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Tesla montiert wieder Batteriepakete in Grünheide

16.12.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 63 Kommentare

Tesla-Giga-Berlin-2-1

Bild: Tesla

Tesla hat die Batterieproduktion in seiner „Gigafabrik“ in der Brandenburger Gemeinde Grünheide wieder aufgenommen. „Wir haben jede Menge investiert – in neue Technologie, viel in Anlagentechnik“, sagte Werksleiter André Thierig laut dem Handelsblatt bei einem internen Event. Der Standort nahe Berlin sei nun die „hochautomatisierteste Batteriefabrik von Tesla weltweit“.

Tesla hatte bereits zuvor Batterien in Grünheide gefertigt. Nach Angaben von Thierig stellten die Mitarbeiter rund 100.000 Einheiten eines älteren Batterietyps her. Anschließend baute der US-Konzern die Fertigung um und schuf so die Voraussetzungen für einen neuen Batterietyp. Das Besondere sei, dass in den Batterien von Tesla selbst produzierte Zellen zum Einsatz kommen.

Die Akkufertigung selbst finde allerdings „noch nicht“ in Grünheide statt, merkte Thierig an. „Die kommen aus dem Schwesterwerk in Austin“, sagte der Werksleiter. „Also, wir bekommen die Batteriezellen hier nach Berlin geliefert und verbauen sie dann in Batteriepacks.“ Bald würden die Akkus aus den USA auch in E-Autos aus Grünheide verbaut.

Tesla-Chef Elon Musk hatte 2020 angekündigt, am Standort in Grünheide eine Batteriefabrik mit einer Kapazität von rund 100 Gigawattstunden aufzubauen, perspektivisch sogar bis zu 250 Gigawattstunden. Musk sprach davon, dass in Brandenburg die größte Batteriefabrik der Welt entstehen könnte. Die Pläne wurden jedoch auf Eis gelegt, Auslöser war ein neues US-Gesetz mit umfangreichen steuerlichen Anreizen für die Batteriefertigung in den USA.

Akku-Fertigung in Grünheide noch offen

Ob perspektivisch auch eine Fertigung von Batteriezellen in Grünheide erfolgen wird, bleibt offen. Weitere Investitionen in den Standort hängen laut Thierig auch vom Ausgang der Betriebsratswahlen im März ab. „Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, dass Elon, dass unser Board sich für den Ausbau der Fabrik entscheiden würde, wenn die Wahl mehrheitlich Richtung IG Metall ausfällt“, so der Werksleiter bei einer internen Veranstaltung.

Investitionsentscheidungen würden vom Management in den USA getroffen, betonte Thierig. Zwar habe Tesla auch 2025 einen dreistelligen Millionenbetrag in neue Modelle und Automatisierungsprojekte in Grünheide investiert. Langfristig stehe der Standort jedoch im Wettbewerb mit Werken in China und anderen Regionen, entscheidend sei die Produktivität.

Neben Batteriepaketen fertigt Tesla in Grünheide das Mittelklasse-SUV Model Y in mehreren Versionen. Seit November läuft auch das neue „Standard“-Modell vom Band, das mit durch reduzierte Ausstattung gedrücktem Preis für Wachstum soll. Ob und wann die Mittelklasse-Limousine Model 3 in Deutschland gebaut werden könnte, ist unklar. Die großen E-Autos Model S, Model X und Cybertruck entstehen exklusiv in den USA. Der E-Lkw Semi könnte früheren Aussagen zufolge später auch hierzulande gebaut werden.

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Via: Handelsblatt (kostenpflichtig)
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    18.12.2025 um 15:22

    Von der Bürogemeinschaft kommt ja gar nichts mehr?

    17 GWh Runrate eigene 4680 Runrate today – and rising (fast)

    Antworten
  2. Mary Schmitt meint

    16.12.2025 um 22:07

    Es geht um Grünheides Produktivität, nicht um die der Chinesen oder die von VW. Da sieht es zappenduster aus. Genau wie beim Robotaxi-Programm. Trotz Sicherheitsfahrer acht Unfälle bei den wenigen Fahrten. Da kann man jetzt schon sagen, ein Tesla aus dem Programm fährt mehr als 12 mal unsicherer als ein menschlicher Fahrer. Also mal wieder eine Unwahrheit des Meisters.

    Antworten
    • paule meint

      17.12.2025 um 13:45

      „…Da sieht es zappenduster aus… “

      Solche Aussagen kann man nur durch einen Vergleich belegen. Mit wem vergleichst Du?

      Ich vermute, einfach mal was von Dir rausgerotttzt.

      Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    16.12.2025 um 21:11

    Immer diese Neuigkeiten, die viele hier gesagte einfach wieder zunichte machen:

    NEUIGKEITEN: Tesla hat angekündigt, seine Investitionen in Batteriezellen um 4680 zu erhöhen, um ab 2027 jährlich bis zu 8 Gigawattstunden an Batteriezellen in seiner Giga-Berlin-Fabrik produzieren zu können.

    „Ziel ist es, die Fertigungstiefe am Standort zu erhöhen: Von Batteriezellen bis hin zu Fahrzeugen soll alles an einem einzigen Standort produziert werden. Dies ist einzigartig in Europa und stärkt zudem die Widerstandsfähigkeit unserer Lieferketten“, so Tesla.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      16.12.2025 um 21:14

      Quelle:
      die Plattform des reichsten Menschen auf dem Planeten
      PS
      Hums müsste schon wieder um seine Puts bangen, wenn er dann welche hätte.

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      16.12.2025 um 21:57

      Haha, eine Ankündigung! Und jetzt kommt die Schwachlastzelle ins Spiel, Du bist so süß! Eine halbe Zitrone mit nem Kupferpfennig und nem Nagel eingesteckt hat ne höhere Energiedichte als die 4680.

      Das ist so ähnlich, wie das selbstfahrende Auto in Austin, das „zufällig“ entdeckt wurde. Sie können nichts. Das ist die goldene Regel. Also muss man nur überlegen, wie man das selber unter dieser Prämisse hingefälscht hätte. Ganz einfach: Den eigenen Fans einen „Tipp“ gegeben, wo was zu sehen ist. Dann ein kleines Areal mit eigenen Sicherheitsfahrern in anderen Autos anderer Marken bestreifen, alle Beifahrer haben ein Not-Aus für das „autonome Auto“. Ansonsten tun die Sicherheitsfahrer so als ob sie normaler Autoverkehr wären. Ein Telearbeiter lenkt das Auto fern. Wie den Optimus neulich.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        18.12.2025 um 13:14

        Da Vida, von dir kommen wieder mal außer unqualifizierte Beiträgen – nichts was einem Vorschüler Faktencheck standhält.
        Erklär uns doch einmal wie man mit einer Zitronenscheibe und einem Kupfernagel 500 Meilen mit einer 42 t Last fährt.
        Der Tesla Semi wird 4680er haben und zwar von Tesla.
        Über 800 Anträge auf diese Semisliegen in amerikanischen Behörden bereits vor.
        Also das läuft schon / da kannst du wieder dagegen reden, soviel du möchtest.
        Wie viele VWs fahren denn schon mit einer Zelle von VW?
        Und um nur noch eine Zahl in den Raum zu werfen die 4680 Jahresproduktion von Tesla ist momentan auf einem Level von?

        Sag du es uns – du bist ja angeblich so gut informiert.
        Ich helfe dir ein wenig:
        Die Größenordnung heißt Gigawatt, jetzt musst du noch die Zahl dazu herausfinden

        Antworten
    • Dan meint

      16.12.2025 um 22:08

      Ah, angekündigt. Von Musk. Alles klar.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        16.12.2025 um 22:44

        All time high.
        He takes some time, but always delivers.

        Time has told ;-)

        Antworten
  4. paule meint

    16.12.2025 um 17:37

    „Wenn du über 12.000 Leute hast und damit keine 200.000 Autos baust, sind das 16 Autos pro Person und Jahr. Das ist ja schon schlecht. “

    Mal quer geprüft:

    Wenn du über 682.724 Leute hast und damit keine 9.000.000 Autos (Fahrzeuge) baust, sind das 13 Autos pro Person und Jahr.

    Aaaahah. Schlecht. Soso. Ist mein Taschenrechner kaputt?

    Antworten
    • M. meint

      16.12.2025 um 17:41

      Vielleicht weniger der Taschenrechner als der, der die Zahlen eintippt.
      Es sei denn, du unterstellst, dass das Werk die komplette Unternehmensstruktur abbildet.
      Wenn nicht, musst du nochmal ran…

      Antworten
      • Jörg2 meint

        16.12.2025 um 18:46

        Ich galube Paule bezieht sich auf die krude Argumentation vom kleinen Goliath. Der hat sich wohl auf die Daten einer Betriebsstätte konzentriert und nicht auf das Gesamtunternehmen. Insofern ist die Replik von paule schon passend.
        Dir passt sie nicht. Das ist deutlich geworden.

        Antworten
        • Paule meint

          16.12.2025 um 18:52

          Dann machen wir das doch mal für die gesamte Unternehmensstruktur von Tesla, 2024

          Mitarbeiter: 124.000
          produzierte Fahrzeuge: 1.770.000
          14 Fahrzeuge pro Mitarbeiter im Jahr.

        • Future meint

          16.12.2025 um 19:47

          Warum wird denn bei VW langsamer gearbeitet als bei Tesla?
          Das liegt bestimmt an den Zigarettenpausen.

        • Paule meint

          16.12.2025 um 20:17

          Tja, ein Auto pro Jahr macht offenbar den Unterschied zwischen 60 und 250 % Verschuldungsgrad. Interessant. An den ganz schlimmen alten Ladesäulen, Powerwalls und Solar kann es nicht liegen. Ein Auto, unglaublich!

    • paule meint

      16.12.2025 um 18:46

      Sicherlich hast du Recht, dass es in Grünheide niemanden gibt der Currywürste herstellt, mit der Gewerkschaft in den Puffff geht oder Abgasmanipulationen durchführt. Auch gibt es kein Personal, dass sich mit dem riesigen Schuldenberg beschäftigen muss wie andere Mitbewerber. Vorteil Tesla – wieder mal alles richtig gemacht!

      Antworten
      • MK meint

        16.12.2025 um 19:15

        Die Schulden kommen zu einem großen Teil von der VW Bank.
        Nachteil Tesla dass man keine eigene Bank für Fahrzeugfinanzierungen besitzt.

        Antworten
        • paule meint

          17.12.2025 um 13:18

          Elon ist eben ein Fuchs.

          Was ist eigentlich der Tesla Financial Services (1,2 Milliarde Bilanz)?

      • Future meint

        16.12.2025 um 19:44

        Gibt es denn immer noch die legendären »Ausflüge« des Betriebsrat von VW nach Budapest?

        Antworten
        • Paule meint

          16.12.2025 um 20:23

          Nein, die mussen sparen und poppen sich gegenseitig in den A. Mosel-MA wissen, was ich meine.

  5. David meint

    16.12.2025 um 11:52

    Richtig, das wusste man ja, dass bisher der komplette Akku fertig montiert angeliefert wurde. Damit ist die Fertigungstiefe in Grünheide absolut miserabel. Umso erstaunlicher, wie viele Mitarbeiter man für die Produktion dort benötigt.

    Wenn du über 12.000 Leute hast und damit keine 200.000 Autos baust, sind das 16 Autos pro Person und Jahr. Das ist ja schon schlecht. Wenn man jetzt aber auch noch weiß, dass das Teil mit der größten Fertigungstiefe fertig angeliefert wurde, kann man ausrechnen, wie hoch die Personalkosten pro Fahrzeug sind.

    Man baut vor Ort quasi nur 60 % des Fahrzeugs und 16 × 60 bedeutet, eine Person schafft dort nur zehn Fahrzeuge pro Jahr. Mit Personalnebenkosten, Krankenstand, Urlaub und Aktienoptionen dürften die Kosten 50.000 € pro Person sein. Damit hast du nur in Grünheide 5000 € Personalkosten Produktion auf jedem Wagen. Nehmen wir mal an, die restlichen 40 % der Wertschöpfung werden zu halben Kosten erbracht, wären das also 6850€.

    Kein Wunder, dass man in der Kostenfalle sitzt. Aber das große Ego des Meisters lässt die Sunk Cost Fallacy nach dem Osborne Effect und dem Kannibalisierungs-Effekt voll wirksam werden. Für Marketing Studenten des ersten Semesters ist Tesla ein dankbare Fallbetrachtung. Nirgends werden so viele haarsträubende Marketingfehler in so kurzer Zeit begangen. Er ist halt nur Bachelor.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      16.12.2025 um 12:41

      Vielleicht hättest du mal deinen Master machen sollen? Weil nun sitzt du nur hier rum und schreibst als Bachelor sinnlose Texte.

      Antworten
    • Futureman meint

      16.12.2025 um 13:00

      Zum Glück, bat VW die Akkus selber. Ach ne, das wollen sie ja mal irgendwann vielleicht. Bis dahin werden, wie bisher alle Komponenten billigst irgendwo zugekauft und von sehr gut bezahlten Personal zusammengeschraubt. Gibt´s bei VW eigentlich auch regelmäßig kostenlose Updates mit neuen Funktionen?
      So genug verglichen und lieber darüber freuen, dass jedenfalls von einem Hersteller mehr Fertigungstiefe nach Deutschland geholt wird und hier Arbeitsplätze sichert.

      Antworten
      • Steffen meint

        16.12.2025 um 13:05

        Zur Zeit werden bei VW (zumindest für den ID.7) tatsächlich OTA-Updates ausgerollt, und zwar welche, die das Betriebssystem nicht nur in der dritten Stelle hochziehen.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          16.12.2025 um 13:40

          Die ID.7 mit Softwarestand 4 mussten jetzt allerdings um die 2 Jahre auf das Update warten. 5.6.3, OTW, nicht OTA.

      • Daniel meint

        16.12.2025 um 13:28

        Werde nie verstehen, warum Tesla-Fans es für das bessere System halten ein Auto zu 70% fertig zu verkaufen und es dir nächsten Jahre langsam auf 100% zu bringen.
        Aber gut, die verkaufen dir ja auch
        „Bei der HU durchfallen – Service – bei der HU bestehen“ als bessere Alternative zu „Service – HU bestehen“.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 15:37

          Daniel

          Da wurde nun soviel schon drüber geschrieben und Du hast es noch immer nicht verstanden oder willst es nicht verstehen.

          Was Du in Deiner Darstellung als „Service“ bezeichnest, ist in der Welt von Autos mit Langzeitgarantie eher eine Garantieleistung. Wenn Du zu 100% keine Lust auf Diskussionen mit dem Garantiegeber hast, dann holst Du Dir vorher die Mängelliste vom TÜV (so denn Mängel da sind).
          Insofern ist „TÜV -> eventuell Mängelliste -> Garantieleistung -> TÜV-Nachprüfung“ ein eigentlich leicht verständlicher Weg.

          Hast Du dazu noch Fragen?

        • M. meint

          16.12.2025 um 17:55

          Das ist doch Unfug.
          1) ist es nicht so, dass die Autos anderer Hersteller grundsätzlich zum Service kommen, damit die über den TÜV kommen. Werkstätten bieten diesen Service auch einfach als Dienstleistung an, damit die Kunden sich die Zeit nicht nehmen müssen.
          2) auch Tesla betreibt inzwischen Werkstätten. Wenn wir jetzt mal unterstellen, dass die gar nicht alle kaputt sind, wenn sie in Werkstatt kommen (dann wäre die Quote noch dramatischer als beim TÜV), wird ein gewisser Anteil einfach zur Wartung dort sein
          3) auch viele Kunden anderer Hersteller fahren selbst zum TÜV. Zu erkennen ist das an diesen sogen. „Kfz.-Prüfstätten“, die es überall gibt. Warum sonst sollte es die sonst geben, wenn alle in der Werkstatt…?
          4) es ist ein Irrglaube, dass ein TÜV-Prüfer am Auto eine Inspektion durchführt. Der hat eine genaue Checkliste, was interessant ist und was nicht. Wenn der NETT ist, kann er auf Dinge hinweisen, die er außerdem noch sieht – muss er aber nicht. Und danach suchen sowieso nicht.
          Wenn das Auto also Mängel hat, die die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen, wird er in den meisten Fällen nichts sagen.
          Folgeschäden sind gar nicht dessen Thema.

          Und das wartungsfreie Auto fällt dann nach 10 Jahren einfach auseinander.
          Ist aber kein Schaden für den Hersteller – die Garantie ist dann abgelaufen.
          Und der Fan kauft sich von den gesparten 5x 300 Euro halt ein neues Auto… ;-)

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 18:18

          M

          Beziehst Du Dich auf meinen Beitrag?

        • Tim Leiser meint

          16.12.2025 um 19:50

          Ich mag solche Beiträge, wie ich Ihnen jetzt schreibe eigentlich nicht, weil viel zu gerne Anekdoten zu Statistiken erhoben werden.

          Aber wir waren vergangenen Sommer mit unserem TESLA beim Service. Wir haben dafür einige 100 € liegen lassen. Vor einem Monat hatten wir die Hauptuntersuchung beim TÜV und sind trotzdem durchgefallen. Die Reparatur hat dann nochmal 100 € gekostet, weil die Nebelscheinwerfer nicht zum Antriebsstrang gehören und daher nicht mehr von der Garantie abgedeckt waren. Es ist unser erster Neuwagen und ich weiß nicht, ob das üblich ist. Aber ich finde es ein bisschen eine Frechheit, dass ein Auto mit falsch eingestellten Nebelscheinwerfern verkauft wird und dann die Reparatur berechnet wird.

          Mein Nachbar hat der Leihprobleme mit seinem Tesla allerdings nicht gehabt. Es mag also sein, dass ich einfach Pech hatte.

        • Paule meint

          16.12.2025 um 20:21

          Das liegt eigentlich nur an Deiner negativen Grundeinstellung gegenüber Tesla. Die wissen das natürlich und dann bekommst du extra krumm geschraubte Autos damit du dich hier aufregen kannst.

        • Powerwall Thorsten meint

          16.12.2025 um 20:40

          @ Tim
          Einfach Tesla verkauft und dann hoffentlich mit VW glücklich werden – Problem gelöst.
          Aber du solltest vorher vielleicht einmal in VW Foren lesen vorauf du dich dann einlässt.
          Regen und Traufe und so

        • Tim Leiser meint

          16.12.2025 um 22:05

          @ PWT. Schau. Das ist der Grund, warum Leute wie du als Tesla-Ultras so unfassbar nervig sind.

          1. Ich habe direkt am Eingang geschrieben, dass solche Posts eigentlich nur anekdotische Evidenz sind und daher eigentlich wertlos sind. Ich habe am Ende nochmal bekräftigt, dass es wo anderes auch E und so sein könnte. Es aber

          2. klar unter der Behauptung positioniert, man könne einfach zur HU und mit der Mängelliste zu Tesla, die es dann auf Garantie machen. Dies ist nach meiner persönlichen Erfahrung aber nicht so. Und das, obwohl ich bei Tesla den großen Service bezahlt habe.

          3. ich habe meine eigene Erfahrung mit der eines anderen Tesla-Fahrers relativiert.

          Aber du reagierst wie ein verliebter Teenager, wenn die Eltern die erste große Liebe kritisieren. Werd mal erwachsen.

          Und zu Paule: Ich weiß nicht was du meinst. Ich habe bisher nur zufrieden von meinem
          Tesla geschrieben (abgesehen vom Fahrwerk und dem Wendekreis). Also komm mal runter. Ich habe hier lediglich von einer schlechten Erfahrung gesprochen. Und weil du es bist noch drei hinterher:

          1. irgendwann ist unser Auto an der heimischen Wallbox nicht mehr an gegangen. Nichts ging mehr. Musste abgeschleppt werden. Irgendein Steuergerät kaputt. Wurde auf Garantie repariert. Zwei Wochen später der hintere Motor ausgefallen. Wieder Steuergerät. Wieder Werkstatt.

          2. Irgendwann ist die Heckklappe aus der Verankerung gesprungen. Motor musste abgeklemmt werden. Drei Wochen mussten wir die Heckklappe händisch und ohne Hydraulik öffnen. Für meine Kinder unmöglich. Zum Einkaufen beschissen. Dann wurde es auf Garantie repariert.

          3. Nach 85.000 km haben wir von 533 noch 445 km Reichweite. Das sind fast 100km weniger und auf dem Niveau des kommenden ID.Polo. Wir hoffen, dass es weiter so schnell abwärts geht, damit wir noch eine neue auf Garantie bekommen. Aber wenn nicht… ?

          Es ist so unfassbar anstrengend mit Leuten wie euch. Als ich mal (nach einer Lobeshymne auf meinen damals neuen Tesla) geschrieben habe, dass ich das Fahrwerk des ID.4 viel lieber mag, hat mich Andi EE als einen von VW bezahlten deutschen „Patrioten“ bezeichnet. In diese Liega reiht ihr euch ein.

        • Powerwall Thorsten meint

          17.12.2025 um 06:16

          Schau Tim,
          Wenn ich all diese angeblich anekdotischen Pannen an meinem Fahrzeug erlebt hätte, dann hätte ich genau das getan, was ich dir oben geraten habe.
          Die Dichte deiner Pannen erscheint mir hier schon etwas fragwürdig, aber vielleicht ist es auch einfach nur mieses Karma.
          Wie ich Glückspilz mit unserem Tesla ohne Mangel durch den TÜV gekommen bin frage ich mich jeden Morgen nach dem Aufstehen als erstes – ach nein einfach vorher Licht umsonst bei Tesla überprüfen und wie in meinem Falle einstellen lassen und 1x Täglich das Bremspedal benutzen, wie es unter interessieren BEV Fahrern seit Jahren bekannt ist, die hier und da mal in einem Forum vorbeischauen, bevor sie später so dolle enttäuscht werden, wie du.

        • Paule meint

          17.12.2025 um 07:27

          Was hast du erwartet, wenn VW-Fans hier das Anzünden von Teslas beklatschen und jedes Unfallopfer feiern? Es stärkt eben den eigenen Standpunkt. Und ja, zumindest mir wird VW dadurch nicht symphatischer, denn ich identifiziere mich lieber mit echten Fans statt mit solchen gefährlichen Hools.

        • Tim Leiser meint

          17.12.2025 um 07:59

          Und weil es solche Leute gibt, dachtest du, dass da einfach jeder, der irgendwas gegen Tesla sagt, dazu gehört.

          Aber wenn du so infantil bist, dich „zu den echten Fans“ zu zählen, brauchen wir nicht versuchen auf erwachsenem Niveau zu schreiben.

          Ich erinnere mich, wie man zu ecomento . tv-Zeiten noch einigermaßen normal hier kommuniziert hat. Aber je mehr eAutos zum Massenmarkt gehören, desto […] wird es eben.

        • Fred Feuerstein meint

          17.12.2025 um 09:39

          Ganz ehrlich Tim, wer soll dir das denn glauben?
          Zunächst: Die Heckklappen von Tesla werden nicht mit einer Hydraulik geöffnet, sondern das passiert elektrisch. Sie es drum, aber was soll denn da rausgesprungen sein?
          Dein angeblicher Reichweitenverlust glaube ich auch nicht. Wie alt soll dein Tesla denn sein?
          Ich habe einen Geschäftspartner der besitzt ein Model 3 der ersten Lieferung aus den USA und selbst er hat nach nun mehr als 200.000 km noch 493 km Reichweite (ursprünglich 560 km). Und er geht nicht pfleglich mit dem Auto um.
          Bei dem Fahrwerk gebe ich dir Recht, aber das hat sich mit dem Facelift auch erübrigt.
          Und dann noch ein Motor kaputt? Klar…

        • Tim Leiser meint

          17.12.2025 um 10:01

          Natürlich glaubst du es nicht. Es kann ja nicht sein, dass bei einem Tesla etwas schlecht sein kann.

          Die Heckklappe ist rausgesprungen. Der Motor musste abgeklemmt werden. Weil er aber keine Hydraulik hat, war ja schwer zu öffnen

          Wir gehen sehr gut mit dem Auto rum. Wir haben ihn in der Garage. Wir laden in der Regel maximal mit 11 KW an der Wallbox. Nur vor der Urlaubsfahrt auf 100 % laden. Niemals unter 20 %. Außer die Routenplanung schlägt es vor. Das Modell ist von 2022. Vielleicht ist es eine Folge von dem oben beschriebenen Schaden. Aber es ist nun mal so wie es ist.

        • Tim Leiser meint

          17.12.2025 um 10:03

          Übrigens war nicht der Motor kaputt, sondern er ging nicht mehr, weil das Steuergerät oder was das war, wieder kaputt war.

          Falls es dich ernsthaft interessiert, findest du unter dem letzten Beitrag zum Tesla Model drei eine Antwort von mir auf einen Beitrag von Andi EE, wie er über YouTube eine E-Mail-Adresse von dir finden kann. Wenn du das findest und mich anschreibst, schicke ich dir gerne Bilder.

        • Tim Leiser meint

          17.12.2025 um 10:17

          Meine Kommentare hängen. Schreib mir an tim . leiser (at) gmail. com und ich schick dir Bilder.

      • IDFan meint

        16.12.2025 um 13:51

        Da bellen ja wieder die getroffenen Hunde. Nicht ablenken, würde gerne mal eine inhaltliche Stellungsnahme lesen. Die Rechnung scheint ja erst einmal plausibel.

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          16.12.2025 um 14:59

          Gilt auch für Dich:
          Vielleicht hättest du mal deinen Master machen sollen? Weil nun sitzt du nur hier rum und schreibst als Bachelor sinnlose Texte.

        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 17:32

          IDFan

          12.000×50.000 und dann geteilt durch 200.000 ergibt für Dich das plausible Ergebnis 5.000?

          Alle Achtung!

    • Andi EE meint

      16.12.2025 um 13:24

      @David
      „Kein Wunder, dass man in der Kostenfalle sitzt.“
      😄😄😄 Dein Porsche-Krücken-Laden hat eine Milliarde € Verlust geschrieben. Pro ausgelieferten Porsche macht man 15’000 € Verlust, mein lieber Ahnungsloser Clickbait-Fritz.

      Antworten
    • Future meint

      16.12.2025 um 14:14

      Deine Erstis aus dem Marketing werden sich aber auch kaputtgelacht haben über Porsche, weil die sich in 2025 tatsächlich Dav id Guetta für eine Kampagne ausgesucht haben. Das ging natürlich schief – wer mal bei einem seiner Auftritte war, weiß auch warum das so ist. Nun steht Porsche halt schlecht da in diesem Jahr.

      Antworten
      • Future meint

        16.12.2025 um 14:24

        Das musste schiefgehen, Guetta macht Kindermusik, das ist die falsche Zielgruppe. Hätten die bei Porsche besser meinen Namensvetter, den US Rapper Future genommen, der ist viel viel Cooler als ich und Guetta zusammen.

        Antworten
        • Future meint

          16.12.2025 um 16:08

          Future, vielleicht haben sie Guetta genommen, weil die Beifahrerinnen im Porsche ihn gut kennen. Aber wie findest du Future Rave?
          Na also, es geht doch. Das wird schon noch was mit uns beiden.

      • IDFan meint

        16.12.2025 um 14:25

        Da ist ja schon der nächste getroffene Hund. Hier geht es darum, warum Tesla für 60% vom Auto 5.000€ Produktionskosten hat und um andere Marketing-Fehler von ihnen. Wobei es nicht 60% sind, es ist eigentlich nur Bodyshop und Endmontage. Die Teile kommen von Zulieferern, was wir anlässlich der defekten Fahrwerke ausgiebig diskutiert hatten. Radnahe ist kein einziges Teil von Tesla und das Rad selber ist auch gekauft.

        Antworten
        • Future meint

          16.12.2025 um 16:12

          Ich rede von der Porsche Kampagne mit Dav id Guetta und du kommst mir mit Fahrwerken? Ist aber schon ok – manchmal redet man eben aneinander vorbei. Future hat mich dagegen verstanden.

    • E.OFF meint

      16.12.2025 um 14:20

      Anscheinend kennen sie sich nicht so richtig aus mit der Fertigungstiefe bei Tesla :-))
      Tesla stellt die Kompletten Sitze und Rückbank im Werk her können Sie mir einen Deutschen Hersteller nennen der das so macht ??? VW nur in Kooperation mit Zulieferer in anderen Werken bei Zulieferer und BMW nur bei Zulieferer. Werden die Batteriepakete auch noch zusammengebaut für das Werk sollte das die höchste Fertigungstiefe sein überhaupt in D.

      Antworten
      • Future meint

        16.12.2025 um 14:28

        Ist also die Produktion der Grund für die hohe Profitabilität von Tesla, was sogar ein Werk in Deutschland ermöglicht, das sich bei den Elektroautos rechnet? Deshalb hat Tesla so volle Taschen.
        Und war es nicht die IG Metall, die gegen so ein ähnlich hochmodernes neues VW-Werk mit weniger Mitarbeitern und höchster Automation in Deutschland war? Von Trinity hat man auch nichts mehr gehört.
        Allerdings hat sich BMW so ein neues modernstes profitables Werk gegönnt – leider haben sie sich gegen Deutschland als Standort entschieden. Tesla hat sich dagegen für Deutschland entschieden und Dav id sollte endlich dankbar dafür sein. Dankbarkeit ist doch die wichtigste Charakereigenschaft.

        Antworten
      • IDFan meint

        16.12.2025 um 14:36

        Das ist ge.log.en. Die Sitze werden aus zugelieferten Komponenten zusammengebaut. Woran weiß man das? Weil neueste Model Y immer noch ein Sitzsteuergerät haben. Dabei würde man das doch als Instanz auf dem HW4 Rechner viel billiger laufen lassen können. Warum kauft man dann von Johnson Controls das Steuergerät?

        Antworten
        • paule meint

          16.12.2025 um 15:09

          Ich dachte immer, die haben ihre eigene Erzförderung, Eisengießerei, Raffinerie für die Kunststoffe, Kabel- und Schraubenfabrik. Bin enttäuscht. Man setzt also nur Teile zusammen. Oh Gott! So wird das nie was.

          Jetzt ist mir klar, warum es VW schafft, den größten Schuldenberg der Welt zu bauen. Wird Tesla nie gelingen.

      • M. meint

        16.12.2025 um 18:05

        Ohne Gewähr, da „KI“
        „Sitze und Innenausstattung
        Die Innenausstattung und Sitze des Model Y werden von spezialisierten Lieferanten bezogen, wobei Tesla einige Teile der Innenausstattung auch intern produziert.
        Zulieferer:
        Faurecia: Dieser Zulieferer stellt unter anderem Teile der Innenausstattung, wie Türverkleidungen und Sitzstrukturen, her.
        Adient: Ein großer Zulieferer von Sitzstrukturen und Polstermaterialien, der auch Tesla beliefert.“

        Vielleicht stimmt’s ja nicht, aber so gut belegt wie deine Behauptung ist das allemal…

        Antworten
    • Uwe meint

      16.12.2025 um 15:39

      Puh TESLA … pöse, pöse …

      … die verzweifelten Kommentare sind fast das Beste hier ;-)

      Antworten
      • IDFan meint

        16.12.2025 um 17:39

        Das finde ich auch. Diese lustige Mischung aus Ablenkung und Fingerpointing der Tesla-Gemeinde macht schon Freude. Mitrechnen über Personalkosten Produktion möchte dagegen keiner. Das ist ein toxisches Thema. Denn der Elefant im Raum ist, dass das Werk in Grünheide eigentlich geschlossen werden muss.

        Antworten
        • Paule meint

          16.12.2025 um 18:56

          Ich rechne da gerne mit. Da fällst du nämlich hinten runter, schau einfach mal nach oben was da für lächerliche krude Milchmädchenrechnung aufgemacht werden, bei denen Volkswagen dann auch noch nicht wirklich gut da steht.

    • Jörg2 meint

      16.12.2025 um 17:29

      Was für eine wirre Rechnerei.

      Ich unterstelle mal die Richtigkeit der Zahlen:
      Personalkosten pro MA und Jahr = 50.000 EUR
      Anzahl MA = 12.000
      Anzahl der Fahrzeuge pro Jahr = 200.000 Stück.

      Dann bedarf es keinerlei mathematischer Verrenkung um aus den Gesamtpersonalkosten von 600 Mio und den Stückzahlen auf einen angenommenen Personalkostenanteil von 3.000 EUR pro Fahrzeug zu kommen.

      Wie man da auf „5.000“ kommt, kann ich nicht nachvollziehen.

      Aber richtig krude wird es bei der Bewertung des Lohnkostenanteils eines Zulieferteils auf der Grundlage wovon? Dem Anteil am Gesamtpreis des Endproduktes? Auf der Grundlage einer Bewertung des Automatisierungsgrades der Endproduktion vs. der Zulieferproduktion?

      Erneut eine Glanzleistung vom kleinen Goliath.

      Antworten
      • IDFan meint

        16.12.2025 um 17:45

        Du hast das schlicht intellektuell nicht durchdrungen. Er sagt, es werden 16,x Autos zu 60% gebaut und das ist ein Äquivalent von 10 Autos pro Person pro Jahr zu 100% gebaut.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 18:05

          IDFan

          Du musst Dich nicht noch lächerlicher machen.

          Was hat der Wertanteil eines Zulieferteils am Endwert des Produktes mit der Teilung des Lohnkostenanteils zu tun?

      • M. meint

        16.12.2025 um 18:07

        Die bauen ja nicht das komplette Auto. Die bauen noch nicht mal alles das, was Tesla selbst baut.
        kA, ob die Angabe von IDF stimmt, aber deine stimmt auf keinen Fall.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          16.12.2025 um 18:26

          M

          Ich beziehe mich ausschließlich auf die „Rechen“-Herangehensweise vom kleinen Goliath. Ich teile diese Herangehensweise nicht.
          Was stimmt in meiner Rechnung „auf garkeinen Fall“?

        • Powerwall Thorsten meint

          16.12.2025 um 20:50

          @ Jörg
          du solltest dir mal den Spaß machen eine KI deiner Wahl die hier für VW auflaufenden Schreiberlinge in Bezug auf Syntax, Wortwahl oder andere semantische oder sprachwissenschaftliche Überschneidungen vergleichen und bewerten zu lassen.
          Fun Fakt: Bürogemeinschaft ist ein von meiner Person nicht unbegründet eingeführter Begriff

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