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Bericht: Union will EU-weites „Verbrenner-Verbot“ kippen

05.09.2025 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 102 Kommentare

Mercedes-CLS

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die Union will offenbar das geplante EU-weite „Verbrenner-Verbot“ kippen und setzt stattdessen auf Plug-in-Hybride, also Fahrzeuge mit einer Kombination aus Verbrennungsmotor und Elektroantrieb. Die SPD zeige sich hierbei jedoch gespalten, schreibt die Bild. Während die Sozialdemokraten eine endgültige Abkehr vom Verbrenner-Aus nicht unterstützen wollten, seien sie offen für eine stärkere Förderung und Berücksichtigung von Hybridtechnologien in der EU-Flottenregulierung.

Konkret sollen in der EU ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr zugelassen werden, wenn diese nicht CO2-emissionsfrei unterwegs sind. Das bedeutet in der Praxis faktisch den Umstieg auf batteriebetriebene und Wasserstofffahrzeuge.

SPD-Fraktionschef Matthias Miersch bleibt dem vollelektrischen Antrieb verpflichtet. Er sieht die Zukunft klar bei den E-Autos und betonte laut der Bild, dass diese „die einzig echte Chance der deutschen Automobilindustrie“ seien. Dennoch signalisiert seine Partei Bereitschaft, alternative Antriebstechnologien wie Plug-in-Hybride und Stromer mit fossil betriebener Range-Extender-Technologie in die politische Strategie einzubeziehen.

Auch die IG Metall hat nach Informationen der Bild ihre bisherige Haltung angepasst. Sie spricht sich demnach inzwischen für mehr Technologieoffenheit aus und zeigt Bereitschaft, über die reine Fokussierung auf Elektrofahrzeuge hinauszugehen.

Trotz dieser Bewegung gibt es innerhalb der politischen Lager bislang keine Einigung über eine gemeinsame Auto-Strategie. Ein bereits vorbereitetes Papier der Arbeitsebene wurde von den Parteispitzen wieder zurückgezogen, so der Bericht. Konkrete politische Beschlüsse zum weiteren Vorgehen blieben daher aus. Stattdessen sei ein Autogipfel vereinbart worden, an dem Vertreter der Automobilindustrie und Zulieferer teilnehmen sollen.

„Deshalb müssen wir das Verbrenner-Aus jetzt stoppen“

CSU-Chef Markus Söder betonte gegenüber der Bild, dass es sich dabei nicht um einen symbolischen Austausch handeln solle: „Die Automobilbranche ist und bleibt unsere wirtschaftliche Lebensader. Wenn wir nicht schnell reagieren, stehen Hunderttausende Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb müssen wir das Verbrenner-Aus jetzt stoppen.“ Söder merkte an: „Wir brauchen Technologieoffenheit. Es ist richtig, E-Fahrzeuge zu fördern. Es wäre allerdings ein schwerer Fehler, ausschließlich auf Elektro zu setzen.“

Nach Informationen der Bild sollen künftig die Hersteller selbst entscheiden dürfen, mit welchen Antriebstechnologien sie die EU-Vorgaben zur CO₂-Neutralität einhalten. Politische Vorgaben zur konkreten Technologieauswahl sollen entfallen.

Auch der Verband der Automobilindustrie (VDA) zeigt sich offen für einen breiteren Ansatz. Präsidentin Hildegard Müller erklärte gegenüber der Bild: „Wir sind überzeugt: Klimaschutz geht nur mit Technologieoffenheit.“ Zwar solle Elektromobilität im Mittelpunkt stehen, doch auch Plug-in-Hybride, Wasserstoff und erneuerbare Kraftstoffe müssten Teil der Lösung sein.

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Via: Bild
Tags: Verbrenner-VerbotAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. hu.ms meint

    07.09.2025 um 15:43

    Leute hört endlich mal auf vom „verbrennerverbot“ zu schreiben.
    Es ist ein „betankungsverbot mit fossile treibstoffen für neuwagen ab 2035“
    Soviel hirn sollte man schon einsetzen.

    • Kirky meint

      07.09.2025 um 17:22

      Es ist ein faktisches Verbrennerverbot, da neu zugelassenen Verbrenner nur noch mit den nicht in ausreichender Menge verfügbaren e fuels bezahlbar sein dürfen.

      Komm hums, einmal für alle: werden E-Fuels für alle 2035 ausreichend und bezahlbar verfügbar sein? Danach darfst du weiter auf dem Begriff Herumreiten, ich möchte nur deine Antwort dazu – damit jeder weiß, was er bekommt wenn er bei der nächsten Wahl rot oder grün wählt.

      • Justin Case meint

        08.09.2025 um 10:32

        Jeder, der mit seinem eigenen Beitrag weiter auf die Anreicherung von CO2 in der Athmosphäre setzt, bekommt vor allen Dingen eins schneller: das Ende eines für die derzeitige Biosphäre verträglichen Klimas.

        Trotz jedweder Ignoranz und Verleugnung.

      • hu.ms meint

        08.09.2025 um 17:11

        Es geht ja um neu zuzulassende verbrenner ab 2035.
        Die können mit e-fuels oder wasserstoff-verbrennung betrieben werden. Möglicherweise gibts bis in 10 jahren noch weitere klimaneutrale treibstoffe.
        Genau das ist die „technologieoffenheit“, von der die politik spricht.
        Von den dann dafür anfallenden kosten redet ja ganz bewusst keiner !
        Alleine der kostenvergleich wird schon 2030 alle BEV kaufen lassen, die jetzt auch im supermarkt den sonderangeboten nachlaufen.
        Und wer 800km ohne pause durchfahren will, kauft eben auch nach 2035 einen verbrenner – er muss nur die dann noch erlaubten treibstoffe tanken.

  2. Stefan S meint

    06.09.2025 um 21:38

    So eine Schein Debatte. Bis 2035 werden BEV sowieso preiswerter und besser als Verbrenner sein.
    Auch die PHEV werden dann nicht mehr gefragt sein.
    Die CDU sollte sich mal um wichtige Themen wie die Elektrifizierung der wärmeversorgung und der Industrie kümmern. Auch die Regeln für stromspeicher sind anzupassen. Von den smartmetern nicht zu reden.
    Das ist aber für Politiker zu komplex und schlecht zu vermitteln. Daher machen sie mal wieder unnötigen Quatsch.

    • Kirky meint

      07.09.2025 um 17:24

      Dann ist ja kein Verbot notwendig, die Aufhebung hätte also keinerlei Auswirkungen ,aufgrund der Überlegenheit des e Antriebs.
      Lass es uns doch aufheben – der Verbrenner verschwindet so oder so und es kehrt endlich Ruhe ein. Deal?

  3. Justin Case meint

    05.09.2025 um 19:05

    Wer ernsthaft fordert, langfristig weiter Technologie zur Verbrennung fossiler Energieträger bauen oder benutzen zu wollen, hat entweder den Klimawandel gar nicht verstanden oder fordert sehenden Auges einen beschleunigen Untergang der Menschheit.
    Bei fast allen ist ersteres der Fall. Angesichts allseits begrenzter intellektueller Mittel und jahrzehntelanger Fossilpropaganda auch kein Wunder.
    Nun schreien diejenigen, deren Hirn prpagandaweich und deren Herz hasserfüllt ist Dummsinn wie: „Klimaterroristen“
    Eine traurige Welt.

  4. M. meint

    05.09.2025 um 12:09

    Ich bin für ein Gesetz, das, wenn sich abzeichnet, dass Politiker die Gesellschaft in die falsche Richtung gedreht haben und es dem Land deswegen schlecht geht, die Altersversorgung gekappt und über ein Mindestmaß hinausgehende Vermögensgüter beschlagnahmt und versteigert werden.
    Ist ja immer leicht, anderen was zu kürzen, aber selbst das Land hinzurichten und sich hinterher auf dem Landsitz eine schöne Zeit zu gönnen – das geht nicht. Die haben einen Amtseid geschworen, und den verraten sie. Das muss Konsequenzen haben.

    • Baumschmuser meint

      05.09.2025 um 12:23

      Und wer legt fest, was die falsche Richtung ist?
      Wir leben in einer Demokratie, du musst mit Entscheidungen klarkommen die dir nicht gefallen.

      • Jeff Healey meint

        05.09.2025 um 13:23

        „Und wer legt fest, was die falsche Richtung ist?“

        Die Wissenschaft, die Physik, und die ökonomischen Faktoren.
        M. hat recht:
        Politische Entscheider reden wider besseren Wissens nach dem Mund der deutschen Industrie, und sagen der Bevölkerung nicht die Wahrheit. Zu erklären ist das eigentlich nur, durch die selbst verschuldete Abhängigkeit der deutschen Hersteller von asiatischen Batterieherstellern. Durch den Verlust eines maßgeblichen Teils der Wertschöpfungskette. Der Verbrennungsmotor, immer noch eine deutsche Domäne, soll so lange wie möglich eine Rolle im Auto spielen.
        Das kann für unsere Industrie langfristig in vielerlei Hinsicht böse nach hinten losgehen.

        • Baumschmuser meint

          05.09.2025 um 13:45

          Und wenn sich 80% der Wähler über die Folgen im Klaren sind, für sich selbst aus welchen Gründen auch immer aber andere Prioritäten legen?
          Ihr fordert, demokratisch legitimierte Volksvertreter, die sich im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben bewegen, zu bestrafen und die Politik in eine nicht von den Wählern legitimierte Richtung zu lenken.
          Das, mein lieber Freund, kann ganz stark nach hinten losgehen.
          Mir ist die Demokratie wichtiger, als was für ein Auto jemand fährt.
          Aber ist ja nichts neues, Klimaextremisten wie ihr möchtet am liebsten jeden Andersdenkenden mundtot machen.
          Merz zeigt gerade, was passiert wenn eine Randgruppe es bei ihren Maximalforderungen übertreibt.

        • Baumschmuser meint

          05.09.2025 um 13:46

          Ach ich vergaß, die einzigen die sich über irgendwas im klaren sind, seid ihr. Der Rest der Wähler ist nur unmündiges Stimmvieh. N a z i- Sprech ist das.

        • Jeff Healey meint

          05.09.2025 um 15:22

          Großer Unsinn.
          Es ist egal welche Partei oder Politik die Wende zur Elektrifizierung zu verhindern oder zumindest herauszuzögern versucht. Die 80% wissen jetzt noch nicht, dass auch sie elektrisch fahren werden.
          Ganz einfach weil es die überlegene Technologie ist.
          Das hat mit „Klimaextremismus“ nicht die Bohne zu tun.
          By the Way, habe ich persönlich nicht nach „Bestrafung“ für Politiker gerufen, das wäre in einer Demokratie auch gar nicht möglich. Manchmal wünscht man sich dennoch, Politiker/innen für bewusste Falschaussagen haftbar machen zu können.

        • Baumschmuser meint

          05.09.2025 um 17:12

          „überlegen“ hinsichtlich Gewicht, Reichweite, Ladedauer, Anschaffungspreise oder wie genau meinst du?
          Die Überlegenheit hinsichtlich Klima scheint ja bei den Kunden nicht die allergrößte Rolle zu spielen…

      • M. meint

        06.09.2025 um 21:40

        Die Demokratie darf sich aber nicht missbrauchen lassen, um sie selbst abzuschaffen.
        Das verstehst du doch?
        Wer sich nicht an ihre Regeln halten will, sollte sich nicht auf sie berufen können.

        • Baumschmuser meint

          07.09.2025 um 14:14

          Die CDU will sich nicht an die Regeln der Demokratie halten, sie am Ende sogar abschaffen oder wovon reden wir hier?
          Kannst du ja mal erläutern.
          Ein Fall für den Verfassungsschutz, weil sie nicht dieselben Autos toll finden wir du?
          Ihr lebt ja sowas von weit weg…

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 15:43

          Im Kontext des Artikels: Die missbraucht die Demokratie, um sie abzuschaffen? Weil sie ein anderes Antriebskonzept zulassen will als es dir gefällt?
          Ihr seid hier ganz schön verharmlosend unterwegs. Als stünde uns das nächste 1933 wegen ein paar Autos ins Haus. Das tut es eher wegen eurem Verbots-und Regulierungswahn. Aber das werdet ihr nie checken, selbst unter blauer Regierungsbeteiligung werdet ihr noch vor euch hinfabulieren, dass ja bald der e-antrieb übernehmen wird.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 15:43

          Am Anfang fehlt „Union“

  5. Gerry meint

    05.09.2025 um 11:55

    Verstehe das Problem nicht, kann doch jeder bis 2035 plugins kaufen und noch 20 Jahre odwr mehr damit rumfahren. Auch wenn es wenig Sinn macht.
    Jetzt wieder das Ausstiegsdatum für fossile Steinzeittechnik in Frage zu stellen ist an Rückständigkeit nicht zu überbieten. Und schadet letzten Endes der heimischen Autoindustrie, da sie technologisch abgehängt wird.

    • Jeff Healey meint

      05.09.2025 um 13:25

      So ist es. 💯

    • Baumschmuser meint

      05.09.2025 um 13:46

      Ich möchte aber 2037 noch einen brandneuem Verbrenner kaufen und für 2€ pro Liter tanken. Und nun?

      • Mäx meint

        05.09.2025 um 13:56

        Nochmal: Du kannst auch kein Fahrzeug mehr neu ohne Kat kaufen, oder Dieselpartikelfilter oder (zum größten Teil) ohne Ottopartikelfilter.
        Die Regeln haben sich dahingehend eben geändert.
        Und nun ändern sich die Regeln hin zur CO2 Neutralität des Antriebs.

        • Baumschmuser meint

          05.09.2025 um 14:51

          Will ich ja auch gar nicht. Aber nach wie vor kann ich alltagstaugliche, günstige Neufahrzeuge kaufen. Ab 2035 aber nicht mehr. Oder was empfiehlst du als Alternative zum 22.000€ Skoda Oktavia (Preis inkl. Rabatt)?

        • M. meint

          06.09.2025 um 21:44

          2034 bekommst du auch mit Rabatt keinen neuen Oktavia mehr für 22k.
          Und, wenn man das Auto billig kauft, legt man eben woanders drauf.
          Das ist ja oft so.

      • SEDE meint

        06.09.2025 um 19:24

        Baumschmuser, 2€ wird nicht reichen. 2037 wirst du min. 3-4€/l hinlegen müssen. Das wird alleine schon die Co2 Steuer sein. Einfach mal nachdenken, nicht einfach schreiben.

      • M. meint

        06.09.2025 um 21:42

        Und ich will Erdbeereis für 50 ct. pro Bällchen.
        Bier für 1 Euro.
        Fliegen können.

        Und jetzt?

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 14:15

          Ich schlage vor, du engagiert dich politisch dafür, so wie ich mich für das Aus vom Verbrenneraus engagiere. Und dann schauen wir einfach 2035, wer mit seiner Forderung weiter gekommen ist.

      • hu.ms meint

        07.09.2025 um 15:25

        Den neuen stinker kannst du kaufen – wird mangels stückzahlen einiges teurer werden.
        Betanken nur mit e-fuels so 3.50 € L aufwärts.
        Oder ein brennstoffzellenfahrzeug zum doppelten preis.
        Oder ein BEV zum gleichen preis, bei dem die fahrenergie die hälfte kostet.
        Wird alles möglich sein – und nur eine frage wieviel man ausgeben will.
        Und natürlich ist auch die viegenannte „technologieoffenheit“ gegeben.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 15:46

          Du verstehst nicht: genau diese Dystopie soll ja verhindert werden. Du gehst in deinem Kommentar von unveränderten Rahmenbedingungen aus.
          Du willst halt auch mal der König auf der Straße sein mit seinem gebrauchten id3, weil du es anders als die verhaßten Ausländer nie zum AMG geschafft hat. Und wenn man aus eigenem Antrieb nicht zu anderen aufschließen kann, ist es halt am einfachsten diese durch verbote einzubremsen.
          Dir werden noch lange nach 2035 Tränen der Wut übers Gesicht laufen, wenn ein AMG mit einem Azlack-Bruder an dir vorbeidonnert.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 17:26

          Du verstehst nicht: das Ziel ist ja die Korrektur dieser Dystopie. Ich weiß, willst du nicht, weil du dich dann spekulierst hast. Die Wähler wollen nicht für 3,50 tanken – die wollen wieder günstige individuelle Mobilität, auch wenn dir das ein Dorn im Auge ist.
          Politisch gesehen sind du und deinesgleichen ein ganz, ganz kleines Licht.

        • hu.ms meint

          08.09.2025 um 17:17

          Genau so ist es: die leute werden schon ab ca. 3030 die güstigste antriebsform wählen. Ein BEV, dass genausoviel kostet wie ein stinker, deren fahrenergie aber mindestens 30% billiger ist.
          Für 500 € ersparnis im jahr macht man auf der urlaubsfahrt gerne mal ladepausen und braucht einfach 1 std. länger.

        • hu.ms meint

          08.09.2025 um 17:20

          …ach ja: letztlich hat es geeilt und ich bin auf den von mir oft gefahrenen freigegebenen 65 AB-km 160kmh gefahren: Ich musste 4 stinkern platz machen. Ca. 200 habe ich überholt.
          Und AMG gerne, aber eben e-fuels betankt. Muss man sich leisten können.

  6. Trömmelsche meint

    05.09.2025 um 11:19

    witzig wie alle damit indirekt sagen, dass die E-Fuels, die mit großen Tamtam beworben wurden, und reinverhandelt wurden als „co2-neutral“ zu gelten, quatsch sind. E-Fuels sind nicht und werden nicht konkurrenzfähig sein von den Preisen her, das ist physikalischer Fakt.

    Jetzt hofft man halt doch weiter Benzin und Diesel verbrennen zu dürfen…

    aber ehrlich gesagt. Schon heute ist das E-Auto günstiger als der Verbrenner. 2035 werden die Verbenner abgehängt sein preislich. Die kaufen dann nur noch Liebehaber von OldTimern.

    Die Gefahr bestünde natürlich, dass die europäischen Hersteller dann E-Autos drosseln, um mehr Marge zu verdienen. Aber die chinesischen Anbieter sollten die da in Schach halten.

    also ich halte die Debatte für Zeitverschwendung.

    • Baumschmuser meint

      05.09.2025 um 12:26

      Geht halt nur nicht immer uns günstigste. So St würden ja nur Dacias rumfahren.

      • M. meint

        06.09.2025 um 21:45

        Naja, dann kostet es eben.
        Ende der Story.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 14:16

          Das ist ja auch fein für alle. Dann lass es doch kosten. Dafür braucht’s doch kein Verbot, oder hast du Angst dass die Leute lieber freiwillig den Mehrpreis zahlen?

        • hu.ms meint

          07.09.2025 um 15:32

          Es gibt kein verbrennerverbot bei neuwagen ab 2035 – nur die einschränkung diese mit fossilen treibstoffen zu fahren.
          Wer also unbedingt brum-brum brauch kann das auch machen – hat eben seinen fahrenergie-preis.
          Und BEV werden 2035 auch günstiger sein als stinker.
          Also hunderte euros im jahr günstiger für insges. 2 std. längere urlaubsfahrten wg. nachladen.
          Wie werden sich da über 90% wohl entscheiden.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 17:32

          Hums, der Preis Urteil ist in der Klasse ab 30.000€ doch bereits auf Seite des Bevs. Man zahlt hunderte Euro weniger im Jahr, muss als Eigenheimbesitzer nicht an der Tanke stehen, fährt komfortabler.
          Lassen wir die Firmenwagen wegen des Steuerbonus mal weg – wie entscheiden sich 90% der Privatkäufer wohl aktuell privat, und warum sollte sich das aus deiner Sicht ändern? Autofahren ist mehr als rein rationale Berechnung, das vergisst du. Sonst dürfte wohl nicht ein einziger id3 GTX das Werk verlassen, oder? Leute zahlen 2000€ für einen Satz Felgen, 4000 für eine Abgasanlage, 5000€ für s line exterior ab Werk. Dann zahlen sie auch 1000€ im Jahr für brumm brumm.

        • hu.ms meint

          08.09.2025 um 17:22

          Na dann ist doch alles gut. Hauptsache es werden keine fossilen mehr verbrannt.

  7. Baumschmuser meint

    05.09.2025 um 11:13

    Was bin ich hier ausgelacht und beschimpft worden, als ich schon letztes Jahr darauf hingewiesen habe dass genau das die Entwicklung sein wird….
    Tja. Hochmut kommt vor dem Fall.
    Ein braunes Verbrennerschwein ohne was im Kopf lag richtiger als Ihr.

    • Mäx meint

      05.09.2025 um 12:08

      Nur weil die Union das will, heißt das ja nicht, dass es so kommt.
      Zumal: „Nach Informationen der Bild sollen künftig die Hersteller selbst entscheiden dürfen, mit welchen Antriebstechnologien sie die EU-Vorgaben zur CO2-Neutralität einhalten. Politische Vorgaben zur konkreten Technologieauswahl sollen entfallen.“
      > Wie willst du mit fossilen Treibstoffen CO2 Neutralität schaffen?

    • M. meint

      05.09.2025 um 12:13

      Es ist eine Sache, ob das so kommt, aber es ist eine ganz andere Sache, ob es etwas bringt.
      Und es bringt nichts. Es rettet keine Arbeitsplätze, im Gegenteil.
      Es rettet die Umwelt nicht, und es lässt bestehende Abhängigkeiten weiterhin bestehen.
      Das die Damen und Herren da machen, ist purer Lobbyismus, ohne Rücksicht auf Verluste an anderer Stelle.

      Andere würden vielleicht auch sagen: Korruption.

      • Kirky meint

        05.09.2025 um 20:52

        Freiheit bringt es.

        • M. meint

          06.09.2025 um 21:46

          Schwachsinn.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 14:20

          Verbieten! Verbiiiiiiiiiiiiiiiietennnnnn! Wenn man selbst nicht zufrieden ist mit seinem Leben, dürfen es alle anderen auch nicht. Wer klatscht, weil er mit Husten zu Hause eingesperrt wird, klatscht natürlich auch wenn er für die halbe Reichweite draufzahlen darf.
          Was im Kopf eurer Vorbeter nicht richtig läuft zeigt sich doch spätestens jetzt bei Klimaikone Thunfisch.

        • hu.ms meint

          07.09.2025 um 15:38

          Was wird denn verboten ?
          Ab 2035 neu zugelassene verbrenner mit fossilen treibstoffen zu betanken.
          Dann einfach e-fues tanken.
          Oder kauf einfach 2034 noch einen neuen stinker. Der wird aber bei den gesamtkosten (anschaffung, fahrenergie, ersatzteile -stoffe, steuer u.a.) einiges teurer kommen als ein bis dahin weitetentwickeltes BEV.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 17:34

          Es wird verboten, ab 2035 einen neuen Verbrenner zuzulassen, der fossilen Sprit tankt. Das wissen die Wähler, und das wollen sie nicht. Das weißt auch du. Warum also deine Frage?

        • hu.ms meint

          08.09.2025 um 17:27

          Genau das weis die masse eben nicht. Die einschränkung auf fossile ist kaum bekannt. 98% gehen von „verbrennerverbot“ aus. Weiterhin verbrenner zuzulassen zu können, die klimaneutrale treibstoffe nutzen, wissen die wenigsten. Genau das ist die „technologieoffenheit“ von der die politik spricht. Über die dann anfallenden kosten sprechen sie ganz bewusst nicht.
          Ausserdem können die (und auch ich) sich das locker leisten.
          Warum den du nicht ?

    • NeutralMatters meint

      05.09.2025 um 12:16

      Wollen der CDU-CSU ist nicht gleich den Entscheidungen im EU-Parlament, ein feiner aber wichtiger Unterschied.

      • Baumschmuser meint

        05.09.2025 um 12:28

        Abwarten. Der EU muss man mal aufzeigen was passiert, wenn der Größte Geldgeber keine Lust mehr hat zu blechen.
        Die knicken 100 pro ein.

        • Jeff Healey meint

          05.09.2025 um 13:35

          Ich mach mir da gar keine Sorgen.
          Wenn die deutsche Industrie weiter auf Zeit spielen möchte, springen genau zu diesem kritischen Zeitpunkt eben die Chinesen europaweite mit bezahlbaren E-Autos ein.
          Schon heute ist das E-Auto für viele Menschen die bessere Alternative. Selbst wenn sich die EU irgendwann erpressen lassen sollte, was ich für sehr unwahrscheinlich halte, es ändert nichts mehr am langfristigen Ausgang.
          Die Physik lügt nicht, das Bessere setzt sich durch.

        • Baumschmuser meint

          05.09.2025 um 13:48

          Bisher sind die Chinesen mit ihren mal noch nirgendwo eingesprungen in Europa… Zu Hause dank riesiger Subventionen und Zulassungslotterie für Verbrenner schafft man es gerade so auf 30% Neuzulassung.
          In Europa zahlen die Leute im Zweifel lieber drauf. Ist doch wie beim Verbrenner: aktuell für viele schon teurer als elektro. Mercedes ist auch teurer als VW. Wird trotzdem weiterhin gekauft.

        • Jeff Healey meint

          05.09.2025 um 15:27

          Die Betonung liegt auf BISHER.
          By the Way, den Absatzeinbruch vom Benz nicht mitbekommen?

        • M. meint

          06.09.2025 um 21:49

          Deutschland ist die größte Exportnation und damit größter PROFITEUR des Freihandels. Der sichert hier Millionen Arbeitsplätze.
          Kann keiner von euch Typen auch nur mal 1 mm über den Tellerrad schauen?

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 14:21

          Freihandel, Klasse. Die Chinesen wollen umsere Autos nicht mehr, lese ich hier. Vielleicht will sie ja der nächstgrößere Markt, die EU.
          Und die wollen, kleine, effiziente Bevs?
          Schau Mal über deinem Tellerrand, dann siehst du vielleicht noch andere Länder als die 5 meistprivilegierten in der EU

      • Deine Mudder meint

        05.09.2025 um 16:46

        Renault und Stellantis sind bei E-Autos auch nicht gerade führend, ich denke Deutschland hätte viele Verbündete das Verbrennerverbot zu kippen, vor allem wenn absehbar ist, dass hunderttausende Arbeitsplätze auf dem Spiel stehen, auch in Frankreich, Spanien, Italien, Polen, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Ein paar Dänen oder Schweden jucken da nicht.

        • Jeff Healey meint

          06.09.2025 um 01:39

          Einfach mal die Zuwächse der weltweiten E-Auto-Verkäufe betrachten.
          Da kommt ein Kipppunkt auf diese Industrie zu.
          Wer dann noch den Verbrenner-Krempel als fetten Klotz am Bein mit sich schleppt, der verliert.

        • M. meint

          06.09.2025 um 21:53

          Die Arbeitsplätze stehen aber auf dem Spiel, wenn man die Doppelbelastung nicht mehr stemmen kann und deswegen keine wettbewerbsfähigen BEV mehr herstellt.
          Dann bleiben die paar Verbrenner für D, aber dafür reichen 20% der Arbeitsplätze aus.
          Der Rest -> Kartoffeln.

    • SEDE meint

      06.09.2025 um 19:34

      Baumschmuser, nur weil die CSU das kippen möchte (Montania der Deutschen) wird Brüssel nicht einfach zustimmen. Wie soll Germania die Co2 Ziele erfüllen, ohne Strafzahlungen an Brüssel zu leisten. Die sind von allen 84 Mil. zu zahlen, nur weil zwei Mil. die ewig gestrigen sind. Diese Kosten sollen diese alten weissen Männer selbst tragen und der Rest investieren unser Geld lieber in Zukunftstechnologien.

  8. Elvenpath meint

    05.09.2025 um 10:55

    Die Union versucht die Energie- und Verkehrswende zu sabotieren. Was für ein völlig verantwortungsloser Verein. Ich hoffe, die EU zeigt sich standhaft gegenüber diesen Zukunftsvernichtern.

    • Sebastian meint

      05.09.2025 um 11:03

      Die EU bekommt aktuell von alten Seiten eindrucksvoll gezeigt wie absolut unfähig und unbedeutend dieser Apparat geworden ist. Oder schon immer war.

      Das Aus vom Verbrenner aus hat nicht der Friedrich Merz zu tragen, sondern der Käufer in ganz Europa…

    • Ossisailor meint

      05.09.2025 um 11:15

      Sie wird einknicken. Leider.

      • Jeff Healey meint

        05.09.2025 um 13:38

        Es könnte tatsächlich so kommen.
        Aber es wird die Wende nicht aufhalten.
        Das einzige Ergebnis wird sein, dass sich die deutsche und europäische Autoindustrie selbst zerstört haben wird.

  9. Deine Mudder meint

    05.09.2025 um 10:54

    Man darf gespannt sein, wie ein etwaiger AfD Bundeskanzler in 10 Jahren dazu stehen wird.

    • SEDE meint

      06.09.2025 um 19:37

      Gott bewahre. Soll den alle 100 Jahre sowas Menschenfeidliche aus Deutschland kommen? Bitte nicht oder ich muß Auswandern.

      • Baumschmuser meint

        07.09.2025 um 14:22

        Tschau, du findest bestimmt ein anders sand mit ausgeprägter Verbotskultur.

      • Kirky meint

        07.09.2025 um 17:35

        Bye bye!

  10. CaptainPicard meint

    05.09.2025 um 10:51

    Nach Informationen der Bild sollen künftig die Hersteller selbst entscheiden dürfen, mit welchen Antriebstechnologien sie die EU-Vorgaben zur CO₂-Neutralität einhalten.

    —
    Das ist doch bereits heute der Fall?! Ich verstehe den ganzen Artikel nicht, es werden Dinge gefordert die es ohnehin schon gibt und die Abschaffung von Dingen gefordert die gar nicht existieren. Es gibt im Gesetz keinen Zwang zur Elektromobilität, bereits jetzt können alle Technologien eingesetzt werden die Emissionen reduzieren, inklusive PHEVs. 2035 müssen die Emissionen dann eben 0g betragen, wie die Hersteller das umsetzen ist auch jetzt schon ihnen überlassen.

    • TomTom meint

      05.09.2025 um 11:46

      Kommt bei den Followern und Jüngern gut an wenn man mal wieder explizit darauf herumreitet und somit den Anschein erweckt etwas für die „kleinen Leute“ zu tun.
      Die Wenigsten hinterfragen das Ganze sondern springen auf die Überschriften an…

      • Halber Akku meint

        05.09.2025 um 12:01

        Der letzte Satz ist seit 1952 das Geschäftsmodell der Bild Zeitung.

  11. David meint

    05.09.2025 um 10:32

    Das alles ist doch nur eine Showveranstaltung. Es gibt kein Verbrenner-Aus. Sondern es gibt ein EU Ziel, ab 2035, nur noch Fahrzeuge, die lokal emissionsfrei betrieben werden können, zuzulassen. Und dieses Ziel kann Deutschland gar nicht kippen.

  12. Christian meint

    05.09.2025 um 10:29

    Ich erinnere mich da an ein guten Wort vom Elektrotrucker: Technologieentschlossenheit!
    Wenn ich nur die Überschrift lese geht die Entwicklung ins Gegenteil.

    • Sebastian meint

      05.09.2025 um 16:15

      Warum? BEVs sind weiterhin käuflich erwerbbar und werden in Teilen sogar immer noch gefördert. Wenn Teile der Bevölkerung lieber was anderes kaufen wollen, ist das doch in Ordnung. Du kannst ja heute noch min. 100 E-Autos kaufen und damit die Erde retten.

      Auch der Umweltaspekt wird ja zusehens zur Lächerlichkeit. Auf der einen Seite fördert man in Deutschland WP und BEVs, auf der anderen Seite möchte man jährlich min. 200.000 neue Wohnungen bauen. Die fallen sicher nicht co2 neutral vom Himmel…

  13. hu.ms meint

    05.09.2025 um 10:14

    „sollen künftig die Hersteller selbst entscheiden dürfen, mit welchen Antriebstechnologien sie die EU-Vorgaben zur CO₂-Neutralität einhalten.“
    Dann ist doch alles gut:
    CO2-neutralität ist mit fossilen treibstoffen nicht möglich.
    Ab 2035 neu zugeslassene stinker also nur noch mit e-fuels betreiben.

    • PP meint

      05.09.2025 um 13:55

      „CO2-neutralität ist mit fossilen treibstoffen nicht möglich.“

      Eigentlich schon. „CO₂-neutral“ heißt ja nicht, dass keine Emissionen entstehen, sondern dass am Ende ein ausgeglichenes Netto-Ergebnis erreicht wird.
      Das kann man ja z.B. auch durch den Kauf von Zertifikaten oder andere Maßnahmen erreichen.

      • Steffen meint

        05.09.2025 um 19:28

        Zertifikate werden so teuer sein, dass es aufs Gleiche raus kommt wie eFuels.
        Schlussendlich werden Zertifikate auf Anzahl 0 gehen müssen wenn man kein CO2 mehr ausstoßen will.

  14. NeutralMatters meint

    05.09.2025 um 09:44

    Ach die CDU-CSU, allen voran Söder – wer kann diese Menschen noch ernst nehmen?

    • Mäx meint

      05.09.2025 um 09:55

      Verstehe auch nicht wie man diesen politischen Wendehals noch platformen kann.

    • LOL meint

      05.09.2025 um 11:03

      … das schlimme ist ja mittlerweile, welchen soll man überhaupt noch ernst nehmen oder gar wählen?
      Man darf ja ruhig auch mal seine Meinung ändern, aber nicht häufiger als die Unterhosen, das ist bei Söder aber der Fall.

      • Jeff Healey meint

        06.09.2025 um 01:43

        Immer das kleinste Übel wählen.

        • Kirky meint

          07.09.2025 um 17:35

          Dass du noch mal für die CDU wirbst, hätte ich nicht gedacht.

  15. Besser-BEV-Wisser meint

    05.09.2025 um 09:35

    Ich bin auch für Technologieoffenheit! Ich will ein Auto mit Fusionsreaktor!
    Ach stimmt ja, das genauso wenig verfügbar wie E-Fuels und grüner Wasserstoff.
    Dann halt Holz-Vergaser, ist ja schließlich auch ein nachwachsender Rohstoff. Kann mir da jemand was empfehlen?

    • M. meint

      06.09.2025 um 21:55

      Nichts konkretes, aber irgendwo im Museum hab ich mal sowas gesehen.

  16. Yogi meint

    05.09.2025 um 09:33

    Schnell aus ChatGPT:

    CATL (Contemporary Amperex Technology) – ca. 132.000 Beschäftigte

    BYD – FinDreams Battery (Schätzung) – ca. 80.000–100.000 Beschäftigte

    CALB (China Aviation Lithium Battery) – ca. 10.500 Beschäftigte

    Gotion High-Tech – ca. 28.000 Beschäftigte

    EVE Energy – ca. 28.000–30.000 Beschäftigte

    SVOLT Energy – ca. 20.000 Beschäftigte

    Farasis Energy – ca. 6.000 Beschäftigte

    Sunwoda EVB – ca. 20.000 Beschäftigte

    —

    Summe (mit BYD-Mitte ~90.000):

    ≈ 344.000 Beschäftigte in den genannten chinesischen Traktionsbatterie-Herstellern.

    Vormalige marktbeherrschende Automobilfirmen: O?

    • LOL meint

      05.09.2025 um 11:04

      und wieviele in Deutschland / Europa ? .. eben genau das ist das Problem
      keine Kompetenz aufgebaut und das bisl was auf dem Weg war fällt auseinander

      • Jeff Healey meint

        05.09.2025 um 15:34

        Das ist der Kern des Problems.

  17. Justin Case meint

    05.09.2025 um 09:26

    Merz: Es gibt den Klimawandel, es gibt ihn nicht; das Thema nervt mich, ich will mich nicht damit befassen…
    Es ist wie in den USA:
    Zölle 100%, Zölle 10%, Zölle 50%, , Zölle 150%…
    Unsicherheit führt zu Investitions- und Kaufzurückhaltung.
    Ein klares Ziel dagegen nicht.

  18. ph91 meint

    05.09.2025 um 09:23

    „doch auch Plug-in-Hybride, Wasserstoff und erneuerbare Kraftstoffe müssten Teil der Lösung sein.“

    Wenn ich mir die Zulassungszahlen der genannten „Lösungen“ so ansehe, ist doch heute schon ersichtlich das sie keinerlei Relevanz haben.

    Ich verstehe nicht, wieso man sich in Deutschland vehement gegen Zukunftstechnologien wehrt, wo in anderen Ländern bereits Vollgas gegeben wird.

    • hu.ms meint

      05.09.2025 um 10:18

      Entscheidend ist einfach nur, dass keine fossilen treibstoffe mehr ab 2035 in neuwagen verbrannt werden dürfen. Wie das dann „massengerecht“ formuliert wird ist eigentlich egal. Mich stören an dem zitat nur die ungenau definierten plug-in-hybride.

  19. Futureman meint

    05.09.2025 um 09:23

    Wo sollen denn plötzlich in 10 Jahren diese technologieoffenen Wunderautos herkommen? Bereits seit 50 Jahren wird an Wasserstoffautos geforscht, dass fällt schonmal raus. Bei E-Fuels werden reihenweise Produktionsstätten wegen Unwirtschaftlichkeit geschlossen.
    Bleibt also nur der Flux-Kompensator, den sich Söder bei seinen zahlreichen Reisen in die Vergangenheit schon angeschaut hat.
    Erstaunlich, dass wir uns beim Wandel zu E-Mobilität aus das doch so angeblich umweltfeindliche China verlassen müssen. Dort sind schon jetzt E-Autos günstiger als Verbrenner und werden dazu jedes Jahr besser. Und bis 2035 haben die noch viel Zeit für neue Modelle.

    • hu.ms meint

      05.09.2025 um 10:20

      ist mir völlig egal, welche treibstoffe eingesetzt werden – entscheidend ist, dass es keine fossilen sind. Teurer grüner wasserstoff oder e-fuels aus erneuerbaren gerne.
      Der preis wird ganz einfach alles zu gunsten BEV regeln.

      • Futureman meint

        05.09.2025 um 11:10

        PV inkl. Akku liegt in manchen Gegenden bei unter 10 Cent/kWh. Da kommt nichts anderes preislich mit.
        Allerdings lohnt sich auch Atomkraft nicht, wenn es politisch gewollt ist, wird es trotzdem gebaut. Da das in Deutschland aber kaum mehr umsetzbar ist, hat man sich halt jetzt auf den Bestand von Öl und Gas gestürzt. Rein wirtschaftlich macht es keinen Sinn, weiter Geld ins Ausland zu überweisen. Aber einiges davon fließt nun einmal (direkt nach Amtszeit oder über Umwege) zurück auf bestimmte Konten von Personen mit Entscheidungsbefugnis.

  20. MrBlueEyes meint

    05.09.2025 um 09:14

    Natürlich will die rückständige Fossil-Partei das… was denn sonst… *Augenroll*

    • Andi EE meint

      05.09.2025 um 09:24

      @Mr…
      So ein Unsinn, das ist ökonomische Realität, der man sich stellen muss. Die Konzerne gehen sonst pleite, das darf natürlich niemand sagen, aber das ist die Realität. Die Konzerne brauchen Geld für den Umbau und bei diesen „Gewinnen“ die sich jetzt abzeichnen, kann das unmöglich geschehen mit einer höheren BEV-Quote.

      Die Deutsche Autoindustrie braucht die Verbrenner, sonst kann sie nicht überleben!

      • M. meint

        06.09.2025 um 22:00

        Quatschkopp.
        Die baut die aktuell noch, und finanziert damit die Entwicklungen, und baut bis 2035 um.
        Das sieht man an den Zuwachsraten bei BEV, und Rückgängen bei ICEV.
        Was die NICHT brauchen, ist der Schlingerkurs.
        Klarheit in Richtung BEV wird auch dort gefordert.
        Es gibt doch inzwischen auch in der Schweiz Internet, da kann man sowas doch nachlesen!?

  21. Gunnar meint

    05.09.2025 um 09:11

    Eigentlich brauchen wir nur immer schärfere CO2-Flotten-Grenzwerte, die bis 2035 auf Null reduziert werden müssen. Falls es einen Hersteller gibt, der es schafft, einen Verbrennungsmotor zu entwickeln, welche r0g CO2 ausstößt, dann darf dieser verkauft werden.

  22. Anti-Brumm meint

    05.09.2025 um 09:04

    Achja, die hunderttausenden gefährdeten Arbeitsplätze.
    Wenn wir – Politik & Gesellschaft – nicht immer nur nostalgisch rückwärts blicken würden, hätten wir hunderttausende Arbeitsplätze in Zukunftstechnologien zu vergeben.
    Mein nächstes Auto wird rein elektrisch, egal was nun verboten wird oder nicht.

    • Peter meint

      05.09.2025 um 10:01

      Ja das wiederholt sich immer wieder siehe Solar oder auch dann später Wind.
      Subventionen/Förderungen werden bei den „neuen“ Bereiche immer stark kritisiert und jetzt unter der Union wieder abgebaut, aber die Unterstützung für die alten Bereiche der Industrie wird verteidigt bzw. wieder verstärkt eingefügt. „Haben schon immer so gemacht und die Arbeitplätze…“
      Die Politik, wie auch die großen Unternehmen sind viel zu fixiert nur aufs nächste „Quartal“

    • Halber Akku meint

      05.09.2025 um 11:55

      Nur zum Vergleich: 1950 arbeiteten im deutschen Steinkohlebergbau 600.000 Beschäftigte. Seit Ende 2018 genau 0. Die Diskussionen hinsichtlich Arbeitsplatzerhalt waren in den 70er und 80er Jahren genau die gleichen, die auch jetzt geführt werden. Gebracht hat es damals am Ende nichts. Und es wird auch jetzt nichts bringen. Die einzige Chance: Je mehr wir uns auf zukünftige Technologien konzentrieren, umso weniger schmerzhaft wird der Wandel. Ich glaube sogar, selbst ein Herr Söder hat das verstanden. Aber er glaubt immer noch, mit seiner populistischen Art AfD Wähler zurückzuholen. Klappt nur leider genauso wenig wie das Festhalten am Verbrenner.

  23. IDa.list meint

    05.09.2025 um 09:02

    Wie viele Milliarden sollen noch im Namen der „Technologieoffenheit“ verbrannt werden?

    Notiz an Söder, Deutschland hat das Geld nicht für diese „Technologieoffenheit“.

    Ich weiß nicht ob der Zitat wirklich von Henry Ford, aber er hatte recht. Hätte er den Menschen gefragt, was die wollen, würden wir noch mit Pferdekutschen von Dorf zu Dorf fahren.

    Die Politik ist eigentlich dafür da, den Menschen zu erklären wieso es wichtig ist, dass wir aufhören müssen Sachen zu verbrennen.

    • Jeff Healey meint

      05.09.2025 um 15:42

      Da traut sich die Union nicht dran.
      Man darf ja die vielen Amigos aus gewissen Branchen nicht vergraulen.
      Siehe die Politik der neuen Wirtschaftsministerin.
      Lieber versucht man einige Unbedarfte vom rechten Lager „rüberzubringen“…
      Nur meine persönliche Meinung.

  24. Mäx meint

    05.09.2025 um 08:55

    „Das bedeutet in der Praxis faktisch den Umstieg auf batteriebetriebene und Wasserstofffahrzeuge.“
    Wieder haarscharf an der Lüge vorbei.

    „Nach Informationen der Bild sollen künftig die Hersteller selbst entscheiden dürfen, mit welchen Antriebstechnologien sie die EU-Vorgaben zur CO₂-Neutralität einhalten.“
    Wie darf ich mir das vorstellen?
    Oben steht noch was von fossil betriebenen Range Extendern.
    Inwieweit ist das dann CO2-Neutral?
    Oder eben PHEV.

    „Politische Vorgaben zur konkreten Technologieauswahl sollen entfallen.“
    Das ist nun endgültig falsch.
    Alles was CO2 neutral ist, kann zugelassen werden, sei es Wasserstoff, Elektro, PHEV, EREV oder Verbrenner mit eFuels.
    Mehr Technologieoffenheit geht nicht.

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