VW gibt eine neue Namensstrategie bekannt: Aus dem Elektroauto-Showcar ID. 2all wird in der Serie der ID. Polo. Weitere Modelle sollen folgen. Damit verabschiedet sich die Marke teilweise von der bisherigen Nomenklatur ihrer E-Auto-Familie ID., deren Modelle bislang durch fortlaufende Nummerierung gekennzeichnet sind.
Thomas Schäfer, CEO der Marke Volkswagen: „Unsere Modellnamen sind in den Köpfen der Menschen fest verankert. Sie stehen für eine starke Marke und verkörpern Eigenschaften wie Qualität, zeitloses Design und Technologie für alle. Daher werden wir unsere bekannten Namen in die Zukunft führen. Der ID. Polo ist nur der Anfang.“
Man werde mit jeder neuen Modellgeneration weitere etablierte Namen auf das elektrische Portfolio übertragen, erklärt das Unternehmen. Parallel dazu sollen alle Fahrzeuge mit klassischen Antrieben unter den bisher bekannten Bezeichnungen weiterlaufen. Mit dieser Strategie bringe man Elektro- und Verbrennerwelt zusammen und mache es den Kunden so künftig deutlich einfacher, sich im Produktangebot der Marke zu orientieren, heißt es.
„Die Bezeichnung ID. steht für fortschrittliche Technologien und Elektromobilität. Der Polo steht seit jeher für Qualität, Sicherheit und Demokratisierung von Innovationen. Der neue ID. Polo vereint diese Eigenschaften und kommt im 50. Jubiläumsjahr des Polo als erstes Modell mit neuem Namen auf den Markt“, so VW.
„Elektromobilität soll nahbar und persönlich sein“
Martin Sander, Mitglied des Volkswagen-Markenvorstands für die Geschäftsbereiche Vertrieb, Marketing und After Sales: „Unsere Autos begleiten Menschen oft über viele Jahre – sie prägen Erinnerungen und Lebensabschnitte. Ein Modell wie der Polo zeigt, wie kraftvoll ein Name sein kann: Er steht für Verlässlichkeit, Persönlichkeit und Geschichte. Genau deshalb geben wir auch unseren ID. Modellen wieder Namen, die Emotionen wecken und im Alltag der Menschen verankert sind. Elektromobilität soll nicht nur fortschrittlich, sondern auch nahbar und persönlich sein.“
Sander weiter: „Auch eine unserer stärksten Marken, den GTI, holen wir in die elektrische Welt. Ebenfalls im Jahr 2026 wird die Studie ID. GTI Concept zur Serienversion mit der Bezeichnung ‚ID. Polo GTI‘. Sie wird viel Dynamik und großen Fahrspaß bieten.“
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Der ID. Polo und der ID. Polo GTI werden – noch getarnt – der Weltöffentlichkeit erstmals auf der IAA Mobility in München im September gezeigt, Fotos und Videos gibt es schon jetzt. VW will zudem in Kürze die Studie eines elektrischen Kompakt-SUV enthüllen: den neuen ID. Cross Concept. Die Serienversion dieser Studie – der ID. Cross – soll Ende 2026 als elektrisches Pendant des T-Cross auf den Markt kommen.
„Volkswagen geht noch stärker auf Kundenfeedback ein“
„Für Volkswagen beginnt mit der Premiere der kleineren und kompakteren Elektro-Fahrzeuge ein neues Zeitalter. Dank neuer Modelle wie dem ID. Polo und ID. Cross wird das elektrische Fahren für mehr Menschen als je zuvor erschwinglich“, werben die Wolfsburger. „In allen neuen Modellen wird deutlich, dass Volkswagen noch stärker auf Kundenfeedback eingeht. Das zeigt sich unter anderem am höheren Qualitätsniveau mit weichen Materialien, an der intelligenten Kombination aus digitalen und physischen Bedienelementen wie Tasten und Knöpfen in Lenkrad und Cockpit sowie am intuitiven Bedienkonzept.“
2018 führte VW die Namensgebung der rein elektrischen ID.-Familie ein. Mit ihr wird die eigenständige vollelektrische Produktreihe im Portfolio der Marke bezeichnet. Als erstes Modell kam der Kompaktwagen ID.3 als Nachfolger des e-Golf auf den Markt. Es folgten weitere Modelle, die ebenfalls mit Modellziffern je nach Fahrzeugsegment unterschieden werden. Das größte Modell ist der ID.7, erhältlich als Limousine und Tourer.
Der ID.7 könnte laut Berichten später zum ID. Passat werden. Der mit der Studie ID. Every1 angekündigte kleinste Elektro-VW könnte statt ID.1 im Jahr 2027 als ID. up! starten. Aus dem schon erhältlichen VW ID.4 könnte der ID. Tiguan werden. Das ist aber noch nicht offiziell. Ebenfalls abzuwarten bleibt, wie genau der ID.3 in Zukunft vermarktet wird: Der nächste Golf soll ein Elektroauto werden, das dann als ID. Golf angeboten werden sollte. Ob der ID.3 daneben eine Zukunft hat und welchen Namen er dann tragen wird, bleibt abzuwarten.
















Ralf meint
Wirr ist das Volk …..
Elvenpath meint
Die Namen Polo, Golf etc. wecken bei mir auch Emotionen: Ich rieche förmlich, wie angestaubt, kleinkariert spießbürgerlich und veraltet diese Namen sind. Das assoziiere ich mit diesen Namen.
Baumschmuser meint
Lieber was jugendlich frisches wie Citroen 😂
Future meint
Corolla klingt allerdings auch sehr verstaubt. Es hat schon Gründe, dass die meisten Autohersteller von den Namen weggekommen sind und sich so moderner aufstellen wollen. Opel hält daran fest – aber das ist wohl auch ein besonders schwieriger Fall.
hu.ms meint
Dann gehörst du nicht zur überwiegenden mehrheit.
Allen wird man es nie recht machen können.
Jörg2 meint
Es gibt sicherlich viele gute Gründe, über jahrzehnte erfolgreich eingeführte Namen auch weiterhin zu nutzen. Dass der Antriebsstrang nun ein anderer ist, dazu reicht ein kleines „e“ als Namenserweiterung für die Unwissenden. Ein großes „E“ ist in Deutschland eh vorn und hinten am Auto/Kennzeichen.
Irgendwann erübrigt sich dann auch das „e/E“.
Jörg2 meint
„Lest die Kommentare von Jörg, South, Andi: überheblich und voller Hass auf uns normale Arbeiter. Die werden die Mobilität nicht für sich alleine pachten, das Maß ist voll!“
Soviel Selbstoffenbarung! Aber warum in einem Forum über E-Mobilität? Kann es das eigentliche soziale Umfeld nicht mehr hören? Stammtischverbot?
Und „Jörg2“. „2“, soviel Zeit sollte sein.
Baumschmuser meint
Einfach in euch auf den Sack zu gehen
Baumschmuser meint
Leute, sie nehmen euch eure Autos weg, ist euch das klar? Tanken soll unbezahlbar werden!
Ihr glaubt doch nicht, was eine Handvoll Besserverdiener hier schreibt.
Wenn ihr noch zur Arbeit kommen wollt, geht auf die Straße! Wählt eine Partei, die euch euer Auto gönnt! Jetzt ist Schluss mit dem Klimawahnsinn!
Steven B. meint
Aus welcher Anstalt bist du denn ausgebüchst? Ich deute den Artikel aber ganz anders, keiner will jemanden sein Auto wegnehmen und was hat das mit dem wählen einer Partei zu tun – teilen die in Zukunft die Antriebsart unter der Bevölekrung auf und jeder bekommt einen Wagen zugelost? Sorry, aber das ist komplett daneben!
eCar meint
Tanken wird irgendwann unbezahlbar, das passiert ganz automatisch wenn das Öl langsam zur Neige geht. Dann ist sowieso Schluss mit der sinnlosen Massenmobilität mit privaten Verbrenner.
Future meint
40 Prozent in Sachsen-Anhalt sind ja erst der Anfang – die neuen Umfragen werden Baumschnuser und seiner Freunden sehr gut gefallen. Das hat man halt davon. Viel Spaß damit.
McGybrush meint
Zu spät. Ich Arbeiter der zur Miete wohnt hab schon zu Elektro gewechselt.
Ja. Elektroautos sind teuer. Aber Verbrenner auch. Wer kein Geld tat ist ohnehin auf den Gebrauchtmarkt angewiesen.
Und man kann gegen Geldmangel zumindest in der Westlichen Welt SELBER was tun. Ob man es macht ist was anderes.
Gerry meint
Hallo Baum, eine schlechte Satire die du da schreibst. Und mit solchem Unsinn solltest du aufpassen, denn es gibt Leute von der Baumschule, die glauben das auch noch.
Wenn es keine Satire war dann sollte die Redaktion diese primitive Parteiwerbung schnellstmöglich löschen. 👍
Baumschmuser meint
Für welche Partei werbe ich denn Gerry? Ich habe hier immer vor Extremisten gewarnt, egal ob grün oder blau. Ich habe die Schnauze voll davon mir wegen dem Wetter das Geld aus der Tasche ziehen und mich beleidigen zu lassen. Unterschätzt nicht wie viele wir in der Baumschule sind.
M. meint
Das ist nicht das Wetter, du Einfaltspinsel.
Das hat man euch doch inzwischen schon 5000x erklärt.
Willst du das nicht verstehen oder kannst du nicht?
Steven B. meint
Etwas radikal, für meinen Geschmack… Ecomento würde gut daran tun User wie hier zu sperren. Das traurige daran ist, dass du nur den Namen wechseln musst, eine neue Mail Referenz hinterlegen und weiterhin kannst du mächtigen Bull“shit über den Kanal loswerden… SPERREN, sofort
Till meint
Nimm deine Pillen und hör auf zu schwurbeln, Maggus.
Baumschmuser meint
Ach ja, ich vergaß – es werden 400 Grad auf der Erde und Europa wird unbewohnbar, was natürlich allerlei Menschen anlockt. Sowas lässt du unkommentiert stehen. Da muss jemand ganz anders mal seine Pillen nehmen.
Future meint
Baumschmuser ist halt auch so ein Wutmensch wie viele andere. Da freuen sich Weigel und Chrupalla, denn die haben ja die Lösungen für diese Wutmenschen. In bestimmten Landkreisen wird das bereits heute deutlich – da traut sich keiner mehr hin von den Westparteien.
Baumschmuser meint
Future, dann lass uns doch versuchen heizen sind Auto fahren teurer zu machen. Das dürfte Weidel und co den nährboden entziehen
Duesendaniel meint
„Unterschätzt nicht wie viele wir in der Baumschule sind“ – Erinnert mich an 1930 und das unterschätze ich nicht, es widert mich an. Psychisch labile Typen wie Du sind brandgefährlich und können in Horden auch ein ganzes Land in den Abgrund stürzen. Würde Dich das glücklich machen? Das ist es doch, wovon Du Tag und Nacht träumst.
Baumschmuser meint
Sie wollen euch das tanken unbezahlbar machen!
Alles was ihr euch erarbeitet habt, euer bescheidener Wohlstand, soll für ausgedachte Co2-Preise draufgehen!
Zeigt Merz und co: mit uns nicht!
Lest die Kommentare von Jörg, South, Andi: überheblich und voller Hass auf uns normale Arbeiter. Die werden die Mobilität nicht für sich alleine pachten, das Maß ist voll!
Baumschmuser meint
Aber wichtig: zeigt es durch friedliche Demonstrationen und lasst euch nicht von rechts oder links vereinnahmen.
Es ist Zeit, dass die Realität in die Politik zurückkehrt. Ende mit dem Klimawahn.
ID.alist meint
WOW, so viel verstaute Wut.
Keiner will Dir was wegnehmen, aber Du hattest nie ein Recht auf private Mobilität, egal ob man in den fetten Jahren man davon ausgegangen ist. Und jetzt ist langsam Schluss mit Lustig.
Du kannst wählen was Dir passt, aber solltest Du Kinder haben, bitten den erklären wieso Du so egoistisch bist.
Darüber hinaus, die Teslajünger sind sowieso voller Hass aber nicht nur Dir gegenüber, sondern gegen jene die den großen Elon nicht Tag und Nacht preisen.
Baumschmuser meint
Ich lasse mir nicht nehmen, was ich mir erarbeitet habe. Es gibt auch kein Recht aufs Eigenheim, auf Urlaub, auf Freizeitaktivitäten.
Die Zeitenwende kommt, aber nicht so wie ihr 5% Möchtegern-Elite denkt.
WIR sind das Volk
Fred Feuerstein meint
Wer ist dieses WIR?
Baumschmuser meint
Ich würde mal sagen, die 75% die weder grün noch blau wählen, die 2/3 die finden, das Verbrenner aus muss weg. Wir müssen viel mehr Aufklärung betreiben, den Leuten sagen warum Sprit bei uns 1,60 start 80 Cent kostet und welche Spritpreise auf uns zukommen. Die Leute sind viel zu lethargisch und müssen vor der Wahl aufwachen. Die bürgerliche Mitte muss gegen Extremisten wie euch verteidigt werden.
Fred Feuerstein meint
Wo siehst du Extremisten? Und dieses WIR finde ich schon putzig. Woher willst du wissen wo hier wer steht? Nur weil jemand ein eAuto fährt steht er irgendwo politisch an den Rändern? Steile These, darauf muss man erst mal kommen.
Und soweit ich weiß kannst du deinen Verbrenner fahren, du kannst sogar nach 2035 noch einen kaufen. Genial, oder?
Baumschmuser meint
Na klar Fred, ich bin doch auch ein braunes Schwein, das mundtot gemacht werden muss – obwohl ich sogar elektrisch fahre. Wer nicht 100% auf Linie ist, ein zu großes, zu schweres, oder Gott bewahre – ein Bev von der falschen Marke fährt muss den Mund halten.
hu.ms meint
Genau, das tanken = fossile verbrennen muss teurer werden, denn die daraus entstehenden schäden müssen nach dem verursacherprinzip bezahlt werden.
BEV-fahren ist für die, die zu haushaltstromtarif laden können bereits jetzt günstiger. Ab ca. 2030 dann für alle.
Wer also weiterhin lokal die luft verstinken will muss einfach mehr hinlegen.
Gleiches wird endlich auch für heizungen gelten. In skandinavien sind WP schon seit 15 jahren die standardheizung und dort ist es noch kälter als bei uns.
hu.ms meint
Wieso autos wegnehmen. 100km stinker-fahren wird 2035 mind.15 € kosten.
100 km mit BEV max. 10 €. Die kaufpreise werden schon ab 2030 gleich sein.
Für insges. rd. 2 std. ladeaufenthalt bei der urlaubsfahrt das ganze jahr mind. 600 € an fahrenergie einsparen.
Zu welcher antriebsart werden spätestens 2030 fast alle wechseln ?
Baumschmuser meint
Wechseln werden die gar nicht, weil die Rahmenbedingungen sich verändern werden. Und dann hast du dich verzockt.
Würden alle beim autofahren auf den Preis achten, durftest du nur dacias sehen.
hu.ms meint
So ein unsinn. Natürlich die gleiche fahrzeugklasse.
Also stinker Golf mit ID Golf (derzeit noch ID.3) verglichen.
Und welche rahmenbedingungen ändern sich denn für eine antriebsart und für die andere nicht ?
Nur pauschal bla-bla keine konkreten zahlen.
Baumschmuser meint
Konkrete Zahlen? Einen id3 bekomme ich knapp unter 30k. Einen Golf knapp über 21k
Bei 10.000 km pro Jahr und externem Jahre 10-12 Jahre Amortisation.
Korrekt oder widersprichst du?
Alle Spekulationen hier im Forum drehen sich um den CO2-Preis. Ich würde den nicht als gesetzt sehen, da die anderen großen Player, China und die USA zwar ihr eigenes System haben, vom unserem aber komplett unabhängig sind.
Nachtrag zu den Kosten: wenn wir anfangen, über gebrauchte familientaugliche Autos zu sprechen gerätst du ins Hintertreffen. Bitte beantworte mir deshalb die Eingangsfrage und nimm wegen der Co2-Preise 2027 2€ pro Liter Benzin, also 40 cent mehr als heute an.
Baumschmuser meint
Also, dann bitte id3 und golf vergleichen mit dem Straßenpreisen für Neufahrzeuge und kosten für Laternenparker. Traust du dich?
Ich ausstattungsbereinigt, das billigste um zur Arbeit zu kommen.
hu.ms meint
Wieso laternenparker ? Mindestens 40% der autos stehen nachts und tagsüber auf privatgrundstücken wo ein 3,6 kwh AC-lader locker aufstellbar ist. Man muss sich nur darum kümmern. Das sind die ersten.
Der rest – die laternenparker – müssen eben noch warten bis die infrastruktur entsteht.
Oder wie ist das gleich in N ? Dort parken auch BEV auf der strasse.
Ein ID.3 Pro kostet ausstattungsbereinigt rd. 4.500 € mehr als ein 110kw Golf.
Mit haushaltsstrom (33ct) geladen ist der betrag auf 100.000 km aufgeholt – ganz zu schweigen von kosten für motoröl, filter, zündkerzen usw. sowie THG-prämie, kfz-steuer usw.
Skodafahrer meint
Leider gibt es keine Elektroautos von Dacia mit über 400 km WLTP Reichweite.
M. meint
Niemand nimmt dir was weg.
Sprit ist aktuell viel, viel billiger als es zum Zeitpunkt des Russen-Einfalls in der Ukraine war.
Der ist so billig, dass manche Leute auf Parkplätzen rumstehen, Musik hören und dabei den Motor laufen lassen.
Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass Sprit zu billig ist.
Ich gehe am WE übrigens auf die Straße, aber nicht in deinem Sinne.
Baumschmuser meint
85 Cent Steuern und Abgaben bei 1,60 € Spritpreis…. Ganz kalt zu billig, ja
Viele sind erstaunt wenn man sie darüber aufklären, wie günstig tanken sein könnte und wie viel der Staat sich krallt. Ich halte das für wichtige Aufklärungsarbeit.
hu.ms meint
Autofahren ist luxus !
Man kann entfernungen auch mit öffentlichen oder fahrrad zurücklegen.
Kostet nur mehr zeit.
Und luxusgüter werden logischerweise stärker besteuert, da man diese ja wie z.b. lebensmittel nicht unbedingt haben muss.
Hinzu kommt der schaden, den die emissionen bei der verbrennung von fossilen anrichten. Der muss von den verursachern ersetzt werden.
Baumschmuser meint
War die letzten 30 Jahre kein luxus, wenn 18 jährige Schüler Auto fahren können.
M. meint
Super Idee!
Die Grünen können mir mein nächstes Auto. Die wähle ich dann.
Den Klimawahnsinn können wir leider nur beenden, indem wir richtig handeln und den CO2-Ausstoß reduzieren. Anders wird das nichts. Platte Sprüche und Parolen richten bei der Physik jedenfalls nichts aus.
Elvenpath meint
Aus welcher Anstalt bist du denn ausgebrochen?
Es kommen endlos viele neue E-Autos auf den Markt, was politisch so gewollt ist. Wo ist denn da das „Sie wollen euch die Autos wegnehmen“?
Es geht nur darum, das Antriebskonzept zu ändern. Ist doch nicht so schwer zu verstehen.
Aber wer von „Klimawahn“ schwadroniert befindet sich eh ganz tief im Kaninchenbau und hat den Bezug zur Realität komplett verloren.
Baumschmuser meint
Bilde dir das ruhig sein, die Realität an der Wahlurne sieht wohl anders auch. Niemand will 300 km Schrotthaufen für 25k.
ZastaCrocket meint
Ja, das stimmt. Tanken wird unbezahlbar. Aber Du kannst gerne auf Strom wechseln. Das wird bezahlbar bleiben. Das ist gewollt und hat mit Entscheidungen von Menschen zu tun, die weiter als von der Wand bis zur Tapete denken können. Wenn Du das nicht verstehst ist das ok, aber erzähl nicht, dass Dir irgendjemand etwas wegnehmen will. Vielleicht beschäftigst Du Dich einmal mit dem Thema Vermögensverteilung, Stichwort Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer. Das ist konstruktiver. Da liegt das eigentliche Problem für Leute mit „bescheidenem Wohlstand“ und das ist auch der Grund dafür, dass Du so wütend bist. Solange Du das nicht verstanden hast, wirst Du auf die falschen Menschen wütend sein. Tut mir leid, wenn das überheblich klingt, aber ich denke das ist einfach die Wahrheit.
Baumschmuser meint
Ich bin nicht wegen der Autos wütend, Ich fahre ja Id4. Ist ganz ok, wenn auch nervig auf Langstrecke. Ich lasse mir nur nicht vorschreiben, was ich zu fahren habe. Erzähl mal denen mit 1500 netto, dass der Strom billiger wird und sie sich halt ein gebrauchtes elektroauto kaufen sollen – die kommen ja schon ins schwitzen, wenn neue Reifen fällig werden. Elektromobilität ist Umverteilung von unten nach oben. Wer 50k fürs Auto ausgibt, lädt für lau an seiner PV. Wer das nicht kann und eine alte Mühle fährt, subventionierte mit seinen sterin noch die e Auto Prämie und hat jeden Monat weniger in der Tasche.
hu.ms meint
Wer schreibt dir den vor, was du fahren sollst.
Du kannst doch auch nach 2035 einen stinker zulassen. Musst ihn eben nur mit e-fuels – geschätzer preis 3,50 € L – betanken.
Der Porsche-Lindner macht das doch sicher dann auch.
Alle die rechnen können werden BEV fahren. Kaufpreis der gleiche – fahrenergie mind. 60% billiger.
Das wird schon um 2030 herum eintreten.
Nochmal: wenn es dir wichtig ist stinker zu fahren – mach das. Es verbietet dir keiner. Du musst nur den mehrpreis bezahlen.
hu.ms meint
Niemand schreibt dir vor was du zu fahren hast.
Es verschieben sich nur die gesamtkosten pro km bei den unterschiedlichen antriebsarten. Wer sparen will fährt BEV. Wer gerne brumm-brumm macht zahlt halt mehr. Freies land – freie entscheidung.
ZastaCrocket meint
Hast Du meinen Post gelesen?
Steffen meint
Was stimmt denn mit dir nicht? Kann man das behandeln?
Mary Schmitt meint
ID.Polo ist doch in Ordnung. Wie ID.Buzz.
Werner Mauss meint
Der Überbegriff ist ID BUG, alles der gleiche Mu*ks. Aus billigsten Teilen produzierte Fahrzeuge mit Minimalgarantie zu maximal überhöhten Preis für den Ahnungslosen Patrioten, die die Schwächen verleugnen werden.
Mary Schmitt meint
Schön, dass du eingesehen hast, dass die MEB sehr günstig zu produzieren ist. Trotzdem ist die Ladeleistung höher als bei Tesla und man kann solche Schmankerl wählen wie eine umweltschonend mit CO2 als Kältemittel laufende Klimaautomatik. Sparsam sind die Fahrzeuge auch. Der Marktanteil des VW Konzerns ist bei den BEV deutlich höher als bei den Verbrennern: 40% Marktanteil. Der Kunde hat das entschieden. Es ist derselbe Kunde, der Tesla ins Nirwana geschickt hat. Marktanteil: 0,4%.
Werner Mauss meint
Ich schreibe Billigstelle, nicht billig produziert. Ja, VW Fahrzeuge gelten als verbrauchsstark. Viel wichtiger an einer Wärmepumpe ist, das sie, wenn schon Aufpreis, funktioniert und den Verbrauch senkt. Dafür ist VW nun wirklich nicht bekannt, ich hoffe dass Alle die für dieses unnütze Ding bei VW ihren 1000ender zurückbekommen haben.
Ben meint
Mein altes Model 3 von 2019 und mein Model Y von 2022 haben 250kW Ladeleistung mein 12/2024er ID.4 GTX hat 180kW Ladeleistung, warum lügst du Mary…achso hatte ich vergesen dafür wirst du ja von VW bezahlt und Lügen und Hatespeach werden ja auf eco nicht moderiert.
Baumschmuser meint
3 Autos hast du also, hast du nicht den Kia vergessen? Müssten doch eigentlich 4 sein. Witzfigur.
Future meint
Die IDs sind Oldtimer. Das ist ja bekannt. Sobald die Rivian Technologie ins neue Spitzenmodell ID1 kommt, wird es aber bestimmt besser werden.
eCar meint
Ich lese heute, dass VW ihre US-Produktion des ID.4 in Chattanooga ab Ende Oktober vorübergehend einstellen wird. Offensichtlich ist der iD4 ein Flopp?
Rob meint
@Ben: Was nützen dir die 250KW Ladeleistung im Peak? Der Durchschnitt um von 10-80% zu kommen ist entscheidend, und da ist bei Tesla nun wahrlich nicht allzu viel passiert in den letzten Jahren.
hu.ms meint
Ben,
du hast keine ahnung – folglich sind deine angaben alle fake.
Entscheidend ist nicht die ladeleistung sonder die gesamtzeit (fahren+laden) für eine bestimmte langstrecke = mind. 500km.
Fred Feuerstein meint
Ladeleistung ist Ladeleistung. Da gibt es keine Interpretation. Und die ist tatsächlich nicht höher als bei Tesla. Wenn es um die durchschnittliche Ladeleistung geht, dann stimmt das für die „großen“ Akkus. Bei den kleinen ist durchschnittliche Ladeleistung bei Tesla höher. Mir ist kein Volkswagen bekannt, der seinen Akku innerhalb von 18 Minuten von 10 – 80 % vollmacht.
hu.ms meint
Die ladezeit interessiert auch nicht.
Entscheidend ist wie lange ich insgesamt für eine bestimmte langstrecke (z.b. 600km) benötige. Dabei ist es völlig egal, wie lange gefahren und wie lange geladen werden muss.
Baumschmuser meint
350 km Autobahn, halbe Stunde laden ist jetzt auch nicht großartig schlechter als 400 km und 25 min laden. Beides halt Notlösungen. Die IDs sind billo-Kisten was Verarbeitung und Infotainment angeht, aber akzeptabel. Man muss halt ein gutes Leasingangebot erwischen. Tesla verbietet sich wegen dem Chef. Ansonsten finde ich m3 highland eigentlich ganz geil.
Werner Mauss meint
350 km Autobahn mit 38kwh Akku, das zeigst du mir. Auf hiesigen AB solltest du Bauartbedingt schon schneller als 60 fahren. Die Schnelladung wird die kleinen Akkus grillen und der Garantieauschluss bei VW auch.
Baumschmuser meint
Ich rede vom Id3/4/5 mit 77er Akkus.
Das man aktuelle Autos unabhängig vom Antrieb nur noch 2-3 Jahre lesen kann, weil man sich sonst ein unkalkulierbares Risiko ans Bein bindet weißt du ja sicher auch.
Werner Mauss meint
350 km schafft mein alter Kona auch, mit 62er Akku und wahrscheinlich schlechterem CW Wert. Da sieht man den Qualitätsunterschied zu den billigen umweltschädlichen Magnetmotoren von VW deutlich. Mein Kona ist gekauft obwohl wie Kasch hier richtig bemerkt hat, die Akkus darin eine heiße Kiste sind, aber bis jetzt nach Update top.
Future meint
Mein Elektroauto ist jetzt 8 Jahre alt und ich bin damit viel entspannter unterwegs als am Anfang. Und sogar der kleine Akku mit seinen 33 kWh ist zuverlässig und ohne merkliche Reichweitenminderung. Da hat Samsung ein wirklich gutes Produkt abgeliefert.
hu.ms meint
Mein ID.3 Pro wird im nov. 5 jahre.
Fahre ich noch mind. 8 jahre bzw. die karosserie verrostet ist. Dann kommt der akku in den keller für die PV und ich kaufe das BEV, das dann meine anforderungen erfüllt.
Tt07 meint
Wie Du sicher weißt, aber nicht wahrhaben willst: ID BUZZ = Rohrkrepierer
hu.ms meint
Ich gehe davon aus, dass die auf den fotos oben gezeigten prototypen in München am Odenonsplatz zu sehen sein werden. Schaue ich mir an.
Ist mir 1 std. anfahrt mit ID.3 und U-bahn wert.
Werner Mauss meint
Niemand hält dich auf, ich auch nicht. Tanz um den Messias nicht vergessen.
Mary Schmitt meint
Sagt ausgerechnet ein Tesla-Jünger. Diese Gattung hat mit ihrem Schöngerede und ihrem Applaus zu jedem Irrsinn des Meisters auch mit dafür gesorgt, dass Tesla da steht, wo sie jetzt stehen. In 27 Tagen fallen Förderung und CO2-Credits in den USA weg. In Deutschland ist man schon fast vom Markt, in Europa vor einem Einbruch. In China läuft es auch deutlich unter Vorjahr.
Werner Mauss meint
Ich schreibe Billigstelle, nicht billig produziert. Ja, VW Fahrzeuge gelten als verbrauchsstark. Viel wichtiger an einer Wärmepumpe ist, das sie, wenn schon Aufpreis, funktioniert und den Verbrauch senkt. Dafür ist VW nun wirklich nicht bekannt, ich hoffe dass Alle die für dieses unnütze Ding bei VW ihren 1000ender zurückbekommen haben.
Werner Mauss meint
Beitrag gehört zu Mary weiter oben. Es muß Billigteile heißen.
Mary/Humus oder wie auch immer, ich fahre einen 6 Jahre alten Kona, der heute noch besser ist als jeder ID BUG es je war.
Future meint
Marie, Tesla beschäftigt ein Fünftel seiner weltweiten Ingenieure in Deutschland. Morgen kannst du dich über einen neuen Bericht hier auf der Seite freuen, dass Tesla in Berlin nun sein europäisches Entwichlungszentrum baut.
Während andere Autobauer entlassen müssen, stellt Tesla ein. Dafür sollte Deutschland dankbar sein. Währenddessen fliegt Porsche aus dem Dax wegen Erfolglosigkeit.
hu.ms meint
Na Werner, schon mal den 1.000km vergleichstest = fahr- + ladezeit für einen ID.3 ProS (77kwh) mit deinem kona (egal ob alt oder neu) verglichen ?
Welch wunder sicher nicht – denn der kona sieht da alt aus.
Aztasu meint
Lol Future, mach dich doch nicht lächerlich. 2000 Ingenieure ist halt gar nichts, das „Forschungszentrum“ ist wie alles von Tesla erstmal nur dazu da öffentliche Gelder abzugrasen, Tesla ist Meister darin von dem hart erarbeiteten öffentlichem Steuergeld anderer sowie von den Geldtransfers durch die CO2-Zertifikate zu leben.
Das Forschungszentrum soll übrigens irgendwann maximal (!) 250 Stellen bieten, mindestens 100 werden direkt besetzt mit Ingenieuren die bei Tesla an anderer Stelle sich die Beine in den Bauch stehen weil es nichts zu entwickeln gibt. Losgehen wird es erst 2026 und dann sicherlich nur mit dem 100 Stellen, ein Mehrwert wird außer für Tesla also erstmal nicht geschaffen
Aztasu meint
Porsche beschäftigt etwas über 1500 Ingenieure bei 280k Fahrzeugen im Jahr 2025? Und bei Porsche kommt dabei richtig tolle Innovationen raus, der elektrische Porsche Cayenne bricht do ziemlich alle Rekorde für ein E-SUV außer bei der Reichweite (das macht der BMW iX3). Jetzt gibt es sogar noch wireless charging beim Cayenne obendrauf. Und der GT2 RS / GT3 RS werden wieder zu den schnellsten straßenzugelassenen Autos der Welt gehören, ein neues Hypercar von Porsche soll übrigens auch bald auf den Markt kommen. Wenn man sich die unglaubliche Rundenzeit des 919 Hybrid EVO aus dem Jahre 2018 (!) anschaut, das weiß man einfach was Porsche im Stande ist zu leisten. BYD beschäftigt übrigens nur in China 110.000 Ingenieure und nicht wie Tesla 10.000 weltweit und 2000 davon in Deutschland
Future meint
Aztasu, Porsche fliegt gerade aus dem Dax wegen Erfolglosigkeit. Aus meiner Sicht ist das alles Ratlosigkeit, weil es zuende geht mit den Luxusportwagen. Porsche steht für Verbrennung und alte Herren.
Baumschmuser meint
Gerade in der Bild:
„Kippt Schwarz-Rot heute den E-Auto-Zwang?“
Ich bete fest schon dafür. Nicht weil es mir um die Autos geht. Sondern um hier zu lesen, wie demokratische Mehrheitsbildung beklatscht wird. Und um zu lesen, wie auch die letzten Hemmungen fallen und wild in die Tastaturen gehämmert wird, dass es nie ein Verbot gab.
Das wird mich tagelang erquicken.
hu.ms meint
Demokratische mehrheitsbildung ist nur möglich, wenn die entscheider = die wahlberechtigten = unfrageteilnehmer auch die details kennen:
a) bis 2035 können neue stinker gekauft und unbefristet betrieben werden.
b) wer ab 2035 verbrenner fahren will, muss nur e-fuels tanken.
Aber diese infos werden ja beflissentlich von politik und erdöl-lobby unterdrückt.
Wieder mal werden die wahlberechtigten = umfrageteilnehmer nicht objektiv informiert.
hu.ms meint
fehler bei B) ab 2035 einen neuen verbrenner zulassen wird
Baumschmuser meint
Mein lieber hums, nenn es wie du willst das Verbot fällt. Ich freue mich auf deine Ausführungen dazu.
EVrules meint
Baumschmuser – was macht dich denn so sicher, dass die CO2-Grenzen „fallen“? Es ist ja nicht so, als ob Deutschland einen Alleingang im EU-Parlament machen kann, sondern andere auch zustimmen müssen.
Die CO2-Grenzwerte auch um 2035 bleiben, es gibt bislang keinen Anhaltspunkt, auch wenn populistisch etwas anderes gesagt wird.
M. meint
Es gibt kein Verbot, sondern lediglich die Vorgabe, ab 2035 hergestellte/erstzugelassene Verbrenner nur mit eFuels zu fahren.
Da eFuels von den Verbrennerfreunden immer als DIE Lösung gesehen wurde, kann das doch kein Problem darstellen – vor allem, wenn jetzt schon viel weniger davon reicht.
Die vor 2035 verkauften Verbrenner dürfen auch 2050 noch fossilen Sprit tanken.
Komisches Verbot ist das.
Baumschmuser meint
M., dass es sich mangels e fuels um.ein faktisches Verbot handelt, kannst du sicher bestätigen – oder bist du auch ein Freund von fake news? So hätte ich dich nicht eingeschätzt.
hu.ms meint
Woher willst du wissen, dass es ab 2035 nicht genügend e-fuels gibt für die paar prozent, die unbedingt auch dann noch neue verbrenner zulassen wollen ? Wo nachfrage, da kurzfristig auch ein angebot – das nennt man marktwirtschaft.
Aber das ganze thema interessiert in 10 jahren doch niemand mehr.
Schon in 5 jahren ist BEV-fahren für alle günstiger als stinker-fahren.
Der kaufpreis wird gleich sein und strom für 100km mindestens 30% biilger als benzin. Was weden die leute, die im supermarkt den sonderangeboten nachhechen, dann wohl für eine antriebsart kaufen ?
hu.ms meint
Aber das interessiert in 10 jahren kaum noch jemand.
Schon in 5 jahren ist preisgleichheit bei den antriebsarten erreicht und für die entscheidung der käufer sorgen ganz einfach die kosten der eu-co2-zertifikate, die ab 2027 für preisanstieg bei fossilen treibstoff und heizmaterial sorgen werden.
Entsprechend werden die gebrauchtwagenpreise bei stinkern fallen.
Wer jetzt noch einen stinker oder eine neue öl- oder gasheizung kauft, wird in wenigen jahren ganz schön dumm aus der wäsche schauen, an der tanke oder der heizungsabrechnung.
Jensen meint
@Baumschmuser: Die aktuelle Überschrift des Live-Tickers des von Ihnen genannten Mediums lautet: „Kippt Schwarz-Rot heute das Verbrenner-Aus?“
Die Frage stellt sich nicht, weil die Weichen zu diesem Thema auf EU-Ebene gestellt wurden. Und heute Abend werden ohnehin keine Entscheidungen getroffen. Da findet ein Gedankenaustausch der Koalitionspartner statt. Da wird es danach zu Gesprächskreisen mit den Lobbyisten der verschiedenen Industriezweige kommen, auch mit der Autoindustrie. Selbstverständlich wird weiterhin versucht an den ohnehin viel zu laschen Flottengrenzwerten herumzulobbyieren. So wie auch an diversen anderen Dingen, die in erster Linie monetäre Interessen der Industrie verfolgen und der Allgemeinheit schaden.
Bevor Sie sich versuchen zu erquicken, sollten Sie aber zur Absicherung noch weitere Informationsquellen aufsuchen.
Baumschmuser meint
Bitte noch etwas unerheblicher, dann wird’s umso geiler… Ich werde viel zu zitieren haben😂
Future meint
Die Bild ist wie immer bestens informiert. Wenn die Elektroautos, Windräder und Wärmepumpen bleiben, dann sind Weidel und Chrupalla Teil der nächsten oder spätestens übernächsten Regierung. In bestimmten Landesteilen haben die alten Westparteien schon heute überhaupt kein Personal mehr auf Kreisebene. Im Osten kommt die Wende noch etwas früher als im ahnungslosen Westen. Die Regierung Merz ist schon jetzt unbeliebter als die Ampel am Anfang. Trump zeigt, wie man das macht.
M. meint
Ja, im Osten sind sie etwas leichtgläubiger, was den rechten Mist angeht. Das ist es wohl, was du mit „Wende“ meintest.
Werner Mauss meint
Der rechte Mist sitzt bei deinen bevorzugten Hersteller und Unternehmern viel tiefer und länger als du denkst und von dort wird er seit 80 Jahren wieder und wieder aufbereitet. Was passiert wenn du trotz dieser noch härteren Ansichten ausscherst, siehst du an Würth. Oder glaubst du der wäre links.
Future meint
Viele Unternehmer in Deutschland unterstützen Rechtsaußen, Anders als früher bekennen sie sich dazu sogar öffentlich und zeigen sich zusammen mit ihnen, wie zuletzt auf Müllers großer Party. Deutschland ist da auf einem Weg, den man sich nicht mehr schönreden kann. Es gibt Landstriche im Land, da ist völkische Kultur allgegenwärtig und normal. Wer als Politiker, Bürger oder NGO dagegen ist, der wird solange bedroht, bis keiner mehr etwas sagt. Das ist aus diesem Land geworden, das die VWs baut.
hu.ms meint
Ziemlich tendenzelle aussage Future. Da sieht man mal wieder wie verzweifelt du gegen den VW-BEV-erfolg in europa anschreibst.
Denn in D werden nicht nur VW sondern auch teslas und viele andere automarken gebaut.
Stromspender meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Elvenpath meint
Wer die „Bild“ liest, ist maximal unintelligent. Das ist ein Hetz- und Lügenblatt sondergleichen.
Steffen meint
A propos Mehrheitsbildung: Dann sofort Tempolimit 130 einführen. Und Vermögenssteuer. Und schärfere Erbschaftssteuer. Das will die Mehrheit nämlich auch und kriegt es nicht.
Jensen meint
Man darf gespannt sein, wie lange es dauert bis das „ID“ vor den bekannten Modellnamen (wieder) gestrichen wird, weil keine Verbrenner mehr gebaut werden.
ID.alist meint
Momentan bis 2035, wenn die Konservativen und die „Wir sind dagegen“-Parteien nicht den endgültigen Untergang von Europa hinkriegen.
hu.ms meint
Kann auch schneller gehen, wenn erst mal preisgelichheit bei der anschaffung erreicht ist und die eu-co2-zertifikate für gerechtere treibstoffpreise sorgen.
Gerecht bedeutet: wer schaden verursacht muss für diesen aufkommen.
co2-emissionen -> klumaveränderung -> schäden daraus.
Baumschmuser meint
Gerecht bedeutet, diese Schäden konkret beziffern und den Anteil, der von deutschen Verbrenner verursacht wurde, auf den cent genau zu ermitteln. Nur so kann eine gerechte Umlage erfolgen. Alles andere ist politische Steuerung des Kaufverhaltens und wird keine Akzeptanz finden.
Denn für die Schäden, die von in Chile Mexiko ausgestoßenem CO2 verursacht werden, kann man ja Fairerweise nicht den deutschen Verbraucher zur Kasse bitten.
Future meint
VW sollte für den Schaden aufkommen, den ihre Produkte in aller Welt anrichten. Allein Volkswagen ist für 1 Prozent der weltweite CO2-Emissionen verantwortlich.
Es ist ein teurer, dreckiger Spaß, diese Lust an der Verbrennung.
VW ist Hauptschuldiger. Ich gehe davon aus, dass weitere Manager und Ingenieure von VW in den Knast kommen und das ist gut so.
Wo ist eigentlich Ruprecht Stadler geblieben, unser Audi Shooting Star. Bitte mal melden.
Baumschmuser meint
Es ist nicht nur die Lust an Verbrennung. Es ist auch die Lust, auch als Geringverdiener auf dem Land zur Arbeit zu kommen und an sozialen Aktivitäten teilnehmen zu können.
NeutralMatters meint
Die sinnbildlichen „Geringverdiener“ auf dem Land, kaufen ohnehin gebraucht, daher wird die Preisparität zwischen neuen ICE und BEV diese kaum treffen. Man kann auch Scheindebatten führen.
Future meint
Die einfachen Leute auf dem Land können ihre billigen Verbrenner doch noch so lange fahren wie sie wollen. Da muss sich nichts ändern.
Und sobald billige Elektroautos ins Land kommen, können sie diese auch nehmen und mit billigem Landstrom betanken.
Für die Städter gilt das auch. Man muss das nicht so pessimistisch sehen. An den kostenlosen Säulen trifft man schon heute solche Menschen im gebrauchten Zoe oder Spring.
ID.alist meint
Momentan gibt es genügend Baumschmuser, die lieber mit 4000 Explosionen pro Minuten fahren als ruhig dahingleiten, und die wird es in 10 Jahren auch geben. Verstehen tue ich es nicht, ist aber deren recht.
Baumschmuser meint
Ich fahre ja bereits elektrisch, was mich aber auf Langstrecken nervt. Wenn du die Anzahl an Zündungen mit den Umdrehungen der Kurbelwelle vertauscht, erübrigt sich eine weitere Diskussion mit dir mangels Kompetenz.
hu.ms meint
„Allein Volkswagen ist für 1 Prozent der weltweite CO2-Emissionen verantwortlich.“
FALSCH !
Verantwortlich sind die leute, die mit diesen autos fahren, denn nur dann erfolgen die emissionen.
VW baut nur die auto-antriebe die in marktwirtschaften mit grossen auto-konkurrenz nachgefragt werden.
Jensen meint
@ ID.alist: „Endgültiger Untergang von Europa?“ Die Fachliteratur gibt dazu nichts her. Haben Sie Quellen zur Hand, die Hinweise auf Ihren Satz geben ?
ID.alist meint
Nee, es gibt kein Fachliteratur, aber wenn man als einziger auf eine Technologie setzt die uns abhängig von Terroristenunterstützer wie Russland und die Saudis, sehe ich persönlich als den endgültigen Untergang von Europa.
EVrules meint
Gutes B-Segment Format, später Markteinstieg mit Ende 2026.
Der Preis für 38Wh ab 25.000 Eur ist auch „gehoben“, wenn man sich die Mitbewerber ansieht.
Bleiben wir neugierig auf die Vorstellung im kommenden Frühjahr/Frühsommer.
ID.alist meint
Wichtiger als die 38kWh ist wie weit kommt man mit ein Ladung, und wie weit kommen die Mitbewerber mit gerade mal 40 kWh.
hu.ms meint
Noch wichtiger ist wieviel zeit (fahren + laden) braucht man für ein bestimmte strecke. z.b. 600 oder 800km.
Wobei leute die öfters solche strecken fahren, sicher ein größeres komfortableres BEV mit geringeren zeitaufwand wählen werden. Also 800V + größer akku.
M. meint
Ich wollt’s gerade sagen… wer sich einen Kleinstwagen mit 38 kWh nimmt, um regelmäßig 800 km – Strecken zu fahren, ist auch ansonsten ziemlich schmerzfrei – nicht nur wegen der Ladepausen.
EVrules meint
Wir sprechen aber von 38kWh LFP (nach Aussage VWs) Ende 2026 und vmtl. erst 2027, wo andere (wie bspw. Renault) mit Cell-to-Pack und LFP den vergleichsweise großen Akku erweitern werden.
Das sind keine guten Werte, weder in der Kapazität, noch im Preis, zudem der Sandero zu einem sehr ähnlichen Zeitpunkt ebenfalls als BEV mit auftritt.
VW muss hier schauen, dass Kosten und Leistung zusammenpassen, bislang sieht es den Zahlen nach, nach keiner besonders guten Kombination aus.
Werner Mauss meint
Der kleine Akku ist natürlich die Folge dass man statt einer Neuentwicklung einfach aus Zeitgründen einen normalen Verbrenner Polo Cross schnell auf E umgefrickelt hat. Das Ding ist so ähnlich, das sieht ja ein Blinder. Aber der verblendeten VW Jünger will diese Aufguss natürlich nicht sehen.
EVrules meint
Werner Mauss, gibts für deine Aussage Belege? Seit wann soll der ID Polo ein adaptierter Verbrenner sein?
Werner Mauss meint
350 km Autobahn mit 38kwh Akku, das zeigst du mir. Auf hiesigen AB solltest du Bauartbedingt schon schneller als 60 fahren. Die Schnelladung wird die kleinen Akkus grillen und der Garantieauschluss bei VW auch.
EVrules meint
Werner Mauss, von was sprichst du? Niemand sagt was von 350km bei dem kleinen Akku, bei AB-Geschwindigkeiten – nichteinmal die VW-WLTP Angabe drückt das aus (ca. 300km).
Und wo bleiben die Belege deiner Aussage zur Verbrennerplattform?
Werner Mauss meint
Schaue beide Fahrzeuge an, dann vergleiche die normale Entwicklungszeit bei VW und den Erfolgszwang dem sie ausgesetzt sind. Es gibt sonst keine Belege nur Vermutung und Meinung von mir. Du kannst gerne in alten Beiträgen von mir zu ID 3 oder Buzz suchen und schauen ob ich recht hatte. VW muss liefern, die Strategie teuer geht nicht mehr lange auf, Zölle lassen sich nicht ewig halten und andere Hersteller sind bereits weiter bei den Kleinwagen. Ob die Politikbeeinflussung ewig funktioniert ist auch dahingestellt VW wird unter Umständen sogar Rüstungskonzern werden um nicht unterzugehen, die Eigentümer haben damit Erfahrung, dagegen ist Elon mit seinen Sprüchen ein Waisenknabe.
Werner Mauss meint
Beitrag wieder verrutscht, gehört ganz hoch zu Baumschmuser. Die Software hier ist genauso übel wie von VW
hu.ms meint
Ist doch ganz einfach: hängt vom persönlichen fahrverhalten ab.
Ich würde den 56er akku nehmen – der kostet dann eben 3K mehr.
Und VW-autos waren immer schon teurer als franzosen, opel oder ford.
Sie werden aber trotzdem gekauft. Warum sollte das bei einer anderen antriebsart anders sein? Sieht man ja an den zulassungszahlen in D und europa. Der marktanteil der VWgroup bei BEV ist sogar größer als der bei allen PKW.
hu.ms meint
Werner,
ganz einfach abwarten bis die ID.polo und die konzern-derivate auf dem europäischen markt 6 monate angeboten werden. Sie werden in der klasse BEV-kleinwagen ganz klar die führung bei den verkaufszahlen übernehmen.
Merke: der schluss von sich auf die breite masse der BEV-käufer geht meist in die hose…
Aztasu meint
Ende 2026 ist nur für den ID.Cross. Der ID.2 kommt im Mai 2026. Der Cupra Raval könnte Anfang April kommen
EVrules meint
Nein, der ID.2 soll im Herbst 2026 in die Produktion starten, das ist gemäß der direkten Aussagen von VW.
Im Frühjahr kann ohnehin auch gemäß den Aussagen des Nextmove Beitrags die Produktion garnicht starten, wenn dort ein Look-and-Feel Termin geplant ist, mit Funktionsprototypen.
Aztasu meint
Nein, Produktion des ID.2 startet im Mai. Allerdings sollen die Autos erst ab September ausgeliefert werden, man muss also trotzdem länger warten.
EVrules meint
Aztasu – Gut, das ist präziser, wir meinen das gleiche, wann die Fahrzeuge auf die Straße kommen.
D.h. wir können davon ausgehen, dass der große (56kWh NMC / 450km WLTP) den Anfang macht und dann in 2027 der kleine (38kWh LFP / 300km WLTP) erwartbar sein wird.
Future meint
Die Software war bei der Abnahmefahrt mal wieder nicht fertig. Aber das wird schon noch. »Anfang Juli trafen sich Volkswagens Spitzenkräfte zur Konzernabnahmefahrt und testeten die neuesten Produkte aus dem Konzern. Auch den ID.Polo, mit dem VW die neue Softwareversion S6 demonstrierte. Eine Höllenqual sei die Fahrt gewesen, sagte ein Beteiligter danach. Das Auto sei gestartet und unerklärlicherweise wieder ausgegangen. Wenn es fuhr, habe ständig ein Lämpchen geblinkt oder ein Warnsystem gequietscht.« (Spon von heute morgen).
brainDotExe meint
Hast du schonmal was von Prototypen gehört?
M. meint
Wieso sollte der Typ jemals von etwas gehört haben, das sich abseits seiner Propaganda abspielt? In seiner Welt funktioniert alles perfekt, und auf Anhieb.
brainDotExe meint
Den Eindruck habe ich inzwischen auch.
Von Automobilentwicklung scheint nicht viel verstanden zu sein.
Future meint
Die anderen Autos haben bei der Abnahmefahrt funktioniert. S6 war halt noch nicht fertig programmiert. Ich finde es bemerkenswert, dass man die Führungskräfte damit losschickt und die waren ja dann auch wenig begeistert davon.
Allerdings hat VW damit wieder mal eine schlechte Nachricht in den großen Medien produziert und das ist nicht klug, wenn man mehr Elektroautos verkaufen wollen würde.
brainDotExe meint
Stell dir mal vor, da geht es nicht um Software, sondern wie das Auto fährt.
Fahrverhalten, Beschleunigung, Bremsen, Fahrwerk, etc.
Future meint
Ohne Software fährt nix. Da geht es sogar gleich wieder aus, wie der gestresste Mann von VW es den Reportern erzählt hat.
Werner Mauss meint
Future lass Hirn sein Prestige Geschwätz. VW kann Software, mein Bekannter, E Hasser bis vor 6 Monaten hat nun einen Quickquak RS gebraucht als Jahreswagen gekauft. Auf der Zeigefahrt zum Biergarten hat er mir vorgeführt was der alles kann. Sprachsteuerung zur Navi und Bedienung der Klima, 3x versucht keinen einzigen Befehl erkannt und ausgeführt, das Display ging zudem auf der Hinfahrt überraschend aus. „Das hat er manchmal“, auf der Rückfahrt halt auch. Aber das Fahrwerk wäre toll. Na klar ist das toll für jemanden der seither nur 10 alte gebrauchte Autos fuhr. Und Software, kann der Twingo meiner Frau besser.
hu.ms meint
Bei der abnahme geht es um aussen- und innenanmutung und die farben und materialien dort. Technik ist hausintern sekundär.
Entscheidend sind die ID Polos die die journalisten und influencer zur probefahrt bekommen.
Werner Mauss meint
Die Entscheidung wird sein ob im Innenraum aus Preisgründen nur Meerplastik oder doch nur mehr Plastik verbaut wurde
A-P meint
So wie der VW-Designer gesagt hat, der Innenraum wird wieder höherwertiger eingerichtet. Sie machen keine, gleichen Fehler machen wie bisher mit CEO-Diess!
Es ist bestimmt zu erwarten, dass ID.Polo bzw. ID.Cross mindestens das gleiche Innenraum-Qualität haben wie der neuesten T-Roc, die gerade für den Öffentlichkeit enthüllt wurde.
hu.ms meint
Werner,
die meisten hersteller betreiben marktforschung und versuchen, die autos so zu bauen, dass möglichst viele interessenten sich dafür entscheiden.
Wie die zulassungszahlen der VW-group in ganz europa zeigen, liegend sie mit ihren produkten gut im markt.
Wenn dir die VWs nicht gefallen – kauf einen anderen – schreib das auch gerne hier – aber damit bist du eben einfach die ausnahme.
NeutralMatters meint
Dafür sieht der Innenraum bei T-Roc und den andern neuen Modellen immernoch sehr nach billiger, zerrupfter ID-Reihe aus – es scheint kein „Problem Diess“ zu sein, als eines, was die andern Entscheider zu verantworten haben.
Matze meint
Soli, was heißt das jetzt für die Vorstellung auf der IAA? Bekommen die Besucher ihr Geld zurück?
Future meint
Das ausgestellte Modell ist nicht mal fahrbereit. VW wird den Rentnern bei der Ausstellung in München aber sicherlich ein paar Gratis Currywürste spendieren. Nebenan bei BYD kann man dann bestimmt auch mal eine Runde fahren im elektrischen Kleinwagen.
Werner Mauss meint
Die Einen können halt echte Batterien, die Anderen nur Energieriegel für Arbeiter.
Matze meint
Wenn die Autos dieses Jahr nicht fahren, worüber dann die Aufregung?
hu.ms meint
Bin erst letzte woche Inster gefahren. Für 2 personen-HH ausreichend.
Für mich leider nicht, mein MTB passt hinten unzerlegt nicht rein…
South meint
Prinzipiell ist die neue Strategie gut, fast unausweichlich, denn es wäre aus Sicht von VW ja auch ein Bärendienst die alten Namen mit den Verbrennern verschwinden zu lassen. Auch die Ausrichtung auf bezahlbare Kleinwagen trifft ein unterentwickeltes BEV Segement. Soweit so gut. Aber Kunden wollen Preis- Leistung und da kuckt man sich den Verbrenner und das ID Pendant an und da klafft aktuell zumindest ein ordentlich Lücke. Die ID Reihe wurde, und das kann man ihr deutlich ansehen, auf billig getrimmt und gleichzeitig mit sinnlosen Gadgets überzogen. Schlicht unausgegoren. Da finden sich zig LED Lichter, aber kein Licht für die Lautstärke, ein hingeklatschter Bildschirm der liebloser nicht sein könnte, Klarvierlack, fehlende Fensterhebertasten hinten…. und auch technisch sind die ID inzwischen nicht mehr vorne, von der Ladeleistung angefangen…
In Summe. Ja, der Weg stimmt, aber so richtig wird es erst mit SSP vorwärtsgehen und somit bummelt VW noch jahrelang mit MEB rum. Nicht falsch verstehen. Vor so nem halben Jahrzehnt war das führend, Anfängerfehler verzeihbar, aber das bis 2028+ in die Länge zu ziehen. Unverzeihbar…. da kann VW nur hoffen, dass die Konkurrenz ähnlich patzt…
Matze meint
Hast du den Polo schon irgendwo gesehen, oder worauf basiert deine technische und kaufmännische Einschätzung?
South meint
Nein, den ID Polo habe ich noch nicht gesehen. Es geht aber bei dem Artikel „VW wird Elektroautos künftig nach bestehenden Modellreihen benennen“ ja allgemein um die E Autos der ID Reihe und nicht explizit um den Polo. Zumindest das was man aktuell aus der ID Reihe sehen kann, ist auch nach der Überarbeitung nicht der gewohnte VW Standard. Der Name mag für den einen oder anderen wichtig sein, aber es löst die Kernprobleme nicht….
Zwar wird der ID Polo wenigstens auf MEB+ aufsetzen, aber ich für meinen Teil würde auch MEB+ nicht kaufen… gut, aber in der Klasse sticht der Preis, da kann MEB+ vielleicht funktionieren….
Matze meint
Ich dachte MEB+ ist ein Ersatz für die ID3/4/7 Plattform mit entsprechendem Radstand und Heckantrieb.
Welche Teile dieses Baukastens gehen denn in einen 4m Polo mit Frontantrieb?
hu.ms meint
ID Polo und derviate sowie ID up sind plattform MEB small mit vorderradantrieb.
MEB+ (wie bisher hinterradantrieb) kommt nächstes jahr in ID.3 + 4.
hu.ms meint
Die derzeitigen MEB-nachteile werden bereits mit MEB+ im nächsten jahr korrigiert.
79kwh akkus und der neue motor sind locker konkurrenzfähig.
Die software wird da schon massiv korrigiert,schneller und flüssiger dank leistungsfähigerer hardware.
Warum also auf SSP warten ?
Wegen der 800V-technik und dem damit zusammenhängenden schnelleren laden. Alles andere – wie der in USA mit rivian entwickelten daten bus und it-hardware – ist unter dem blech, den normale nutzer garnicht mitbekommen.
Anonymous meint
Finde die sehen richtig gut aus. Damit holt man viel eher die eigene Kundschaft ab bzw. kann sie behalten als wenn man krampfhaft versucht sich mit Elektroautos neu zu erfinden. Das ging nach hinten los, ich denke das ist für VW die bessere Strategie und die wird sich auch auszahlen.
simon meint
Man muss aber auch sagen das VW die Verbrenner auch ans Elektrodesign angepasst hat. Spätestens nach dem ID.7 hat man eine gute Mischung zwischen Elektro und Verbrenner Design gefunden.
hu.ms meint
Du vermischt da was: Digitalisierung ist unabhängig von der antriebsart.
Natürlich wurden die stinker auch digitalisert und die anzeigen angepasst.
Aztasu meint
Es geht um Design er hat recht
hu.ms meint
Und ich schreibe vom innendesign der anzeigen und bedinelemente.
CaptainPicard meint
Finde den ID Polo gelungen (das ID.2 Concept war offenbar wirklich schon sehr seriennah weil es kaum Veränderung gibt) aber wirklich sportlich sieht der ID Polo GTI nicht aus. Dafür ist er durch die Batterie einfach zu hoch.
Mäx meint
@Maik
Bekommst du jetzt einen Nervenzusammenbruch?
Jetzt gibts den ID.Polo…
Powermax meint
Wieso? Es ist din Polo. Mit dem SSP und großen bezahlbaren Akkus sind die Autos wieder gut nutzbar.
Der bisherige Kram war halt schlechter und schwer verkäuflich.
Trotzdem starten die Volumenmodelle erst mit SSP um die Übergangsfahrzeuge sollte man einen Bogen machen.
In kürze ist der ID Kram Geschichte und wertlos.
Ossisailor meint
Was ist denn gut verkäuftlich, wenn 40 % Marktanteil in D und über 30 % in Europa schlecht verkäuflich genannt werden?
hu.ms meint
Er meint schwer an ihn verkäuflich. Der schluss von sich auf die mehrheit geht meisterns in die hose, wie in diesem fall die zulassungszahlen in europa zeigen.
Kirky meint
Oder bin ich gemeint?
Ich finde den Namen egal, so lange das Auto nur schön große Räder bekommt.
Schön groß und rund, jaaaa🤤 19 Zoll Stahlfelgen, da geht mir so richtig einer ab🥵
Ach ja und ICCU sollte auch gut sein, ist klar.
M. meint
TROLLig.
eBikerin meint
Ignorieren – und gut ist es. Und dann abwarten welchen Namen er sich dann wieder sucht und welches neue Thema er dann hat – ist ja nicht so dass man diesen User nicht kennen würde.
Baumschmuser meint
Oooch, Andi, Lotti, Future, South… Dir springen alle immer drauf an. On der Zeit können sie wenigstens keine Lügen verbreiten oder Leute beleidigen.
Wir schreiben ja extra schon im Schichten, um dem Heer an dubiosen Gestalten hier gerecht werden zu können.