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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Handwerksbetriebe verlangen Planungssicherheit bei E-Fahrzeugen

15.01.2026 in Fuhrpark, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Renault-Elektrotransporter

Bild: Renault

Handwerksbetriebe fordern Mobilität, die sich anpasst: flexibel in der Nutzung, kalkulierbar im Preis und schnell einsatzbereit. Das zeigt eine neue repräsentative Umfrage des europäischen Mobilitätsunternehmens MHC Mobility unter 700 deutschen Handwerksbetrieben.

Im Tagesgeschäft sind die Erwartungen eindeutig: Planbare Kosten, schnelle Verfügbarkeit und flexible Vertragsmodelle bestimmen die Entscheidung für oder gegen einen Anbieter. Mit 54 Prozent nennen die Betriebe günstige Konditionen und planbare Gesamtkosten als entscheidend. 46 Prozent legen Wert auf schnelle Verfügbarkeit und einfache Abwicklung, 38 Prozent wünschen sich flexible Vertragslaufzeiten, etwa monatlich kündbare Modelle.

„Das Handwerk rechnet sehr genau – und braucht Lösungen, die sich dem Betriebsalltag anpassen“, sagt Rainer Thies, Geschäftsführer bei MHC Mobility Deutschland. „Wenn ein zusätzlicher Transporter gebraucht wird, weil ein Großauftrag kurzfristig startet, oder wenn ein Ersatzfahrzeug noch am selben Tag einsatzbereit sein muss, dann darf es keine komplizierten Prozesse geben. Unsere Umfrage zeigt klar: Die Betriebe wollen Mobilität, die verlässlich kalkulierbar und gleichzeitig beweglich ist.“

Auch der Serviceumfang ist wichtig: 39 Prozent der Befragten erwarten Komplettleistungen wie Wartung, Versicherung oder Reifenservice, ein Drittel wünscht sich einen persönlichen Ansprechpartner, der den Betrieb und seine Abläufe kennt.

Was morgen wichtig wird: Effizienz, Steuerbarkeit und flexible Nutzung

Beim Blick nach vorn verschiebt sich die Perspektive, aber nicht die Grundhaltung. Die Betriebe erwarten, dass Mobilität künftig effizienter, planbarer und nachhaltiger wird. An erster Stelle steht für 37 Prozent die Senkung der Betriebskosten durch neue Mobilitätskonzepte. 34 Prozent sehen den Umstieg auf elektrische oder alternative Antriebe als entscheidenden Zukunftsfaktor, 31 Prozent rechnen mit einem Bedeutungszuwachs flexibler Nutzungsmodelle wie dem Auto-Abo.

„Die Zahlen zeigen: Wirtschaftlichkeit und Wandel lassen sich erfolgreich verbinden“, so Thies. „Ein Dachdeckerbetrieb, der seine Flotte teilweise elektrifizieren will, braucht keine Theorie, sondern Planungssicherheit: Wie viele Kilometer schafft das Fahrzeug im Winter? Welche Ladezeiten sind realistisch? Und was kostet das monatlich? Moderne AutoAbos – wie wir sie bei MHC Mobility anbieten, verbinden Kalkulierbarkeit mit Beweglichkeit.“

Rund ein Viertel der Betriebe fordert zudem mehr Beratung zu Nachhaltigkeit und Fuhrparkoptimierung sowie eine bessere Planbarkeit bei Fahrzeugausfällen. Für Thies ist das ein deutliches Signal: „Die Umfrage zeigt, dass viele Betriebe ihre Mobilität aktiv professionalisieren, indem sie Flotten gezielt ausbauen, Fahrzeuge effizienter einsetzen und Wartung sowie Service systematisch planen. Dabei geht es zunehmend um ganz praktische Fragen – etwa wie sich Dienstfahrzeuge optimal auslasten oder alternative Antriebe sinnvoll in bestehende Flotten integrieren lassen.“

Aus beiden Befragungsblöcken ergibt sich laut den Studienautoren ein eindeutiges Bild: Flexibilität bleibt ein Schlüsselfaktor, doch sie wird zunehmend Teil eines größeren Systems aus Verlässlichkeit, Transparenz und Kostensicherheit. Gerade größere Betriebe fordern strategische Planbarkeit, ohne auf Anpassungsfähigkeit verzichten zu müssen. „Das Handwerk braucht keine Experimente, sondern funktionierende Modelle“, unterstreicht Thies.

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Via: MHC Mobility
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Stefan S meint

    16.01.2026 um 19:25

    Klingt ein bisschen nach dem Wunschkonzert. Alles soll besser flexibeler einfacher und auch preiswerter sein.
    Also alles in allem nicht erfüllbar und somit hat man eine Ausrede nichts zu tun. Planbare Gesamtkosten hat man doch bei jedem Auto das gekauft oder geleast wird. Die Verbrauchskosten hängen an der Nutzung und sind sowieso nicht wirklich relevant, da sie in der Regel vom Kunden bezahlt werden.

    Antworten
    • R2D2 meint

      18.01.2026 um 17:36

      Beim PKW haben wir fast überall Preis Neutralität. Bei gewerblichen bevs soll man tausende Euro mehr bezahlen für einen kleinen Kastenwagen wie oben im Artikel, die dann 200 km statt 900 km fahren. Und Trucks kosten doppelt und dreifach…. tolle neue Welt

      Antworten
  2. Daniel S meint

    16.01.2026 um 09:30

    Fast alle erwähnten Punkte sind reine Plattitüden ohne Bezug zur Elektromobilität. Die Fragen sind schon längst beantwortet. Es braucht immer noch mehr Sicherheit – gerne. Aber hetzt braucht es vor allem ein klein wenig Mut.

    Antworten
  3. Jensen meint

    15.01.2026 um 15:45

    Die im Artikel beschriebenen Wünsche „des Handwerks“ sind alle im Markt verfügbar.
    Wenn besondere Flexibilität oder kurze Nutzungszeiten gefragt sind, haben diese selbstverständlich einen Preis. Da „das Handwerk“ bisher in der Lage war, sich im Markt mit entsprechenden Lösungen zu versorgen, dürfte das auch in Zukunft gelingen. Dank batterieelektrischem Antrieb geht das sogar umweltfreundlicher und günstiger als bisher.

    Antworten
  4. R2D2 meint

    15.01.2026 um 15:25

    Hätte es nicht gereicht, nur einmal zu erwähnen das Handwerksbetriebe Planungssicherheit braucht?

    Und auch hier in diesem Thema erwähne ich gerne auch nochmal, die allerallermeisten Handwerkerauto sind Laternenparker, werden abends mitgenommen! Da braucht es andere Konzepte als beim Heimparker im Elfenbeinturm, bei denen 23,5h am Tag das Autolein rumsteht.

    Antworten
    • South meint

      15.01.2026 um 16:40

      Ok, erstaunlich, da hätte ich glatt das Gegenteil behauptet. Bei uns fahren die Handwerker normalerweise zu ihren Betrieben heim, also dort wo halt das Lager, die Büroräume und eben auch die Garagen oder zumindest Parkplätze sind. Meistens ist da auch das Wohnhaus des Inhabers. Auch Morgens treffen sich doch alle Mitarbeiter im Betrieb und fahren zusammen los. Das ist ja fasst zwangsläufig so, weil man Ausrüstung tauschen und Teile auffrischen muss.
      Und wegen dem Aktionsradius. Natürlich kann man da nicht alle Handwerkerarten und Regionen über den Kamm scheren, aber normalerweise versuchen Handwerker eher lokal Aufträge einzuheimsen, vielleicht noch das nächste Ballungszentrum, weil rumfahren schlicht Geldverschwendung ist…

      Antworten
      • R2D2 meint

        17.01.2026 um 18:10

        Ich kann nur aus meinem Umfeld erzählen und dort stehen nicht mal 5 Prozent der Fahrzeuge abends an der Firma.

        Aber was weiss ich schon. Die Kommentaren hier wissen alles besser.

        Antworten
      • R2D2 meint

        19.01.2026 um 23:13

        Auch Morgens treffen sich doch alle Mitarbeiter im Betrieb und fahren zusammen los.
        …….

        Das war mal so in den 80er Jahren… Auch im Handwerk gibt es Gleitzeit, Schichten etc. und sogar life time balance. Du musst tapfer sein, aber das irgendwo um punkt 8 Uhr die Sirene tönt und alle anwesend sind, ist schon lange her.

        Antworten

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