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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

GWM führt Vollhybrid-SUV Haval H6 in Deutschland ein

26.12.2025 in Neue Modelle von Thomas Langenbucher | 21 Kommentare

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Bilder: GWM

Mit dem Haval H6 bringt der chinesische Autohersteller Great Wall Motor (GWM) seine SUV-Produktlinie GWM Haval auf den deutschen Markt. Der Auftakt markiert zugleich den Beginn einer Produktoffensive, die bis 2027 insgesamt neun neue GWM-Modelle nach Deutschland bringen soll.

Kern der neuen Produktstrategie sei nicht nur die Ausweitung des Modell- und Antriebsangebotes vom klassischen Verbrennern über Hybridantriebe bis hin zu rein elektrischen Fahrzeugen, sondern auch die Einführung von Fahrzeugen mit einem besonders attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis, heißt es. Ziel sei die dauerhafte Etablierung der Marke GWM auf dem deutschen und europäischen Markt.

Mit seiner fortschrittlichen Hybridtechnologie, einer umfassenden Serienausstattung und einem großzügigen Platzangebot verkörpere der H6 den Anspruch von GWM Haval, hochwertige Fahrzeuge für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen, so der Anbieter. Das Modell sei ab Januar 2026 in den Ausstattungslinien Premium und Luxury zu Preisen ab 31.990 Euro erhältlich. Durch einen Aktions-Rabatt von 3.000 Euro reduziert sich der Preis des Mittelklasse-SUVs auf 28.990 Euro.

„Mit dem Haval H6 bringt Great Wall Motor sein weltweit meistverkauftes Modell nun auch auf den deutschen Markt“, erklärt Johannes Brandenburger, Geschäftsführer der O! Automobile GmbH. „Dies unterstreicht, dass GWM seine neue Strategie konsequent umsetzt und sich klar zum europäischen Markt bekennt … Der Haval H6 verbindet bewährte Qualität mit einem äußerst attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und ist damit ein starkes Angebot im hart umkämpften Mittelklasse-SUV-Segment.“

4,7 Meter langes Mittelklasse-SUV

Mit 4,70 Metern Länge und 1,89 Metern Breite ordnet sich der H6 im Segment der Mittelklasse SUVs ein. Serienmäßig an Bord sind unter anderem der intelligente Fahrassistent, der Geschwindigkeit, Abstand und Spur automatisch reguliert. Hinzu kommen ein Abbiege- und Kurvenassistent, die in Kreuzungs- oder Kurvensituationen zusätzliche Sicherheit bieten sollen. Eine 360°-Kamera mit „Transparent Chassis“-Ansicht soll das Rangieren erleichtern und Hindernisse rund ums Fahrzeug deutlich sichtbar machen.

Darüber hinaus verfügt die Premium-Version über eine 2-Zonen-Klimaautomatik, Sitz- und Lenkradheizung, eine elektrische Heckklappe mit Fußsensor sowie ein Smart-Key-System. Alle Varianten werden serienmäßig in der Metallic-Lackierung Moonlight White angeboten und sind gegen Aufpreis auch in den drei weiteren Metallic-Farben Starry Black, Ayers Grey und Noble Gold erhältlich.

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(Zum Vergrößern anklicken) Bild: GWM

Im Innenraum finden sich Sitze in Ledernachbildung, ein beiger Dachhimmel und ein Cockpit mit 10,25 Zoll Digitaldisplay sowie 14,6 Zoll Touchscreen. Über das zentrale Display lassen sich Fahrzeug- und Komfortfunktionen bedienen, wobei Apple CarPlay und Android Auto für kabellose Smartphone-Konnektivität serienmäßig an Bord sind. Der Kofferraumvolumen fasst 560 Liter.

Vollhybrid mit 179 kW (243 PS) Systemleistung

Der H6 wird als Vollhybrid mit Frontantrieb angeboten und kombiniert einen 1,5-Liter-Turbobenziner mit 110 kW (150 PS) und 230 Nm Drehmoment mit einem 130 kW (177 PS) starken Elektromotor an der Vorderachse. Bei der Kraftübertragung auf die Vorderräder setzt Great Wall Motor auf ein 2-Gang-Hybrid-Getriebe „DHT“ (Dedicated Hybrid Transmission). Diese Kombination sorge für ein ausgewogenes Verhältnis aus Effizienz und Leistung und für ein komfortables Fahrerlebnis, wirbt das Unternehmen.

Die Systemleistung beträgt 179 kW (243 PS), das maximale Drehmoment 530 Nm. Damit beschleunigt der H6 in 8,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Eine im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 1,67 kWh ermöglicht im Stadtverkehr kurze Strecken rein elektrisch. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch nach WLTP liegt bei 5,9 l/100 km, die CO₂-Emissionen bei 134 g/km.

GWM gewährt serienmäßig 5 Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometerlimit sowie 8 Jahre Garantie auf die Hochvoltbatterie (bis zu 160.000 km).

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Via: GWM
Tags: Haval H6, PreiseUnternehmen: Great Wall Motor (GWM), Haval
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Matthias meint

    29.12.2025 um 09:04

    „Eine im Heck verbaute Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 1,67 kWh“
    Mein Zweirad ist schwer beeindruckt. Nicht.

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    27.12.2025 um 19:13

    Bei aller Häme über die Bemühungen uns wohl unbekannter chinesischer Automobilhersteller, in westlichen Industrienationen Fuß zu fassen (was wohl oft genug scheitern wird)…
    Wir sollten mehr auf die Gefahren schauen, die darin bestehen, dass der Großteil der Wertschöpfungskette zukünftig wohl innerhalb der EU stattfindet. Die EU-Zollpolitik befeuert das.
    Der mögliche Verwertungsraum vergrößert sich, von China ausgehend (30%? des Pkw-Weltmarktes) auf die EU (15%? des Pkw-Weltmarktes) und zukünftig (aktuell beginnend), kommt durch die Preisführerschaft der Wirtschaftsraum der s.g. Dritten Welt dazu.
    Dagegen verkleinert sich der Wirtschaftsraum für EU-Hochpreis-Pkw zusehens und es entsteht zusätzlicher Wettbewerb im eigenen „Haus“ (EU).

    Ich sehe von unserer Automobilindustrie bisher keine erfolgreiche, zukunftsgestaltende Antwort.

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      28.12.2025 um 09:15

      Das halte ich auch für zutreffend. In Europa wird es kein zusätzliches Volumen geben. In Afrika, Asien und Südamerika hingegen schon.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        28.12.2025 um 09:49

        VW hat traditionell in Südamerika hohe Marktanteile und fünf eigene Werke, in die massiv investiert wird, aktuell in Pacheco (Argentinien) 580 Millionen. Gleiches gilt für Afrika, das Werk in Kariega besteht seit 1951. In Indien ist man dick im Geschäft, nicht nur mit Mahindra, auch Skoda wurde etabliert. Während Tesla keine 100 Autos dieses Jahr trotz großem Tamtam dort absetzen konnte. Bleibt bei Euren Leisten, Jungs, Fakten könnt Ihr nicht, nur Neid und Missgunst.

        Antworten
        • Paule meint

          28.12.2025 um 10:57

          Deine Fakten sind hier allen bekannt. Gerne schwenkst Du beim Thema BEV auf die Verbrennersparte von VW, um einen Stich gegen Tesla machen zu können. Ich warte darauf, dass Du die Curriwurst ins Spiel bringst.
          Neid und Missgunst tropft Dir aus jeder Körperöffnung.
          Mahindra nutzt im BE 6e & XEV 9e MEB-Komponenten. Ca 50.000 Fahrzeuge im Jahr. Daraus „ist man dick im Geschäft“ abzuleiten ist Deine Art, aus einer Mücke nen Elefanten zu machen.

        • Fuji meint

          28.12.2025 um 12:23

          Brasilien hätte Deutschland in 2024 ja fast schon von Platz 5 der großten Automobilmärkte verdrängt. VW ist dort auf Platz 2 nach Fiat, weil sie Verbrenner verkaufen. Bei den Elektroautos ist BYD auf Platz 1. Außerhalb Europas sind Elektroautos von VW halt nicht so gefragt. Woran das liegt, kann ja keiner so genau sagen. Vielleicht sind die Geschmäcker einfach anders als früher bei den Verbrennern.

        • Mary Schmitt meint

          28.12.2025 um 13:30

          VW ist ein Fahrzeughersteller. Sie verkaufen die Fahrzeuge, die der Kunde will. Natürlich sind sie im Vergleich zu ihren Konkurrenten Toyota, Hyundai, GM, Ford, Stellantis deutlich vorne weg beim Thema Elektroauto. Sie konnten sogar ihre Plattform millionenfach verkaufen.

          Aber wir müssen die Kirche im Dorf lassen – in Brasilien spielt das Elektroauto kaum eine Rolle. 2,7% der Neuwagen. Dort fahren die Verbrenner mit Bioethanol. Damit gibt es weniger Grund, aus ökologischen Gründen umzusteigen.

          Tesla ist nicht VWs Konkurrent. Das ist ein Zwerg, der völlig zurecht laut schreiend in den Abgrund fährt. Die Zahlen werden wir ja die Tage sehen und besprechen. Ich freue mich drauf.

        • Paule meint

          28.12.2025 um 13:46

          Du spielst also weiter die Karte Verbrenner vs BEV-Hersteller. Kurze Zusammenfassung von deinem dürren Text.
          Natürlich ist dir selbst längst klar, wohin die Reise der Verbrenner geht und ich bin mir sicher, an diesem Abstieg musst du teilhaben. Konzentriere Dich doch mal, vielleicht findest du noch rechtzeitig den Absprung?

  3. Egon Meier meint

    27.12.2025 um 13:23

    GWM ist einer der klassischen Bettvorleger auf dem europäischen Markt. Dieses Fahrzeug mit durchaus eingeschränkter optischer Qualität wird daran nichts zum Besseren wenden – ganz im Gegenteil.

    Antworten
  4. Fuji meint

    27.12.2025 um 11:17

    Auf dem Balkon blüht zum ersten Mal sogar Ende Dezember noch eine Blume. Da muss man also nicht mal mehr an die Riviera fahren im Winter. So kann man auch etwas Geld sparen und nimmt sich ein Elektroauto mit weniger Winterreichweite.

    Antworten
  5. Yupi meint

    26.12.2025 um 12:32

    Vorne Hyundai hinten Mitsubishi. Preis wie ein neuer Golf.

    Fetter Kardantunnel mit Garantie für Thrombose und künstliches Kniegelenk.

    Wer kauft so was? Nächster Händler 500km entfernt.

    Antworten
  6. Stefan S meint

    26.12.2025 um 11:38

    Jetzt wird es auch eng für die Deutschen Verbrenner. Womit will VW seine hohen Preise noch rechtfertigen.

    Antworten
    • M. meint

      26.12.2025 um 12:18

      Der nächste große Verkaufserfolg von GWM auf dem deutschen Markt.
      Neue Marke, völlig unbekannt, darauf steht man hier total.
      Hoffentlich sind die ersten 50.000 Exemplare schon gelandet, sonst wird’s knapp.

      Antworten
    • Gernot meint

      26.12.2025 um 15:45

      Kann schon sein, dass VW demnächst stark unter Druck kommt, aber nicht durch solche Angebote. Der Kaufpreis eines Autos ist eigentlich ziemlich nebensächlich. Die Summe, die man für ein Auto wirklich bezahlt, ist die Differenz zwischen Kaufpreis und Wiederverkaufspreis. Der prozentuale Wertverlust wird beim Chinesen höher sein als bei VW.

      Wenn der Chinese 30.000 Euro kostet und nach 4 Jahren noch 15.000 wert ist, dann glauben nur die ganz schlichten Gemüter, dass sie gegenüber einem VW für 40.000 Euro etwas gespart haben, der nach 4 Jahren noch 25.000 wert ist.

      Wer es gewohnt ist, so ein Marketing-BlaBla zu lesen, der stolpert natürlich über den Satz „Dies unterstreicht, dass GWM … sich klar zum europäischen Markt bekennt“. Dass man das betonen muss, ist die eigentliche Aussage. GWM hat schon 2024 nur wenige Autos verkauft und 2025 noch mal weniger. Es ist völlig unklar, ob die hier in 3-4 Jahren noch aktiv sind. Sind sie es nicht mehr, dann fallen auch deren Fahrzeuge in die Kategorie „Stranded Assets“. Das Risiko muss man einpreisen.

      Und wer meint, dass das nur ein Schlechtmachen der Chinesen wäre, der schaue sich Aiways an. 2 Jahre lang hat uns der Geschäftsführer von Aiways Europe gerade hier auf dieser Plattform im Wochenrhythmus erzählt, wie super es läuft und wie sehr Aiways auf Europa setzt. Oder siehe Fisker Ocean. Kein Chinese, aber ein Beispiel für die Preisentwicklung bei Fahrzeugen, wenn der Hersteller aus dem Markt fällt: 60% Wertverlust in 2 Jahren.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        27.12.2025 um 12:27

        Ich bin mir nicht so sicher, ob bei gleicher technischer Leistungsfähigkeit und Ausstattung die Kaufpreisdiff „Chinese vs. VW“ nur 10.000€ beträgt.
        Bitte die Finanzierungskosten über die Laufzeit nicht vergessen.

        Aber egal. Was mich wurmt: die EU-Regularien scheinen dazu einzuladen, hier technologische Altlösungen zu verklappen.

        Antworten
      • Yupi meint

        27.12.2025 um 14:48

        Sie wissen aber, dass das erfolgreichste Fahrten von GWM der umgedengelte Ora 03 Funky Cat, alias MINI Ev von BMW ist?

        Der BMW Mini EV ist nichts anderes als eine OR03 von GWM.

        Antworten
        • M. meint

          27.12.2025 um 17:09

          Die Autos haben die gleiche technische Basis, der Rest dieser Aussage ist BS.

    • Steven B. meint

      28.12.2025 um 09:12

      Hohe Preise? jeder soll von seiner Hände Arbeit leben können. Die Fahrzeuge kosten das, was sie auch wert sind. Meiner Meinung nach sind die Preise von deutschen Fabrikaten angemessen und nicht für jeden erschwinglich, daher kann man auch zu Seat, Skoda oder anderen Marken greifen die nicht zum VW Konzern gehören. Steht jedem frei. Nur wenn man Temu preise erwartet und die Qualität von europäischen Fahrzeugen haben möchte, dann stimmt etwas in der Einstellung nicht. Ich kann es im übrigen schon nicht mehr hören und lesen, dass alles zu teuer ist. Es wird verlangt was es kostet, entweder zahlt man das oder man lässt es.

      Antworten
      • Couch Kartoffel meint

        28.12.2025 um 11:25

        Die Preise der chinesischen Hersteller sind nicht gerechtfertigt, da sie ihre Verluste im Inland durch den Export und teure Preise im Ausland versuchen auszugleichen.

        Der BYD Dolphin kostet in China 6700 Euro. In Deutschland als BYD Dolphin Surf ab 21000 Euro.

        gleich Fahrzeuge und finde den Fehler.

        Angeblich mach BYD damit in China sogar Gewinn. Transportkosten zählen nicht, da riesige Schiffe bei BYD eigene sind und nichts kosten da staatlich subventioniert.

        Antworten
      • Holger meint

        28.12.2025 um 12:56

        Ich würde meinen, man lässt es

        Antworten
      • Werner Mauss meint

        29.12.2025 um 23:05

        Steven B, bei deutschen Autos leben leider zuviele Hände die nie arbeiten mit, das ist der Unterschied und deshalb sind die Preise mehr als 3fach überhöht.

        Antworten

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