Tesla hat die Sportversion des seit Anfang des Jahres umfangreich überarbeitet angebotenen Model Y vorgestellt. Das Model Y Performance ist auch schon in Deutschland bestellbar.
„Aufbauend auf den Verbesserungen der neuen Model Y Baureihe maximiert das neue Model Y Performance nach umfassender Überarbeitung Effizienz, Komfort, Konnektivität und Sicherheit“, so der US-Elektroautobauer. „Gleichzeitig präsentiert es sich mit einem überarbeiteten Innenraum und einer sorgfältig aufgewerteten Karosserie, um Raffinesse, Stil und Leistung auf das nächste Level zu bringen.“
Die Performance-Variante soll sich durch „überlegene Leistung, Geschwindigkeit und Handling“ auszeichnen, aber auch mit hohem Komfort und Alltagsnutzen punkten. „Jedes Performance-Modell zeichnet sich durch ein Upgrade-Paket aus, das für anspruchsvolle Fahrer konzipiert wurde, die höchste Qualität suchen“, heißt es.
Zusätzlich zu den Merkmalen, die serienmäßig in allen Model Y zu finden sind, bietet das neue Model Y Performance
- spezifische Frontmaske, „überarbeitet für Hochgeschwindigkeitsleistung“
- spezifische Heckschürze, „überarbeitet für Hochgeschwindigkeitsleistung“
- neue geschmiedete Felgen 21-Zoll Arachnid 2.0 mit unterschiedlichen Formaten hinten vorn und integrierten Aero-Radkappen für verbesserte Effizienz
- rote Performance-Bremssättel
- Performance-Emblem an der Heckklappe
- Bodenleuchten mit Performance-Emblem
- Front- und Heckmaske sowie Spiegelkappen mit Finish in Hochglanz-Schwarz
- Karbonfaser-Spoiler für erhöhte Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten
- Performance-Vordersitze mit elektrisch verstellbaren Oberschenkelstützen
- Karbonfaser-Armaturenbrett- und Türblenden
- Aluminiumpedale
Darüber hinaus enthält ein neuer 16-Zoll-Touchscreen mit schmaleren Einfassungen und höherer Auflösung den Angaben nach fast 80 Prozent mehr Pixel als das 15,4-Zoll-Display anderer Varianten des Model Y. Das soll für ein flüssigeres „und wirklich immersives Bildgeschehen“ sorgen.
„All diese Upgrades verleihen dem Model Y Performance ein markantes und souveränes Aussehen, wodurch es auf der Straße sofort erkennbar ist und gleichzeitig dem eleganten und funktionellen Signature-Design von Tesla treu bleibt“, wirbt die Marke.
338 kW/460 PS Leistung, 580 km Reichweite
Das neue Model Y Performance mit Allradantrieb kommt auf 338 kW/460 PS Systemleistung. Damit beschleunigt es in 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der Verbrauch wird mit 16,2 kWh/100 km angegeben, was eine Reichweite von 580 Kilometern nach WLTP-Norm ermöglicht. „Damit ist es eines der effizientesten Hochleistungs-Elektrofahrzeuge, die heute auf der Straße sind“, unterstreicht der Hersteller.
Die Energie für den Antrieb kommt von einem verbesserten Batteriepack, das mit neuen Zellen für höhere Energiedichte ausgestattet ist. Es liefert laut Tesla mehr Energie ohne zusätzliches Gewicht. „Die hochmoderne Performance-Antriebseinheit zeichnet sich durch mehr Drehmoment, Leistung und einen verbesserten Wirkungsgrad aus. Durch diese Technologie greifen höhere Wärme- und Leistungsgrenzen als bei den Vorgängergenerationen, wodurch das neue Model Y Performance eine noch fulminantere Beschleunigung und eine erhöhte Höchstgeschwindigkeit gewährt – ohne Abstriche bei der Energieeffizienz.“
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Das neue Model Y Performance profitiere zudem von einer verbesserten Fahrwerks-Hardware, die auf die erhöhte Leistung des Antriebsstrangs abgestimmt ist. „Neue Federn, Stabilisatoren und Buchsen sorgen für ein Fahrwerk, das intuitiver und reaktionsfähiger ist“, so die Entwickler. Das von dem Unternehmen entwickelte adaptive Fahrwerk nutzt einen neuen Steueralgorithmus. Dieser soll für ein ausgewogenes Fahrverhalten und eine für alle Fahrszenarien optimierte Fahrwerksansprache sorgen. Das Fahrwerk passt sich dabei in Echtzeit an Fahrersignale und Fahrbahnbedingungen an.
„Dank der überlegenen Tesla-Expertise in der nahtlosen Integration von Hard- und Software kann das neue Model Y Performance anpassbare Fahrmodi anbieten, die sich auf das adaptive Fahrwerk, den Stabilitätsassistenten, die Traktion und Fahrdynamik auswirken“, heißt es weiter. „Diese Modi gewähren mehr Freiheit und ein noch packenderes Fahrerlebnis, um sich der jeweiligen Stimmung des Fahrers anzupassen. Alle Einstellungen sind über den intuitiven Touchscreen in der Mitte leicht zugänglich, wodurch schnelle Anpassungen der Fahrdynamik möglich sind.“
Das neue Model Y Performance ist in Deutschland als künftiges Topmodell für 61.990 Euro erhältlich. Daneben gibt es noch die Grundversion mit Heckantrieb für 44.990 Euro sowie zwei weitere Ausführungen neben der Sportversion mit Allradantrieb zu Preisen ab 49.990 und 52.990 Euro. Alle Model Y inklusive des neuen Model Y Performance werden in der hiesigen Fabrik von Tesla in der Gemeinde Grünheide nahe Berlin produziert. Das besonders sportliche Model Y soll ab September ausgeliefert werden.












Baumschmuser meint
Wie kann man derart veraltete Technik zu so einem Preis anbieten?😂
Aztasu meint
Gibt genügend Tesla-Trolle, deshalb werden nach wie vor Teslas verkauft obwohl die Fahrzeuge faktisch veraltet, qualitativ mittelmäßig und optisch und auch moralisch einfach nur schlecht ist. Leute bilden sich nicht weiter sondern folgen Hype-Trains und Fake-News von Influencern die Tesla seit Jahren gegen Geld und aufgrund der eigen Bösartigkeit pushen und hypen
Fred Feuerstein meint
Erzähl doch noch mehr von deinen Weisheiten, das erzeugt sicher noch mehr Glaubwürdigkeit.
Future meint
Tesla kann diesen Preis verlangen.
Andere Hersteller müssen ihre Autos mit hohen Rabatten verramschen und haben deshalb innerhlab eines Jahres über 50.000 Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut. Die Rabatte müssen halt finanziert werden.
EVrules meint
Oh oh – „kann diesen Preis verlangen“ ist im Rahmen der global rückläufigen Zahlen (vgl. Analysen Troy Teslike) bei Tesla eine wilde Behauptung. Man kann auch sagen „muss diesen Preis verlangen“.
Future meint
Welchen Preis müsste VW für einen ID verlangen, wenn VW keine 9 Mio. Verbrenner verkaufen würde?
Mäx meint
Kannst du den Preis mit Fakten belegen oder ist das mehr so bauchi bauchi?
Nehmen wir mal das H1 2025 von VW PKW.
Operative Rendite leicht gesteigert (auf 2,5%).
Auslieferungen um 0,2% gesteigert.
BEV Auslieferungen +14%
> Mhh trotz mehr BEV gleiche Rendite; unterstützt deine Unterstellung ja eher nicht.
Skoda:
Operative Rendite auf 8,5% leicht gesteigert
Auslieferungen um 6% gesteigert.
BEV Absatz +147,8%
> Mhh auch hier ist das Ergebnis der Prüfung eher negativ; das Absatzwachstum ging fast vollständig auf die BEV zurück, trotzdem ist die Rendite gestiegen.
Seat/Cupra:
Rendite abgeschmiert auf 0,5%
Rückgang der Auslieferungen um 6,5%.
Steigerung der BEV Auslieferungen um 105,3%
> Hier würde deine Vermutung jetzt mal fruchten; ich hätte aber noch eine andere Erklärung: Der Tavascan wird in China gebaut und hat einen hohen Zoll aufgeschlagen bekommen. Den schluckt wohl Seat mehr oder weniger vollständig; das schlägt voll durch auf die Rendite.
Denn 37,6k Cupra BEV wurden abgesetzt, 22,1k davon waren Born.
Also bleiben 15,5k (41%) beim Tavascan hängen.
MrBlueEyes meint
Ach ja, und weil das MYP ja so schön „günstig“ ist mit 62.000€
Mal die Finanzierungsoptionen gecheckt?
Null Anzahlung… 20.000Km/Jahr… 48 Monate –> 1047€ im Monat
Na dann viel Spaß beim Sparen :)
P.S.: Ich kenne wirklich niemand, der ein Auto in der Preisklasse Bar kauft, egal, ob solvent oder nicht…
M. meint
Ich habe das mal schnell auf der Seite mit deinen Parametern gecheckt – ich kopiere das mal einfach hier rein:
Model Y Performance Allradantrieb mit 62.970 € Kaufpreis*.
Anzahlung 0 €, Laufzeit 48 Monate,
1. Monatsrate 982 €, 46 Folgeraten à 985 €, Schlussrate 26.656 €,
Nettodarlehensbetrag 62.970 €, jährliche Fahrleistung 20.000 km,
Sollzinssatz p.a. (gebunden) 5,49 %, effektiver Jahreszins 5,64 %,
Gesamtbetrag 72.948 €.
Ist ein Fazit noch nötig oder hat sich das erledigt?
MrBlueEyes meint
Ich habe noch Farbe und AHK dazugenommen… ;-)
Na dann, Schnäppchen für 982€ …ich würde schnell zuschlagen…
E.OFF meint
@MrBlueEyes
Ach echt? :-))
Du kennst niemanden der in der Preisklasse Bar kauft, Firmen die die Sonderabschreibung auf EAutos einsacken wollen, 1 Jahr 75%, werden wohl Bar kaufen müssen, mit Leasing wird das nix. Da wäre man ja richtig blöd mit ner Firma wenn man was zum Abschreiben hat.
Ab jetzt gibt jedes Jahr einen neuen Tesla bis es ausläuft :-)
MrBlueEyes meint
Bei uns will niemand einen Tesla 🤷🏼♂️
Geleast und gewollt werden BMW, VW und Mercedes…
Tesla versteht das Flottengeschäft nicht… viel zu hohe Raten für diese veralteten Fahrzeuge…
E.OFF meint
Da gibt es einen schönen Spruch für…
„Was der Bauer nicht kennt das…“
Bei uns gibts nur Tesla…
M. meint
Ja, scheinbar kennt man bei euch Bauern nichts anderes.
IDFan meint
Hahaha, sehe ich da 460 PS statt 513 PS? Da wurde mal wieder entfeinert. Bin gespannt, von Tesla-Fans zu erfahren, warum das toll ist, dass die stärkste Version jetzt deutlich schwächer wird. Falls es noch Tesla-Fans gibt…
MrBlueEyes meint
Alter Wein in neuen Schläuchen… der kommende iX3 50xDrive hat ebenso viel Leistung, kommt jedoch mit 800 Km WLTP Reichweite… das sind stolze 38% mehr als das MY Performance…
Hinzu kommt, dass der 50xDrive nur 15 KWh/100Km WLTP-Verbrauch haben soll… das MYP hat nun 16,2 KWh… also selbst da schlagen die „Dinosaurier“ Tesla mittlerweile… von der Ladeleistung fange ich erst gar nicht an…
Damit will Tesla jetzt wieder 3 oder 4 Jahre im „Performance-Bereich“ gegen die Konkurrenz durchhalten? …viel Glück…
jm2c
Thorsten 0711 meint
Das stimmt schon. Allerdings wird der iX3 Neue Klasse gut ausgestattet ca. das Doppelte kosten. Ich zumindest sehe hier 2 völlig verschiedene Zielgruppen.
Andre meint
Exakt. Der iX3 Neue Klasse wird nach meiner persönlichen Schätzung bei ca. 70-80 k€ starten und mit guter Ausstattung dann in Richtung 100-120 k€ gehen.
Dafür weniger Platz bieten.
Mäx meint
Die Einschätzung teile ich nicht, weil das Preissegment der iX besetzt.
Wenn man 20k in Ausstattung investiert ist das Ding vollausgestattet, also fast jedes Kreuzchen gesetzt (schau dir i4, iX oder anderer Konfiguratoren an).
Ich gehe von einem Listenpreis von ~90k aus, mit 10% Rabatt dann eben bei ~80k (für den 50er mit großer Batterie).
Mäx meint
Achso, ausgestattet 90k Liste, dann Rabatt auf 80k.
Basispreis so ~75-80k Liste.
Wohlgemerkt 50 xDrive.
MrBlueEyes meint
„Das Doppelte“ …klar… in 100 kalten Wintern nicht… ;-)
Das ist immer(!) das Rückzugsgefecht der Fans… egal ob bei BMW, Mercedes oder Porsche… wird immer „das Doppelte“ kosten :)
OK, bei Porsche mag das stimmen… bei den anderen niemals… also ist das auch wirklich kein Argument… das kann man echt langsam mal stecken lassen…
Ja, der iX3 wird vollausgestattet teurer sein… dafür aber auch mindestens ein „doppelt“ so gutes Auto sein… da bekommt man auch mehr für sein Geld…
Alle Tesla-Fan-Argumente sind mittlerweile von der Konkurrenz geplättet… Leistung… Akkugröße… Reichweite… Effizienz… Ladegeschwindigkeit… überall ein- und so manches Mal auch überholt…
Thorsten 0711 meint
MrBlueEyes
interessant, was für ein Fan bin ich denn? 🤔
Ich brauche strikte Regeln um zu wissen wie ich mich in Zukunft regelkonform zu verhalten habe 😅
MrBlueEyes meint
@Thorsten, interessant, dass du „Fan“ augenscheinlich gleich auf dich beziehst, und zweitens rein argumentativ anscheinend nichts meinen Ausführungen entgegenzusetzen hast 🤷🏼♂️
Thorsten 0711 meint
Werter Herr
„Das Doppelte“ habe nun mal ich oben geschrieben 🤷♂️
Und da ich nun mal kein „Fan“ bin, nicht einmal von meinem Pro S, ersah ich es nicht als notwendig mich angesprochen zu fühlen.
Übrigens, ganz abseits von den Grabenkämpfen, würde ich aktuell, wenn ich es mir leisten könnte, ID.7 Pro S, Macan E, Taycan, Cayenne E oder IX3 neue Klasse kaufen. Der Smart 5 Brabus gefällt mir ebenso oder der Polestar 3.
M. meint
125.000 Euro soll der iX3 kosten?
Mal sehen, ob sich das bewahrheitet, besonders wenn man die Fehlausstattung beim o.g. Modell noch irgendwie einpreisen möchte.
Andi EE meint
@Mr…
„… der kommende iX3 50xDrive hat ebenso viel Leistung, kommt jedoch mit 800 Km WLTP Reichweite… das sind stolze 38% mehr als das MY Performance…“
Damit hast du nichts gewonnen, außer dass das Fahrzeug durch die zu grosse Batterie …
– viel zu teuer wird
– viel zu schwer wird
– der Rollwiederstand für die langsamen Startfahrten erhöht wird und dort der Verbrauch auch steigt
– das P/L immer schlechter für eine kaum je benutzte Reichweite, wird. Wann nutze ich denn die Reichweite über 500km … einfach extrem selten und man handelt sich solche Penaltys ein.
Es gibt einen sweat Spot und der ist nicht dort wo ihn die „Elektromobilitäts-Szene“ in dieser unsinnigen „aufgeregten“ Bewirtschaftung herbeischwafelt. Das ist Schwachsinn im Quadrat, dass man hier das Quartett bedient wird, das Auto in der Summe immer unsinniger macht.
MrBlueEyes meint
Nee, is klar… wären die Werte anders rum, würden die Fans jedes bisschen Vorteil der ganzen Welt ungefragt ständig unter die Nase reiben…
Die Zeiten sind nun mal vorbei… ab jetzt finden nur noch Rückzugsgefechte statt mit völlig irrelevanten sog. „Argumenten“…
Die Verbrauchsangaben hast du aber schon gesehen, dass der BMW besser ist?
Andi EE meint
Wieso sollte man Verbrauchsangaben von Deutschen Autobauern trauen, da gibt es wirklich keinen Grund für. Legendär sind die Realverbrauchs-Verfehlungen beim EQS, aber auch BMW tut sich in den Tests immer wieder hervor.
Aber du kannst ja mal erklären, wie sich bei 95% der Nutzung 30km am Tag, so einen großer Akku rechnen könnte? Oder wieso man mit dem fetten Mehrgewicht dieser BMW-Fahrzeuge, nicht den zusätzlich generierten Feinstaub infrage stellen kann? Es bringt nichts, diese Akkus immer noch mehr aufzubalsen.
Etwas zu erfüllen, was die Verbrenner-Trottel ständig fordern, ist nicht nötig … man muss diese unsinnigen Forderungen infrage stellen, das würde der Elektromobilität viel mehr bringen. Nur weil diese Eigenschaft der ununterbrochenen Reichweite beim Verbrenner grösser war, das BEV ständig noch teurer zu machen (Akku aufblasen, alles verstärken müssen), ergibt keinen Sinn. Das ist nicht notwendig, dass man alles 1:1 erfüllen muss, es gibt genügend Dinge die jetzt mit dem BEV viel besser sind. Der Hauptgrund des schleppenden BEV-Verkaufs, ist der Initiale Preis.
MrBlueEyes meint
@Andi:
WLTP ist ein genormtes Testverfahren… für alle gleich 😉
Tesla hat seine Pionierrolle verloren und fährt nun maximal hinterher…
M. meint
„Aber du kannst ja mal erklären, wie sich bei 95% der Nutzung 30km am Tag, so einen großer Akku rechnen könnte?“
Ich habe so eine Ahnung: die Menschen, die das kaufen, haben ihre Laufleistung selbst berechnet (und die kann von Tag zu Tag schwanken) und sich nicht auf einen Grundschüler verlassen, der Zahlen über 30 gar nicht kennt.
Vielleicht erklärt es das ja.
M. meint
Vielleicht haben die das Auto einfach nicht für Fußgänger wie dich entwickelt, sondern für Menschen, die tatsächlich längere Strecken fahren.
Für andere Ansprüche gibt es andere Autos, auch beim iX3 wird es sicher noch ein Modell mit weniger Batteriekapazität geben, das hat dann auch einen geringeren Rollwiderstand bei Stadtfahrten…
Danb meint
Wo kann ich den neuen ix3 50 jetzt kaufen für 61999 EUR?
M. meint
Trollig.
Mäx meint
Naja der iX3 50xDrive steht ja eher gegen ein Model Y AWD LR.
BMW 4,9s 0-100km/h, Y AWD LR 4,8s 0-100km/h
Da stehen dann aber auch „nur“ 586km zu Buche.
Dafür kostet das Moped aber auch „nur“ 54k, mit Farbe und Enhanced Autopilot dann 60k.
Ein 50xDrive wird ausgestattet bestimmt an den 80 kratzen (mit Rabatt).
Das ist schon ein erheblicher Unterschied (33%), den man für mehr Reichweite und bessere Ladegeschwindigkeit bezahlt. Nur die Metriken hast du ja verglichen.
Welches Auto einem innen besser oder nicht gefällt, oder welches das bessere Fahrwerk hat etc. ist einem dann selber überlassen, ob einem das auf was Wert ist oder nicht.
MrBlueEyes meint
Wie viele MYP hast du a) überhaupt schon in freier Wildbahn gesehen?
Und wie viele davon hast du jemals voll beschleunigen oder die Vmax ausreizen gesehen?
Diese Werte sind nur für die Fans… BMW-Fahrer interessiert dann eher das viel bessere Auto mit viel mehr Reichweite und Ladegeschwindigkeit ☺️
M. meint
Die Autos unterscheidet dann aber auch mehr als die 36% größere Reichweite beim iX3.
Das ist so eine Geschichte mit dem Anspruch: wem der TMY reicht, der wird den wohl nehmen. Kann er ja heute schon tun. Weiter will ich das gar nicht ausführen.
Mäx meint
Genau; die Autos sind sehr unterschiedlich.
Verglichen wurde nur Reichweite und Ladeleistung (und Verbrauch).
Kein Preis, nix anderes etc.
Dazu noch im Prinzip das falsche Modell (Y Performance gegenüber x50)
Das hinkt.
Für mehr Geld bekomme ich mehr Reichweite und Ladeleistung
> no shit sherlock
Unterm Strich kann dann das Model Y immer noch ein gutes Angebot sein für jemanden.
BEV meint
ich finds geil
wäre trotzdem schön, wenn nächstes Jahr ein neuer Akku kommt mit mehr Reichweite
aber mal im ernst, für den Preis gibts bei anderen Herstellern nicht ansatzweise was vergleichbares
OnlyAFoolUsesGoogleAndroid meint
“ Tesla plant laut Leak größeren Akku für Model 3 und Model Y noch in diesem Jahr“ (Meldung von Juli 2025)
„für den Preis gibts bei anderen Herstellern nicht ansatzweise was vergleichbares“
Diese Aussage kann man in zwei Richtungen interpretieren.
Gunnar meint
gibt aber auch Meldungen, dass der neue Akku nicht so viel größer wird, gerade mal von 5kWh ist die Rede. Verstehe ich nicht. Platz für 100kWh müsste das Fahrzeug haben.
MichaelEV meint
Und du glaubst wirklich, 100kWh ist was die Masse faktisch benötigt? Oder braucht es doch eher niedrigere Preise, um Elektromobilität in der Breite (nicht nur in Deutschland, auf ganz Europa bzw. letztendlich die ganze Welt bezogen) zu adressieren?
Finde dazu keine Info mehr, kann mich aber noch entfernt an eine Auswertung erinnern, dass das SR in Europa einen großen Anteil einnimmt. Wenn jetzt schon vermehrt zum kleinen Akku gegriffen würde, was würde dafür sprechen das ganze weiter nach oben zu verschieben? Nix!
Auch aus Nachhaltigkeitsgründen spricht alles dafür erstmal die Potentiale zu bedienen, die mit möglichst wenig Akkukapazität auskommen.
M. meint
Mehr Akku heißt aber auch „mehr Kosten für den Hersteller“.
Der neue Akku hat sogar weniger Zellen als der alte – die Kapazität pro Zelle ist 14% größer geworden.
Also ist der Akku vermutlich billiger als der alte – jedenfalls nicht teurer. Und trotzdem größer. Damit kann der Fahrzeugpreis dann gehalten werden.
Vielleicht würden Y-Freunde auch nicht mehr Geld zahlen wollen. Dann müsste man für einige eine neue Version mit „Ultra Long Range“ machen. Aber zur Spitze aufschließen würde auch die nicht.
BEV meint
ich meine wirklich neue Akkus, das was jetzt kommt ist nur das bekannte Pack mit neuen Zellen von LG .. mittlerweile die dritte Version des Speichers, jetzt eben mit noch mal paar % mehr Kapazität, aber das ist kein großer Sprung
Gunnar meint
Kia EV6 GT, Hyundai Ioniq 5 N. Und beide laden doppelt so schnell wie das Model Y wegen 800 Volt Technik.
BEV meint
ja super beide stehen 10 mal so oft in der Werkstatt wegen defektem OBC ..
M. meint
Das hast du sicher selbst nachgezählt?
Jean Luc meint
Smart #5 Brabus
David meint
Da haben wir es doch: Auch dieses Modell ist gegenüber dem Vorgänger entfeinert worden und verliert über 50 Pferdestärken. Das hatte ich vermutet und hier auch schon geschrieben. Es passt zur Politik, den eigenen Fans immer weniger zu bieten. Denn man hat sie als Opfer erkannt. Die können nicht aussteigen.
Nur hat man zwei Dinge übersehen: Erstens, dass man viele Fans verloren hat und, zweitens, dass die wenigen verbliebenen Fans es nur zu recht durchschnittlichen Einkommen gebracht haben und daher nicht regelmäßig neu kaufen können. Zumal die Gebrauchtpreise für Tesla am Boden liegen.
Zur Optik muss man nach den vielen Jahren nicht mehr viel sagen. Unterirdisch. Wie will man so 20.000 Zulassungen in Deutschland erreichen? Das wären die Halbjahreszahlen verdoppelt. Man hatte mal 70.000…
Dunkel-O meint
…“die wenigen verbliebenen Fans es nur zu recht durchschnittlichen Einkommen gebracht haben und daher nicht regelmäßig neu kaufen.“
Ich fahre mein Model X seit fast 8 Jahren und hätte mir schon lange einen Nachfolgefahrzeug kaufen können, aber warum?
In den letzten vier Jahren brauchte ich um über den TÜV zu kommen zwei neue Bremsbeläge vorne für 190 € und in diesem Jahr eine Koppelstange für 230 €. Beides ist jeweils in einer freien Werkstatt gemacht worden.
Ansonsten fahren die drei Fahrer in unserer Familie das Auto mit dem gleichen Spaß wie am ersten Tag und natürlich noch immer mit kostenlosen Strom an den Superchargern.
Von Nachhaltigkeit fange ich erst gar nicht an.
M. meint
Eine Koppelstange für 230 Euro?
Respekt. :-D
Woraus ist die? Titan?
Fred Feuerstein meint
Mit Einbau kommt das auch bei den tollen OEM hin. Ne Freundin hat einen Touran, WIckelfeder kaputt, das Teil kostet über 400 € beim Hersteller. Für ein billiges Plastikteil mit Kabeln drin…Mit Ersatzteilen wird eben das Geld verdient.
M. meint
Was denn jetzt für eine Wickelfeder?
Was hat die mit einer Koppelstange zu tun?
So ne Koppelstange kostet woanders 25,- Euro und ist in 10 Minuten eingebaut. 15, wenn man dabei quatscht und tratscht. Von „auf die Bühne“ bis „von der Bühne runter“.
In einer freien Werkstatt, wie oben beschrieben. Bei einem anderen Fabrikat zumindest. Nix OEM.
Wer schon mal Schrauben und Muttern aus der Nähe gesehen hat, wechselt das mit Wagenheber in der Einfahrt, eine Werkstatt macht alles komplett unter 100,- – und das ist dann kein Freundschaftspreis.
10 Sek: https://www.autodoc.de/meyle/20667983
Fred Feuerstein meint
Wenn du eine Koppelstange bei einer Vertragswerkstatt tauschen lässt wird es bei jedem Hersteller teurer als deine kolportieren 100 €. Klar findest du jemanden der es billiger macht, das ist keine Frage. Und wenn man es selbst macht, dann entfällt natürlich der Lohn. Das ist wohl auch eine Binse.