei der alten 310 überflüssig. Wer bitteschön fährt mit seiner Familie mit einem Sportwagen der unter motorisiert mit schlechter Straßenlage auf der Autobahn in den Urlaub?. Die damals 150 Din PS reichten nur mäßig für alleinfahrten. Mit 3 oder 4 Personen leistungtechnisch und fahrwerksmäßig ein Katastrophe. Alpine würde heute den Leuten viel mehr in Erinnerung sein,wenn sich die Erbauer mit einem leistungsstarken Mittelmotor V6 oder V8 beschäftigt hätten. Eben ein echtes Männerauto und damals konturenzfähriger Zeitgenosse gegen Porsche und Co.Leider stellte Renault nicht genug Investitionen hierfür bereit. Nun wird die Alpine leider elektrisch, Schwerpunkt, Balance, und Leistungsfähigkeit ergeben neue Möglichkeiten. Die Produktionskosten der alten waren damals viel zu hoch.Der Zeitaufwand für die Produktion der Karosserie lag über einen englischen Luxus Automobilersteller mit markanter Kühlerfigur. Die Faszination bleibt läßt sich schwer beschreiben, aber um einen echten Sportwagen zu lieben braucht es auch etwas unvernünftiges und wildes.

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