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Fastned steigert 2025 Umsatz, macht aber weiter Verlust

26.03.2026 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

Fastned-Schnellladestation

Bild: Fastned

Der Schnellladeanbieter Fastned hat im zurückliegenden Jahr erstmals die Umsatzmarke von 100 Millionen Euro geknackt. Allerdings sind wegen der anhaltenden Investitionen in das Wachstum auch die Verluste deutlich gestiegen.

Der Umsatz pro Standort konnte 2025 um 25 Prozent auf 335.000 Euro gesteigert werden. Fastned nennt zudem einen Umsatz aus Ladevorgängen von 122,4 Millionen Euro. Davon entfallen 72,8 Millionen Euro auf den Heimatmarkt Niederlande, 16 Millionen Euro auf Belgien, 12,7 Millionen Euro auf Frankreich, 10 Millionen Euro auf Deutschland, 8 Millionen Euro auf Großbritannien und die restlichen 2,75 Millionen Euro auf andere europäische Länder.

Der Ladeumsatz lag damit 47 Prozent höher als im Vorjahr. Der Gesamtumsatz betrug 83,8 Millionen Euro im Jahr 2024, 2025 gelang mit 139,2 Millionen Euro ein Plus von 66 Prozent. Das wurde auch erreicht durch „die Baueinnahmen aus Konzessionsverträgen mit den deutschen Autobahnbehörden“. Hierbei geht es laut dem Portal Electrive um die Standorte, die Fastned fürs Deutschlandnetz baut – und dabei übernehme der Bund einen großen Teil der Baukosten, um eine Grundversorgung mit Schnellladeinfrastruktur sicherzustellen.

„Es handelt sich dabei somit um einen durchlaufenden Posten, der direkt in die Baukosten der Deutschlandnetz-Ladeparks fließt“, so Electrive. Fastned hatte bei der Ausschreibung zwei Regionallose mit insgesamt 92 Standorten gewonnen sowie den Zuschlag für Ladeparks an 34 unbewirtschafteten Autobahnrastplätzen erhalten. In die meisten anderen neuen Ladeparks – deren Anzahl wuchs von 346 auf 406 Standorte in neun europäischen Ländern – müsse Fastned selbst investieren.

Die Investitionskosten pro neuem Standort lagen laut einer Investorenpräsentation aus dem Januar zuletzt bei durchschnittlich 892.000 Euro. Das umfasst unter anderem die Ladestationen selbst, Trafostationen, Netzanschlüsse und die markentypischen gelben Überdachungen.

Unter dem Strich ergab sich im letzten Jahr für Fastned ein Verlust von 30,2 Millionen Euro – das waren knapp 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Immerhin verringerte sich die Dynamik beim Verlust: Zwischen 2023 und 2024 hatte es noch einen Zuwachs von 18,9 auf 27 Millionen Euro gegeben.

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Via: Fastned & Electrive
Tags: Geschäftsergebnis, Kabelloses Laden, SchnellladenUnternehmen: Fastned
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. volsor meint

    27.03.2026 um 08:04

    „Allerdings sind wegen der anhaltenden Investitionen in das Wachstum auch die Verluste deutlich gestiegen.“
    Seit wann sind Investitionen Verluste?

    Antworten
  2. eBikerin meint

    26.03.2026 um 13:24

    Tja merkwürdig. Hier wird einem doch immer und immer wieder erklärt dass ein AdHoc Preis von 39 cent total fair wäre weil die Anbieter dann ja immer noch mehr als genug verdienen würden.
    Tja mit welchen Geld sollen die dann noch weiter ausbauen? Trotz der Subvensionen aus dem Deutschlandnetz machen die weiterhin Verlust – der Ausbau ist zwar gut aber auch nicht so, dass die täglich mehrere Stationen eröffnen.
    Mal gespannt ob mir irgendwer das mit den 39cent AdHoc erklären kann – bis jetzt habe ich auf Nachfrage nie etwas bekommen ausser „da gibt es ein YT Video“.
    Ach ja weil dann immer aus EnBW und Ionity mit den 39 cent + Grundgebühr verwiesen wird: EnBW macht den Ausbau über die Ennahmen aus dem Energiegeschäft und Ionity hat bekannterweise nen Stapel Finanzkräftiger Teilhaber/Investoren.

    Antworten
    • David meint

      26.03.2026 um 14:53

      Es geht diesen Menschen darum, für sich alles billig billig zu bekommen. 39 Cent für ad-hoc laden sehen sie schon als Kompromiss an. Am liebsten wäre ihnen, ihren Heimstrompreis, der dank Solaranlage 7 Cent kostet, wenn man die Anschaffung vergisst, in den Urlaub mitzunehmen. Oder den Strom unterwegs gleich ganz von der Regierung geschenkt zu bekommen.

      Geht es dann aber um Arbeitsplätze, waren sie es mit ihrem Verbraucherverhalten natürlich nicht gewesen, sondern die unfähigen Chefs. Selbstverständlich werden sie auch Fastned kein Geld leihen, obwohl die attraktive Zinsen zahlen. Sondern die werden hier gehated. Außer in dem Moment, wo sie den Prozess gegen Tank&Rast gewonnen haben. Aber nur wenig später liest du es ja wieder hier…

      So sind sie, unsere lieben Mitbürger.

      Antworten
      • Future meint

        26.03.2026 um 15:59

        Billig ist ein hervorragendes Kaufargument. Es hat auch die deutschen Discounter zu weltweitem Erfolg geführt.
        Beim billigen Strom geht es natürlich auch nur um Wettbewerb. Ich lade nur öffentlich und finde 29 Cent an AC beim Discounter oder 42 Cent bei den Ladehubs im Wohnviertel vollkommen fair. Diese Preise haben sich seit Jahren nicht verändert. An DC zahle ich 48 Cent auf der Langstrecke. Wenn ich das den Dieseltankern erzähle, können die sich gar ncht vorstellen, wie billig das geht mit dieser Elektromobilität. Billig ist eben das beste Argument pro Elektromobilität. Das ist genauso wie beim billigen Wochendeinkauf in den beliebten Discountern. Vom Klima wollen viel ja nichts mehr wissen.

        Antworten
    • E.Korsar meint

      26.03.2026 um 15:06

      Du hast Dir doch die Antwort selbst gegeben. In BWL gibt es nicht umsonst die Vorlesung „Investition & Finanzierung“. Die Finanzierungsseite bei Fastned steht noch auf wackligen Füßen. Die zahlen keine 6% auf Privatanleihen, weil sie nett sind.
      Die sind bestimmt noch auf der Suche nach einem großen Investor. Wenn das zu lange dauert, die Preise sich in Richtung Grenzkosten bewegen, dann scheitern sie halt an EnBW und Co.

      Antworten
      • eBikerin meint

        26.03.2026 um 15:36

        Irgendwie hast du zwar geantwortet aber nicht auf meine Frage. Du bist doch einer der 39 cent AdHoc Leute hier – also erkläre mir doch bitte wie das aktuell funktionieren soll. Und nur weil EnBW sich quer finanziert und Ionity finanzstarke Investoren hat – erklärt dass eben nicht wie du und andere auf diese öminösen 30 cent kommen. In 10 Jahren bin ich da bei dir – wenn das Netz ausgebaut und die Auslastung auch entsprechend hoch ist.

        Antworten
        • E.Korsar meint

          27.03.2026 um 10:04

          Nö, ich bin in der Ich-zahl-nicht-mehr-als-50-Cent-Fraktion. In der AdHoc-Map-App finde ich genug. Wenn ich weiß, dass ein Monat mit 0,39+x-Abo günstiger wird, nehme ich das auch.
          Ich schaue halt auf den Preis wie beim Joghurt auch. Da suche ich nicht groß rum, ob die Supermarktkette gerade expandiert oder welche Investoren dahinter stehen.

    • EV1 meint

      26.03.2026 um 15:22

      Bei Fastnet zahle ich 0,62€ /kWh. Bei Tesla bezahle ich aktuell in der Hauptzeit 0,48€/kWh. Es ist wohl offensichtlich, wo ich meinen Strom auf Fernstrecke kaufe.
      Kleiner Tipp: Fastnet ist es jedenfalls nicht.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        26.03.2026 um 17:44

        Dann machst du anscheinend sehr große Fehler. Unten macht jemand „lieber Umwege zum Tesla SUC, statt 3x mehr bei Fastned auszugeben.“. Dreimal so viel wäre bei Tesla ein Preis von 23 ct/kWh. Dreimal mehr wären gar nur 17 ct/kWh bei Tesla. Und du zahlst 48…

        Antworten
        • Ruffy Uzumakii meint

          26.03.2026 um 19:43

          Hi, für den Kontext.
          Ich fahr seit 2020 35k KM pro Jahr und fahre in ganz Europa rum. Das bedeutet ich bin auch schon für 80 Euro nach Portugal gefahren und hab mein TM3 für 12 Euro vollgeladen. Ich hab alle möglichen Hochs und Tiefs also miterlebt. Mein Durchschnittspreis (ich führe ein Excel) pro 100km liegt bei 4.3 CHF bzw. 0.24 Rappen pro KWH. Da ich nicht nur in DE lade, muss man für mein Beispiel auch die Schweiz, Spanien, Norwegen etc. berücksichtigen und daher sage ich SUC ist 3x günstiger als Fastned.
          Fastned kostet in der Schweiiz 0.73 CHF pro KWH und in ein paar Tagen sogar 0.75 ;-) statt runter geht’s also hoch.
          Und nein, ich kann nicht zu Hause laden.
          Aktuell sind die SUCs tagsüber sauteuer, da meide ich sie auch. Diese zeitbasierten Preise sind leider wenig attraktiv für den Tagesreiser.

    • Jörg2 meint

      26.03.2026 um 15:54

      eBikerin

      Der klassische Finanzierungsweg im Kapitalismus ist der zinsbelastete Kredit.
      Der Umsatz dient der Tilgung.

      Hier hat mal jemand um die 44Cent als deckend berechnet. Grundlage waren die existierenden Abo-Systeme, welche (so war seine Annahme) den Normalnutzer mit seinen ca. 15.000 Jahres-km als Zielgruppe haben.

      Die Ad-hoc-Map wirft für den Großraum Berlin diverse Stationen mit 44…49Cent bei 180..360kW aus.

      Antworten
      • Future meint

        26.03.2026 um 16:03

        Vielleicht wollen die Betreiber auch erstmal die besten Standorte besetzen. Es geht ja auch um eine Investition in die Zukunft, sobald noch viel mehr Elektroautos unterwegs sind. Das ist dann die Strategie. Nicht jedes Geschäft muss sofort profitabel sein. Dafür gibt es doch viele Beispiele im Business.

        Antworten
      • eBikerin meint

        26.03.2026 um 16:11

        Toll dass irgendwer mal irgendwas berechnet hat – ich habe aber noch nie eine detailierte mit fakten belegte Rechnung gesehen.Und die tolle AdHoc map wirft komischerweise auch keine HPC Standorte mit 39 cent und darunter aus. Und dass obwohl da zB Aldi dabei ist, die das Geschäft mit den Einkäufen quersubensionieren. Aber egal – auch du konntest keine 30 cent liefern – und deine 44 cent sind auch noch mit Abo Gebühr.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          26.03.2026 um 21:44

          Beim YT Kanal 163 Grad wurde kürzlich ein Video veröffentlicht:

          Was verdient ein Ladepark wirklich? Ich rechne nach.

          Ganz interessant, da er wohl beruflich damit zu tun hat. Inwieweit diese Zahlen stimmen wissen leider auch nur die Betreiber der Ladestationen.

        • Jörg2 meint

          27.03.2026 um 09:37

          eBikerin

          Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt:

          Die „44“ kommen nicht von mir und sind ohne Abo-Gebühr.
          Der damalige Berechner hat die Kosten eines Abos genommen (also den kWh-Preis UND die Abogebühr) und das auf einen Nutzer mit 15.000km(?) Jahresfahrleistung projiziert. Er kam dann runtergerechnet auf 44Cent die kWh und meinte dazu, dass dies wohl der fähre Preis sei, da solche Abo-Angebote für die Zielgruppe sind.

          Nein, die Ad-hoc-Map wird die aktuellen Ad-hoc-Preise aus. Dazu ist sie da. Ich vermute, es gibt keine flächendeckende Quersubventionierung von Ad-hoc-Preisen. Vattenfall ist aktuell wohl bei 44Cent/kWh.

    • Steffen meint

      26.03.2026 um 17:41

      Organisches versus anorganisches Wachstum: Wenn ich sehr schnell wachsen will und viele neue Ladesäulen baue, dann kostet das halt viel Geld, dann entstehen eben Verluste. Investiert man nur so viel, wie man einnimmt (bzw. weniger um seine Kosten eben erstmal zu decken), dann sieht es vielleicht schon ganz anders aus.

      Antworten
  3. Ruffy Uzumakii meint

    26.03.2026 um 12:29

    Naja ich würde eigentlich echt gerne bei Fastned laden. Ich fahre europaweit rum, aber mache lieber Umwege zum Tesla SUC, statt 3x mehr bei Fastned auszugeben.
    Eigentlich wären die Standorte ja gut und cool, ich mag das Dachstyling und so weiter. Aber nicht bei diesen Abzockpreisen…

    Daher auch weiterhin kein Geld von mir. Sie würden sicherlich schneller ihre Verluste einholen, wenn sie die Preise reduzieren würden. Aber scheint nicht ihre Strategie zu sein.

    Antworten
  4. Miro meint

    26.03.2026 um 12:08

    Ein Dach über dem Kopf ist den Leuten einfach den Aufpreis nicht wert.

    Antworten
    • eBikerin meint

      26.03.2026 um 16:12

      Ja dabei wird das hier dauernd gefordert – bezahlen will es aber dann doch niemand.

      Antworten
      • E.Korsar meint

        27.03.2026 um 10:10

        Ich fordere kein Dach, keine Stadionbeleuchtung in der Nacht und auch keine Erlebnis-Nahrungsmittel-Automaten.

        Antworten

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