Der deutsche Pkw-Flottenmarkt hat 2025 ein schwieriges, aber insgesamt stabiles Jahr hinter sich. Nach Vorliegen der Dezemberzahlen zeigt sich ein gemischtes Bild: Während der Gesamtmarkt dank eines starken zweiten Halbjahres um 1,4 Prozent wuchs, gingen die Flotten-Neuzulassungen um 4,6 Prozent zurück.
„Das sieht auf den ersten Blick vielleicht etwas ernüchternd aus. Allerdings gab es bislang überhaupt nur drei Jahre (2019, 2023 und 2024) mit einem höheren Volumen in diesem Marktkanal. Daher gibt es eigentlich weder Grund für Euphorie noch für allzu große Enttäuschung“, so die Analysten von DataForce.
Innerhalb des rückläufigen Marktes konnten einzelne Hersteller zulegen. In den Top-10 steigerten Ford, Cupra und Skoda ihre Flottenzulassungen, wobei Skoda mit einem Plus von 3,0 Prozent auf Rang zwei hinter Volkswagen vorrückte. VW blieb trotz eines leichten Minus von 2,3 Prozent klarer Marktführer und erreichte mit 21,5 Prozent den höchsten Jahresmarktanteil seit 2016. Das erfolgreichste Flottenmodell stellte allerdings Skoda mit dem Octavia.
Ein wesentlicher Treiber dieses Abschneidens waren vollelektrische Modelle. An der Spitze lag der VW ID.7, gefolgt vom Skoda Enyaq sowie den VW-Modellen ID.3 und ID.4. Auch weitere Platzierungen in den Top-8 entfielen überwiegend auf Fahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern, ergänzt durch den BMW iX1.
Neueinsteiger zeigen unterschiedliche Ergebnisse
Bei den Neueinsteigern, insbesondere aus China, zeigen sich sehr unterschiedliche Ergebnisse. Für viele dieser Marken bleibt der Zugang zum Flottengeschäft schwierig. Während bei Leapmotor oder Dongfeng der Großteil der Zulassungen auf Privatkunden entfällt, liegt der Firmenkundenanteil bei Polestar bei über 50 Prozent. BYD erreicht mit 14 Prozent einen höheren Flottenanteil als etwa MG.
Gerade der einst britische Hersteller MG verdeutlicht, dass die Gleichsetzung chinesischer Marke und Elektroantrieb zu kurz greift. EU-Zölle auf in China produzierte Elektroautos beeinflussen den Antriebsmix sichtbar. Bei den Flottenzulassungen von MG im Jahr 2025 entfielen lediglich 40 Prozent auf reine Stromer, während Plug-in-Hybride, Vollhybride und Benziner zusammen den Großteil stellten. Andere Anbieter wie Polestar, Leapmotor oder Nio setzen hingegen ausschließlich auf Elektroantriebe.
Unabhängig davon schreitet die Elektrifizierung der deutschen Fuhrparks deutlich voran. Der Anteil von Diesel- und Benzinfahrzeugen sank 2025 unter 30 Prozent. Plug-in-Hybride steigerten ihren Anteil auf 16,4 Prozent, Elektroautos legten auf knapp 24 Prozent zu. In den Monaten November und Dezember 2025 lagen die Stromer erstmals an der Spitze der Antriebsarten – ein Trend, der sich laut DataForce fortsetzen dürfte.
Prognose 2026
Für 2026 erwarten die Analysten eine Erholung des Flottenmarktes. Der saisonbereinigte Trend zeige seit September nach oben, begünstigt durch steigende Elektrifizierung und aufgeschobenen Ersatzbedarf. Viele Leasingverträge, die während der Halbleiterkrise verlängert wurden oder noch aus der Zeit der E-Förderprämie 2023 stammen, liefen nun aus.
Insgesamt soll der Flottenmarkt 2026 um 9,9 Prozent wachsen, was 86.000 zusätzlichen Pkw entspricht. Den größten Beitrag leisten der Prognose zufolge Elektroautos mit einem Plus von 65.000 Einheiten und einem Marktanteil von 28,4 Prozent. Damit werden Vollstromer erstmals die führende Antriebsart im Flottengeschäft. Plug-in-Hybride legen zwar leicht zu, verlieren aber Marktanteile – auch, weil neue CO2-Bewertungen sie für Hersteller weniger attraktiv machen.

Egon_meier meint
Flotten sind auf jeden Fall der Dreh- und Angelpunkt der Energiewende:
– Flotten-BEV dienen der c02-Bilanz der Unternehmen
– BEV ermöglichen rasche Abschreibung
– sie erlauben günstige Kostenstrukturen da im Betrieb geladen werden kann
– sind attraktiv für Privatnutzung
– erzeugen einen großen Gebrauchtwagenmarkt
Dass die neue Förderung nicht für Flotten-BEV geeigent ist halte ich für sehr vorteilhaft: Es sorgt dafür, dass die Hersteller die Förderung nicht so locker auf die Kaufpreise aufschlagen können denn sie würden 3/4 ihrer potentiellen Kunden vergraulen.
Passt alles
R2D2 meint
WoW. Da spricht der Experte. Flottenautos, die den ganzen lieben Tag an der Firma parken. das ist die zukunft an elektrischem Vortrieb.
edwhar meint
@Die Wahrheit
Naja, ob FSD kommt steht in den Sternen. Tesla hatte es bereits für Ende 2016 zugesagt und 7.500€ dafür aufgerufen. Viele Käufer haben es geglaubt, FSD bestellt und auch bezahlt. Bezahlt für ein Feature, das bis heute nicht geliefert wurde. Das sind 10 Jahre zinsloses Darlehen für den reichsten Mann der Welt. Das ist schon genial von Tesla und naiv vom Käufer.
Egon_meier meint
hallo @Wahrheit
da haben sie mal Recht … solch ein Zufall auch.
Jörg2 meint
Klar! In D werden die Flotten vermehrt zu BEV greifen.
Das ist u.A. der „CO2-Flottengrenzwert“-Situation der Nochimmer-Verbrennerhersteller geschuldet (VW&Co in D). Diese werden auch in 2026 ihre BEV per Niedrigstleasingraten in die Flotten geben. Im Leasinggeschäft entsteht hier immer wieder neu der jährliche Austauch eines Drittels der Flotte.
Anbieter, die nicht fest im deutschen Flottengeschäft sind und auch keine Verbrennerquersubventionierung durchführen können oder wollen, sind da organisatorisch und preislich außen vor.
In 2026 wird hochautomatisiertes Fahren als Entscheidungskriterium für die Fahrzeugwahl wohl keine große Rolle spielen. Die Arbeitsabläufe in den Unternehmen, beim Außendienst werden sich wohl wenig von den 2025er unterscheiden. Es gibt keine Notwenigkeit für hochautomatisiertes Versuchsfahren. Eventuelle Kosteneinsparungen (wie rechnet das ein Controller als Entscheidungsvorlage?) müssen sich an den Leasingraten von VW&Co vs. Fremdanbieter messen lassen.
In Summe:
Wir werden viele VW&Co-BEV-Zulassungen im deutschen Flottenmarkt sehen. Die zunehmende Anzahl der Leasingrückläufer mit hohen kalkulierten Restwerten werden zunehmend ein Problem für die Hersteller.
Egon_meier meint
Ich sehe den Gebrauchtwagenmarkt eher entspannt:
Die Gebrauchtwageninteressenten gewöhnen sich an BEV, es gibt ein breites attraktives Angebot, die Preise sinken und hoffentlich schaffen es die Händler endlich mal, ein belastbares Akku-Zertifikat den Angeboten beizufügen.
Es ist allerhöchste Zeit und ganz, ganz einfach.
Die Wahrheit meint
Da bin ich gespannt, wann die Firmen merken, welche Vorteile Tesla gegenüber den Mitbewerbern hat mit seinem autonomen Fahren, welches hohe Intelligenz in der Entwicklung und großes Durchhaltevermögen zur Erreichung der Ziel und Genehmigungen erfordert.
Mercedes hat mit seinem stark kastrierten Level 3 aufgegeben (versagt).
VW hat mit Cariad ebenfalls aufgegeben (versagt) und versucht bei Rivian einzukaufen. Die verzweifeln aber an den veralteten, verkrusteten Strukturen.
TESLA wird in 2026 viele Genehmigungen in Europa erhalten und den deutschen Mitbewerbern zeigen wie es geht. Später dann, wie jetzt bereits in Austin, unüberwacht. Dann können die teueren Außendienstmitarbeiter auch während der Fahrt produktiver sein.
Der Deutsche braucht halt deutlich länger, sich auf Veränderungen einzustellen. Bedenkenträger würden heute noch mit der Kutsche reisen, wenn sie nicht doch noch umgedacht hätten.
Der gesteuerte, deutsche Autokäufer ist absolut kein Maßstab für Neuorientierungen. Da sind andere Länder schon viel weiter.
Jimmy meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
Powerwall Thorsten meint
Das ist gut zusammengefasst und man kann eigentlich nur in allen Punkten zustimmen, „time is money“ das werden insbesondere die Firmenkunden in der Zukunft erst zu spüren bekommen und dann einsehen.
Wenn in einem autonomen Fahrzeug künftig Arbeitszeit sinnvoll genutzt werden kann, dann nützt es nichts. Wenn man beim Verkauf eines Fahrzeugs ein paar tausender nachlässt – jeder, der rechnen kann, wird das schnell merken.
Tesla ist hier in einer sehr komfortablen Lage und hat alle Zeit der Welt – die haben die anderen OEMs leider nicht mehr.
EVFan meint
Unüberwacht fahren die Autos in Austin nicht. Jetzt fährt eben ein Überwachungsauto hinter dem „selbstfahrenden“ Auto hinterher, um einzugreifen, wenn es Probleme gibt.
Mary Schmitt meint
Am Besten, du stampfst noch mit dem Fuss auf! Tesla hat kein autonomes Fahren, das ist Level 2. Die Genehmigungen für Level 4 kann es deshalb nicht geben, weil Tesla keine beantragt hat. In Europa nicht, in China nicht und in den USA auch nicht. In Austin wird das Fahrzeug von einem Teleoperator ferngesteuert und der Sicherheitsfahrer fährt in einem zweiten Auto hinterher. Es gibt autonom fahrende Fahrzeuge nach Level 4. Aber nicht von Tesla. Was sie machen, ist der übliche Du.mm.enfang vor der Hauptversammlung. Wie sagte der Chef von Waymo? Teslas Autos fallen bereits durch den Sehtest.
Powerwall Thorsten meint
Du bist hier das Rumpelstilzchen – ich bin eigentlich tiefenentspannt.
Möchtest du der interessierten Community noch eine valide Quelle für dein tieferes Tesla Level 2 und angeblich ausstehenden Genehmigungsverfahren liefern?
egon_meier meint
@Die Wahrheit
Warum nennen sie sich nicht Jesus oder ähnlich? Ein Name macht keinen Inhalt und schon längst nicht Wahrheit
Zur Sache: Wenn man auf rosa Art Unsinn oft genug behauptet gibt es doch tatsächlich irgendwann irgendjemanden, der es glaubt. Daher ist der Versuch akzeptabel.
Nur leider werden das höchstwahrscheinlich nicht die Flotten-Entscheidungsträger sein. Die sind weniger vom Glauben als von Fakten beeinflusst.
Der von ihnen formulierten Wiederauferstehungsglaube (Glaube !!) ist den Tesla-Fans zu eigen. Hilft wohl nix. Ich hoffe, dass das nicht in Massensuizid wie bei anderen Glaubensrichtungen endet. Eher wohl in Verschwörungstherien oder klammheimlichem Verschwinden.
MrBlueEyes meint
Dass ich nicht lache… es gibt überhaupt keine Gesetzgebung für privates Level 4 oder 5…
Und da Tesla kein Level 3 will, wird es Level 2+(+) bleiben, welches man immer überwachen muss und nichts anderes nebenher machen darf…
Genau wie alle anderen 🤷🏼♂️
Rob meint
Lustig, der grosse Durchbruch beim autonomen fahren wurde uns von etlichen eifrigen Aktionären des grossen Meisters M. doch schon im letzten Jahr versprochen, und das Jahr davor und …
Future meint
@Die Wahrheit: In Spanien hat Tesla jetzt gerade die Genehmigung erhalten, ab 26. Januar FSD Supervised zu testen, und zwar in Madrid, Barcelona, Valencia, Sevilla und Málaga. Wer mitfahren will, kann sich auch schon anmelden. Das wird zu positiven wie kritischen Reaktionen führen – das kennen wir ja schon in Europa. (Quelle: Forococheselectricoscom, 23.01.2026)
M. meint
Den Seitenhieb auf Europa kannst du dir sparen.
Das führte auch in den USA schon zu „kritischen Reaktionen“, denen Musk erst als DOGE-Chef beikam – da konnte er unerwünschte Stimmen einfach vor die Tür setzen.
Bananenrepublik.
David meint
Vor allem ist aber daran zu sehen, wie unschlau es von Tesla war, zu glauben, dass sich die Firmenkunden nach ihnen richten werden. Man taucht gar nicht mehr in dem Ranking auf. Ohne Zweifel sind auch der Image Verlust der Marke und die politischen Aktivitäten des Chefs ein Faktor. Aber dass man in Deutschland so gut wie vom Markt ist, liegt eben auch an dieser wichtigen Säule im europäischen Markt.
Michael Koch meint
Nicht zu vergessen, dass Facelifts zwar schön und gut sind, man aber seit über 5 Jahren kein grundlegend neues Modell mehr in Europa herausgebracht hat. Und mit Autos ab einer Länge von 4,7 m (der ID.3 ist 4,3m lang, der Renault 5 rund 4,0 m), keinem einzigen Steilheck-Fahrzeug im Portfolio und der einseitigen Fokussierung auf Kameras als Sensorik verliert man auch viele Kunden. Kunden, die noch vor 5 Jahren vielleicht sogar einen Tesla gekauft hätten mangels brauchbarer Alternativen.
Und damit ist man dann beim Stellantis-Problem, dass nun auch Tesla einholt: Es gibt es zwar ein paar Jahre schöne Geschäftszahlen, bei der Entwicklung zu sparen. Irgendwann holt es einen als Firma aber ein…und dieses „irgendwann“ scheint für immer mehr potentielle Kunden erreicht zu sein.
RudiFaehrtTesla meint
Hast du eingebaute Radar- und Lidarsensoren? Nein, ein Mensch hat nur 2 Augen und fährt damit problemlos Auto. Warum sollte ein Auto mit mehr als 2 Kameras denn schlechter fahren? Nein, es braucht kein Radar oder Lidar, das waren nur Krücken. Nur mit Kameras und KI lässt es sich tatsächlich autonom fahren.
EVFan meint
Es ist schade, dass Tesla die technischen Möglichkeiten mehr zu sehen als ein menschlicher Fahrer nicht nutzen will.
David meint
Wozu auch?
Esotheriker geben auch vor, mehr zu wissen als alle anderen. Das nützt ihnen nur nichts, dieses unnütze Wissen.
Dieser Text wurde 1:1000 verdünnt.
edwhar meint
@RudiFaehrtTesla
Nebel, starker Schneefall, Nachtfahrten, Blendung durch tiefstehende Sonne?
Unter diesen Bedingungen sind meine Augen jedenfalls am Ende.
Nur Kameras? Wo bleibt die Diversität und Redundanz der Systeme? Fehlanzeige!
edwhar meint
@RudiFaehrtTesla
Achja und ganz vergessen: Die Kameras verschmutzen und „sehen“ dann ganz schlecht. Schon vergessen: Warum hat ein Teslafahrer immer einen schmutzigen Zeigefinger? Er wischt bei jeder Gelegenheit über die Kameralinsen.
Das gilt natürlich auch für viele andere Fahrzeuge.
Hinzu zum Sehen mit den Augen (Kameras) kommt beim Menschen auch noch, dass er Situationen „vorhersehen“ kann. Da nenne ich nur den berühmten Ball der auf die Straße rollt und dem ein Kind folgen könnte.
RudiFaehrtTesla meint
Egal wie ihr euch dagegen stemmt, Kamera + KI und das reicht. Selbst Mobileye geht diesen Weg.
edwhar meint
@RudiFaehrtTesla
Gegen die Realisierung des autonomen Fahrens spricht u.a. auch die mangelhafte Erkennung von Verkehrszeichen. Dies betrifft insbesondere die Schilder zur Geschwindigkeitsbegrenzung. Z. B. werden die direkt auf die Fahrbahn aufgebrachten Limits gar nicht erkannt. Autobahnbrücken mit variabler Geschwindigkeitsanzeige werden oft ignoriert. Verkehrsschilder die zu hoch, zu niedrig oder direkt nach einer Abzweigung stehen bleiben unberücksichtigt.
Merkwürdige Effekte sind nicht nur auf Autobahnen zu beobachten: Aus dem „Nichts“ wird plötzlich ein 30er Limit erkannt, obwohl es überhaupt kein Tempolimit auf dem Streckenabschnitt gibt. Wer übernimmt die Kosten für den Schaden eines Auffahrunfalls, wenn der „Selbstfahrer“ aus Tempo 130 auf 30 abbremst?
Parallel zur eigenen Fahrtrichtung verlaufende Straßen haben oft eine Tempobeschränkung, die wird dann erkannt und im Fahrzeug fälschlicherweise adaptiert.
Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Schwierigkeiten beim autonomen Fahren. Sogenannte Deadlocks zweier oder mehrerer Fahrzeuge untereinander sind vorstellbar. Während sich menschliche Fahrer mit Handzeichen verständigen können, bleiben autonome Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen einfach stehen und „warten“ ab.
Schon passiert: Hinter einem in zweiter Reihe geparkten Auslieferfahrzeug stehen bleiben, weil die durchgezogene Mittellinie nicht überfahren werden darf.
Es gibt noch viel zu tun, bis zum autonomen Fahren. Nicht umsonst sind 10 Tesla-Jahre ins Land gegangen und immer noch kein funktionierendes FSD in greifbarer Nähe.
Rob meint
Tja Rudi, man muss dann halt aber auch mit den Einschränkungen leben die „Vision only“ mit sich bringt.
So hat mir dann auch der Tesla Service bestätigt, dass die zahlreichen Fehlermeldungen von blockierten/geblendeten Kameras bei wenig Licht „normal“ wären, und wenn die Kameras nicht in der Lage wären zu entscheiden was sie sehen, bestimmte Funktionen einfach „eingeschränkt“ sind.
MrBlueEyes meint
@RudiFaehrtTesla:
MobilEye hat als Redundanz mindestens ImagingRADAR… und auch Lidar ist möglich… wobei das Radar mittlerweile so gut sein soll, dass man vom teureren Lidar tatsächlich eher weggeht… aber die Redundanz mit mindestens Radar bleibt… MobilEye hat Verantwortungsbewusstsein… Tesla eher weniger mE…
M. meint
Dann fehlen Tesla ja nur noch zwei Dinge:
1) bessere Kameras, die sich auf unterschiedliche Situationen so einstellen können wie menschliche Augen das machen
2) ein System, das wie ein menschliches Gehirn arbeiten kann.
Haben die beides nicht. Daher ist das als Basis ziemlich doof.