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Ford-CEO „schockiert“ über Elektroauto-Technik von Tesla und China-Unternehmen

17.11.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 70 Kommentare

Jim-Farley-Ford

Bild: Ford

Ford-Chef Jim Farley gibt offen zu, dass US-Konkurrent Tesla sowie insbesondere auch ins Ausland drängende chinesische Hersteller bei Elektroautos technologisch weit fortgeschritten sind. In einem Podcast sagte er laut dem Portal Business Insider: „Ich war sehr beeindruckt, als wir das erste Tesla Model 3 auseinandergenommen und begonnen haben, die chinesischen Fahrzeuge zu zerlegen.“ Was man gefunden habe, sei „schockierend“ gewesen.

Das elektrische Ford-SUV Mustang Mach-E habe etwa 1,6 Kilometer mehr elektrische Verkabelung als der Tesla. Das mache das Fahrzeug schwerer und eine viel größere, teurere Batterie erforderlich, erklärte Farley. Der CEO, der Ford seit 2020 leitet, sagte, die Demontagen der Konkurrenzmodelle hätten ihn davon überzeugt, dass sich das Unternehmen ändern müsse, um mit seinen neuen Wettbewerbern mithalten zu können.

2022 gliederte Farley den E-Auto-Bereich von Ford in eine Sparte namens Model E aus. Die neue Einheit verlor im letzten Jahr mehr als fünf Milliarden US-Dollar und wird wohl auch 2025 einen ähnlich hohen Verlust verzeichnen. Er bereue diesen Schritt nicht, so Farley in dem Podcast. „Ich wusste, dass es geschäftlich brutal werden würde.“ Sein Ethos laute: „Nimm die schwierigsten Probleme so schnell wie möglich in Angriff und tue dies manchmal öffentlich, denn so löst du sie schneller.“

Farley warnt vor Überlegenheit Chinas

Der Konzernchef hat regelmäßig davor gewarnt, dass Chinas Elektroautobauer eine existenzielle Bedrohung für Ford und andere westliche Hersteller darstellten. Im Juni bezeichnete er China-Stromer als „weit überlegen“ gegenüber ihren westlichen Pendants. Im letzten Monat sagte Farley laut Business Insider, dass chinesische Marken wie BYD die globale E-Auto-Landschaft „vollständig dominieren“. Besonders angetan hat es ihm das Erstlingswerk des bisher vor allem für Smartphones bekannten Technologiekonzerns Xiaomi.

„Elektroautos erleben in China einen Boom“, sagte Farley in dem aktuellen Podcast. „Wir können uns nicht von Elektrofahrzeugen abwenden, nicht nur in den USA, wenn wir ein globales Unternehmen sein wollen, werde ich das nicht einfach den Chinesen überlassen.“ Der Ford-Boss merkte an, dass der Stromer-Markt in den USA ganz anders als gedacht sei. Die Kunden seien mehr an erschwinglichen Elektroautos interessiert als an teureren Modellen für 70.000 bis 80.000 US-Dollar vor Steuern (60.000-70.000 Euro).

Farley hat die Strategie von Ford angepasst, die bisher auf größere E-Autos wie das SUV Mustang Mach-E oder den Pick-up F-150 Lightning gesetzt hat. Künftig stehen kompaktere, erschwinglichere Modelle im Fokus. Dafür hat der Traditionskonzern eine neue Plattform und eine neue Produktionslinie entwickelt. Als erstes Modell soll damit bis 2027 ein mittelgroßer Pick-up für um die 30.000 US-Dollar vor Steuern (ca. 25.800 Euro) eingeführt werden.

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Via: Business Insider
Tags: China, USAUnternehmen: Ford, Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. HC meint

    02.02.2026 um 07:41

    Allein das Software Problem erklärt Jim gaaaanz kurz mal hier :
    https://youtu.be/8IhSWsQlaG8?si=FXYr9qbcta9QH2ZQ&t=1510
    Ford ( und die meisten anderen ! ) sind angewiesen auf BOSCH, kriegt da nix durch, keine eigenen (!!!) Leute in der Entwicklung…
    Da muss noch ein CAN Bus mehr rein… statt Ethernet — na klaaar …
    Jim Farley ist in der Zwickmühle:
    Auf dem alten Mindset: keine ( !!! ) Chance für Entwicklung
    ( wie alle anderen altmodischen Blechbieger auch )
    und: Geld verdienen und Gewinn machen MÜSSEN,
    und die Aktionäre ( die GROSSEN !!! ) zufriedenstellen…
    Hab fast schon Mitleid mit dem Typen, weil… ER ist ja o.k. von seiner Herkunft her und seinem Mindset – aber… die geldgeilen Nieten in Nadelstreifen sehen keine Zukunft, nur das nächste Quartal…

    Antworten
  2. R2D2 meint

    18.11.2025 um 19:11

    Ich mag den Typ. Ein Junge aus dem echten Leben, Stadtbild und Bildungstrsistenten. Eigentlich sollte der ne wöchentliche comeddy Show m.

    Antworten
  3. Gernot meint

    18.11.2025 um 11:00

    Die Aussage dürfte Quatsch sein. Das sie mehr Kabel verbauen, weil sie z.B. eine schlechtere Architektur haben, ist ja sehr plausibel, aber doch nicht 1,6 km Kabel mehr. Die meisten Kabel im Fahrzeug laufen über etwa die halbe Fahrzeuglänge. 1,6 km mehr Kabel bedeutet dann, dass Ford ca. 500-800 zusätzliche Kabel verbaut. Was soll denn da dranhängen?

    Und selbst wenn es 1,6 km mehr Kabel wären, irgendwelche Steuerleitungen oder Leitungen an denen Sensoren oder LEDs hängen, brauchen nur geringste Querschnitte. Dann wiegen 1,6 km Kabel um die 50 kg. Das wäre zwar signifikant, aber wegen 2% mehr Gewicht braucht man jetzt auch keine viel größere Batterie.

    Somit gibt es 3 Möglichkeiten:
    – der Mann ist schreiend inkompetent
    – der Mann möchte andere in die Irre führen
    – die Aussagen sind verzerrt oder aus dem Kontext gerissen

    Antworten
    • perr171@web.de meint

      24.11.2025 um 06:03

      Guten Morgen, schreiend inkompetend ist hier jemand anderes:

      1 Quelle
      https://www.carmart.ch/elektro/tesla-spart-bis-zu-2-kilometer-kabel-und-reicht-neues-patent-ein/

      Wenn man keine Ahnung hat…

      Aber das ist ja heute so, jeder meint er hätte die Weisheit….

      Antworten
  4. Wahrheit meint

    18.11.2025 um 08:21

    Schockiert war ich bei der ersten Fahrt im Model 3 auch, aber eher von der Verarbeitungsqualität (Niveau 2010er Renault Clio), dem rumpligen Fahrwerk und der funmeligen Bedienung.

    Antworten
  5. South meint

    17.11.2025 um 14:22

    Schockierend ist man doch nur, dass Ford solange braucht um da draufzukommen…

    Antworten
    • Jörg2 meint

      17.11.2025 um 16:53

      Die gehäuften Pressemitteilungen über die Zerlegerei von Tesla M3 durch diverse alte Autohersteller sind aus 2018.

      Antworten
  6. Dirk meint

    17.11.2025 um 13:54

    Auf die Idee kommen die JETZT, fast 20 Jahre nachdem Tesla das erste Modell rausgebracht hat.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      17.11.2025 um 16:53

      Die gehäuften Pressemitteilungen über die Zerlegerei von Tesla M3 durch diverse alte Autohersteller sind aus 2018.

      Antworten
  7. TomTom meint

    17.11.2025 um 11:39

    Also wenn Ford Pleite ist kann der ohne Probleme als Comedian arbeiten gehen.
    Anders kann man die Aussage über die Überraschung das die Leute an erschwinglichen statt teuren Modellen interessiert sind nicht beurteilen.
    Was haben die denn erwartet?
    Ein Ford zum Preis eines Mercedes und die Leute rennen ihnen die Bude ein?
    Der Planet wo der lebt ist anscheinend ganz weit weg… 🙈

    Antworten
  8. Holger meint

    17.11.2025 um 10:02

    Wer jetzt erst anfängt sich Teslafahrzeuge im Detail anzuschauen und in Europa auf VW-MEB setzt ist eindeutig eine Schnarchnase. Die Chinesen haben das vor Jahren schon gemacht und sogar BMW war schneller.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      17.11.2025 um 10:10

      Holger, dass die das erst jetzt machen würden, gibt der Artikeltext nicht her.

      Antworten
      • Holger meint

        17.11.2025 um 10:19

        Naja, wenn das bereits länger her sein sollte, wieso gibt es dann nichts vergleichbares von Ford und man muß sogar mit VW kooperieren?

        Antworten
        • hu.ms meint

          17.11.2025 um 11:19

          Weil Ford den europa-absatz von BEV vor jahren bei der entscheidung so gering eingeschätzt hat, dass sie lieber bei VW zukaufen.
          Es geht aber in dem artikel um Ford weltweit und den mit abstand grössten markt USA. Europa ist da nur beigabe.

        • Jörg2 meint

          17.11.2025 um 11:21

          Holger

          Mir ging es um Deine Aussage: „Wer jetzt erst anfängt sich Teslafahrzeuge im Detail anzuschauen“.
          Diese Aussage halte ich für aus dem Artikeltext nicht herauslesbar.
          Dort wird irgendwas aus irgendeiner Vergangenheit verhandelt, wenn da steht: „… als wir das erste Tesla Model 3 auseinandergenommen und begonnen haben …“.

          Konntest Du Dir das nocheinmal ansehen? Bist Du auch meiner Meinung, dass Dein Argumentatioskonstrukt auf Deiner Fehldeutung des Textes (Zeitform) beruht?

        • Andi EE meint

          17.11.2025 um 11:27

          Weil es extrem schwierig umzusetzen ist, ausschließlich jede Komponente muss neu konstruiert werden, das ist auch etwas was Musk immer wieder gesagt hat. Es gab keine Zulieferer die die geforderten Dinge hätten umsetzen könnten, sie mussten alles selber machen. Dann quasi die Blaupause dem Zulieferer in die Hand drücken, so machen, sonst hätte das ewig gedauert, bis da jeder was Taugliches geliefert hätte.

          Für euch ist Musk natürlich ein Schwätzer und Blender. Aber ja, wir wissen ja Hochmut kommt vor dem Fall. Jetzt kauft man im Fall von VW bei Rivian ein, weil man weder den Aufgabenumfang kapiert, noch das Know-how, noch die Zeit hatte. Wie wenn der PC-Bauer dem Chiphersteller Nvidia erklärt, wie man die GPU zu designen und die Software zu schreiben hat. Ein komplett Ahnungsloser behauptet nicht nur er hätte Ahnung, nein er ergibt auch noch Milliarden aus, um das in der Realität immer wieder zu bestätigen, dass er nichts von versteht.

          Diese Autobauer überschätzen ihre Fähigkeiten derart maßlos, dass das kaum mehr mit Worte zu fassen ist. Und die Autofans dieser Marken sind noch dümmer, die meinen dass die Firmen die Kompetenz hätten, diese Dinge selbständig zu lösen.

        • Tim Leiser meint

          17.11.2025 um 12:17

          Hey Andi. Probier doch mal einen Beitrag zu schreiben, ohne jemanden als d u *m zu bezeichnen.

        • eBikerin meint

          17.11.2025 um 13:16

          Ach Tim seih nicht so, für ihn war das doch ein richtig freundlicher Beitrag ;-)

        • Andi EE meint

          17.11.2025 um 13:40

          Für den technischen Müll und verfehlten Selbsteinschätzung eurer Autoindustrie, bin ich sehr nett zu euch. Eure Beleidigungen dauernd und da lüg ich jetzt nicht, in hundertausenden diffamierenden Posts über Tesla und Musk, ist Dummheit ganz bestimmt keine verfehlte Beschreibung.

          Wenn einer nicht mit dieser Arroganz daher käme, dann wäre es Ahnungslosigkeit. Aber das ist bei euch häufig nicht der Fall. Auf eurer Seite paart sich technische Ahnungslosigkeit mit arroganten, überheblichen Auftritt. Diese Paarung ist einfach nur dumm, das ist nicht ahnungslos. Der berühmteste Vertreter ist David & Mary, mir ist das ein Rätsel, wie einer der permanent destruktiv auf eurer Seite unterwegs ist, von der Moderation dauernd durchwinkt! und dann auch noch instant immer veröffentlicht wird. Ich werde zum Teil Tage von der Moderation blockiert, wo ist da die Neutralität?

          Du würdest auch nie was zu diesen Typen sagen, die hier Narrenfreiheit haben. Das spricht nicht für dich. Wir haben das Problem hier seit Jahren und es passiert nie was. Aber ja mindestens einer könnte diese Fragen beantworten.

        • hu.ms meint

          17.11.2025 um 16:13

          Hey Andi,
          wieso arroganz ?
          Es wird doch nur über den tesla-absatz in D und europa geschrieben. Der ist einfach FAKT !
          Und über die gründe wird spekuliert.
          Wobei sicherlich Elon und mangelnde optischen und technische weiterentwicklung die wesentlichsten gründe sind.
          Und es tut einigen einfach nur gut, den jahrelangen HOCHMUT fallen zu sehen….

        • Tim Leiser meint

          17.11.2025 um 16:34

          Wenn du keinen Unterschied zwischen dem
          Beleidigen einer Marke oder dem Beleidigen von Menschen siehst brauchen wir nicht weiter darüber zu reden.

          Und mal ehrlich: David, Mary und co nehmen sich doch (hoffentlich) selbst nicht ernst.

        • Andi EE meint

          17.11.2025 um 18:00

          @hu.ms
          Musk hat euch als unfähig bezeichnet, deshalb ist der Deutsche jetzt beleidigt und kann keinen Tesla mehr kaufen. Da ist nichts anderes hinter dieser beiderseitigen Ablehnung. Nach dem Rekordquartal, den weltweiten Tesla-Absatz mittels DE-Absatz zu interpolieren, ist schlicht eine weitere Kapitale Dummheit. Entschuldigung, aber ich muss das Wort wieder verwenden um deine „Logik“ zu umschreiben.

        • Mary Schmitt meint

          17.11.2025 um 21:04

          Tesla geht deshalb gerade in den Abgrund, weil ihre Plattform zu teuer ist. VWs MEB war von Anfang an auf niedrige Kosten ausgerichtet. Ein Elroq ist im Grunde Mittelklasse und kostet 33.900€ Liste. Das ist Teslas Untergang. Umso schlimmer, dass die MEB-Modelle sogar schneller laden und im Verbrauch ausgezeichnet sind. Kein Wunder, dass auch Ford und Mahindra auf diese Plattform setzen und damit Erfolg haben.

        • Fred Feuerstein meint

          17.11.2025 um 22:55

          Nochmal: Mahindra setzt nicht auf die MEB Plattform, sie beziehen nur einzelne Komponenten. Sie haben ihre eigene INGLO Plattform. Nicht einmal der Akku zählt wie ursprünglich angedacht dazu…Beide Akkuvarianten sind BYD LFP Akkus. Die gibt es nicht mal für Geld und gute Worte bei VW. Da gibt es nur billige Pouchzellen.
          Aber erzähl ruhig weiter deine Märchen, hat halt nichts mit Fakten zu tun.

        • Wahrheit meint

          18.11.2025 um 08:19

          Andi, dafür dass man jede Komponente von Grund auf neu konstruiert, ist ein Auto mit 500 km wltp und 35 min „Schnellladen“ aber nicht so dolle….
          Ach ich vergaß, du meintest ja dieses Jahr fährt fast jedes Model 3 autonom.
          Paar Wochen sind ja noch Zeit.
          Wenn Deutschland immer nur blockiert, wo sind denn die Selbstfahrenden Teslas in den USA, in China und in der Schweiz?
          Time has told.

      • Dirk meint

        17.11.2025 um 13:56

        Doch, zumindest implizit. Kaum vorstellbar, dass die Meldung etliche Jahre alt ist, oder?
        Ausserdem wird ja der Xiaomi erwähnt, wann kam der raus? In diesem zeitlichen Kontext steht der Rest journalistisch.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          17.11.2025 um 16:52

          Dirk

          Um zurückliegende Dinge sprachlich gut beschreiben zu können, hat man in der deutschen Sprache die Zeitformen eingeführt.
          Schulisch wird das in der Grundschule verhandelt.

          Die gehäuften Pressemitteilungen über die Zerlegerei von Tesla M3 durch diverse alte Autohersteller sind aus 2018.

  9. Jensen meint

    17.11.2025 um 09:52

    @ Ecomento: Die Überschrift schickt den Leser in eine andere Richtung, als es der Artikel macht. Herr Farley ist eben nicht schockiert über die Technik in den Teslas oder bei den chinesischen Wettbewerben, wie die Überschrift es vermuten lässt, sondern klar über die erklärte eigene (technische) Rückständikeit seines Unternehmens im Vergleich zum Wettbewerb.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      17.11.2025 um 21:06

      Ist dir aufgefallen, dass sich sonst keiner darüber aufregt. Weil bekannt ist, wo Tesla gerade steht und der Artikel die Chance bietet, Teslas Rückständigkeit noch einmal auszubreiten.

      Antworten
  10. Jörg2 meint

    17.11.2025 um 09:38

    Ich finde die Herangehensweise von Ford, die E-Sparte auszulagern, sehr richtig.
    Solche „Nebenstrukturen“ machen das Controlling leichter. Es gibt bessere Möglichkeiten die personellen Kräfte zu bündeln und Bremser in der alten Struktur außen vor zu lassen.

    Das bisherige wirtschaftliche Ergebnis ist eindeutig. Die Sparte ist unter Wasser (sicher auch durch Abschreibungen auf hohe Anfangsinvestitionen). Für mich ist das ein Gradmesser, wie schwer sich ehemalige Verbrennerhersteller tun, in diesen neuen Markt zu kommen (technologisch und verkäuferisch). Durch das Bsp Ford unterstelle ich den anderen Verbrennerherstellern, ihne geht es mit der E-Sparte ähnlich.

    Ich fände es schön, wenn wir von mehr Verbrennerherstellern solch abgegrenzte BEV-Ergebniszahlen in der Öffentlichkeit hätten.

    Antworten
    • Mäx meint

      17.11.2025 um 10:42

      Dabei darf man aber Stückzahlen nicht vergessen.
      Ford lieferte im Quartal zuletzt 50k Fahrzeuge weltweit aus!
      Zwei Modelle (Capri + Explorer) kommen aus Deutschland, zwei Modelle (Puma und Courier) aus Rumänien, Mach-E und F150 aus zwei Standorten in den USA.
      Also insgesamt recht teure Produktion ohne große Skaleneffekte, weil nicht mal überall identische Motoren eingesetzt werden.

      Das dürfte bei z.B. VW anders sein, lieferte man doch immerhin die fünffache Menge (250k) aus. Da dürften Stückkosten definitiv geringer ausfallen, weil viele Teile geteilt werden.
      Ob es für ein Plus reicht weiß man natürlich nicht, aber das kann man nicht einfach auf eine Stufe stellen.
      BMW liefert zwar „nur“ 100k BEV aus, kann diese aber recht kostengünstig im selben Werk, auf der gleichen Linie produzieren wie alle anderen Fahrzeuge und benutzt auch viele Gleichteile.
      Jetzt wo das Volumen höher geschraubt wird, kommen die reinen BEV Werke.

      Am Ende haben wir nur zwei Datenpunkte aus der westlichen Welt:
      Tesla mit 450-500k pro Quartal und Ford mit 50k pro Quartal.
      Tesla machte bisher immer Plus, Ford bisher immer Minus.
      Alles was dazwischen liegt, wird wohl irgendwo dazwischen liegen.

      Antworten
      • eBikerin meint

        17.11.2025 um 11:08

        „Tesla machte bisher immer Plus, “
        Das stimmt natürlich nicht. Tesla macht erst sein 2020 Gewinn, vorher haben die immer Verlust gemacht. Man kann also sagen, dass der Gewinn erst ab einer gewissen Auslieferungsmenge kommt.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          17.11.2025 um 11:35

          Natürlich braucht es eine bestimmte Auslieferungsstückzahl um aus den laufenden „Stückzahl mal Marge“ die laufenden Kosten zu überholen.
          Im Anfangszeitraum kommt dann (und da sind dann alle unter Wasser) die (wie auch immer gestalteten) Abschreibungen auf die Investition und Anlaufkosten (Fabrikenbau, Erstentwicklung…) dazu.

          Leider (ich wiederhole mich) können wir die Detaildaten nicht sehen/bewerten. Also z.B. ob in der Anlaufphase, bereinigt um die „Startkosten“, schon recht lange mit dem Produkt die laufenden Kosten eingeholt werden, oder halt nicht. Also, wo geht die Reise hin. Oder ob das Produkt, auch bei Stückzahlerhöhung, nie in die Gewinnzone kommen wird (und daher z.B. rationiert wird; s. eLUPO, von dem solches vermutet wurde).

          Um auf FORD zurückzukommen: Eine faktenbasierte Situationseinschätzung führt wohl eher zu den richtigen Weichenstellungen als ein Rumlavieren um die Problemstellungen.

        • Mäx meint

          17.11.2025 um 11:58

          @eBikerin
          Natürlich stimmt das nicht, es sollte aber klar sein, dass man von der jüngsten Entwicklung spricht, hätte ich aber wohl ergänzen sollen.

          Tatsächlich kann man sich ja die Zahlen anschauen, wo Tesla 50k Auslieferungen pro Quartal hatte, waren die Verluste ebenfalls entsprechend hoch, meine ähnlich wie bei Ford.

      • Jörg2 meint

        17.11.2025 um 11:26

        Mäx

        Ja, die fehlende Datenbasis (in der Öffentlichkeit) beklage ich auch. So bleibt der Auslegung, Pro oder Contra, Tür und Tor geöffnet.
        Daher mein Wunsch: Ich fände es toll, wenn abgegrenzte Daten in der Öffentlichkeit wären. Wird aber wohl nicht kommen.

        Antworten
      • MichaelEV meint

        17.11.2025 um 11:30

        Gute Zahlen zeigt man gerne, schlechte Zahlen versteckt man…

        Z.B. bei VW dürfte Statement genug sein, dass man trotz Quersubventionierung im Rahmen der CO2-Flottenziele weit von der Zielerreichung entfernt ist.

        Und bei BMW ist das bisherige Erfolgsrezept, dass man keine exklusiven Fixkosten für die BEV-Produktion hat, sondern die (freien) Kapazitäten bestehender Verbrenner-Produktionslinien nutzt. Mit der korrekten Verrechnung von Fixkostenanteilen in einer BEV-Sparte sähe das Ergebnis auch nicht gut aus. Und natürlich würde in der BEV-Sparte ein riesiger Posten namens „regulatory credits“ stehen…

        Also klar irgendwo dazwischen, aber trotzdem kein gutes Ergebnis.

        Antworten
  11. F. K. Fast meint

    17.11.2025 um 09:17

    Die Aussage, dass erschwinglichere Fahrzeuge sich besser verkaufen, trifft auch auf Europa zu. Leider wurden dort gerade die erschwinglichen Modelle entsorgt: Fiesta und Focus. Wo bleibt dort das elektrische Pendant zu vergleichbaren Preisen? Selbst der in einem Niedriglohnland gebaute elektrische Puma hat locker einen um 7k zu hohen Listenpreis.

    Antworten
    • Andre meint

      17.11.2025 um 09:23

      Unser Puma Gen-E in Vollausstattung hat ca. 31 k€ gekostet. Ohne Vollausstattung wären ca. 29 k€ machbar.
      Die Listenpreise interessieren beim Kauf eigentlich überhaupt nicht.

      Antworten
    • hu.ms meint

      17.11.2025 um 09:25

      Möglicherweise bekommt ford auch die MEB small mit vorderradantrieb des ID.Polo von VW.
      Natürlich verspätet wie schon den bisherigen hinterrad MEB.
      Aber das ist ja nur Ford europa !
      Der artikel oben handelt von Ford weltweit – insbes. hauptmarkt USA.

      Antworten
  12. Future meint

    17.11.2025 um 09:03

    »Ford-Chef Jim Farley gibt offen zu, dass US-Konkurrent Tesla sowie insbesondere auch ins Ausland drängende chinesische Hersteller bei Elektroautos technologisch weit fortgeschritten sind.«

    Dav id, Mary und Aztasu werden Jim Farley heute Mittag als drittklassigen CEO einsortieren, so wie sie das immer machen. Das Trio wird solche Standpunkte wie von Farley nicht so einfach stehen lassen können.

    Antworten
    • Leon meint

      17.11.2025 um 09:13

      Dass Tesla ein Vorreiter war, was eine moderne zonale, softwareorientierte E/E-Architektur und effiziente Antriebe angeht, das bestreitet glaube ich keiner. Nur hat sich da in den letzten Jahren quasi nichts mehr getan und andere haben aufgeholt. BMW und Mercedes sind mittlerweile ebenbürtig, die Chinesen haben massiv aufgeholt und andere werden zeitnah folgen. Und dass Ford selbst dem Industriedurchschnitt hinterherläuft, ist doch auch offensichtlich, wenn sie lieber den MEB lizensieren, da die eigene Lösung nicht gut ist.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        17.11.2025 um 09:56

        Tesla hat keine zonale Architektur. Und das weißt du auch! Sie haben einen Mischmasch aus Steuergeräten und zentralen Komponenten. Technisch Steinzeit gegen echte SDV. Selbst Farlane spricht ja von Tesla in der Vergangenheit. Mit der MEB hat er immerhin eine sehr gute Entscheidung getroffen. Anders als Tesla baut die nicht teuer, so dass Ford damit erschwingliche und sehr gute Fahrzeuge bauen konnte und damit bei uns im November Tesla bei den BEV überholen wird. So siehts nämlich aus! Dass Ford beim Elektroauto Tesla 2025 überholt hätten noch letztes Jahr weder Ford- noch Tesla-Fans geglaubt. Wenn es soweit ist, werde ich genüsslich die schlecht gealterten Kommentare von Euch zum Erfolg der Ford-MEB heraussuchen.

        Antworten
        • Future meint

          17.11.2025 um 10:03

          Mit »fortgeschritten sind« meint er bestimmt die Vergangenheit, aber eben auch heute.

        • Fred Feuerstein meint

          17.11.2025 um 10:32

          „ Wenn es soweit ist, werde ich genüsslich die schlecht gealterten Kommentare von Euch zum Erfolg der Ford-MEB heraussuchen.“
          Musst du ein langweiliges Leben führen…Schön.

        • Holger meint

          17.11.2025 um 10:55

          Echte SDV? Tesla hat das SDV erfunden. Mit einen Update den Bremsweg, also die Funktion des ABS zu verbessern sowie Optimierungen bei Verbrauch und Batteriemanagement durchzuführen, dass nenn ich SDV. Ständig gibt es kostenlose Updates die neue Funktionen bieten. VW fährt doch immer noch in die Werkstatt für jedes Softwareproblem. Der „Erfolg“ von VW beruht doch lediglich auf Eigen-, Tageszulassungen und riesigen Rabatten. Ich sag nur Co2 Flottenziele. Wenn der Schwung abgearbeitet ist, dann steht die Produktion mangels Nachfrage. Was macht eitgentlich die teure Kooperation mit Rivian? Läuft gut oder? Oje.
          Und noch etwas. Das Verhalten von Musk ist ein Problem. JA! Es kommen keine weiteren PKW-Modelle für Fahrer. JA! Tesla ist in Deutschland abgemeldet. JA! Die nächste Disruption geht wieder von Tesla aus. JA!
          Das autonome Fahren wird kommen und Tesla wird es dominieren. Die Massenproduktion von PKW´s wird nach heutiger Lesart einbrechen. Den Kommentar kannst du auch mal aufheben.

        • Leon meint

          17.11.2025 um 11:10

          Trotzdem waren sie in diesem Bereich Vorreiter. Wenn auch noch nicht bis zur Vollendung durchgezogen, waren sie die ersten, die auf zentrale Zonencontroller mit durchweg halbleiterbasierten Sicherungen gesetzt haben. Ich habe beruflich einen guten Einblick in die Thematik und kann dir sagen: Tesla war hier jahrelang der Benchmark und hat alle aktuellen zonalen Architekturen inspiriert.
          Vielleicht solltest du meinen Kommentar nochmal lesen. Tesla ist technologisch stehen geblieben und Ford hat mit dem MEB natürlich einen großen Sprung nach vorne gemacht. Ich bin auch weder Ford- noch Tesla-„Fan“ und deren Verkaufszahlen sind mir relativ egal.

        • Powerwall Thorsten meint

          17.11.2025 um 13:25

          „Tesla hat keine zonale Architektur“
          Einfach mal einen raushauen
          FUD Davida at her best

        • MichaelEV meint

          17.11.2025 um 13:26

          „stehen geblieben“ ist ja falsch, denn beim Cybertruck ist einiges anders. Und der Vergleich findet nicht selten mit Produkten statt, die heute noch gar nicht existieren.

          Den größten Teil des Nutzens hat Tesla ja schon lange abgegriffen. Das Fahrzeug ist in großem Umfang updatebar, der Kabelbaum erheblich reduziert. Weitergehend ist ja immer entstehender Nutzen mit dem verbundenen Aufwand/Mehrkosten bzw. der Umsetzbarkeit (Skalierung) abzuwägen.
          Wenn du damit beruflich zu tun hast, was genau ist der Nutzen, den man sich von einer rein zonalen Architektur gegenüber Tesla’s Ansätzen verspricht, welche Mehrkosten entstehen ggf. durch die dedizierten Zonenkontroller und werden andere Hersteller das jetzt zeitnah in 7-stelliger Stückzahl skalieren?
          Bzw. übersteigt der Nutzen aktuell überhaupt Aufwand/Mehrkosten?

        • Mary Schmitt meint

          17.11.2025 um 21:22

          Die Entwicklung zum SDV ist zwar schon länger eine Idee gewesen, aber eine teure. Erst die rasanten Sprünge durch Gaming und Mining brachten Performance und Echtzeitfähigkeit zum kleinen Preis auf generischer Hardware. Einfach gesagt, ein normaler Rechner ersetzt mehrere Steuergeräte. Das hat also mit Tesla nichts zu tun, diese Preischance besteht erst seit etwas mehr als drei Jahren.

          Wenn man dann noch die Kommunikation so verbessert, so dass eine Zone nicht nur eine Zuständigkeit sein kann, sondern konsequent eine lokale Position, spart man richtig. Denn die Zone hinten rechts macht dann alles: rechte Leuchteinheit, rechte Parksensorik, Kamera, ABS/ESP, Heckscheibenheizung, Heckscheibenwischer sowie Ladeklappe, Verriegelung und Ladeüberwachung. Mit entsprechend kurzen Kabelwegen. Quer durchs Auto laufen nur noch die Kommunikationskabel.

          Vor allem wird man bei Tesla mittelfristig im Vergleich noch viel teurer bei der Produktion sein, wenn man nicht auch irgendwann Steuergeräte preiswert virtualisiert. Aber danach siehts gar nicht aus, jetzt kauft man erst einmal CarPlay-Lizenzen…

        • MichaelEV meint

          17.11.2025 um 23:47

          Sorry Mary, nach deiner Wahnvorstellung hab ich nicht gefragt.

          Von vielen dezentralen Kontrollern ausgehend ist das Ziel zu zentralisieren. Und du verkaufst die Zonenarchitektur als die Weiterentwicklung, mir scheint es viel eher der Zwischenschritt zu EINEM Zentralrechner zu sein, der alles steuert.
          Eigenständige Rechner für die Zonen bedeuten Redundanz, höhere Kosten, weniger Effizienz, höhere Latenzen -> nur Nachteile.

          Die Weiterentwicklung ist wohl eher ein leistungsfähiger Zentralrechner, Zonen mit relativ dummen Zonenkontrollern die Daten aggregieren und über eine leistungsfähige Schnittstelle an den Zentralrechner kommunizieren. Für Effizienz (im doppelten Sinne) bei der Verkabelung ist eher der Griff zu 48V obligatorisch. Klingt mir nach ein bisschen Recherche sehr nach einem bereits existenten Fahrzeug – Tesla Cybertruck.

    • brainDotExe meint

      17.11.2025 um 09:16

      Dass Ford jetzt nicht unbedingt die fortschrittlichsten BEVs baut ist bekannt. Die hängen einige Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, hinterher.
      Kein Wunder, dass man für Europa den MEB nutzt um überhaupt konkurrenzfähig zu sein.

      Antworten
      • Future meint

        17.11.2025 um 10:06

        Es geht mir ja auch um das Wording. Farley kann andere loben. Das ist eine Haltung, die durch Respekt geprägt ist. In Deutschland dominiert dagegen eher die Nichtlobkultur, die sich durch eine mehr arrogante Haltung bis hin zur Selbstüberschätzung zeigt.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          17.11.2025 um 10:27

          Dann hast du wohl die letzten Jahrzehnte verschlafen.
          BMW und Mercedes haben sich beispielsweise oft gegenseitig gelobt. Besonders die Äre Zetsche ist hier hervorzuheben.

        • Future meint

          17.11.2025 um 11:40

          Elektroautos von Mercedes und BMW gibt es erst seit ein paar Jahren in nennenswerten Stückzahlen. Die schmutzigen Jahrzehnte davor interessieren mich nicht.

        • brainDotExe meint

          17.11.2025 um 12:07

          Autos von Mercedes und BMW gibt’s seit fast einem Jahrhundert.
          Alles Jahrzehnte, auch die stolzen vor den Elektroautos, interessieren sehr wohl.

        • Future meint

          17.11.2025 um 12:45

          Schon okay. Aber ich fokussiere mich nur auf die schöne Zukunft ohne diese ganzen nervigen giftigen Stickoxide um mich herum.

        • brainDotExe meint

          17.11.2025 um 13:00

          Kannst du machen, das läuft unter Meinungsfreiheit.
          Ich fokussiere mich, wie die meisten Menschen, auf die Gegenwart unabhängig von der Antriebsart und bin natürlich stolz auf die Vergangenheit.

        • Future meint

          17.11.2025 um 17:17

          Woher weißt du, dass sich die meisten Menschen in Deutschland auf die Gegenwart fokussieren? Ich wäre mir da nicht so sicher. Viele wollen doch, dass alles wieder so schön wie früher wird …

        • brainDotExe meint

          17.11.2025 um 21:02

          Allgemeine Menschenkenntnis.

    • ID.alist meint

      17.11.2025 um 09:18

      Future,
      Mr Farley spricht immer im Vergleich über Ford Produkte. Deine Annahme, dass dieses auch für Produkte der Volkswagen Gruppe gilt, könnte zutreffen, oder auch nicht.

      Ich würde mal sagen, Ford hat ein Problem, und dieser ist Mr. Farley selbst.

      Antworten
      • Future meint

        17.11.2025 um 10:00

        Ich schreibe sehr gerne über die dreckigen Verbrenner von VW, die weg müssen. Hier geht es aber um etwas anderes.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      17.11.2025 um 09:23

      Anders, rein im Vergleich zu FORD hat Herr Farley sicher Recht… im Vergleich zu BMW, Mercedes & Co sicher nicht… ;-)

      Antworten
      • Future meint

        17.11.2025 um 10:15

        In jedem Ford steckt doch ein VW in Europa – aber das meint er sicherlich nicht. Er ist beeindruckt vom technischen Stand bei Tesla und den Chinesen. Das steht für eine respektvolle Einstellung gegenüber den Mitbewerbern. Das gefällt mir gut.

        Antworten
    • Haubentaucher meint

      17.11.2025 um 09:24

      @Leon, Brain, ID:
      q.e.d.

      Antworten
      • Leon meint

        17.11.2025 um 09:37

        Und? Was ist dein Argument? Ford ist also technologisch nicht deutlich hinter dem Branchendurchschnitt? Und wo genau hat Tesla noch den meilenweiten Vorsprung zur (echten) Konkurrenz?

        Antworten
        • Holger meint

          17.11.2025 um 10:08

          In Sachen KI gestützes autonomes fahren. Kamerbasierend und alles wesentliche inkl. der KI aus eigener Hand. Keiner wird günstiger fahren können, außer man erhält Subventionen ;)

        • Future meint

          17.11.2025 um 10:25

          Vielleicht ist Farley also auch beeindruckt von der Profitabilität des Teslaprodukts. Da Ford der einzige alte Hersteller ist, der seine Zahlen zum (verlustreichen) BEV-Geschäft veröffentlicht, wäre das schon möglich.

        • Leon meint

          17.11.2025 um 11:14

          @Holger: Wird sich zeigen und ist aktuell nicht seriös absehbar. Ja, Tesla ist gut im automatisierten Fahren, aber andere sehe ich weiter vorn. Und ich bezweifel, dass man mit rein kamerabasierten Systemen jemals Level 5 erreichen kann, aber wie gesagt, time will tell.

        • Powerwall Thorsten meint

          17.11.2025 um 13:28

          @ Leon
          „andere sehe ich weiter vorne“
          Könntest du mal etwas konkreter werden und sagen, wen du weiter vorne siehst?
          Einen deutschen OEM sicher nicht – oder glaubst du immer noch an den „Level drei“ Stauassistenten von Mercedes an?

        • hu.ms meint

          17.11.2025 um 16:17

          Thorsten,
          die weisst doch ganz genau, dass waymo schon über 50.000 taxifahrten täglich ohne MA/menschen auf den vordersitzen macht.
          Und was in china abgeht kann man sich in div. videos ansehen.
          Stell dich doch nicht dumm !

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