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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BMW Group verkauft 442.072 Elektroautos im Jahr 2025 (+3,6 %)

09.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 78 Kommentare

BMW-iX

Bild: BMW

Im Jahr 2025 lieferte die BMW Group insgesamt 2.463.715 Fahrzeuge an Kunden aus und damit mehr als im Vorjahr (+0,5 %). Der Konzern konnte im Gesamtjahr mit 642.087 ausgelieferten elektrifizierten Fahrzeugen einen Absatzzuwachs von +8,3 Prozent erzielen. Bei den vollelektrischen Modellen verzeichnete die BMW Group weltweit mit 442.072 Einheiten ein leichtes Wachstum (+3,6 %). Vor allem in Europa konnte man einen deutlichen Zuwachs von +28,2 Prozent bei den Elektroautos erzielen.

„Die BMW Group hat in 2025 in einem anspruchsvollen Umfeld mehr Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr. Vor allem bei unseren elektrifizierten Modellen konnten wir eine starke Nachfrage erzeugen. Europa zeigte dabei ein besonders starkes Wachstum – mit einem BEV-Anteil von rund einem Viertel am Gesamtabsatz, während der kombinierte Anteil von BEV und PHEV in Europa sogar bei über 40 % liegt. Damit sind wir weiterhin voll auf Kurs, unser CO₂-Flottenziel in der EU für 2025 zu erreichen“, so Jochen Goller, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Kunde, Marken und Vertrieb.

Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge am weltweiten Gesamtabsatz der BMW Group beläuft sich im Gesamtjahr 2025 auf 26 Prozent. Die vollelektrischen Fahrzeuge machen rund 18 Prozent des Gesamtabsatzes aus.

Die Marke BMW lieferte im Jahr 2025 insgesamt 2.169.761 Fahrzeuge an Kunden aus (-1,4 %). Die Bayern erzielten in den Vertriebsregionen Europa, Amerika und Teilen Asiens Absatzzuwächse, womit die gedämpfte Nachfrage in China weitgehend ausgeglichen wurde. Die BMW M GmbH erreichte mit 213.457 ausgelieferten Fahrzeugen im Gesamtjahr einen neuen Absatzrekord (+3,3 %).

Die Marke Mini blickt zurück auf ein Jahr 2025 mit 288.290 ausgelieferten Fahrzeugen und einem Zuwachs von +17,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insbesondere die vollelektrischen Fahrzeugen kommen laut dem Mutterkonzern bei den Kunden weltweit gut an. 2025 habe mehr als jeder dritte Mini einen vollelektrischen Antrieb gehabt.

Die Marke Rolls-Royce lieferte im Gesamtjahr 5.664 Einheiten an Kunden aus (-0,8 %). Wie viele Exemplare des Elektroautos Spectre darunter waren, wird nicht verraten.

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Via: BMW
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: BMW, MINI, Rolls-Royce
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Paule meint

    11.01.2026 um 11:25

    Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

    Antworten
    • Haubentaucher meint

      11.01.2026 um 12:36

      Der Kommentar war nicht themenfern.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        11.01.2026 um 12:54

        Dem stimme ich zu.

        Antworten
        • Paule meint

          11.01.2026 um 13:44

          Er war nicht kongruent dem Standpunkt des Moderators. Das muss ich wohl akzeptieren, denn er hat die absolute Meinungshohheit inne. Trifft hier jeden mal.

  2. Daniel S meint

    10.01.2026 um 02:33

    Zuwachs von knapp 4% bei BEV. Das ist weniger als der Hesamtmarktzuwachs bei BEVs. Nicht gut.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      10.01.2026 um 12:22

      Es kamen ja auch keine nennenswerten neuen Modelle in 2025 dazu. Die bestehenden elektrischen Modelle verkaufen sich aber weiterhin überdurchschnittlich gut.

      Antworten
      • Paule meint

        11.01.2026 um 11:06

        Weniger als der Gesamtmarktzuwachs ist weiterhin überdurchschnittlich gut. Aha.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          11.01.2026 um 13:18

          Überdurchschnittlicher BEV Anteil pro Baureihe wo eine BEV Option verfügbar ist, ist gut.

        • Paule meint

          11.01.2026 um 14:56

          Es reicht nicht mehr, nur gut zu sein.

        • Future meint

          11.01.2026 um 20:46

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Paule meint

          11.01.2026 um 22:18

          Nein. Da steht: „Nur gut aussehen reicht nicht, du musst schon Kapitän sein“

        • McGybrush meint

          12.01.2026 um 08:24

          Rechenbeispiel

          Alle Hersteller verkaufen
          10 Autos im Jahr
          BMW verkauft 100 Autos.

          Im Jahr darauf verkaufen alle anderen 11 Autos (+10%) und BMW 104 (+4%)

          Dann verkauf der mit +4% überdurchschnittlich mehr als die mit +10% Zuwachs.

          % nicht automatisch auch eine Absolute Zahl. Man müsste jetzt die Verkauften Einheiten der anderen Hersteller ebenfalls wissen um die 4% einordnen zu können.

        • Paule meint

          12.01.2026 um 09:27

          Ja aber aber, der brainsche Marktanteil! Hast Du den vergessen? Wichtigste Zahl in jeder Bilanz.

  3. Mary Schmitt meint

    09.01.2026 um 17:33

    Beim BMW läufts. Viele Kunden wollen halt Verbrenner. Kriegen sie. Wer aber Elektro will, wird ebenso bestens bedient.

    Antworten
    • South meint

      09.01.2026 um 20:10

      Das suggeriert, dass das Erfolgsrezept von BMW, dem Weiterverkauf der Verbrenner geschuldet wäre und im Umkehrschluss der Niedergang von anderen Herstellern darin begründet wäre, dass sie eben nicht mehr mit Verbrenner bedient werden. Fehlt nur noch Technologieoffen und Wasserstoff.
      Und das ist alles Grottenfalsch und das kann man an den Verkäufen ablesen. Nahezu alle alten Verbrennerhersteller verkaufen noch Verbrenner, unabhängig ihren aktuellen Erfolges.
      Erfolg und Misserfolg hängen an einem gelungenen E Autoseinstieg, aber aktuell viel mehr noch an den politischen, wirtschaftlichen Verwerfungen in den bedeutenden Märkten in China und USA. Und BMW ist zusätzlich als relative kleiner Hersteller mit Quant/Katten schon immer unpolitischer und effizienter geführt worden, als etwa ein Tanker ala VW. Und Hersteller ohne gute E Autostrategie, wie etwa Ford, kriegen langsam echt Probleme, die man schon sehen kann…
      In Kürze. BMW hat beides drauf. E Auto und Verbrenner… aber der Erfolg waren eher die geschickte geopolitische Ausrichtung. Die E Autos treffen tatsächlich die Kundenerwartungen aus den Umfragen. Ein dickes Plus, aber bei der Preispolitik pokert BWM sehr hoch. Bei Mercedes ging das nicht so wie geplant auf… aber hey, das ist eine andere Frage… da wird man sehen…

      Antworten
    • Future meint

      09.01.2026 um 20:47

      »Viele Kunden wollen halt Verbrenner. Kriegen sie.«
      Das hängt immer von der Regierung ab. Das ist in Norwegen, USA, China oder Deutschland so. Die Hersteller müssen immer tun, was die Regierungen verlangen. Der Kunde ebenso. Es ist eigentlich überall so, egal welches System.

      Antworten
      • South meint

        10.01.2026 um 08:53

        Naja, wie schnell die Marktdurchdringung der E Autos vonstatten geht, dass mag an den Regierungen liegen, der deutliche Anstieg der E Autos ist nahezu weltweit beobachtbar.
        Der Beitrag von Mary ist einfach Schmarrn, der auch gerne von Zipse und Co. verbreitet wird. Natürlich werden noch Verbrenner verkauft, selbst beim besten Willen der Welt könnte der Markt heute nicht mit 100% BEV bedient werden. Überlegt mal, vor 5 Jahren wurde noch diskutiert, ob E Autos überhaupt die Zukunft sind. Verbrenner kann jede alte Herstellerklischte, das ist mittlerweile alter Käse.
        Da wird viel heruntergeredet. Die Geschwindigkeit der Änderung im Automarkt ist ohne Übertreibung ein Jahrhundertereignis in der Branche. Die Quoten steigen weltweit und das für ein so langlebiges Produkt sehr, sehr schnell. Wer kein E Auto wirtschaftlich produzieren kann, wird bzw. bekommt schon ordentlich Probleme bekommen…
        Momentan versuchen viele der alten Strukturen, das runterzureden, wo es nur geht. Die Zahlen sagen aber was ganz, ganz anderes… diese Jahre könnten wir in Europa schon 25% reine BEV sehen + PHEV (die ja auch immer weiter elektrisch fahren)…

        Antworten
        • Future meint

          10.01.2026 um 15:47

          Ja klar. Bei Mary habe ich regelmäßig den Eindruck, dass sie die Verbrennerproduktion weiter abfeiert, weil ihr Arbeitgeber damit das Geld verdient. Wer dagegen keinen direkten Bezug zur Industrie hat, sieht das alles ganz anders.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 16:14

          Ist es so schwer zu verstehen, dass es außerhalb deiner Bubble jede Menge Menschen gibt die auch Verbrenner toll finden?

          Manchmal habe ich den Eindruck dir geht es gar nicht um Autos allgemein.

        • South meint

          10.01.2026 um 17:33

          Da brauchst kein Brain ned. Es ist eigentlich eine unverschämte Darstellung, genau den problemorientierten, logisch denkenden Menschen eine irrationale inselbasierte Denke zu unterstellen. Das wird dann noch damit gekrönt, selber aber wie selbstverständlich keine Problemlösung präsentieren zu müssen. Und noch ein Schnaps drauf, dass eine superklar erfundene Mehrheit sowas auch noch stützen würde. Eine bodenlose Fr ech heit…
          E Autos haben keinen Selbstzweck, wir benötigen, wie in nahezu allen Bereichen, eine nachhaltige in der Praxis umsetzbare Mobilität und zwar zu nichts geringerem, als unsere Lebensgrundlage zu erhalten, für uns und unsere Kinder.
          Die Generation davor hat sich für Demokratie und für Nachhaltigkeit eingesetzt und wir profitieren davon. Kein Zufall, dass die Ozonschicht sich erholt hat, der Wald nicht mehr so saurem Regen ausgesetzt ist und wir wieder im Rhein baden können.
          Es geht also nicht darum, ob man Verbrenner „mag“, wie kommt man da drauf? Der Verbrenner ist schlicht zum Problem für die Gesellschaft geworden…

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 17:42

          South

          Das war als Antwort für Future gemeint.
          Aber auch deine Ausführungen entsprechen nicht der Realität. Der Mehrheit hat nunmal kein Problem mit Verbrennern, da ist einfach so. Sie sind damit auch kein „Problem der Gesellschaft“ sondern einfach die Befriedigung der Nachfrage.
          Marktwirtschaft und so.

          Btw. Autos können sehr wohl ein Selbstzweck sein.

        • Future meint

          10.01.2026 um 18:37

          Ich bin kein Freund der Automobilität, das stimmt. Autos nehmen zu viel Platz weg und sie tragen erheblich zum Klimawandel bei. Das ist ein massives Problem. Ich kann aber verstehen, dass alle, die am Auto gut verdienen, dazu eine andere Haltung haben. Deshalb bin ich hier. Ich will verstehen, warum es in Deutschland soviel Widerstand gegen den Antriebswandel gibt – von der Industrie und von der Bevölkerung. Eigentlich müsste ja allen klar sein, dass es jetzt sehr schnell voran gehen müsste mit der Elektromobilität – alle Experten (von den Physikern bis zu den Ökonomen und den Beratern) sind sich auch alle einig. Es ist Paradox und es bleibt eigentlich keine Zeit mehr.

        • South meint

          10.01.2026 um 22:05

          Die Gesellschaft hat auf alle Fälle sogar mehrere Probleme (CO2, Lokale Abgase) mit Verbrenner, aber man muss halt noch zwangsweise eine Weile mit ihm leben…
          Wenn die Nachfrage wirklich alles Regeln würde, würden es heute noch Braunkohlekraftwerke ohne Filter, Autos ohne Gurte oder KAT geben, aber auch keine Gewerkschaften oder Arbeitnehmerrechte. Das was du beschreibst hat nichts mehr Marktwirtschaft zu tun, dass nennt man Rau bti erka pitalis mus, bei der alle soziale Verantwortung, Ethik und langfristige Folgen für das Gemeinwohl ignoriert werden würden.
          Die Mehrheit der Bevölkerung ist für Umwelt- und Klimaschutz. Trotzdem dauern Veränderungen, denn man sieht deutlich, das E Auto ist nicht Zack eine Lösung für alle, sondern wanzt sich eher langsam durch die Kundengruppen…

        • South meint

          10.01.2026 um 22:06

          Die Gesellschaft hat auf alle Fälle sogar mehrere Probleme (CO2, Lokale Abgase) mit Verbrenner, aber man muss halt noch zwangsweise eine Weile mit ihm leben…

        • brainDotExe meint

          11.01.2026 um 00:17

          Euer Verständnisproblem ist, dass ich nicht versteht oder wahr haben wollt, dass die Leute Autos lieben.
          Besonders als Autoland, wie Deutschland, ist das besonders wichtig.

        • South meint

          11.01.2026 um 09:03

          Mja, mal wieder Bullshit Bingo. Oben ging es eindeutig um Verbrenner und jetzt weichst du auf Autos im Allgemeinen aus.
          E Autos sind von den lokalen Abgasen, dem CO2 Abdruck und am aller wichtigsten Stück für Stück wirtschaftlich die deutlich bessere Lösung. Der Verbrenner ist im Grunde heute schon Geschichte, die Umstellung dauert halt naturgemäß.
          Die Kunden die ihre Autos anhimmeln und jeden Sonntag mit dem Schwamm waschen, ist ein uraltes Klischee. Vor fünfzig Jahren, da war allein ein Autobesitz ein Hauch von Luxus. Heute ist ein Auto eben ein Auto, es muss von A nach B und ja, es darf ja trotzdem gut ausschauen, aber das anhimmeln einer Marke oder gar eines Modells ist heute was für Fr ea ks.
          Die heutige Generation liebt eher Smartphones, große Reisen… das Auto ist mehr Mittel zum Zweck… und in Zukunft wird das autonome Fahren definitv eine Rolle spielen, aber das sind andere Fragen.
          Dass die breite Masse in der Zukunft ihre Autos wie vor fünfzig Jahren anhimmelt und noch unbedingt einen Verbrenner will… da bist du in der Welt deines Opa’s…

        • South meint

          11.01.2026 um 09:28

          … oder in der Welt der Automobilindustrie…viele PS, ein Verbrenner und ein sklavisch treuer Markenkunde…einen Händler und ne Werkstatt. Hach wie früher… ;-)
          Deshalb hier auch der eher der Wunsch nach alten Zeiten von vielen Leuten hier, die in der Automobilindustrie arbeiten und das sind nicht wenige hier. Egal ob Mary, David, brainDotExe … eher Wunsch als Zukunft…

        • brainDotExe meint

          11.01.2026 um 13:21

          Warum kannst du nicht einfach akzeptieren, dass das halt nicht nur bei den Leuten die in der Automobilindustrie arbeiten sondern auch bei Millionen anderen Menschen so ist?

          Die Zeiten sind lange vorbei, wo ein Auto nur ein Mittel war um von A nach B zu kommen. Die Leute lieben ihr Auto und haben Spaß am Autofahren.

        • Jörg2 meint

          11.01.2026 um 14:25

          brain

          In der Überschrift dieses Artikels in dieser Homepage, die sich mit Elektroautos beschäftigt, steht „Elektroauto“.

        • South meint

          11.01.2026 um 15:43

          Die Erde wird sich nicht wieder zurückdrehen, ob’s dir nun gefällt oder nicht, egal. Deine Darstellung trifft Opa’s Zeiten und zu Markentreue und Konsumverhalten gibt’s nun wahrlich genug Research…
          Natürlich wird es immer Fans alter Technik geben, es gibt auch heute noch Anhänger von Dampflokomotiven, Briefmarken oder Pferdesport und es wird in der Zukunft sicher auch noch Verbrenner als Oldtimer geben, aber in der Masse wird das sicher keine Rolle mehr spielen…

        • Future meint

          11.01.2026 um 16:38

          Ich habe gelesen, dass sogar das Interesse an Oldtimern schon nachlässt und die Preise dieser alten Sammlerstücke entsprechend sinken. Das ist doch eine gute Entwicklung, wenn der Kult ums Auto endlich weniger wird. Die Autofans sollen halt Fans bleiben. Aber alle anderen können sich bei der Mobilität darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist für eine klimafreundliche Zukunft mit weniger Verschmutzung und weniger Platzverbrauch. Ich bin da zuversichtlich und die Thinktanks sind sich eigentlich auch alle einig bei dem Thema.

        • Paule meint

          11.01.2026 um 17:51

          Kann ich bestätigen. Die Idee,dass die schönen Stücke mal als Altersvorsorge taugen, musste ich schmerzlich zu Grabe tragen. Seit ich elektrisch fahre sind bei mir selbst aber auch keine Emotionen mehr beim Sonntagsausflug mit den „Schätzchen“ aufgetreten. Inzwischen verkauft, und das ist auch gut so, denn das Netz füllt sich und die Preise purzeln.

        • South meint

          11.01.2026 um 18:29

          Nur die aller wenigsten Oldtimer rentieren sich. Sachgerechte Lagerung und auch mal Ausfahrt, Reparaturen und Wartung und was viele nicht auf dem Schirm haben, irgendwann ist eine Generalsanierung unvermeidbar. Das war dann der Punkt als ich meinen Oldtimer verkauft habe.
          Fraglich, ob sich heutige komplexe Verbrenner überhaupt mal als Oldtimer eigenen… aber hey, auch hier… na wenn juckts denn wirklich?

        • Future meint

          12.01.2026 um 12:40

          Yepp, bei den Ausfahrten der Oldies sieht man auch kaum noch jüngere Besitzer. Ich habe den Eindruck, dass die Oldtimerclubs keinen Nachwuchs mehr kriegen. Der Fokus liegt heute wohl auf anderen Dingen.

    • Futureman meint

      11.01.2026 um 13:52

      Das Problem am Verbrenner ist nun einmal, das sie Menschen töten. Und das auch außerhalb des Straßenverkehrs durch ihre giftigen Abgase.
      Mit dem E-Auto gibt es jetzt (kurzfristig) die Möglichkeit, dieses Problem der Menschheit zu lösen. Wenn Hersteller dabei nicht mitmachen wollen oder können ist es ihr Problem. Zum Glück gibt es viele Hersteller, die alles mögliche dafür tun, ihre Kapazitäten aufzubauen und Modelle zu verkaufen. Allerdings gehören die deutschen Hersteller nicht dazu. Dort geht es nur um Erfüllung der Quoten.

      Antworten
      • Future meint

        11.01.2026 um 16:46

        Das ist eine gute Zusammenfassung des Problems. Die Industrie weigert sich vehement, das lukrative Verbrennergeschäft zurückzufahren. Die Elektromobilität wird so lange wie möglich verzögert. BMW gehört auch dazu und der scheidende Vorstand ist einer der größten öffentlichen Befürworter des Verbrenners, was er alle paar Wochen in seinen Interviews mit der FAZ auch ausführlich ausbreitet. Es ist ein Dilemma mit den alten Herstellern. Ich kann deshalb auch gut verstehen, dass es so viele Autogegner im Land gibt. Das wird weiter zunehmen. Immer mehr Städte in Europa wollen den Autoverkehr einschränken oder herausdrängen.

        Antworten
  4. Jörg2 meint

    09.01.2026 um 15:34

    BYD 2.260.000
    Tesla 1.640.000
    VW 970.000
    BMW 440.000
    XPeng 430.000
    NIO 320.000
    und viele andere

    Und bei allen sind weitere Modelle im Anmarsch.

    Es geht immer weiter…

    Antworten
    • Future meint

      09.01.2026 um 18:00

      Beste Aussichten für ein gutes elektrisches 2026 mit immer weniger schmut zigen Verbrennern. So kann es also weitergehen für eine saubere Zukunft.

      Antworten
    • MiguelS NL meint

      09.01.2026 um 20:11

      Xiaomi 410.000

      Mit nur 2 Modellen!

      “Erst im April 2024 begann Xiaomi, ein in Europa vor allem als Smartphone-Hersteller bekannter Technologiekonzern, mit der Auslieferung von Elektroautos. Die ersten Kunden erhielten die batterieelektrische Limousine SU7, die optisch dem Porsche Taycan ähnelt. Allein bis Ende 2024 erreichte Xiaomi über 135.000 Auslieferungen seines Debütmodells – ein unerwarteter Erfolg.

      Seitdem hat Xiaomi seine Expansion im Bereich der Elektrofahrzeuge rasant vorangetrieben und seine Ziele für 2025 deutlich übertroffen. Ursprünglich waren 300.000 Einheiten für das erste volle Geschäftsjahr geplant, doch bereits im März 2025 wurde das Ziel auf 350.000 Einheiten angehoben. Letztendlich lieferte Xiaomi im Jahr 2025 über 410.000 Elektrofahrzeuge aus, wie Gründer und CEO Lei Jun kürzlich bekannt gab.”

      “Für das Jahr 2026 hat sich Xiaomi das Ziel gesetzt, 550.000 Fahrzeuge auszuliefern und die Dynamik durch die Einführung neuer Produkte und Updates aufrechtzuerhalten.”

      Antworten
    • brainDotExe meint

      09.01.2026 um 20:36

      Stark VW und BMW, weiter so 👍

      Antworten
      • Jörg2 meint

        09.01.2026 um 22:08

        brain

        Die Anderen, alle, die BEV verkaufen -> weiter so! Jedes BEV hilft.

        Schön wäre natürlich, wenn davon ein Großteil aus in Deutschland angesiedelten Produktionsstätten kommen würde, der Bereich „Lohn“ die deutschen Sozialsysteme bespielen würde.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 12:24

          Jörg

          Die Modelle der anderen von dir genannten Hersteller sprechen mich nicht an.

          Ob das jetzt BEVs sind oder Verbrenner ist mir auch egal, hauptsache gute Autos, von daher weiter so BMW und VW 👍

        • Powerwall Thorsten meint

          10.01.2026 um 14:16

          Bei unserem Brain liegt es wohl eher an seiner offensichtlichen Xenophobie, als am Design der Fahrzeuge.
          Wenn ihn das Design eins SU7 nicht gefällt, dann dürfte er auch mit der unübersehbaren Vorlage hadern – tut er aber nicht. q e d

        • Jörg2 meint

          10.01.2026 um 14:48

          brain

          Solange Du nicht für mehr als 2% der weltweiten BEV-Kaufvorgänge verantwortlich zeichnest, ist mir Deine Ich-Zentrierung egal.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 15:20

          Thorsten

          Natürlich gefällt mir der SU7 nicht, hast du dir mal die Front, insbesondere die Scheinwerfer angeguckt? Das geht gar nicht.
          Auch mit der „unübersehbaren Vorlage“, welche das auch immer sein soll, werde ich vermutlich nicht warm.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 15:21

          Jörg2

          Passt doch.
          Solange du ebenfalls nicht für mehr als 2% der weltweiten PKW Kaufvorgänge verantwortlich ist, ist mir deine Zentrierung auch relativ egal.

        • Jörg2 meint

          10.01.2026 um 15:33

          brain

          Du hast das „Ich-“ vergessen.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 16:15

          Ne, das war beabsichtigt.

        • Jörg2 meint

          10.01.2026 um 16:56

          Hmmm…

          Ich zähle ein paar Unternehmen auf und erweitere dann per „… und viele andere“. Du erkennst darin eine Zentrierung (ohne „Ich-„). Erstaunlich!

          Du beschäftigst Dich damit, was Dich anspricht. Ich nenne das Ich-Zentrierung.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 17:16

          Jörg

          Du beschränkst dich ausschließlich auf BEVs, das ist auch eine Zentrierung.

        • Jörg2 meint

          10.01.2026 um 18:12

          brain

          Ja, beim Thema „BEV“ beschränke ich mich ausschließlich auf BEV (bitte nochmal die Artikelüberschrift lesen).

          Das hat aber wenig mit Deiner, von Dir auf Dich bezogenen Ich-Zentrierung zu tun. Das eine ist „Thema“, das andere „Persönlichkeit“.

        • South meint

          11.01.2026 um 11:08

          Schon lustiger Geselle, natürlich geht es hier um E Autos, das steht nicht nur in einer Überschrift, sondern ist zentraler Bestandteil der Seite hier.
          Jörg2 hat also völlig recht. Und eine isolierte Betrachtung ohne Vergleich ist meist wertlos. Mal ein Beispiel. BMW hat 3,6% mehr E Autos verkauft, aber der E Automarkt ist international schneller gewachsen. Dann bekommt das Relevanz. Auch beim Lohn hat Jörg2 recht. Viele Kunden kaufen heimische Marken, weil sie eben heimische Hersteller unterstützten wollen. Wenn die Wertschöpfung Stück für Stück verschwindet, hat das Relevanz, auch für BMW…
          Es gibt keinen Sinn sich immer an der Überschrift oder einen Hersteller festzukrallen, nur damit die eigene Story mal passt… und davon abgesehen hast du das auch ganz bestimmt nicht zu entscheiden, was relevant ist und was nicht…

        • brainDotExe meint

          11.01.2026 um 13:23

          Wenn es zur eigenen Meinung passt ist also die Überschrift relevant und wenn nicht nicht?

          Warum diskutieren wir dann überhaupt über andere Marken? In der Überschrift steht nur BMW.

        • South meint

          11.01.2026 um 15:52

          …weil deine Vorstellung schlicht ein Schmarrn ist, sogar im Geschäftsbericht der BMW wird über den Markt und Trends gesprochen…

    • brainDotExe meint

      11.01.2026 um 00:20

      Jörg

      Ok, wenn das so ist, bitte nochmal die Artikelüberschrift lesen, es geht hier lediglich um BMW und keine anderen Hersteller!
      Schön zu sehen, dass ein deutscher Hersteller weltweiter BEV Marktführer unter den Premiumherstellern ist.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        11.01.2026 um 09:11

        Ja, in ihrer kleinen selbstgewählten Nische ist BMW ein Marktführer.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          11.01.2026 um 13:24

          Der Markt der Premiumhersteller ist keine Nische.

        • Fred Feuerstein meint

          11.01.2026 um 14:40

          Eine kleine selbstgewählte Nische…Im Gesamtmarkt ist man nirgends Marktführer, da ist man nur ein Hersteller von vielen.
          Aber BMW ist auf jeden Fall Marktführer bei den Rückrufen. Da spielen sie ganz vorne mit.

  5. Future meint

    09.01.2026 um 15:31

    Laut Handelsblatt liegt der Anteil der Diesel bei BMW ja immer noch bei 25,2 Prozent des Gesamtabsatzes in Europa (2025). Das ist natürlich viel zu viel. Im Gesamtmarkt liegt der Dieselanteil in Europa ja nur noch bei 9,6 Prozent. Da liegt BMW also noch deutlich drüber. Allerdings ist BMW mit seinen Elektroautos auf einem guten Weg – die Entscheidung für das supermoderne Werk in Ungarn war richtig, weil damit wohl endlich hinreichend profitable Elektroautos möglich sind. So zeigen es die Bayern wieder mal den anderen, wie der Wandel klappt.

    Antworten
    • Die Wahrheit meint

      09.01.2026 um 16:06

      Die Bayern zeigen eine Flucht deutscher Autobauer ins Ausland.

      Ungarn ist politisch fraglich.
      Wer da investiert riskiert!

      In Ungarn siedeln sich auch die Chinesen an und werden durch Wegfall der EU Zölle noch günstiger verkaufen können, zumal sie einen großen Vorteil durch eigene, günstige Batteriezellproduktion haben.

      Ein Vorgeschmack gab es mit den unglaublichen Verkaufspreisen am Black Friday 2025.

      Antworten
      • Future meint

        09.01.2026 um 17:57

        Ungarn hat sich entschieden, grüne Zukunftsindustrien im großen Stil ins Land zu holen. Gleichzeitg baut Ungarn massiv EE aus. Orban ist offenbar ein »grüner« Autokrat. Moralische Aspekte hat die Industrie schon immer ausgeblendet beim Geschäftemachen. In Ungar werden damit viele Arbeitsplätze in den Zukunftsindustrien geschaffen, die man in Deutschland vermutlich nicht so gerne haben will oder haben kann aus den bekannten Gründen.

        Antworten
      • brainDotExe meint

        09.01.2026 um 20:39

        Zum Glück bekennt sich BMW noch zu den deutschen Standorten. Der i3 startet dieses Jahr im Werk München und ist dann wohl das attraktivste Modell aus dem Portfolio.

        Antworten
        • Future meint

          09.01.2026 um 20:54

          Ja, das ist natürlich sehr gut von BMW. Ich frage mich aber, ob man in einem »alten« Werk auch profitabel genug produzieren kann, weil Elektroautos grundsätzlich niedrigere Margen haben. Ich habe den Eindruck, dass sowas mit komplett neuen Werken wohl besser umsetzbar ist. Deshalb soll Diess ja damals auch dieses hochautomatisierte Trinity Werk geplant haben. Deshalb hat BMW das neue moderne Werk in Ungarn gebaut.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 12:40

          Es ist kein Naturgesetz, dass Elektroautos grundsätzlich niedrigere Margen. BMW hat beim iX3 ja bereits Margenparität zum Verbrenner erreicht.

          Das Werk in München, als Vorzeigewerk von BMW, wird für die Produktion des i3 umfangreich modernisiert, sodass es modernste Werk im Produktionsnetzwerk ist.

        • Fred Feuerstein meint

          10.01.2026 um 12:59

          „ BMW hat beim iX3 ja bereits Margenparität zum Verbrenner erreicht“ Du glaubst auch an den Weihnachtsmann. Wie soll das gehen, wenn nicht mal ein Fahrzeug an den Endkunden ausgeliefert wurde. Erst einmal sind nur Kosten aufgelaufen.

        • brainDotExe meint

          10.01.2026 um 13:57

          Fred

          Aussage vom BMW Finanzchef. Der muss es wissen.

        • Fred Feuerstein meint

          10.01.2026 um 14:05

          Ja, der wird es wissen. Was er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit gesagt hat: Wir werden mit dem iX3 die Margenparität erreichen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist das schlicht unmöglich, da noch kein Absatz, aber gewaltige Entwicklungskosten.

        • Andreas meint

          10.01.2026 um 15:09

          BMW hat in München seinen Motorenbau 2023 platt gemacht und dafür neue Gebäude für die Neue Klasse errichtet. Von einem alten Werk kann man da nicht reden, dürfte eher das Gleiche wie in Debrecen zum Einsatz kommen.

        • Future meint

          10.01.2026 um 15:52

          Ich finde es interessant, dass Debrecen und München gleich modern und profitabel sind mit den Elektroautos. Die Experten aus der Produktion haben hier doch mal erzählt, dass ein altes Werk niemals auf den technischen Stand und die Möglichkeiten eines Neubaus gebracht werden könnte. Wenn BMW das also trotzdem kann, umso besser. Also ist es durchaus möglich, in Deutschland Elektroautos zu produzieren mit einer Marge, die man auch vom Verbrenner gewohnt ist. Produktionsverlagerungen müssten demnach also überhaupt nicht sein.

        • Haubentaucher meint

          10.01.2026 um 16:09

          Wenn der Finanzchef sagt der Mond sei aus Käse dann stimmt das auch.

        • Future meint

          10.01.2026 um 18:53

          Kleine Halbmonde (Mezzelune) sind auch sehr sehr lecker, wenn sie von Antonio kommen ;-)

        • MichaelEV meint

          10.01.2026 um 23:19

          Der Finanzchef „wollte“. Ergebnis offen.

          Es ist ja die Rede von Margenparität, explizit nicht Kostenparität. Die Kostenparität ist das bedeutende Ziel. Und die Kostenparität wäre auch ungefähr prognostizierbar. Die Margenparität nicht, denn da kommt es maßgeblich darauf, welche Preise am Markt zu erzielen sind.
          Aber Preise kann man halt hoch halten, wenn die Menge dementsprechend gesteuert wird. Und da es bisher ja nur um die Erfüllung der CO2-Flottenziele geht und man die Mengen dieses Jahr schon erreichte, kann man 2026 Verbesserungen (mehr Modelle, etwas weniger Kosten hier und etwas attraktiveres Produkt da) bei stagnierender Menge für Margensteigerungen nutzen.

      • M. meint

        10.01.2026 um 23:17

        „BMW investiert in Ungarn: hohes Risiko“
        „BYD investiert in Ungarn: genialer Schachzug.“
        Und das in einem Beitrag!

        Schon krass, was zwei Buchstaben so ausmachen können.

        Antworten
        • Jörg2 meint

          11.01.2026 um 12:09

          M

          Das schreibt er nicht.

        • M. meint

          12.01.2026 um 16:13

          Deine eigene Meinung kannst du natürlich haben.

        • Kokopelli meint

          12.01.2026 um 18:45

          Mit Verlaub, hier hat Jörg Recht. Deine Ausführung Herr M. ist schlicht und ergreifend deine Interpretation des obigen Kommentars von Die.Wahrheit.

    • Mäx meint

      09.01.2026 um 21:38

      Vielleicht nochmal schauen, was so alles als hybrid verkauft wird. Kleiner Typ, die meisten Diesel bei BMW sind mittlerweile mit 48V Mildhybrid Technik ausgestattet und zählen daher beim KBA nicht mehr zu Diesel sondern Hybrid.

      Antworten
  6. M. meint

    09.01.2026 um 14:29

    Die Gesamtzahl finde ich stark, den Anteil an BEV nicht.
    Aber die besseren Autos kommen ja jetzt (erst), daher kann man für 2026 einen Anteil von 22-25% auf jeden Fall erwarten.

    Antworten

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