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Ifo Institut: Stimmung in Autoindustrie hellt sich auf, „Lichtblick E‑Mobilität“

09.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Mercedes-GLC-EQ

Bild: Mercedes-Benz (Symbolbild)

Die Stimmung in der deutschen Automobilindustrie hat sich kurz vor dem Jahreswechsel leicht aufgehellt. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im Dezember auf minus 19,8 Punkte nach minus 20,2 im November. Zwar bewerteten die Unternehmen ihre aktuelle Lage schlechter, für die kommenden Monate sind sie jedoch weniger pessimistisch. Einen positiven Akzent setzten laut Ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl vor allem Stromer: „Einen Lichtblick stellt die Entwicklung bei der Elektromobilität dar.“

Das Ifo Institut verwies auf Daten des Kraftfahrt-Bundesamts, wonach allein im Dezember in ⁠Deutschland knapp 55.000 rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge (BEV) neu zugelassen worden seien. Das entspreche mehr als 22 Prozent aller Pkw-Neuzulassungen. Im Jahresdurchschnitt 2025 haben E-Autos dadurch mit einem Anteil von 19 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht.

Die Herstellerverbände wie VDA und VDIK sowie das Center of Automotive Management (CAM) erwarten, dass in diesem Jahr jeder vierte neu zugelassene Pkw ein E-Auto sein wird. Voraussetzung dafür sei die zügige Einführung der im November angekündigten neuen staatlichen Kaufprämie, betonte VDIK-Präsidentin Imelda Labbé. Vorgesehen sind die Subvention mit bis zu 5.000 Euro pro Vollstromer, bis das verfügbare Gesamtvolumen von drei Milliarden Euro ausgeschöpft ist

„Die Elektromobilität scheint in Deutschland angekommen zu sein“, sagte Wölfl. ​Hinzu komme, dass die E-Auto-Neuzulassungen im Jahresverlauf nahezu kontinuierlich gewachsen seien. Die Pkw-Neuzulassungen bei ‍Benzin- und Dieselfahrzeugen hätten dagegen im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresmonat stetig abgenommen.

Der Verband der ‌Automobilindustrie (VDA) wies zuletzt darauf hin, dass Deutschland ​nach China weltweit der zweitgrößte Produktionsstandort für E-Autos ist. „Die deutsche Autoindustrie macht bei der ⁠E-Mobilität weiter Tempo“, sagte VDA-Präsidentin Hildegard Müller. „Jetzt ist es entscheidend, dass ‍die Politik die Rahmenbedingungen für die E-Mobilität weiter verbessert.“

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Via: ifo & Zeit.de
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Die Wahrheit meint

    09.01.2026 um 15:51

    Deutschland hat nur noch wenig im Griff. Auch die Autoindustrie krieselt gewaltig oder warum verlieren immer mehr Menschen ihren Arbeitsplatz bei deutschen Autobauern?
    Zehntausende in 2025 und 2026 folgen weitere Zehntausende.

    Wie schafft es TESLA seine Werke auszubauen und immer mehr Personal einzustellen, auch in Deutschland? Wo ich ständig lese, dass TESLA angeblich kaum noch Autos verkauft? Das Model Y ist immer noch ein Verkaufsschlager weltweit. Daa Model 3 und Model Y werden laufend verbessert und die Software im Auto und auf dem Handy ist unerreicht. Der nächste Höhepunkt wird von der niederländischen RDW mit einer sehr wahrscheinlichen Zulassung von FSD V14 im Februar 2026 erfolgen. Plötzlich wird es hektisch bei deutschen Autobauern, da sie abermals eine verpasste Marktlücke erkennen müssen. Wettbewerb belebt das Geschäft und die EU sollte mit ihren Würgegriffen haushalten.

    Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Die Abgasnorm EURO 7 kommt noch dieses Jahr. Welcher Hersteller wird diese erfüllen? Bei EURO 6 wurde und wird ja schon heftig getrickst zu Lasten der Standfestigkeit der Verbrennermotoren.

    Die EU hat zwar die Ziele etwas gelockert und etwas zeitlich verschoben, dennoch ist der Druck auf die deutschen Autobauer nicht geringer geworden. Ziele, die jetzt nicht erreicht werden müssen aufgeholt werden. Doch alleine der Rückstand ist eine Katastrophe, der sich noch aufsummiert.

    China drängt außerdem noch weiter in den europäischen Markt, auf den sich deutsche Autobauer konzentrieren, nachdem der Absatz in den wichtigsten Märkte in China und USA eingebrochen ist.

    Zudem droht ein herber Konflikt mit China und USA, da deren geopolitischen Ansichten auf Putin-Niveau tendieren.

    Antworten
    • Paul L meint

      10.01.2026 um 12:29

      Meine Güte gibt es hier und bei X Tesla Fundamentalisten.

      „Was ist die Wahrheit? “

      Die Wahrheit ist: Wenn das IGM in Grünheide gewinnt, kann ELON hier endlich seine Fabrik schließen. Die anderen Fabriken reichen problemlos aus, um die Nachfrage zu decken.

      FSD ist was? Warum stelken die Gerichte das nicht mal klar? Welche mächtigen Personen verhindern das?

      Ja, die deutschen Autohersteller haben eine Gewinnkrise, die dieses Jahr gelöst wird. Das Personal wurde bereits deutlich reduziert, und die Verträge mit Lieferanten wurden angepasst.
      Das Problem haben die Zulieferer, die müssen schauen wo Sie bleiben.

      Gibt es eigentlich in den USA und China ein ICE Verbot ab 2035?
      Wissen Sie, nur weil wir hier weniger Öl verbrauchen wird es woanders nicht auf den ersten Blick weniger.
      Warum? Sinkt hier die Nachfrage sinkt der Preis auf dem Weltmarkt. Der Inder freut sich darüber.

      Antworten
      • SEDE meint

        11.01.2026 um 13:27

        Paul L. das ist sehr lustig was du hier schreibst. Glaubst du wirklich, dass DE den Ölpreis beeinflussen kann, nur weil Monatlich 55k E-Autos verkauft werden? Insgesamt sind ca. 1,7 Mio E-Autos in DE angemeldet zu 47Mio.
        Merkste selber oder?
        In Indien ist 2030 schluß mit verbrenner, in manchen Großstadten sind die Bürgermeister noch früher dran, sieh Mumbai u.s.w.

        Antworten
  2. David meint

    09.01.2026 um 12:11

    Deutschland hat die Elektromobilität im Griff. Die Fahrzeuge selber und die Fahrwerke konnte man immer gut. Jetzt ist man auch an den Motorenbau gegangen, ganz klassisch wie beim Verbrenner früher und hat erstaunliche Fortschritte erzielt. Das war eine Sache, die so genannte Branchenkenner jahrelang als Problem der deutschen Industrie beschrieben haben. Beim Elektromotor sei alles gleich. Ebenso hat sich Deutschland bei der Zellentwicklung gemausert, in dem BMW zwar nicht selber in Großserie fertigt, aber seine Zellen selber entwickelt und testet. Und VW rollt ja sogar eine eigene Produktion gerade aus. Ebenso sind alle drei Hersteller über Kooperationen am Thema Feststoffakku, was vielleicht das nächste Ding sein wird. Genauso ist man vorne dabei, SDV auf den Markt zu bringen.

    Antworten
    • Future meint

      10.01.2026 um 16:32

      Der Post liest sich wie die Rede des Werkleiters vor seinen Mitarbeitern in Zwickau oder Köln. Das ist positiv und macht Mut. So geht wertschätzende Kommunikation. Das meine ich nicht ironisch. Man muss sich auch auf das positive konzentrieren und nicht immer nur auf die Erfolge der anderen. Natürlich darf man dabei auch übertreiben.

      Antworten

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