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Porsche Macan GTS ab 104.200 Euro bestellbar

22.10.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 19 Kommentare

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Bilder: Porsche

Porsche erweitert die neue, rein elektrische Generation des Macan mit dem ab 104.200 Euro kostenden Macan GTS um ein als besonders fahraktiv beworbenes Modell. Mit bis zu 420 kW/525 PS Overboost-Leistung, Hinterachs-Quersperre und Sport-Luftfederung mit Tieferlegung verschiebe er die Maßstäbe in punkto Agilität und Querdynamik, so die Stuttgarter. Die fünfte Variante des 2024 gestarteten Macan Electric wartet zudem innen wie außen mit eigenständigem Design und dunklen Akzenten an.

Der Sprint von null auf 100 km/h gelingt in 3,8 Sekunden, binnen 13,3 Sekunden sind aus dem Stand 200 km/h erreicht. Bei 250 km/h endet der Vortrieb. Dafür teilt der Macan GTS sich mit dem Macan Turbo an der Hinterachse die größte und leistungsstärkste E-Maschine der Modellreihe mit einem laut Porsche hocheffizienten 900-A-Pulswechselrichter aus Siliziumkarbid. Sie stellt im GTS in Kombination mit der E-Maschine an der Vorderachse eine Leistung von 380 kW (516 PS) bereit. Aus dem Stand kommt das neue Modell mit Launch Control auf bis zu 420 kW (571 PS) Overboost-Leistung, das maximale Drehmoment liegt bei 955 Nm.

Wie beim Macan Turbo ist das Getriebe mit einer Übersetzung von 9,0 auf höhere Kräfte ausgelegt. Die kombinierte WLTP-Reichweite des Macan GTS beträgt bis zu 586 Kilometer nach WLTP-Norm. Binnen 21 Minuten lässt sich der Ladestand der 100-kWh-Hochvolt-Batterie an einer geeigneten Schnellladesäule von 10 auf 80 Prozent bringen. Die maximale Ladeleistung liegt dabei bei 270 kW.

Serienmäßig mit Sport-Chrono-Paket

Der Macan GTS ist serienmäßig mit Sport-Chrono-Paket ausgestattet. Jenes wurde um den aus der Elektroauto-Reihe Taycan bekannten Rundstreckenmodus erweitert. Dieser bereitet den Macan gezielt auf eine performante Fahrweise vor. Dafür kühlt der Rundstreckenmodus die Batterie deutlich stärker vor, um den mit der Erwärmung der Batterie verbundenen Leistungsverlust zu verzögern. Das Resultat soll eine spürbar verbesserte Performance unter hoher Belastung sein.

„Der neue Macan GTS bringt seine Kraft in typischer Sportwagen-Manier auf die Straße – mit einem Dreiklang aus heckbetonter Gewichtsverteilung, tiefem Schwerpunkt und intelligenter Kraftverteilung“, wirbt der Hersteller. „Neben dem Allradantrieb mit dem reaktionsschnellen elektrischen Porsche Traction Management (ePTM) ist Porsche Torque Vectoring Plus (PTV Plus) serienmäßig. Für bessere Traktion und mehr Agilität nutzt das System die elektronisch gesteuerte Differenzialsperre. PTV Plus sitzt direkt hinter dem Hinterachs-Motor und trägt so zur hecklastigen Gewichts-Balance von 48 zu 52 Prozent bei.“

Zudem hat der Macan GTS den niedrigsten Schwerpunkt innerhalb der Modellreihe. Die Fahrwerksingenieure haben die Sport-Luftfederung mit Niveauregulierung und Porsche Active Suspension Management (PASM) optimiert. Neben der modellspezifischen Abstimmung von Dämpfern und Stabilisatoren führe die Tieferlegung der Karosserie um zehn Millimeter „zu herausragender Agilität und Querdynamik“, erklären die Entwickler. Durch die optionale Hinterachslenkung lasse sich beides noch weiter steigern.

„Auch akustisch lebt der Macan GTS seine Emotionalität aus“, erklärt der Hersteller. „Sein Porsche Electric Sport Sound (PESS) verfügt über zwei GTS-spezifische Soundprofile mit differenzierter Ausprägung in den Modi ‚Sport‘ und ‚Sport Plus‘.“

Exterieur: schwarze Akzente und exklusive Seitenschweller

Der neue Macan GTS tritt eigenständig auf: Front-, Seiten- und Heckansicht prägen schwarz lackierte Elemente, ein Erkennungsmerkmal aller GTS-Modelle von Porsche. Besonders auffällig am Bug sind die abgedunkelten Matrix-LED-Hauptscheinwerfer sowie die stark konturierten Außenkanten oberhalb der Airblades. Ab Anfang 2026 wird Porsche für alle Macan-Modelle ein Sport-Design-Paket mit neuen Bug- und Heckverkleidungen und besonders sportlicher Optik anbieten. Der Macan GTS erhält dieses Paket als Erster – serienmäßig und in einer GTS-spezifischen Ausprägung: Die Kontrastelemente wie Einleger, Sideblades, Radlaufblenden und die Lippe des adaptiven Heckspoilers sind bei ihm schwarz ausgeführt.

Für den eigenständigen Auftritt sorgt zudem die geschärfte Geometrie der Seitenschweller, die zum Heck hin breiter auslaufend gestaltet sind. Auch das Unterteil des Hecks besitzt ein eigenständiges Design mit einem schwarzen Einleger sowie einer ausgeprägten Diffusorblende. Passend zu den Frontscheinwerfern sind die Heckleuchten abgedunkelt. Serienmäßig rollt der GTS auf 21 Zoll großen Macan-Design-Leichtmetallrädern in Anthrazitgrau. Optional verfügbar sind 22-Zoll-Räder im RS-Spyder-Design und gleicher Lackierung.

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Mit Einführung des Macan GTS sind drei neue Farben für die Modellreihe verfügbar: Die historische Farbe Kreide kehrt zurück. Zudem stehen das GTS-typische Karminrot sowie – erstmals für einen Macan – Luganoblau zur Wahl. Neben den nun 15 Serienfarben ermöglicht die Porsche Exclusive Manufaktur im Rahmen des Farbe-nach-Wahl-Programms knapp 60 weitere Farbtöne.

Für einen noch sportlicheren Look ist der Macan GTS innen serienmäßig mit erweiterten Umfängen in sportlichem Race-Tex und mit Elementen in schwarzem Glattleder ausgestattet. Race-Tex setzt Akzente am beheizbaren Multifunktions-GT-Sportlenkrad, den Armauflagen der Mittelkonsole und Türen sowie am Steg der Schalttafel. Auch die Sitzmittelbahnen der Adaptiven 18-Wege-Sportsitze sind mit Race-Tex bezogen. Bei den Sitzwangen und Kopfstützen kommt Glattleder zum Einsatz.

Der GTS-Stil setzt sich im digitalen Anzeigenbereich fort: Die Außenfarbe des Kundenautos wird für die 3D-Visualisierung des Fahrzeugs im Zentral-Display herangezogen. Darüber hinaus trägt das Kombiinstrument einen „GTS“-Schriftzug. Viele Funktionen des serienmäßigen Sport-Chrono-Pakets lassen sich über die entsprechende App im Zentral-Display bedienen. Dazu gehören etwa die Aufzeichnung von Rundenzeiten und Telemetriedaten, das Hinzufügen neuer Strecken sowie die Sektor- und Rundenanalyse.

Auch der GTS wartet mit den Aufwertungen im Bereich der intelligenten Fahrerassistenzsysteme und digitalen Funktionen auf, mit denen Porsche den Macan zum Modelljahreswechsel unlängst aktualisiert hat. Hierzu zählen der Porsche Digital Key als Ergänzung zum physischen Schlüssel, neue Parkassistenz-Funktionen, ein KI-unterstützter Voice Pilot, ein erweitertes In-Car-Gaming-Angebot und eine auf 2.500 Kilogramm erhöhte maximale Anhängelast.

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Via: Porsche
Tags: Porsche Macan, PreiseUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MrBlueEyes meint

    22.10.2025 um 13:35

    Porsche muss sich einfach fragen, wer solche Modelle noch „braucht“ bzw. anderen Marken für den hohen Preis vorzieht, wenn man bei BMW oder Mercedes auch noch um die 500 PS Elektroautos als Allrad bekommt, die aber schon bei 70.000€ starten…

    Die leistungsstarken Elektromotoren machen reine Sportwagenhersteller so langsam obsolet… Leistung und krasse Fahrleistungen können nun „alle“, und das für viel weniger Geld…

    Antworten
    • MrBlueEyes meint

      22.10.2025 um 13:36

      *auch noch = auch SCHON

      Antworten
    • eBikerin meint

      22.10.2025 um 14:03

      „Porsche muss sich einfach fragen, wer solche Modelle noch „braucht“ bzw. anderen Marken für den hohen Preis vorzieht, “
      Daran hat sich aber doch nichts geändert.
      Ford Mustang GT – Mitnahme Preis knapp 54.000
      Porsche 911 Carrera – ab 136.000
      Der Ford hat knapp 60 PS mehr. Der ist zwar bei 250 abgeriegelt – aber die paar Euro fürs Chiptuning sind da ja noch drin.
      Oder 2025er Corvette 3LT – mehr PS, schnellere Beschleunigung, aber 20K billiger.
      Das sind jetzt zwar aktuelle vergleiche – aber die günstige Konkurrenz gabs eben auch schon immer, trotzdem haben eben einige Leute lieber nen Porsche gekauft.

      Antworten
    • Till meint

      22.10.2025 um 17:14

      …das mit der Leistung war früher, zu Verbrennerzeiten, auch schon so. Trotzdem machte es in der Aussenwirkung einen Unterschied, ob man mit einer Corvette („Ludenschleuder“) oder einem 911 vorfuhr.

      Der Nimbus des „Seht her, ich habs geschafft.“ funktioniert heute nur noch bei Porsche. Mercedes und BMW haben es sich durch ihre Geschäftsstrategie damit verdorben. Da ist es eine Mischung aus Pensionärskunde mit ausgezahlter Lebensversicherung, über den lieblos behandelten Firmenwagen, bis hin zur Prollkiste.

      Antworten
      • paule meint

        22.10.2025 um 20:29

        „Seht her, ich habs geschafft.“

        Nö. Die meisten denken „ah, kleiner Puller“ 🤣

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          22.10.2025 um 20:41

          Weil ja nur Männer Autos kaufen?

        • Future meint

          22.10.2025 um 23:16

          Der Großteil der Porsche-Käufer ist männlich. Eine Studie aus dem Jahr 2020 zeigte, dass der Anteil der Frauen bei Porsche nur bei 20% liegt.

        • M. meint

          22.10.2025 um 23:16

          Deswegen hast du ja auch nen „Performance“
          (falls es stimmt)

        • paule meint

          23.10.2025 um 07:50

          Ja. Richtig erkannt.
          Porsche = kleiner Puller
          Alle anderen eben nicht.

          Mir ist schon klar, warum dich das triggert.

        • M. meint

          24.10.2025 um 08:52

          Haha.
          Deswegen musst du also hier zwanghaft von deinem „Performance“ berichten, und wie toll der beschleunigt.
          Schon klar.

  2. CJuser meint

    22.10.2025 um 10:41

    Die Leistungslücke zum Macan Turbo ist jetzt nicht so groß, ABER Porsche wird wohl eh schon an eine(r) Leistungsspritze für das Topmodell nachdenken/arbeiten. Beim elektrischen BMW X3 M ist von mindestens 700 PS und Mercedes-AMG GLC EQ sogar bis zu 952 PS die Rede. Die Leistung des GLC EQ finde ich allerdings übertrieben für dieses Segment.

    Antworten
  3. South meint

    22.10.2025 um 10:25

    Gut, der Preis und ob man Porsche mag und ich finde auch dass ein SUV gar nicht zu Porsche passt… na geschenkt. …
    Also prinzipiell ja als E Auto ok, aber vom Design her extrem altbacken, dass Auto hättest du genauso vor 15 Jahren auch anbieten können und es wäre nicht aufgefallen…die Ladeleistung passt, aber 586 WLTP ist zu wenig für den Preis… also das wäre sogar mir mittlerweile zu wenig und ich möcht die Hälfte davon ausgeben…

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.10.2025 um 10:34

      „aber vom Design her extrem altbacken“
      Sieht halt aus wie ein Porsche Macan. Wenn man es mit Design übertreibt, kann das auch ziemlich nach hinten los gehen, siehe EQE / EQS.
      “ aber 586 WLTP ist zu wenig für den Preis“ Porsche und Preis – naja geschenkt. Die Reichweite ist halt einfach auch der Perfomance geschuldet – sieht man eigentlich bei allen sog. „Performance“ Modellen – ganz egal welcher Hersteller.
      Wer mehr Reichweite will, muss sich halt ein günstigeres Modell nehmen,

      Antworten
      • South meint

        22.10.2025 um 11:02

        Nö, eBikerin, also sich am Modelldesign und an der Marke zu orientieren, machen alle, völlig ok, aber der Designer musste schon lange nicht mehr arbeiten oder ist mittlerweile verstorben…
        und ja, wenn ich ein Modell habe, was sich Performance und Premium auf die Fahne schreibt, dann muss ein besserer Accu her. Wenn du mit nem 100er Accu auf das Gaspedal bei Performance tritts, dann fährst du vielleicht noch 250km weit… und das in der Preisklasse?
        So ist das Auto altbacken, hässlich und für den Zweck kaum zu gebrauchen.

        Antworten
        • eBikerin meint

          22.10.2025 um 12:07

          „So ist das Auto altbacken, hässlich“
          Das ist deine subjektive Meinung – scheint aber doch relativ vielen Menschen zu gefallen weil er sich doch trotz des Preises recht gut verkauft.
          „und für den Zweck kaum zu gebrauchen“
          Was für ein Zweck soll das sein? Nur Vollgas auf der deutschen Autobahn?
          Und wie viel Akku willst du da noch reinbauen? Der wiegt ja schon 2,5 Tonnen – bisschen Zuladung soll der ja auch haben.

        • South meint

          22.10.2025 um 14:29

          Ja, das ist meine Meinung, wobei man anmerken muss, wenn es ein fast unverändertes Design sehr lange gibt, dann ist es auch objektiv altbacken.
          Das gleiche gilt für Performance. Die Annahme, dass man ein Performance Auto zum deutlich schnellere Fahren verwendet ist nu auch keine wahrlich infame Unterstellung… ;-)

  4. lol meint

    22.10.2025 um 09:43

    Schnäppchen, bestelle ich doch gleich zwei davon

    Dinge, die die Welt nicht braucht, immer noch mehr SUVs

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.10.2025 um 13:04

      Tja mir gefallen SUV auch nicht, aber die verkaufen sich eben gut.
      Und es gibt ganz viele Dinge die die Welt nicht braucht – Menschen aber trotzdem haben wollen.
      Man braucht ja auch nicht mehr als eine Handtasche oder ein paar Schuhe – ok sorry das war natürlich ein Witz ;-)

      Antworten
      • E.Korsar meint

        22.10.2025 um 15:17

        Eine Frau benötigt verschiedene Taschengrößen und -formen für unterschiedliche Lebenssituationen: eine geräumige Tasche für die Arbeit (Laptop, Dokumente), eine kleine Clutch für Abendveranstaltungen, einen Rucksack für Ausflüge und eine Crossbody-Bag, um die Hände frei zu haben.
        In dem Punkt sind wir uns wohl alle einig.

        Antworten

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