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ADAC: Überblick von gebrauchten Elektroautos bis 20.000 Euro

17.04.2025 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 62 Kommentare

BMW-i3

Bilder: BMW & ADAC

Der ADAC hat eine Übersicht für gebrauchte Elektroautos bis maximal 20.000 Euro zusammengestellt. Bereits für den Preis eines durchschnittlichen Gebrauchtwagens gibt es demnach heute alltagstaugliche und teilweise langstreckentaugliche Stromer.

Wer ein Elektroauto als Erstwagen sucht, der im Alltag universell einsetzbar ist und genügend Platz bietet, sollte nach Fahrzeugen mit einer Reichweite von etwa 300 Kilometern im Realbetrieb suchen, rät der Autoclub. Um in angemessener Zeit wieder geladen werden zu können, sollte der gebrauchte Stromer rund 100 kW Ladeleistung ermöglichen, damit er den Ansprüchen an einen Erstwagen genügt. Modelle wie das Tesla Model 3 oder der VW ID.3 erfüllten diese Anforderungen und seien zudem auch zahlreich als Gebrauchtwagen verfügbar.

adac-ev_technik_04-17-2025-gebrauchtwagenpreise-e-autos
(Zum Vergrößern anklicken)

Größer ist die Modellauswahl bei den Fahrzeugen, die sich als Zweitwagen oder für Pendler besonders eignen. Diese haben je nach Modell häufig bereits eine realistische Reichweite von 150 bis 300 Kilometern, die Schnellladeleistung ist mit 40 bis 70 kW jedoch oft nicht mehr ganz zeitgemäß und für längere Strecken daher nur bedingt geeignet. Solche E-Autos gibt es je nach Alter und Laufleistung schon für weniger als 15.000 Euro. Ein Beispiel wäre der Renault Zoe, als eines der ersten Großserien-Elektroautos, aber auch andere frühe Elektroautos wie der BMW i3 fallen in diese Kategorie.

Grundsätzlich sollten Käufer von gebrauchten Elektroautos laut dem ADAC die gleichen Tipps beachten wie beim Gebrauchtwagenkauf von Verbrenner-Fahrzeugen, also zum Beispiel Probefahren und Überprüfung auf Rost und Unfallschäden. Darüber hinaus sei ein Batteriecheck zur Ermittlung des aktuellen Gesundheitszustands der Akkus sinnvoll. Aktuelle ADAC-Daten zeigen, dass viele Batterien deutlich langlebiger sind als oft befürchtet wurde.

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Via: ADAC
Tags: Gebrauchtwagen, PreiseUnternehmen: ADAC
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    18.04.2025 um 08:02

    Bei meinem ID.3 Pro (metallic, alu, WP, grosses technikpaket) bin ich mit den wertverlauf wirklich sehr zufrieden.
    Ich habe 11/20 37.630 € an VW überwiesen.
    WR + von mir ausgesuchte go-e WB lagen kostenlos vom agenten im kofferraum und 6.000 von der bafa gabs damals auch noch. Also ziemlich genau 30.000 €. KM-, BJ- und ausstattungsgleiche kosten aktuell immer noch 20.000 €. Fahre ihn aber weiter mit 94% akku nach 4.5 jahren.

    • Monica meint

      19.04.2025 um 18:18

      Da hast also den Wagen NICHT verkauft und NICHT 20.000 Euros erhalten?
      Zu was dann dein Posting?

      • Mike meint

        20.04.2025 um 08:19

        Richtig. Für so einen Erst-ID.3 würde ich keine 15k locker machen, also max. 13k beim Verkauf.

  2. Thorsten 0711 meint

    17.04.2025 um 21:21

    Ich liebäugel gerade mit einem ID.3 Pro S aus 2022 mit 45000km für 22000€ 😍

  3. Monica meint

    17.04.2025 um 17:48

    Den Artikel können wir getrost in die Kategorie „Geschichten aus dem Paulaner Biergarten“ einstufen. Die Preisangaben sind einfach nur lächerlich, niemand zahlt das letztlich wirklich. Sind reine Schaufensterpreise.

  4. Mary Schmitt meint

    17.04.2025 um 16:44

    55.000€ kostete das kleineste Model 3 2020. Da ist schon bitter, wenn man jetzt um 18k kämpfen muss. Die Story is over, Tesla ist unakzeptabel geworden, zum schämen, das zeigen die Preise.

    • Future meint

      17.04.2025 um 17:31

      Der Wagen von 2020 ist doch steuerlich im nächsten Jahr bereits voll abgeschrieben. Insofern ist der Restwert doch nicht so wichtig, denn der muss wieder versteuert werden, außer die Besitzer tricksen beim Verkauf.

      • hu.ms meint

        18.04.2025 um 08:05

        Tesla kam doch bei firmen nicht ins geschäft ! Die privatkunden können nichts abschreiben.
        Von sich auf die grosse masse zu schliessen geht meist in die hose.

        • Future meint

          18.04.2025 um 22:07

          Ich kenne nur selbstständige Teslafahrer. Das sind alles Freiberufler und die schreiben natürlich ab.
          Es gibt ja nicht nur das Flottengeschäft der größeren Firmen. Und die paar privaten Neuwagenkäufer spielen ja eh keine Rolle in Deutschland.

        • Kaiser meint

          19.04.2025 um 10:36

          Selbständige Teslafahrer wird es mit FSD bald nicht mehr geben, dann bestimmt der „Geistige Führer“ die Richtung.

    • Monica meint

      17.04.2025 um 19:27

      Mary Schmitt

      im TFF wird es auch immer ruhiger, nichts mehr von dem Spektakel früherer Zeiten, wo man den Tesla nach 6 Monaten für mehr Geld verkäufen konnte. Tja, die Spielchen sind vorbei. Jetzt widmet man sich wichtigeren Dinge, Verabredungen zur gemeinsamen light show und das ständige löschen von Posting zum ehemaligen good father himself. *gg

  5. Calimator meint

    17.04.2025 um 16:05

    Ich kann nicht verstehen warum der E-Golf hier nicht aufgeführt wird. Er wird in sehr großer Anzahl auf den bekannten Portalen angeboten und das meist für weniger 15.000 Euro.

    • Monica meint

      17.04.2025 um 17:22

      Den letzten e-golf hab ich vor 4 Jahren auf der Straße gesehen. Kann aber auch sein, das ich mit 50T KM im Jahr einfach zu wenig unterwegs bin. Die stehen sicher alle daheim in der Garage und müssen laden….

      • Gerry meint

        17.04.2025 um 21:08

        …vermute mal das Monicca ist nicht repräsentativ. 😉

        • Monica meint

          19.04.2025 um 18:20

          Mein Nachbar fährt Golf Verbrenner. Den Wagen sehe ich täglich 4x 😉

    • Mike meint

      20.04.2025 um 08:22

      Leider sind die e-Golf bei uns im 100km Umkreis entweder noch kleinem Akku oder >17k.

  6. Deine Mudder meint

    17.04.2025 um 12:54

    Eigentlich durch die Bank erbärmlich, nur der Kona sticht positiv heraus.

    • Gerry meint

      17.04.2025 um 13:45

      Erbärmlich, oder besser bedauernswert ist es, wenn man nicht in der Lage ist mit den anderen genannten eAutos zurechtzukommen 😉.

  7. David meint

    17.04.2025 um 11:43

    Tja, da haben sich die Tesla Fans einen höheren Restwert erhofft. Trotzdem ist das für sie nichts Neues, denn sie durften im letzten Jahr eine wunderbare Reise mitmachen: Die nennt sich Abwärtsspirale.

    • Lotti meint

      17.04.2025 um 12:42

      Ändert nichts daran, dass alle anderen Autos die eindeutig schlechtere Technik haben. Die Wertverluste vom Tesla sind übrigens nicht höher als bei den anderen.
      F UD da vid

      • Fred Feuerstein meint

        17.04.2025 um 13:44

        Er ärgert sich weil die gebrauchten Taycan unverkäuflich sind. Klar, wer will ein Fahrzeug bei dem er trotz Diagnosesoftware alle 60 Tage beim Porsche Zentrum wegen der brandgefährlichen Hochvoltbatterie vorstellig werden muss… Die neuen Taycan werden auch nicht mehr abgenommen. Insofern muss er noch mehr ablenken und sich auf Tesla fokussieren…

        • Mäx meint

          17.04.2025 um 14:30

          „Klar, wer will ein Fahrzeug bei dem er trotz Diagnosesoftware alle 60 Tage beim Porsche Zentrum wegen der brandgefährlichen Hochvoltbatterie vorstellig werden muss… “
          Das stimmt aber nicht. Sofern du nicht im „Inkognito Modus“ unterwegs bist musst du mit dem Taycan nicht ins PZ.
          Das endgültige Softwareupdate verspätet sich allerdings mal wieder…

        • Powerwall Thorsten meint

          17.04.2025 um 15:45

          Das mit den abrauchenden Akkus hat sich schon kurz nach Marktstart abgezeichnet, wurde von Dave aber immer als bedauerlicher Einzelfall abgetan.
          Time has told ;-)

    • Future meint

      17.04.2025 um 17:34

      Wie zufrieden ist denn der Bruder von »Dav id« mit seinem Tesla?
      Das würde ich gerne mal wissen. Mal sehen, ob wir das noch erfahren.

  8. Lotti meint

    17.04.2025 um 11:40

    Ein no-Brainer welches Auto man wählt: Model 3
    Software Support und Updates für viele Jahre, einfaches günstiges Ladenetz, hohe Ladeleistung, Reichweite ca. 400 km, sportlichstes Fahrzeug, alltagstauglich, immer effizient, einfachste Bedienung…

    • David meint

      17.04.2025 um 11:47

      Selbst du solltest seriös bleiben und so ehrlich sein, zu sagen, dass man diese Fahrzeuge spätestens nach Ablauf der Werksgarantie niemanden empfehlen kann. Das Fahrwerk besteht aus Knete, überall rostet es und das Risiko aus der Technik ist unkalkulierbar. Nur die Instrumente und das Head up Display waren in Mängellisten unauffällig.

      • Lotti meint

        17.04.2025 um 12:49

        F UD Davi d: du solltest ehrlich bleiben! Welche Erfahrungswerte hast du denn mit dem Tesla Model3? Ich fahre jetzt schon 190.000 km Tesla Model3, seit über vier Jahren. In dieser Zeit war ich vier mal in der Werkstatt. Vier Jahre Garantie bietet auch nicht jeder. Welcher Hersteller verbaut die neuesten verbesserten Fahrwerks-Teile auch in älteren Modellen? Ich kann aus Erfahrung nur empfehlen, einen gebrauchten Tesla zu kaufen. Es gibt nichts besseres.

    • Future meint

      17.04.2025 um 12:11

      Mal sehen, wie sich das mit dem Antiamtikanismus jetzt so entwickelt. Bei meinem Lieblingssupermarkt gibt es jetzt schon keine Pringels mehr. Die Deutschen werden jetzt wieder deutscher kaufen, vermute ich mal.

      • Airbrush meint

        17.04.2025 um 15:28

        Da hast du aber Glück, Pringels werden regelmäßig mit Mangelhaft getestet was die Schadstoffbelastung und den ranzigen Geschmack betrifft. Darauf zu verzichten fördert also deine Gesundheit. Für den EU Markt werden die Dinger übrigens in Polen produziert.

        • Future meint

          17.04.2025 um 17:39

          Pringels schmecken super. Natürlich sind die ungesund. Polen ist als Standort sehr beliebt – auch Kellogg‘s hat längst seine Produktion aus Deutschland dorthin verlegt. Trotzdem sind es eben Amerikaner. Tesla ist ja auch nicht deutsch, obwohl in Deutschland produziert wird und Tausende Bauteile von deutschen Zulieferern kommen.

        • Airbrush meint

          17.04.2025 um 18:25

          Dann wünsche ich weiterhin guten Appetit mit Pringels, Kellogs, und CocaCola zum Nachspülen :-))

    • F. K. Fast meint

      17.04.2025 um 12:15

      Wer auch während der Fahrt bedienen will, kauft besser was anderes.

      • Future meint

        17.04.2025 um 12:25

        Warum muss man denn noch etwas bedienen? Sprachbefehle müssten doch ausreichen heute. Geht das nicht mittlerweile bei allen modernen Autos? Dann braucht es auch keine Hebel und Schalter mehr, sondern nur noch Hochdeutsch oder Englisch. Das könnte natürlich ein unlösbares Problem sein.

        • brainDotExe meint

          17.04.2025 um 15:31

          Ich weiß ja nicht wie das bei Tesla ist, aber in den Autos in denen ich bisher gesessen habe ich bei weitem noch nicht alles per Sprache bedienbar und Dialekt verstehen die auch nicht.

          So ein paar Beispiele die ich immer ausprobiere, die aber nie funktionieren:
          Öffne das Schiebedach.
          Wechsel in den Sportmodus.

          Das kann ich aber in meinem Auto, während der Fahrt blind per Knopf machen.

        • Powerwall Thorsten meint

          17.04.2025 um 15:43

          Du solltest dir mal einen Tesla erklären lassen, ich kann bis auf dein Schiebedach auch alle wichtigen Funktionieren blind per Knopfdruck oder per Sprachbefehl bedienen – und wenn Grok3 demnächst in unser 3 Jahre altes Model Y einzieht – was dann so alles steuerbar sein wird kannst du dir wahrscheinlich nicht einmal ausdenken.
          So geht Software – schon seit vielen Jahren.

        • brainDotExe meint

          17.04.2025 um 16:09

          Das ist ja der Punkt. Es sollte nicht notwendig sein, dass man einem das Auto erklären muss.
          Es sollte intuitiv sein. Ich steige ein, sehe den Knopf an der dafür üblichen Stelle und weiß direkt Bescheid.
          So geht Auto und das schon seit Jahrzehnten.

          Aber kommen wir nochmal auf den Punkt zurück, du hast ja bereits zugegeben dass Funktionen wie Schiebedach öffnen nicht geht.
          Ich nehme mal an Sportmodus aktivieren geht auch nicht per Sprache, das mache ich blind per Knopfdruck. Ich nehme an du musst dazu per Touch in irgendwelche Untermenüs.

          Und wie sieht’s mit Dialekt aus?

        • Powerwall Thorsten meint

          18.04.2025 um 11:23

          99% aller Teslas haben Schiebedach du Faktenheld – das ist der Grund.
          Den Rest deiner an den Haaren herbeiführen Diskussion darfst du gerne mit jedem Brain diskutieren, der Lust darauf hat.

      • Lotti meint

        17.04.2025 um 12:26

        Ja, z.B. ein Nokia 3210, da muss man auch nicht hingucken 👍🙈
        Alles eine Sache der Gewöhnung. Aus langjähriger Erfahrung kann ich dir sagen, dass die Bedienung im Model 3 nicht perfekt ist. Sie wird aber immer besser und ist insgesamt einfacher als alles andere.

        • Future meint

          17.04.2025 um 12:29

          Daher sind diese bequemen Softwareupdates auch so ein wichtiges Feature bei allen technischen Produkten. Das gilt natürlich auch für Autos. Etwas anderes als ein SDV macht also keinen Sinn mehr.

        • B.Care meint

          17.04.2025 um 22:29

          Solange die tolle Software nicht in den Gegenverkehr lenkt ( Tesla Feature ), ist ja alles bestens.

        • Future meint

          18.04.2025 um 22:16

          Mit Software wird weniger in den Gegenverkehr gefahren als ohne Software. Die Maschine ist statistisch immer besser als der Mensch.

        • B.Care meint

          19.04.2025 um 10:40

          Yep, die Maschine lenkt konsequenter in den Gegenverkehr. Trefferquote über 99%, wie wir hier gelernt haben.

    • hu.ms meint

      17.04.2025 um 12:24

      Und super image im gesamten umfeld !
      Das macht alles andere einfach zunichte.
      Bedankt euch bei Elon.

      • Future meint

        17.04.2025 um 12:27

        Ich bin gerade im Ausland. Also wenn ich hier so einige Landsleute beobachte, dann ist Image schon ein dehnbarer Begriff.

        • Kaiser meint

          18.04.2025 um 09:19

          “ Ich bin gerade im Ausland“
          Future, das geht den meisten Deutschen so wenn sie durch ihre Innenstädte laufen, da bist du nicht er einzige.

        • Future meint

          18.04.2025 um 22:22

          In den Dörfern der Republik fühle ich mich immer viel fremder als in den Städten. Ich bin aber auch der Meinung, dass sich Deutschland einen Trump wünscht – und Deutschland wird ihn bekommen in ein paar Jahren. Dann wird sich auch der Kaiser wieder wohl fühlen und er wird sich auch wieder in die Innenstadt trauen.

        • Kaiser meint

          19.04.2025 um 09:27

          Die USA setzt schon lange keine Trends mehr, deine Befürchtungen für Deutschland sind also unbegründet.

      • Lotti meint

        17.04.2025 um 12:38

        Wenn du so einen Elon fable hast, dann kauf dir halt dafür altbackene, langweilige, kurzlebige Technik und schlechte Alltagstauglichkeit. Kann ja jeder machen wie er möchte

        • hu.ms meint

          17.04.2025 um 19:14

          …und so passiert es ja auch. Sh. zulassungszahlen in D und europa.

        • hu.ms meint

          18.04.2025 um 16:57

          Wer einen tesla kauft muss mit kopfschütteln und dummen sprüche in seinem gesamten umfeld rechnen weil er damit die verrückten poltischen aktivitäten von Elon finaziert. Die entwicklung bei tesla nennt man massiven image-verlust mit nachfolgenden absatzrückgang.

    • Deine Mudder meint

      17.04.2025 um 12:57

      Wieso das denn? Der Kia hat die beste Reichweite, ein vernünftiges Händlernetz und dürfste auch die längste Garantie haben. Der übrige Rest ist nur erbärmlich, ansonsten sticht der Tesla noch nichtmal bei der Reichweite heraus.

      • Lotti meint

        17.04.2025 um 13:14

        Der Kia hat viele technische Probleme, muss häufig und immer zum Service sonst keine Garantie, hat ein Batterie Problem, bekommt kein Software Support mehr. Die Reichweiten wurden vom ADAC geschätzt, du weißt wie das mit den Schätzungen vom ADAC ist?! Mein Model3 mit 60 kWh kommt jetzt im Frühjahr 450 km weit. Dazu kommt, dass das Model3 mit LFP Batterie seit Ende 2020 auch in Zukunft keine Probleme, damit haben wird.

        • Deine Mudder meint

          17.04.2025 um 14:02

          Dann liege ich ja richtig, mir nicht so einen Müll anzuschaffen wenn es selbst die Koreaner nicht gebacken kriegen.

        • Future meint

          17.04.2025 um 17:47

          Also wer heute noch so umständliche wartungsintensive Verbrennertechnik kauft, der muss irgendwie fasziniert davon sein. Es soll ja Leute geben, die früher alles besser fanden. Die Zukunft sieht natürlich ganz anders aus: Smart und grün mit Robotik und KI.

        • Deine Mudder meint

          17.04.2025 um 19:10

          Wie die Zukunft aussieht wissen wir nicht, es könnte auch eine Dystopie ala Robocop oder Terminator sein oder eine Wiederholung der Vergangenheit mit Wirtschaftskrise und Weltkrieg.

          Interessanterweise gibt es in der Science Fiction kaum E-Autos.

        • B.Care meint

          17.04.2025 um 22:34

          Noch nicht lange her, da hat Elon vehement vor KI gewarnt, da wusste er aber noch nicht dass sich damit Geld verdienen lässt.

        • Future meint

          18.04.2025 um 22:28

          Yepp, die Experten sprechen bereits von der neuen Vorkriegszeit. Insofern sollte man sich auf das Positive wie Elektromobilität konzentrieren, solange das noch möglich ist. Ich hoffe, die humanoiden Roboter sind soweit einsatzbereit, sobald es dann losgeht gegen Russland.

        • B.Care meint

          19.04.2025 um 09:18

          Yep, in den USA spricht man bereits von einem drohenden Bürgerkrieg. Wer Elon richtig zugehört und verstanden hat, der weiß auf welcher Seite seine Humanoiden Roboter stehen, jedenfalls nicht auf der Demokratischen ..

  9. DIBU meint

    17.04.2025 um 09:53

    Also man muss den ADAC ja nicht immer verstehen… Normalerweise wird die ZOE vom ADAC noch nicht mal erwähnt, in dieser Liste ist sie jetzt drin, sehr seltsam.

    Dafür fehlen der e-corsa und der Peugeot e-208, die gehören auf jeden Fall in die Liste mit rein…

    Ich weiss nicht, wer beim ADAC sowas aufstellt oder nach welchen Kriterien da gehandelt wird, auf jeden Fall verwundert es immer wieder, welche Dinge da präsentiert werden.

    • Giordano Bruno meint

      17.04.2025 um 11:07

      Und es fehlt der unterschätzte Hyundai Ioniq electric, der eine sagenhafte Effizienz hat und eine andere Klasse ist als Zoe oder Corsa und günstig obendrein :-)

      • Stefan meint

        17.04.2025 um 11:31

        Der Ioniq („classic“) ist von der Fahrzeuggröße her durchaus familientauglich (soweit man kein SUV-Kofferraum braucht), in der Reichweite und Ladeleistung aber eher Kategorie Zweitwagen.
        Bis 2020 haben viele Enthusiasten damit auch einige längere Strecken gefahren.
        Für Autofahrer, die ein ID.3, Kona oder besser gewohnt sind, ist es aber eher ein Rückschritt.

      • F. K. Fast meint

        17.04.2025 um 12:18

        Von Ioniq gibt es ziemlich wenige (ich suche seit einiger Zeit im Umkreis). Auch der e-Golf oder Dacia fehlen in der Liste. Kona bekomme ich in der Preisklasse fast nur 39kWh-Modelle (Leasingrückläufer?).

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