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Ionity gewährt Zugang zu Ladestationen von Fastned, Electra und Atlante

16.12.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 50 Kommentare

Busy-IONITY-Charging-Site

Bild: Ionity

Nach Electra bietet nun auch das Schnelllade-Joint-Venture Ionity in Europa Zugang zu den Ladesäulen der „ChargeLeague“-Mitglieder Fastned, Electra und Atlante. Je nach Tarif, Anbieter und Land unterscheiden sich die Kilowattstundenpreise.

Die Lade-Allianz ChargeLeague (ehemals Spark Alliance) hat bei der Gründung im April angekündigt, dass Kunden eines Anbieters künftig ohne App-Wechsel bei allen anderen laden können. Im Juli folgte die erste Stufe der Integration: Seitdem zeigen die vier Gründungsmitglieder neben den eigenen Ladepunkten in ihren Apps auch die der anderen Ladesäulenbetreiber an.

In den kommenden Monaten wollen Ionity, Fastned, Electra und Atlante damit beginnen, die Nutzung ihrer Lade-Abonnements auf das gesamte ChargeLeague-Netzwerk auszuweiten. Electra hat als erster der vier Schnellladeanbieter den Zugang zu den Ladesäulen der übrigen ChargeLeague-Mitglieder ohne App-Wechsel ermöglicht. Nun folgt Ionity.

Das Schnelllade-Joint-Venture bietet für die Nutzung der eigenen Ladepunkte weiterhin die Tarife „Ionity Go“ ohne Grundgebühr sowie „Ionity Motion“ für 5,99 Euro und „Ionity Power“ für 11,99 Euro im Monat. Bei jährlicher Zahlung reduzieren sich die Grundgebühren der beiden kostenpflichtigen Tarife, je nach Tarif gelten zudem unterschiedliche Kilowattstundenpreise an den Ionity-Ladesäulen.

Auch beim Laden an den Stationen der drei anderen ChargeLeague-Mitglieder über die Ionity-App und -Ladekarte variieren die Preise je nach Tarif, Land und Betreiber. In Deutschland ruft Ionity ohne Abo beim Laden an Fastned-Ladesäulen 83 Cent pro Kilowattstunde auf. Mit dem Tarif „Ionity Motion“ sinkt der Preis auf 75 Cent, mit „Ionity Power“ auf 65 Cent. An Electra-Ladepunkten werden 70, 49 oder 42 Cent pro Kilowattstunde fällig, abhängig vom gewählten Tarif. Atlante betreibt hierzulande noch keine Ladestationen.

Bei Electra kostet das Stromziehen an den Ladepunkten von Ionity, Fastned und Atlante über den Tarif „Electra+“ für 9,99 Euro im Monat hierzulande einheitlich 64 Cent pro Kilowattstunde. Ohne Abo wird über die Electra-App der jeweilige Ad-hoc-Preis des Ladesäulenbetreibers fällig. Wann Fastned und Atlante nachziehen und wie deren Preisgestaltung aussehen wird, bleibt abzuwarten.

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Via: Ionity & Electrive
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Electra, Fastned, Ionity
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    17.12.2025 um 12:41

    Das sind überhaupt gar keine Themen. Wer mit dem Elektroauto viel fährt, dem ist der Strompreis völlig egal. Denn man zahlt ihn nicht aus dem eigenen Säckel. Ob der Arbeitgeber einem eine Karte zur Verfügung stellt oder man seinen Mandanten die Fahrtkosten teuer in Rechnung stellt. Ich zahle 0,39 € ohne Grundgebühr, einfach ein vernünftiges Auto kaufen, da ist so ein Vertrag dabei. Und wer wenig fährt, für den spielt dieser Posten ebenfalls keine Rolle. Wenn man mal Weihnachten zu den Verwandten fährt, ist das eine Fernfahrt von 4 oder 5 im Jahr. Sie beginnt mit einer Ladung von der heimischen Wallbox und endet auch dort. Was man unterwegs reinlädt, meine Güte, da ist doch der Preis völlig wurscht.

    Antworten
    • RNB meint

      23.12.2025 um 11:51

      So ein Quatsch, diese Preise sind Abzocke sonst nichts !!

      Antworten
  2. Peter meint

    17.12.2025 um 07:14

    Bei der Schlagzeile dachte ich an seine Vereinfachung. Aber nein, das wird noch schlimmer. Sorry Leute, so reizt es noch echt nicht, mehr Geld für ein Elektroauto ausgeben. Am Wochenende habe ich zum Ad-Hoc Preis getankt. Ganz ohne Vertrag und Grundgebühr sogar im Ausland. Gezahlt habe ich die gleichen 1,43€ wie alle anderen Kunden… Da muss auch Strom hin. Macht 39c Ad-Hoc… Das ist immer noch teuer als Diesel aber für unterwegs akzeptabel

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      17.12.2025 um 08:27

      Bei 39 Cent fahre ich die 100km für 5,85€. Und zahle keine Kfz-Steuer. Den Diesel will ich sehen der das unterbietet.

      Antworten
      • McGybrush meint

        17.12.2025 um 09:47

        Fahre seit 5 Jahren begeistert elektrisch.

        Aber die 39Cent sind kein Selbstläufer.

        Also welche Angabe hast Du vergessen?
        Grungebühr? Zufällig ein Aldi Süd in der Nähe?
        Ein Tesla wo am SuC die Grundgebühr entfällt?
        Stromkunde bei den Stadtwerken die dann Regional Rabatte geben?
        Eigene Steckdose?

        Komm. Mindestens 1 von den 5 Dingen kommen noch dazu.

        Also ich kann auf meinen Aktionsradius der sich im Alltag auf 250km erstreckt nicht ohne weiteres für 39Cent das kW laden.
        Einfach so wie es dann jeder andere auch könnte.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          17.12.2025 um 10:39

          Meine Grundgebühr sind 4,99€ im Monat. Und mein Durchschnittsverbrauch bei bisherigen 12000 km beträgt 14,7 kWh.

        • Thorsten 0711 meint

          17.12.2025 um 10:44

          Achso: Ich bezog mich auf die 39 Cent, die Peter anrührte. Die habe ich auf Langstrecke bei Ionity. Zu Hause lade ich überwiegend bei Aldi oder Kaufland für 29 Cent. Auf Ausflügen vor Ort AC entweder für 45 Cent (futurego.cz) oder 49 Cent (Stadtwerke München). Dafür spare ich mir die Parkgebühren, das relativiert den höheren Preis.

  3. Gui meint

    16.12.2025 um 20:44

    Eine Allianz für Betuchte. Für normale Menschen gibt es keinen Weg ohne ordentliche Recherche und die entsprechende Nutzung mehrerer Apps/Karten, gerne auch mit diversen Kombinationen und Aktionen. Z.B. Ionity mit Mobilize Charge Intense für 39ct. oder Incharge zur Zeit für 39ct ohne Abo.

    Antworten
  4. R2D2 meint

    16.12.2025 um 18:19

    Das grundsätzliche Problem ist in den ersten 4 Wörtern der Überschrift erkennbar.

    Antworten
  5. Holger meint

    16.12.2025 um 15:52

    Ein effizienter Weg Menschen vom Elektroauto abzuschrecken. Wer ist nochmal an Ionity beteiligt?

    BMW Group
    Ford Motor Company
    Hyundai Motor Group (einschließlich Kia)
    Mercedes-Benz AG
    Volkswagen Group

    Schaffen einen Wirrwarr an Tarifen, Ladekarten und abartigen Preisen, aber beschweren sich über zuviel Bürokratie beim Bau. Kannste dir net ausdenke.

    Antworten
    • M. meint

      16.12.2025 um 17:03

      Global Infrastructure Partners (GIP) hast du vergessen
      (eine Tochtergesellschaft von BlackRock)

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.12.2025 um 17:15

      Du hast ü-b-e-r-h-a-u-p-t keine Ahnung. Privatleute, die ihrem Geld nicht böse sind, fahren seit Jahren zu Ionity mit der Mobility-Karte von Renault für 4,99€/Monat und zahlen dann 39 ct/kWh. Ist für Deutschland wenn man Netzabdeckung und Gesamtpreis sieht, immer dann vorne, wenn man einen gewissen Anteil unterwegs lädt.

      Preisdschungel gibt es im Commodity-Bereich bei jedem Produkt. Auch beim Hausstrom, beim Internet, Mobilfunkvertrag, allen Dienstleistungen und Online-Medien. Selbst Youtube bietet für 5,99€ an, wenn man fit ist. Ein Napfkuchen dagegen zahlt überall zu viel. Das finde ich absolut fair.

      Ich weiß nicht, was die Bürokratie bei der Genehmigung von Mittelstromanschlüssen damit zu tun hat. Das sind ja zwei völlig verschiedene Themenfelder. Da führt wohl der Lebensfrust deine Hand…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.12.2025 um 17:47

        Bei meinem Hausstrom gibt es keinen Tarifdschungel: EIN Vertrag und aus jeder Entnahmestelle kommt Strom zum gleich Preis.
        Bei meinen Handyverträgen ist das auch so: Egal welcher Sendemast, immer der gleiche Preis.
        Internet? Auch da: EIN Vertrag und immer der gleiche Preis. Völlig egal welche Website ich aufrufe.

        In Deinem Napfkuchenland ist das anders? Warum tust Du Dir das an?

        Antworten
        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 12:59

          Jörg2 präsentiert ein Weihnachtsmärchen…

          Die Realität?
          Es gibt beim Hausstrom so einen Tarifdschungel, dass es zahlreiche Dienstleister gibt, die bei der Auswahl helfen. Trotzdem sind viele Kunden mit dem Dschungel überfordert und verharren in zu teuren Tarifen.
          Und jede Entnahmestelle der selbe Preis? Als erstes gibt man den Ort der Entnahmestelle an und man bekommt für verschiedene Orte sehr unterschiedliche Preise angezeigt.

          Vielleicht hast du es noch nicht gewusst: Du kannst dir auch einen Ladeanbieter aussuchen und bekommst für alle eigenen Ladepunkt von diesem Anbieter einen Preis (wobei EIN Preis sowieso schwachsinnig ist). So wie beim Handytarif, da geht es auch ausschließlich um die Sendemasten des jeweiligen Netzes (bis auf wenige Ausnahmen). Beim Ladeanbieter gibt es halt zusätzlich die Option auch auf fremde Infrastruktur zugreifen zu können. Echt schlimm dieser zusätzliche Leistungsumfang…
          Hilft es vielleicht weiter, wenn EMPs Ladetarife ohne Roamingoption anbieten; also zusätzlich für diejenigen, die damit aus irgendwelchen Gründen überfordert sind?

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 13:20

          Michael

          Bitte lies noch einmal, was ich geschrieben habe.

          ICH habe EINEN Hausstromtarif, EINEN Mobilfunkvertrag, EINEN Internetvertrag…. Aus ALLEN vertragsinternen Steckdosen kommt der gleiche Strom zum gleichen Preis, an ALLEN Funkmasten telefoniere ich zum gleichen Preis, ALLE Internetnutzung erfolgt zum gleichen Preis. Ich muss mich da als Endkunde um nichts kümmern.

          ICH habe MEHRERE Ladekartenverträge. Die Preise an ein und der selben Ladesäule sind vielfältig unterschiedlich für den gleichen Strom…. Ich als Endkunde muss mich um den realen Endpreis kümmern (was bei einer Spreizung um 2..3 Cent egal wäre).

          DAS sollte doch intellektuell verständlich sein. Für Dich sind das Märchen? Hast Du einen Trump zum Frühstück gefressen.

        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 13:59

          „Bei meinen Handyverträgen ist das auch so: Egal welcher Sendemast, immer der gleiche Preis.“
          Nö du hast in Deutschland immer den selben Preis wenn du bei deinem Anbieter bist – bei den anderen Anbietern hast du gar keinen Preis weil du diese nicht nutzen kannst.
          Bei deinem Internetvertrag genauso – die kannst deinen Router ja mal bei jemandem anschliessen der einen anderen Provider hat – da geht dann gar nix.

        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 14:06

          Du hast EINEN Handytarif und benutzt NICHT alle Sendemasten, sondern nur die des jeweiligen Netzes. Wird ein Gebiet nicht abgedeckt, hast du KEINEN Empfang/Internet. Es sei denn du hast dir vorher einen ZWEITEN Handytarif als Fallback abgeschlossen.
          Festnetz- und Stromanschluss sind fest ortsgebunden. Bist du nicht an diesem Ort, kannst du aus diesen Verträgen keine Leistung in Anspruch nehmen.
          Bei deinen Beispielen muss vorher ein Vertrag abgeschlossen und dabei eine Auswahl im „Tarifdschungel“ getroffen werden. Adhoc-Nutzung ist überhaupt nicht vorgesehen.
          Beim Handy könnte man das auf Prepaid übertragen (eingeschränkt). Ich bezahle in meinem Tarif 0,1 Cent/GB. Selber Anbieter Prepaid: 2€ für 1GB. Faktor 20.
          Was muss hier „verboten“ werden, der Prepaid-Tarif mit 1GB für 2€, obwohl dieser anscheinend manche Bedarfe deckt? Oder müssen alle anderen Tarife verboten werden und jeder soll 2€/GB zahlen müssen?

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 15:10

          Bikerin
          Michael

          Denkt ihr drüber nach, bevor ihr eure Meinung niederschreibt. Also im Sinne von: ist von der Faktenlage gedeckt? Ich habe das Gefühl: nein.

          Das „Hausstromvertrag“, „Mobilfunkvertrag“, „Internetvertrag“ nur Beispiele sind, das habt ihr verstanden?

          „Mobilfunkvertrag“
          Natürlich gibt es Roaming in Deutschland. Innerhalb der EU sowieso. Egal, vom wem der Mast ist (direkt von meinem Vertragspartner, einem anderen Mobilfunkanbieter mit Sendemasten im Roaming oder einem externen Infrastrukturanbieter…) IMMER der gleiche Preis (mein Dank geht an die Regulatoren).

          „Internetvertrag“
          Egal, welche Website ich aufrufe. Immer der selbe Preis.

          „du hast in Deutschland immer den selben Preis wenn du bei deinem Anbieter bist“
          Na endlich! Genau so!

          „Ortsgebundenheit“
          Ja, natürlich! Wenn ich nicht am Ort der Ladesäule bin, dann kann ich deren Leistung nicht beziehen.

          „Stromanschluss“
          Nakla, vorher muss ich mir aus einem mehr oder weniger dichten Dschungel „meinen“ Tarif rausgesucht haben. Wer bestreitet das? Und natürlich gibt es Adhoc-Nutzung, also Nutzung ohne vorher aktiv einen Vertrag abgeschlossen zu haben im Bereich des Hausstroms. Du bist da wirklich nicht im Thema.

          Michael, Du erzählst Märchen.

          Michael, was Du im Mobilfunkmarkt ändern möchtest, ist mir egal.

        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 15:56

          Oh lieber Jörg,
          „Natürlich gibt es Roaming in Deutschland.“
          Dann erkläre warum man in manchen Regionen mit dem einen Provider Empfang hat – mit dem anderen aber nicht. Ja es gibt Roamingverträge aber nicht für alle Netze – da wirst du wohl kaum einen finden. Und all Net Roamingverträge sind ziemlich teuer.
          Eu Roaming ist auch super, ich glaube du weisst nicht was da bedeutet: erstens: kein Provider muss das anbieten.
          zweitenes. wenn ein Provider es anbietet läuft hier die sog. fair use policy. Heisst dein Provider kann dich nach einer gewissen Nutzung entweder komplett sperren oder eben die Nutzung im Ausland extrem einschränken. Vielleicht mal bei der Bundesnetzagentur nachlesen. Öffnet Augen.
          Ach ja – wenn du deinen Datennutzung im Ausland laut fair use policy aufgebraucht hast – wird dir dein Provider ein Angebot für eine weitere Nutzung schicken – das ist ganz legal.

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 17:20

          Bikerin

          Ich habe es, glaube ich, schon irgendwo geschrieben…

          Ja, Vergleiche hinken. Wenn man, wie Du hier, nur die Stellen sucht, an denen es hinkt und nicht die Stellen, an denen es läuft… dann ist man wohl „typisch deutsch“.

          Ist mir übrigends im EU-Ausland noch nie passiert, dass ich mit meinem deutschen Mobilfunkvertrag nicht zu meinen üblichen Tarif telefonieren konnte. Dir? Das ein Mobilfunkanbieter schlechte Laune bekommt, wenn übermäßig sein Tarif im Roamingausland genutzt wird, ist völlig nachvollziehbar. Schließlich wird wohl die Auslandstelefoniererei eher durch die Nutzung im Vertragsinland subventioniert. Was dann erneut ein gutes Beispiel für eine Mischkalkulation wäre: Unternehmen mit hohem stationären Strombezug bekommt von seinem Stromlieferanten Ladekarten für die 2…3…4… Unternehmensfahrzeuge. Diese Ladekarten haben einen subventionierten Niedrigtarif…

          Aber das ändert halt alles nichts daran, dass in der EU, praktisch flächendeckend, EIN Mobilfunktarif reicht, um telefonieren zu können. Dies völlig uinabhängig davon, wem der Sendemast in der Funkzelle gehört. Ich vermute, die Mehrheit der Mobilfunknutzer können das bestätigen. Das es Funklöcher gibt, ist eine Binse.

          Aber wir kommen wohl vom Thema ab. Was meine Beispiel zeigen sollten ist, dass ein Leistungsbezug nicht zwingend eine Vertragsbeziehung mit dem Betreiber/Besitzer der Infrastruktur bedarf. Und, dass es Lösungen gibt (technisch und regulatorisch), die sicherstellen, dass Drittanbieter durchgeleitet werden.

          Im deutschen Lademarkt wird das getestet (s. BANULA) und in Teilbereichen regulatorisch eingerichtet (s. eLkw-Ladeinfrastruktur).

          Ich bin gespannt was daraus wird.

      • Jörg2 meint

        17.12.2025 um 08:50

        Irgendwie ist mein Post nicht veröffentlicht worden…
        Dann halt nochmal in Kurzform.

        Bei mir ist es so:
        Bei meinem Hausstromtarif kommt aus jeder, zum Vertrag gehörenden Steckdose, Strom zum gleichen Preis.
        Bei meinem Mobilfunkvertrag telefoniere ich über jedweden Funkmast zum gleichen Preis.
        Mein Internetzugang kennt nur EINEN Preis, egal, auf welche Website ich gehe, wozu ich den Internetzugang nutze.

        Das scheint bei Dir anders zu sein.

        Antworten
        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 14:21

          „Bei meinem Hausstromtarif kommt aus jeder, zum Vertrag gehörenden Steckdose, Strom zum gleichen Preis.“
          Aber nicht aus der Steckdose bei deinem Nachbarn. Übertragen: bei IONITY kommt immer der Strom zum selben Preis – beim Nachbarn EWE musst du aber einen anderen zahlen.

          „Bei meinem Mobilfunkvertrag telefoniere ich über jedweden Funkmast zum gleichen Preis.“
          Und wenn dein Provider da keinen Funkmast hat, kommt gar nichts. Übertragen: wenn da keine IONITY Ladesäule ist, dann lädst du gar nicht.

          „Mein Internetzugang kennt nur EINEN Preis, egal, auf welche Website ich gehe, wozu ich den Internetzugang nutze.“

          Und wenn du bei deinem Nachbarn bist, nutzt du gar keine Webseite mit deinem Internettarif.

          Ich hoffe du merkst dass nicht alles was hinkt auch wirklich ein Vergleich ist .

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 15:20

          Ach Bikerin

          Ich habe keinen Vertrag, der die Steckdosen des Nachbarn beinhaltet. Ich brauche diese Dienstleistung nicht.

          Bitte lies Dich mal über Roaming im Mobilfunkmarkt ein. EU-weit dürfte es eigentlich klar sein. In D gibt es nationales Roaming zw. z.B. Vodafone und 1&1.

          Ich benötige keine Internetleistung am Standort des Nachbarn.

          Ja, Vergleiche hinken. Es sind auch nur drei Beispiele um denen, denen es schwer fällt sich in bisdahin unbekannte/unvorstellbare Dinge einzudenken, ein wenig den Weg zu erleichtern. Natürlich braucht derjenige etwas positive Zuwendung zum Thema. Ansonsten findet er nur die Stellen, an denen es hinkt und übersieht die Stellen, an denen es läuft.

        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 15:59

          Jörg lies bitte du mal die Eu Roaming Vorschriften durch. Ich glaube du kennst die nicht,
          „n D gibt es nationales Roaming zw. z.B. Vodafone und 1&1.“
          1&1 hat nahezu kein Netz und nutzt daher Vodafone als Provider – sorry aber das ist schon ein ziemlich d…. Vergleich. Kannst du mit 1%1 auch Telekom Masten nutzen?

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 17:29

          Bikerin

          „1&1 hat nahezu kein Netz und nutzt daher Vodafone als Provider – sorry aber das ist schon ein ziemlich d…. Vergleich. Kannst du mit 1%1 auch Telekom Masten nutzen?“
          Dann ist erstmal klar, dass es auch in D Roaming gibt? Fein!
          Der Grund ist klar: 1&1 hat aktuell nur um die 1.500 eigene Sendestandorte. Wäre deren netz so dicht, wie z.B. das Vodafone-Netz, bräuchte es dieses Roaming ja nicht.
          Aber wieder ein schönes Beispiel, dass man nicht selbst der Betreiber/Eigentümer/Besitzer der Struktur sein muss, um seine Dienstleistung an den Endverbraucher zu bringen. Genauso stelle ich mir das im Ladenetzmarkt auch vor: Der Anbieter ist nicht Betreiber/Eigentümer/Besitzer der Ladesäule aber mein Ladestromvertragspartner an den ich meinen Strombezug zahle. Eigentlich das bestehende Laderoaming 2.0

      • Holger meint

        17.12.2025 um 10:16

        So, jetzt pass mal auf.
        Wenn ich mit einen Verbrenner zur Tankestelle fahre dann habe ich bundesweit ähnliche Preise. Der Liter schwankt um wenige Cent und ich brauche auch keine Karte/App um den Tankvorgang zu starten. Ich tanke und bezahle ADHOC. FERTIG. Dabei mache ich mir auch keinen Kopf od das jetzt eine Produkt oder eine Diensleitung ist. So ein Unsinn. Klar soweit?
        Das erwarte ich auch von der Elektromobilität. Ich möchte bei meiner Routenplanung nicht durch einen Ladeanbieter gesteuert werden, sondern dann laden wenn es nötig ist und schon gar keine Mondpreise bezahlen.
        Wer das heutige System verteitigt ist entweder beteiligt oder einfach nur ….
        Kein Wunder das hier nix voran geht.
        Und hör bloß auf persönlich zu werden!

        Antworten
        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 10:46

          Holger

          Volle Zustimmung.

          Es gibt keinen kaufmännischen Grund, eine Monatsabo-Gebühr von 3..4EUR NICHT in den Strompreis einzukalkulieren.
          Eine Argumentation, dass nur der sehr hohe ad-hoc-Preis im Nebengeschäft deckend wäre und das laufende Hauptgeschäft mit nichtdeckenden 40..50Cent kalkuliert wäre, widerspricht meiner kaufmännischen Erfahrung.
          Eine Argumentation, das wäre alles so richtig, die Anbieter sind wären eigentlich unter Wasser, da die Quartalszahlen ja enorme Verluste ausweisen würden, ignoriert, dass die Verluste aus der Investition, der Abschreibung kommen, die durch das Hauptgeschäft über die Zeit refinanziert werden.

          Ich halte das für eine schamlose Ausnutzung der Marktmacht ob der zuwenigen Marktteilnehmer. Das örtliche Monopol am Ort des Ladepunktes sollte aufgelöst werden.

          Frachtführer mit eigenen Betriebshöfen werden sich, so wie in der Vergangenheit bei Diesel, davon weitestgehend abkoppeln. Sie werden, so wie jahrzehntelang mit ihren Betriebstankstellen eingeübt, sich gegenseitig die eigenen Ladepunkte zur Verfügung stellen und untereinander verrechnen. Da kommt dann Strom vom Haus- und Hof-Stromlieferanten aus den Ladesäulen.

        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 13:40

          Du willst keine Preisregulierung, dann nimm die Preise so wie sie kommen.

          Der Rest ist der übliche Unsinn. Es gibt kein natürliches Monopol. Schon jetzt findet man häufig einen Anbieter direkt neben dem anderen. Und wenn irgendeine Form von Marktmacht auszumachen ist, dann bei der Vergabe von Flächen (Kommunen, Raststätten), nicht bei den großen CPOs.
          Wenn man das mit Refinanzierung von Investitionen genau aufgeschlüsselt haben will, braucht es eine Preisregulation. Die willst du nicht. Und für die gibt es auch keine sachliche Begründungen.
          Generell stellt sich diese Frage aber überhaupt gar nicht. Das Ziel der Unternehmen ist die Gewinnmaximierung, sie versuchen aus der Situation das bestmögliche für sich herauszuholen. Und trotz dieser Gewinnmaximierung fallen bei den CPOs, wo es transparent nachzuvollziehen ist, hohe Verluste an und der Verlustvortrag wächst immer weiter an.

        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 14:36

          “ Schon jetzt findet man häufig einen Anbieter direkt neben dem anderen“
          Korrekt – eines der besten Beispiele dürfte wohl der Autohof Jetting-Scheppach sein – Radius geschätzt 100m. Tesla, Ionity, NewMotion, EWE, innogy, Allego und Nomad.

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 15:38

          Michael

          Auch das hast Du falsch verstanden.

          Der Bund will keine Preisregulation. Was ich da will, ist völlig egal. Der Bund begründet das schlüssig.
          Der Bund begründet auch schlüssig, warum er bei der Ausschreibung des Lkw-Ladenetztes das Durchleitungsmodell (als eine von mehreren Möglichkeiten) verpflichtend vorschreibt.

          Ich bin da sehr bei den Auffassungen des Bundes. Du offenbar nicht.

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 15:59

          „Schon jetzt findet man häufig einen Anbieter direkt neben dem anderen“
          Korrekt – eines der besten Beispiele dürfte wohl der Autohof Jetting-Scheppach sein – Radius geschätzt 100m. Tesla, Ionity, NewMotion, EWE, innogy, Allego und Nomad.“

          Danke für die Bestätigung, dass vor dem Hintergrund, dass es in D ca. 1.100…1.300 Stromanbieter gibt, auch solch große Ladestandorte mit 7 Anbietern ein Quasimonopol darstellen.

        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 18:41

          Der Bund (in Form der Monopolkommission) will keine Preisregulation, aber ebenso keinen Zwang.
          Und erst recht keinen Zwang ohne Preisregulation, denn damit macht man die Nachteile fest ohne überhaupt Aussicht auf Vorteile zu haben.

          Jörg2s Definition von Monopol tut einfach weh…

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 18:53

          Michael

          Was ein Quasimonopol ist, wird in BWL/VWL ganz ganz früh verhandelt.
          Ausreichend gut zusammengefasst: „Ein Quasimonopol tritt auf, wenn ein Markt von einer einzigen dominierenden Firma oder einer Handvoll großer Unternehmen beherrscht wird. Obwohl es nicht zu einem vollständigen Monopol führt, besitzt das Unternehmen aufgrund seiner überlegenen Marktstellung beträchtliche Marktmacht und kann die Preise und Bedingungen für Kunden und Konkurrenten beeinflussen.“

          „Eine handvoll Unternehmen“
          10(?) im Ladesäulenmarkt vs. 1.100…1.300 Stromanbieter

          „Kann Preis und Bedingungen diktieren“
          S. aktuellen Tarifdschungel
          S. Deine Ausführungen zu Abwehr-Durchleistungskosten für Drittanbieter

          Wo tut es Dir weh?

          Es erhärtet sich tatsächlich bei mir der Verdacht, Du überprüfst die Faktennähe Deiner Meinungsäußerungen mangelhaft.

  6. Jörg2 meint

    16.12.2025 um 15:47

    Die treiben das mit dem Tarif- und Kartengedöns immer weiter. Irgendwann kippt solch Quantität in eine neu Qualität.

    Im eLkw-Bereich wird es getestet: Der Bezug von Strom an Ladesäulen außerhalb des Angebotsbereiches der bekannten CPO/MSP.
    Variante 1: „Du kannst auf meinem Betriebshof laden, wenn ich auf Deinem Betriebshof laden kann.“
    Variante 2: Es wird der eigene Stromtarif mit an die Ladesäule gebracht.

    Alles kein Hexenwerk und auch keine Raketentechnik. Nur Datenpakete zwecks Rechnungslegung. Die laufen dann nur zu anderen Zielen.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.12.2025 um 21:39

      Das mit dem eigenen Ladetarif, den du mitnimmst, und warum das zu teuer und zu kompliziert ist, hast du nie verstanden. Habe ich hier schon mehrmals erklärt. Erstens, weil alle Beteiligten im Durchleitungsmodell einen Vollkostenansatz fahren müssen. Zweitens, weil du doppelt für Infrastruktur zahlst. Drittens, weil Strom unterwegs kein Produkt , sondern eine Dienstleistung ist. Durchleitung käme auf 60-75 Cent pro kWh am Ionity HPC. Warum? Strom 8-12 Cent, Netzengelte + Umlagen 15-20 Cent, Ionity Infrastruktur 25-25 Cent, Betrieb, Abrechnung, Marge, Risiko: 5-10 Cent.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        17.12.2025 um 06:36

        Marie

        Du hast nicht begriffen, dass die Tarifgestaltung für einen „mitnehmbaren“ Ladetarif durch den Hauptvertrag quersubventionierbar ist, mit der Kostenstruktur im Ladesäulensystem nichts zu tun hat.

        Das Metallunternehmen bezieht 50.000kWh Strom vom Anbieter XY. XY gibt dem Unternehmen für seine zwei…drei Fahrzeuge Ladekarten mit einem Tarif von 15Cent/kWh bis zu einer Gesamtbetugsmenge von 5.000kWh. (Zahlenwerte frei verhandelbar).

        In der Großindustrie mit Industriestrompreisen können die Tarife niedriger sein.

        „Quersubventionierung“ kennst Du? „Mengendeck“ auch?

        Antworten
        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 12:36

          Ach Jörg, hört das nie auf? Wenn jemand etwas quersubventionieren will, kann er das jederzeit machen, deiner Träumerei steht nichts im Weg.
          Es will aber keiner, deswegen dieses ganze Theater und Jörg2 stampft weiter wie ein kleines Kind auf den Boden, weil er nicht bekommt was er will.

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 13:30

          Michael

          Ein Markt für „Mitnahmetarife“ (s.g. Durchleitung) entsteht erst, wenn alle (ein Großteil) der Marktteilnehmer dazu bereit sind oder dazu gezwungen werden.
          Die von Dir (richtiger Weise) an dieser Stelle immer vorgebrachte Argumentation, jedweder Drittanbieter könne ja individuelle Verträge mit den CPO machen und so Tarife seinen Endkunden anbieten, greift hier zu kurz. Es nützt dem Drittanbieter nichts, wenn 25%…30%… der CPO den Drittanbieter in an die Ladesäule lassen. Er wäre dann nur der nächste, der einen Flickenteppich anbietet. Ich vermute, aus dieser Überlegung heraus kommt das Abwehrargument, es ginge ja jetzt schon per Individualvereinbarung.
          Ich vermute, solch Durchleitungsmodelle entstehen nur dann, wenn sie verpflichtend sind. Und ich vermute weiterhin, sie kommen über die Hintertür der Flotten (Lkw, Pkw).

          Ich bin gespannt, wie das in diesem bereich weitergeht. Du, so scheint mir, möchtest alles so lassen.

        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 14:20

          Ja klar…
          Dein Stromanbieter kann auf CPOs zugehen und verhandeln. Für ein Infrastrukturentgelt von 50-60 Cent/kWh erklären sich mit Sicherheit einige CPOs bereit.
          Aber warum soll dein Stromanbieter so verrückt sein und dir solche Kosten quersubventionieren? Und warum sollte der CPOs ein Infrastrukturentgelt anbieten, dass für ihn den eigenen Gewinn reduziert?
          DESWEGEN krepiert dein Durchleitungsmodell! Bei Fastned waren die variablen Kosten glaub ich 12 oder 14 Cent/kWh. Wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, dass wenn man diese 12/14 Cent/kWh durch einen Hausstromtarif mit z.B. 25 Cent/kWh ersetzt, es zu einem besseren Ergebnis kommen könnte, ist so vollkommen absurd…

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 16:07

          Michael

          Möchtest Du denn nun nach mehreren Wochen, in denen diesen Thema immer mal wieder auftaucht, in Dein Gedächtnis aufnehmen:

          Es geht nicht um die Mitnahme eines bestehenden Preises aus einem bestehenden Vertrag. Es geht um die Mitnahme der bestehenden Vertragsbeziehung. Welcher Preis dann da zustande kommt, wird sich zeigen.

          Ob ein Haus- und Hof-Stromanbieter (im privaten bereich oder im Industriesektor) Teile seines Angebotes subventioniert, bleibt wohl eher ihm überlassen. Das es Preissubventionierungen gibt, sollte Dir eigentlich bekannt sein.

          Zu welchen Preisen ein CPO bereit ist, seine Infrastruktur teilweise zur Verfügung zu stellen, kannst Du gern dem Verhandlungsgeschick der Vertragsparteien überlassen. Du musst Dir da nicht den Kopf zerbrechen.

          Was ich bisher nicht verstanden habe: Wenn Du so felsenfest davon überzeugt bist, dass Durchleitungsmodelle scheitern (am Preis z.B.), dann verstehe ich nicht, warum Du gegen eine solche Regelungen bist. Wenn sie scheitern ändern sich ja nichts. Wo kommt da Deine Energie her?

        • eBikerin meint

          17.12.2025 um 16:17

          Gegenfrage: wenn du der Meinung bist dass solche Angebote sich durch setzen – woher kommt dann deine Energie?
          Michael und ich sehen dass eben realistisch, schlicht weil alle Anbieter aktuell extrem investieren und einen gewissen ROI brauchen.
          Daher bin ich (für Michael kann ich ja nicht sprechen) der Meinung dass ein solchen Durchleitungsmodell eben nicht zu sinkenden Preisen führen wird.
          Vielleicht in 10 Jahren mal, wenn die Abdeckung so groß ist, dass man einfach nur Traffic auf dem eigenen „Netz“ will.

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 17:36

          Bikerin

          Warum solche Modelle gut finde? Weil sie mir als Endkunden eine größer Auswahl bieten könnten. Das finde ich bei der Butter gut, beim Pkw und halt auch beim Strom.
          Für die Ertragslage großer Unternehmen bin ich nicht zuständig. Ich bin nicht deren CEO.
          Ob bei mehr Anbietern am Markt die Preise fallen? Laut Wirtschafttheorie ja. Man kann es aber auch einfach ausprobieren.

          Und da bin ich dann erneut an dem Punkt, dass ich gespannt bin, was aus solchen Pilotprojekten, aus den Durchleitungsregelungen im Lkw-Ladenetz und aus den Aktivitäten großer Flottenbetreiber so wird.

          Solch Neugier hast Du nicht, oder? Du weist schon was kommen wird, was funktioniert und was nicht (?).

        • MichaelEV meint

          17.12.2025 um 18:34

          Dann warte dein Pilotprojekt ab und komm dann mit der Idee wieder. Erstmal muss dafür überhaupt die Ausschreibung erfolgreich über die Bühne gehen. Und von einer Wiederholung wird bekanntlich explizit abgeraten.

          „kannst Du gern dem Verhandlungsgeschick der Vertragsparteien überlassen“ Das kannst du auch einfach den Vertragsparteien überlassen. Alles ist aktuell möglich, falls sinnhaft…

        • Jörg2 meint

          17.12.2025 um 21:25

          Michael

          Höre ich da, nach nun sehr sehr vielen Runden (wir erinnern uns an Dein: der Endkunde müsse dann zwei getrennte Preise bezahlen…) ein leises: „von mir aus…. „ heraus?

          Das, mit dem Quasimonopol konntest Du aufnehmen?

  7. Thomas Wagner meint

    16.12.2025 um 14:04

    Das braucht kein Mensch – das ist Wucher hoch 4 !

    Antworten
  8. Egon Meier meint

    16.12.2025 um 13:30

    Nix was sooo besonders wichtig wäre. Immerhin gibt es jetzt von Ionity ne Ladekarte und Faulpelze werden die auch bei Fastned nutzen.
    Ich nicht.

    Antworten
  9. Mimimi meint

    16.12.2025 um 12:53

    Was soll der Käse bringen? Dachte man zahlt die Ionity Preise bei den Partnersäulen.

    Antworten
    • Egon Meier meint

      16.12.2025 um 13:29

      Steht doch ausführlich und klar im Text dass das nicht so ist.
      EnBW, eweGo usw unterscheiden auch zwischen eigenen und fremden HPC bei den Tarifen.

      Alles völlig normal.

      Außer bei Tesla – mit deren App kann ich bei allen Anbietern zu gleichen Preis laden. Tesla ist eben super. /sarkasmus

      Antworten
    • E.Korsar meint

      16.12.2025 um 14:04

      Ne, ne, ne. Du sollst denken, dass das Laden bei Ionity an Ionitiy-Säulen total günstig ist. Lade nur mit Ionity-Abo an Ionity-Säulen! Weil du bist ja ein cleverer Kunde, der zum günstigsten Preis kauft. Innerhalb der Ionityblase natürlich.
      Jetzt bitte nicht mit EnBW-Abo an EnBW-Säulen vergleichen…

      /s

      Antworten
      • Thorsten 0711 meint

        16.12.2025 um 15:12

        Renault Mobilize ist der Preis-Leistungssieger 😁✌️

        Antworten

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