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Volkswagen baut Werk in Września für Elektro-Crafter aus

20.10.2025 in Autoindustrie, Transport von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

VWP_Werk_Wrzesnia_Rafal_Pijanski

Bild: VW | Rafal Pijanski

Das Werk von Volkswagen Poznań in Września in Polen, das im kommenden Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, steht vor einer Erweiterung. Im Zuge der Elektrifizierung der Produktpalette von Volkswagen Nutzfahrzeuge werden zwei neue Hallen zur Produktion der nächsten Generation des vollelektrischen Crafter errichtet.

„Das Werk in Września ist eins der modernsten Werke im Volkswagen Konzern und der einzige Standort, an dem wir den Crafter und den MAN TGE produzieren. Damit ist die Erweiterung der Fertigung für die kommende Generation unseres vollelektrischen Crafter der nächste logische Schritt in der Elektrifizierung unseres Angebots. Diese neue Elektro-Generation wird unsere Position im Segment der Nutzfahrzeuge weiter stärken“, sagt Stefan Mecha, CEO der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge.

Das Werk in Września gehört zu Volkswagen Poznań, wo seit über 30 Jahren Nutzfahrzeuge in Wielkopolska produziert werden. Das dazugehörige Werk in Września wurde 2016 gegründet und ist laut dem Konzern eines der modernsten in Europa. Volkswagen Poznań produziert an seinen Standorten exklusiv die Modelle Caddy und Crafter sowie dessen Schwestermodell MAN TGE.

Neue Karosseriebauhalle und Batterielager

Volkswagen Poznań verfügt bereits über die erforderlichen Genehmigungen, um mit der Erweiterung im Werk zu beginnen. Die Grundsteinlegung für die neuen Hallen ist für November 2025 geplant. Der Beginn der fortgeschrittenen Bauarbeiten ist für das erste Quartal des kommenden Jahres vorgesehen, die Fertigstellung soll 2027 erfolgen.

„Die Entscheidung für die Erweiterung des Werks in Września ist von strategischer Bedeutung für das gesamte Unternehmen. Sie ist auch ein wichtiger Schritt in Richtung Elektromobilität bei Volkswagen Poznań“, so Stefanie Hegels, Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Poznań. „Im Rahmen der Investition werden eine moderne Karosseriebauhalle und ein Batterielager entstehen, die an die Produktionsanforderungen der neuen Generation des elektrischen Crafter angepasst sind.“

Die Gesamtfläche des Werks in Września beträgt rund 220 Hektar – eine Fläche, vergleichbar mit der Größe von 300 Fußballfeldern. Das „hochmoderne“ Werk stehe als Symbol für automatisierte Prozesse mit über 1.300 Robotern in der Produktion und der Nutzung von KI-basierten Qualitätssystemen, erklärt Volkswagen.

Energie aus erneuerbaren Quellen

Derzeit beschäftigt Volkswagen Poznań rund 9.000 Mitarbeiter und ist damit der größte Arbeitgeber in Großpolen. „Die Entscheidung für diese Erweiterung ist ein klares Signal an unsere Mitarbeiter – die Produktion von Elektrofahrzeugen der neuen Generation ist ein wichtiger Schritt zur Kompetenzentwicklung, die zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der Zukunft beitragen”, sagt Piotr Olbryś, Vorsitzender der Gewerkschaft „Solidarność” bei Volkswagen Poznań.

Marzena Pillich-Grońska, Direktorin des Werks in Września, weist auf einen weiteren wichtigen Aspekt hin: die Umwelt. „Der Ausbau des Werks ist nicht nur eine Investition in neue Infrastruktur und Kompetenzen, sondern auch ein klares Signal: Die Zukunft der Mobilität kann nachhaltig, hochmodern und gleichzeitig lokal verwurzelt sein.”

Schon heute wird das Werk in Września, wie alle anderen Volkswagen-Werke in Polen, exklusiv mit grüner Energie versorgt. Zusätzlich wird Energie aus einer eigenen Photovoltaikanlage genutzt. Die Anlage mit einer Leistung von 18,3 MW deckt rund 25 Prozent des jährlichen Strombedarfs des Werks. Bei guten Wetterbedingungen liefert sie 100 Prozent der für den Betrieb der Fabrik erforderlichen Energie.

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Via: VW
Tags: MAN eTGE, Produktion, VW e-CrafterUnternehmen: MAN, VW
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    20.10.2025 um 14:16

    Ich will wetten dass diejenigen, die hier so tugendhaft „Poznań in Września in Polen“ mit Sonderzeichen wiedergeben, diese Namen nicht korrekt aussprechen können. Auf Deutsch heißen diese Orte Posen und Wreschen.

    Antworten
    • E.Korsar meint

      20.10.2025 um 14:57

      Ich wette, dass diejenigen, „die hier so tugendhaft „Poznań in Września in Polen“ mit Sonderzeichen wiedergeben“, Internet haben und sich die IPA-Lautschrift der Orte anzeigen lassen können. Dann kann man es auch aussprechen.

      Antworten
    • Future meint

      20.10.2025 um 15:30

      Posen und Wreschen gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr. Wer Probleme beim aussprechen hat, kann sich die polnischen Namen aber einfach von Google vorlesen lassen und solange nachsprechen, bis er es endlich gelernt hat. Es ist gar nicht so schwer mit den Fremdsprachen. Google versteht sogar chinesisch.

      Antworten
      • Tinto meint

        20.10.2025 um 18:53

        „Posen und Wreschen gibt es seit Jahrzehnten nicht mehr“
        Wohl noch nie dort gewesen? Die Ortsschilder in der Region sind Zweisprachig, Deutsch und Polnisch.

        Antworten
        • Future meint

          20.10.2025 um 21:27

          Die Ortsschilder in Poznań sind nicht zweisprachig. Zweisprachige Ortsschilder gibt es in Polen nur in Gemeinden, in denen eine deutsche Minderheit lebt, was hauptsächlich in Oberschlesien der Fall ist. Poznań liegt in der Region Großpolen.

    • M. meint

      20.10.2025 um 17:31

      Aha.
      Und was hat das mit dem Artikel zu tun?

      Antworten
  2. M3P_2024 meint

    20.10.2025 um 13:28

    Gibts den Crafter schon elektrisch? Irgendwie hört man davon gar nichts. Wie stehts eigentlich um die dazu passende EU-weite Anpassung der Gewichtslimite beim Auto-Führerschein?

    Antworten

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