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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Citroën prüft 15.000-Euro-Elektroauto für neues EU-Fahrzeugsegment

16.12.2025 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 13 Kommentare

Citroen-Elo

Bild: Citroën (Symbolbild)

Peugeot denkt vier Jahre nach dem Aus für den Verbrenner-108 über die Rückkehr in das Segment der Kleinstwagen mit einem Elektroauto nach. Auch die Stellantis-Konzernschwester Citroën könnte einen neuen kleinen Vollstromer anbieten. Die Überlegungen gehen auf die Pläne der EU für eine neue Fahrzeugkategorie für Elektroautos zurück, die den Bau kleiner, erschwinglicher Pkw wieder profitabel machen soll.

Citroën-Chef Xavier Chardon sagte gegenüber Autocar, die bald erwartete offizielle Bekanntgaben des neuen, mutmaßlich „E-Car“ heißenden EU-Fahrzeug-Segments würde wahrscheinlich den Weg für eine Rückkehr der französischen Marke in das A-Segment (Kleinstwagen) ebnen. Bei der Vorstellung des Entwurfs ELO für einen 4,1 Meter langen Elektro-Minivan mit sechs Sitzen erklärte Chardon, dass die Produktion eines solchen erschwinglichen Modells eine Möglichkeit sei.

Auf die Frage, ob das ELO-Konzept ein mögliches Serienmodell vorwegnimmt, sagte Chardon allerdings auch: „Für uns ist E-Car wichtiger im Hinblick darauf, ein Auto zu definieren, das unterhalb des C3 angesiedelt ist, ein Auto, das leichter zugänglich ist.“ Das ELO-Konzept seit zwar recht kompakt, könne mit seiner hohen Modularität und Flexibilität aber kein Einstiegsmodell der zukünftigen Palette von Citroën sein.

„Es ist legitim für die Marke Citroën, in dieses Segment einzusteigen, vorausgesetzt, die Europäische Union lässt uns hinsichtlich künftiger Vorschriften etwas Spielraum – das wissen wir noch nicht“, so der CEO. „Warum sind wir berechtigt? Weil dies Teil unserer DNA ist, und dafür muss man gar nicht so weit in die Geschichte zurückgehen.“

Klein(st)wagen bieten nur wenig Marge

Chardon verwies auf den historischen Erfolg früherer Citroën-Modelle des A-Segments – einer Familie, die bis zum 2CV zurückreicht und beliebte Kleinwagen wie den Saxo und in jüngerer Zeit den C1 umfasst. Letzterer wurde vor einigen Jahren vom Markt genommen, als auch der eng verwandte 108 der Schwestermarke Peugeot eingestellt wurde. Andere Hersteller haben sich ebenfalls von Kleinstwagen zurückgezogen, weil diese mit den immer strengeren gesetzlichen Vorgaben und hohen Produktionskosten kaum noch Marge bringen.

Bei Citroën ist aktuell der etwa vier Meter lange C3 der Einstieg. Chardon sagte Autocar, dass die erwarteten E-Car-Vorgaben der EU den Rahmen bieten könnten, um die Lücke im unteren Bereich der Produktpalette von Citroën wieder zu schließen. „Der C1 war ein recht erfolgreiches Auto. Er war mit 3,4 Metern recht kompakt, bot aber bis zu fünf Sitzplätze. Natürlich war es kein Auto, mit dem man von London nach Nizza pendeln würde, aber es war ein Auto, mit dem man außerhalb der Stadt fahren konnte.“

Der Manager hält es für erstrebenswert, zumindest in Europa wieder ein Auto für unter 15.000 Euro anzubieten. Der C3 kostet hierzulande als Benziner mindestens 16.670 Euro, als Elektroauto ab 19.990 Euro. Ein neues EU-Segment sei nicht der einzige Weg, um ein solches Modell zu verwirklichen, aber der wahrscheinlichste für ein erschwingliches und rentables Modell.

Das E-Car-Segment der EU dürfte die Sicherheits- und technischen Vorschriften lockern, die Kleinstwagen fast aus den Verkaufsräumen verdrängt haben. Die aufwändigere Technik macht sie zu teuer für einen Markt, in dem die Kunden vor allem einen möglichst niedrigen Preis suchen. Chardon wies darauf hin, dass es auch mit neuen EU-Regularien eine große Herausforderung sei, ein Elektroauto ohne Subventionen für 15.000 Euro anzubieten.

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Via: Autocar
Tags: EU, Kosten, PreiseUnternehmen: Citroën
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Detty meint

    18.12.2025 um 22:25

    Sieht mir verdächtig nach Kopie der (kurz vor der Pleite stehenden) Fox – „MIA 2“ aus.
    Dieses – wie ich finde – tolle Zukunftsprojekt kommt leider nicht „aus der Hüfte“ !

    Antworten
  2. Dagobert meint

    16.12.2025 um 12:19

    In der 2020 Preisliste steht der Polo noch ab 14.285 €. Den Citroen C1 gab es zur gleichen Zeit ab 9.840 €.

    Jetzt „prüft“ man 15.000 € in der Müslischüssel-Klasse?!

    Für wie dumm hält man den Kunden?!

    Antworten
    • Leon meint

      16.12.2025 um 12:43

      Dass es hier um ein Elektroauto geht und dass wir seit 2020 20% Inflation hatten ist dir aber schon bewusst?

      Antworten
    • Future meint

      16.12.2025 um 14:20

      Mit dem alten Polo kommt man halt nicht mehr ins Stadtzentrum. Mit dem Elektroauto schon. So ist das in vielen europäischen Metropolen geplant oder bereits umgesetzt: Oslo, Kopenhagen, Barcelona, Mailand, Athen usw. Die Nullemissionszonen werden also immer zahlreicher und dann brauchen die Leute eben kleine Elektroautos für den Opernbesuch. Nicht jeder setzt sich mit dem Abendkleid in die Straßenbahn.

      Antworten
    • E.Korsar meint

      16.12.2025 um 14:21

      Das sind ja fast 30000DM!!!111elf!!!

      Antworten
      • Future meint

        16.12.2025 um 16:17

        Na ja, unter 100.000 DM gibts ja heute auch kaum noch einen vollausgestatteten Mittelklassewagen.

        Antworten
  3. Futureman meint

    16.12.2025 um 12:11

    In China werden Millionen von E-Fahrzeugen im Bereich 10.000€ verkauft. Allesamt sind aber größer als die neue geplante Norm in der EU. Daher ist fraglich, ob sich für die neue Klasse überhaupt genügend Käufer finden, wenn es für einen geringen Aufpreis vollwertige Autos gibt.

    Antworten
    • Jeff Healey meint

      16.12.2025 um 20:47

      Genau das befürchte ich.

      Antworten
  4. David meint

    16.12.2025 um 11:58

    Stellantis prüft. Bisher gibt es keinerlei ermutigende Cases aus letzter Zeit im Bereich der Kleinstwagen. Wenn sich die Regeln lockern, heißt das noch lange nicht, dass die Kunden kommen. Warum sollten sie? Wir haben fast 2026, wo nächstes Jahr der VW ID Everyone für 20 k auf den Markt kommt. Das ist ein vollwertiges Auto. Da wird es nicht so viele Leute geben, die 5 k Liste einsparen wollen, um auch deutlich weniger Auto zu erhalten.

    Antworten
  5. Future meint

    16.12.2025 um 10:43

    Hop hop hop Europa, die billigen Autos für die Massen kommen wohl langsam. So gefällt mir das immer besser. Billig, sauber, leise und elektrisch. Ab 2026 wird es endlich immer billiger.

    Antworten
    • E.Korsar meint

      16.12.2025 um 11:27

      Die EU muss sich für die neuen E-Cars noch ein paar seltsame Anforderungen einfallen lassen. Andernfalls werfen die Chinesen ihre bereits existierenden Mini- und Micro-Cars auf den europäischen Markt.

      Antworten
      • IDFan meint

        16.12.2025 um 14:18

        Ach was! Die Microcars gibt es ja hier. Es gibt ja freie Importeure, die auf solche Kommentatoren wie dich reinfallen und den Wuling hier anbieten bzw. anboten. Es wird aber immer vergessen, dass Mehrwertsteuer und Transport und Abfertigung dazu kommen und auf alle Posten zusammen dann noch Zoll fällig wird. Dazu kommt, dass für Ersatzteilserviceverpflichtung und Garantie sowie eine lokale Service- und Vertriebsorga Geld anfällt. Und Gewinn will man auch noch machen. Daher kamen die Wuling, die in China 5 k kosteten hier plötzlich 15 k.

        Dazu kommt, dass die etablierten Produzenten kein Interesse haben statt teurer billige Autos anzubieten, weil die weniger Marge bringen. Das Problem von Kleinstwagen ist, dass viele Kosten in etwa gleicher Höhe anfallen, egal wie groß und teuer das Auto ist. Der Annahmemeister kann den Kunden mit Garantieproblem im Microcar nicht in kürzerer Zeit abfertigen und die Diagnose dauert ähnlich lange wie beim Model S. Auch die Kommissionierung im Start- und Zielhafen ist teuer, aber gleich teuer.

        Antworten
        • Future meint

          17.12.2025 um 09:54

          Da hat Brüssel so eine super Idee für billige Elektroautos und dann kommt natürlich wieder jemand aus Deutschland und mosert herum. Wenn die neue kleine Klasse kommt, dann warten wir einfach mal ab, welche Hersteller das bespielen wollen. Für den Wandel zur Elektromobilität sind billige Kleinwagen für die Massen natürlich wichtig. Warum sollte in Europa nicht möglich sein, was es in Japan schon lange gibt. Die Kunden wollen billig-billig.

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