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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

VW zeigt ID. Polo auf dem Weg zur Serienreife

15.12.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 126 Kommentare

  • VW-ID.-Polo-Elektroauto-Teaser-Ende-2025-6
    Vorschau auf den ID. Polo
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Bilder: VW

Der ID. Polo auf Basis des Entwurfs ID. 2all ist das erste von vier neuen VW-Elektroauto-Modellen im Kleinwagen- und Kompaktsegment, die ab 2026 sukzessive auf den Markt kommen. Wenige Monate vor der Weltpremiere des ID. Polo absolviert eine Flotte von laut dem Hersteller nahezu serienreifer Prototypen die finalen Testkilometer. VW veröffentlicht zum Jahresende Details zu seinem kommenden E-Auto-Kleinwagen.

„Der ID. Polo ist der Beginn einer neuen Generation Volkswagen: mit frischem Design, intuitiver Bedienung, Top-Qualität und erstklassigen Fahreigenschaften – und endlich wieder richtigem Namen. Mit einem Einstiegspreis ab 25.000 Euro machen wir Elektromobilität für viele Menschen in Europa erreichbar“, sagt VW-Markenchef Thomas Schäfer. „Und das ist erst der Anfang: 2026 bringen wir sechs neue E-Modelle auf den Markt – alle zu 100 Prozent Volkswagen!“

Man setzte beim ID. Polo auf die vertrauten VW-Stärken in Bezug auf intuitive Bedienbarkeit, Funktionalität, Qualität und Bezahlbarkeit. Zugleich sei das Elektroauto das erste Modell mit der neuen Design-Sprache „Pure Positive“. Das Ergebnis sei ein kompaktes E-Modell mit einem Plus an Platz und mit präzisen Fahreigenschaften auf dem Level der nächsthöheren Klasse. Darüber hinaus trage es als erstes Modell der elektrischen ID. Familie mit „Polo“ wieder einen etablierten VW Namen.

Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen

Vier Leistungsstufen, zwei Batteriegrößen, bis zu 450 Kilometer Reichweite: Zum Debüt im Frühjahr 2026 wird es den ID. Polo in drei Leistungsstufen mit 85 kW (116 PS), 99 kW (135 PS) und 155 kW (211 PS) geben. Im Laufe des kommenden Jahres soll zudem der sportliche ID. Polo GTI mit 166 kW (226 PS) folgen.

Die 85-kW- und 99-kW-Versionen werden serienmäßig mit einer 37 kWh (netto) großen LFP-Version (Lithium-Ferrophosphat-Akku) der neuen Hochvolt-Batterie starten. Dieses Akkupack kann an DC-Schnellladesäulen mit bis zu 90 kW geladen werden. Die 155-kW- und 166-kW-Antriebe werden serienmäßig von einer NMC-Variante (Nickel-Mangan-Kobalt-Akku) der neuen Einheitszelle der Volkswagen-Tochter PowerCo mit Strom versorgt. Diese Batterie bietet einen Energiegehalt von 52 kWh (netto), ermöglicht Reichweiten von bis zu 450 Kilometern und kann mit bis zu 130 kW an DC-Säulen geladen werden.

Den ID. Polo kennzeichnet ein neu entwickelter Frontantrieb. Er entstand auf der Basis des weiterentwickelten Modularen E-Antriebsbaukasten: dem MEB+. „Durch den komplett neuen, besonders effizienten E-Antrieb wurde die Komplexität und damit die Anzahl der Bauteile und das Gewicht reduziert“, erklären die Entwickler. „Parameter, über die Volkswagen die Kosten und den Verbrauch senken konnte. Darüber hinaus bietet der elektrische Frontantrieb an Bord des ID. Polo klare Raumvorteile.“

VW-ID-Polo-MEB+-Plattform-2025-1
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: VW

Zu den wesentlichen Modulen des Antriebs gehöre eine besonders effiziente E-Maschine der neuesten Generation, APP 290 genannt. Flach im Unterboden untergebracht ist eine neue Akku-Generation. Die PowerCo-Einheitszelle des Volkswagen-Konzerns setzt auf die Cell-to-Pack-Technologie, bei der die Zellen ohne den Zwischenschritt über Modulgehäuse direkt zu einem Batteriepack zusammengeführt werden. Das reduziert den Preis, den Bauraum sowie das Gewicht und erhöht zugleich die Energiedichte um rund 10 Prozent.

Mit dem MEB+ hielten nicht nur die neusten elektrischen Antriebstechnologien, sondern ebenso zahlreiche Assistenzsysteme der nächsten Generation Einzug in den ID. Polo, heißt es weiter. Dazu zähle der deutlich weiterentwickelte „Travel Assist“: Das Assistenzsystem ermögliche die assistierte Quer- und Längsführung und einen assistierten Spurwechsel auf der Autobahn. Darüber hinaus werde der „Travel Assist“ im ID. Polo erstmals die neue Funktion einer Ampel- und Stoppschild-Erkennung bieten.

Der ID. Polo ist 4.053 Millimeter lang, 1.816 Millimeter breit und 1.530 Millimeter hoch. Der Radstand beträgt 2.600 Millimeter. Obwohl die Größe damit in etwa dem weiterhin gebauten klassischen Polo (MQB, Modularer Querbaukasten) entspricht, bietet der elektrische ID. Polo aufgrund der kompakten Antriebsmodule des MEB+ Platzvorteile. So stehen den Passagieren VW zufolge im Innenraum 19 Millimeter mehr zur Verfügung, die besonders im Fond spürbar sein sollen. Vergrößert hat sich ebenfalls die Innenraumbreite und die Kopffreiheit.

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Auch das Kofferraumvolumen wuchs im Vergleich zum klassischen Polo um 24 Prozent: von 351 auf 435 Liter. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen steigt das Ladevolumen auf 1.243 Liter, im Vergleich zum klassischen Polo mit 1.125 Liter. „Durch dieses Plus an Raum wird der stets viertürige und fünfsitzige ID. Polo mehr als jeder seiner Vorgänger zu einem Allrounder, der sowohl das Leben in der Stadt als auch den Alltag mit Freunden und Familie meistert“, wirbt der Hersteller.

Die Entwicklung des ID. Polo ist ein Gemeinschaftsprojekt mit Fokus auf Synergien von Volkswagens Brand Group Core: Seat und Cupra hatte die Projektleitung, gestaltet wurde der ID. Polo im Volkswagen-Designzentrum in Wolfsburg. Wesentliche Technologien des elektrischen Polo – etwa die Software, Assistenzsysteme, der Antrieb, das Fahrwerk und die Lenkung – stammen aus dem von Volkswagen entwickelten Modulbaukasten MEB+. Gebaut wird der ID. Polo im spanischen Werk Martorell von Seat und Cupra.

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Via: VW
Tags: VW ID. Polo (früher ID. 2all)Unternehmen: VW
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    16.12.2025 um 14:56

    Es wäre doch genial, wenn mit dem Wandel zum Elektroauto endlich die Kleinwagen wieder zurückkommen in die europäischen Städte, weil sich so wieder mehr Leute ein Auto leisten können, denn die Nullemissionszonen werden in allen größeren Städten kommen. Viele Hersteller kündigen jetzt kleine billige Autos an und es soll sogar eine billige neue Fahrzeugklasse geben, die mit weniger Vorschriften auskommt. Man muss sich das mal vorstellen, wenn endlich die SUVs aus den Städten verschwinden würden und überall wieder Kleinwagen stehen – so schön war es früher doch auch schon mal. Wer es etwas schicker haben möchte, nimmt halt den Premium Kleinwagen. Hauptsache klein, sauber und elektrisch.

    Antworten
    • Markus meint

      17.12.2025 um 07:06

      Prinzipiell richtig, aber haben Sie dabei auch Großfamilien mit mindestens drei Kindern berücksichtigt? Nicht alle kommen mit einem Kleinwagen zurecht, da dies aufgrund der Kindersitze leider oft nicht möglich ist.

      Antworten
  2. F. K. Fast meint

    16.12.2025 um 11:00

    Schade, dass bei den hinteren Türgriffen Design wieder Priorität vor Bedienbarkeit hatte. Und bei der Position der Lagebuchse wurden Nutzer von Einzelgaragen vergessen. Irgendwas ist immer.

    Antworten
    • A-P meint

      16.12.2025 um 11:05

      Ich bin Laternenparker und die Ladebuchse vorne rechts ist perfekt!

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.12.2025 um 14:12

        „Nase“ finde ich perfekter.

        Antworten
  3. MrBlueEyes meint

    16.12.2025 um 09:08

    Der Wagen wird gut… die ersten Fahrtests versprechen Positives…

    Danach kommt ja auch noch der ID.1… die Deutschen Hersteller sind zurück…

    Ich habe heute als Ersatzwagen einen Benziner T-Roc… vollgetankt stand da als Restreichweite auch nur 470 Km auf der Uhr… und das mit 110 PS und einer Spritzigkeit einer Schlaftablette… und da soll mir nochmal einer sagen, die Elektroautos von heute wären nicht alltagstauglich in der Reichweite… 🤷‍♂️

    Antworten
    • Daniel meint

      16.12.2025 um 09:39

      Wie schnell war denn der Troc nach den 470 km wieder bereit für weitere 470? Hast du den innerhalb von 30 Minuten zu 80% betankt oder ging es schneller?

      Den von dir beschriebenen Wagen gibt es mit passabler Ausstattung neu (Straßenpreis) ab 23.500€. Wie weit kommt ein E Auto für diesen Preis, auch 470 km?

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        16.12.2025 um 10:22

        Daniel, in 10 Jahren wirst du beim Kauf eines Verbrenner ausgelacht werden… deine Entscheidung 😉

        Antworten
        • Daniel meint

          16.12.2025 um 10:29

          War nur eine Frage.
          Noch eine Frage, wie kommst du darauf ich würde Verbrenner fahren? Ab ca. 60.000€ ist das Bev die bessere Lösung.

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 16:56

          Für ca. 85% die zweimal im jahr weiter als 300 km an einem tag fahren, völlig egal, ob sie 1 std früher oder später ankommen.
          Für ca. 15 % die z.b. jedes wochenende 600 km nach hause und zurück fahren wäre das nicht akzepabel.
          Es kommt einfach auf das persönliche fahrprofil an.
          Von sich auf die mehrheit schliessen geht meist in die hose…

      • IDFan meint

        16.12.2025 um 10:24

        Ich weiß nicht, ob du es weißt, aber der durchschnittliche Neuwagen in dem Segment fährt etwa 10.000 km im Jahr und davon drei Strecken über 400 km. Letztere nicht beruflich. Er wird also 95% der Energie an der heimischen Wallbox zu sich nehmen.

        Das ist auch der Grund, warum die Forderung nach günstigen HPC-Ladern ohne Grundgebühr und App kommt. Weil man das so selten braucht. Damit sind die Verschnittzeiten zur Energieaufnahme im Jahr deutlich geringer als beim Verbrenner. Abgesehen davon, dass ein BEV Sommer wie Winter vorklimatisiert.

        Antworten
      • F. K. Fast meint

        16.12.2025 um 11:01

        Was kosten 100km beim Verbrenner, was beim BEV? Wieviel der Energie wird nicht in Vortrieb, sondern in Wärme an die Umwelt abgegeben? Woher genau kommt die Energie?

        Antworten
        • Daniel meint

          16.12.2025 um 11:24

          Gegenfrage, welchen Kunden jucken Frage 2 und 3? Was kostet ein E Auto in Troc Größe mit 470 km realer Reichweite, und wann hat es sich Gegenüber dem Troc bei 10.000 km p.a. amortisiert?
          Stellt das doch nicht immer so einseitig dar. Die e Autos, die unter 40.000 € kosten, sind nun Mal unausgegorener Schrott. Was soll ich nit einem id3 pure oder sowas? Ab ca. 60.000 hat das Bev dann die Nase vorn.

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 16:58

          Daniel, wie ist denn dein fahrprofil ?
          Wie oft im jahr fährtst du mehr als 300km an einem tag ?

      • ZastaCrocket meint

        17.12.2025 um 07:17

        Ich fahre jetzt seit drei Jahren Elektroauto. (38000 km) Mein Auto hat in der Zeit dreimal den Schnellader gesehen. Ich weiß überhaupt nicht genau, wie sich der Wagen unter bestimmten Bedingungen am Schnellader verhält. Ist mir auch egal. Und das wird vielen anderen auch so gehen. Vielleicht nicht jedem, aber vielen.

        Antworten
    • ID.4 statt Golf meint

      16.12.2025 um 09:54

      Bei meiner Werkstatt gabs sogar den Ersatzwagen T-Roc Cabrio. Wie habe ich mich gefreut als ich den nach dem einen Tag wieder abgeben konnte! Die unter Motorisierung ist unbeschreiblich – das rattern und klappern, der Lärm der anderen Verbrenner (Stoffdach), das ruckeln vom DSG das früher gefühlt gar nicht so schlimm war im Golf… Auf die Reichweite habe ich nicht geschaut. Aber zur Abgabe musste ich mich dann doch an der Tankstelle anstellen, dann 2 Liter nachtanken und an der Kasse noch mal warten, etwa 11 Minuten hats gedauert. Letztlich ist die Bedienung am Bildschirm im ID sogar angenehmer und den Tempomat habe ich trotz Tasten am Lenkrad nicht verwendet – irgendwie doch schon an das Touchlenkrad gewöhnt. Das ist gar nicht so schlecht – wenn denn nicht in der Mitte die blöde Abstandsfunktionstaste wäre und man das swipen abschalten könnte.

      Antworten
  4. Mike meint

    15.12.2025 um 19:09

    Grundsätzlich sehr interessantes Modell. Schade, dass LFP noch nicht mit >400km Reichweite zu haben sein wird.

    Antworten
    • CJuser meint

      16.12.2025 um 08:14

      Bezogen auf LFP-Zellen, wirst du für diese Reichweite leider mindestens zur kommenden 2. PA des ID.3 greifen müssen. Liegt aber auch wohl daran, genau wie bei Mercedes-Benz, dass die verbauten LFP-Zellen nicht die leistungsfähigsten sind. ;)

      Antworten
    • A-P meint

      16.12.2025 um 09:08

      Ich vermute mal, es wird ein großes Facelift von ID.3 im Laufe des 2026 kommen und die LFP-Akku wird dann als ID.3 Pure kommen.

      Antworten
      • CJuser meint

        16.12.2025 um 10:59

        Ich rechne sogar beim neuen ID.3 Pro mit LFP-Zellen. Nach Dreisatz sollten hier mindestens 56 kWh möglich sein. Durch die Umstellung von Cell-to-Module auf Cell-to-Pack sogar mehr.

        Antworten
        • A-P meint

          16.12.2025 um 11:07

          @CJuser: Das werden wir früh genug erfahren.

  5. paule meint

    15.12.2025 um 18:24

    Ein Auto von Gestern. Greifste dich an Kopp. Die letzten Zuckungen, hilflos werden weitere Modelle auf den Markt geworfen, die wie aus der untersten Schublade anmuten.

    Antworten
    • Paul L meint

      15.12.2025 um 21:08

      Der Markt / Kunde entscheidet.
      Wie viele Millionen Golf umd Polo wurden zugelassen?
      Waren die nicht auch immer Langweiliger als andere Marken?

      Das schöne ist VW Group bietet Alternativen mit den Raval und Elroq an.

      Ich tippe ab den Jahr 2027 mit 150.000 Zulassungen im Jahr mit den Modellen der untersten Schublade.
      Bis die 300.000 für die beiden Werke ereicht werden muss sich der Markt noch mehr drehen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.12.2025 um 08:20

        Skoda-alternative zum ID.Polo ist der epiq.

        Antworten
    • Aztasu meint

      16.12.2025 um 04:33

      Dein Kommentar ist von Gestern. Das Modell ist sehr gut und hakt wirklich alle Punkte im Lastenheft ab

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.12.2025 um 06:24

        Dann ist das Lastenheft auch alt.

        Für Deine Einschätzung bräuchte es die fertige Preis- und Aufpreisliste und reale Verbrauchs- und Ladedaten. Da Du/wir die nicht haben, ist Deine Jubeleinschätzung trump-nah, faktenfrei.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 08:21

          Genau wie der kompakter von tesla.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 09:55

          hu.ms

          Danke für Deine Bestätigung, dass Atze Unfug schreibt.

        • IDFan meint

          16.12.2025 um 10:28

          Was sie wieder heulen, die Niederschreiber von VW. Sie wissen genau, die Neuen in der 25 k Klasse werden alles aufrollen. Faire Preise kann VW. Da muss man sich keine Sorge machen.

        • paule meint

          16.12.2025 um 11:36

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 14:17

          IDFan

          Ich erkenne da eher eine Spur von Trotz. Ob daraus Geheule wird? Da hab ich keine Ahnung.

          Aus „ab 25 in einzelnen Märkten“ ist bei Dir jetzt schon die „25k-Klasse“ geworden. PR verfängt aber schnell bei Dir….

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 14:19

          „Ich erkenne da eher eine Spur von Trotz“

          Bei Atze

        • Aztasu meint

          17.12.2025 um 03:12

          Lol ihr seid einfach nur peinlich. VW zerstört euer Gehate und Geheule einfach seit Monaten. In der 400V-Klasse gibt es nichts besseres als VW, in der Kompaktklasse gibt es nichts besseres als den VW ID.3 und bei den Kleinwagen sind ID. Polo und ID. Cross mit Abstand die besten Angebote am Markt. Tja, die einzigen Massenhersteller die die E-Mobilität für die Massen bringen sind VW/Skoda und Chevrolet (Equinox und Bolt).
          Tesla ist dagegen der größte Schrott und völlig überteuert. Aber an dem Auto erkennt man direkt die Naivität der Fahrer und kann einfach nur darüber lachen

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 06:20

          Atze

          Wieso ist Tesla die Bench?
          Wieso ist der Markt in D die Bench?
          Wieso weicht Dein VW-Jubel von der Unternehmensselbsteinschätzung so radikal ab?

          Irgendwie „Trump“…. Faktenfern.

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:02

          Atze,
          als kompakter würde ich den 81kwh kia EV3 für 38k nach rabatt den 5k teureren ID.3 ProS vorziehen.
          Die mehrheit kauft – aus welchen gründen auch immer – aber den VW.

    • MrBlueEyes meint

      16.12.2025 um 08:50

      😅 …die „letzten Zuckungen“ sehen wir gerade von Tesla in Deutschland und der EU… aber die Fans müssen natürlich die Prop.aganda am Laufen halten…. 😅

      Antworten
      • Andi EE meint

        16.12.2025 um 10:48

        Tesla mit 5 Modelle 1.8 Mio. BEVs (360K pro Modell)
        VW mit 25 Modelle 0.75 Mio. BEVs (30K pro Modell)

        Pro BEV-Modell erreicht man also 12x weniger Absatz bei VW, wo ist da die Propaganda aus der Tesla-Optik? Eure Analysen und Mathematik ist nicht mal auf Amöben-Niveau. Wie stellst du dir eigentlich vor, wie man mit diesen lächerlichen Stückzahlen pro Modell, je in die schwarzen Zahlen kommen könnte … das ist unmöglich.

        Ja ich weiss, im Deutschen Markt seid ihr in den schwarzen Zahlen und habt wunderbare Quoten, aber sonst nirgends. Leider ist Deutschland völlig unbedeutend in Relation zum Weltmarkt.

        Antworten
        • Future meint

          16.12.2025 um 11:03

          Deutschland ist ja auf Platz 5 bei den Weltmärkten mit den knapp 3 Mio. Autos. Aber Brasilien ist schon nah dran und kann sich bald an Deutschland vorbeidrängeln.

          Ich habe ja keine Ahnung von Produktion. Aber ist es nicht sehr teuer, wenn 25 E-Modelle sich nur halb so gut verkaufen wie ein einziges Modell?

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 12:47

          Bei den BEV ist D inzwischen an zweiter stelle.
          USA wurden im Q4 überholt.

        • Future meint

          16.12.2025 um 12:55

          Oh echt? Ich melde mich morgen wieder zum Thema wenn meine angepasste Argumentationslinie steht.

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 19:32

          Sorry – habe europa mit D verwechselt.
          USA 2025 bisher über 1,1 mio. – davon knapp 500K teslas.

        • Future meint

          16.12.2025 um 21:05

          Morgen ist heute und gestern ist übermorgen, Future. Das weißt du doch besser als ich. Vielleicht übernimmt also bald Brasilien und Deutschland ist auf Platz 6. Das ist dann eben die Revanche für die WM damals – als Fußballgucker kennst dich ja aus damit.

        • M. meint

          16.12.2025 um 21:57

          Deine Zahlen oben stimmen nicht.
          Aber wir wissen ja, von wem es kommt.

    • EVrules meint

      16.12.2025 um 09:19

      Paule – Jup genau „Auto von gestern“, weil warum genau? Weil es ein BEV ist, weil es ein Kleinwagen ist, weil es sparsamer mit Material, Raum und Energie umgeht?

      Was du wiedermal postulierst zeigt vorallem eines, dass du einfach keinen Schimmer hast und schlicht nur stören willst.

      Antworten
      • Aztasu meint

        17.12.2025 um 03:13

        Er ist ein verbitterter Tesla-Fanboy der der schlechtesten Marke der Welt hinterherläuft wie ein Lemming. Was soll man da erwarten?

        Antworten
  6. Gerry meint

    15.12.2025 um 18:13

    „Spät kommt er, doch er kommt. Der lange Irrweg entschuldigt euer Säumen“ 😉
    (frei nach Friedrich Schiller, Wallenstein).

    Antworten
  7. Steven B. meint

    15.12.2025 um 17:50

    Mich erinnert er ein wenig an den VW Polo V, auch VI. Das waren eigentlich schon tolle Modelle, Preislich gesehen, waren die nur wenig günstiger als der ID. Polo. Batteriegrösse passt, man möchte hier auch nicht die early Adapter abholen, die schon lange in der Elektromobilität Erfahrung gesammelt haben. Hier gilt es dir Tür für neue Kunden aufzumachen, oder eben im Segment der Zweitwagen Fraktion. die müssen hier vergleichbar bleiben, was der Markt dann bieten wird. Das alles bringt das Model mit sich, zudem ist es von VW und Eltern von 18 jährigen werden hier wohl auch fündig werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass der seine Kunden finden wird, ob es der Knaller wird, vermag ich nicht vorherzusagen, einige sind da schon weiter,, die haben wohl auch die Weisheit mit dem Löffel gefressen… time will tell, wann kommt eigentlich Tesla mit solch einem Wagen in den Markt?

    Antworten
  8. EVrules meint

    15.12.2025 um 17:48

    Grundsätzlich sehr gut, dass es zunehmend Auswahl im Kleinwagensegment gibt!

    52kWh sind jedoch nicht gerade das, was man damals mit den 56kWh vermutet hatte – ob und in wie weit sich die 450km an Reichweite abbilden lassen, müssen Fahrberichte zeigen.

    Die Ladeleistung von 130kW sind positiv – die Ladekurve wird umso interessanter. Die Dauer für 10-80% SOC sind aber das wichtige Augenmerk hier.

    Jedoch ist das Fahrzeug mit den nun bekannten Fakten, weit weniger Benchmark, als es die Fanbase lange propagierte – es bleibt dennoch zu hoffen und abzuwarten, ob es ein gutes BEV wird.

    Antworten
    • Peter meint

      16.12.2025 um 09:21

      Electrive schreibt von 23 Minuten für 10-80% beim großen (52er) Akku, und 27 Minuten für den kleinen (37er) Akku.
      Die ursprünglich genannten 56kWh sind vielleicht die Bruttogröße. Aber es war wohl auch einiges an Spekulation dabei. Irgendein Artikel/Video sprach in dieser Frage von einem „lustigem Rätselraten der versammelten Meute“.

      So oder so ist es eine gute Konkurrenz zum R5. Leider nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.
      Interessant ist für Einige vielleicht, dass der Travelassist 3.0 (inkl. Ampelerkennung) und Matrix-LED-Licht (endlich) ins Kleinwagensegment kommt.

      Antworten
  9. CJuser meint

    15.12.2025 um 15:53

    LFP 37 kWh: DC mit 90 kW
    – 85 kW (116 PS) – „Pure“ ?
    – 99 kW (135 PS) – „Pro“ ?
    NMC 52 kWh (WLTP: 450 km): DC mit 130 kW
    – 155 kW (211 PS) – „Pro S“ ?
    – 166 kW (226 PS) = ID. Polo GTI

    Die Ladeleistung scheint zumindest vergleichbar zu sein zwischen dem LFP- und NMC-Akkupack. Mal schauen, wie die Ladekurven sind und ob eine Vorkonditionierung ordentlich funktioniert. Mal abwarten, wie die Preis ausfallen werden. Dabei fällt mir jetzt erst auf, dass die Preise beim ID.3 angezogen wurden. Pure erst ab 33.330 Euro und der Pro ab 36.425 Euro. Die Lücke für den ID. Polo mal eben etwas größer gemacht…

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.12.2025 um 08:31

      Anderer grund: die eu-co2 vorgaben sind für 2025 nahezu erreicht – obwohl eigentlich der zeitraum bis 2027 erweitert wurde.

      Antworten
  10. Melone meint

    15.12.2025 um 14:33

    Genau das Format gibt es doch schon mit dem e-C3 oder Fiat Panda?! Und das fürs gleiche Geld oder weniger. Wenn da jetzt beim kleinen Akku 50 kWh stehen würde und beim Großen 75 kWh, dann wäre das ne Sensation. Aber so, ist das nur ein Nachziehen mit der Konkurrenz.

    Antworten
    • IDFan meint

      15.12.2025 um 15:26

      Es geht darum, neue Menschen für die Elektromobilität zu gewinnen und das kann aktuell nur VW in der Preisklasse. Denn wenn es ein Wagen aus em VW Konzern ist, greifen die Leute zu. Da braucht es keine Sensation. Du wirst nächstes Jahr die Verkaufszahlen sehen und staunen.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        15.12.2025 um 15:33

        IDFan

        Ich vermute, es geht eher darum, die bis dahin ausgeflotteten ID.3-Leasingfahrzeuge zu ersetzen. Insofern gebe ich Dir recht: Wir werden hohe Zulassungszahlen sehen. In D.

        Antworten
    • Steffen meint

      15.12.2025 um 15:26

      Ist ja auch nicht schlecht für Leute wie mich, die nie einen Franzosen kaufen würden, weil sie eben an das Handling und aufgeräumte Volkswagen-Design gewohnt sind.

      Antworten
    • Mike meint

      15.12.2025 um 19:11

      e-C3 und Co. sind mit extrem schlechtem Verbrauch gesegnet. Ich gehe davon aus, dass VW das besser hinbekommen wird.

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.12.2025 um 08:36

        Nächstes jahr kommt auch kia EV2, corsa- facelift und mini mit ein paar kwh akku mehr. Die nachfrage nach R4 und R5 ist auch überschaubar.
        Und mutti fährt beim tennis-/golfclub und an der schule auch lieber mit mini als mit VW vor. Wird nicht einfach für die B-segment BEV von VW.

        Antworten
        • A-P meint

          16.12.2025 um 09:22

          R5 und R4 sind äußerlich hip, aber im Innenraum – nach dem Probesitzen – hat es vorne zwar genügend Platz, ja. Aber trotzdem habe ich mich nicht wohlgefühlt. Durch die Gestaltung wirkt der Innenraum visuell beengt. Schade.
          e-C3 oder Panda, ebenso der Opel Frontera (teilen die gleiche Technik): äußerlich hip, ja, aber innen mit halbherziger Software einfach zu schlecht (Digitaltacho und Display kommunizieren NICHT miteinander, einige wichtige Informationen fehlen).
          Anders als ID.Polo oder Cupra Raval (laut YouTuber-Tests) – das sind richtig gereifte, erwachsene Kleinwagen.
          Es gibt genug Menschen, die wollen kein großes Auto, sondern einen Kleinwagen, der sich wirklich wie ein Großer fährt und vor allem als Erstwagen und nicht als Zweitwagen/Stadtwagen abgestempelt wird.

        • Peter meint

          16.12.2025 um 09:29

          Der Facelift-Corsa und der EV2 wird sicherlich auch so in den Markt eingepasst, dass es zur Konkurrenz passt. Gute Pferde springen nur so hoch, wie sie müssen. Da sollte niemand Wunder erwarten. Die werden in den technischen Fragen sicherlich ähnlich ausfallen, wie R5 und ID.Polo.
          Der Mini lädt (aktuell) ja eher vergleichsweise mäßig und die Software ist wohl auch nicht so gut. Aber das ist der Mini-Zielgruppe vielleicht egal, weil denen andere Dinge wichtiger sind.

  11. Gernot meint

    15.12.2025 um 14:27

    Ich gehe auch davon aus, dass der Elektropolo Elektromobilität für weitere Schichten attraktiv macht. Aber einmal mehr: Langweiler-Design. Es ist ja richtig, dass VW noch nie für progressives Design stand, aber muss es so ultrabieder sein? VW hat wirklich ein Designproblem. Für das Auto in chic muss man dann wieder bei Seat und Skoda gucken.

    Und beim Preis muss man mal abwarten.
    1. schränkt VW schon ein „auf vielen Märkten für 25.000 Euro“.
    2. muss man schauen, was serienmäßig dabei ist.
    3. werden die aktuellen Zölle auf China-Autos wahrscheinlich nicht bestehen bleiben.

    Dann wird man sehen, wie sich der Wettbewerb sortiert.

    Antworten
    • Envision meint

      15.12.2025 um 14:49

      Ja, wie auch von mir befürchtet kehren sie zum einem „2000er“ Langweilerdesign zurück, obwohl die Zielgruppen sich mittlerweile vermutlich um Generation verschoben und sicher auch weiterentwickelt haben – Schade.

      Immerhin der Kofferraum mit 435l ist was auf der Haben seite, da verliert auch der ID3 und Derivate deutlich an Nutzen

      Antworten
      • Mike meint

        15.12.2025 um 19:13

        Ich mag „2000er Langweilerdesign“. Was soll daran schlecht sein? Gutes Design ist zeitlos.

        Antworten
        • banquo meint

          15.12.2025 um 20:23

          Zeitloses Design würde auch mit 4 Bügeltürgriffen gehn- siehe R4.

        • A-P meint

          16.12.2025 um 09:27

          Ich mag auch das zeitlose Design und keine Designspielereien, wie sie z. B. Citroën macht. Und dazu auch die „Gene“: Man sieht sofort, es ist moderner, sieht aber immer noch wie ein Polo aus! Und das ist gut so. Wer es aber „zu langweilig“ empfindet, für den gibt es bei den Schwestermarken auch Alternativen, z. B. die rassige Raval…

        • F. K. Fast meint

          16.12.2025 um 11:05

          Absolut. Bügeltürgriffe (wie bei allen Polos) wären besser, keine Frage.

    • M. meint

      15.12.2025 um 15:10

      VW ist mit dem Design des ID.3 auf die Nase gefallen.
      Innen und außen.
      Das machen die nicht nochmal.

      Antworten
      • IDFan meint

        15.12.2025 um 15:33

        Das ist faustdick gel.ogen. Der ID.3 ist ein Erfolgsmodell und da es auf MEB-Basis viele andere Entwürfe gibt, kann man gut vergleichen. Außerhalb von bestimmten Schreiberlingen in diesem Forum, gibt es das Thema gar nicht. Man hat natürlich überlegt, warum die Kunden nicht so schnell in der Elektromobilität ankommen, aber da reicht eine einfache Zahlenanalyse um festzustellen, VW wird sogar öfter als BEV gewählt als bei den Verbrennern. Der ID.3 ist im Ranking aller BEV-Modelle ziemlich vorne.

        Antworten
        • hu.ms meint

          15.12.2025 um 18:26

          Es geht um den vergleich ID.3 zu Golf !
          Und da werden weniger als 10% ID.3 verkauft.
          Lässt den schluss zu, dass design und anmutung (plastik innen) des ID.3 weniger gut ankommen.

        • IDFan meint

          15.12.2025 um 22:06

          Nein, darum geht es nicht. Insgesamt ist die Elektromobilität nicht so schnell in angenommen worden, wie man das wollte. Der Kuchen ist also viel kleiner. Ursprünglich wollte man 2030 15 Millionen BEV bei uns haben, jetzt sind wir bei nicht einmal 2 Millionen…

          Wenn man also ein BEV-Modell bewerten will, muss man schauen, welchen Anteile es vom Kuchen hat. Das ist Marketing, erstes Semester, erste Stunde. Der ID.3 hat dieses Jahr bei uns 66% mehr Zulassungen als alle Tesla zusammen.

          Dass er nach sechs Jahren ein Facelift verdient hat und dass man bei der Gelegenheit nicht nur das Blech ändert, ist davon unberührt. Aber ob Touchtaste oder nicht, der Wagen ist in der Zulassungsstatistik ein Renner.

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 08:26

          Genau:
          Welchen anteil am kompakter-kuchen von VW hat der ID.3 ?
          Weniger als 10% – bei 16% gesamtanteil der BEV an allen zulassungen.
          Fahre selbst ID.3 seit 3.11.20, bin aber eben kein beispiel für den überwiegenden geschmack/anforderungen der mehrheit.

        • Fred Feuerstein meint

          16.12.2025 um 09:06

          Der nationale Blick auf den id.3 ist da nicht zutreffend. Das Auto ist ähnlich wie der id.4 für viele Märkte konzipiert worden und ist gescheitert. Genauso wie die Ankündigung Tesla im Absatz von BEV überholen zu wollen, das ist trotz eines uninteressierten und kontraproduktiven CEO ś nicht passiert.
          Man wird auch 2025 keine Million BEV absetzen. Na ja, vielleicht 2026, neues Jahr neues Glück

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 10:12

          Jo, Fredi,
          und die ankündigung von tesla 20 mio. autos p.a. stammt aus dem gleichen zeitraum – so 2020/21. War bei beiden ein satz mit X.

        • Fred Feuerstein meint

          16.12.2025 um 12:51

          In welchem Geschäftsbericht steht etwas von den 20 Mio. bei Tesla? Ich warte immer noch auf die entsprechende Seitenzahl im Geschäftsbericht.
          Diess hatte zu ambitionierte Ziele, Blume kannte den Volkswagenkonzern und wusste dass das nichts wird. Na ja, jetzt hat man knapp 20 Modelle und kommt immer noch nicht auf eine Million BEV. Der Polo wird wohl erst in 2027 mit Stückzahlen dazu beitragen.

        • StussyCB meint

          16.12.2025 um 21:31

          @hu.ms:

          Was hast du hier wieder für einen Müll geschrieben:

          ——————————————

          hu.ms meint
          15.12.2025 um 18:26
          Es geht um den vergleich ID.3 zu Golf !
          Und da werden weniger als 10% ID.3 verkauft.
          Lässt den schluss zu, dass design und anmutung (plastik innen) des ID.3 weniger gut ankommen.

          ——————————————-

          In Deutschland wurden von Januar bis einschließlich November ca. 77.700 Golf zugelassen. Dem stehen ca. 29.000 ID.3 gegenüber, Das ist weit entfernt von 10 mal mehr Golf … Und das bei einem BEV-Anteil von knapp 20% im Gesamtmarkt. Da sind diese 37,4 % in der Modelreihe deutlich höher als der Schnitt und deine Vermutung zum Design ist nichts anderes als Framing …

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:13

          Es muss das gesamte C-segment des VW-konzerns gesehen werden, also auch t-roc, octavia, A3 und seats.
          Bei den BEV gibts da ID.3, cupra und Q4.

      • M. meint

        15.12.2025 um 17:17

        Das Design, vor allem im Innenraum, kommt verglichen mit früheren „Konzepten“ nicht an.
        Da kannst du jetzt meckern so viel du willst.
        Kleiner „Tacho“-Monitor
        2 eFH statt 4
        Touch-Tasten auf dem Lenkrad
        Unbeleuchtete Slider
        …
        Und außen auch. Anfangs z.B. noch diese Plastikhaube, die man schnell wieder gestrichen hat.
        Die früher geplanten Stückzahlen nie erreicht
        Ich weiß nicht, was es da zu dementieren gibt.

        Und jetzt geht man wieder zurück zu dem, was man immer schon hatte.
        Welchen Grund wird das wohl haben?

        Antworten
        • Andi EE meint

          15.12.2025 um 17:42

          2x falsch liegen? Wäre auch möglich.

          Aussen sehe ich es auch ähnlich, unaufgeregtes schlichtes Design, hält sich länger. Dass man in der Richtung wieder zu den Wurzeln zurückkehrt, ist kein Fehler. Es zählen ganz wenige Kanten und Wölbungen im Blechkleid, welche Autos schön oder eben auch schlecht aussehen lassen. Cupra/Seat funktioniert nicht, das ist nicht gut für die Masse. Teilweise Batmobil = der Albtraum.

          Innen kann das nicht aufgehen, wenn man sieht was jetzt bald mit dem Cybercab aufschlagen wird. Wie will man da mit dem „Museum“ dagegen halten. Im Robotaxi kann man Videos schauen, Emails schreiben, man muss keine PP suchen, es braucht keine Garage, man muss sich nicht ums Laden kümmern … wie soll das aufgehen?

          Es gibt nur einen Weg wie das funktionieren kann, das Robotaxi darf nicht kommen.

        • hu.ms meint

          15.12.2025 um 18:29

          Kommt ja auch noch jahre nicht hier in europa !
          Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Nicht wahr, ami-fans ?

      • Mike meint

        15.12.2025 um 19:15

        Das ID.3-Design ist nicht schlecht. Schlecht war/ist die Bedienung (Touchtemperatur, Touchlenkrad, Touchlicht, Fensterhebertasten). Da wollte man Tesla nachahmen und pickte sich die Dinge raus, wo man selbst gut war und die Tesla wesentlich schlechter machte.

        Antworten
      • Gernot meint

        15.12.2025 um 21:36

        VW ist nicht nur mit dem ID.3-Design auf die Nase gefallen, sondern mit dem Design der gesamten ID-Reihe. Das war der Versuch eines progressiveren Designs, der aber misslungen ist. Plumpes, unbeholfenes Glubschaugendesign. Aber der Fehler war ja nun nicht, dass es ein progressiveres Design sein sollte, sondern dass dieses verunglückt ist. Die Lösung ist nicht, nun auch den Elektroautos ein ultrabiederes Verbrennerdesign zu verpassen, sondern die Designqualität zu verbessern.

        Volvo und Polestar haben z.B. auch ein eher minimalistisches, seriöses Design und nicht so etwas Verschachteltes, Anstrengendes, wie es teils bei Kia, Hyundai, Citroën, Peugeot oder Toyota zu sehen ist. Volvo und Polestar sind in der Designqualität meilenweit vor VW. Und bitte worüber diskutieren wir noch, wenn mittlerweile regelmäßig Skoda-Schwestermodelle hochwertiger designed sind als die eigentlich deutlich über Skoda positionierte „Originale“ der Marke VW? Das betrifft Exterior und Interior. Der Enyaq hat von Anfang an einen viel hochwertigeren Innenraum geboten als der ID.4. Wer sich nicht auskannte und in einem ID.4 und einem Enyaq saß, der musste annehmen, dass VW die absolute Billigmarke im Konzern ist. Da läuft seit Jahren etwas sehr verkehrt bei VW.

        Weil die Designer, die damals die ID-Reihe verbrochen haben (Klaus Zyciora, Marco Antonio Pavone), nicht mehr bei VW sind, hatte ich eigentlich Hoffnung, dass es wieder besser wird. Scheint ein Irrtum zu sein

        Antworten
        • IDFan meint

          15.12.2025 um 22:08

          Das ist Unsinn durch und durch. Das BEV ist nicht so gut angekommen. Aber die MEB-Modelle sind supergefragt. Jedes dritte Elektroauto im November war ein MEB-Modell. Als ob es die anderen Hersteller nicht gäbe. So eine Dominanz hat VW bei den Verbrennern nicht.

        • Gernot meint

          16.12.2025 um 07:54

          @IDFan

          VW selbst hat eingeräumt, dass das ID-Design ein Fehler war und nicht ankommt und Du willst immer noch so tun, als komme das ID-Design ganz toll an. Das ist wirklich bizarr.

          Ich weiß auch nicht, für wie dumm Du mich hältst? Glaubst Du wirklich, ich falle darauf herein, wenn Du jetzt plötzlich vom Erfolg der MEB-Modelle statt von VW sprichst? Ja, selbst im VW-Heimmarkt in Deutschland liegt bei den Zulassungszahlen in vielen Monaten der Cupra Born vor dem ID.3 und der Skoda Enyaq vor dem ID.4. So etwas hat es in der Vergangenheit nicht gegeben, also dass Schwestermodelle von Skoda und Seat im VW-Stammmarkt Deutschland vor den VW-Modellen lagen. Die kamen nicht mal in die Nähe der Zulassungszahlen der VW-Platzhirsche (Polo, Golf, Passat). Bei Elektroautos ist das anders. Woran liegt das wohl? Technisch sind die Autos absolut identisch und billiger sind die Seat- und Skoda-Modelle auch nicht. Der Cupra Born ist sogar teurer als der ID.3. Der einzige Unterschied ist das Design. Die Leute greifen zum Born und Enyaq einzig und allein deshalb, weil das Design besser ist.

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 10:16

          „VW ist nicht nur mit dem ID.3-Design auf die Nase gefallen, sondern mit dem Design der gesamten ID-Reihe.“
          Muss man differenziert betrachten: in europa haben VW-BEV den mit abstand grössten marktanteil. In china sind sie gefloppt und in USA schwach.

    • Future meint

      15.12.2025 um 15:20

      VWs müssen langweilig und altbacken aussehen, damit sie sich verkaufen. Das wird so erwartet. Ein neuer VW muss so aussehen, als ob er schon 10 Jahre alt ist. Deshalb hat das kantige modernisierte Golfdesign vom ID3 mit der Hutze drauf auch nicht so gut funktioniert bei der Zielgruppe.

      Antworten
      • hu.ms meint

        16.12.2025 um 08:28

        Endlich kann ich dir auch mal zustimmen.

        Antworten
      • F. K. Fast meint

        16.12.2025 um 11:09

        Ich würde es anders formulieren: gutes Design sollte so aussehen, dass es noch in 10 oder 20 Jahren als gut erkannt wird. Es gibt zu viele Autos, die kurz nach ihrem Start schon altbacken aussehen.

        Die Hutze beim ID.3 VFL war eine völlig unsinnige Idee.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 12:49

          …und mir gefällt sie. Sie verkürzt optisch den fronthaube noch mehr und zeigt damit den unterschied zu stinkern.

    • Steffen meint

      15.12.2025 um 15:29

      Naja, ist aber schon schwierig es den Leuten recht zu machen. ID-Reihe: Zu progressiv im Design, ID. -Reihe: Zu langweilig im Design. Was da noch dazwischen passt, ist hauchdünn (ich fand die ID-Reihe nie besonders progressiv sondern genau richtig).

      Antworten
      • Steffen meint

        15.12.2025 um 15:33

        Da wurde was entfernt: „ID. [alter Name]-Reihe“ sollte das heißen, ursprünglich mit kleiner/größer-Zeichen als Platzhalter. Wurde wohl als HTML-Tag interpretiert und nicht maskiert.

        Antworten
    • hu.ms meint

      15.12.2025 um 15:57

      Mich würde auch der ab-preis für den grossen akku interessieren.
      Wenn VW vom agenten- wieder zurück zum händlersystem geht, kann auch der händler von seiner marge wieder etwas als rabatt abgeben.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        15.12.2025 um 21:10

        Ich vermute das Zurück zum Händlermodell eher im Zurück zum „der Händler trägt das Risiko“.
        Auch im Agenturmodell ist es nicht verboten, dem Händler eine deutliche Courtage zuzugestehen, von der er dann Rabatte einräumen kann.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 08:46

          Falsch Jörg !
          Die agenten dürfen – vertraglich vereinbart – keine geldzahlungen an den käufer leisten !
          Ich habe aber winterräder und die go-e geschenkt bekommen. Zulassungskosten sowieso.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 14:25

          hu.ms

          Ja, da habe ich mich unklar ausgedrückt. Dann nochmal:

          Auch in einem Vertriebsmodell, welches sich Agenturmodell nennt, ist es vereinbarungsgemäß möglich, kann man es vertraglich so gestalten…. dass der Agent eine hohe Courtage bekommt und davon den Endkundenpreis rabattieren kann.

          VW geht diesen gängigen Vertriebsweg nicht. Das Komplettrisiko soll wieder zum Händler.

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:16

          Jörg, es fehlt „nicht in geld, aber in sachleitungen“

  12. Futureman meint

    15.12.2025 um 14:22

    Ab 25.000€ bedeutet, bei dem Preis sind immerhin 4 Räder dabei. Alles andere Aufpreis. Und ab 2026 klingt nach letztes Quartal mit geringen Stückzahlen und dann erst ab 2027 nennenswerte Zahlen. Bis dahin haben andere Hersteller die Preise schon wieder ein bis zweimal nach unten angepasst und es wird schwer werden für den Preis.
    Immerhin hat VW jetzt ein Jahr Material für Pressemitteilungen ohne wirklich etwas neues zu bringen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      16.12.2025 um 08:48

      Und von der endsumme geht der verhandelte rabatt wieder ab. Halte grossen akku, metallic, alu und grosses technikpaket am ende für 28k für möglich.

      Antworten
  13. Jörg2 meint

    15.12.2025 um 14:15

    400 oder 800 Volt ?
    (Ich bin da nicht so auf dem Laufenden.)

    Antworten
    • Futureman meint

      15.12.2025 um 14:24

      VW muss sparen, also wohl eher 12V Starterbatterie

      Antworten
    • CJuser meint

      15.12.2025 um 15:17

      400V. 800V kommt erst mit der SSP.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        15.12.2025 um 15:28

        Danke für die Info!

        Antworten
      • M. meint

        15.12.2025 um 17:20

        Es stellt sich auch die Frage, was man mit 800V bei 52 kWh tatsächlich erreichen wollte, das durch die Ladespannung dermaßen limitiert würde, dass sich der Aufwand rechnet.
        Es sei denn, im Sinne einer Gleichteilestrategie, aber die hätte ja aktuell wenig Nutzen.

        Antworten
        • A-P meint

          16.12.2025 um 11:01

          Wenn der ID.Polo mit großen Akku die Ladezeit von 10-80% nur 23 min. lädt, passt ja für mich. Also, wofür für den Kleinwagen und 52 kWh-Akku mit 800V???!

          Denn nach 300 km möchte ich wieder Pause machen und meinen Körper endlich wieder im Bewegung bringen. Das mache ich auch beim Verbrenner. Deshalb ist für mich praktisch keinen Zeitverlust bei den Langstrecken.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 18:42

          A-P

          Ich lese hier regelmäßig, dass die Laderei das größte Verhinderungsproblem für die „Mieter im 4 Stock“ ohne festen Stellplatz mit Ladeanschluss ist. Ich teile diese Einschätzung.
          Da die Verbrennertankerei mit einem Zeitaufwand von 10(?) Minuten kein Verhinderungsgrund für die vielen Verbrennerfahrzeuge in den Städten ist, wäre es für die BEVs vielleicht gut, wenn die Volladerei auch in ca. 10 Minuten erledigt wäre (und dann ja oft nur mit halber Reichweute vs. Volltanken eines Verbrenners). DANN würden Ladeorte ähnlich Tankstellen vielleicht gut angenommen werden (um sie nur kurz besuchen zu müssen) und die Warterei auf die Tiefbaukapazitäten zum Aufbuddeln ganzer Strassenzüge für Laternenparker-Schukosteckdosen hätte ein Ende…

          Will sagen: Losgelöst vom persönlichen Fahrprofil und Bewegungsdrang, kann ich der Meinung, es kann nicht schnell genug geladen werden, viel abgewinnen.

          (Und für den Gebrauchtwagenmarkt wäre es vielleicht auch hilfreich, wenn in Neufahrzeuge auch neue Technik verbaut wird.)

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:27

          Wie es ein fahrprolil gibt, gibts auch ein ladeprofil:
          Auf firmenparkplätzen wären einfache WB sinnvoll.
          Wer am wohngrundstück eine WB installeren kann (30% der HH in EFH und ZFH) der kann mit 16A über nacht netzschonend laden.
          Die laternenlader müssen extra zum laden = zeitaufwand. Wenn man das effizientmöglichst über schnellader und BEV macht, die 250kw oder mehr aufnehmen, wird es teuer:
          1. das auto mit der ladeleistung ist teuer.
          2. Strom am schnelllader kostet mehr als HH-strom.
          3. der akku verscheisst stärker.

  14. South meint

    15.12.2025 um 13:52

    Für ab 25T€ ? Ein 37er Accu?! oder 52er Accu ? Der Witz des Jahrhunderts… da werden sie keine Sonderschichten planen müssen oder es gibt am ersten Tag Rabatt bis unters Dach…

    Antworten
    • Elvenpath meint

      15.12.2025 um 14:03

      Akku. Auf Deutsch heißt das Akkumulator.

      Antworten
    • ID.alist meint

      15.12.2025 um 14:35

      Keine Ahnung wo Du hinschaust, aber ich finde der Preis passt gut zu den aktuellen Angebot.
      – Leapmotor ist günstiger aber kommt nicht so weit, lädt viel langsemer und ist um einiges kleiner.
      – BYD ist 2000€ günstiger aber mit eine 30kWh Batterie.
      – Renault 5: 40kWh Batterie aber ab 28k€
      -e-C3: You 20k€ mit 30kWh oder 23k€ mit 44kWh (aber richtig viel weiter kommt er nicht).

      Wir werden sehen ob das Publikum das Auto kauft oder nicht.

      Antworten
      • South meint

        15.12.2025 um 15:55

        Keine Ahnung in welcher Welt du lebst, aber ein 37er Accu für ab 25T…? … da musst du schmerzbefreite Kunden finden, aber Volumen macht man damit ganz sicher nicht. Und ohne genau gekuckt zu haben, aber Konkurrenten wie BYD oder Leapmotor haben i.d.R. schon mehr Basisausstattung drin…
        Aber hey, ist jetzt nicht so mein Autosegment, aber meinen Kindern würde ich ganz sicher nicht so ein überteuertes Modell mit so wenig Reichweite für den Preis kaufen… und es ist, wie es immer ist. Den Listenpreis schau ich mir schon lange nicht mehr an… der wirklich Preis zählt…und der hat mit dem Preis sehr sicher nix mehr zu tun…

        Antworten
        • banquo meint

          15.12.2025 um 17:19

          Sehe ich ähnlich aber immerhin hat er mehr Ladekapazität als mein e-up. Und offenbar ist der ID2-Antrieb auch sehr effizient. Ist vielleicht keine Sensation aber eine Weiterentwicklung für VW im Bereich Kleinwagen.

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:35

          Für einen zweitwagen (rd.20% der HH haben einen) 37kwh akku völlig ausreichend. Und nach rabatt wird der einfachste der 4 konzern-modelle für 23k zu haben sein – und grosser akku, metallic, alu, technikpaket, sitzheizung um die 28k.
          Gerade die zweitwagen haben wg. der meist kurzen damit zurückgelegt entfernungen (zur arbeit im schnitt 35km) hohens BEV potential.

        • hu.ms meint

          17.12.2025 um 09:38

          … und ja, es wird günstigete BEV im B-segment von anderen herstellern geben. VWs waren aber bisher schon ein paar % teurer und wurden trotzdem gut gekauft.

    • hu.ms meint

      15.12.2025 um 16:01

      Den preisunterschied zwischen den beiden akkus (schätze 3k) kann es fast als rabatt geben, da es vermutlich wieder zurück zum händler-system geht.

      Antworten
      • banquo meint

        15.12.2025 um 20:11

        Delta 3k wäre ok aber ich vermute, da wird der R5 mit 31k und 52kWh den Listenpreis vorgeben.

        Antworten
        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 08:40

          VWs waren immer schon ein paar prozent teurer als andere marken und wurden trotzdem gut gekauft.

    • F. K. Fast meint

      16.12.2025 um 11:12

      Es kommt darauf an, was die Basis alles enthält. Wenn man wieder 2 Pakete nehmen muss, um wie beim ID.3 allein nur die Basics (z.B. Sitzheizung und Rückfahrkamera) zu haben, dann stimme ich zu.

      Antworten
  15. Mary Schmitt meint

    15.12.2025 um 13:13

    Ein Fahrzeug, das die Nachfrage auf neue Höhen treiben wird. Wunderbares Auto und preislich charmant. Eine harte Nuss für die Konkurrenz.

    Antworten
    • Future meint

      15.12.2025 um 14:04

      37 kWh für 25k werden die Ahnungslosen nur kaufen, wenn es dazu 25 Prozent Rabatt gibt. Aber es ist gut, dass VW es weiter probiert mit den Elektroautos.

      Immerhin ist VW in den weltweiten Top 20 mit dem ID4 auf einem guten hinteren Platz. Wer vorne ist, wissen wir. Sonst gibt’s da noch keinen VW. Aber der Polo kann sich ja anstrengen, wenn er auch einmal zu den Top 20 gehören möchte.

      Antworten
      • ID.alist meint

        15.12.2025 um 14:39

        Da DU das Thema gebracht hast. Mit nur einem Auto der sich gut verkauft kann man kein Weltherrschaft erreichen. Und 20 Millionen davon werden die nicht mal ansatzweise verkaufen.

        Antworten
        • volsor meint

          15.12.2025 um 15:03

          Naja , seit Ende 2020 sind es über 3,6 Millionen.

        • Future meint

          15.12.2025 um 15:17

          Vom Wuling Hongguang Mini EV wurden bis 2023 schon über 1,4 Millionen Stück verkauft. So geht verkaufen – das wird VW mit dem kleinen Elektropolo auch machen wollen.

        • M. meint

          15.12.2025 um 17:22

          Das ist ne 3m-Kiste, die zufällig Räder bekommen hat.
          Nein. Das ist kein passender Vergleich zu einem Polo.

      • hu.ms meint

        15.12.2025 um 16:04

        Einfach die zulassungszahlen der 4 BEV-kleinwagen aus dem konzern in 2026 abwarten. Dann können wir gerne nochmal schreiben. Werden sicher im vertriebsgebiet europa mehr als die ami-BEV.

        Antworten
        • Future meint

          15.12.2025 um 20:41

          Ich wünsche mit ein Europa voller elektrischer Kleinwagen und mir ist vollkommen egal, wo die alle herkommen. Hauptsache sie sind da und die anderen Autos mit Auspuff kommen endlich auf den Müllplatz.

        • Tim Leiser meint

          15.12.2025 um 21:33

          Da sind wir doch genau einer Meinung. Ist doch mal was 😜

        • hu.ms meint

          16.12.2025 um 10:19

          Die durchschnittliche lebensdauer eine PKW beträgt um die 18 jahre.
          Bis 2034 dürfen verbrenner zugelassen werden.
          Wird also leider noch ein langer weg bis zum schrottplatz.

        • Future meint

          16.12.2025 um 21:12

          Die Deutschen werden es wie die Kubaner machen und ihren alten Polo 50 Jahre lang fahren. In 2055 kommt der Sprit dafür dann halt von den Jungs an der Ecke, die heute ihr Koks an das Partyvolk aus den besseren Vierteln verkaufen.

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