• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche
Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Aral pulse jetzt mit über 3.800 Ladepunkten an über 500 Standorten

10.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 31 Kommentare

Aral-Pulse

Bild: Aral

Das Schnellladenetz von Aral pulse wächst: Im letzten Quartal hat der Tankstellenbetreiber laut einer Meldung 167 weitere Ladepunkte an 31 neuen Standorten aktiviert. Damit stünden den Kunden nun mehr als 3.800 Ladepunkte an über 500 Standorten zur Verfügung.

Das Unternehmen verweist zudem auf den jüngsten Ladenetztest von Connect, bei dem Aral pulse zum dritten Mal in Folge als „Bester Ladepunkt-Betreiber“ in Deutschland ausgezeichnet wurde.

Man wirbt zudem: „Mit Ladeleistungen von bis zu 400 kW ermöglichen wir ultraschnelles Laden, sodass E-Fahrzeuge je nach Fahrzeugtechnik in wenigen Minuten wieder startklar sind. Doch bei Aral pulse geht es um mehr als nur Energie: An vielen Standorten bieten wir verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten, saubere Sanitäranlagen und Autopflege an – für eine angenehme Ladepause.“

Aral-Chef Achim Bothe hat betont, dass er die E-Mobilität nicht als Bedrohung für Tankstellen sieht. „Ganz im Gegenteil: Sie ist eine wichtige Ergänzung unseres Angebots“, so der Manager im August. Mit „ultraschnellem Laden bieten wir ein Qualitätsprodukt“, das sich gegenüber dem Laden zu Hause abhebe. Je nach Fahrzeugtechnik könnten Elektroauto-Fahrer an Aral-Ladesäulen an zentral gelegenen Standorten in rund zehn Minuten mehrere hundert Kilometer Reichweite laden. Der Firmenchef sieht besonders schnelles Laden „als wichtigen Baustein der Zukunftsentwicklung von Tankstellen“.

Technologieoffenheit, sei „sehr wichtig“, merkte Bothe an. In Deutschland gebe es zurzeit rund 49 Millionen Autos, darunter 1,65 Millionen elektrische. „Das heißt, die Antriebssysteme werden noch viele Jahre nebeneinander existieren, und wir müssen an unseren Tankstellen Produkte für Verbrenner sowie für E-Fahrzeuge bereithalten.“

Die Marke Aral pulse ist bereits einer der größten Schnelllade-Anbieter hierzulande. Der Ausbau gehe weiter, „aber natürlich behalten wir dabei auch die Marktentwicklung im Blick“, erklärte der Aral-Chef. Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur bremse in erster Linie die in Deutschland überbordende Bürokratie. „Wir könnten schon rund 1000 Ladepunkte mehr am Netz haben, wenn Genehmigungs- und Netzanschlussprozesse schneller und einfacher wären“, so Bothe.

Newsletter

Via: LinkedIn | Arak
Tags: Ladestationen, Ölmultis, SchnellladenUnternehmen: Aral
Antrieb: Elektroauto

Volvo EX60 wird preislich mit einem Plug-in-Hybrid vergleichbar sein

Digital Charging Solutions: Über 1 Million Ladepunkte in Europa

Auch interessant

Alpitronic-CEO: Niedrige Auslastung bremst Wirtschaftlichkeit der Ladeinfrastruktur

enbw-alpitronic

Umfrage: Deutschlands Ladesäulen glänzen auf der Autobahn, in den Städten klemmt es noch

BDEW fordert: Markthochlauf der Elektromobilität in Deutschland weiter stärken

Studie: E-Auto-Batterien bleiben auch bei zunehmender Schnellladung stabil

Hyundai-IONIQ-6-at-IONITY

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Thomas Wagner meint

    10.11.2025 um 14:13

    Jetzt müssen nur noch die Preise deutlich gesenkt werden, dann wäre dies ein echter Gewinn für die Elektromobilität 🤷

    Antworten
    • RNB meint

      10.11.2025 um 15:27

      Genau richtig, was wollen wir E — Auto mit mehr Ladestationen an denen wir abgezockt werden ? Das gleiche Produkt gibt es zuhause für 28 Cent / kwH.
      Toll oder ! Stimmt mit den Füßen ab und meidet ARAL PULSE nur dann erhalten wir faire Preise . Übrigens die einfache Lösung ist AC – HOC Laden , aber das ist bei ARAL nochmal viel teurer . Frage : warum

      Antworten
      • M. meint

        10.11.2025 um 15:48

        Das ist nicht nur bei Aral teuer, das ist immer teuer.
        Der Vergleich mit zu Hause zieht trotzdem nicht – zu Hause muss man keine 100.000 Euro refinanzieren, die ein 400 kW HPC schon mal kostet. Ohne Anschlusskosten, ohne Wartung, ohne irgendwelche Projektkosten.

        Antworten
        • eBikerin meint

          10.11.2025 um 17:11

          Tja wahrscheinlich hat wer zuhause einen HYC 400 stehen -den nur dann sind es es das gleiche Produkt. Aber gut es soll ja Leute geben die sich aufregen weil die Karotten im Supermarkt ja was kosten, während die von eigenen Garten ja umsonst sind.

        • Bernhard meint

          11.11.2025 um 08:41

          Stimmt so nicht ganz. Der Jet-Tankstellenbetreiber baut zur Zeit auch ein Netz von Ladesäulen an seinen Tankstellen auf. Da kostet das Ad-Hoc-Laden genau das gleiche wie mit App oder Ladekarte von Jet; ohne Abogebühr; für 49ct/kWh.
          Der französiche Anbieter baut die ersten Ladeparks in Deutschland auf. Ad-Hoc für 49 ct/kWh am 400er.

        • Elvenpath meint

          11.11.2025 um 10:58

          @Bernhard: Wie, ich kriege keine Rabatte mit App, oder Karte? Wie doof.

        • MichaelEV meint

          11.11.2025 um 11:29

          Nicht das 49 Cent/kWh ein abwegiger Preis wäre (bei besserer Auslastung)…
          Aber neue Anbieter wollen auf sich aufmerksam machen (u.a. über den Preis), kehren langfristig dann aber wieder zur regulärer Bepreisung zurück. Also nicht austicken, falls eine Marketingmaßnahme enden sollte.

    • hu.ms meint

      10.11.2025 um 16:43

      Bei mir ist aldi 1700m entfernt.
      50kw-schnelladen für 44ct/kwh. 50m weiter bei Porsche/audi 175kw schnelladen für 69ct.
      Bei der wöchentlichen 45kw-ladung also 11.25€ mehr für max. 30min. zeitersparnis für einen extern-lader. Kann jeder selbst entscheiden.
      Ich lade 70% vom dach für 11ct., den rest zu 22.7ct WP-tarif.

      Antworten
      • Elvenpath meint

        10.11.2025 um 20:29

        50 kw und Schnellladen in einem Satz ist witzig. Beispiel Id4 pro:lädt dort gern mal mit 35-40 kw statt exakt 50.
        Heißt 1 Stunde für den halben Akku. Wer hängt denn eine Stunde im Aldi rum?
        Bei 18kwh/100 km sind das 9€, also in etwa das was ein moderner (oder auch 15 Jahre alter) Diesel kostet…

        Dazu ist das Ding auf der Langstrecke absolut nervtötend, auch wenn’s nur ein Urlaub im Jahr ist. Aber gut, 2030 spart man ja vielleicht 50€ im Monat….

        Nene: 6€/100 km und in 20 min wieder voll. Sonst wird das nix.
        Fällt das Verbrenneraus wird das auch generell nix. Denn würden die Leute beim Autofahren nur aufs Geld achten, würden mir Dacias rumfahren.

        PS: dein feuchter Traum war doch der explodierende Spritpreis ab 2027. Bevor auch nur ein Mensch auf die Straße gegangen ist, sind wir bei 2028 ein einer Erhöhung der Menge an Zertifikaten. Oberz das noch mal umschmeißt?
        Ob bei steigenden Heizkosten 2030 rot grün regiert? Hmmmmmmmm🤔

        Antworten
        • hu.ms meint

          11.11.2025 um 16:31

          1.1.35 fahren 20% elektrisch, 80% tanken fossil für 2.20 €.
          Und die stinker-neuzulassungen ab dem termin nur noch e-fuels für 4 €.
          Heutige preise ohne inflation.
          Und richtigen porsche-petrol-heads sind die 4€ egal.

  2. eBikerin meint

    10.11.2025 um 11:41

    Naja: „Aral, Shell, BP und Co. zocken schon seit Jahrzehnten ungeniert ihre Kunden an der Tanke ab, “
    Bei einem Liter E10 fallen beim aktuellen Preis von ca. 1,75 Euro rund 1 Euro Steuern und Abgaben an. Von den restlichen 75 cent, muss das Zeug aus dem Boden geholt werden, in die Raffinerie gebraucht werden, von da dann zur Tankstelle. Wenn man überlegt wie viele Kosten da anfallen, finde ich jetzt nicht dass man beim Diesel und Benzin abgezockt wurde.
    Ja ist ärgerlich wenn in der Urlaubszeit der Preis steigt – aber das ist halt Angebot und Nachfrage.
    Ich weiss so was will man hier nicht hören, aber wenn man genau hinschaut, dann zockt einen hier eher der Staat ab.

    Antworten
    • TomTom meint

      10.11.2025 um 12:14

      Das ist zu kurz gedacht.
      Da wo das Benzin herkommt fallen auch noch der Diesel und unzählige andere Spaltprodukte ab die separat vermarktet werden.
      Bei jedem einzelnen Produkt klingelt die Kasse und die Konzerne ziehen Kohle ein ohne Mehraufwand zu haben.
      Wenn man das alles zusammenrechnet und dann einen effektiven Einzelpreis ausrechnet werden die Augen feucht…

      Antworten
      • Mäx meint

        10.11.2025 um 12:45

        Man muss sich ja nur die Finanzen der Ölförderländer oder den Konzernen abgucken.
        Die leben schon ganz gut von dem Geschäft, da muss man sich keine Sorgen machen, wenn zur Urlaubszeit die Preise mal gleich blieben geschweige denn über den Tag.
        Geht ja in anderen europäischen Ländern auch…nur in Deutschland ist es ein feilschen und wenn man gerade zur falschen Zeit tanken muss bezahlt man mal eben 10% mehr.

        Antworten
        • eBikerin meint

          10.11.2025 um 19:06

          Also ich bin ja etwas älter und bin viel in Europa rum gefahren. Hohe Preise an der Autobahn und zu Stoßzeiten kenne ich aus allen Ländern die ich bereist habe

        • Mäx meint

          11.11.2025 um 08:22

          Tja, dann unterscheiden sich unsere Erfahrungen wohl.
          Ich habe diese Erfahrung in den Ausmaßen wie in Deutschland nicht erlebt.

        • MichaelEV meint

          11.11.2025 um 13:08

          Ich stimme für die Erfahrung von eBikerin…
          Nur Spanien hab ich besser in Erinnerung, selbst an Autobahnen stabil niedrige Preise. Sonst tut sich zwischen den Ländern nicht viel…
          Und in Frankreich findet man zuverlässig günstige Preise nur an Supermärkten, ansonsten ist das meiste sau teuer… Was daran besser sein soll!?
          Eingriffe in die Preisfindung lassen das Resultat normalerweise nur schlechter werden. Für weniger Fluktuation würden ganz besonders die günstigen Zeiträume gestrichen werden. Wer das unterstützt kann eigentlich nur aus einer Position der Missgunst argumentieren…

      • Peter meint

        11.11.2025 um 09:38

        Kleine Erinnerung:
        Im Kapitalismus ist der Sinn von Unternehmen i.d.R. nicht, dass sie dem Gemeinwohl dienen. Ergo maximieren sie die Preise für ihr Produkt soweit es die (Mehrheit der) Kundschaft zulässt.

        Und auch das Gejammer über die Steuern kann ich kaum nachvollziehen. Ein Drittel der Steuerbelastung (des Spritverbrauchs) hat man selbst im Gasfuß und im eigenen Fahrverhalten. Ohne die Einnahmen aus dieser Steuer würde man die Kohle mittels einer anderen Steuer auf andere Dinge bezahlen (mit 25% dieser Steuer finanziert man dann u.a. die Rente der aktuellen Rentner). Durch den Gasfuß und die Auswahl des Fahrzeugmodells beim Kauf bzw. der Auswahl der Fortbewegungsmethode für den jeweiligen Weg hat man die Steuerbelastung zum Teil selbst in der Hand. Und Pendler haben die Pendlerpauschale, auch wenn die sicherlich lückenhaft ist.

        Antworten
        • TomTom meint

          11.11.2025 um 10:41

          Wir verpesten also die Luft damit die Rentner ihre Kohle bekommen? 😷
          Naja, die betrifft die Luftverschmutzung ja dann auch nicht mehr so lang… 🙊

        • Peter meint

          11.11.2025 um 11:22

          TomTom, nee, die Luftverpestung wird besteuert. Und wenn wir die Luftverpestung nicht besteuern, dann muss die Kohle halt woanders herkommen.

          Dazu gibt es verschiedene Ansätze: Steuerschlupflöcher schließen, Finanzämter personell besser ausstatten (so dass es auch zur Verfolgung komplexerer Steuer-Vermeidungs-Konstrukte reicht), Alkohol stärker besteuern oder eben medienwirksam auf den Bürgergeldempfängern rumzuhacken. Oder eben was anderes.

        • MichaelEV meint

          11.11.2025 um 13:14

          „Kleine Erinnerung:“
          Vollkommen richtig mit der Gewinnmaximierung… Und für die Befolgung hier kursierender Ideen müsste ein CEO rausgeschmissen werden (deswegen macht es keiner).

    • South meint

      10.11.2025 um 13:56

      Klar, der Anstieg zu den Urlaubstagen kommt aufgrund „Angebot und Nachfrage“ zustande… oh, herrje, jetzt musst du stark sein, den Osterhasen gibts auch nicht…

      Antworten
      • eBikerin meint

        10.11.2025 um 16:24

        South – der Osterhase sagt mir, dass an den Urlaubstagen die Leute besonders viel Auto fahren und deshalb auch besonders viel Energie (die eAutos wird es auch nich treffen) verbrauchen. Aber vielleicht frägst du mal deinen persönlichen Osterhasen was er so denkt – und das er so an der Urlaubstagen macht.
        Frage: warum sind zu Urlaubszeit eigentlich immer so viele Staus?

        Antworten
        • South meint

          10.11.2025 um 17:38

          Natürlich gibt es Staus, aber davon die Annahme abzuleiten, dass deshalb irgendein Engpass entsteht, der auch nur einen Ölkonzern bzw. deren Raffinerien in Europa juckt, geschweige denn die Preise bewegt, ist falsch. Öl kann man wunderbar lagern, wird nicht schlecht die Plörre…. vierzehn Tage jucken da keinen und davon abgesehen, alle anderen Länder in Europa haben ja auch nicht gleichzeitig frei. Dann pendelt im Urlaub keiner mehr in der BRD oder fährt einkaufen oder füllt seinen Heizöltank auf…
          Das hinkt also gewaltigt. Es gibt schon nen Grund warum das Bundeskartellamt quasi dauerhaft ermittelt….

        • eBikerin meint

          10.11.2025 um 19:04

          Tja das die Tankstellen eine begrenzte tankkapazität haben und bei erhöhtem Bedarf der Tanklaster kommen muß, scheinst du wohl komplett zu ignorieren.

        • South meint

          10.11.2025 um 21:09

          Seufz. Es muss immer ein Tanklaster kommen, denn einen direkten Pipelineanschluss von der Raffinerie wird ja keine Tankstelle haben…. mal so als Hinweis, stell dich mal an ein Bahngleis und schau dir mal einen Öl Güterzug an, es gibt auch in der Binnenschifffahrt Tankschiffe und Pipelines…. in Deutschland gibts so 10 Mio. Tonnen allein Reserven…. die Liste ist lang, also riesige Kapazitäten für Transport und Lagerung….
          Was machen denn da zwei Wochen Autofahrer aus, die nochdazu das Land verlassen und erstmal nicht mehr Tanken…? Die Urlaubszeit ist übrigens planbar, wie schwer ist es denn sich darauf einzustellen?
          Also so langsam müsste der Groschen aber fallen… und wenn das alles nicht reicht, das Bundeskartellamt war nicht zwecks Jux und Tolllerei beschäftigt…

    • hu.ms meint

      10.11.2025 um 16:47

      Und dann noch die benötigte energie für suche, bohrung, transport und raffinierung pro liter getankt. Soll bei über 5kw liegen.
      Damit fahre ich 30km.

      Antworten
  3. South meint

    10.11.2025 um 11:33

    Aral, Shell, BP und Co. zocken schon seit Jahrzehnten ungeniert ihre Kunden an der Tanke ab, die eben von ihnen abhängig waren und ja auch heute noch sind. Ich bin so so so froh, dass ich diese Mafia loshabe…Strom ist viel breiter, den kann ich zur Not zu einem großen Teil soagr selber produzieren… zudem hat das Kartell jahrelang viel Geld für gefälschte Studien ausgegeben, um sinnvolle Maßnahmen gegen den Klimawandel zu bremsen, was uns wertvolle Zeit und viel Geld gekostet hat.
    Von mir sieht so ein Mafia keinen einzigen Cent mehr…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      10.11.2025 um 13:17

      Diese „Mafia“ versorgt mich seit Jahrzehnten zuverlässig mit Kraftstoffen, meine Verbrenner auch heute und in Zukunft noch, warum sollte ich mein BEV, in den wenigen Ausnahmefällen, nicht dort laden?
      Sie bieten zuverlässige Technik und faire Preise.
      Was interessiert mich deren Einstellung zum Klimawandel?

      Antworten
      • South meint

        10.11.2025 um 13:53

        Hihihihi, da muss man erst drauf kommen, dass sich auch noch einer bedankt dafür, durch ein Kartell gemolken zu werden. Aber so unterschiedlich sind die Geschmäcker… es gab ja nun genug Kartellverfahren… und die Preiskapriolen über die Feiertage sind auch nicht aufgrund der kurzen Haltbarkeit von Öl zu erklären….

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          10.11.2025 um 14:16

          Es gibt halt schlichte Gemüter…

        • brainDotExe meint

          10.11.2025 um 14:56

          Hihihi, wieso sollte ich mich beschweren, wenn eine Leistung zu meiner Zufriedenheit zu einem angemessenen Preis erbracht wird?

          Niemand zwingt mich an Feiertagen zu tanken. Dass dann die Preise höher sind, sollte klar sein.

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de