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Mercedes-AMG: „Haben kein natürliches Ende für irgendeine Antriebstechnologie definiert“

27.06.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 18 Kommentare

Mercedes-GT-4-Tuerer

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Mercedes-AMG hat kürzlich einen Ausblick auf sein erstes eigenes Elektroauto gegeben. Neben der Limousine AMG GT XX ist noch ein besonders potentes SUV der Marke in Arbeit. Dem Verbrenner will die sportliche Mercedes-Tochter aber noch lange treu bleiben, allerdings vor allem in Form von Hybridantrieben.

„Unsere Kunden müssen sich keine Sorgen machen, wir haben kein natürliches Ende für irgendeine Antriebstechnologie definiert“, sagte AMG-Chef Michael Schiebe im Interview mit Auto Motor und Sport. „Die elektrifizierten Hightech-Verbrenner werden länger laufen, als wir es ursprünglich erwartet hatten“, hatte schon eine Woche zuvor Konzern-Chef Ola Källenius erklärt. Mercedes habe sich zu dieser „Kurskorrektur“ entschieden.

AMG-Chef Schiebe bekräftigte, dass auch AMG am Verbrenner festhält, weil die Voraussetzungen in den wichtigsten Automärkten zu unterschiedlich seien. „Die Rahmenbedingungen setzen der Gesetzgeber und die Kunden. Da zeigt es sich, dass wir höchst flexibel sein müssen. Wir haben momentan nicht vor, uns innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf eine Technologie festzulegen.“

AMG sei dabei, einen neuen V8-Motor zu entwickeln. Dazu Schiebe: „Da kommt ein fantastisches Aggregat, das sehr leistungsfähig und noch effizienter sein wird und die immer anspruchsvoller werdenden Regularien erfüllt. So stellen wir sicher, dass die Kunden, die diesen Antrieb lieben und die Kunden, in deren Markt es vielleicht noch keine entsprechende Ladeinfrastruktur gibt, weiterhin einen Mercedes-AMG fahren können.“

Dieser V8-Motor werde vom Entwicklungsaufwand her ein „komplett neuer Motor“ sein. Er werde eine „deutlich höhere Effizienz“ haben sowie „deutlich mehr Leistung“. Das Triebwerk werde in mehreren Baureihen eingesetzt. Auf die Frage, ob der V8 auch in der C-Klasse angeboten wird, antwortete Schiebe mit einem klaren Nein. Selbst die Rückkehr zu einem V12-Motor will der AMG-Chef nicht ausschließen. „Ich sage niemals nie“, so Schiebe. Es werde aber keine Technologien geben, für die es „keinen großen Markt mehr gibt“.

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Via: Auto Motor und Sport
Unternehmen: Mercedes-AMG
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    27.06.2025 um 18:02

    Kenne etliche e echte 6.3 AMG Kunden…. und das sind keine tätovierten Massage Club Besitzer, sondern echte Unternehmer, Anwälte, Hausärzte, Ing. verliebte Menschen mit viel Herz und rudimentären Eigenschaften. Und die können mit aktueller AMG Philosophie irgendwie gar nichts mehr anfangen.
    Schraubt da wieder echte V8 rein und besinnt euch wieder.

  2. Powermax meint

    27.06.2025 um 15:54

    @Jensen Alle deine Lebensmittel werden mit Diesel hergestellt und transportiert. Denk mal an die Erntemaschinen Traktoren usw.
    Schnell verschwinden diese nicht. Schnell verschwinden die bisherigen Eautos.

    @An den Gardasee ich problemlos die nächsten 1ü mit meinem gtd fahren :). Du mit deinem Eauto kommst ja nicht sowie :)

  3. Dieseldieter meint

    27.06.2025 um 10:39

    Da war der Versuch, den Kunden einen 4-Zylinder im C63 schmackhaft zu machen wohl ein kleiner Weckruf aus der Realität…
    Mehr Geld dürfte AMG wohl bei kaum einem Projekt verbrannt haben.

    • Mäx meint

      27.06.2025 um 11:22

      Da ist sie wieder die Realität, die auf der einen Seite akzeptiert wird, aber auf der anderen Seite geleugnet wird.

      Kommt denn jetzt der V8 wieder in die C-Klasse? > Nö.

      • PP meint

        27.06.2025 um 12:00

        Der neue CLE wird ja definitiv mit dem V8 kommen. Gut, da könnte man sich jetzt drüber streiten, ob das die echte Coupe-Version der C-Klasse ist, oder doch näher an der E-Klasse ist.

        • Mäx meint

          27.06.2025 um 12:21

          Naja, der Name verrät ja die Positionierung im Portfolio…E
          Also eher oberhalb der C-Klasse, die Preise sind auch entsprechend 10-15% höher.
          Bei den Abmessungen ist das Fahrzeug genau in der Mitte zwischen C und E Klasse, aber auf jeden Fall über C-Klasse.
          Also wird der CLE definitiv das „niedrigste“ Fahrzeuge mit V8.
          Liste kostet ein CLE53 ab 100k, da wird ein CLE63 bestimmt seine ab 115k Liste kosten.
          Damit ist er auch wieder erheblich teurer als der letzte C63, der für ca. 100k ausgestattet zu haben war.

          Der Preis für einen V8 ist also definitiv gestiegen (ca. 30%)

        • PP meint

          27.06.2025 um 13:06

          Man wird damit sicher versuchen, Kunden, die eigentlich eine C-Klasse kaufen würden, Richtung E-Klasse zu locken. Wobei ich 115k für den CLEv 63 eigentlich ganz fair fände. Der jetzige C63 ist einfach für einen 2 Liter 4-Zylinder absurd teuer, auch wenn er technisch vom Prinzip her echt gut gemacht ist.

        • CJuser meint

          27.06.2025 um 23:54

          Man muss sich den CLE doch nur mal genauer anschauen. Das ist ein langgelutschtes C-Klasse Coupé.

      • Dieseldieter meint

        27.06.2025 um 13:40

        63 wird offiziell abgesägt und erst Mal durch den c53 mit Sechszylinder ersetzt.
        Du kannst argumentieren wie du willst, das Projekt Vierzylinder ist krachend gescheitert, oder?

      • M. meint

        27.06.2025 um 15:40

        Da liegt ja noch der V6 dazwischen.
        Ein Freund hat so einen 4-Zylinder AMG, das Ding säuft wie ein Loch und klingt furchtbar, das braucht man wirklich nicht. Ohne den E-Motor hätte das auch keine Leistung.
        Völlig überflüssig.

  4. Skodafahrer meint

    27.06.2025 um 10:28

    Es ist durchaus wahrscheinlich, dass die letzten Verbrennungsmotoren von Hand gebaut werden. Wenn jeder ein Elektroauto fährt, wird der Verbrenner wieder zum Statussymbol der Reichen, wie vor 100 Jahren.

    • Donald meint

      27.06.2025 um 11:40

      Oder ein Wochenendhobby, wie Pferde.

    • Powermax meint

      27.06.2025 um 11:49

      Das stimmt. Aktuell fahren nur 3% im Bastand ein Eauto.
      Bis wir bei 3% Vernmbrenner im Bestand sind dauert es noch 30 Jahte :).
      Jetzt sind Eautos eine Randrandnische mit schlechter Technik.

    • PP meint

      27.06.2025 um 12:43

      AMG Motoren werden traditionell schon immer von Hand gebaut. „One man, one Engine“

  5. Powermax meint

    27.06.2025 um 10:13

    Naja. Dann kann ich meinen noch effizenteren 4 Zylinder diesel nochmal 10 Jahre fahren :). Tankstellen für alle LKWs (Diesel) wird es sowieso moch lange geben müssen. Die meisten Menschen haben keinen eigen Acker zur Eigenversorgen und müssen so Zwangsläufig zum Supermarkt der von Diesel LKW beliefert wird.

    • eCar meint

      27.06.2025 um 11:44

      Wohin denn? Deine Toskana-Route ist bald Dieselverbotszone!

    • Jensen meint

      27.06.2025 um 11:49

      @Powermax; Um mal bei dem 10-Jahre-Fenster zu bleiben: Die Belieferung von Supermärkten mit dieselbetriebenen LKW dürfte in schnelleren Schritten verschwinden, als so mancher Mensch glauben mag. Und die Betreiber von Verbrennerfahrzeugen dürften sich zunehmend steigenden Kraftstoffpreisen gegenüber sehen.

      • South meint

        27.06.2025 um 21:33

        Naja, logisch darfst du bei Mike Müller Brüller nicht denken…was ein E Auto überhaupt mit Diesel LKW zu tun hat?… was ein Vierzylinder aus nem alten GTD mit AMG zu tun hat?
        Im Grunde geht es um Dekarbonisierung, also keine CO2 Emissionen, das wird in den unterschiedlichen Verkehrsmittel unterschiedliche Geschwindigkeiten haben. Einfaches Beispiel. Heute fahren alle E Bikes, wer kauft den heute noch ein Rad mit Verbrennungsmotorunterstützung? Und selbst innerhalb der Verkehrsmittel entscheidet die Nutzung über den Antrieb. Wer zuhause laden kann, der wird schnell auf E Autos umsteigen, bei den anderen wird das dauern. LKW auf Kurzstrecken werden sehr schnell umsteigen. FernLKW eher später…
        Alle reden immer gleich bei der E Technik von Umweltschutz, aber die E Technik der Verbrennertechnik deutlich überlegen und die E Technik hat die großen Sprünge sogar noch vor sich…bei Verbrenner geht nicht mehr viel…

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