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VW stellt Einheitszelle vor und zeigt erstes Konzern-Testfahrzeug mit Festkörperbatterie

09.09.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 39 Kommentare

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    Ducati mit Feststoffbatterie
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    Einheitszelle der PowerCo
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    Elli-Großspeicher Salzgitter
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Bilder: VW

Volkswagen und seine Tochterunternehmen PowerCo und Elli geben mit dem ersten Konzernfahrzeug mit Festkörperbatterie einen Ausblick auf die Batterietechnologie von morgen. Bereits serienreif ist die „Einheitszelle“ von PowerCo, die 2026 erstmals in elektrischen Kleinwagen der Marken VW, Skoda und Cupra zum Einsatz kommen wird. Zusammen mit dem neuen Batteriesystem soll sie für einen Technologiesprung in Sachen Performance, Kosteneffizienz und Flexibilität sorgen.

„Der Volkswagen Konzern und seine Marken treiben den technologischen Fortschritt kraftvoll voran. Mit Batteriezelle, Batteriesystem und E-Antrieb haben wir die Schlüsseltechnologien der E-Mobilität selbst in die Hand genommen und können so die besten Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden entwickeln“, sagt Konzernchef Oliver Blume.

„Gleichzeitig stärken wir den Automobilstandort Europa durch eine regionale, resiliente und nachhaltige Entwicklung und Produktion. Unser erstes Konzernfahrzeug mit Feststoffbatterie, der Einsatz unserer Einheitszelle in der neuen Electric Urban Car Family und der Bau des ersten Elli-Großspeichers in Salzgitter sind weitere Meilensteine auf unserem Weg zum globalen Technologie-Treiber der Automobilindustrie.“

Erstes Konzern-Testfahrzeug mit Feststoffbatterie

PowerCo, Ducati und Audi haben erstmals ein elektrisches Motorrad mit der Festkörperbatterie des US-Partners QuantumScape ausgerüstet. Der Technologieträger sei der nächste Meilenstein auf dem Weg vom Labor in die Serie. Er biete einen Ausblick auf die Zukunft der E-Mobilität mit nochmals höheren Reichweiten und kürzeren Ladezeiten. Bis zum kommerziellen Einsatz der Feststofftechnologie seien allerdings noch weitere Entwicklungsschritte notwendig.

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Ducati mit Feststoffbatterie | Bild: VW

Das Motorrad basiert auf einer vollelektrischen Ducati V21L, wurde aber umfassend modifiziert. So wurde das Batteriesystem auf die Anforderungen der Festkörperbatterie ausgelegt und kann nun mit bis zu 980 QSE-5-Zellen von QuantumScape bestückt werden. „Die Feststofftechnologie von QuantumScape mit Lithium-Metall-Anode und keramischem Separator ist nicht einfach eine Weiterentwicklung herkömmlicher Lithium-Ionen-Batterien, sondern eine grundlegend neue Zelltechnologie“, betont das Unternehmen. „Sie bietet signifikante Vorteile bei Energiedichte, Schnellladefähigkeit, Sicherheit sowie Lebensdauer.“

Thomas Schmall, Konzernvorstand Technik: „Die Feststoffbatterie hat das Potenzial, zu einem Gamechanger in der E-Mobilität zu werden. Gemeinsam mit unserem Partner QuantumScape wollen wir die Technologie jetzt industrialisieren und den nächsten Schritt in Richtung Serie machen. Mit der Einheitszelle haben wir dafür ideale Voraussetzungen geschaffen: Sie ist ‚Solid State-ready‘ und ermöglicht einen schnellen Technologietransfer in die Fahrzeuge des Konzerns, sobald die Feststoffbatterie bereit ist. Die Batteriestrategie des Konzerns ist zukunftsweisend und bietet zugleich bislang unerreichte Skaleneffekte.“

Die Projektpartner wollen die Feststofftechnologie in den kommenden Monaten weiter erproben und vorantreiben. Der nächste Meilenstein ist die Entwicklung eines renntauglichen Motorrads für Tests auf der Rennstrecke. Parallel arbeiten PowerCo und QuantumScape an der Integration der Feststofftechnologie in die PowerCo-Einheitszelle und damit ins Auto. Das Ziel ist die Entwicklung einer marktfähigen Lösung bis zum Ende des Jahrzehnts.

PowerCo-Einheitszelle und Cell-to-Pack-Batterie für E-Kleinwagen

Der Volkswagen-Konzern und PowerCo haben darüber hinaus die Serienversion der neuen, hauseigenen Einheitszelle vorgestellt. Sie wird ihr Debüt in der „Electric Urban Car Family“ von VW, Škoda und Cupra feiern. Die Produktion der ersten PowerCo-Zellen soll Ende des Jahres in der Gigafabrik Salzgitter starten, später folgen Valencia (Spanien) und St. Thomas (Kanada). Auch Vorprodukte wie das Kathodenmaterial stammen aus europäischer Produktion. „Damit wird die Einheitszelle zu einem Meilenstein für die europäische Automobilindustrie, die in der Batterietechnologie bislang kaum vertreten ist“, heißt es.

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PowerCo-Einheitszelle | Bild: VW

Technologisch ist die Einheitszelle laut Volkswagen ein großer Sprung nach vorne. Mit einer Energiedichte von rund 660 Wh/l gehöre der PowerCo-Akku zu den leistungsstärksten Batteriezellen im Volumensegment. Gegenüber bisherigen Zellen entspreche das einem Plus von rund zehn Prozent. Das Batteriesystem sei ebenfalls komplett neu entwickelt und setze nun durchgängig auf die Cell-to-Pack-Technologie.

Das Batteriesystem und die prismatische Einheitszelle seien optimal aufeinander abgestimmt und ermöglichten der Electric Urban Car Family bis zu 450 Kilometer Reichweite sowie Ladezeiten von unter 25 Minuten. Wesentliche Bauteile würden im Großgussverfahren hergestellt, was weitere Vorteile beim Gewicht bringe. Zugleich habe man die Kosten gegenüber bisherigen Batterien signifikant reduzieren können. „Volkswagen setzt damit neue Benchmarks bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit und Effizienz im Kleinwagensegment und macht die Elektromobilität für alle erschwinglich.“

Die Einheitszelle soll künftig in bis zu 80 Prozent der Elektrofahrzeuge des Konzerns über Marken und Regionen hinweg zum Einsatz kommen. Sie kann mit verschiedenen Zellchemien von LFP über NMC bis hin zur Feststoffzelle bestückt werden und soll damit trotz Standardisierung eine hohe Flexibilität bieten. Entwickelt und produziert wird sie sowohl von der PowerCo als auch von externen Lieferanten.

Frank Blome, CEO der PowerCo: „Die Batteriezelle ist eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und für die Zukunft der europäischen Automobilindustrie von zentraler Bedeutung. Heute machen wir einen großen Schritt hin zu unserem Ziel, die Batterietechnologie in Europa zu etablieren. Unsere erste Serienzelle ist technologisch absolut auf Augenhöhe mit den etablierten Wettbewerbern. Und wir arbeiten bereits an weiteren Kundenprodukten mit LFP- oder auch Sodium-Ionen-Chemie. Die PowerCo entwickelt sich mit hoher Geschwindigkeit zu einem globalen Zellhersteller und zum European Battery Tech Driver.“

Elli baut ersten Großspeicher am Standort Salzgitter

Mit dem „PowerCenter“ in Salzgitter bringt Volkswagens Lade- und Energietochter Elli im Dezember 2025 den ersten stationären Großspeicher ans Netz. Der Speicher mit 20 MW Leistung und 40 MWh Speicherkapazität basiert auf Batteriepacks der PowerCo und dient als skalierbare Plattform für den Energiehandel.

Elli-Stromspeicher-Salzgitter
Elli-Großspeicher Salzgitter | Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern und Elli positionierten sich damit an der Schnittstelle von Automobilindustrie und Energiewirtschaft, so die Unternehmen. In den kommenden Jahren sei ein umfassender Aufbau von Energiespeicherkapazitäten erforderlich, um das schwankende Angebot von Wind- und Sonnenenergie mit der Nachfrage zu harmonisieren.

Giovanni Palazzo, CEO von Elli: „Mit dem Aufbau und Betrieb von Großspeichern leisten wir einen entscheidenden Beitrag zur Energiewende und Versorgungssicherheit in Europa. Die Eröffnung unseres ersten PowerCenters in Salzgitter markiert den Startpunkt einer langfristigen Planung weiterer Speicherprojekte. Dieses neue Geschäftsfeld hat hohes Wachstumspotenzial und bietet die Chance, Elli zu einem holistischen Energieanbieter in Europa zu entwickeln.“

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Via: VW
Tags: Batterie, StromspeicherUnternehmen: Cupra, Ducati, Elli, PowerCo, Skoda, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Sebastian meint

    10.09.2025 um 23:17

    Eigentlich ein gutes Thema, dachte die Kommentare entwickeln sich anders. Aber hey, wir sind doch in germany…. und dann noch VW. Unfassbar, das diese Verräter noch Autos und zeugs verkaufen. Holt die Mistgabeln und die Neunschwänziger (Leute mit Bildung wissen was ich meine…)

  2. paule meint

    09.09.2025 um 19:39

    Ich sehe nur eine. Ist also eher eine Einzelzelle. Das wäre doch was für Herrn Blume?

  3. CJuser meint

    09.09.2025 um 14:34

    Nagelneu Zellen für Großspeicher verwenden? Kann man hier nicht besser Second-Life Zellen verwenden? Oder fehlen diesbezüglich schlicht ein paar Infos in der Pressemitteilung?

    • M. meint

      09.09.2025 um 15:41

      So viele 2nd Life Zellen gibt es nicht. Da bräuchten wir 30% Bestand an BEV, nicht 3%.

      • CJuser meint

        09.09.2025 um 16:52

        Umso wichtiger ist es hier, günstige und vor allem langlebige Akkuchemien zu verwenden. NMC und Feststoffzellen sind da weniger ungeeignet. Die volumetrische Energiedichte ist da eher zweitrangig.

        • M. meint

          09.09.2025 um 20:33

          Jo…..

          „Sie kann mit verschiedenen Zellchemien von LFP über NMC bis hin zur Feststoffzelle bestückt werden und soll damit trotz Standardisierung eine hohe Flexibilität bieten.“

          Aha!

  4. der Wartende meint

    09.09.2025 um 12:10

    Volkswagen kann also 100 % unabhängig von CATL, BYD, LG, Panasonic & Co. Batteriezellen herstellen und das auch noch zu marktüblichen Preisen und auf dem gleichen Qualitätsniveau? Oder sind in der blauen Kiste doch noch Zelle von Zulieferern drin? Das kommt mir doch etwas spanisch vor, dass das jetzt auf einmal kein Problem darstellen soll. Bisher scheiterten solche Projekte doch immer an der ordentlichen Skalierung, der Massenfertigung ohne größeren Ausschuss. Wenn dem wirklich so ist und Volkswagen hier unabhängig wird, wäre es eine echte Revolution. Ich bin gespannt, was darüber in der nächsten Zeit berichtet wird.

    • Future meint

      09.09.2025 um 12:15

      VW hat noch nichts skaliert, weder bei PowerCo in Salzgitter noch in Sagunt. Es bleibt zu hoffen, dass das anders als bei Northvolt auch im nächsten Jahr gelingt.
      Rohstoffe und Kathodenmaterial kommen natürlich weiterhin aus China. Aber trotzdem ist es wichtig, dass Europa die Zellherstellung beherrscht und etwas weniger abhängig ist.

      • David meint

        09.09.2025 um 12:20

        „Auch Vorprodukte wie das Kathodenmaterial stammen aus europäischer Produktion.“. Lesen hilft.

      • Realist meint

        09.09.2025 um 12:36

        Eventuell solltest du die Artikel auch Mal lesen vor dem Kommentieren.

        „Auch Vorprodukte wie das Kathodenmaterial stammen aus europäischer Produktion.“

        • M. meint

          09.09.2025 um 12:45

          „Future“ und lesen – ob wir das noch erleben werden?
          Information anderer ist aber auch nicht der Zweck dieses Accounts. Meinung ist wichtiger.

        • Future meint

          09.09.2025 um 14:20

          Den Satz hatte ich überlesen. An der Kathodenproduktiin ist schon Northvolt gescheitert. Ich bin gespannt, ob das tatsächlich gelingt. Bisher sind es alles nur Ankündigungen von VW. Ende des Jahres ist die Skalierung geplant.

        • M. meint

          09.09.2025 um 15:43

          Skalierung ist immer schwierig, aber mit einem langen Atem gelingt die.
          Den langen Atem hatte das Startup aus Schweden nicht.

        • Tinto meint

          09.09.2025 um 20:36

          Weil andere gescheitert sind, scheitert das hier auch? Interessante Sichtweise. Also garnicht erst versuchen, andere haben es ja auch nicht gepackt. Oder gilt das nur für deutsche oder europäische Unternehmen?

        • Future meint

          10.09.2025 um 00:03

          Die Skalierung von Zellproduktion ist schwieriger als gedacht. Das haben wir von Northvolt, ACC und auch PowerCo gelernt, die in Salzgitter auch nicht vorankommen. Insofern bleibt es spannend, was Sagunt im nächsten Jahr liefern können wird. Aber natürlich ist es wichtig, dass die Produktion gelingt, damit endlich mehr Wertschöpfung beim teuersten und wichtigsten Bauteil in Europa bleibt.

        • Realist meint

          10.09.2025 um 14:04

          @Future
          „Salzgitter. Volkswagen setzt seine E-Mobilitäts-Strategie konsequent fort: Zum Auftakt seiner Batterieoffensive hat der Konzern heute in Salzgitter in Anwesenheit von Bundeskanzler Olaf Scholz den Grundstein für seine erste eigene Zellfabrik gelegt. Die Produktion wird 2025 starten.“

          Kannst du mal näher erläutern wobei sie nicht vorankommen?

    • David meint

      09.09.2025 um 12:16

      Es ist von 100 % nicht die Rede, sondern von 80 % im Endausbaustand. Das bedeutet, am Anfang werden es wahrscheinlich eher 10 % oder 20 % sein. Das ist hier aber VW, nicht Tesla. Daher kann man schon glauben, dass da was dahinter steht.

    • Jeff Healey meint

      09.09.2025 um 17:08

      Ob VW sich Hilfe aus China holt?
      Bekannt ist unter anderem die Kooperation zwischen Gotion und VW.
      Es ist nur eine vage Vermutung von mir, aber es könnte sein, dass aktuell einige europäische Konzerne hinter den Kulissen sehr viel Geld für chinesisches Know how ausgeben müssen.

  5. Powermax meint

    09.09.2025 um 11:56

    Wie seit Jahren Angekündigt kommt der sichere Feststoffakku ab ca. 2030 in die Volumenmpdelle. Ich rechne damit im Golf 9.
    Der ID Polo ist nur Resteverwerter vom abgesägten MEB und planmäßig vom Hersteller kein Volumenmodel. Das Polo Volumenmodell kommt erst nach dem Golf 2035 auf SSP Basis.
    Also nix neues das ist auch logisch weil es von der Entwicklung bis zum kaufbaren Produkt 5-6 Jahre benötigt und ein Baukasten über 10 Jahre laufen muss.

    • M. meint

      09.09.2025 um 15:44

      6 Jahre Entwicklung an einem Auto?
      1970 will seine Autos zurück.

  6. Tinto meint

    09.09.2025 um 11:49

    Die Ducati auf dem Foto hätte ich gerne :-)

  7. hu.ms meint

    09.09.2025 um 11:45

    10 min. nachladen für die nächsten 100 AB-km ist für die kleinwagen o.k.
    Wer oft langstrecken fährt kauft ohnehin was mit 5 min.
    Ob VW die feststoffakkuzellen bis zur neuen BEV-plattform 2028 hinbekommt halte ich aktuell schon für fraglich.

    • Realist meint

      09.09.2025 um 16:05

      Und noch einer, der anscheinend nur die Überschriften liest.

      „Parallel arbeiten PowerCo und QuantumScape an der Integration der Feststofftechnologie in die PowerCo-Einheitszelle und damit ins Auto. Das Ziel ist die Entwicklung einer marktfähigen Lösung bis zum Ende des Jahrzehnts.“

  8. Future meint

    09.09.2025 um 11:26

    Wenn VW in 10 Jahren ein Stromkonzern ist, weil er viele Großspeicher betreibt, dann könnte die Sparte das Verbrennergeschäft komplett ersetzen. Das gefällt mir sehr gut. Kirky und seine Freunde von der Tankstelle können sich ja nochmal in 2034 neue Verbrenner einkaufen und diese dann bis 2050 weiterfahren. Danach fährt eh keiner mehr in Autos rum.

    • M. meint

      09.09.2025 um 12:47

      Ah!
      Wo fahren wir denn ab 2051 rum?
      Ok – ein paar werden dann im Rollstuhl sitzen – aber alle?

      • Future meint

        09.09.2025 um 14:24

        In 2051 gibt es nur noch die KI, die unsere Mobilität steuert. Dafür braucht dann keiner mehr ein Auto. Es könnte aber auch schon in 2042 passieren.

        • M. meint

          09.09.2025 um 20:35

          Achso, wir MÜSSEN uns dann von der KI fahren lassen.
          Gut, dass du eine Glaskugel hast.

        • Tinto meint

          09.09.2025 um 20:41

          Er sitzt dann 2042 in einem KI gesteuerten VW :-)

        • Future meint

          10.09.2025 um 00:08

          Es muss doch kein Auto sein, das für Mobilität sorgt. Die KI wird für alle Lebensbereiche entsprechende Lösungen anbieten, zusammen mit der Robotik. Es wird wunderschön einfach und entspannt sein.

        • M. meint

          10.09.2025 um 15:06

          …und die Menschen immer dümmer, bis man ihnen irgendwann das Essen vorkauen muss.
          Mag sein, dass das eine Welt für dich ist, aber bitte nicht auf andere schließen. ;-)

  9. David meint

    09.09.2025 um 11:01

    Das stimmt doch gar nicht. Nur Tesla baut eigene Batterien für alle PKW seit schon immer und alle andern in den Staub!

    Tatsächlich hat kein einziger PKW von Tesla eigene Zellen. Das war zwar mal der Fall, aber nicht mehr, denn die Produktion ist misslungen. Sie ist viel zu teuer und die Energiedichte ist ein Albtraum.

    Jetzt zeigt VW, was sie haben. Und sie quatschen dich nicht mit halbgaren Versprechen voll, sondern zeigen lediglich, was nächstes Jahr eingebaut wird. So geht das, wenn man seine Produkte konsequent weiterentwickelt und skalieren kann.

    Das deutsche Engineering hat übernommen.

    • Future meint

      10.09.2025 um 00:11

      Fazit: Kein einziger VW fährt mit Zellen von VW, obwohl PowerCo seit Jahren versucht, eine Produktion in Sslzgitter hinzubekommen. Aber nächstes Jahr soll es klappen, so lautet die Ankündigung. Es wird ja auch mal Zeit.

  10. tutnichtszursache meint

    09.09.2025 um 10:54

    Wenn das alles so kommt, muss man wie schon früher bei Fahrzeugkonzepten (u.a. Touran oder Tiguan) sagen „VW kommt spät, aber gewaltig“ – dabei wäre es mir auch egal, ob man durch Beteiligungen (Rivian, QuantumScape) an Technologie kommt.

    • Future meint

      09.09.2025 um 11:23

      Zeigt VW eigentlich auch Verbrenner auf der Messe? Das ist ja eigentlich deren Kerngeschäft. Vermutlich gibt es da aber keine Innovationen mehr und VW will lieber als Zukunftskonzern wahrgenommen werden.

      • Realist meint

        09.09.2025 um 13:58

        Falls für dich das Internet kein Neuland ist könntest du dir die Frage auch selbst beantworten. Da du offensichtlich damit Probleme hast antworte ich dir natürlich.
        Z.Bsp der neue T- Rock oder der Golf GTI Edition 50.
        Gern geschehen.

        • Future meint

          09.09.2025 um 14:26

          Eigenartig. Die großen Medien berichten nur über die Elektroautos auf der Messe. Ich dachte schon, dass VW sein Kerngeschäft nicht mehr zeigen mag, weil es so schmutzig ist.

  11. Mäx meint

    09.09.2025 um 10:25

    Das klingt erstmal vernünftig.
    NMC, LFP, Sodium oder Solid State wäre auch für die Zukunft gerüstet.
    Die Schnellladefähigkeit ist eher mediocre aber mal schauen.
    Bin gespant auf die Modelle nächstes Jahr damit (ID.Polo, Raval usw.).

  12. MrBlueEyes meint

    09.09.2025 um 09:48

    Lief/läuft gegen QuantumScape nicht eine Sammelklage wegen „Betrug“ oder „Täuschung“?

    • ID.alist meint

      09.09.2025 um 17:26

      Ja, es gab sowas. Und am Ende haben sich die Kläger auf eine Gesamtsumme von nur 46 Millionen USD. Nicht gerade viel für Amerikanische Verhältnisse.

      Zusammengefasst, es läuft nichts gegen QS.

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