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Aral senkt HPC-Ladepreis mit neuem Tarif auf 54 Cent/kWh

26.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 63 Kommentare

aral-pulse-schnellladestation

Bild: Aral

Aral Pulse hat in Deutschland seinen Ladeangeboten einen neuen „Extra-Tarif“ hinzugefügt. Für eine monatliche Grundgebühr von 2,99 Euro können Nutzer an Gleichstrom-Säulen (DC) mit einer Leistung von über 50 kW künftig 54 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zahlen. Auch an DC-Ladern mit geringerer Leistung und an Wechselstrom-Ladepunkten (AC) gelten nun vergünstigte Preise.

Seit Mai sind die Preise an Aral-Ladesäulen gestiegen. Registrierte App-Nutzer zahlen derzeit 54 Cent pro kWh an AC-Ladesäulen, 59 Cent an DC-Ladern bis 50 kW und 69 Cent an DC-Säulen mit höherer Leistung. Ein Tarif mit monatlicher Grundgebühr, der die Kilowattstundenpreise senkt, existierte bisher nicht. Mit dem neuen „Extra-Tarif“ sollen Nutzer laut Aral mindestens zehn Prozent gegenüber dem Klassik-Tarif sparen. Der erste Monat ist kostenlos, danach fällt die monatliche Grundgebühr von 2,99 Euro an.

Die Preisvorteile sind unterschiedlich je nach Ladeleistung: An den wenigen eigenen AC-Ladepunkten liegt der Preis im Extra-Tarif bei 41 Cent pro kWh, 13 Cent unter dem Klassik-Tarif. An DC-Ladern bis 50 kW werden 46 Cent fällig, ebenfalls 13 Cent weniger. Den größten Nachlass gibt es an DC-Ladern über 50 kW, wo der Preis um 15 Cent auf 54 Cent sinkt.

Aral-Pulse-Tarife
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: Aral

Laut dem Portal Electrive lohnt sich das Abo an High Power Chargern bereits ab 21 geladenen Kilowattstunden. In diesem Fall zahlen Kunden für den Ladevorgang inklusive Grundgebühr 14,33 Euro (inkl. Grundgebühr) statt 14,49 Euro im Klassik-Tarif.

Die ermäßigten Preise gelten ausschließlich im Aral-Ladenetz in Deutschland. Im Ausland, wo die Säulen unter der Marke BP Pulse betrieben werden, werden weiterhin die Preise des Klassik-Tarifs berechnet. Auch an fremden Ladesäulen, die über die Aral-App nutzbar sind, bleiben die Preise unverändert.

Die Blockiergebühren ändern sich nicht: An AC-Ladepunkten fällt ab 120 Minuten eine Gebühr von 15 Cent pro Minute an, an DC-Ladesäulen beginnt die Blockiergebühr ab 45 Minuten ebenfalls bei 15 Cent pro Minute.

Preise für Ad-hoc-Laden oder Laden ohne Registrierung bleiben unverändert: 59 Cent/kWh an AC-Ladesäulen, 69 Cent/kWh an DC-Ladern bis 50 kW und 79 Cent/kWh an Gleichstromladern über 50 kW. Auch ADAC e-Charge-Nutzer zahlen weiterhin 0,55 Euro pro kWh, unabhängig von AC- oder DC-Ladevorgängen.

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Via: Aral & Electrive
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Aral
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    27.11.2025 um 08:13

    Gerundete Werte:

    Ad-hoc -> 70Cent kWh
    Roamingpreis -> 60Cent kWh
    eigene Kundschaft -> 55Cent kWh

    Bei einer Lademenge von 50kWh:

    1. Der Eigentarif von 55Cent kWh ist (ich unterstelle das) deckend mit ausreichender Marge für das Reinvest und den laufenden Betrieb.
    2. Die Roamingpartner schanzen sich für den blosen Datentransfer 2,50EUR für EINEN Abrechnungsposten gegenseitig zu.
    3. Von ad-hoc-Ladern werden 7,50EUR für den EINEN Ladevorgang und also EINE Kartenabrechnung abkassiert.

    Die Kartenabrechnungsgebühren im Einzelhandel liegen zwischen 0,2 und 1,5% der Umsatzsumme.
    Im 60Cent-Roamingbeispiel also bei 6…45Cent (kassiert werden 2,50EUR).
    Im 70Cent-Ad-hoc-Beispiel also bei 7…53Cent (kassiert werden 7,50EUR)

    Ich halte das für einen Missbrauch der Marktposition.

    Wir hatten ähnliches im Roamingsystem der europäischen Mobilfunknetze. Mit dem Verbot der Roamingebühr ist kein Anbieter pleite gegangen. Die Preise sind weiterhin fallend. Regulierung war hier hilfreich.

    Antworten
    • Lorenz Müller meint

      27.11.2025 um 08:46

      Ohne Einblick in die internen Finanzen ist deine Behauptung nicht mehr Wert als ein Blick in die Glaskugel.
      Schließlich weißt du ja nicht ob die 0,55€/kWh wirklich deckend sind. Am Ende kann das genauso gut eine Mischkalkulation sein um Marktanteile zu erobern.
      Aktuell fehlt einfach die Auslastung um auch nur ansatzweise in grüne Zahlen zu kommen. Lass den Markt einfach mal regeln, sobald mehr Elektroautos unterwegs sind werden die Preise schon sinken.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.11.2025 um 08:58

        „Aktuell fehlt einfach die Auslastung um auch nur ansatzweise in grüne Zahlen zu kommen.“
        Sagt Deine Glaskugel oder ist es der Widerhall des kaufmännischen Klagens der CPO?

        Ich habe Deinem Post entnommen, Du unterstellst den CPO, dass sie in ihrem eigenverantwortlichen Hauptgeschäft sich rote Zahlen organisieren (also eher caritativ unterwegs sind) um im fremdverantwortlichen Nebengeschäft dies wieder einzufangen. Kann man machen. Es wird nur sehr sehr schnell sehr eng.
        Ich unterstelle: Deren Hauptgeschäft/Eigengeschäft ist deckend kalkuliert.

        Antworten
        • Tommi meint

          27.11.2025 um 09:57

          Lorenz Müller sagt genau das richtige: „Ohne Einblick in die internen Finanzen ist deine Behauptung nicht mehr Wert als ein Blick in die Glaskugel“. Er unterstellt den CPOs nichts sondern vermutet: „kann das genauso gut…“. Die einzige Behauptung ist, dass die Auslastung fehlt. Und das vermute ich auch.

          Ich habe gelesen, dass die Auslastung am HPC so durchschnittlich bei etwa 15% liegt. Meine Rechnung geht wie folgt (alles meine laienhafte Schätzugen): Eine Ladesäule kostet 200.000€, Nutzungsdauer 8 Jahre, durchschnittliche Ladeleistung 70 kW, macht dann etwa 28 Cent/kWh alleine die Investitionskosten ohne Betriebskosten, Kapitalkosten usw. Mir erscheint die Marge da nicht so hoch, wie viele vermuten.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 10:32

          Tommi

          Natürlich! Ohne Blick in die Bücher kann man nicht erfahren, wie das Betriebsergebnis zustande gekommen ist.
          Meine Vermutung: Da es sich hier um ein (halbwegs) neues Geschäftsfeld handelt, wird aggressiv abgeschrieben. Dies reduziert das Ergebnis.
          Bei der aktuellen Preisgestaltung („Tarifwirrwarr“) findet der kundige Kunde den für ihn passenden Weg. Also den Niedrigspreis. Der ist (bei Vielfahrern also Vielladern) unterhalb der obigen 55Cent/kWh (auch nach Umlage der Abogebühr bei entsprechender Lademenge). DAS sind die Viel-Lader, also eher die gemochten Kunden.
          Ich gehe davon aus, dass denen kein subventionierter Preis geboten wird. DIESER kWh-Preis also deckend ist. Alles andere würden meinen, sehr persönlichen Erfahrungen, wie langfristiges Wirtschaften funktioniert, zuwieder laufen.

          Aber, wie auch immer… Eine Erklärung für die hohen Datentransfergebühren ist das alles nicht.

        • Lorenz Müller meint

          27.11.2025 um 11:02

          Man muss kein Ökonom sein, um zu erkennen dass die niedrige Auslastung ein großes Problem darstellt, dafür reicht ein einfacher Blick in die Geschäftsberichte.
          Die Fixkosten machen einen Großteil der Kosten aus, die mittlere Auslastung liegt laut BDEW aber gerade mal bei 10-15%.
          Zwar ist der EBITDA bei den meisten Betreibern inzwischen positiv, aber die Zinsen reißen die Bilanz am Ende trotzdem ins negative.
          Und da ist von weiterem Ausbau noch gar nicht die Rede. Aktuell also ganz klar ein Verlustgeschäft.

          Und nein, die Betreiber sind natürlich nicht caritativ unterwegs, im Gegenteil: „land grabing“, also das Sichern von guten Standorten für die Zukunft, als auch das gewinnen von Marktanteilen durch Abo-Modelle auf Kosten des Gewinns ist Kapitalismus wie er im Buche steht.

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 11:15

          Geschäftszahlen zeigen keine positiven Renditen. Die Unternehmen klagen ihr Leid. Die Monopolkommission sagt, dass eine Preisregulierung kein positives Ergebnis liefert (weil von Übergewinnen keine Rede sein kann, bisher sind es eher Verluste). Es zeigt sich keine Verschärfung des Wettbewerbs (trotz unzähliger CPOs). Und man kann, wie an der Rechnung von Tommi ersichtlich, alles vernünftig herleiten.
          Aber du glaubst trotzdem, dass es anders ist…

          „DAS sind die Viel-Lader, also eher die gemochten Kunden.“
          Und warum sind das die „gemochten Kunden“. Mit den höheren Abnahmemengen ist der zuordbare Fixkostenanteil wesentlich geringer. Außerdem ist der Nachfragezeitpunkt wesentlich unkorrelierter als bei anderen Anwendungsfällen, passt wesentlich besser zu freien Kapazitäten.
          Der Bedarf des Vielladers lässt sich kostengünstig decken. Im anderen Extrem ist der Anwendungsfall, der 2 Tage im Jahr in den Ferien Ladeinfrastruktur benötigt, sehr teuer.
          Dass der kostengünstige Anwendungsfall einen günstigen Ladepreis bekommt ist vollkommen nachvollziehbar und richtig. Und es ist auch bzgl. der Dekarbonisierung der effiziente Weg Vielfahrer zu priorisieren, hier wird pro Fahrzeugtausch die höchste CO2-Ersparnis erzielt.

          „Eine Erklärung für die hohen Datentransfergebühren ist das alles nicht.“
          Zeigt mir mal einen Beweis für „die hohen Datentransfergebühren“! Wo kennst du neben Verkaufspreis auch den Einkaufspreis und kannst ein hohes Delta nachweisen?

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 11:25

          Lorenz

          Die niedrige Auslastung hat nichts mit der hohen Spreizung der Preise zwischen „Eigenabrechnung – Roaming – Fremdabrechnung“ zu tun.
          Wenn sich der Ladesäulenbetreiber (warum auch immer) in seinem Hauptgeschäftsfeld für einen Preis XY entschieden hat, dann sind durch das eventuell zusätzliche Handling beim Roaming oder bei einer Kreditkartenabrechnung diese Aufschläge (s. oben mein Bsp: 7,50€ für die Datenweiterleitung einer Kreditkartenzahlung in Höhe von in Summe 35€) nicht erklärbar.

          Ich fände es besser, wenn über das Marktgeschehen die von mir vermuteten Ausnutzungspotenziale so gering wie möglich wären. Ich fände es daher gut, wenn möglichst viele Anbieter Ladestrom anbieten würden.

          Wir werden in naher Zukunft ja die Ladepreise beim ausgeschriebenen Lkw-Ladenetz sehen können. Ich bin gespannt, wo diese landen werden. Ich vermute, wir kommen unter die 45Cent-Schwelle ohne Abo. Ich gehe davon aus, dass diese (von den Anbietern selbst kalkulierten Preise) dann deckend sind.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 12:16

          Michael

          Ich glaube, (fast) alle haben hier verstanden, dass Du den Status Quo der Ladeinfrastruktur toll findest. Du argumentierst ja fleißig mit den unterschiedlichsten Argumentationsgebäuden. Einmal sind die strukturinternen Kosten des deutschenStromnetzes, dann erfindest Du irgendeine Additionsnotwendigkeit für den Endkunden, der irgendwelche zwei Teilpreise an der Ladesäule zusammenziehen muss und nun sind wir an dem Punkt, dass meine Vermutung, wie die interne Preisstruktur ist völlig falsch ist, Deine Vermutung aber total richtig.

          Meine Position ist klar: Ein durch die Marktbesitzer abgeschotteter Markt ist preistreibend. Maximale Konkurrenz ist preissenkend.

          Und dann wirds irgendwie ulkig bei Dir: Der CPO kann am Beginn der Geschäftsbeziehung nicht unterscheiden, ob jemand ein Vielfahrer ist oder nicht. Er kann nur nachträglich feststellen, welche Lademenge in welchem Zeitraum über den Account geht. Im üblichen Pkw-Ladegeschäft hat dies aber keine nachlaufende Auswirkung auf den Endkundenpreis. Den Endkundenpreis legt der Endkunde fest indem er einen Tarif wählt. Und dies, bevor er die erste kWh gezogen hat.

          Da auch Du keine Daten aus dem System der CPO hast, die die Kostenstruktur erklären, hast Du keine nachvollziehbaren Argumente gegen meine Befürchtung, dass bei einer 35€-Abrechnung 7,50€ gegenüber einem anderen Tarif offener Strassenraub ist.

          Ich habe in meinem Erfahrungsschatz keine Situation in der ein einer Bierkneipe das Bier so bepreist ist, dass der Laden eigentlich untergeht, der Preis für edelsten Sekt (die eine verstaubte Flasche oben rechts) dann dermaßen hoch kalkuliert ist, dass sie das Bier-Minus einfangen könnte. Deine CPO scheinen so kaufmännisch zu handeln.

        • Lorenz Müller meint

          27.11.2025 um 12:31

          Jörg, nichts für ungut… Du spekulierst hier völlig ohne irgend einer Fakten basierenden Grundlage. Wer anfängt anhand der Endkundenpreise Rückschlüsse auf ein Unternehmen zu ziehen ist sowieso auf dem Holzweg.
          Ich habe dir Gründe genannt warum Abo-Tarife mit niedrigeren Preisen aus Sicht eines CPOs Sinn ergeben können (Stichwort: Marktanteile), andere haben hier ebenfalls valide Gründe genannt. Ob oder wie viel ein CPO daran verdient oder nicht, kannst du doch gar nicht beurteilen. Fakt ist nun mal: aktuell schreiben sämtliche CPOs rote Zahlen. Das ist in der Investitionsphase völlig normal, aber das Geld muss halt trotzdem irgendwo herkommen.

          Und inwiefern dein LKW-Ladepark Vergleich irgendeinen Mehrwert bieten soll, musst du mir erst noch erklären. Nur weil ein LKW-Ladepark mit von mir aus 0,45€/kWh profitabel operieren kann, heißt das doch noch lange nicht, dass das gleiche für einen PKW-Ladepark gilt. Ein eActros lädt schnell mal 300-400 kWh, der LKW Fernverkehr ist zudem wesentlich besser kalkulierbar. Das sind zwei völlig verschiedene Geschäftsfelder.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 13:20

          Lorenz

          Mir sind die internen Gründe/Wünsche/Hoffnungen/Planungen der CPO völlig egal.
          Ich gehe davon aus, dass die wissen, was sie tun und sich nicht den eigenen Untergang herbeiorganisieren.
          Mein logischer Schluss daraus: Sie können mir ihren selbstgesetzten Preisen aktuell leben.

          Was mich stört/verwundert: Wie kommen 7,50EUR Zusatzgebür bei Gesamtladekosten von 35EUR zusammen, wenn es sich bei dieser ad-hoc-Laderei doch nur um eine andere Zieladresse der sowieso erhobenen IT-Daten (zwecks Abrechnung) handelt. Als Referenz steht mir meine übliche Kartenbezahlerei zur Verfügung. Hier ist die Kartenzahlgebühr nicht bei 20% der Gesamtkosten.

          Aus Unternehmenssicht ist das sicherlich toll.

          Ich bin Endkunde und möchte nicht über den Tisch gezogen werden.

        • Lorenz Müller meint

          27.11.2025 um 13:53

          Jörg, auf der einen Seite sind dir die internen Gründe für die Preisgestaltung laut eigener Aussage egal, auf der anderen Seite kannst du es nicht nachvollziehen. Irgendwo musst du dir schon überlegen was du willst.

          Deine 7,50€, wenn man so rechnen will, sind ja kein Gewinn. 1,20€ nimmt schon mal direkt das Finanzamt. Dann gibt es ja nicht nur die variablen Kartengebühren, sondern auch Fixkosten wie die PSP-Miete, Kosten der SIM-Karte, Miete des Bezahlterminals. Die müssen natürlich auch auf die Ad-Hoc Kunden umgelegt werden, der Rest braucht diese Hardware schließlich nicht. Wenn so ein Kartenterminal nur 10 mal im Monat verwendet wird (und ja, da wären wir wieder beim Thema Auslastung), dann machen die Fixkosten schon mehrere Euro pro Ladevorgang aus.

        • Lorenz Müller meint

          27.11.2025 um 14:11

          Und vielleicht noch als kurzer Nachtrag:

          Die 50 kWh aus deinem Beispiel sind im Bezug auf die Ad-Hoc Fixkosten ja noch eher optimal. Ich denke die meisten Ladevorgänge kommen gar nicht auf so viel. Ich habe viele Ladevorgänge im Bereich 20, 21, 25 kWh, hatte aber auch schon Ladevorgänge mit nur 4 oder 5 kWh.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 14:14

          Lorenz

          Hast Du ein BEV und bist (ab und zu) mal öffentlich laden?
          Da ist ein QR-Code. Den kann man scannen.

          Mich erstaunt, dass Du als Endverbraucher das toll findest: hohe Preisspreizung für das identische Produkt bei gleicher Abnahmemenge.

          Ich finde das abgeschafft. Gern ohne Preisregulation durch den Staat.

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 14:39

          Man will Mehrkosten verursachende unnütze Dinge verpflichten und wundert sich dann, dass für die winzige Nutzerbasis verursachergerecht hohe Kosten entfallen: Du hast die Lösung befürwortet, also trag die Kosten…

          Was willst du abschaffen? Den teuren Adhoc-Preis (also das Problem) oder die Lösungen, die zu niedrigeren Preisen führen…
          Wenn andere keine besseren Preise bekommen, geht es dir dann besser?

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 14:41

          Michael

          Dein Post verstehe ich nicht.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 15:23

          Lorenz

          „Und vielleicht noch als kurzer Nachtrag:
          Die 50 kWh aus deinem Beispiel sind im Bezug auf die Ad-Hoc Fixkosten ja noch eher optimal. Ich denke die meisten Ladevorgänge kommen gar nicht auf so viel. Ich habe viele Ladevorgänge im Bereich 20, 21, 25 kWh, hatte aber auch schon Ladevorgänge mit nur 4 oder 5 kWh.“

          Ich weiß nicht, wie Dir das geht. Mir geht es so, dass die rund 20% Preisaufschlag zwischen dem regelmäßigen Preis des CPO und dem ad-hoc-Preis auch bei 20, 21, 25…. 4 oder 5 kWh gilt.

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 16:37

          Wie so vieles…
          Geht es darum, dass deine Missgunst gegenüber anderen, die aus nachvollziehbaren Gründen niedrigere Preise bekommen, offensichtlich auf Neid basiert?
          Auch als Weniglader kann man sich doch froh über jeden Viellader (Vielfahrer oder Laternenparker) zeigen, für den durch diese Abos ein tragfähiger Use Case entsteht. Letztendlich wird auch das Ergebnis für Weniglader umso besser, je mehr es davon gibt (durchschnittlich höhere Auslastungen).
          Und ansonsten redet man bei einem 0815-Fall mit 1-2 Urlauben davon, dass man z.B. 1-2x Ionity Power o.ä. im Jahr bucht. 12-24 € pro Jahr, wegen denen hier so ein Drama erzeugt wird und quasi eine Darstellung gezeichnet wird, als ob wegen einer Ersparnis von 24 € plötzlich alle sofort ein BEV kaufen würden und ohne nicht.
          Für Viellader sind diese Abos wichtig (sowie nachvollziehbar und fair). Für Weniglader sind die Mehrkosten irrelevant. Der Rest ist wohl nur leider nur Neid…

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 17:03

          Michael

          „Wie so vieles…
          Geht es darum, dass deine Missgunst gegenüber anderen, die aus nachvollziehbaren Gründen niedrigere Preise bekommen, offensichtlich auf Neid basiert?…“

          Solche Texte kommen immer dann, wenn faktenbasierte Argumente nicht zur Verfügung stehen.

          Wenn die hohen ad-hoc-Preise (so verstehe ich Dich) keine Rolle spielen. Dem CPO bringen sie nichts, da si ewenig genutzt werden… dann hast Du bestimmt noch ein Argument, warum sie trotzdem existieren.

          Vielleicht siehst Dir nebenbei auch mal die (wenigen) öffentlich verfügbaren Daten zu den Bezriebsergebnissen der CPO an.

      • Jörg2 meint

        27.11.2025 um 13:28

        Lorenz

        „Lass den Markt einfach mal regeln, sobald mehr Elektroautos unterwegs sind werden die Preise schon sinken.“

        Lass das nicht MichaelEV hören. Er hält wenig von offenen Märkten und Wettbewerb für jedweden Teilnehmer. Er ist eher für den Schutz des aktuellen Status Quo in der Ladesäulenlandschaft.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 14:05

          Was halluzinierst du da? Ich bin dafür, dass der Markt es regelt. In letzter Konsequenz passiert das über einen variablen Ladepreis.
          Damit der Markt es regeln kann, müssen die Ladeanbieter erstmal nachhaltig positiv wirtschaften können, der Hochlauf von BEVs und Ladeinfrastruktur also wieder Synchronität erreichen (idealerweise mit mehr Autos wie ursprünglich prognostiziert, im schlechteren Fall durch Drosselung des Ausbautempos).

          Du dagegen willst Dinge verpflichten, die der Markt bis dahin aus guten Gründen weitgehend ablehnt (Kartenzahlung, Durchleitung). Und du willst die Lösungswege verbieten, auf die der Markt aktuell setzt (Roaming, Abos).

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 14:46

          Michael

          Wo hast Du das her? Ich hatte bisher vermutet, Dir fehlt die Fantasie.

          Wo fordere ich, dass Roaming abgeschafft wird?
          Wo fordere ich, dass Abos abgeschafft werden?

          Was hast Du gegen die Nutzung von Kartenzahlung beim Ladevorgang? Das ist doch alltäglich.
          Was hast Du gegen die Weiterleitung von Datenpaketen (Abrechnungsdaten der Laderei) an jeden x-beliebigen? So, wie aktuell an jeden Roamingteilnehmer und (beim ad-hoc-Laden) an jedweden Zahlungsdienstleister? Es sind die gleichen Daten. Es ist der gleiche Strom.

          Hast Du die Befürchtung, dass der Wettbewerb im Lademarkt zunehmen würde?

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 15:37

          Dich stören niedrigere Preise in Abos oder Roaming und redest von Abschaffung..

          Der letzte Satz ist doch einfach so … . Durch eine Durchleitungspflicht kann kein Wettbewerb entstehen! Es entstehen Mehrkosten, aber keinerlei Nutzen! Rein logisch, weil was ein CPO ohne Pflicht nicht will, kann er mit Pflicht durch die Preissetzung beliebig verhindern.
          Die Kernfrage ist, ob eine Preisregulation ((Umsatz-Vollkosten)*Rendite) in einem Preis < Adhoc-Preis resultieren würde. Nichts spricht dafür, nirgendwo zeigen sich irgendwelche Übergewinne.
          Also bleibt das Problem konstant gleich: Ohne positive Renditen kann es keinen richtigen Wettbewerb geben und erst recht keinen Anhaltspunkt für Regulation.
          Und auch danach wird nicht die Lösung sein, dass man ungesteuert Nachfrage erzeugen will, sondern marktwirtschaftlich durch den Preis gezielt in den Zeiten, wo freie Kapazitäten bestehen.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 16:37

          Michael

          „Dich stören niedrigere Preise in Abos oder Roaming und redest von Abschaffung..“

          Wo habe ich geschrieben, dass mich:
          A: niedrige Preise stören
          B: Abo stört
          C: Roaming stört
          D: Irgendeine Kombination aus A/B/C stört?

          Ich habe langsam den Verdacht, Du verstehst meine Texte nicht und füllst mit Fantasie die Lücken.

          Warum redest Du beim Thema der hohen Spreizung zwischen Eigengeschäft und ad-hoc-Preisen plötzlich vom Durchleitungsmodell?

          Wer spricht von Preisregulation? Ich nicht, der Bund übrigends auch nicht. Nur Du bringst das in Deinen Argumentationsgebäuden unter. Der Bund (und hier schließe ich mich ausdrücklich an) ist gegen eine Preisregulation. Ist das verständlich und auch merkbar für Dich?

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 18:08

          Bei dir spiel sich alles in der „Fantasie“ ab und du redest von verpflichten/abschaffen. Andauernd!

          Das ganze Gequatsche hat überhaupt nur einen Sinn, wenn CPOs mit ihrem Adhoc-Preis einen unfairen Übergewinn erzielen würden. Wo ist dieser? Wenn es keinen gibt, sind die Adhoc-Preise Selbstkostenpreise + faire Rendite. Und mit Abos gibt man selektiv Rabatte um gezielt passende Kunden zu gewinnen.

          Hast du weiter nicht verstanden, dass deine Durchleitungspflicht nichts bewirkt? Genau das schreibt die Monopolkommission (stellvertretend für den Bund), eine Durchleitungspflicht ohne Preisregulation verpflichtet zu nichts, der erträumte Wettbewerb ist ein Märchen. Man verpflichtet, zwingt zu Änderungen, erzeugt Mehrkosten und hat nichts erreicht! Genauso wie bei der Kartenzahlung. Der perfekte Fahrplan, um die Situation weiter zu verschlechtern.

        • Jörg2 meint

          28.11.2025 um 15:35

          Michael

          „Bei dir spiel sich alles in der „Fantasie“ ab und du redest von verpflichten/abschaffen. Andauernd!“

          Du scheinst meine Texte nicht zu verstehen oder nicht verstehen zu wollen.

          Ich fordere weder die Abschaffung von Abo´s, noch von ad-hoc-Preisen. Ich fordere auch keine staatliche Preisfestlegung. Wenn Du ein anderslautendes Zitat von mir findest, dann immer her damit (mit Kontext). Der Bund fordert solche Abschaffungen im Übrigen auch nicht. Die CPO´s können da schalten und walten, wie sie wollen.

          Mein „Fantasie“ sind Fakten:
          Es gibt innerhalb der Ausschreibung zum Lkw-Ladenetz die verbindliche Festlegung, eine Durchleitung zuzulassen.
          Es gibt Demonstartionsprojekte, die die technische Durchführbarkeit zeigen. Dies hin, bis zur Nutzung dynamischen Preise.

          Deiner „Fantasie“ entspringen diverse Unterstellungen, was ich behaupten/forderd würde und Dein „Wissen“, dass solche Modelle am Markt scheitern werden.

    • MichaelEV meint

      27.11.2025 um 10:43

      „ich unterstelle das“
      Und an der Stelle endet das Märchen. Worauf basiert die Unterstellung? Darauf, dass CPOs selbst bei höheren Preisen keine positive Rendite ausweisen und aktuell von einem nicht nachhaltigen Geschäft reden!?

      “ deckend mit ausreichender Marge für das Reinvest und den laufenden Betrieb“ resultiert ungefähr in dem Adhoc-Preis. Deshalb wäre mit einem regulierten Preis aktuell nichts zu holen, es würde in einem hohen Preis ähnlich aktuellen Adhoc-Preisen resultieren.
      In Abos bieten CPOs Preise ohne Vollkostendeckung, um einen Anreiz für Anwendungsfälle mit höheren Abnahmemengen zu schaffen (die Kundenbasis gezielt um die nützlichen Kunden auszuweiten). Aber genau das will man hier immer abgeschafft haben. Was ist das, Selbstkasteiung, Neid oder Manipulation der Elektromobilität?

      Keine Ahnung, wo die 60 Cent/kWh beim Roaming jetzt konkret herkommen. Bisher waren diese Preise häufig Mischpreise des EMP, der zum Teil im Vergleich zum höheren Einkaufspreis drauf legt. Das ist natürlich nicht nachhaltig umsetzbar, sinnvollerweise müssen die Einkaufspreise wie bei EnBW durchgereicht werden. Oder es ist Ergebnis besagter Verhandlungen, wo der CPO dem EMP Volumen ohne Vollkostendeckung bietet, ggf. im Gegenzug für Mindestabnahmemengen und Risikoübernahme.
      Aber solange es solche Angebote gibt, warum sollte man abschaffen, dass EMPs auf eigene Kosten ein günstigeres Angebot als den Adhoc-Preis schaffen oder ggf. sogar beim Roaming genau das eintritt, was du dir sonst hier so erträumst.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.11.2025 um 13:25

        Michael

        „In Abos bieten CPOs Preise ohne Vollkostendeckung, um einen Anreiz für Anwendungsfälle mit höheren Abnahmemengen zu schaffen (die Kundenbasis gezielt um die nützlichen Kunden auszuweiten).“

        Unterstellst Du das oder hast Du dafür die Zahlen?

        Was sind „nützliche Kunden“? Aber viel wichtiger: wer ist „unnütz“?

        Antworten
        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 15:04

          Bisherige Bepreisung ist nicht voll kostendeckend, also ist es eine niedrigere Bepreisung ganz offensichtlich noch weniger.

          Was „nützliche Kunden“ sind, kannst du hier nachlesen. Auch das Gegenteil von „nützliche Kunden“ findest du. Aber „gemochte Kunden“ hast du ja in einem hellen Moment ins Spiel gebracht Wenn es „gemochte Kunden“ gibt, sind ganz offensichtlich und vollkommen logisch aus Sicht des CPO nicht alle Kunden gleich.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 15:19

          Michael

          Meinst Du tatsächlich, die CPO´s würden bei der Diskussion um ihre regelmäßigen Preise argumentieren, sie wären unter dem Selbstkostenpreis? Sie würden also regelmäßig gegen das GWB verstoßen? Das würde doch Klagen nach sich ziehen.

          Ich glaube, da müssen andere Argumente her, warum der regelmäßige Preis rund 20% niedriger ist, als der Preis für diskriminierungsfreies Laden.

          Dann hast Du keine nachvollziehbare Erläuterung, was aus Deiner Sicht nützliche und was unnützliche Kunden sind? Was soll solche Argumentation?

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 16:11

          Ohne Gewinn wirtschaftende CPOs verkaufen doch offensichtlich pauschal unterhalb der Selbstkosten. Was willst du für eine Konsequenz daraus ziehen, dürfen die CPOs keine selektive Bepreisung unterhalb der Selbstkosten durchführen, um einen (kleinen) Anreiz für Elektromobilität zu schaffen?

          Interessant wird das ja wirklich, wenn es systematisch und wettbewerbsrelevant ist. Da hast du einen guten Aspekt reingebracht, Adhoc-Preise unterhalb der Selbstkosten mit der Absicht Wettbewerbern Kunden streitig zu machen, das ist eindeutig verboten.
          Wie gesagt, ohne positive Renditen kein Wettbewerb. Logisch aus Sicht der Unternehmen, wusste aber bisher gar nicht, dass das sogar so vorgeschrieben ist.

        • Jörg2 meint

          27.11.2025 um 16:40

          Michael

          Hast Du das GWB verstanden? Eine regelmäßige Bepreisung unterhalb der Selbstkosten ist verboten.
          Du argumentierst hier, die aktuelle Bepreisung wäre unterhalb der Selbstkosten.
          Das passt nur zusammen, wenn Du den CPO´s Rechtsbrüche unterstellst.
          Ich unterstelle denen das nicht.

          Könntest Du das bitte erklären? Danke!

        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 18:34

          Du anscheinend nicht. Eine systematische anhaltende wettbewerbsrelevante unbegründete Bepreisung unter den Selbstkosten ist verboten. Also der Adhoc-Preis darf nicht unter den Selbstkosten liegen, korrekt.
          Selektiv und begründet (mit einem geringeren Fixkostenanteil) sieht es dann wieder ganz anders aus. Du stellst es ja dar, als wäre jede Bepreisung unterhalb der Selbstkosten verboten, tatsächlich passiert das je aber sehr häufig, um freie Produktionskapazitäten auszulasten.

  2. eBikerin meint

    27.11.2025 um 07:43

    „Nur Ac Hoc laden unter 35 Cent ist fair . Dann verdienen die Konzerne immer noch genug.“
    Und das weisst du jetzt genau woher? So ein Gefühl?

    Antworten
  3. McGybrush meint

    27.11.2025 um 00:36

    Blockiergebühr nach 45min an DC und 120min an AC?
    Haben die noch alle?

    Es trifft immer die die sowieso schon kein Geld und auch kein Eigentum haben.
    Die sehr günstigen Autos sind oft die Fahrzeuge die selbst bei 45min DC und 120 AC noch nicht Sinnvoll viel geladen wurden. Bei AC trifft es eher grosse Akkus die oft erst nach 7h voll sind wenn man nicht von 0 auf 100% läd.

    Und warum die immerhin „nur“ 2.99Eur überhaupt? Sie beweisen das die absurden AdHoc kWh Preise nicht dafür da sind Ihre Investitionen zu kompensieren. Weil dann wäre es nicht möglich ein Preis anzubieten der nach Ihrem eigenen Preis schon bei 21kWh break Even hat.

    Was ist so schlimm daran AdHoc zu normalen Preisen zu laden. Ich wäre schon so oft zu Ionity, Aral oder EnBW gefahren. So sehen alle 3 mich niemals.

    Wenn man den Preis mit den 39Cent / 48Cent vergleicht die ich im Alltag zahle dann braucht es mehr als die 21kWh.

    Diese Vergleiche ab wann sich das lohnt ist immer sowas von Mumpitz:
    Wenn Aral ein AdHoc Preis von 4Eur das kWh hätte dann würde sich das Abo schon nach 1kWh lohnen. Also es macht kein Sinn den Preis mit sich selber zu vergleichen sondern den jeweils günstigsten Alternativen die es sonst noch so gibt.

    Antworten
    • Tommi meint

      27.11.2025 um 07:23

      Mich würde mal interessieren, wo Du lädst, wenn nicht Ionity, Aral oder EnBW. Alles andere ist doch teurer. Ich lade wenn ich auf Langstrecke bin grundsätzlich bei Ionity oder EnBW und buche jeweils den Tarif, so dass ich für 39 Cent/kWh laden kann. Die anderen Anbieter existieren für mich praktisch nicht. Auch Aral nicht.

      Antworten
  4. South meint

    26.11.2025 um 16:49

    Never ever macht die alte Ölbranche mit mir auch nur noch einen einzigen Cent Umsatz. Die nutzen sogar heute noch ungeniert die Marktmacht aus, um die Kunden zu melken… von den betr üger ischen Studien zum Thema Erderwärmung ganz zu schweigen… ich würde da nicht einmal Laden, wenn sie die billigsten wären…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      26.11.2025 um 17:06

      Hihihi, da ist aber jemand außer sich.

      Was interessiert mich wer den Strom liefert? Die Ölbranche bekommt ja sowieso noch für meine Verbrenner Umsatz von mir, wieso sollte ich da keinen Strom von ihnen nehmen?
      Was interessieren mich Studien zur Erderwärmung? Ich will Kraftstoffe/Strom beziehen und die liefern, nicht mehr und nicht weniger.

      Antworten
      • Gerry meint

        26.11.2025 um 19:57

        Kann man machen, ist aber ziemlich brainless 😉.

        Antworten
        • Tt07 meint

          26.11.2025 um 20:25

          Gerry, viel zu freundlich Dein Kommentar aber inhaltlich hast Du den berühmten Nagel getroffen.

        • brainDotExe meint

          26.11.2025 um 20:51

          Es ist brainless auf einen zuverlässigen Lieferanten zu setzen, mit dem man seit Jahrzehnten zufrieden ist?

          Das Gegenteil wäre ziemlich brainless.

        • South meint

          27.11.2025 um 06:59

          Hihihi, brauchst keine Brain ned…da musst man wirklich nicht weit denken können…

      • RNB meint

        26.11.2025 um 23:17

        Immer noch Abzocker !
        Werde nie dort laden .

        Antworten
    • RnB meint

      26.11.2025 um 23:25

      Richtig !!!
      Die machen sich die Tasche voll auf unsere Kosten ! Benzin kostet überall fast gleich . Warum.ist das bei Strom anders??? Nur Ac Hoc laden unter 35 Cent ist fair . Dann verdienen die Konzerne immer noch genug. Wir als E Auto Fahrer sollten mit den Füßen abstimmen und nicht bei diesen Abzockern laden.

      Antworten
      • eBikerin meint

        27.11.2025 um 07:42

        „Nur Ac Hoc laden unter 35 Cent ist fair . Dann verdienen die Konzerne immer noch genug.“
        Und das weisst du jetzt genau woher? So ein Gefühl?

        Antworten
  5. South meint

    26.11.2025 um 16:48

    Never ever macht die alte Ölbranche mit mir auch nur noch einen einzigen Cent Umsatz. Die nutzen sogar heute noch ungeniert die Marktmacht aus, um die Kunden zu melken… von den betrügerischen Studien zum Thema Erderwärmung ganz zu schweigen… ich würde da nicht einmal Laden, wenn sie die billigsten wären…

    Antworten
    • R2D2 meint

      27.11.2025 um 07:02

      Deine paar Kröten interessiert niemand

      Antworten
  6. Tommi meint

    26.11.2025 um 14:22

    Das ist doch durchaus erfreulich. Die Ladepreise gehen runter. So soll es sein.

    Antworten
  7. RainerLEV meint

    26.11.2025 um 12:57

    Noch immer gilt: Ohne Master oder Visa Card kann man kein Aral Kunde werden. Man kann in der App keine anderen Bezahlmethoden hinterlegen. Die Banken haben die Kreditfunktion schon seit langem von ihren Debit-Karten weggenommen. Schade – wer nicht will, der hat schon.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      26.11.2025 um 13:21

      AMEX geht auch.
      Aber mehr halt nicht.

      Antworten
    • MichaelEV meint

      26.11.2025 um 14:15

      Und warum sollten Debit-Karten von Visa oder Mastercard nicht funktionieren? Damit verfügt mittlerweile doch so gut wie jeder über eine Karte von Visa/Mastercard…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        26.11.2025 um 14:50

        Michael

        Nochma lesen?

        „Ohne Master oder Visa Card kann man kein Aral Kunde werden. Man kann in der App keine anderen Bezahlmethoden hinterlegen.“

        plus

        „AMEX geht auch.“

        ergibt

        „Aber mehr halt nicht.“

        Antworten
        • eBikerin meint

          26.11.2025 um 14:54

          „„Aber mehr halt nicht.“
          Ich denke war er meint ist so was wie:
          das sind doch dann eh fast alle.

        • MichaelEV meint

          26.11.2025 um 15:13

          Exakt.
          Mal einen Girokonto-Vergleich bemüht, eine gebührenfreie Debit-Karte von Visa/Mastercard bieten alle, EC gibt es teilweise nur gegen Gebühr oder gar nicht.

        • M. meint

          28.11.2025 um 20:15

          Zwischenfrage.
          Ist mit „Visa“ eine normale Debit-Karte gemeint?
          Sowas hat ja eigentlich jeder.

      • RainerLEV meint

        26.11.2025 um 14:54

        Weil es die App so will.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          26.11.2025 um 15:16

          Die App will keine Debit-Karten von Visa/Mastercard? Bei mir ist eine Debit-Visa hinterlegt! Und jetzt?

        • RainerLEV meint

          26.11.2025 um 16:02

          Dann habe ich nicht recht. Meine Debit-Karte wird jedenfalls nicht angenommen, die andere hat gar keine 12-stellige Nummer, die ich in der App eingeben MUSS. Aber das müssen wir nicht vertiefen. Mein Punkt war: Andere PoC Anbieter bieten eben mehr an: PayPal & Co., Bankeinzug etc.
          Aral will diese Kunden bisher nicht. Leute mit „nur“ VB oder Sparkassen-Karte, die nicht so oft im Ausland sind oder keine Kreditkarte wollen, gibt es zu Hauf.

        • eBikerin meint

          26.11.2025 um 16:15

          „Leute mit „nur“ VB oder Sparkassen-Karte,“
          Also meine Sparkassenkarten sind beide Visa Karten mit entsprechender Nummer und Sicherheitsnummer – hab ich gerade extra nachgeschaut weil ich beim Bezahlen immer die Amex nehme.

        • Thorsten 0711 meint

          26.11.2025 um 16:59

          Ich habe eine Volksbank Debit VISA und diese bei allen Ladekarten hinterlegt, inklusive Aral Pulse.

        • Peter meint

          27.11.2025 um 10:04

          @Rainer:
          EC sirbt gerade aus. Warum auf ein totes Pferd setzen? Und dass ein Unternehmen nicht auf Bankeinzug setzt, kann ich mir vorstellen: wer hantiert gern mit ungedeckten Bankkonten?

    • HO_ meint

      26.11.2025 um 16:03

      @Rainer
      Im Gegenteil bei mir, bei der Sparkasse bekommt man seit einem Jahr eine Debitkarte mit Girocard und Visa (oder Mastercard) mit echter „Kreditkartenummer“ und Sicherheitsnummer.
      Und wer hat zusätzlich keine echte Kreditkarte. Dürften wenige sein.

      Antworten
    • Steffen meint

      26.11.2025 um 16:25

      Dann hol dir halt kostenlos ne vollwertige Kreditkarte bei Amazon oder der Hanseatic Bank. Wer will, der kann. :-)

      Antworten

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