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E.ON-Kostenvergleich: E-Auto und Verbrenner auf typischen Pendeldistanzen

06.11.2025 in Aufladen & Tanken, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 36 Kommentare

Elektroauto-laedt

Bild: E.ON | Malte Braun

65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei auf einen elektrischen Antrieb setzt, kann laut einer Analyse des Energiekonzerns E.ON die Haushaltskasse spürbar entlasten.

„Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, so Filip Thon, CEO von E.ON Deutschland.

Die aktuelle E.ON-Analyse untersucht die Pendelkosten von deutschen Autofahrern unter Berücksichtigung typischer Pendeldistanzen von Angestellten und verschiedener Ladeverhalten.

Vielfahrer mit smartem Ladetarif können 1.650 Euro jährlich sparen

Die Möglichkeit, an der eigenen Wallbox zu laden, hat ein Großteil der E-Mobilisten: Laut Fraunhofer-Institut erfolgen rund 82 Prozent der Ladevorgänge zu Hause. 30 Prozent der deutschen Arbeitnehmer pendeln zwischen 10 und 25 Kilometer zu ihrem Arbeitsplatz. Für diese Distanz fallen bei einer Fünf-Tage-Woche in Präsenz mit einem Verbrenner durchschnittlich 1.037 Euro pro Jahr an Treibstoffkosten an. E-Autofahrer mit Lademöglichkeit zu Hause und innovativem Tarif können diese Kosten auf gut 300 Euro senken und sparen somit fast 735 Euro jährlich ein. Und selbst wer einen klassischen Tarif nutzt, senkt die Antriebskosten um fast 500 Euro im Vergleich zum Verbrenner.

Interessant ist der Kostenvergleich laut der Auswertung insbesondere für Vielfahrer: Rund 5 Prozent der deutschen Pendler legen täglich 50 Kilometer einfache Strecke oder sogar mehr zur Arbeit zurück. Daheim-Lader, die den Nachtladebonus nutzen, sparen ab dieser Distanz über 1.650 Euro Energiekosten jährlich im Vergleich zum Verbrenner.

24 Prozent der E-Autofahrer laden am Arbeitsplatz kostenlos

Doch nicht nur wer daheim laden kann, spart beim elektrischen Pendeln – attraktiv ist auch das Laden am Arbeitsplatz. Bei einem üblichen Kilowattstundenpreis von 0,33 Euro lägen die Kosten für das Laden beim Arbeitgeber bei 559 Euro pro Jahr und somit rund 480 Euro unter den Tankkosten. Laut einer E.ON-Umfrage haben 46 Prozent der berufstätigen E-Mobilisten die Möglichkeit, das Auto am Arbeitsplatz zu laden – 24 Prozent sogar gänzlich kostenlos, sie müssen entsprechend für ihren Pendel-Weg gar keine Kosten aufwenden.

Selbst wer sein E-Auto ausschließlich an öffentlichen AC-Ladestationen laden kann, kommt auf etwa 914 Euro Antriebskosten jährlich und ist mit circa 120 Euro im Plus weiterhin im Vorteil. Lediglich bei der ausschließlichen Nutzung von öffentlichen Schnellladestationen mit 150 Kilowatt und mehr fallen die Kosten höher aus als beim Verbrenner, sofern kein passender Vielfahrerladetarif mit niedrigeren Kilowattpreisen genutzt wird.

2025-11-eon-pendelkosten-balkendiagramm
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: E.ON

E-Auto-Fahrer, die daheim laden, können den Ladevorgang als sogenannte Flexibilität nutzen – und dabei E.ON zufolge spürbar finanziell profitieren. Unter einer Flexibilität versteht man größere Energieverbräuche, die ohne Komfortverlust zeitlich verschoben werden. In der Praxis funktioniert das so: Etwa mit dem Tarif E.ON Home & Drive verbinden E-Mobilisten ihr Fahrzeug wie gewohnt beim Nachhausekommen mit der Wallbox – der Ladevorgang startet jedoch nicht sofort, sondern gemanagt von E.ON zum für das Energiesystem optimalen Zeitpunkt in der Nacht. Morgens steht dann wie gewohnt das geladene Fahrzeug bereit. Für die Flexibilität erhalten Kunden pro Jahr bis zu 240 Euro Ladebonus.

CO₂-Einsparungen: Klare Umweltvorteile des E-Autos

Neben den Kosteneinsparungen beim Arbeitsweg tragen Nutzer von Elektrofahrzeugen zu einer deutlichen Reduktion der CO₂-Emissionen bei. Bei der häufigsten Pendeldistanz in Deutschland (10 bis 25 km) werden laut der Analyse mit dem Verbrenner gut 1,9 Tonnen CO2 pro Jahr emittiert. Das entspricht einem Fünftel des durchschnittlichen CO2-Fußabdrucks einer Person in Deutschland.

Diese Emissionen können durch den Umstieg auf ein E-Auto und das Laden mit Ökostrom komplett vermieden werden. Geladen mit dem deutschen Strommix, lägen die Emissionen beim E-Auto bei circa 382 Kilogramm CO2 pro Jahr – das entspricht lediglich 20 Prozent der CO₂-Emissionen eines Verbrenners.

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Via: E.ON
Tags: KostenUnternehmen: E.ON
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Elvenpath meint

    06.11.2025 um 16:01

    Verbrenner-Vergifter sollten sich auch unter Umständen auf häufigere Reifenwechsel einstellen, z.b. wenn jemand der gern überlegen möchte ihre Autos zwangsstillegt. Was ich natürlich verurteile !

    Antworten
    • Elvenpath meint

      06.11.2025 um 16:02

      *überleben

      Antworten
    • South meint

      06.11.2025 um 16:14

      Hä, was soll denn dass denn? Das ist doch hoffentlich kein verkappter Aufruf zum Reifenstecken bei Verbrenner oder wie soll man „zwangsstillgelegt“ interpretieren?
      Alter Schwede. Jetzt schlägts aber dreizehn…

      Antworten
      • Elvenpath meint

        06.11.2025 um 17:17

        Nein, ich verurteile das doch! Hoffentlich verurteilt du genauso, dass Verbrennerfahrer sich aktiv zum Vergiften ihrer Mitmenschen entscheiden.
        Zehntausendfache Körperverletzung, zum Teil mit Todesfolge – politisch und gesellschaftlich anscheinend gewünscht. Da kann man zu China mit über 50% Bev-Quote nur aufschauen.

        Antworten
        • M. meint

          06.11.2025 um 17:24

          Du hast den Unterschied zw. NEV und BEV nicht verstanden.

        • brainDotExe meint

          06.11.2025 um 22:23

          Ich verurteile, dass du maßlos übertreibst.

      • Martin meint

        06.11.2025 um 18:53

        Klimahysterie im Endstadium.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          06.11.2025 um 20:02

          Klima ist nicht gemeint, er meint das hier (Quelle: Deutsche Umwelthilfe):

          (…) „Schadstoffe aus dem Verkehr verursachen in Deutschland jedes Jahr Zehntausende vorzeitige Todesfälle, die deutlich höher sind als die Zahl der Verkehrstoten. Im Jahr 2022 starben beispielsweise schätzungsweise 69.865 Menschen in Deutschland an den Folgen von Feinstaubbelastung und 28.464 aufgrund von Stickstoffdioxid, während Verkehrsunfälle rund 2.800 Todesopfer forderten. Weltweit ist Luftverschmutzung die zweithäufigste Todesursache und für Millionen von Todesfällen verantwortlich.“ (…)

        • South meint

          06.11.2025 um 20:23

          Hihihih, logische Aufnahmefähigkeit im Endstadium. ;-)
          Es ging um lokale Abgase… das haben wir dir schon ein paar Mal erklärt. CO2 ist zwar ein Treibhausgas, aber in der Konzentration nicht schädlich für den Menschen…

        • Martin meint

          06.11.2025 um 20:50

          Auf dem Totenschein steht „Tod durch Feinstaub“. ?
          Ihr glaubt den Schwachsinn nicht wirklich?

        • Martin meint

          06.11.2025 um 20:52

          Wenn ihr diesen Quatsch wirklich ernst meint, warum haben dann die Megacitys mit +8 Mio. Einwohner überhaupt noch Lebende? Warst mal in Indien… und in Deutschland labern die Leute über schlechte Luft…

        • brainDotExe meint

          06.11.2025 um 22:26

          Jeff

          Aussagen von der Autolobby werden immer kritisiert, aber Aussagen der Umweltlobby einfach so hingenommen?

          Für mich ist dieser Lobbyverein DUH nicht mehr tragbar…

        • Jeff Healey meint

          06.11.2025 um 23:18

          Martin und brainDotExe,
          soll ich Euch noch was entsprechendes von der WHO oder der Vereinigung deutscher Lungenfachärzte nachliefern?

        • Martin meint

          07.11.2025 um 06:55

          Jeff,
          kannst du gerne machen. An Hunger sterben fast 30.000 Menschen. Täglich. Juckt niemand…

        • South meint

          07.11.2025 um 07:38

          Mja, der wirklich Schwachsinnige ist doch der, der schon mal prinzipiell dagegen ist, aber im Grunde noch nicht einmal die Grundzüge versteht, obwohl die Komplexität sehr niedrig ist.
          Es geht nicht nur um Feinstaub, sondern auch um Stickoxide etc. … das kapiert mit Verlaub der letzte Sepp, braucht man nur ein Auto in der Garage laufen lassen oder man für den Anfang schlicht ne Zigarette Rauchen. Das das Problem zugenommen hat, weil heute ein mehrfaches an Autos rumfährt wie früher, dass man als Gesellschaft viele vermeidbare Todesfälle so gut es möglich vermeidet, dass man sowas erwähnen muss. Wahnsinn. Deutsche Städte hatten sogar Smog, da hat ja früher auch keiner gesagt, pfeiff auf die Todefälle. Mit Verlaub, da fehlts schon weiter, beim Marddin…
          Der Rest ist mal wieder Unsinn. Natürlich gibts noch dreckigere Ecken auf dem Planeten oder andere Todesarten… aber das hängt nicht zusammen. Warum sollten wir vermeidbare Todesfälle zulassen, nur weil es in Bombay noch mehr Tote gibt?
          Da brauchtst kein Brain ned. Ob man nun die DUH mag oder nicht. Auch hier völliger Unsinn. Die Werte werden von unabhängigen Sachverständigen vor Gericht geklärt und nicht von der DUH… die klagt nur, übrigens zu Recht… im wahrsten Sinne des Wortes…

        • South meint

          07.11.2025 um 07:47

          Ganz einfach ausgedrückt. Eine saubere Umgebung ist nicht nur Umweltschutz, sondern echte Lebensqualität und das ist noch eine Untertreibung, dass ist den Leuten sogar ordentlich Geld Wert. Wer schon mal richtig krank war, der kennt den Wert. Mal von den politischen Verhältnissen abgesehen, ich würde allein schon nie dauerhaft in einer chinesischen Metrolpole leben wollen, weil es eben dreckige Luft ist, die man im wahrsten Sinne der Wortes mit jedem Atemzug mitnimmt und welcher Atemzug genau den Krebs auslöst, dass weiß keiner, aber der gesunde Menschenverstand sagt einem, mach das lieber nicht … ;-)

  2. hu.ms meint

    06.11.2025 um 15:56

    Und es geht ja nicht nur um die fahrenergie.
    Ich war diese woche nach 5 jahren erstmalig mit dem ID.3 beim service:
    Hintere bremsen erneuert, neue bremsflüssigkeit, neubefüllung klima und TÜV alles zusammen 860 €. TÜV abgezogen sind das 150 € pro jahr werkstatt/ertsatzteil-kosten. Die 5 jahre davor ausser reifen und selbst gewechselten innenraumluftfilter keine kosten !
    Ist aber nur bei kauf möglich – bei leasing müssen die vorgegebenen serviceinterwalle eingehalten werden.

    Antworten
    • Elvenpath meint

      06.11.2025 um 16:03

      Kommt bestimmt auch gut, wenn man während der vielgelobten 8-jährigen Garantie einen defekt hat und die Serviceintervalle nicht eingehalten hat.
      Viel Spaß, gerade bei VW.

      Antworten
      • hu.ms meint

        06.11.2025 um 16:17

        Die garantie kannst du in der pfeife rauchen. Da wird immer ein punkt gefunden, der nicht eingehalten wurde und schon ist sie futsch.

        Antworten
      • M. meint

        06.11.2025 um 17:25

        Egal wo.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        06.11.2025 um 19:19

        „Hintere bremsen erneuert“ … Warum musste schon die Bremse erneuert werden? Ist doch die billige angeblich so langlebige Trommelbremse…

        Antworten
        • hu.ms meint

          06.11.2025 um 20:13

          Fredi, nach wievielen jahren / km brauchen deine autos neue bremsbeläge/scheiben ?

        • Fred Feuerstein meint

          06.11.2025 um 23:06

          Auf keinen Fall nach 5 Jahren und nichtmal nach 125.000 km…Ich dachte dein id.3 rekuperiert so toll? Unser i3 hat immer noch die ersten Scheiben / Beläge…Und der hat keine billigen Trommelbremsen wie dein id.3.

        • Mike meint

          07.11.2025 um 08:30

          Hab ich mich auch gefragt. Weder bei unserem e-Golf (6 Jahre) noch Ioniq (4,5 Jahre) sind die Bremsen vergammelt. Bei weniger defensivem Fahren waren sie es allerdings beim vorigen Yaris Hybrid schon nach 3 Jahren.

        • Peter meint

          07.11.2025 um 08:55

          VW Polo aus 2020, 122.000km hier, eher Langstreckenfahrzeug, Bremsen vorne eben erstmalig erneuert, hinten noch gut.

        • Fred Feuerstein meint

          10.11.2025 um 09:04

          Ah, es kommt keine Antwort mehr von humsi und seinen billigen Trommelbremsen. Warum diese bereits nach 5 Jahren gewechselt werden mussten, kann er also auch nicht erklären. Spannend…

  3. South meint

    06.11.2025 um 15:08

    Die Kostenstruktur ist halt individuell. Am meisten hängt das von der KM Laufleistung und den Ladepreisen ab. Die Rechnung ist ja ganz einfach. Kosten auf 100km:
    – PV so 4€
    – HH Strom 6€
    – günstiger AC Lader in der Arbeit so grob 8€
    – Diesel so 9€
    – Benziner 11,5€
    Der Schnitt fährt so 13Tkm, da hat man nen Benziner, also 13T/100*(11,5-6) sind so 650€.
    Dieselfahrer fahren so 18Tkm. 18T/100*(9-6). Grob 540€.
    + weitere Vorteile wie keine Steuer und weniger Wartung. Natürlich sind E Autos in der Anschaffung teurer, das muss man je Modell kucken…
    Aber wer Zuhause Laden kann, schlägt im Normalfall die Verbrenner. Und die Rechnung oben ist sogar wirklich konservativ…

    Antworten
    • hu.ms meint

      06.11.2025 um 15:44

      Bei mir sind es PV 1,83 € (entgangene einspeisevergütung) und stromnetz 3,75 € (WP-tarif).

      Antworten
    • hu.ms meint

      06.11.2025 um 15:48

      … und wer zuhause keinen anschluss hat:
      am 50kw-lader bei aldi zu 44ct/kwh ist es auch noch billiger.
      1 std. wocheneinkauf bei aldi und nebenan bei edeka/rewe/usw.
      und es sind wieder 300km für die ganze woche im akku.

      Antworten
  4. Futureman meint

    06.11.2025 um 14:48

    Zusätzlich spart im Winter noch einiges an Zeit, da die Scheibe nicht vom Eis befreit werden muss. Und da für einige einige Minuten am Lader schon unmöglich sind, ist Zeit anscheinend unbezahlbar.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      06.11.2025 um 22:33

      Ich lasse, unabhängig von der Antriebsart, mein Auto nicht draußen stehen, vor allem nicht im Winter.
      Das kommt in die (beheizte) Garage.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        06.11.2025 um 22:33

        *über Nacht.

        Antworten
  5. Miro meint

    06.11.2025 um 14:27

    Wie kommt man denn auf 1000 Euro im Monat fürs Pendeln?

    Antworten
    • Gerry meint

      06.11.2025 um 14:40

      …da musst du nur weit genug fahren 😂👍.
      Hier wird aber auf jährlicher Basis gerechnet 😉.

      Antworten
    • Futureman meint

      06.11.2025 um 14:46

      Nicht immer nur die Überschriften lesen, im Text wird´s aufgeklärt.

      Antworten
    • Peter meint

      07.11.2025 um 08:57

      Die Grafik hat die falsche Bezeichnung. Es sind Jahreswerte im Diagramm. Steht auch so im Text.

      Antworten

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