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Über 2.000 Wissenschaftler drängen auf ehrgeiziges EU-Klimaziel

22.10.2025 in Politik, Umwelt von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

VW-ID3-GTX-Performance

Bild: VW (Symbolbild)

Mehr als 2.000 europäische Wissenschaftler, darunter knapp 50 aus Deutschland, appellieren in einem offenen Brief an die EU-Staats- und Regierungschefs, ein ambitioniertes Klimaziel für das Jahr 2040 festzulegen. Sie warnen, dass sich die politische Diskussion zunehmend von den wissenschaftlichen Erkenntnissen entferne.

„Vor dem EU-Gipfel rufen wir die Entscheider dazu auf, an der Wissenschaft und am Pariser Klimaabkommen festzuhalten“, schreiben sie. Ein unzureichendes Ziel könne dazu führen, dass Europa seine internationalen Verpflichtungen verfehle.

Bisher hat die EU sich auf Klimaziele für 2030 und 2050 verständigt. Ein Ziel für 2040 ist laut EU-Klimagesetz verpflichtend. Die EU-Kommission schlug im Juli vor, die Emissionen bis 2040 um 90 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Drei Prozentpunkte dieser Reduktion sollen über internationale Kompensationen erreicht werden dürfen. Noch müssen die EU-Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament dem Vorschlag zustimmen.

Doch in mehreren Ländern regt sich Widerstand gegen das vorgeschlagene Ziel. Polen, Tschechien, Italien und Ungarn halten die Pläne für zu ehrgeizig. Beim EU-Gipfel in Brüssel am Donnerstag soll über den Vorschlag diskutiert werden. Die Forscher betonen die Dringlichkeit der Entscheidung und fordern, dass die EU bei der Weltklimakonferenz im November in Brasilien mit einem klaren und ehrgeizigen Plan auftritt.

90-Prozent-Ziel „existenzielle Notwendigkeit“

Sie bezeichnen das 90-Prozent-Ziel nicht nur als politische Entscheidung, sondern als „existenzielle Notwendigkeit“, um Europas Zukunft zu sichern. Darüber hinaus sehen sie wirtschaftliche Chancen bei konsequenter Umsetzung, darunter geringere Stromkosten, neue Arbeitsplätze und massive Einsparungen bei fossilen Energieimporten.

Auch rechtlich könnte ein schwächeres Klimaziel problematisch sein. In einem Rechtsgutachten im Auftrag der Grünen warnen die Juristen Roda Verheyen und Johannes Franke vor erheblichen Risiken. Ein Reduktionsziel unterhalb von 90 Prozent könnte rechtliche Unsicherheiten verursachen und die EU-Mitgliedstaaten gegenüber Drittstaaten haftbar machen. Bereits der Vorschlag der Kommission wird von den Juristen laut dem Spiegel als „hoch problematisch“ eingestuft.

Insbesondere der Plan, einen Teil der Emissionsminderungen über internationale Zertifikate zu kompensieren, wird kritisiert. Dies sei rechtlich nicht ausreichend und könnte zu gerichtlichen Anfechtungen führen, falls europäische oder nationale Gesetze auf einem unzureichenden Ziel basieren.

Unterstützung für den Kommissionsvorschlag kommt aus Deutschland. Bundesumweltminister Carsten Schneider äußerte die Erwartung, dass Bundeskanzler Friedrich Merz sich beim EU-Gipfel klar für das 90-Prozent-Ziel einsetzen werde. „Deutschland hat sich festgelegt, nicht nur im Koalitionsvertrag, sondern auch durch unsere nationalen Gesetze“, sagte der SPD-Politiker und betonte die Vereinbarkeit von Klimaschutz und wirtschaftlichen Interessen.

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Via: Spiegel
Tags: Emissionen, EU, Nachhaltigkeit

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powermax meint

    23.10.2025 um 13:48

    Wie viele richtig bemerkt haben braucht ein Eauto einige Jahre um den viel höheren CO2 ausstoß bei der Produktion reinzuholen.

    Deshalb steigt die CO2 Menge Jetzt und sofort durch die Produktion stark an.
    Das dürfte so noch mindestens 10-20 Jahre so bleiben.

    Eine CO2 reduktion jetzt ist nur über weniger hergestellte Fahrzeuge überhaupt möglich.
    Pendler und SUVs und Leasingautos sind die größten CO2 Treiber.

    Antworten
  2. hu.ms meint

    22.10.2025 um 13:16

    Wir sind ja hier in einem auto-forum. Keine emissionen im strassenverkehr sind technologieoffen erreichbar:
    1. verbrenner nur mit e-fuels
    2. elektro mit grünem H2 über brennstoffzelle
    3. elektro mit grünem strom aus akku.
    Am ende regiert geld die welt der neuwagenkäufer und da ist sonnenklar was sich durchsetzen wird.

    Antworten
  3. David meint

    22.10.2025 um 11:48

    Wissenschaftler haben heraus gefunden. Sind dann aber wieder rein gegangen.
    Die Haftung gegenüber Drittstaaten ist Unsinn. Es gibt vertragliche Lösungen, die ein individuelles Unternehmen von einer Kollektivhaftung entkoppeln. Nicht erst seit gestern sonst wäre ja gar kein internationaler Handel möglich.

    Antworten
    • Peter meint

      22.10.2025 um 13:17

      „Wissenschaftler haben heraus gefunden. Sind dann aber wieder rein gegangen“
      Bravo! Seelig sind die geistig armen…. *facepalm*

      Antworten
  4. Futureman meint

    22.10.2025 um 11:45

    Aber 2000 Wissenschaftler, die wissen worüber sich reden, sind nichts gegen 10 Dieseldieter vom Stammtisch, die alles viel besser wissen.
    Erschreckend ist nur, dass die bisherigen Handlungsleitsätze nur auf einem Kompromiss beruhen. Eigentlich müsste es nach wissenschaftlichen Erkenntnissen viel schneller mit dem Ausstieg aus dem CO2 gehen. Aber die Öl- und Gasmilliarden sind einfach (noch) zu mächtig.

    Antworten
    • hu.ms meint

      22.10.2025 um 19:35

      Erst wenn man einfach ausrechnen kann, dass lokal emissionsfreie autos und heizungen auf die nutzungszeit günstiger sind, wird das ganze besser anlaufen.
      Und dann dauert es ja bei heizungen die nutzungszeit und bei autos den persönlichen wechselrhytmus bis sich was ändert.

      Antworten
  5. Karsten meint

    22.10.2025 um 10:09

    🤔 Man könnte das Internet abschalten?! Würde über 30 Mio Tonnen CO2 sparen …

    Antworten
    • Gerry meint

      22.10.2025 um 10:14

      …der Umstieg aufs eAuto bringt deutlich höhere Einsparung 😉.

      Antworten
      • Powermax meint

        22.10.2025 um 10:50

        Nein durch die Herstellung der Akkus wird viel mehr CO2 produziert.

        Antworten
        • Mäx meint

          22.10.2025 um 11:01

          Läuft der Contest schon wieder?

        • Jeff Healey meint

          22.10.2025 um 11:25

          „Nein durch die Herstellung der Akkus wird viel mehr CO2 produziert.“

          Heute Märchenonkel?
          Durch die Verschiebung zu immer mehr EEs schlägt das E-Auto jetzt schon den Verbrennungsmotor um Längen in der CO2-Bilanz.
          Neue Erkenntnisse gehen von einem Gleichstand bei 50.000 Kilometern Laufleistung aus, die Fahrzeuge erreichen im Schnitt jedoch mindestens drei mal so hohe Laufleistungen.

        • Jeff Healey meint

          22.10.2025 um 11:29

          Nachtrag (Info aus dem Netz):
          (…) Bei Laden mit dem durchschnittlichen deutschen Strommix liegt der Punkt oft zwischen 52.000 und 90.000 km, während bei Nutzung von reinem Ökostrom der Gleichstand schon nach rund 20.000 km erreicht sein kann.“ (…)

          Es ist unglaublich was mancher hier für einen BS absondert. Sorry

        • Stromspender meint

          22.10.2025 um 12:19

          Mai-k, ist dir das nicht peinlich immer wieder beim Bull_shit-Bingo zu gewinnen?

        • South meint

          22.10.2025 um 15:59

          Die meisten Abgase kommen von sogenannten Vögel, dass sind in Wahrheit alle Drohnen, und die vernebeln Mikes Gehirn. Kann man ja auch einfach mal behaupten ohne irgendwas zu belegen, oder?
          Naja, Nachweislich schlicht falsch. Da gibts nun wahrlich mehr als genug seriöse Studien zu Accus …

        • M. meint

          22.10.2025 um 23:19

          Du produzierst alleine mehr heiße Luft als jede Akkufabrik.

    • Andi EE meint

      22.10.2025 um 10:26

      Das kann und wird man mit Solarstrom perfekt dekarbonisieren, wenn nicht vieles schon geschehen ist. Die Rechenzentren sind alle stationär, du kannst schwere Batterien zur Zwischenspeicherung verwenden.

      Du kannst die Rechenzentren auch simpel in sonnenreichen Staaten (Texas / USA, Saudi-Arabien, Indien …) platzieren. Du bist nicht auf energietechnisch schlechte Standorte angewiesen. Die Resultate des Internets wird sowieso weltweit portiert und das im Vergleich zum Strassenverkehr, mit sehr geringem CO2-Fussabdruck.

      Antworten
  6. Jensen meint

    22.10.2025 um 09:52

    Die aktuelle Regierung um Merz arbeitet proaktiv in die Gegenrichtung und sorgt so dafür, dass
    der Wirtschaft ein hoher Schaden zugefügt wird. Das mit den Schulden der Bürger erkaufte „Wachstum“ soll ohnehin weitgehend nur in der Rüstungsindustrie stattfinden und diese hat, neben der Zerstörung, keinerlei Allgemeinnutzen und stellt nur ein Strohfeuer dar. Danke an die Wisschenschaftler für das unermüdliche Engagement.

    Antworten
    • E.Korsar meint

      22.10.2025 um 10:01

      „Wisschenschaftler“

      Tippfehler oder versteckte Kritik an Wissen?

      Antworten
      • Jensen meint

        22.10.2025 um 10:54

        @E.Korsar: Das „ch“ gehört da wahrlich nicht rein. Anwenderfehler ! Danke für den Hinweis.

        Antworten
    • Andi EE meint

      22.10.2025 um 10:29

      Die Politik hat schon auch die Aufgabe, die eigene Wirtschaft gesund zu erhalten. Wenn man die Nachrichten rund um VW wertet, geht es hier ums Überleben, man kann hier nicht so tun, als könne man nur das machen, was in 10-15 Jahren den meisten Erfolg verspricht.

      Antworten
      • hu.ms meint

        22.10.2025 um 13:13

        Ums überleben – begründe das mal genauer.
        VW muss wg. des mittelfristigen wegfalls des chinesichen marktes gesundschrumpfen. In europa läuft es ja gut.
        Und alle anderen ausänder in china wird es mittelfristig auch treffen. Es soll einen US-hersteller (die mögen die chinesen inzwischen ja am liebsten) geben, der dort die meisten autos verkauft……

        Antworten
        • Andi EE meint

          22.10.2025 um 14:18

          „Ums überleben – begründe das mal genauer.
          VW muss wg. des mittelfristigen wegfalls des chinesichen marktes gesundschrumpfen. In europa läuft es ja gut.“
          Du musst ja die Zinsen für die Schulden begleichen. Du musst all das investierte Geld in die Elektromobilität, in den kommenden Jahren wieder reinholen. Die Entwicklungsgelder, der Umbau der Werke … ist doch noch nicht vollständig abbezahlt, mit den jährlichen Gewinnen die man mit den neuen E-Mobilen gemacht hätte, hätte man die neu gemachten Schulden zurückzahlen müssen. Aber es sieht doch nicht nach Gewinnen aus, im Gegenteil, wenn im nächsten Jahr 11 Mrd. € Schulden prognostiziert werden. Jeder der dir zusätzliches Geld gibt, wird dir das nur noch mit deutlich höheren Zinsen leihen, weil du ein stark negativer Cashflow hast, es kommt viel weniger rein, als du ausgibst.

          „Und alle anderen ausänder in china wird es mittelfristig auch treffen.“
          Wieso? Die chinesischen Hersteller haben doch gefragte BEVs. Der momentan kleine Gewinn von VW stammt doch nicht von den BEVs , das stammt alles von den Verbrennern. Ergo muss VW mehr Verbrenner verkaufen, sonst können sie nicht überleben.

          Du brauchst BEV-Modelle mit denen man Geld verdienen kann, vorher schaufelt dir der Switch das eigene Grab. Die Situation ist wirklich bedenklich, es interessiert gar nicht, ob man BEVs zahlenmäßig gutin Europa verkauft, du musst dabei Geld verdienen.

    • South meint

      22.10.2025 um 10:46

      Nö, also das sehe ich komplett anders. Sicherheit hat einen extrem hohen Allgemeinnutzen und die Sicherheitslage hat sich aufgrund der Despoten wie z.B. Putin, Xi Jinping drastisch geändert. Da sollte man sich keine Illusionen machen, es ist ein offener Kampf gegen die Demokratie und nicht wie immer propagandistisch dargestellt gegen die westliche Werte. Taiwan, HongKong, Ukraine und vielleicht auch die baltischen Staaten und auch die Verbreitung des Populismus bei uns wird von den Regimen befeuert so gut es geht.. Militärisch hat Russland keine Chance, aber innere Unruhen via A. f D spielt in deren Hände. Deshalb gab es ja auch einen chinesischen Spion in der A .fD und auch die Unterstützung von Russland seitens der A..fD ist kein Zufall. Sogar heute noch ist nicht ganz geklärt, woher das Geld so reichlich kam und Internettrolle, da haben bei Länder ganz Stäbe dafür.
      Und nochdazu. Den Despoten, jeder radikalen Strömung ist die Natur und der erhalt der Lebensbedingungen auf dem Planeten doch schnurzegal… sind wir einmal von denen abhängig, dann gehts richtig bergab…

      Antworten
      • Elvenpath meint

        22.10.2025 um 11:51

        China ist keine Bedrohung für unsere Sicherheit. China hat keinerlei Interesse, Gebiete in Europa zu erobern, oder uns irgendwie militärisch zu schaden.

        Antworten
        • South meint

          22.10.2025 um 12:03

          Na, da bist zu eindimensional, mit Verlaub naiv. China mag keine direkten territorialen Ansprüche in Europa verfolgen, fürchtet und bekämpft aber die Demokratien und treibt deshalb auch Abhängigkeiten und Destabilisierungen in Europa voran. Der chinesische Spion war nicht auf Urlaub…
          China geht es um Abhängigkeit. Fahr mal nach China oder in Nachbarländer und schau dir das mal an, dass ist bei Gott nicht unterschwellig. Kein Land was nicht im Clinch wegen Gebieten mit China liegt… China der friedliche Riese, der nur Geschäfte machen will, das war vor Xi… Xi ist ein machtbesessener Diktator, sogar für chinesische Verhältnisse ein Hardliner… wir waren da über die Jahre zu devot und haben quasi die Russen und die Chinesen glauben lassen, dass wir leichte Beute sind… und ehrlich, dass stimmte auch zum Teil. Ohne Stärke wie Rüstung und Europa werden wir als Satellit eines totalitären Staates enden…

        • Peter meint

          22.10.2025 um 13:13

          Stimmt. China hat lediglich (auch) die Absicht, die Demokratie als Widerspruch zum eigenen Ein-Parteien-System zu beseitigen.

        • South meint

          22.10.2025 um 14:45

          China hat ein großes Problem mit der Demokratie. Die chinesische Einheitspartei wäre beinahe in den 90er von einer demokratischen Bewegung gestürzt worden, brutal niedergeschlagen auf dem Tianem Platz.
          Es wird deshalb auch immer so dargestellt, als ob Demokratie nicht zu Asien passt und nur eine westliche Erfindung wäre. Dass das klar nicht stimmt, kann man an z.B. an Südkorea, Japan, Taiwan, Malaysia, Thailand, Philippinen etc. und konnte man in Hongkong sehen. Und Xi hat den Parteivorsitz der Einheitspartei auf Lebenszeit und die militärischen Fähigkeiten… und die Fähigkeiten zur hybriden Kriegsführung via Internet, Spionage, Rohstoffe etc…

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