Tesla hat im letzten Jahr mit dem „Cybercap“ ein zweisitziges Elektroauto vorgestellt, das speziell für den vollautonomen Betrieb konzipiert wurde. Lenkrad und Pedale sollte es nur anfangs zu Testzwecken geben, das Modell könnte nun aber auch mit beidem als regulärer Pkw verkauft werden.
Die Idee von CEO Elon Musk war eigentlich, dass das Cybercab ausschließlich automatisch fährt, ohne dass die Insassen tätig werden. Die Technologie dafür basiert auf den fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen in Teslas aktuellen Pkw. Der vollautonome Betrieb wird derzeit mit dem Mittelklasse-SUV Model Y in Texas erprobt, noch sitzt hier aber ein Aufpasser im Auto.
Musk hat bekräftigt, dass das Cybercab für vollständige Autonomie optimiert sei, also kein Lenkrad und keine Pedale haben werde. Das will er den Kunden für 25.000 bis 30.000 US-Dollar vor Steuern anbieten. Ein reguläres Elektroauto auf Basis des Cybercab einzuführen, wäre „blödsinnig“, so Musk vor einiger Zeit.
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Vor der Vorstellung des Cybercab war lange spekuliert worden, dass Tesla ein ganz neues kompaktes Elektroauto als zukünftig erschwinglichstes Modell der Marke vorstellen wird. Davon ist Musk aber laut Berichten auf Abstand gegangen, weil er sich auf das selbstfahrende Cybercab konzentrieren will. Derweil sollen abgespeckte Versionen des Model Y und der mittelgroßen Limousine Model 3 mit günstigeren Preisen den Absatz mit regulären Autos ankurbeln.
Die Verwaltungsratvorsitzende Robyn Denholm erklärte nun jedoch überraschend im Gespräch mit Bloomberg, dass das Cybercab auch mit regulärer Bedienung angeboten werden könnte. „Wenn es ein Lenkrad haben muss, dann kann es ein Lenkrad und Pedale haben“, wird sie zitiert.
Ob damit doch noch ein eigenständiges Elektroauto als neues Tesla-Grundmodell angeboten werden könnte, ist offen. Denholm sagte aber Bloomberg zufolge, dass es sich beim Cybercab um das erwartete Elektroauto mit Positionierung unterhalb der bestehenden Baureihen handele. Ihren weiteren Aussagen nach könnte es in Zukunft anders als von Musk angekündigt auch mit Lenkrad und Pedalen von Kunden erworben werden. Die Serienproduktion des Cybercab soll 2026 starten.

hu.ms meint
Und der nächste blick in die noch weit entfernte zukunft.
Einfach mal nach Austin sehen, wo der robo-cab probebetrieb läuft. Da sitzt in jedem auto ein tesla-MA auf den vordersitzen während waymo schon seit 2 jahren ohne menschen auf vordersitzen fährt. So 50.000 taxi-fahren täglich !
Bald auch in New York und Austin. Dann kann man direkt umsteigen und vergleichen…
hu.ms meint
Wenn tesla beginnt das auto zu bauen, obwohl noch in vielen teilen der welt keine genehmigung zu erreichen ist, könnte es sein, dass sie lenkrad und pedale aufrüsten um stückzahlen zu erreichen.
Future meint
Ich vermute, dass es intern einfach viele Stimmen gibt, das fertig entwickelte Kompaktmodell auch auf die Straßen zu bringen, weil es Zielgruppen für kleinere günstigere Elektroautos gibt. Nicht jeder in Europa hat bereits Vertrauen in die neuen chinesischen Hersteller und Tesla ist einfach etabliert. Autonome Funktionen spielen also jetzt erstmal keine Rolle – für Musk ist Autonomie halt das einzige, was ihn am Automobil interessiert. Aber so denken nicht alle im Board bei Tesla.
hu.ms meint
Auch wenn ein tesla-kompakter kommen würde, das image in europa ist so angeschlagen, dass der verkaufserfolg sich in grenzen halten würde.
Elknipso meint
100 Beiträge für eine belanglose Mitteilung, dass ein nicht hergestelltes Modellauto nun doch ein Lenkrad hat, da man mit autonomen Fahren nicvt voran kommt.
paule meint
„eine belanglose Mitteilung“
Na, ob Du auch hier wieder ein wenig daneben liegst?
Future meint
Ein kompaktes Auto von Tesla ist eben ein großes Thema für die Märkte und für die Investoren, weil man da Stückzahlen für Europa und Asien erwartet. Es geht also nur ums Geldverdienen.
EVrules meint
Das Auto ist weder kompakt (175 Zoll lang / 4,45m), noch praktikabel – oder so praktikabel, wie es ein Mazda MX-5 oder vergleichbare Roadster wären.
Damit wird kein Geld verdient – es ist jetzt schon klar: Das Ding ist und wird so „erfolgreich“ wie der CT.
Future meint
Wenn es nicht profitabel ist, dann wird es auch nicht kommen. Deshalb wird darüber wohl auch intern bei Tesla so viel diskutiert.
M. meint
So wie der CT nie kam, oder was?
Future meint
Ein gefälliges Kompaktmodell, das sich weltweit verkaufen lässt, ist sicherlich etwas anderes als ein kantiges Pickup, das nur im amerikanischen Markt angeboten wird. Kurz: Beides kann man nicht miteinander vergleichen. Das ist eigentlich doch ganz logisch.
Mäx meint
Es ist und bleibt ein Zweisitzer.
Der hat zwar einen großen Kofferraum, aber der hat auch keine Fenster
> Also nicht mal ein Hund lässt sich mitnehmen wenn man zu zweit unterwegs ist.
Der Nutzwert außerhalb der Taxi Aufgabe hält sich höflich gesagt in Grenzen.
M. meint
Der hält sich auch innerhalb der Taxiaufgabe in Grenzen.
Das ist ein „nettes“ Coupe für Paare ohne Kinder, Haustiere oder sonstige Anforderungen, und damit einfach nur Nische.
Future meint
Falls Tesla das kleinere Auto bringt, dann werden sie ganz sicher eine Rückbank und Fenster einbauen. Da wird sich Franz durchsetzen gegenüber Musk. Flügeltüren sollten aber bleiben – für den großen Auftritt im kleinen Auto.
M. meint
Du meinst, die verlängern das wieder und stellen es als „Model 3 Coupe“ vor?
Quasi der 4er BMW von Tesla?
Sollen sie machen…
Andi EE meint
@Future
„Ein kompaktes Auto von Tesla ist eben ein großes Thema für die Märkte und für die Investoren, weil man da Stückzahlen für Europa und Asien erwartet. Es geht also nur ums Geldverdienen.“
Nö, mit günstigen BEVs kann man nicht viel Geld verdienen. Wieso es ein Thema ist, weil viele Kleinanleger halt auch Auto- und Tesla-Fans sind. Mit der ökonomischen Realität hat das nichts zu tun, diese Gewinnmargen sind auf diesen kleinen Autos so minimal, dass es schlicht keinen Sinn ergibt, das zu priorisieren.
Vielleicht macht es Tesla trotzdem, aber das Robotaxi hat Priorität, weil man damit viel mehr Geld verdienen kann. Dass man mit dem Unboxed-Produktionsverfahren einen viel höheren Ausstoss an Fahrzeugen pro Fabrik erzeugen kann, könnte vielleicht einen Schwenk von der reinen Robotaxi-Lösung im Tesla-Konzern bewirken.
Eines muss man auch sehen, auch innerhalb von Tesla gibt es Verfechter, die primär den Fahrzeugen und nicht der Robotik zugetan sind. Ursprünglich ging ja alles mit der Model 2 Planung los, als dann mit der ersten AI FSD Version 12 die Zuversicht wuchs, dass man es auf diesem Weg die Autonomie schaffen konnte, gab es den kompletten Shit zum Cybercab.
Vielleicht gibt es eine kombinierte Lösung, wie Tesla trotzdem zu grossen Einkünften mit einem Kleinwagen kommt. Das Standard M3 in den USA gibt möglicherweise den Hinweis drauf. Den Autopiloten gibt es dort nicht mehr, autonome Fahrfunktionen gibt es nur noch mit FSD. Man gibt quasi günstig die Hardware ab, mit der höheren Wahrscheinlichkeit, dass im Fahrzeug FSD gekauft oder gemietet wird. Einfach nur Kleinwagen produzieren, ohne dass man über Software Geld verdienen kann, halte ich für wenig wahrscheinlich. Werbung ist auch immer ein Thema, aber das lässt sich eigentlich nur sinnvoll in einem autonomen Fahrzeug realisieren.
Future meint
Tesla hat doch mehrfach angefangen, einen kleineren Wagen zu entwickeln. Die Marge wird dabei immer ein Thema gewesen sein. Die Produktion müsste so effizient sein, dass sich sogar damit noch Geld verdienen lässt. Für digitale Dienste werden Kleinwagenfahrer vermutlich weniger ausgeben als andere.
THeRacer meint
… könnte als modernisierte ikonische Version in der evolutiven Reihe von Käfer und Beetle als „Volksporsche“ mit Flügeltüren durchgehen, wenn Marge, Preis und zeitgemäße – insbesondere Speicher- und Lade-Technik – stimmen … ;-)
hu.ms meint
Diese autos MÜSSEN mit pedalen und not-lenkrad ausgestattet werden !
Denn was ist bei offline, wenn der operator für schwierige situationen nicht zugreifen kann ?
Jörg2 meint
Abschleppwagen?
Ausreichende Offlinefähigkeiten zum Nothalt am Fahrzeugrand?
hu.ms meint
Natürlich nothalt – ohne keine zulassung. Aber dann ?
Abschleppen ist teurer als ein notlenkrad aus der türverkleidung holen und aufstecken…
Jörg2 meint
Dann musst Du aber vorher dorthin und Dir die Fahrerlaubnis des Nutzers zeigen lassen, seinen Atemalkohol und die Pupillen prüfen…
Der gestrandete Nutzer wird wohl einfach aussteigen, eine Geldrückforderung haben und sich das nächste RoBo-Taxi rufen. So, wie aktuell, wenn die alte Diesel-Taxe den Geist aufgibt.
(Warum muss da immer so händeringend nach dem Haar in der Suppe gesucht werden…)
hu.ms meint
…weil es in D immer noch mobilfunknetz-lücken bzw. geringe kapazität gibt und sich das die nächsten jahre nicht ändern wird.
Dann hat eben der online.operator keinen zugriff und das ersatzfahrzeugt hat längst von der KI die info erhalten, dass da kein ausreichendes netz besteht und es folgich dort nicht hinfährt.
Tinto meint
Gibt es börsennotierte Abschleppunternehmen? Deren Aktien gehen dann spätestens mit der Einführung des cybercab durch die Decke.
Jörg2 meint
Spannend! Du kannst da der Blödsinnsspirale noch eine Drehung zuschlagen.
Wie wäre es denn noch mit etwas Geraune, Tesla würde eine weltweitoperierende, aktiennotierte Abschleppfirma gründen?
M. meint
Die haben doch die „Ranger“.
Future meint
Zur Not kann man sich einen Controller von der XBox ins Handschuhfach legen. Das US-Militär nutzt den ja auch zum Steuern der Periskope auf U-Booten.
hu.ms meint
Ach ja – nur so nebenbei:
Bis tesla mit voll-autonom kommt haben diese frangen/punkte die anderen – schnelleren auf diesem gebiet (waymo oder china oder MB oder, oder, oder) schon längst gelöst.
Jörg2 meint
Dann verstehe ich Deine Erregung nicht.
paule meint
Tesla, Inc.
393,75 EUR
+28,30 (7,74 %)in den letzten 5 Tagen
Ich verstehe ihn, humsi, den Profi-Shortseller. Puff, alles weg.
Lataffa meint
Nur 28€? Das sind gerade mal 2 Pizzen. Wir sind aber zu dritt :-(
paule meint
Mach es wie humsi. Der verbrennt sein Geld mit Hebel 10. Also 20 Pizza. Musst aber auf „call“ drücken.
Future meint
Hier bei mir kriegst du für 28 auch 3 Pizzen.
hu.ms meint
Jörg:
natürlich gelten meine bedenken wg.ausfall für alle fahrerlosen taxis – nicht nur für tesla.
hu.ms meint
@Paule:
war heute schon mit meinem ID.3 unterwegs, der genausoviel gekostet hat, wie der saldo meiner kurzfrist-hebel-puts auf tesla nach kest die letzten 3,5 jahre an gewinn erbracht haben. :-)))))))
paule meint
Deine Märchen. Beweis kannst Du nicht erbringen
Und: Du wolltest nicht mehr mit mir kommunizieren, mir nicht mehr antworten.
Hui, hast wirklich lange durchgehalten! Ich bin eben in jeder Hinsicht unwiderstehlich!
hu.ms meint
Verlang von dir jemand, dass du den unsinn, den du hier schreibst beweisen musst. Das gilt doch im grunde für jeden beitrag.
Kein leser weiss genau was stimmt und was nicht.
Aber ich weiss wieviel ich schon wieviel ich durch kurzfristige tesla-hebel-puts verdent habe. Nächster einstieg mitte dez. und nach wenigen tagen abkassieren. Danke Elon !
Gernot meint
Das Auto ist ein schlimmeres Fehldesign als der Cybertruck und wird genau so enden. Das primäre Gebiet für autonome Fahrservices wird immer die Stadt sein. Da macht es keinen Sinn, das Auto so flach zu bauen. Die lange Motorhaube ist sinnlos verschwendeter Platz genau so wie das lange Heck. Kostensparendes Ride Pooling wird eines der Hauptfeatures von autonomen Fahrservices sein. Macht bei einem 2-Sitzer keinen Sinn. Wenn eine 5köpfige Familie von A nach B will, muss sie 3 Cybercabs bestellen. Durch die Art wie die Türen beim Cybercab aufschwingen, sparen sie seitlich kaum Platz, dafür kann sich hervorragend den Kopf daran stoßen.
Für autonome Fahrservices wird sich das Minivan-Format durchsetzen. Auf die rund 4m Länge des Cybercabs passend dann 4-9 Sitze statt 2. Das Ein- und Aussteigen wird durch Schiebetüren auf beiden Seiten, die größere Bauhöhe und die höhere Sitzposition komfortabler und sicherer, als bei sowas wie dem Cybercab.
Wirklich selten dermaßen schlechtes, weil am Zweck völlig vorbeigehendes Design gesehen. Komplett schwachsinniges Show-auto.
Deine Mudder meint
So und nicht anders, das Innenraumdesign könnte man dann auch grundlegend anders denken, z.B. seitlich gegenüber, Front und Heck sind gleich, Auto wendet nicht, sondern fährt vor und rückwärts (deswegen seitliches Sitzen).
Jörg2 meint
Das „Blech“ ist doch das kleinste Problem, auf dem Weg zum autonomen Fahren. Das kann man innerhalb von wenigen Monaten auf sonstetwas ändern.
Zur Not lässt man beim bestehenden, vereinfachten MY Lenkrad und Pedale weg.
Ich glaube nicht, dass das „goldene Ei mit Flügeln“ mehr ist, als eine funktionierende PR-Maschine um immer immer immer wieder in den Foren, in den Medien… Resonanz hervorzurufen (egal, welcher Güte). Einfach ein funktionierendes „Stöckchen“.
Andi EE meint
Bei diesen Türen geht es um zwei primäre Anforderungen.
a) komfortabler Einstieg und …
b) um das was die Leute nicht verstehen …
das Fahrzeug muss eine möglichst große Auswahl in der Zone haben, wo man Passagiere ein- und aussteigen lassen kann. Wenn man eine Straße hat, darf die Türe nicht stark ausschwenken, darf die Türe weder in die Straße noch zum
Trotzoir stark einschwenken. Je besser das gelingt, desto schneller ist die Abfertigung (da mehr Möglichkeiten), desto höher die Kundenzufriedenheit, da man weniger weit zur Abholzone laufen muss.
Wie stark die Türe ausschwenkt, ist ein wichtiges Schlüsselelement für Profitabilität und keinesfalls ein Detail. Es kommt natürlich auch auf den Gesetzgeber an, was bezüglich Halt erlaubt wird. Je toleranter der Gesetzgeber, desto normaler die Türe. Auf der anderen Seite der Skala, ist das was jetzt am Cybercab projektiert ist, das Minimum was man machen muss, damit man schneller abfertigen kann.
Und die Mechanik muss möglichst einfach sein, die Türe muss für den einfachen Einstieg möglichst breit sein. Ein Mechanismus wie beim Model X, mit einer zusätzlichen Faltung der Türe, ist wahrscheinlich zu anfällig. Der aktuelle Mechanismus sieht zwar ungewöhnlich aus, erfüllt aber die wichtigen Prioritäten ziemlich gut. Ein reines Phantasy-/PR-Gebilde ist es ganz bestimmt nicht.
Die Schiebetüre ist ja auch nicht möglich, da die Dachlinie wegen der Aerodynamik abfallen muss. Die simple Anordnung von Vans, wo man eine parallele Schiene/Befestigung jeweils unten und oben hat, ist hier nicht möglich.
Jörg2 meint
Andi
Taxi, urbaner Raum, Durchschnittsgeschwindigkeit unter 30km/h, Maximalgeschwindigkeit in der Regel 50km/h….
Aufgabe:
Schneller Ein- und Ausstieg
Bequemer Ein- und Ausstieg
max 2 Nutzer plus max 2x Flugzeug-Handgepäck
Da würde mir als Lösung ein Würfel mit Rädern um die 15″ an den Ecken, hoher „küchenstuhlartigen“ Sitzposition mit ausreichend Fußraum um das Handgepäck vor sich abzustellen, einfallen. Und natürlich EINE Schiebetür an der Beifahrerseite (eine fahrbahnseitige Tür nur als Nottür).
Also eher ein altes London-Taxi nach Kettensägenbearbeitung.
Macht nicht viel her, erfüllt seinen Zweck. Ein Nutzgegenstand.
Andi EE meint
@Jörg2
Ist aber nicht so, das Robotaxi wird die größte Verbreitung, weder im Stadtinneren noch in der Pampa draussen haben. Es ist am besten für die Agglomeration geeignet. Schau dir die Videos von den Robotaxi-Fahrten an, da sind Schnellstraßen zum Teil bis in den Stadtkern drin.
Ich bin auch von einem Ei ausgegangen, wo vielleicht sogar nur eine Person transportiert werden würde. Aber so stellt sich der Verkehr nicht dar. In grossen Städten wirst du den U-Bahn-Verkehr im Kern nicht ersetzen, da wäre das Kistendesign wie die du es vorschlägst, ideal.
Ich verfolge ja viele FSD-/Videos aus diesen US-Großstädten, da ist ein riesiger Vorstadtbereich mit Hunderttausenden Kunden (oft auch EFH Siedlungen) die diesen Service buchen werden. Jetzt wenn du irgendwo von LA (oder ähnlich) von A nach B möchtest, muss Waymo auf den Regionalstraßen bleiben (ihr System ist nicht für Schnellstraßen zugelassen) und hat dann oft viel länger für eine Fahrt, als ein Tesla der alle Straßen nutzen kann.
Du siehst in den Videos, wieso das Fahrzeug aerodynamisch gut konstruiert sein muss. Wenn ich das jetzt mit der Schweiz vergleiche, komme ich aus der Agglomeration nach Zürich, selbstverständlich nimmt da fast jeder die Autobahn bis ins Zentrum. Dann kommst du irgendwo aus einem Tunnel in der Innenstadt raus und dann gibt es noch die kurze Feinverteilung, wo dann das Kistendesign besser wäre.
Der Haupttransport wird aber nicht der Stadtkern sein, du wirst es für alles andere nutzen. Selbst Langstreckenfahrten sind doch ideal mit so einem Fahrzeug. Du musst dich nicht mehr um PP kümmern, vielleicht musst du mal in ein zweites Robotaxi umsteigen (Reichweite), aber das ist ja nicht schlimm, das kann dir die KI alles organisieren / optimieren. Ich kann mir gut vorstellen, dass z.B. 50 Robotaxis bei grossen Einkaufszentren ständig präsent sind und im kurzen Takt Fahrgäste bringen oder nach Hause fahren.
Es wird vermutlich so sein, dass es deutlich mehr Robotaxis als normale Autos im Strassenverkehr geben wird, weil sie eben alles abdecken. Nicht nur die kleine Kiste im Stadtkern.
Andi EE meint
@Jörg2
Deine Überlegungen für ein reines Stadt(kern)Autos sind für mich übrigens stimmig. 👍 Ein Citroen Ami aber in deutlich höher, damit der Einstieg und das Sitzen perfekt ist (Aerodynamik kann grottige sein, bei dem Speed).
Das mit der Schiebetür würde so auch klappen, stimmt.
Aber wenn es wirklich nur Stadtverkehr (30 km/h) sein soll, sollte es meiner Meinung nach ein Einplätzer sein, vielleicht sogar nur mit einem Rad (geht ja irgendwie kreiselstabilisiert), eher nah dem e-Trottinett … vielleicht ein aufgestellter Zylinder, wo der seitliche Kreis (Deckel des Zylinders) zum Einstieg nach oben fährt. Oder wie beim BMW in warmen Gegenden komplett geöffnet bleibt. In Asien wird extrem viel mit Motorrädern gefahren, oft mehr als die Hälfte der Verkehrsteilnehmer.
M. meint
ABer dAnN paSsT diE AeRodYnamik nicht.
Zentrales Element bei Schnitt 30! Wenn überhaupt.
Die Londoner Taxis sind genau deswegen, wie sie sind.
Aber Andi hat einfach mehr Ahnung.
Jörg2 meint
M
Er hat einfach eine andere Meinung.
Mit der kann man sich beschäftigen ohne gleich die Person dahinter zu bewerten.
Future meint
Als Kleinwagen für die engen europäischen und asiatischen Städte passt das Auto. Und für diesen Zweck hätte es ja ein Lenkrad, steht im Text. Man könnte es ja abnehmen, sobald es dann eines Tages autonom fahren muss.
EVrules meint
Future – Hör au mit dem „Kleinwagen“-Nonsense, das Cybercab „CC“ ist 4,45m lang – Kleinwägen haben runde 4m Länge. Das CC ist ist eine konstruktive Ente.
Tinto meint
Für Future ist das ein Kei Car, die er sich so sehnlichst für alle wünscht :-)
paule meint
„Wenn eine 5köpfige Familie von A nach B will“
Es hört einfach nicht auf. Die typische 5-köpfige deutsche taxifahrende Familie ist der Maßstab. Das – sonst nichts.
THeRacer meint
… yes, eben! Die meisten Fahrten werden Einzel- und Zweierfahrten ggf. mit Gepäck (Einkauf, Reisetransfer Bf, Fh) sein …
M. meint
Familien mit 1 oder 2 Kindern gibt es ja auch nicht.
Jörg2 meint
„Wenn es ein Lenkrad haben muss, dann kann es ein Lenkrad und Pedale haben“
Wie man mit sowenigen Buchstaben dermaßene, weltweite Medienaufmerksamkeit erzeugen kann… erstaunlich.
Und jeder darf wieder reinlesen, was immer er will…
„haben muss“ -> weil nationale Regularien das vorschreiben
„haben muss“ -> weil die Selbstfahrerei nicht funktioniert (was dann unterstellt, Tesla wäre so doof, diese Fahrzeuglösung dann auf den Markt zu kippen)
M. meint
Jaja, relativiere es nur.
Angekündigt wurde es anders, oder?
Jörg2 meint
M
Schreib ich ja, jeder kann reinlesen, was er möchte.
Z.B., dass das eine definitive Absage an „ohne Lenkrad und ohne Pedale“ sei. Und das die Gründe unbedingt innerhalb der Fähigkeiten von Tesla liegen würden; dass hier ein „Zurückrudern“, eine „Nichterfüllung der Ankündigung“ vorliegen würde. Und, dass völlig ausgeschlossen ist, dass, sollte dieses Auto mal die Realität erreichen, sich das „muss“ auf regionale Regulatorien beziehen könnte, auf explizite Kundenwünsche…
Hockend im Schützenloch sieht man(n) nicht sehr weit.
Jörg2 meint
M
Guck! Soetwas meine ich. Jeder kann sich rausnehmen, was er will. SO geht ein gutes PR-Stöckchen:
„100 Beiträge für eine belanglose Mitteilung, dass ein nicht hergestelltes Modellauto nun doch ein Lenkrad hat, da man mit autonomen Fahren nicvt voran kommt.“
Tinto meint
Jörg, so belanglos kann die Mitteilung für dich nicht sein, wenn du 5? Kommentare dazu verfasst, oder?
Anspruch und Wirklichkeit gehen bei Tesla so weit auseinander, da ist es doch verständlich wenn das umfangreich diskutiert wird.
Jörg2 meint
Tinto
Das Auto ist belanglos.
Mir ging es um die Erregung. DIE finde ich bemerkenswert.
M. meint
Ich: ein Zweizeiler.
Du: ganze Romane.
Diese Erregung finde ICH bemerkenswert.
Tinto meint
Sei doch froh wenn sich überhaupt noch was regt. Also, hier im Forum, sonst wärst du und alle anderen nicht hier.
Jörg2 meint
M
Ja, diese Erregung, in die hier einige fallen, kann ruhigen Text gut vertragen.
Der Dummheit und dem Populismus reichen kurze Parolen.
Die komplexe Wirklichkeit braucht da manchmal mehr Tastenanschläge.
Und wenn das Gegenüber es schwer hat, Inhalte aufzunehmen, dann versuche ich das gern auch mehrmals.
hu.ms meint
„(was dann unterstellt, Tesla wäre so doof, diese Fahrzeuglösung dann auf den Markt zu kippen)“
Naja, die robo-cabs in Austin fahren ja auch nur mit tesla-MA auf den vordersitzen.
Ist ja auch nicht die angestrebte lösung…
M. meint
Rückzugsgefechte.
Das ist neu.
Mary Schmitt meint
Zurückruder, zurückruder….erst der vorgeschriebene Sicherheitsfahrer hinters Lenkrad und jetzt muss er wohl sogar im Zukunftsauto einen Arbeitsplatz bekommen. Was für ein Eingeständnis, dass das autonome Fahren bei Tesla nur ein Scam ist! Dazu passt die Meldung, das neueste FSD v14 sei die schlechteste Version seit langem. Man kann gar nichts und das haben jüngst zwei ehemalige Leiter für das autonome Fahren bestätigt, darunter Andrej Karpathy.
Future meint
Vielleicht haben sich auch einfach die vielen internen Befürworter bei Tesla durchgesetzt, dass es einen Markt für kompakte Autos gibt. Für Musk sind solche Autos natürlich langweilig, weil Autos grundsätzlich langweilig sind.
EVrules meint
Und nochmal die Behauptung, das Cybercab sei kompakt – das ist es nicht, mit 4,45m Länge (175 Zoll). Punktum
Future meint
Die Länge von Autos der Kompaktklasse liegt zwischen 4,1 und 4,5 Metern. Da würde der Tesla also nach Definition noch reinpassen.
Lataffa meint
Future lernt dazu. Weiter oben war es noch ein Kleinwagen, jetzt ein Kompaktfahrzeug.
Future meint
Es ist doch egal, was es ist. Kompakt, klein, alles vollkommen egal.
Es ist der kleine Tesla, über den seit Jahren diskutiert wird.
EVrules meint
Und der „kleine Tesla“, der von Musk persönlich abgesagt wurde, ohne Priorität ist das Auto.
Martin meint
Deine Mudder meint
…
Mein Pickup ist ein 5 Sitzer, aber fahren kann nur einer den. Hinten hab ich Werkzeug, am Beifahrersitz ist das Bürozeugs…
Die olle Tesla Kiste wird schon Abnehmer finden. wenn die Semmel 400 bis 500 km Reichweite hat, wird das ein gutes Fahrzeug für Leute die nur zwei Sitze brauchen. Gibt viele Zweisitzer…
Deine Mudder meint
Als Elektro Sportwagen vielleicht, aber als Taxi?
paule meint
Selbsfahrender Mietwagen. Problem gelöst.
Deine Mudder meint
Ein 2-sitziges Taxi, wer denkt sich so etwas aus?
Favone meint
Nur Tesla, die auch meinten, der unpraktisch Cybertruck kann gegen Pickups wie Ford F150 und Co. bestehen….
Autonomen Fahren seit 8 Jahren bei Tesla ohne Erfolg und dazu Marktnischen erschließen wollen wie Pickup und 2 Türen….
Vielleicht mal wieder Projekt preiswerten Tsla aus der Schublade holen und erfolgreich sein. Aber Misserfolg ist Tesla ja erfolgreich drin bei den Absatzeinbrüchen
Deine Mudder meint
Grade bei autonomen Fahren würde es Sinn machen, wenn die Taxis mehrere Kunden einsammeln, außer man möchte Unmengen an Leerfahrten.
Sowas wird aber auch stark beim ÖPNV wildern.
paule meint
Das wäre was für mich. Ich bestell mir ein Taxi, das tingelt dann durch die Stadt und sammelt noch andere Leute ein und liefert sie ab. Irgendwann bin ich dann auch mal am Ziel.
Noch besser: Meine Frau muss sowas über sich ergehen lassen, dass fremde Leute zu ihr ins Auto einsteigen.
Du kommst auf Ideen, tsss.
Yupi meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
paule meint
Warum gelöscht? Mich stört es nicht. Er blamiert sich mit seinem Niveau.
„Yupi meint
29.10.2025 um 14:22
Paule du bist doch vergrämter Single aus Sachsen? Du meinst deine Gummipuppe?“
Deine Mudder meint
Wenn es nur entsprechend billig ist, für den Anbieter muss es rentabel und für den Kunden billig sein, außerdem soll doch das Verkehrsaufkommen reduziert werden?
Autonome Fahrzeuge lassen sich kinderleicht hijacken, dazu reicht ein Verkehrshütchen, haben du und deine Frau das bedacht?
paule meint
Das geht heute schon super mit Fahrrad bei jedem Neuwagen. Lernst Du auch noch, wenn es mal bei Dir so weit ist.
Also echt, Szenarien denkt man sich inzwischen aus, so weit kann man gar nicht um die Ecke denken. Hijacker. Klar. jeden Tag, übliche Masche.
Echt Ende Gelände bei den Argumenten, muß ich immer mehr feststellen.
Deine Mudder meint
Verärgerte Anwohner haben so Waymo Fahrzeuge getrollt, Verkehrshütchen in den Weg stellen und das RoboTaxi hält an. Da wäre ich in einer dunklen Ecke im Zweifel lieber zu sechst als alleine im Auto.
Future meint
Sammeltaxis gibt es doch schon lange. Moia macht das in Hamburg auch seit Jahren. Als es Clevershuttle noch gab, habe ich es auch ein paar Mal ausprobiert. Das ist ganz lustig, besonders später am Abend.
Deine Mudder meint
Unironisch lustig oder eher „Messer am Hals lustig“?
Future meint
Wirklich lustig, wegen der anderen Fahrgäste.
Und der Fahrer war ja sowieso auch immer dabei – als Aufpasser.
Deine Mudder meint
Ich schätze mal das war besser (schneller/komfortabler) als ÖPNV und billiger als normales Taxi?
So ein Konzept muss sich halt für Kunden und Anbieter lohnen, beide werden keinen gesteigerten Wert auf spleenige Designs wie Flügeltüren legen. Da braucht es vor allem preiswerte und funktionale Fahrzeuge.
Future meint
Ja, genau so funktioniert Ridepooling. Ich vermute aber, dass sich das erst durchsetzen wird, wenn die großen Player wie Uber sowas ausrollen.
paule meint
„die auch meinten, der unpraktisch Cybertruck kann gegen Pickups wie Ford F150 und Co. bestehen“
Nun, da lagen sie im BEV-Bereich gar nicht mal so falsch. Einzig der F150 Lightning konnte am CT vorbeiziehen. &Co. sieht eher dünn aus.
Yupi meint
Ach Paule sowohl GM mit dem Hummer Ev als auch Ford Lightning oder der Chevrolet Silveradeo EV waren schon besser als der Cybertruck.
Wo bleibt deine Liste mit erfolgreichen Zwei bzw. Dreitürer ausser Sportwagen. Wir warten hier alle gespannt…
Yupi meint
Paule du meinst ein erfolgreiches 2 Türiges Auto ist ein Ford F150 Pickup Singlecap.
Bitte du hast von Autos geschrieben! Nicht Pickups, LKW oder Sportwagen. Facepalm bei dir?
paule meint
Okay, für Dich: Opel Corsa. Polo. 3-er BMW. Allen voran Suzuki Jimny und der Suzuki Vitara.
Zufrieden?
Yupi meint
Seit 2015 hat VW den Polo als Zweitürer aus dem Programm genommen. Wo lebst du? In der Vergangenheit…
https://www.t-online.de/mobilitaet/aktuelles/id_73185814/vw-streicht-den-polo-als-dreituerer-von-der-modellpalette.html
Yupi meint
BMW stellt seit dem F30, der 6. Generation, gar keine 3er Coupés bzw. 3 Türer des 3er mehr her.
Mal geschaut was aktuell angeboten wird.?
Opel Corsa gibts seit 2019 nicht mehr als 3 Türer. Gehen dir die Argumente aus, dass du in der Vergangenheit suchen musst?
Yupi meint
Der Suzuki Jimny wird seit 2024 gar nicht mehr in Europa angeboten. Sollen deine Beispiele ein Witz sein?
paule meint
Es wurde nach erfolgreichen Dreitürern gefragt. Die hab ich gelistet.
Und prima, offensichtlich hat Elon eine Marktlücke entdeckt! Denkt positiv!
Man muss sich ja nicht an den Firmen orientieren, die im Cash flow bei null rumdümpeln. Ob deren Produktstrategie Benchmark ist, na, ich weiß nicht.
Lasst den Elon mal machen. Tesla verdient ordentlich Geld, muss sich nicht überschulden, Kurs sieht auch gut aus, Orientierung an den Wettbewerbern ist ein seltsamer Vorschlag. Klar, das hätten hier manche gerne.
Yupi meint
Du merkst wie du dich rausredest, weil du keine Ahnung hast. Du weisst nicht mal welcher Hersteller Zwei und Dreitürer anbietet. Du meintest aktuell und ich habe dir gezeigt, dass deine Hersteller Beispiel seit 2015, 2019 bzw. 2024 gar keine Dreitürer mehr anbieten.
Jetzt sagst du waren erfolgreich. Genau aus diesem Grund haben die Hersteller diese Fahrzeugkategorie aus dem Programm genommen, weil keine Nachfrage mehr besteht.
Und ich habe nicht nach der Vergangenheit gefragt, denn dann hättest den VW Käfer auf Platz 1 setzen müssen.
paule meint
Ich verstehe immer noch nicht, was Du mir erklären willst. Es geht darum, ob Zweitürer / Dreitürer erfolgreich verkauft werden können, oder nicht.
Prognosen sind schwer – woran willst Du das fest machen? Bestenfalls erstmal an Erfahrungen.
In der Vergangenheit sind die gut verkauft worden. Das ist meine Argumentation und eine Basis, zu erwartenden Verkaufserfolg zu bewerten.
Keine Ahnung, wo es da bei Dir klemmt.
Yupi meint
Du hast ja keine Argumente weil es bei dir im Gehirn klemmt. Warum stellen den die Hersteller alle deine Beispiele schon vor 10 Jahre ein. Weil keine Nachfrage mehr da war und ist genauso wie bei Minivans.
Andi EE meint
@Yupi
Schlaumeier, …
– weil etwas zum Mieten auf den Bedarf zielgerichteter konstruiert werden kann
– weil eine Familie ein Fahrzeug auf den maximal zu erwartenden Bedarf kauft
– ein Robotaxi diesen schwachsinnigen Bedarf für 95% der Fahrten nicht erfüllen muss
– es extrem kontraproduktiv ist, ein Fahrzeug grösser zu bauen als es nötig ist
– aerodynamisch kann es effizienter gebaut werden, es kann nochmals deutlich verkleinert werden, das Batteriepakete kann verkleinert werden, praktisch alles kann schrumpfen, dementsprechend das Gewicht reduziert werden
– ein Robotaxi muss Geld verdienen, es gibt nichts zu verschenken, je sparsamer und günstiger man bauen kann, desto competitiver ist man im Markt gegen private PKWs, Busse und Bahn
MrBlueEyes meint
Braucht niemand… maximal unpraktisches Design…
Tesla sollte mal bei den etablierten Herstellern nachfragen, warum es keinen Polo oder Golf oder 1er BMW mehr als 3-Türer gibt…
Favone meint
Manche schreiben hier doch 3 Türen sind erfolgreich. Nur belegen können sie ihre Meinung nicht mit Fakten.
Fakt ist, dass die Mehrheit der Hersteller 2 und 3 Türen einstellt von VW über Ford bis BMW und Mercedes.
Torben meint
Tesla erfindet das Lenkrad, Pedale und den Blinkerhebel neu ))
paule meint
„Fakt ist, dass die Mehrheit der Hersteller..“
Lach mich schlapp. Die Mehrheit der Hersteller, daran soll sich Tesla nun orientieren? Dann gäbe es den Laden heute nicht mehr.
paule meint
„Tesla sollte mal bei den etablierten Herstellern nachfragen“
Äääähm, ja. Genau. Tesla soll sich Rat bei den etablierten Herstellern holen. Jungejunge, Sachen ploppen hier auf, gewaltig.
MrBlueEyes meint
Ich weiß, Tesla macht „alles besser“… deshalb verkaufen sie auch seit Mitte 2023 jedes Jahr immer weniger Autos trotz CyberTruck und Semi…
Du solltest mal zur Realität zurückfinden… ;-)
paule meint
Darf ich an dieser Stelle die VWFancub-Schutzbehauptungen „Corona, Russland und China“ benutzen?
Wenn Du bestreitest, dass es Tesla blendend geht, sie ordentlich Geld verdienen, solide gesunde Finanzen haben, kannst Du gerne machen. Macht nur eben keinen Sinn. Das ist da einzige, was zählt. Du weißt das und musst darum mit immer den selben Geschichten kommen, wie der noch nicht gestarteten Semi-Fabrik. Hab Geduld, wird kommen. Und komm, betrifft Dich ja nicht mal persönlich, ob ja oder nein.
Envision meint
Alleine diese Ankündigung hat den Tesla Kurs wieder „eine ganze BMW“ an Marktkapitalisierung die letzten zwei Tage gebracht, it’s a mad mad world.
BTW – ein eher urbanes Robo Taxi als flachen Fließheck Zweisitzer mit Flügeltüren! zu bauen, darauf muss man erst mal kommen !!!
Mehr „out of the box“ denken im wahrsten Sinne des Wortes geht wohl nicht ;-)
Future meint
Offenbar haben sich da einige Leute bei Tesla endlich gegen Musk durchgesetzt. Ich warte seit Jahren auf einen Nachfolger für meinen 8 Jahre alten i3 und möchte den nicht ewig weiterfahren. Wenn der jetzt von Tesla kommt, dann muss ich auch keinen Firefly von Nio nehmen. Die europäische Stadt braucht einen kleinen Tesla und die asiatische Stadt genauso.
Martin meint
In der Stadt sollst du öffis fahren. Nicht verstanden?
Fliegender Holländer meint
Eher einen Robotaxi.
Ach warte wir haben ja genügend Öffis.
Future meint
In der Stadt fahre ich natürlich Fahrrad. Für die Reise ins Naturschutzgebiet nehme ich natürlich den i3, der so schön klein ist, damit er daheim der Stadt nicht so viel Platz wegnimmt. Und wie machst du das?
paule meint
Wenn es das Auto – entgegen erster Pläne – doch zeitnah für Otto Normalverbraucher zu kaufen gibt, wird das auf dem Markt einschlagen. Bin ich mir sicher.
Egal, was jetzt schon alles Negatives in die Tasten gehauen wird, das wird sich nicht aufhalten lassen. Bin echt gespannt.
Und Fakt: Es sieht nicht aus wie eine verbastelte Fernost-Kiste aus Fast & Furious, oder ein Verbrenner mit Deckel auf dem Kühlergrill.
MrBlueEyes meint
Klar, ein 2-Sitzer mit für den Normalo unnötig großen Kofferraum und extra tiefem Einstieg… wird sicher ein Verkaufsschlager – nicht…
Wie lang ist die Kiste eigentlich? …für einen 2-Sitzer sicher *zu* lang…
paule meint
Es soll sehr erfolgreiche Zweisitzer geben, millionenfach verkauft, die über 6 Meter lang sind. Trotz der Tatsache, dass er keine Kofferraumklappe hat.
Sorry, wenn Dein Argument verpufft.
Yupi meint
Dann nenne mal die erfolgreichen Zweisitzer ohne Sportwagen wie Ferrari oder Porsche und Co.
VW hat den 3 türigen Polo und Golf eingestellt, Ford den Focus als 3 Türen. Sämtliche Kleinwagen sind heute in der Regel Fünftürer. Na los fang mal an….. bin gespannt Paule Ben sonst Pseudonym.
Deine Mudder meint
3-Türer sind nicht automatisch 2-Sitzer, die hinterere Passagiere müssen den Vordersitz umklappen, kein Wunder, dass sowas niemand mehr kauft.
South meint
Also kann ich Deine Mudder und Yupi nur beipflichten. Vor langer Zeit waren zusätzliche Türen natürlich entsprechend etwas teurer, aber heute gibt doch kaum mehr ein Modell mit zwei Türen ausserhalb der Sportwagensegmente … da wäre es ja teurer die paar Zweitürer vom Band laufen zu lassen, als nicht gleich alle als Viertürer…
Andi EE meint
Klar ist der Zweisitzer wenn man ihn kaufen muss, nicht das optimale Fahrzeug ist. Aber ja, wie könnte man den etwas eingeschränkten Nutzern hier vermitteln, dass es hier nicht um Besitz und den Transport der Familie geht. Es ist der 95%-ige Regelfall, wo eine Person von Türe A nach Türe B transportiert wird, der hier abgedeckt werden soll.
Dass dann der Vierplätzer völlig ineffizient ist, kann man diesen Leuten nicht vermitteln. Und dass ein Passagier wegen 3 zusätzlichen Passagieren die man aufnimmt, nicht Umwege und Wartezeiten zumuten kann, ist denen auch schwer zu vermitteln.
Die Autoindustrie-Vertreter wollen ihre Karre so wie immer, ergo ist es gut wie wir es immer hergestellt haben. Und dann kann man auch Entwicklungen massregeln die 100x das eigene Können übersteigen. Da hat man kein Problem mit, man blamiert sich ja in der DE-Autoblase nicht, es sind alle so.
paule meint
Ford F150 single cab
Die Liste führe ich nicht weiter, schade um die Zeit.
Muss man sich mal vorstellen, eines der erfolgreichsten Autos ist ein Zweisitzer, ellenlang, durstig, der nicht mal einen Kofferraumdeckel hat. Viele sogar nur mit Heckantrieb.
Aber klaro, Zweisitzer mit Kofferraumdeckel, das wird niemand kaufen.
Facepalm.
South meint
… yoa, so gesehen schade um die Zeit…es geht um den Gesamtmarkt und da spielt ein Einzelmodell keine Rolle. Der F150 wird m.W. sogar mehrheitlich als 4Türer vekauft … mal davon abgesehen… das meistverkaufste ist übrigens mit dem MY ein E Auto. ;-)
paule meint
Ach egal, das chorale Niederschreiben hatte ich schon erwartet – offenbar besteht die Gefahr, das Cybercab könnte erfolgreich werden.
In keinem Blog, keinem Forum wird ein neues Modell, dem von vorneherein keine Chancen gegeben wird, überhaupt nennenswert beachtet.
Bemerkenswert, dass es vor allem die hier anwesende Tesla nicht positiv gegenüberstehende Gemeinschaft so stark triggert. Die Chancen für Erfolg stehen also recht gut.
paule meint
Ach egal, das chorale Niederschreiben hatte ich schon erwartet – offenbar besteht die Gefahr, das Cybercab könnte erfolgreich werden.
In keinem Bloog, keinem Foorum wird ein neues Modell, dem von vorrneherein keine Chancen gegeben wird, überhaupt nennenswert beachtet.
Bemerkenswert, dass es vor allem die hier anwesende Teesla nicht positiv gegenüberstehende Gemmeinschaft so stark triiiggert. Die Chaancen für Erfolg stehen also recht gut.
paule meint
Der Filter hier nervt.
Deine Mudder meint
In einem Fullsize Truck sollten vorne 3 Leute Platz haben und auf die Pritsche passen zur Not auch noch ein paar Hanseln, wir reden hier aber auch von einem Nutzfahrzeug, erfolgreiche 2-Sitzer mag es geben, aber nicht als Taxi, das sind dann Cabrios, Roadster, Supersportwagen.
paule meint
Dann eben nicht als Taxi. Was argumentierst Du, wenn der Service nicht als Taxi zugelassen wird, sondern als Mietwagenservice?
Dann platz dieses Argument, es muss ein neues gebastelt werden. Bin gespannt, was Dir einfällt.
Deine Mudder meint
Aber das angedachte Geschäftsmodell war doch der Taxi Einsatz, ansonsten bist du offenbar nicht mal in der Lage zu begreifen, dass Anzahl Türen nicht Anzahl Sitzplätze sind, wie viele Türen hat ein Reisebus und wie viele Leute passen rein, merkst was?
Auch ein Mietwagenbetreiber wird drauf achten, alltags- und massentaugliche Fahrzeuge anzubieten, das Cybercab ist ja schon bei einem Paar mit Kind raus. Niemand wird einen Mietwagen ablehnen weil es zwei Türen zu viel hat, aber wenn du zu dritt bist, kannst du mit einem 2-Sitzer nichts anfangen.
Yupi meint
Kannst du eigentlich lesen ?
Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft):
§ 25 Türen, Alarmanlage und Trennwand
(1) Taxen und Mietwagen müssen mindestens auf der rechten Längsseite zwei Türen haben.
Die BOKraft gilt sowohl für Taxis als aich für Mietwagen.
Future meint
Beliebte Zweitürer sind Mini und Fiat 500. Seit Jahrzehnten erfreuen sie sich großer Beliebtheit. Die Verkäuferinnen in den Autohäusern nennen sie sogar liebevoll Stadtflitzer.
Deine Mudder meint
@Yupi, dann dürfte man aber auch keine 911er oder Mustang vermieten, das kann so pauschal auch nicht stimmen.
Steffen meint
Aha. Der erste Schritt vom Cybercab zum ganz normalen Auto. Technik doch noch nicht fertig?
paule meint
Wäre es schlimm für Dich, wenn es so wäre?
Steffen meint
Nö, Tesla ist mir ziemlich egal. Ich find’s nur lustig, wie man sich alle Optionen offen hält und immer wieder zum Thema macht um den Markt zu hypen…
Couch Kartoffel meint
Der kleine Tesla, der als Projekt eingestellt wurde, kommt plötzlich mit Lenkrad und Pedale aus der Mottenkiste zurück?
Hat man wohl gemerkt, dass mit autonomen Fahren auf Jahre nichts wird und selbst wenn , der Absatz wohl marginal wäre und in Deutschland und vielen Teilen der Welt Taxis als 2 Türen eben nicht zulassungsfähig sind. Für Menschen mit Handicap schob mal gar nicbt geeignet oder für Familien…
paule meint
Ist auch nicht geeignet für Leute mit Europaletten-Transportproblem. Die Liste ließe sich beliebig erweitern.
Und wie bitte stellst Du einen Zusammenhang zwischen Prinzip Cybercab und Prinzip Taxi her? Damit es was zu kritisieren gibt?
Couch Kartoffel meint
Du weisst das das Cybercap (Cap steht für Taxi), den Taximarkt revolutionieren soll.
Eine Zulassung als Taxi ist eben als 2 Türen in Deutschland nicht möglich.
Und offensichtlich hast du keine Familie mit der du in den Urlaub fliegst oder ältere Passagiere mit Rollator, die auch Taxis rufen..
Dass das Cybercap aufgrund der fehlenden 2. Tür auf der Beifahrerseite als Taxi nicht zulassungsfähig ist, kannst du unten nachlesen….
Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr (BOKraft):
§ 25 Türen, Alarmanlage und Trennwand
(1) Taxen und Mietwagen müssen mindestens auf der rechten Längsseite zwei Türen haben.
Andi EE meint
@Kartoffel
„Eine Zulassung als Taxi ist eben als 2 Türen in Deutschland nicht möglich.“
Die zwei Türen für die Passagiere sind vorhanden, die beiden für den Fahrer entfallen beim autonomen Fahren logischerweise. Oder willst du Türen für Niemanden vorschreiben. 😅😅 vielleicht nicht, das würde gut zur Blockadepolitik von DE in diesem Bereich passen.
paule meint
„Eine Zulassung als Taxi ist eben als 2 Türen in Deutschland nicht möglich“
Falsch, wenn Du die Zukunft glaubst vorhersagen zu können. Wie bei allen technischen Entwicklungen wird die Regulierung entsprechend angepasst, siehe 3,5-Tonnen-Regelung.
„Und offensichtlich hast du keine Familie mit der du in den Urlaub fliegst“
Meine persönliche Situation spielt keine Rolle. Cessna 152 hat auch nur 2 Sitze. Und ja, wenn ich Taxi mit 4 Sitzplätzen brauche, bestelle ich es passend. Muss jetzt jedes Taxi ein Multivan sein, für den Fall der Fälle?
„(BOKraft):…“
Erweitere Deinen Horizont. Deutschland ist nicht der Taxi-Markt Nummer 1.
Sowieso lächerliche Argumentation, die angestaubten Taxi-Regelungen auf einen zweisitzigen Cybercap anwenden zu wollen.
Future meint
Verordnungen ändern sich schneller als man sich das vorstellen kann, sogar in Deutschland. Ab Dezember dürfen ferngesteuerte Fahrzeuge fahren – die Straßenverkehr-Fernlenk-Verordnung StVFernLV macht es möglich.
Vandamt meint
Schau mal lieber § 29 BOKraft zu Gepäck
Taxen müssen auch bei vollständiger Besetzung im Rahmen ihres zulässigen Gesamtgewichts mindestens 50 kg Gepäck befördern können.
Wenn das Teslataxi nicht mal ein Kofferraum hat, dann wird es noch interessanter)
Couch Kartoffel meint
Du hast keine Argumente, denn die BOKraft findet auf Mietwagen und Taxis Anwendung.
Deine persönliche Meknung, dass diese Regelung veraltet sei und nicht anzuwenden belegt du anhand keiner Fakten. Du hast viel Meinung und keine Fakten.
paule meint
„Wenn das Teslataxi nicht mal ein Kofferraum hat, dann wird es noch interessanter“
Ääähm, was ist unter der riesen Klappe hinter den Sitzen?
Bob meint
Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass dieser Zweisitzer einen riesigen Markt haben wird. Er bräuchte aber einen großen Markt, da nur dann die Skaleneffekte erreicht werden.
Klar, gibt es Einsatzzwecke für Zweisitzer. Bis auf Sportwagen und Cabrios haben sich diese aber nicht durchsetzen können. Auch wenn man es nicht oft braucht, sind mehr Sitze eben hilfreich ein Auto vielseitig zu machen.
Future meint
Warum sollte da nicht noch Platz für eine kleine Rückbank sein? In den Mini oder Fiat 500 passt die doch auch seit Jahren rein. Die werden bei Tesla schon darüber nachdenken, was man in Europa und Asien so alles braucht im kompakten Kleinwagen.
Couch Kartoffel meint
Deswegen stellen die meisten Hersteller Coupés und normale Autos als 2 Türen ein aber Tesla ist wieder Genießen und plaziert einen neuen 2 Türen wo andere keine Markt sehen. Sieht man ja am Cybertruck der auch so super erfolgreich ist…..
Deutschland und Europäiache Staaten haben ähnliche Vorschriften bezüglich der 2 Türen auf der Beifahrerseite. Selbst New York wäre ein Cybercap nicht zulassungsfähig. Aber erweiterte mal deinen Horizont jenseits der Europalette und offensichtlich bist du einsamer vergrämter Single Egoist.
Martin meint
Im Grunde ein Kleinwagen wie corsa und co.
Warum nicht. Immer noch besser als noch mehr suv m. Üll.
Dann noch 400 bis 500 km …passt
paule meint
„offensichtlich bist du einsamer vergrämter Single Egoist“
Aaah, die Schiene möchtest Du? Ablenkung vom Thema, Dir gehen die Argumente aus. Hab Deine Einwände schlüssig widerlegt, nun musst Du also persönlich werden. Streu einfach noch was mit Aheffdeh ein, das funktioniert hier immer als Keule.
paule meint
Könnte sofort eine Liste recht erfolgreicher preiswerter kleiner 2-Sitzer erarbeiten. Versuch es aber selbst mal, Du wirst erstaunt sein
Deine Mudder meint
Und wie viele davon werden als Taxis genutzt?
Es ist im Zweifel wohl wirtschaftlicher, wenn ein Van nicht immer voll besetzt ist, als im Zweifel 2 oder mehr Taxis zu schicken wo auch ein Van gereicht hätte.
Elknipso meint
paule der Teslatroll aua Grünheide. Gehen dir nicht langsam die Propaganda Materialien aus? Argumente und Fakten lieferst du ja eh nicht zum Tesla.
paule meint
Bei Dir schon längt ausgegangen – also kommt irgend was persönliches.
Stefan meint
Wenn Tesla ein viertüriges Fahrzeug als Taxi braucht, kann es auch ein normales Model Y (wie es aktuell in Texas herumfährt) mit der passenden Software als großes Cybercab anbieten. Dafür brauchen sie kein neues Modell entwickeln.
Future meint
Früher waren kleine Taxis billiger als große Taxis. Wenn man also kein großes braucht, bucht man sich halt das kleine und spart Geld dabei.