VW präsentiert den neuen ID. Polo und damit die vollelektrische Version eines der erfolgreichsten Modelle seiner Geschichte. „Über 20 Millionen Mal verkauft, beginnt für den Polo nun ein neues Kapitel – komplett neu gedacht und konsequent auf die Zukunft ausgerichtet“, so die Wolfsburger. Los geht es bei 24.995 Euro.
„Der ID. Polo führt einen Volkswagen Bestseller ins elektrische Zeitalter“, sagt Thomas Schäfer, Mitglied des Konzernvorstands der Volkswagen AG und CEO der Marke Volkswagen Pkw. „Seit Jahrzehnten begleitet der Polo Menschen durch ihren Alltag. Mit dem ID. Polo machen wir Elektromobilität für deutlich mehr Menschen zugänglich: mit klarem und zeitlosem Design, intuitiver Bedienung, hoher Qualität und Technologien aus höheren Segmenten. Ein echter Volkswagen, wie unsere Kundinnen und Kunden ihn erwarten.“
Den ID. Polo gibt es mit neuem Frontantrieb und in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS). Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Batterie) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Diese Batterie kann an DC-Schnellladesäulen in circa 23 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden und bietet eine Reichweite von bis zu 329 Kilometern. Der 155-kW-Antrieb wird von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Batterie) mit Strom versorgt, bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 454 Kilometern und kann an DC-Säulen in circa 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden.
Deutlich bessere Raumausnutzung als der Verbrenner-Polo
Der ID. Polo ist 4053 Millimeter lang, 1816 Millimeter breit und 1530 Millimeter hoch. Der Radstand beträgt 2600 Millimeter. Im Vergleich zum Modell mit Verbrennungsmotor punktet der ID. Polo laut dem Hersteller dank der E-Auto-Plattform MEB+ mit einer deutlich besseren Raumausnutzung. Das zeige stellvertretend ein Wert: das große Kofferraumvolumen, das um 25 Prozent – von 351 auf 441 Liter – wuchs. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen steigt das Ladevolumen auf 1240 Liter (konventioneller Polo: 1125 Liter).
Der neue ID. Polo folgt als erstes Serienmodell komplett der neuen VW-Designsprache „Pure Positive“ von Chefdesigner Andreas Mindt. „Das Ergebnis: ein Kompaktwagen, der mit klaren Proportionen, ikonischen Designmerkmalen wie der vom ersten Golf abgeleiteten C-Säule, einer sympathisch gestylten Frontpartie und einem kraftvollen Heck sehr hochwertig, zeitlos und charismatisch wirkt“, heißt es. „Das neue Modell ist dabei sofort als echter Volkswagen zu erkennen und spiegelt mit einem modernem Licht-Design den technologischen Fortschritt wider.“
Die Designsprache „Pure Positive“ präge auch das Interieur des ID. Polo – „durch eine intelligente Raumarchitektur, eine hochwertige Materialanmutung sowie eine ausgezeichnete Ergonomie. Die Liebe zum Detail zeigt sich in ausstattungsabhängigen Feinheiten wie edlen Ziernähten in den Türverkleidungen und der Integration kleiner ‚Volkswagen‘-Plaketten zum Abschluss dieser edlen Nähte“.
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Als besonders prägend wird im ID. Polo die neue Cockpit-Landschaft hervorgehoben. Auf der Sichtachse ist das „Digital Cockpit“ mit einer Diagonale von 26,0 cm (10 Zoll) angeordnet. Das Touchdisplay des neuen Infotainmentsystems „Innovision“ (mit einer Diagonale von 32,77 cm / 13 Zoll) ist zentral in der Instrumententafel verortet und für den Fahrer als auch den Beifahrer gut erreichbar. „Es wirkt so groß wie ein hochwertiges Tablet und ist dabei sehr präzise in der grafischen Darstellung“, wirbt VW. „Klar gestaltete und ideal erreichbare Bedienelemente, moderne Anzeigen und Grafiken, aber auch innovative Features wie die ‚Retro-Anzeige‘, die einen Hauch von Nostalgie in die digitalen Instrumente bringen (Look & Feel des Golf I Facelift), runden den hochwertigen Gesamteindruck ab.“
Durch MEB+ und neue Software hat der ID. Polo serienmäßig diverse moderne Assistenzsysteme an Bord. Optional unterstützt die nächste Generation des Travel Assist die assistierte Längs- und Querführung und reagiert dabei auch auf Ampeln (im Rahmen der Systemgrenzen) – ein Novum in dieser Klasse. Serienmäßig ist zudem One-Pedal-Driving verfügbar, das das starke Verzögern des Autos allein über die Regulierung des Fahrpedals ermöglicht.
Drei Ausstattungslinien: „Trend“, „Life“ und „Style“
Der ID. Polo Trend ist serienmäßig mit einer 90-kW-DC-Schnellladefunktion ausgestattet. Zusätzlich gehören Assistenzsysteme wie der „Side Assist“ und der Spurhalteassistent (inkl. Emergency Assist) zur Serienausstattung. Ebenfalls stets an Bord: Features wie LED-Scheinwerfer inkl. Fernlichtassistent, das „Digital Cockpit“ mit 10-Zoll-Display, das 13-Zoll-Infotainmentsystem „Innovision“, ein Multifunktionslenkrad aus Kunstleder und eine Klimaautomatik.
Als zweite Ausstattungslinie geht der ID. Polo Life an den Start. Er verfügt serienmäßig über Assistenzsysteme wie die automatische Distanzregelung (ACC), eine Rückfahrkamera („Rear View“), eine Einparkhilfe (vorn) und einen Kreuzungsassistent. Zusätzlich sorgen ein automatisch abblendender Innenspiegel und elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Memory-Funktion für mehr Komfort. Digitale Features wie die Sprachsteuerung, App Connect für Apple CarPlay und Android Auto sowie eine induktive Ladefunktion für das Smartphone sind ebenfalls serienmäßig. Außerdem ist ein variabler Ladenboden für eine komfortablere Nutzung des großen Kofferraumes vorhanden.
Der ID. Polo Style fährt zusätzlich zu den Features des „Trend“ und „Life“ unter anderem mit „hochmoderner“ Lichttechnologie vor, die sich in den „IQ.Light – LED-Matrix-Scheinwerfern“ mit beleuchteter LED-Lichtleiste, 3D-LED-Rückleuchten und illuminiertem VW-Emblem in der Front- und Heckpartie zeigt. Das Interieur prägen Sport-Komfort-Sitze, eine Ambientebeleuchtung und hochwertige Materialien. Funktionen wie eine Lenkrad- und Sitzheizung sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik gehören ebenfalls zur gehobenen Ausstattung. Als zusätzliche Innovation ist eine verbesserte Version des ID. Light an Bord des ID. Polo Style. Es unterstützt im Alltag mit visuellen Hinweisen, zum Beispiel bei Navigationsanweisungen oder zum Ladestatus. Die Lichtleiste setzt sich jetzt erstmalig auch in den vorderen Türen fort und verfügt dadurch über neue Funktionen. So kann das System zum Beispiel vor herannahenden Verkehrsteilnehmern warnen, bevor die Tür geöffnet wird.
Als Sonderausstattung sind für den neuen ID. Polo Features wie ein „Highend-Soundsystem“ von Harman Kardon mit 425 Watt Musikleistung, zehn Lautsprechern inklusive Center-Speaker für eine klare Sprachübertragung und einem Subwoofer erhältlich. Ebenfalls optional verfügbar ist ein großes Panorama-Glasdach. Eine Neuheit in diesem Segment ist die pneumatische Massage-Funktion der elektrisch einstellbaren 12-Wege-Vordersitze. Der elektrisch einstellbare Fahrersitz ist mit einer Memory-Funktion ausgestattet.
Vehicle-to-Load serienmäßig: Als eines der ersten VW Modelle kann der ID. Polo nun externe Geräte mit Energie versorgen (bis 3,6 kW). Damit wird das Elektroauto unterwegs zur Steckdose, etwa für E-Bikes oder Outdoor-Equipment. Das Laden ist zum einen über eine 230-Volt-Steckdose im Innenraum, aber auch mithilfe eines separaten Adapters über den Mode-3-Anschluss der Ladedose möglich.
Der Vorverkauf des neuen ID. Polo ist schon gestartet. Zum Marktstart wird das vollelektrische Kompaktmodell mit einer Motorisierung verfügbar sein. Die Preise beginnen ab 33.795 Euro für den ID. Polo Life mit 155 kW (211 PS) und 52-kWh-Batterie. Die Grundversion zum Preis von 24.995 Euro und weitere Antriebs- und Ausstattungsvarianten folgen im Sommer.
















hu.ms meint
Mein händler hat mich nochmal angerufen – er hatte sich verrechnet…..
Den life mit 454km wltp, in blau mit WP kann ich für 28.000 € haben.
Davon gehen dann bei mir noch 4.000 staatliche prämie ab.
Bleibe aber bei meinem 5,5 jahre alten stonewashed blue ID.3 Pro.
Frank meint
Weiß jemand von euch ob der auch eine eingetragene Dachlast hat? (das Fehlen dieser war für mich das KO-Kriterium für den ID.3)
Schade halt, dass die Entwicklungszeit des Autos nicht mit der weiterentwicklungzeit der Batteriezellen kompatibel ist – bzw nicht mittendrin auf moderne (schnelladende) Zellen umgeschwenkt wurde, 90 bzw 105kW Ladeleistung sind selbst bei Einbeziehung der Akkugröße nicht richtig dolle…. und wieder stellt sich die (Osborn-Effekt) Frage: soll man noch warten und das 7 Jahre alte Model 3 noch weiter fahren bis die einen modernen Akku reinbauen?
Böhser Neffe meint
+/- 30k sind heute leider normale Preise für Kleinwagen egal ob Benziner oder E, Kompaktwagen sind nicht wesentlich teurer, damit stellt sich die Frage wer diese Autos kaufen soll und ob es betriebswirtschaftlich überhaupt noch Sinn macht, PKW unterhalb der unteren Mittelklasse (Kompaktwagen) anzubieten.
Große Akkus passen nicht in kleine Autos und als Verbrenner sind kleine Autos unter EU Gesetzgebung nicht wesentlich günstiger zu realisieren als wenigstens Kompaktklasse.
Simon meint
Bei meinem Opelhändler stehen viele kleine Leapmotors und der hat auch rund 40kWh. Solche Preise sind eh Fanasiespreise. Man kriegt nachlass oder kauft einfach gebraucht.
Hendrik Lange meint
Günstige LFP Akkus die extrem schnell laden können wie BYD Blade 2.0 oder Shenxing 3.0 würden das B Segment nutzungstechnisch und betriebswirtschaftlich sinnvoller machen. Da hat man zwar relativ geringe Reichweite, Autobahn so 200-250km aber die wird kompensiert durch 10-97% in unter 15 Minuten perspektivisch sogar in unter 10 Minuten.
Mir persönlich würde ein ultraschnellladbarer LFP Akku mit 50kWh netto in einem ID.Polo für die Langstrecke und den Alltag ausreichen. Der etwas schmalere und einen kürzeren Radstand habende BYD Dolphin Surf hat bereits 43kWh netto. 50kWh netto sollten in einem IONIQ 3 auf jeden Fall möglich sein.
F. K. Fast meint
Mir gefallen viele Dinge am ID.Polo. Die Preisgestaltung und Ausstattung gehört nicht dazu. Heute kann man zu Recht erwarten, dass Dinge wie Sitzheizung, Rückfahrkamera oder Android-Anschluss selbst bei der Basis serienmässig dabei sind. Für Grosskunden wie Pizzaliefer- oder Pflegedienste kann man ja noch eine Holzklasse darunter einführen und dann noch das Mitteldisplay, Mittelarmlehne, Rücksitze, hinten zu öffnende Fenster weglassen.
Egon_meier meint
Siehste mal, so unterschiedlich kann man das sehen:
Sitzheizung halte ich für total überflüssig und Android-Anschluss auch. Rückfahrkamera wäre nice aber das kann man im Zubehör kaufen – ganz preiswert.
Was man braucht: USB-Anschluss oder wenigstens die klassische 12V-Steckdose.
M. meint
Ich bin dabei, dass man eine Rückfahrkamera nicht braucht, wenn man hinten raus schauen kann (keine Ahnung, wie das hier funktioniert).
Aber manche wollen eine. Die sollte daher zumindest lieferbar sein.
Fred Feuerstein meint
Genau, ich kaufe ein neues Auto und baue eine Rückfahrkamera aus dem Zubehör ein. 🙈 Jetzt verstehe ich auch, warum der Volkswagenkonzern ausschließlich billigste Rückfahrkameras mit einer Auflösung die vielleicht noch im Jahr 2005 annehmbar war, verbaut.
Jürgen Müller meint
Das Design ist Geschmacksache und mir persönlich vollkommen egal. Aber was gar nicht geht ist die Ladebuchse auf der Beifahrerseite vorne. In Welcher Garage soll man da den Stecker einstecken können?
F. K. Fast meint
Zur Not muss man rückwärts reinfahren und sich dann besonders schlank machen. Schwieriger ist, dass man bei dem grossen Abstand zwischen Ladeport und Fahrzeuganfang nur neben DC-Ladern parken kann, weil für Längsparken die Kabel zu kurz sind.
M. meint
Ich z.B. fahre eh immer rückwärts rein. Dann geht das hier besser als irgendwas links, das auf dem Weg zu Tür oder Heckklappe, oder zu anderen Sachen in der Garage immer im Weg ist.
Das ist auch bei Laternenladern (und anderen straßennahen Ladeoptionen besser, und ansonsten meistens nicht schlechter als links.
Dass es rechts liegt, ist damit klar, das ist der bessere Kompromis.
Dass es vorne liegt, liegt einfach am Frontantrieb. Man hat die ganze Technik vorne zusammengefasst, und damit Geld und hinten Raum gespart.
Egon_meier meint
Steckdose rechts ist genial!!! – Ich fahre immer rückwärts auf die Einfahrt und habe dann WB rechts.
Stell dir mal vor, deine Einfahrt ist links vom Haus und du fährst vorwärts rauf … ist doch ideal!
Fred Feuerstein meint
Das sehe ich auch so, der Ladeport ist so ziemlich an der schlechtesten Stelle am Fahrzeug. Man hätte ihn ja auch vorne platzieren können, oder auf der Fahrerseite…Für Garagenparker wären beide Optionen besser gelöst. Aber so ist immer etwas.
hu.ms meint
Rechts ist doch immer klar wg. strassenparkern -ladern.
Vorne ergibt sich aus dem technischen grundkonzept der MEB small plattform = gesamte technik vorne.
Mit einem 6m AC-kabel ist es doch kein problem !
Kokopelli meint
Also bei mir ergäbe sich auch ein Problem mit der Zugänglichkeit. Die Einfahrt ist rechts vom Haus und es wird rückwärts in einem Carport (rechte Seite durch Wand geschlossen) eingeparkt. Wenn ich mein Fahrzeug wie die letzten 10 Jahre (rückwärts, nah an der Wand) dort parke, komme ich an den Ladeanschluss nicht ran, da hilft auch mein 10 m Kabel nichts.
Aber es scheint ja genug Menschen zu geben, die die Positionierung des Ladeports großartig finden. Ich finde sie nicht gut.
hu.ms meint
Ein carport hat doch statisch nur ein paar stützen. An der aussenwand kann einfach eine kleine tür / klappe 50×50 oder grösser installiert werden, durch die angesteckt wird.
Bus meint
Die Leasingrate von den Launch Editionen ist wirklich mal eine Ansage. Den Launch-Edition Life, ein wirklich gut ausgestattetes Fahrzeug, bekommt man für 259 €/Monat.
Wenn man es schafft die 5.000 € Bonus zu bekommen und anzurechnen, sinkt die Rate auf 144 €/Monat. Zum Vergleich: Der Polo Life Verbrenner liegt bei 184 €/Monat. Dazu spart man noch um die 50€ Kraftstoffkosten im Monat. So kann sich E-Mobilität langfristig durchsetzen.
David meint
Da ist er, der e-up Nachfolger, für unter 25k fair bepreist. Die Vierlinge werden den Markt im B-Segment erobern. Konkurrenz? Keine.
Tt07 meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
hu.ms meint
Falsch David !
e-up ist kleinstwagen = A-segment.
Die vierlinge sind kleinwagen = B-segment.
Und da gibts schon eine menge konkurrenz: e-corsa, E-208, mini, u.a.
Und es kommt dieses jahr EV2 und andere.
Grosse auswahl für interessenten in dem segment:
2-pers.HH, zweitwagen, regional aktive firmen u.a.
hu.ms meint
Zum Marktstart beginnen die Preise beginnen ab 33.795 Euro für den ID. Polo Life mit 155 kW und 52-kWh-Batterie = 424 km wltp.
Den ID.3 neo Life (140kw, 58 kwh akku = 492 km wltp) gibts ab herbst ab 36.200 €, ebenfalls bestellbar – also nur 2.400 € preisunterschied.
.
Aztasu meint
Nicht richtig: Der Preisunterschied ist 2430€
Und der ID. Polo hat deutlich mehr Reichweite (454km vs 416km) und der Polo hat heftige 41PS mehr (211PS vs. 170PS)
hu.ms meint
Man merkt, dass du kein BEV fährst: du schreibst immer noch von PS…
South meint
Mja, alter Schwede, nur wenn man ausser VW nix kennen mag und alles zahlt … da gibt es technisch und/oder preislich deutlich bessere Modelle… z.B. den Leapmotor B10, Dacia Spring oder wenns kleiner sein darf der Hyundai Inster, eTwingo… ich mein, weit kommt man mit so nem Modell 52er Accu ja eh nicht.
Oder das zweite weit weg von deinem Denkhorizont. Wenn’s schon ein VW sein muss, dann wäre es viel cleverer sich lieber nen ein Jahre alten ID.3 zu gebraucht zu kaufen. Klar, dann ist nicht Neu, jammer, jammer, aber man hat jahrelang das deutlich bessere Auto. Also lieber nen technisch besseren, guten Gebrauchten, als ein neues überteuertes Modell…
Mein Zweitwagen wird der alte ID mit dem 58er accu, nie und nimmer würde ich für nen Zweitwagen so ein stolze Summe ausgeben…
hu.ms meint
Leapmotor B10 mit 4,53m ? Ernsthaft ?
Wir sind hier bei kleinwagen bis 4,10m, max. kompakter bis 4,30m.
South meint
Wir sind hier bei, was man für soviel Geld alles kriegen kann, wenn’s nicht unbedingt ein überteuerter VW Modell werden muss…
hu.ms meint
Und welches fahrprofil hast du für einen zweitwagen ?
Fährst du mit dem in den urlaub – oder doch nur täglich z.b. 20km zur arbeit ?
Da tuts auch der dacia. Hauptsache elektrisch.
Oder hast du keine heimische lademöglichkeit ? Dann hast du in deinem leben was falsch gemacht.
RainerLEV meint
Ein Corsa Yes mit Wärmepumpe und 49 kWh Batterie (429 km WLTP) kostet 33.855.
Zufälle gibt’s.
Merlin meint
und wer einen Anhänger ziehen will muss immer den Polo nehmen – verrückte Welt…
M. meint
Ja, das ist echt verrückt. 🤦♂️
hu.ms meint
Warum ?
Es gibt noch einige BEV kleinwagen und kompakter anderer hersteller.
Einfach den nehmen, der für die persönlichen ansprüche am besten passt..
Hans Meier meint
Findet ihrs von VWAG nicht selber ein wenig peinlich das ihr den Leuten ein Auto mit 37kWh LFP! Akku und 80kW Ladeleistung für 25k im 2026 anbietet? LFP ist pro kWh mittlerweile schon länger unter 35$. Und dann die E-Motorleistung künstlich per Software drosseln obwohl bei allen Modellen der gleiche Motor drin ist. Bei der „grösseren“ Batterie verwendet ihr dann aber die teurere NMC Akkuchemie anstatt LFP. Kleine Akkus sind zu begrüssen, aber die Autos extra künstlich zu kastrieren dient umwelttechnisch niemandem.
MK meint
@Hans Meier:
Kommt ja drauf an, was sonst noch an ausstattung drin ist…ein Auto ist ja heutzutage mehr als nur von A nach B kommen. Ich würde mir auch ein „Basismodell“ mit kleinerem Touchscreen (vielleicht sogar ohne) und entsprechend weniger Software wünschen…aber die meisten bestellen es nun Mal so…Modelle wie der eC3, der in der Basis nur eine Handyhalterung statt eines Touchsreens bietet gibt es zwar, bleiben aber eine Randerscheinung.
PS: Die „künstlich kastrierten“ Motoren bringen auch umwelttechnisch was: Gedrosselt ist ja nur die Beschleunigungsleistung. Rekuperieren kann der aber mit nicht begrenzter Leistung…und die reduzierte Beschleunigung senkt natürlich auch den Verbrauch…auch das hilft der Umwelt. Außerdem schont es den Akku, weil die Leistungsspitzen geringer sind. Und wenn der Akku länger hält, schont auch das die Umwelt.
Hans Meier meint
Keine Ahnung was du für ein Konzernschreiberling bist, aber die technischen Daten von diesem Auto waren schon 2019 veraltet… damals gabs 52kWh Batteriauto für 27k. :) Und das Autos für mehr als für A nach B benötigt werden halte ich für ein Gerücht, das jammert sogar VWAG selber gegenüber EU-Käufer, die seien viel zu Rational im ggs zu den Chinesen. ^^ Aber ja, VWAG erzählt ja immer viel solange der Tag lang ist.
MK meint
@Hans Meier:
Nochmal: Der Akku macht bei einem modernen Elektroauto nur einen Bruchteil der Kosten aus…und ein bisschen Inflation, die grundsätzlich alle Produkte verteuert hat, soll es seit 2019 auch gegeben haben.
Aber im Endeffekt geht es doch gar nicht darum, was wir beide meinen, sondern ob es sich verkauft: Wer Umsatz und Gewinn macht (ja, auch Gewinn wird mittlerweile auf Grund ihres steigenden Anteils von eAutos erwartet, während es 2019 bei den meisten Anbietern noch verlustbringende Prestigeprojekte waren), hat Recht. Ich meine, ich habe auch einen Elroq mit Chromzierleisten, Logoprojektion im Außenspiegel usw. gekauft. Nicht, weil ich das hätte haben wollen, sondern weil ich regelmäßig knapp 300 km Autobahn am Stück fahre und einen nicht ganz winzigen Kofferraum für einen großen Hund brauche. Da bin ich nun Mal beim Elroq 85 gelandet und hab den Aufpreis für den in dieser Variante zur Serie gehörenden Schwachsinn zähneknirschend bezahlt. Und so wird es auch beim ID.Polo laufen: Natürlich würde objektiv betrachtet ein billigeres, schlechter ausgestattetes Fahrzeug für die meisten Kunden reichen. Aber viele werden die bessere Ausstattung trotzdem haben wollen und andere werden sie zwar nicht haben wollen, aber trotzdem kaufen, weil sie das Auto sonst gut finden…und mit diesen Zusatzausstattungen macht VW halt seinen Gewinn.
Oder mal ganz ein bisschen allgemeiner: Obwohl die Leute Ihrer Behauptung nach hier „viel zu rational“ seien, haben SUV längst die Marktführerschaft übernommen. Aber welchen objektiven Vorteil bringt denn dem Durchschnittsfahrer auf der Autobahn ein T-Roc gegenüber einem Golf? Ein T-Cross gegenüber einem Polo? Also außer einem höheren Kaufpreis und einem höheren Verbrauch und damit auch höheren laufenden Kosten? Richtig: Gar keinen. Allein die SUV-Marktführerschaft beweist also das Gegenteil Ihrer Behauptung.
Und das Konzernlobbyisten jammern, ist normal: Das ist deren Job, um staatliche Subventionen rauszuholen.
Hans Meier meint
Wir wissen Beide das es ausschliesslich die Autoindustrie und deren Industriepolitik ist, was an Autos und Modellen verkauft wird und der Kunde überhaupt keine Rolle spielt im ganzen Prozess, mal noch abgesehen von „staatlichen“ Grosskonzernflottenbetreiber wie Siemens etc und Leasinggesellschaften. SUV waren nie die Idee der Kunden sondern der Renditegeier der Autoindustrien, das Abschaffen der Kleinwagen ebenfalls.
Der Akku ist nach wie vor das teuerste Teil am Auto und wie gesagt begrüsse ich kleine Akkus aber keine vom Hersteller absichtlich kastrierten Akkus und kastrierte Motoren. Das ganze hat nur zur Folge das man schneller wieder neue Autos kaufen muss, was natürlich ganz im Sinne von VWAG ist aber nicht dem Umweltschutz dient zumal die Herstellung eines Autos viel Energie benötigt.
Das VWAG wenig Gewinn und Marge aus den E-Fahrzeugen zieht ist daneben ein hausgemachtes Problem ihrerseits und kein generelles Problem der Autoindustrie, wer aktiv verschläft und jahrelange dagegen auf allen Ebenen mit der Erdölindustrie zusammen lobbyiert und blockiert kann halt später nicht damit rechnen zu den vorderen Rängen dazuzugehören wenn es um die Margenhocheit bei EV’s geht. Das ist überhaupt kein Problem welches einen Kunden nur im entferntesten interessieren muss, das ist komplettes Managementversagen auf Seiten von VWAG und deren Aktionären und die sollen das auch selber ausbanden.
Gunnar meint
„Findet ihrs von VWAG nicht selber ein wenig peinlich das ihr den Leuten ein Auto mit 37kWh LFP! Akku und 80kW Ladeleistung für 25k im 2026 anbietet?“
Das sind die falschen Kriterien. Wichtiger ist die Reichweite (329 km) und die Ladezeit (27min). Und das ist für 25T€ ganz in Ordnung und nicht peinlich. Nenn mir einen Kleinwagen, der das deutlich besser macht.
Anonym meint
Deutlich besser nicht, doch der Hyundai Inster kann da mitthalten. Da ist die ein oder andere Ausstattung schon inklusive die beim VW ID.Polo extra kostet. Aber der kleine NMC Akku im Inster degradiert schneller.
Gernot meint
Das passt schon. Renault bietet den Twingo mit 27,5 kWh-Batterie und 50 kW maximaler Ladegeschwindigkeit ab 22.000 Euro an. Der Renault 5 mit 40 kWh Batterie kostet auch 25.000 Euro und lädt nur mit max. 80 kW. Ein BYD Dolphin kommt zum deutlich höheren Preis auch nur mit 43 kWh Batterie und 85 kW Ladegeschwindigkeit.
Die maximale Ladegeschwindigkeit korreliert einfach mit der Batteriegröße. Je nach Zellen hat man bei einer 40 kWh-Batterie häufig eine 96s1p-Konfiguration. Eine 80 kWh-Batterie mit exakt den gleichen Zellen hat dann eine 96s2p-Konfiguration und kann dann mit doppelt so hoher Leistung, also doppelt so hohem Strom laden. Die 10-80%-Ladedauer bleibt aber unverändert, weil die Batterie eben doppelt so groß ist.
Ein Polo ist kein Auto, mit dem man in den Italienurlaub fährt. Das Auto ist für das städtische Umfeld konzipiert. Typische Fahrleistungen liegen bei 8.000 km im Jahr. Wenn man 2 mal die Woche während des Einkaufs auf dem Supermarktparkplatz eine halbe Stunde mit 22 kW lädt, bekommt man ohne Zuhause-Laden und ohne irgendwelche Einschränkungen die notwendige Energie für 8.000 km in den Akku.
Christian meint
lt. nextmove ist der kleine Akku auch nicht reparierfähig, weil die Zellen miteinander vergossen sind. Das ist doch gegen EU Vorgaben nach denen Elektroartikel einfach zu reparieren sein sollen.
MK meint
@Christian:
Das ist wohl ein Missverständnis/Übersetzungsfehler.
Die Zellen werden mit einem Vergussverfahren verschlossen. Eine Reparatur der Zelle ist also tatsächlich nicht möglich…ich habe aber auch noch nie gehört, dass jemand versuchen würde, eine Akkuzelle zu reparieren.
Ein Akku eines Autos besteht aber aus dutzenden bis tausenden Zellen und es ist auch bei den VW-Akkus möglich, eine einzelne Zelle auszubauen und durch eine neue zu ersetzen.
Fazit: Die „VW-Einheitszelle“ ist tatsächlich nicht reparierbar…der Akku ist aber durch den Austausch einzelner Zellen, die jeweils einen Materialwert im zwei- bis maximal dreistelligen Euro-Bereich haben dürften, sehr wohl möglich
hu.ms meint
Austauschbar ist die einzelne VW-einheitszelle – ist diese ein elektroartikel ?
Effendie meint
Haben Sie die Vorstellung beim den diversen Youtuber gesehen ? Da sieht man auch die NMC und LFP Zelle, unterschiedliche Dicke. Vermutlich pro Zelle der selbe Energieinhalt. Dann erübrigt sich was Sie geschrieben haben mit Akku zu klein.
F. K. Fast meint
Schlimmer bei LFP ist, dass die Zellen verklebt sind und damit nicht getauscht werden können.
M. meint
Falls das so ist, ist es wohl die Wette, dass das bei LFP nicht nötig sein wird.
Wenn man von 3.000 Zyklen á 200 km ausgeht, wären das 600.000 km.
Das würde für einen Polo sicher reichen.
MK meint
@F.K.Fast:
Das stimmt so nicht. Worauf Sie sich berufen, lautet konkret: „Im Rahmen der Zellfertigung werden die prismatischen Zellen (wahrscheinlich mittels Klebe- oder Vergussverfahren) verschlossen, um die elektrochemischen Komponenten (Elektrodenwickel) vor Umwelteinflüssen zu schützen und eine feste Struktur zu gewährleisten.“
Das heißt: Die einzelne Zelle kann nicht mehr geöffnet werden ohne sie dabei zu zerstören. Eine ganze Zelle kann aber sehr wohl getauscht werden und der Rest des Akkus weiterverwendet werden.
M. meint
Sehr ordentlich.
Ich hoffe nur, man muss zum besseren Sitz (+ Sitzheizung) nicht gleich das Style-Paket mit großer Batterie, Matrix-LED und dem ganzen anderen Kram ordern. Das könnte nach hinten losgehen.
M. meint
Nachtrag: zumindest bei der mitteren Ausstattung und in Verbindung mit der großen Batterie gibt es ein Sitzpaket.
Falls das übertragbar wäre auf die kleine Batterie – gut.
Ansonsten nicht.
M. meint
Zweiter Nachtrag: ich habe es nochmal getestet.
Entweder hatte mir der Konfigurator beim ersten Mal den „Style“ untergeschoben, oder das wurde nochmal geändert.
Jedenfalls ging es beim 2. Versuch nicht, mehr, den besseren Sitz mit der „Life“-Ausstattung zu bekommen.
Das heißt also, um 750 Euro für die besseren Sitzen ausgeben zu können, muss man weitere 3.200 Euro für sinnloses Geraffel wie Ambientebeleuchtung, leuchtendes VW-Logo usw. ausgeben.
Das ist, gelinde gesagt, „schade“.
Futureman meint
Bei den jetzigen Einstiegspreisen von knapp 34000€ liegt er gleich auf mit dem voll ausgestatteten Leapmotor B10 und da bekommt man für das gleiche Geld eine vollwertiges Familienauto und für knapp 3000€ mehr bekommt man einen knapp doppelt so großen Modell Y. Da würde ich mal sagen, sportlicher Einstiegspreis. Allerdings wird es dank großzügiger Rabatte und treuer Kundschaft (zumindest in Deutschland) einige Kunden finden.
Immerhin lockt der Preis von „ab 25000€“ einige in die Autohäuser. Und wer erstmal anfängt, sich mit E-Autos zu beschäftigen, landet später auf jedem Fall bei einem. Auch wenn es dann kein VW ist, hilft dieses Modell den Gesamtmarkt weiter wachsen zu lassen.
wosis meint
Mal abgesehen davon, dass es eine ganz andere Klasse ist:
der Leapmotor B10 bekommt die gleiche Reichweite wie der Polo (53kWh) aus einem 67kWh Akku. Verbrauch unterirdisch. Ladezeit 10-80% unbekannt, auf ihrer Webseite geben die 20 Minuten für Ladezeit 30 % – 80 %, was schon frech ist und wohl Leute hinters Licht führen, die nicht genau lesen.
Alles in allem ist es halt ein billiges Auto mit entsprechend schlechter Technik.
Gernot meint
Ein nüchternes bis biederes Auto, das aber wohl seine Käufer finden wird. Im Innenraum hochwertiger als der ID.3 bei seinem Erscheinen (wobei die Fotos vermutlich aufpreispflichtige Sportsitze zeigen). Wer ein weniger langweiliges Auto sucht, dürfte aber mit den Derivaten von Skoda, Cupra und ggf. Audi glücklich werden und es macht für VW wahrscheinlich Sinn, den Elektro-Polo so konservativ zu gestalten.
Elvenpath meint
Wollen die Leute wirklich so ein dröges Design?
M. meint
Heißt halt nicht jeder Batman…
FahrradSchieber meint
Der auch eher „dröge“ VW Golf ist das meistverkaufte Auto in Deutschland. Für D lautet die Antwort also: Ja.
F. K. Fast meint
Dieses Design sieht halt auch noch in 10 Jahren nicht peinlich aus.
Justin Case meint
33.795 Euro – selbstbewust gegen das Tesla Model 3 Hinterradantrieb eingepreist?
M. meint
In welcher Art von Wettbewerb steht dieses Auto mit einem 4,75m langen TM3?
Sind da schon die ganzen Fehlleistungen bei Tesla eingepreist, wie fehlende Anzeige- und Bedienelemente, fehlende Sensoren, überflüssiges Glasdach als Sommerheizung, fehlende Heckklappe?
Es wird wohl keine 5 Menschen auf dem Planeten geben, die ernsthaft zwischen diesen beiden wählen.
Justin Case meint
Nehmen wir einen Menschen, der in Erwägung zieht, 37.000€ für ein Auto auszugeben.
Dann kann er bekommen:
Ein Tesla Model 3 RWD
Einen ID.Polo Life mit 155 kW (211 PS), 52-kWh-Batterie und drei Häkchen in der Optionsliste
M. meint
Ah!
„37.000 Euro für ein Auto ausgeben“
als Entscheidungskriterium. Stark… wie wäre es mit „rot“? Wäre das nicht passender?
Aber ja: es gibt viele Menschen, die verrückte Parteien wählen, warum sollte man nicht in anderen Lebensbereichen ähnlich sinnlose Handungsoptionen haben…
Justin Case meint
OK, ich formuliere es anders: Die Bude ist zu teuer. So klarer?
M. meint
Die BudeN.
Dann sind wir uns einig.
Das Gute am Polo ist: den gibt’s auch günstiger, und Rabatt ist dort auch eher drin.
Powerwall Thorsten meint
Und was kosten jetzt die verschiedenen Modelle voll ausgestattet – also mit den immerhin 10 Lautsprechern und dem Glasdach etc?
Sind dann im Style auch alle verfügbaren Assistenten mit an Bord, oder was kommt dann noch oben drauf?
Nice to have ist allerdings wirklich die 220V Entnahme – das sollte wirklich bei allen BEV Einzug halten.
Ich bin sehr gespannt, wie sich die einzelnen Varianten verkaufen werden, und wie viel iD3 deswegen nicht mehr gekauft werden.
Alles in allem ein wirklich tolles Auto.
David meint
Beim Glasdach sind, glaube ich, sehr viele froh, wenn sie das nicht haben. Für viele Kunden wird es wichtig sein, dass man für 25k eine absolut taugliche Basis bekommt. Und das ist so. Das kannst du dir als Tesla Fan sicher vorstellen, denn auch bei Tesla wählen die meisten Kunden das Grundmodell. Nur ist der VW eine fünfstellige Summe günstiger.
Powerwall Thorsten meint
Naja lieber David, wenn ich einen Tesla Y in der Basisausstattung im Moment für knapp 36.000 € bekomme, wollen wir das doch nicht wirklich vergleichen oder?
Du allerdings schon, das wundert mich natürlich nicht.
Dein Argument wird wahrscheinlich sein. Der Tesla ist viel zu groß fürs Geld ;-)
Wie viel Assistenz bekomme ich bei einem Polo denn eigentlich für das Geld?
Merkst du selber oder
Immer diese Bärendienste, David
hu.ms meint
Thorsten,
nur das den tesla kaum einer kauft. Könnte u.a. mit 4,70m zusammenhängen.
Einfach abwarten, es werden nächstes jahr sicher mehr ID.Polo + 3 derivate verkauft als teslas.
Time will tell…
Ach ja: Polo und Golf gabs jahrzehntelang nebeneinander und es wurden von beiden genüngend in europa gekauft. Warum sollte es durch die änderung der antriebsart nun anders sein ?
M. meint
Glasdach ist ein armseliger Modegag ohne jede sinnvolle Funktion. Eine Bankrotterklärung von allen, die plötzlich verlernt haben, ein echtes Panoramadach zu verbauen.
South meint
Ein 37kWh Accu bei ab 25T€ ist einfach ein Witz… mehr gibts dazu nicht zu sagen…
brainDotExe meint
Wer bietet in dieser Klasse mehr Akku fürs selbe Geld oder gleich viel Akku für deutlich weniger?
M. meint
Wenn du einfach nur einen 37 kWh Akku brauchst, kann ich dir bestimmt was empfehlen.
David meint
Du wirst es nicht glauben: dieses Auto wird ein Erfolg. Und zwar deshalb, weil VW es gewagt hat, nicht auf deinen weisen Rat und deine wertvollen Anmerkungen zu hören.
CaptainPicard meint
Die haben damals nicht gelogen als sie meinten die ID.2 Studie von 2023 ist sehr nahe an der Serienversion. Sieht fast identisch aus.
Futureman meint
Sogar die technischen Leistungen und das Preisgefüge ist aus der Zeit übernommen. Wer ein „ausgereiftes“ Auto (sprich alt) kaufen will, nimmt einen VW. Das war schon immer so.
Michael meint
Wow, die Designsprache läßt ihn sofort als VW erkennen. Das hätte dem ID.3 auch gut getan.
CJuser meint
Also ich behaupte ja eher, wenn du den ID. Polo neben einen ID.3 Neo stellst, erkennt das ungeübte Auge keinen Unterschied.
hu.ms meint
Von der seite sicher an der länge. Von hinten am lichtband.
ID.alist meint
Habe einen schnellen Vergleich mit den Renault 5 gemacht, und der ist ein paar Hundert Euro teurer aber übertrumpft er den Renault in allen Bereichen. Und im Sommer wird die trend Variante günstiger sein als der günstigste R5, zumindest in D.
Ich glaube der hätte früher kommen können, aber der wird trotzdem viele Kunden bekommen.
Aztasu meint
Ja, der ID Polo ist das deutlich bessere Fahrzeug.
– ID. Polo in der „Life“ Ausstattung mit 52kWh Akku, 450km WLTP und 211PS kostet 33.800 Liste, also ohne zusätzliche mögliche Rabattt. Ladedauer beträgt 23 Minuten auf 80%
– Ein Renault 5 in der Ausstattung „Techno“ mit 52kWh Akku, 407km WLTP, und nur 150PS kostet 33.000 Listen. Ladedauer beträgt 28 Minuten auf 80%.
Der ID. Polo hat auch noch das deutlich deutlich bessere Platzangebot, sowohl auf den Rücksitzen als auch im Kofferraum.
Tja, schade für alle die sich den Renault 5 vor ein paar Monaten gekauft haben. Der ID. Polo ist überall besser
hu.ms meint
Es soll leute geben die mit VW grundsätzliche probleme haben.
Stichwort: betroffen im dieselskandal = wertminderung und keine entschädigung.
Futureman meint
Ein neues Modell sollte schon besser sein, wie ein älteres. Allerdings liegt der VW beim Vergleich mit dem „alten“ Modell Y in allen! Bereichen weit hinten und man bekommt zum fast gleichen Preis ein doppelt so großes Auto.
M. meint
Das muss eine sehr selektive Liste sein, ganz nach Geschmack der Fans.
hu.ms meint
Stellt sich die frage, warum in D mehr ID.3 (4,27m) gekauft wurden als TMY (4,75m).
Möglicherweise weil der tesla ein ami-auto, konzipiert für ami-ansprüche ist und der chef auch noch politisch in D aktiv war.
Fred Feuerstein meint
Übertrifft ihn in allen Bereichen? 37 kWh Batterie (VW) zu 42 kWh Batterie bei Renault.
Du meintest wahrscheinlich kleiner ist besser. 🤡 Oder 90 kW (DC) zu 100 kW (DC)…
brainDotExe meint
Der Renault hat 40 kWh, nicht 42 kWh.
Abseits davon, was bringt der größere Akku und etwas mehr Peak Ladeleistung, wenn der Polo durch höhere Effizienz eine höhere Reichweite mit kleineren Akku hat?
ID.alist meint
Mir ist egal wie groß die Batterie ist, mir ist nur wichtig wie weit ich damit komme, und das selbe gilt für die Spitzenladeleistung. 100kW Spitze ist belanglos wenn am Ende es fast eine halbe Stunde dauert 10-80%
Aber egal wer immer noch Autos nach Quartett-Zahlen bewertet, der weiß schon wieso….
Gunnar meint
Du legst die falschen Kriterien zu Grunde. Wichtiger ist der Verbrauch, die Reichweite (329 km) und die Ladezeit (27min). Da ist der Polo besser. Er holt also mehr aus dem, was er hat raus. Ist effizienter, fährt weiter und lädt schneller.
Micha meint
Der Polo kommt weiter,weil er effizienter ist. Das ist das einzige was zählt, nicht die nominale Akkukapazität.
Lanzu meint
Witzigerweise ist die WLTP-Reichweite vom ID.Polo mit 37 kWh nicht schlechter als vom R5 mit 40 kWh (Ich weiß nicht, ob Renault netto oder brutto angibt). Der ID.Polo ist deutlich aerodynamischer und hat die modernere Elektronik, u.a. SiC-Halbleiter.
Beim kleinen Akku vom R 5 mit 40 kWh sind es im Peak 80 kW. Laut Liste startet der Basis-Renault bei 28.000€.
Der VW erscheint mir von der technischen Basis besser zu sein. Was Ausstattung usw. betrifft, muss man individuell sehen.
Fred Feuerstein meint
Nochmal; Übertrifft ihn in allen Bereichen? Stimmt doch einfach nicht. Punkt.
Aber in einem übertrifft der Polo den R5 ganz sicher: Der Polo hat die billigste Verbundlenkerachse, der R5 eine moderne Mehrlenkerhinterachse. Aber mit billig kennt man sich bei Volkswagen eben aus, da greift man gerne ganz unten ins Regal.
M. meint
Du greifst für deine Beiträge ja auch immer unten ins Regal, das sollte dir daher eigenlich gefallen.
Die Verbundlenkerachse ist nicht nur billiger, sondern auch robuster und (Achtung) platzsparender. Damit bleibt mehr Platz im Auto übrig.
Das hast du sicher noch nicht nachgemessen.
Ob der GTI die auch bekommt, darauf würde ich mal noch nicht wetten. Aber für die weniger stark motorisierten Fahrzeuge ist das komplett ausreichend.
Fred Feuerstein meint
Ja, sie ist platzsparender, aber der Hauptgrund für den Einsatz sind die Kosten. Beim Golf macht man das ja auch seit vielen Jahren, die stärker motorisierten Varianten bekommen eine moderne Mehrlenkerhinterachse, die anderen die alte billige Verbundlenkerachse. Die Marge des Konzerns ist im Keller, man nähert sich der Nulllinie an.
hu.ms meint
Fredi,
einfach mal 2027 abwarten wieviele ID.Polo + 3 derivate im vertriebsgebiet europa verkauft werden und wieviele renault, stellantis u.a. kleinwagen = B-segment.
Die zahlen werden ganz einfach zeigen, wer den mehrheitsgeschmack getroffen hat.
M. meint
Dann sind die Margen schon immer im Keller, weil das beim Golf schon immer so war. Schau gerne selbst mal nach. Golf 3, 4, 5, 6… überall in der Basis drin, bis >100 PS.
Von deinen Spekulationen, dass sich Begründung für etwas geändert haben könnte, das man immer schon so gemacht hat – was soll jemand davon haben?
Was für den Golf passt, sollte hier auch passen.
Und der Platzvorteil ist real und wird vermarktet. Der Kofferrraum ist für die Fahrzeuggröße riesig. Vor allem tief. Da geht echt was rein. Für die Größe des Autos, natürlich.
Fred Feuerstein meint
Und schon wieder erzählst du Mister M.oralapostel Dinge, die nicht wahr sind. Im Englischen nennt man das Fakenews. Das hat bei dir System.
Golf 4 hatte ab 110 kW eine Mehrlenkerhinterachse. Golf 5 und 6 hatte serienmäßig eine Mehrlenkerhinterachse, IMMER.
Erst ab dem Golf 7 hat man wieder die billige Verbundlenkerachse aufgrund der ausufernden Kosten eingeführt.
Beim id.Polo gibt es die billige Verbundlenkerachse immer. Und ja, toll, bietet etwas mehr Platz, ist aber ganz einfach nur ne billige Konstruktion. Da gibt es nichts schön zu reden. Na ja, von dem id. Polo wird ja fahrdynamisch auch nichts erwartet.
M. meint
Ok, dann nehme ichbdas mit dem Golf 5 u. 6 zurück.
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, ich gönne es dir.
Beim 7 stimmts ja wieder mit der Verbundlenkerachse….
Den Unterschied zw. „Basis mit >100 PS“ und „110 kW“ findest du auch noch raus, wenn du dich anstrengst.
„Na ja, von dem id. Polo wird ja fahrdynamisch auch nichts erwartet.“
Na, dann passt es doch, oder? Warum beschwerst du dich?
Dann nimmt man doch lieber den größeren Kofferraum.
Fred Feuerstein meint
Es hat ja System bei dir mit den falschen Angaben. Und was soll die Angabe mit den PS, die ohnehin nicht stimmt.
Ich bin Ingenieur, ich gebe immer Werte in kW an. Die Angabe PS nutzen nur Leute aus dem nichttechnischen Bereich.
M. meint
Ne, du bist ein Dummschw…. , der an anderer Stelle von „Kohlebürstchen“ redet, was kaum als fachlich korrekte Bezeichnung durchgeht ;-)
…und das hier ist ein Forum, in dem (vor allem auf Seiten der Teslafans) überwiegend technische Novizen unterwegs sind, die schon an ganz anderen Dingen scheitern. Denen macht man es besset nicht unnötig kompliziert.
Bei Verbrennern ist außerdem die PS-Angabe üblicher als die kW-Angabe und dient hier nur der Identifizierung.
Aber wenn es dir hilft: das Auto hatte 74 oder 75 kW, vielleicht mehr, interessiert aber auch nicht: es ging darum, ob es diese Achse gab und gibt – und das ist so, und das diskutierst du mit deinen Ablenkungsversuchen nicht weg.
https://www.rcservice.de/mehrlenker-oder-verbundlenkerachse/
Fred Feuerstein meint
Danke, du beweist auf ein neues, dass du eher im nicht technischen Bereich angesiedelt bist und es mit den Fakten nicht so hast. Dann kommen direkt Beschimpfungen, das lässt tief blicken.
Natürlich gab es die Verbundlenkerachse im Golf, das habe ich nicht bestritten. Dann gab es sie eine Zeit nicht mehr im Golf und hat sie dann aus Kostengründen wieder eingeführt. Punkt. Könnte man nachlesen.
Und jetzt ist sie eben aus Kostengründen im id.Polo. Das sie gleichzeitig weniger Bauraum einnimmt, ist wohl ein netter Nebenaspekt.
F. K. Fast meint
Bitte nicht mit „ist günstiger“ kommen. Da können europäische Hersteller nur verlieren. Z.B. der neue MG4 Urban ist ab <19k zu bekommen – ohne irgend eine staatliche Förderung. Und dort sind Sitz-/Lenkradheizung, Wärmepumpe und Navi serienmässig, wobei dies bei VW (zumindest beim ID.3) extra Häkchen kostet.
atamani meint
@F. K. Fast
Der MG4 Urban hat natürlich nicht Lenkrad/Sitzheizung serienmäßig und kostet trotzdem 25.000 Euro!
Für Sitz und Lenkradheizung braucht es dann schon einen Comfort,
für 27.200 Euro!
ID.alist meint
Der MG4 ist ab 19.000€ zu bekommen nach Herstellerrabatt, eigentlich nach Liste ist es nur 5€ günstiger, aber wenn wir Erdbeeren mit Maultaschen vergleichen wollen, gerne.
Lass uns mal in Januar nachschauen wer die meisten Kunden hat überzeugen können.
wosis meint
Listenpreis Ab 24.990,00 € laut Konfigurator.
hu.ms meint
MG4 ist kompaktklasse und nicht mit kleinwagen ID.Polo zu vergleichen.
Es ist doch logisch, nur preise und daten des gleichen segments zu vergleichen und natürlich auch die verkaufszahlen im vertriebsgebiet – bei MEBsmall also nur europa.
Obwohl die VW teurer sind, werden sie mehr gekauft als nicht-europäer oder sogar stellantis. War bei stinkern so – warum soll sich das durch anderen antrieb ändern ?
Weil die chinesen neu am markt sind ?
Einfach lächerlich !
M. meint
Hier gehts um den Urban.
Der MG4 startet bei 43 k€.
BEV meint
ja der ID.Polo sieht vielversprechend aus
nein, der Preis ist nicht vielversprechend
die Trend Variante mit 37 kWh erscheint mir doch etwas zu mickrig für manche mag das Reichen, aber jeder der paar km weiter in die Arbeit hat, wird damit schnell an die Grenzen kommen, das ist dann einfach kein adequater Ersatz für einen Verbrenner, der durchaus auch neu für unter 20.000 Euro zu haben ist
Es ist wirklich erschreckend, dass man hier im Konfigurator ohne Probleme über die 40.000 Euro kommt, für einen POLO !! In der Preisklasse würde ich eher zum ID.3 greifen oder eher zum Model Y Standard, das ist ein vollwertiges Auto und man muss nicht lang überlegen
hu.ms meint
Schon mal an das zweitwagen-potential gedacht. 28% der haushalte haben 2 oder mehr autos. Klar, die z.b. 30km + zurück zur arbeit macht auch ein e-dacia – das imagedenken ist jedoch weit verbreitet.
Ein ID.Polo neben einem A6 avant etron ist da garnicht so abwägig. Nicht ohne grund soll auch ein A3 auf MEB+ kommen.
A-P meint
Laut Konfigurator hat ID.Polo weder serienmäßig noch optional Wärmepumpe zubuchbar. Haben die VW-Ingenieure ganz bewusst keine Wärmepumpe konstruiert?
MK meint
@A-P:
Zitat von der VW-Webseite zum ID.Polo:
„Die Wärmepumpe im ID. Polo.
Mit der optionalen Wärmepumpe lässt sich der Innenraum Ihres ID. mit weniger Energie aufwärmen als mit einer herkömmlichen Heizung. Das kann sich positiv auf die Reichweite auswirken.“
Vorgesehen ist sie also auf jeden Fall. Auch der ID.3 war ja mal eine zeitlang nicht mehr mit Wärmepumpe bestellbar…ich würde mal vermuten, dass VW mal wieder die Nachfrage unterschätzt hat und die Bestellung beim Zulieferer verbaselt hat.
David meint
VW ist Pionier der Wärmepumpe in Elektroautos. Es gab sie schon im eGolf 2013 als Tesla noch gar nicht von dieser Erfindung wusste. Tesla brachte sie erst acht Jahre später.Sie ist aber hier nicht bestellbar. Denn VW hat eine umweltfreundliche Auslegung der Wärmepumpe mit CO2 als Kältemittel. Damit ist die Anlage deutlich umweltfreundlicher, aber eben auch aufwendiger im Bau. Vor allem aber entspricht sie nicht dem Gebrauchskorridor dieses Fahrzeugs. Eine Wärmepumpe bringt nur auf Langstrecken Vorteile und das ist kein Langstreckenfahrzeug, sondern exakt das Gegenteil.
Fred Feuerstein meint
Und BMW brachte sie bereits im i3, bevor VW überhaupt überhaupt an eine Kühlung des Akkus dachte.
Till meint
…ausstattungsbereinigt kann ich hier kein „übertrumpfen“ feststellen. Der Renault wäre Liste ca. 400 € günstiger.
Der VW bietet allerdings – mutmaßlich – ein besseres Level 2 System und Matrixlicht.
Wenn man dann noch bedenkt daß es bei Renault aktuell 11% „serienmäßige“ Ermäßigung gibt, plus der 0,9% Finanzierung, plus 6 Monate kostenlos öffentlich laden, ist es letztlich nur noch Geschmackssache was man wählt.
Da der R5 ein Verkaufsschlager ist, wird auch der Polo sehr gut laufen. Sonderliche Innovation kann ich in den zwei Jahren Marktstartdifferenz, beim VW allerdings nicht erkennen.
ID.alist meint
Till,
ich weiß ich bin nicht der geborene Schriftsteller, aber ich habe geschrieben, dass der VW ein paar Hundert Euro teurer wäre, wohl 400€ wie Du sagst, und das übertrumpfen bezieht sich auf die technischen Daten wie Reichweite, Ladedauer …
Ich, entgegen manche hier, bin nicht der Meinung, dass jedes neues Modell den gesamten Markt für sich beanspruchen wird, nur in D sind Modelle von VW teurer als die entsprechende Modelle von Renault, und die Menschen kaufen mehr VW als Renault.
Christian meint
Naja, preistechnisch vielleicht. Haben die kleinen Renault nicht alle die Motoren von der Zoe abbekommen? Der ist nicht mehr Stand der Technik und enorm ineffizient.