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Audi, Easelink, Nissan und Voyah wollen Elektroautos automatisiert konduktiv laden

27.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

MCIG

Bild: Easelink

Drei Autohersteller haben eine Kooperation zur Standardisierung der Matrix-Charging-Technologie vereinbart, die auf konduktivem Laden basiert. Im Gegensatz zum induktiven Laden, wie es häufig bei Kleingeräten verwendet wird, erfolgt beim konduktiven Verfahren eine direkte physische Verbindung leitender Kontakte. Dadurch erreicht der Ladevorgang laut der Automobilwoche eine Energieeffizienz von bis zu 99,8 Prozent.

Das System funktioniert über eine fest am Boden verankerte Ladeplatte. Wird das Elektroauto darüber gefahren, senkt sich vom Fahrzeug eine Einheit (Connector genannt) auf die Kontaktfläche der Ladeplatte ab und stellt den physischen Kontakt her.

Die Gründungsmitglieder der „Matrix Charging Interest Group“ (MCIG) sind Audi, Nissan und der chinesische Hersteller Voyah, die Premiummarke des Autobauers Dongfeng. Voyah entstand aus einem Joint Venture zwischen Dongfeng und Renault. Zudem ist das österreichische Unternehmen Easelink Teil der Kooperation, das die Ladetechnik entwickelt hat.

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Easelink, 2016 gegründet, hat die Basistechnik weiterentwickelt und als Matrix-Charging-Technik auf den Markt gebracht. Tests in Wien und Graz mit 66 umgebauten Elektro-Taxis belegten nach Angaben des Unternehmens die Alltagstauglichkeit des Systems.

Neben MCIG befassen sich auch Gremien verschiedener Standardisierungsorganisationen wie ISO und IEC mit Fragen des konduktiven Ladens. Die neue Branchenkooperation will die Technologie von Easelink nun verbreiten. Easelink ist dazu bereit, Lizenzen zu FRAND-Bedingungen (Fair, Reasonable, And Non-Discriminatory) zu vergeben, um Produktentwicklern Zugang zu den wesentlichen Patenten zu ermöglichen.

„Unser Ziel ist es, Matrix Charging als globalen Standard für automatisiertes Laden zu etablieren“, sagt Easelink-Gründer und Geschäftsführer Hermann Stockinger. Lizenznehmer sollen unter fairen Bedingungen die Möglichkeit erhalten, die Technologie weiterzuentwickeln und je nach Markenprofil zu differenzieren. „Die Aufgabe von MCIG besteht darin, die Schnittstelle zu standardisieren und ihre branchenübergreifende Markteinführung zu überwachen“, betont der Vorsitzende Menno Treffers.

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Via: MCIG & Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: Kabelloses LadenUnternehmen: Audi, Easelink, Nissan, Voyah
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. FrankyAC meint

    28.11.2025 um 07:39

    Warum zum Teufel soll empfindliche, schwere und teure Mechanik in Millionen Autos verbaut werden, statt die Ladeplatrte hochfahren zu lassen?

    Antworten
  2. McGybrush meint

    27.11.2025 um 12:47

    „Wie Faul bin ich?“
    „7000Eur“

    Glaube das ist der Preis den ich bei Porsche in etwa bezahle das sich den Typ2 an meiner Wallbox nicht mehr anfassen muss.

    Antworten
  3. E.Korsar meint

    27.11.2025 um 11:21

    „[..] erfolgt beim konduktiven Verfahren eine direkte physische Verbindung leitender Kontakte. Dadurch erreicht der Ladevorgang laut der Automobilwoche eine Energieeffizienz von bis zu 99,8 Prozent.“
    Die Überraschung bei der Automobilwoche war sicher groß. :-D
    Nach dieser großartigen Erkenntnis, lade ich nur noch konduktiv. Gut, habe ich schon immer gemacht, aber hey…

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      27.11.2025 um 11:58

      Tja, bist ja ein Blitzmerker. Aber hier geht es darum, genau wie beim induktiven Laden, den Menschen am Steuer nicht mehr mit dem Ladevorgang zu behelligen. Das geschieht alles automatisch und die Regeln dafür werden einmal eingestellt.

      Antworten
      • E.Korsar meint

        27.11.2025 um 13:33

        „Tja, bist ja ein Blitzmerker.“
        Ich bin vieles: Schüler, Lehrer, Blitzmerker, Genie. Aber das Großartigste an mir ist meine grenzenlose Bescheidenheit.

        Es ging mir hier um die Energieeffizienz von bis zu 99,8 Prozent, die bei konduktiver Ladung so gewöhnlich ist wie nasses Wasser bei Zimmertemperatur.

        Antworten
      • Gernot meint

        27.11.2025 um 13:39

        Nur braucht es dafür nicht zwingend ein Ladepad unter dem Auto. Ein Roboterarm, der den Stecker automatisch in die Steckdose stöpselt, stellt die gleiche Bequemlichkeit her. Die Systemkosten sind dabei wahrscheinlich niedriger, weil keine zusätzliche Technik im Fahrzeug verbaut werden muss.

        Antworten

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