Die Bundesnetzagentur hat neue Zahlen zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland veröffentlicht. Zum Stichtag 1. Oktober 2025 waren dem Ladesäulenregister der Behörde 179.938 öffentlich zugängliche Ladepunkte zugeordnet – ein Anstieg von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
„Treiber des Wachstums ist der Markt für Schnellladesäulen“, erklärt die Bundesnetzagentur. Die Zahl der Schnellladepunkte stieg innerhalb eines Jahres von 32.945 auf 44.247 Einheiten, was einem Plus von 34 Prozent entspricht. Die Anzahl der Wechselstrom-Lader (AC) wuchs gleichzeitig von 122.639 auf 135.691 Ladepunkte (+11 %).
Die kumulierte Nennleistung aller Ladeeinrichtungen erhöhte sich von 5,69 auf 7,33 GW, ein Zuwachs von 29 Prozent. Die Bundesnetzagentur weist darauf hin, dass es sich hierbei um die Gesamtleistung aller Standorte handelt, nicht um die Leistung einzelner Ladepunkte. Viele Standorte teilen die verfügbare Leistung auf mehrere Elektroautos auf.
Die öffentlichen Geringlader (0–3,7 kW) zeigten einen leichten Rückgang von 2 Prozent. Lader im Bereich 3,7–15 kW und 15-22 kW legten moderat zu (+9 %/+12 %), während der Ausbau von Ladepunkten mit 22–49 kW nahezu stagnierte (+1 %). Besonders stark wuchs der Anteil von Ladern ab 49 kW – allen voran Schnellladepunkte über 299 kW, die binnen eines Jahres um 42 Prozent auf 14.248 Einheiten zunahmen.
Im Bundesländer-Ranking führen weiterhin Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. NRW hat im August 2025 erstmals Bayern nach acht Jahren als Spitzenreiter überholt. Zum 1. Oktober weist die Bundesnetzagentur 35.286 Ladepunkte in NRW (+18 %) und 34.928 in Bayern (+14 %) aus. Baden-Württemberg liegt mit 30.543 Ladepunkten (+13 %) auf Platz drei. Bei Schnellladern und kumulierter Ladeleistung bleibt Bayern jedoch führend.
Hamburg (+25 %), Mecklenburg-Vorpommern (+24 %) und Sachsen-Anhalt (+29 %) verzeichneten überdurchschnittliches Wachstum. Fünfstellige Ladepunktzahlen erreichten außerdem Niedersachsen (17.690, +15 %) und Hessen (14.386, +17 %).
Die drei größten Betreiber von Ladepunkten in Deutschland sind EnBW mobility+ (10.657 Ladepunkte), E.ON Drive (4.940) und Tesla (3.632). Betrachtet man die installierte Nennleistung, führt EnBW mobility+ mit 928.645 kW, gefolgt von Tesla (898.000 kW) und Ionity (416.350 kW).

Ben meint
Ich Feier es einfach so sehr ❤️
Wie die e mobility bubble von cool und freundlich über die Jahre zu reinem Hass auf alles Andersdenkende gewechselt ist.
Tja Freunde… Schaut so aus als könnte man Fossil betriebene Range Extender ab 2035 nach Belieben neu zulassen.
Der Impact der Zertifikate wird ab 2027 wie vom Wähler gewünscht abgemildert.
Mal wieder habt ihr dem Klima mit euren absurden Maximalforderungen einen Bärendienst erwiesen.
Ich feiere das so sehr 😍
PS: mein Haus schwimmt nicht weg. Und wenn doch, bezahlt mir die Versicherung ein neuer.
Ökos/Deutschlandhasser:0
Demokratie:1
South, dein Auftritt! Yoa, hihihi 😂😂😂😂
South meint
Yoa, Leute die denken, dass alles die Versicherung bezahlt haben doch von grundsätzlichen Sachen im Leben keine Ahnung, da fehlts schon weiter an der Substanz als E Autos. Eine Versicherung glättet nur, hat man mehrere Schäden, steigt nicht nur die Prämie exorbitant, sondern das Objekt wird gar nicht mehr versichert. Gut, dass Extremwetter auch Hitze und Stürme sein können…naja, in deinem Fall geschenkt…
Und ja, mach eine Party, darf ja jeder glücklich werden. Ob nach 2035 noch ein Nische Range Extender haben wird, das juckt weder das Klima noch juckt das irgendeinen Hersteller… ;-)
Paule meint
Oh, da geht in Deinem Text so einiges gründlich durcheinander.
South meint
Hihihi, yoa, echt? Und für die Erklärung was durcheinander läuft, hat der Platz nicht ausgereicht?
Paule meint
Nö. Finde es gut, Deinen wirren Text so wirken zu lassen.
South meint
Alter und ich dachte schon, du hättest tatsächlich was sinnvolles beizutragen…
Mäx meint
Klar, du bist ganz und gar nicht von Hass zerfressen.
Nennst die Leute Ökospinner, Deutschlandhasser, klaust Namen etc.
Alles ganz normales ausgeglichenes Verhalten…schon klar.
Habe übrigens kein Problem damit, wenn Range Extender erlaubt bleiben sollten.
Wegfallen werden wohl fossil betriebene reine Verbrenner und Plug-In Hybride
Die Zukunft könnte also 80-85% BEV sein, 10-15% Range Extender und schön, das ist als Erfolg zu werten gegenüber jetzt
Habe aber das Gefühl, dass deine Erwartungen eher nicht erfüllt wurden.
Die waren ja eher, Abschaffung der 2035 Regelung in allen Punkten.
Meganist meint
„Reinen Hass“ nehme ich nicht war. Für mich ist es ganz normaler Meinungsaustausch. Gehört zu einer technologischen Umstellung immer dazu. Menschen sind keine Robotor sondern auch emotionale Wesen. Logik und Emotion passen häufig nicht zueinander.
Der Zertifikate-Handel ist eines der besten Instrumente, die wir auf der Welt haben. Sie übertragen die Klimaproblematik in ein Geldsystem. Nachteil ist nur die geringe Planbarkeit.
Range Extender? Ist das ein neues Modell eines englischen Herstellers? ;-) Das Thema wurde doch auch schon zig mal behandelt. Lohnt sich nur in bestimmten Anwendungsfällen. Mit steigender Akkukapizität/Ladegeschwindigkeit wird der Vorteil mehr und mehr aufgefressen.
Warum Ökos = Deutschlandhasser sein sollen erschließt sich mir nicht? Und wer ist mit „Demokratie=1“ gemeint? Ist das Eigenlob?
Future meint
Versicherungen sind schon cool, Ben. Aber: Hier bei mir kriegen die Leute keine Versicherung mehr fürs Fahrrad, sobald es zweimal gestohlen wurde. Was ist die gute Lösung: Sie nehmen sich ein Abo von Swapfiets und müssen sich keine Sorgen mehr machen. So wird es auch bei den Häusern kommen, wenn man es sich wieder ins Überschwemmungsgebiet gebaut hat.
tacjazo meint
Ecomento braucht dringend eine Moderation, oder man sollte die Kommentarspalte abschaffen.
Dieser Kommentar ist auch wieder so ein Schwachsinn und an der Wissenschaft vorbei, als wäre „Ben“ ein bezahlter Troll.
Jede News wird von Leuten wie ihm einfach so gedeutet, wie es ihm passt. Es hat längst nichts mehr mit den Inhalten der Artikel zu tun.
Liebes Ecomento-Team,
Entweder ihr werdet eurem Auftrag gerecht und unterbindet diese Müll-Kommentare vor Veröffentlichung, oder ihr schafft die Kommentarfunktion grundsätzlich ab. Ihr werdet eurem Auftrag nicht mehr gerecht, wenn ihr es nicht hinbekommt Populismus und Hetze zu unterbinden.
Es ist echt nicht mehr auszuhalten hier. Reinster populistischer Kindergarten!
Martin meint
An meinem Haus sind 48 Ladepunkte. AC 230 Volt. Sind die in der Bilanz mit drin?
Gerry meint
Wenn sie öffentlich zugänglich sind ja 🙄😂👍. Aber auf jeden Fall schön Maddin dass euer Haushalt bereits elektrifiziert ist 😄.
Tatsache ist, es gibt viel mehr Ladepunkte als Tankpunkte 👍😉. Auch wenn’s manche nicht glauben wollen.
eBikerin meint
Tja aber die Tankpunkte aka. Rüssel versorgen 57 Millionen KfZ die knapp 180.000 Ladepunkte versorgen knapp 3 Millionen Kfz.
So ehrlich muss man schon sein.
Gerry meint
Tja dann rechnen wir die Ladepunkte von Maddin und ein paar weiteren Millionen Haushalten noch dazu 😊.
Dann passt es wieder wenn man ehrlich ist 😉.
M. meint
Die könnten aber mehr versorgen.
South meint
@ eBikerin. Die Rechnung ist doch unsinnig. Die privaten Lademöglichkeiten sind da nicht aufgeführt und auch viele Lader in der Firma sind nicht öffentlich zugänglich…. da reden wir von einer enormen Anzahl, schon heute so von 900T… und da sind sogar problemlos weitere Millionen Ladepunkte möglich…
eBikerin meint
South das ist mir schon bewusst – es ging hier aber um den Vergleich Tankstellen – öffentliche Ladepunkte.
South meint
Gleich vorweg, solche pauschal vereinfachten Überschlagsrechnungen sind immer nur eine grobe Nummer, aber versuchen wirs mal. Es gibt 14T Tankstellen mit 8 Zapfsäulen. sind 112T Tankmöglichkeiten. Rechnen wir mit 5 Minuten Tanken und 30 Minuten Laden und die Annahme, dass E Autos in etwa doppelt so oft zum Laden müssen… dann ist also die Rechnung 30/5*2*112T. Dann brächte mal also grob. ca. 1,3 Mio. Ladepunkte. Und dass lässt ausser acht, dass ein große Anzahl der E Autofahrer zuhause oder in der Firma laden können, also gar nicht mehr auf Tankstellen angewiesen sind, mal davon abgesehen sind Lader leichter zu installieren, als eine Tankstelle zu baue….
Das ist auch der Grund, warum es keinen großen Mangel an Ladern gibt. Ich glaube, dass es mehr Schnelllader an Fernstrassen und an den Orten braucht, wo man eh hinfährt (Supermarkt, Finessstudie, Baumarkt…)… und das ist umsetzbar. Lader sind übrigens auch leichter umsetzbar als große Tankstellen…
South meint
Hihihi, da muss er wohl mal einen Schlag abbekommen haben…
Futureman meint
Dagegen wirken die 14000 Tankstellen schon fast verloren. Von den ?? funktionierenden Wasserstofftankstelle ganz zu schweigen.
Auf jeden Fall eine tolle Entwicklung, auch wenn es eigentlich nicht so viele Schnelllader braucht. Aber jeder sichtbare (freie) Ladepunkt lässt die german Reichweitenangst schwinden.
Mary Schmitt meint
Aber dir ist schon klar, dass selbst bei Playmobil die Tankstelle zwei Zapfsäulen hat? Die nächste Tankstelle hier, eine Aral, hat 18 Säulen.
paule meint
Bleibt trotzdem nur EINE Tankstelle. Nichtmal ein Tank-Park 🤣
M. meint
Die seltsamerweise unterschiedliche Definition einer „Stelle“ nutzt nichts, wenn die die real existierenden „Tankrüssel“ den real existierenden öffentlichen Ladestellen als reine Anzahl gegenüberstellt.
Ein Ladepark mit 16 Ladestellen bietet nicht mehr Möglichkeiten als eine Tankstelle mit 8 Säulen, was zumeist ja 16 „Tankrüssel“ bedeutet.
Futureman meint
Bei uns hat Playmobil ein Ladekabel. Und die meisten Spielzeugautos fahren mit Batterie. Wozu braucht man da noch eine Tankstelle?
Im übrigen haben alle meine Nachbarn Strom und die meisten sogar Außensteckdosen. Die werden zu den Ladepunkte gar nicht dazu gezählt. Aber Diesel hat kaum jemand zu Hause und wenn dann meist illegal. Aber ob etwas umweltfreundlich oder legal ist, ist leider vielen egal.
E.Korsar meint
„Von den ?? funktionierenden Wasserstofftankstelle ganz zu schweigen.“
Laut h2 dot live: 61.
Die schöne Statistik, wo man gesehen hat, dass es mal 94 waren, ist leider nicht mehr da. Ist bestimmt nur eine kurze Störung. Gaaaanz bestimmt. Die würden uns doch nie was verheimlichen.
eBikerin meint
Naja generell war das mit H2 mal ne Super Idee. Die Batterieentwicklung hat das ganze halt nun obsolet gemacht. Nennt man Weiterentwicklung.
Autos die mit Holz gefahren sind waren zu deren Zeit ja auch keine so schlechte Idee – würde aber jetzt auch niemand mehr drauf kommen.
eBikerin meint
Tja nur die 14.000 Tankstellen versorgen 57 Millionen KfZ.
Ach und die Schnelllader braucht es sehr wohl – und zwar noch viel viel mehr davon.
Ein Schnarchlader am Supermarkt ist halt etwas sinnbefreit – und die ganzen Strassen damit vollpflastern ist nicht wirtschaftlich. Hat schon nen Grund warum Deutschlands mit abstand größter Ladeanbieter so gut wie nur noch HPC baut.
M. meint
Ja, kommt drauf an. Könnten Auto alle mit 22 kW laden, wäre das schon eine Hilfe.
Aber spätestens 50 kW sollten an sich reichen. Damit kann man in 30 Minuten 25 kWh laden, und für alle, die nicht erst einkaufen gehen, wenn die Batterie leer ist, sollte das schon genügen.
Klar: nicht jeder braucht 30 Minuten für den Einkauf, aber es gibt auch die Menschen, die Wocheneinkäufe machen, da reichen 30 Minuten dann nicht. Die kommen am besten mit leerer Batterie, sonst zahlen sie am 50 kW-Lader Blockiergebühren.
Future meint
Selbstverständlich braucht es Schnarchlader im großen Stil. Komplette Parkplätze und Parkhäuser benötigen an jedem Parkplatz eine Wallbox. Das wird natürlich auch so umgesetzt – in China schon lange, aber auch hier bei uns.
2 gelungene Beispiele:
Das Parkhaus am Elsässer Platz in Wiesbaden verfügt über 429 Stellplätze – 424 davon haben einen AC-Ladepunkt. 8 Parkplätze verfügen über vier HPC-Säulen.
In Norddeich betreibt die Reederei Frisia den größten Ladepark Niedersachsens. Von den 600 Parkplätzen am Fährhafen sind 264 mit einem AC-Ladepunkt ausgestattet.
Wenn die Autos also wieder einmal stunden- oder tagelang irgendwo geparkt werden müssen, dann sollten sie dort auch laden können. Und Autos werden viel mehr geparkt als gefahren.
Netzdienliches Laden ist dann der nächste Schritt bei solchen großen öffentlichen Ladeparks. Dann verdient das Auto beim Parken endlich auch noch Geld.
eBikerin meint
Lieber Future – kennst du den Unterschied zwischen einem kommerziellen Parkaus wo die Menschen nur reinfahren wenn sie irgendwo zu Besuch sind? So wie deine beiden Beispiele – und dem Laternenparker?
Ach und deine China Affinität ist ja bekannt – warum erkundigst du dich dann nicht mal richtig? In den Megastädten Chinas boomen die HPC – Megaparks. Und nicht die Schnarchlader
Mary Schmitt meint
Aber eBikerin, der Mann interessiert sich doch gar nicht wirklich für China. Er nutzt das Vehikel nur, um die deutsche Industrie kaputtzuschreiben. Aus Rache, weil die seine Talente „übersehen“ hat. Als da wären: —
Ok, wenn Missgunst ein Talent wäre, hätte er eins.
Future meint
@eBikerin, das Parkhaus in Wiesbaden wird zum großen Teil von Anwohnern genutzt.
@Mary, die Antriebswende hat bereits dazu geführt, dass die deutsche Autoindustrie Probleme bekommen hat, deshalb wollen die auch die Antriebswende so lange wie möglich hinauszögern. Dagegen muss Brüssel jetzt vorgehen. Der Dreck muss weg. Die sollen endlich mehr Elektroautos bauen. Warum kommen die 1,5 Mio. Teslas wohl nicht von VW? Und warum sollte Europa nicht von China lernen, denn dort gibt es viele gute Ideen zur Antriebswende.
Tinto meint
Die da wären? Die Schnarchlader können es ja nicht sein, wenn selbst China auf HPC setzt, wie wir hier von kompetenter Stelle erfahren haben.