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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

BMW und Hyundai setzen weiter auf Wasserstoff

26.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 70 Kommentare

Hyundai-Nexo-2026

Bild: Hyundai

Neben BMW setzt auch der koreanische Autokonzern Hyundai auf Wasserstoff als Antrieb in Fahrzeugen verschiedener Bauarten. „Wir halten am Wasserstoff-Thema fest, sowohl für Pkw als auch für Nutzfahrzeuge mit spezifischen Lösungen“, bekräftigt der Entwicklungsvorstand der Hyundai Group, Manfred Harrer, im Gespräch mit Auto Motor und Sport.

„Natürlich ist mir die Diskussion in Europa bekannt, doch wir sehen das breitbandiger, auch in stationärer Anwendung“, merkt Harrer an. Er betont, dass Wasserstoff nicht nur in der Antriebstechnik eingesetzt werden könne, sondern auch zur Herstellung von Stahl, was der Konzern ja ebenfalls mache, oder in Zügen, hier arbeite man mit der Skoda Group zusammen.

Wasserstoff werde eine immer wichtigere Rolle spielen, glaubt Harrer. „Wir gehen davon aus, dass Wasserstoff in den nächsten Jahren in Asien noch richtig Fahrt aufnimmt, in Korea gibt es bereits ein flächendeckendes Tankstellennetz und mit rund 5,50 Euro pro kg auch ein attraktives Preisniveau.“ Hyundai hat kürzlich den Verkauf der neuen Generation seines Wasserstoff-Elektro-SUV Nexo gestartet.

Zum Jahreswechsel hatte auch BMW-Entwicklungsvorstand Joachim Post die weitere Entwicklung der Wasserstofftechnik bei dem Premiumhersteller verteidigt. „Unserer Ansicht nach ist mehr als eine Technologie nötig, um den Verkehr zu dekarbonisieren. Zudem machen wir uns mit Wasserstoff geopolitisch unabhängiger von bestimmten Rohstoffen und Wertschöpfungsketten. Wasserstoff wird in der Industrie eine entscheidende Rolle spielen. Schon deshalb, weil sich damit grüne Energie speichern lässt“, sagte Post im Gespräch mit Auto Motor und Sport.

Post ist überzeugt, das Asien als Schrittmacher für diese neue Technologie fungiert. „In Japan, Korea und auch Kalifornien tut sich da gerade viel.“ Und deshalb bekräftigte der BMW-Manager auch die Produktion des ersten Serienmodells der Bayern mit Wasserstoff-Brennstoffzelle. „Wir werden 2028 den BMW X5 mit Brennstoffzellentechnologie bringen.“

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Via: Auto Motor und Sport
Tags: BMW iX5 HydrogenUnternehmen: BMW, Hyundai
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mark Müller meint

    26.01.2026 um 20:17

    BMW (Autos) tut es, Hyundai (Autos, Trucks, Busse) tut es, Toyota (Autos, Trucks, Busse) tut es, Honda (Autos, Motoren) tut es, Bosch (Motoren, Antriebstechnologie) tut es, Daimler/Mercedes Truck tut es, Volvo Trucks tut es, und viele andere tun es.
    Aber die super Mobiltitäts-Experten unter den Lesern dieses Forums wissen es besser. Das sind doch alles nur ein paar inkompetente Verlierer, die nicht einmal einen einfachen Dreisatz rechnen können. Ist doch so klar, dass das nicht funktioniert.
    No risk, no fun: Ich setze auf die oben genannten Verlierer-Firmen.

    Antworten
    • Mäx meint

      27.01.2026 um 11:11

      Früher stand da noch Stellantis bei; da hast du immer gesagt, dass die demnächst abertausende Transporter ausliefern werden, wurde eingestampft.
      Könnte bei jedem anderen deiner Aufzählungen auch passieren.
      Da wo sich auch noch stationäre Anwendungen im Konzern vergeben (Hyundai, Toyota, Honda) ist ein Technologietransfer ja einfacher als bei einem reinen Automobiler ohne eine solche Sparte

      Antworten
      • Mark Müller meint

        27.01.2026 um 14:19

        Das mit Stellantis ist wirklich sehr schade. Die waren einfach zu früh und haben kein Geld, um längere Durststrecken durchzuhalten. Sie können aber das Konzept jederzeit wieder aus der Schublade nehmen. Beide ihrer Transporter-Architekturen sind noch sehr aktuell und werden viele Jahre halten.

        Antworten
    • hu.ms meint

      27.01.2026 um 12:31

      Ich sehe auch einen markt für brennstoffzellen-fahrzeuge. Klein aber fein – vielleicht 3-5%.
      Leute bei denen geld keine rolle spielt – hauptsache sauber 600 km am stück mit 180kmh.
      Egal was das auto, H2 und ersatz-stacks kosten…
      Und bei langstrecken LKW mit eilgütern und 2 fahrern kann ich mir das auch vorstellen.

      Antworten
      • Mark Müller meint

        27.01.2026 um 14:12

        Vergessen hast du noch die Langstrecken-LKW OHNE Fahrer. Zudem wird es vermutlich auch noch ‚Platooning‘ geben: Zwei Fahrer verteilt auf 6 LKW.

        Antworten
  2. R2D2 meint

    26.01.2026 um 18:12

    Wie diese 5,50 Euro je KG Wasserstoff zusammen kommen, würde mich mal interessieren. Ich denke Länder wie Korea haben da manigfaltig Spielraum in der Auslegung wie so etwas entstehen kann. In Europa sind wir trotz massivester Förderung beim dreifachen Preis. und dann fährt so ein H2 Auto teurer als ein V8 Verbrenner.

    Antworten
    • Mark Müller meint

      26.01.2026 um 20:08

      Je seriöse Studie geht davon aus, dass man grünen Wasserstoff in Europa an Tankstellen zu unter 10€ das kg wird anbieten können, sobald die ganzen Produktions- und Distributionslinien mal einigermassen Volumen erreicht haben. Und zwar sowohl lokal produzierten (primär mit rein lokalem oder dann mit Überschuss-Strom), wie auch aus privilegierten Ländern – z.B. aus Spanien, Marokko und Algerien via Pipelines – Wasserstoff.
      Mit 10 €/kg würde der daraus produzierte Strom etwa einem Strompreis von 55 Cents/kg entsprechen, was für die Elektromobilität verkraftbar ist. Für die Industrie übrigens weitestgehend nicht, weil die bisher ihren grauen Wasserstoff für gut 1€/kg beziehen.

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        26.01.2026 um 20:52

        (…) „…oder dann mit Überschuss-Strom), wie auch aus privilegierten Ländern – z.B. aus Spanien, Marokko und Algerien via Pipelines – Wasserstoff.“ (…)

        Schnell die nächste Abhängigkeit schaffen, gerade als Europa sich anschickt, sich von russischem Gas zu befreien?
        Europa sollte alle Register ziehen, damit der Import von Energie zukünftig auf ein Minimum beschränkt werden kann.

        Antworten
      • South meint

        27.01.2026 um 07:39

        Mja, für man geht davon aus ist es aber deutlich zu spät… wir brauchen heute eine Lösung… und der nächste Punkt, solange wir nicht in nachhaltiger Energie schwimmen, und das tun wir auf Jahrzehnte nicht, ist ein H Verbraucher, der eigentlich problemlos mit Strom betrieben wird, ein umweltschädliche Energieschleuder…

        Antworten
        • Mark Müller meint

          27.01.2026 um 14:15

          HEUTE haben wir auch kein MegaCharger-Netzwerk. Das hat gerade die ersten paar Prototypen und es wird viele Jahre dauern, bis es einigermassen flächendeckend sein wird. Nur schon ein neuer Mittelspannungs-Anschluss dauert mindestes 2, meist aber 3-5 Jahre.

      • Andi EE meint

        27.01.2026 um 08:52

        Je mehr stationäre Batteriespeicher realisiert werden, desto weniger prozentualen Überschussstrom wird es in Zukunft geben. Auch je größer die Anzahl BEVs sein wird, desto geringer der Überschusstrom. Denn sobald mal etwas in Richtung variabler Strompreise passiert, werden die BEVs vor allem am Tag an der Wallbox geladen werden, schlicht weil es so viel günstiger sein wird.

        Es läuft eigentlich alles auf die Kurzzeitspeicherung in Batterien hinaus. Ob die stationär oder in BEVs sind, spielt keine Rolle. Stationär ist natürlich besser, da sie 24h verfügbar sind.

        Antworten
  3. Tt07 meint

    26.01.2026 um 17:49

    „…. Das ist sehr wohl ein „Problem“ des Steuerzahlers, wenn der Steuerzahler will, dass ein heimischer Hersteller ein Produkt für diese Märkte anbiete…“

    HIRN, das ist an Unverfrorenheit nicht zu topen….mach Dich mal schlau, wieviel Steuerzahler wollen, dass ihre Abgaben bei BMW landen, um ein für die tote Pferdes zu Reiten? Wenn Du auch nur über 1% Deines Namens verfügst, wirst Du sicher darauf kommen, wie d.uhm Dein obiger Kommentar war.

    Antworten
    • Tt07 meint

      26.01.2026 um 17:50

      *Sorry, sollte eigentlich als Antwort viel weiter unten stehen.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      26.01.2026 um 18:07

      Ich glaube das ein signifikanter Teil der Steuerzahler will, dass es unserer Kernindustrie gut geht. Dazu gehört auch Prestigeprojekte.
      Aber wie schon an anderer Stelle gesagt, du musst lernen andere Meinungen zu akzeptieren ohne ausfällig zu werden.

      Antworten
      • Stef meint

        26.01.2026 um 23:01

        Das ist aber kein Prestigeprojekt. Das ist ein toter Hund.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 23:05

          Nö, das ist durchaus ein Prestigeprojekt. Es ist eine ziemlich exklusive Antriebsart.

  4. R2D2 meint

    26.01.2026 um 17:14

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  5. South meint

    26.01.2026 um 13:42

    Wir brauchen die H Technologie, aber bei Autos wird das keine nennenswerte Rolle spielen, deshalb sollte die Förderung so schnell wie möglich gestrichen werden, der Staat muss wahrlich nicht jede Nische fördern und Geld ist knapp. H wurde lange genug gefördert und wir haben schlicht auf absehbare Zeit keinen grünen H….
    BMW, Hyundai und Co. dürfen festhalten woran sie wollen, wenn BMW auf Gedeih und Verderb Technologieoffen sein will, dann sollen sie das Bitte auch bezahlen, das ist dann ihre private Angelegenheit, aber mit einem dreistelligen Millionenbetrag kann man schon sinnvolleres anstellen, wie z.B. den Aufbau des E Ladenetzes, als BMW’s alte Träume zu finanzieren.
    Nur am Rande. Ein H Auto im Sommer zu fahren, wenn man um ein drei- bis vierfaches Energieeffizienter mit Strom fahren könnte, ist immer Banane. Ein H Auto gibt also nie Sinn, auch aus Speichersicht nicht, denn es ist schlicht nur ein Verbraucher. Wesentlich besser wäre, ein E Auto zu haben und den H oder das E Fuel im Winter in den Kraftwerken einzusetzen.
    H Autos sind einfach unglaublich teure und ineffiziente Energieschleudern, das hat mit Nachhaltigkeit auf Jahrzehnte überhaupt nix zu tun…

    Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      26.01.2026 um 14:13

      Absolut, so sehe ich das auch.

      Antworten
    • Mark Müller meint

      26.01.2026 um 20:12

      Ein FCEV wird schon in wenigen Jahren billiger sein als ein Langstrecken-BEV mit 100 kWh oder mehr. Im Unterschied zu euch Super-Experten wissen das eben die Strategen von BMW, Hyundai, Toyota, Honda, Bosch, Daimler/Mercedes und Volvo Trucks.
      Genau darum bleiben sie dran.
      Plus wegen kürzerer Tankzeit, weniger Gewicht, weniger Lieferketten-Abhängigkeiten etc., etc., etc.

      Antworten
    • Jeff Healey meint

      26.01.2026 um 20:54

      Tja…
      So ist es.
      Hundert 💯!

      Antworten
  6. Michael meint

    26.01.2026 um 12:36

    Stellt BMW seinen Stahl jetzt selber her?

    Antworten
    • brainDotExe meint

      26.01.2026 um 12:43

      Nein, wird ja auch nirgendwo behauptet.

      Antworten
  7. Andy meint

    26.01.2026 um 10:38

    Frei nach Kaiser Wilhelm:
    BEV sind nur eine vorübergehende Erscheinung. Wir setzen weiterhin auf Wasserstoff…

    Antworten
    • brainDotExe meint

      26.01.2026 um 11:28

      Dann würde ich nochmal die Aussagen des BMW Wasserstoff Entwicklungschefs anhören.
      Kurzfassung:
      BEVs sind die Antriebsform der Zukunft, aber in manchen Märkten wird es eine kleine Nachfrage nach H2 Autos geben.

      Antworten
      • Tt07 meint

        26.01.2026 um 12:08

        Das ist natürlich super, denn wenn es eh nur einige wenige kleine Märkte sind, dann brauch man dafür keine deutschen Steuergelder. Es lässt sicher genügend Kleingeld von den Tantiemen abzwacken.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:19

          Es kommt drauf an, was der deutsche Staat damit erreichen will. Wenn man zumindest einen deutschen Hersteller erfolgreich in diesen kleinen Märkten haben will, braucht es sehr wohl Steuergelder.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 12:32

          Wozu braucht es da Steuergelder? Macht BMW keinen Gewinn, so dass sie Forschung und Entwicklung daraus für den Wasserstoffquatsch nicht selbst bezahlen können?

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:40

          BMW macht mit H2 Fahrzeugen keinen Gewinn (weil noch keine verkauft werden), auch ist der Markt nicht groß genug um auf absehbare Zeit die Entwicklungskosten wieder rein zu bekommen.
          Es ist aber politisch gewollt, warum sollte also ganz alleine bezahlen?

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 12:52

          Das ist nicht das Problem des Steuerzahlers, wird sind ja nicht die Wohlfahrt. Wenn BMW da einen Business Case sieht und aktuell Gewinn macht, dann sollen sie die Forschung in dem Bereich gefälligst auch selbst zahlen. Wasserstoffforschung ist ohnehin schon ohne jeglichen Benefit zu massiv gefördert worden und BMW ist einer der Parasiten in dem Bereich.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 13:11

          Das ist sehr wohl ein „Problem“ des Steuerzahlers, wenn der Steuerzahler will, dass ein heimischer Hersteller ein Produkt für diese Märkte anbietet.

          Mag sein, dass du das nicht willst, aber andere Leute vielleicht schon, die genau so Steuerzahler sind. Letztendlich regelt der Steuerzahler das über die Wahl einer Partei und Abgeordneten.
          Ich bin dafür, dementsprechend wähle ich auch.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 13:22

          „Letztendlich regelt der Steuerzahler das über die Wahl einer Partei und Abgeordneten.“ Ja, aber über die einzelnen Subventionsgeschenke steht nichts in den Wahlprogrammen.
          Warum sollte der Steuerzahler etwas fördern, was dem Unternehmen keinen Gewinn einbringt und dieses Unternehmen auch noch selbst Gewinn erzielt…

        • Kokopelli meint

          26.01.2026 um 13:32

          Leider ist das eine Entwicklung die dazu führt, dass unser Haushaltsbudget immer weiter ausufert und die üppigen Steuereinnahmen nicht ausreichen. Aber Hauptsache man fördert eine Technik die absehbar keinen Gewinn bringen wird. Nennt man Klientelpolitik.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:16

          „Ja, aber über die einzelnen Subventionsgeschenke steht nichts in den Wahlprogrammen.“

          Natürlich wird nicht jede Einzelmaßnahme im Wohlprogramm aufgeführt, das ist ja teilweise zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt nicht absehbar.

          Wenn man sich aber ein bisschen mit den Wahlprogrammen der Parteien beschäftigt, kann man schlussfolgern wie sie zu Förderungen und Subventionen von konkreten Dingen generell eingestellt sind.

          „Warum sollte der Steuerzahler etwas fördern, was dem Unternehmen keinen Gewinn einbringt und dieses Unternehmen auch noch selbst Gewinn erzielt…“

          Ideologie, Prestige, etc. es gibt viele Gründe, die müssen nicht unbedingt rational sein.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 14:28

          Koko, du hast es gut beschrieben. Aber es gibt ja offenbar genügend verblendete, die das auch noch gut finden, wenn so ein Nischenhersteller mit Millionen für Unsinn gefördert wird. So ist das mit der Ideologie.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:37

          Eine Ideologie zu haben ist ja nichts Schlimmes.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 14:48

          Deine Ideologie ist ja hinreichend bekannt.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:51

          Gut, ist ja auch nichts Schlimmes.
          Man sollte zu seinen Überzeugungen stehen.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 14:57

          Seh ich anders, aber das macht nichts. Du hast deinen Schrein gefunden und kannst ihm täglich huldigen.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 15:00

          Es steht dir natürlich frei das anders zu sehen, wir haben schließlich Meinungsfreiheit.
          Auch wenn ich nicht verstehen kann, wenn man nicht für seine Überzeugungen eintritt und immer den Kopf in den Sand steckt.

        • Fred Feuerstein meint

          26.01.2026 um 17:13

          So ist das wohl mit einer Religion…

        • M. meint

          27.01.2026 um 19:17

          Dass ausgerechnet ein Trump-Versteher hier den Mund aufreißt, ist aber schon irgendwie lustig.

      • Mäx meint

        26.01.2026 um 12:22

        Die Überschrift müsste also lauten:
        BMW und Hyundai setzen weiter auf Wasserstoff für Nischenanwendungen.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:41

          Könnte man schreiben, liest sich aber nicht so gut, hat einen negativen Unterton.

        • Mäx meint

          26.01.2026 um 12:46

          Genau, das sollte es ja haben um die Menschen ehrlich zu informieren.
          Ansonsten kommen nämlich viele auf die Idee, dass der Kelch BEV an einem vorübergeht und man endlich bald wieder an einer Tankstelle stehen darf…nur eben an der Wasserstofftankstelle.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 12:50

          Hier in dem Artikel wird lediglich neutral über technische Entwicklung und Firmenpolitik berichtet, da haben Emotionen Bewertung nichts zu suchen.
          Dafür gibt es die Möglichkeit eines Kommentars oder IMHO, wie zum Beispiel bei Heise Autos.

          Jeder der sich halbwegs auskennt, weiß dass H2 Autos keine Lösung für die breite Masse sind/werden.
          Derjenige den das interessiert, wird sich informieren.

        • Halber Akku meint

          26.01.2026 um 13:47

          Nun ja, alleine in meiner Nachbarschaft finden sich schon 3 Herren, die „abwarten wollen, bis sich was beim Wasserstoff tut“ und „nicht verstehen, warum man sich so stark auf Batterien und viel zu wenig auf Wasserstoff konzentriert“. Für die sind Meldungen wie aktuell zu BMW und Hyundai regelrechtes Balsam auf die Seele. Immerhin konnte ich gestern einen davon endlich mal darüber aufklären, warum E-Autos idealerweise eine Wärmepumpe haben, da er doch sehr darüber verwundert war. Es wird noch sehr viele Gespräche brauchen.

        • Mäx meint

          26.01.2026 um 14:00

          Beide Überschriften sind/wären faktisch korrekt.
          Eine benennt einen feinen aber wichtigen Unterschied, die andere gibt Raum für Fehlinterpretation.
          Warum also nicht den Zusatz?

        • Peter meint

          26.01.2026 um 14:03

          Dann wäre es korrekt, weil es eben eine Nische sein wird.
          Und das empfinde ich nicht als „negativ“. Sportwagen sind auch eine Nische. Kite-Surfen ist eine Nische. Schützenfest ist auch eine Nische (naja, in manchen Gegenden eher die Regel)….
          Ist das alles „negativ“?

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:22

          Und, wird bei Sportwagen, Surfen und Schützenfesten (hier in der Gegend definitiv keine Nische, hast du in jedem zweiten Ort) in der Berichterstattung von Nische gesprochen?

        • South meint

          26.01.2026 um 16:44

          Mäx hat vollkommen Recht. Es gibt kein Naturrecht auf Subventionen, dass jede Nische teuer gefördert werden muss. Nochdazu eine Nische die schon sehr lange erfolglos gefördert wurde, wo kein grüner H und auch keine Infrastruktur vorhanden ist und es überhaupt fraglich ist, ob das jemals wirklcih klappt… und auf absehbare Zeit ist H umwelttechnisch sogar kontraproduktiv.
          Wir reden hier nicht mehr von einer Grundlagenforschung. Nachdem es bei H Technisch eher um eine Marktimplementierung geht, müssen die Hersteller deutlich mit ihrem Geld dafür haften…. wird es dann kein oder kein profitabler Markt, dann muss der Hersteller den Löwenanteil der Kosten tragen… alles andere ist schlicht Vollkaskomentalität auf Kosten anderer Branchen / der Allgemeinheit…

        • South meint

          26.01.2026 um 16:51

          … dann muss nämlich Zipse plötzlich seinen Aktionären und dem Aufsichtsrat Rede und Antwort stehen, wenn er hunderte Millionen eigenes Geld verbrennt… dann haftet Zipse auch persönlich für seine Aussagen und mit seinem Kopf…

  8. Micha meint

    26.01.2026 um 10:35

    „Wasserstoff wird in der Industrie eine entscheidende Rolle spielen. Schon deshalb, weil sich damit grüne Energie speichern lässt.“
    Ja, klar. Zweifelt auch keiner an, ändert aber nichts an der Tatsache, dass H2 in der Individualmobilität vollkommen absurd ist.

    Antworten
    • Oeyn@ktiv meint

      26.01.2026 um 11:36

      Ich wüsste keinen Grund, warum ich meine heimische Sonnentankstelle gegen die nächste Abhängigkeit eintauschen sollte.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        26.01.2026 um 12:44

        Du bist halt nicht die Zielgruppe. Genau so wenig wie ich.

        Antworten
        • Jeff Healey meint

          26.01.2026 um 14:34

          Wer ist denn die Zielgruppe?
          CXU-Wähler, Wissenschafts-resistent?

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:39

          Ich würde vermuten ein paar aus den oberen 5%, sowie technisch interessiere Menschen.

    • M. meint

      26.01.2026 um 12:00

      Wenn Korea (z.B.) das trotzdem so will, ist das halt so.
      Dann müssen PKW-Anbieter dort auf sowas reagieren.

      Antworten
      • McGybrush meint

        26.01.2026 um 12:59

        Ich wollte den BMW E82 1er Coupe in Vollelektrisch.

        Hat BMW sogar 200mal gebaut. Mir nur nie verkauft.

        Also die Nische als auch das Auto war vor dem i3 schon da. Wenn das ein Argument ist warum hat man mit dieses Auto nie verkauft?

        Es wurden alle 200 Fahrzeuge nach dem Leasing und CarSharing in Hamburg wieder eingesammelt und verschrottet.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:24

          Weil man keinen Markt, auch keine Nische, dafür gesehen hat.

        • M. meint

          26.01.2026 um 14:29

          1200 wurden gebaut (für 30 verschiedene Märkte). Wird wohl nur so eine Machbarkeitsübung + Kundenerfahrungstest gewesen sein, zu astronomischen Stückkosten und Garantiekosten.
          Das wird man damals nicht weiter verfolgt haben, und dann ist verschrotten viel billiger als für dich einen Service aufzustellen.

          Mal eben nachgesehen, was BMW dazu sagt:
          „Concept study of a purely electrically powered model based on the BMW 1 Series Coupé.“
          Wie ich mir schon dachte – das war gar kein fertiges, marktreifes Auto.

      • Micha meint

        26.01.2026 um 14:01

        Auch die Koreaner wollen das offenbar nicht so. Verkaufte H2-Nexo 2024: 2.751. Im selben Jahr verkaufte BEVs: 99.093. Im Vergleich zu uns zwar astronomisch hohe Zahlen, aber auch dort ist H2 eine sehr kleine Nische.

        Antworten
        • M. meint

          26.01.2026 um 14:29

          Dann wird es eben nicht Korea sein, sondern ein anderer Markt.
          BMW wird’s wissen, ich weiß es nicht.

        • brainDotExe meint

          26.01.2026 um 14:42

          Fast 3000 Fahrzeuge in einem einzigen Land ist für eine Kleinserie doch sehr viel.
          Ich denke die Leute verkennen, dass es sich hier nicht um eine Großserie handelt.

        • M. meint

          27.01.2026 um 19:27

          Es geht bei der Entwicklung sicher nicht (alleine) um irgendwelche Kleinserien.
          In der Vergangenheit gab es in einigen Ländern (also nicht D) Initiativen zum Aufbau einer H2-Infrastruktur (Japan, Australien, VAE), inzwischen sehe ich aber mehr Arbeit daran, eine EXport-Infrastruktur aufzubauen.
          Europa wird ja massenhaft H2 brauchen, das ist bekannt. Die Frage ist halt, ob dabei was für Autos übrig bleiben würde, worauf stellenweise wohl spekuliert wird.

  9. Ben meint

    26.01.2026 um 10:31

    Natürlich setzt BMW weiter auf H² wie sollen den BMW sonst die Förderungen bekommen mit denen man seine BEV quersubventioniert.
    Oh und btw. wo setzt BMW den auf H², im Konfigurator steht der Toyota Mirai 2 mit BMW Karosse als Concept Car obwohl dieser seit 2023 im Leasing für 1024€/mtl. zu haben sein sollte ?

    Antworten
    • M. meint

      26.01.2026 um 12:02

      Die „2“ gehört – wenn schon – nach unten.
      Den Artikel solltest du vielleicht noch lesen, evtl. wird dir dann manches klarer.

      Antworten
    • eBikerin meint

      26.01.2026 um 12:31

      Hm also so viel ich mitbekommen habe, verdient BMW aber schon länger Geld mit ihren eAutos. Wie genau soll dann was quersubvensioniert werden?
      Ach und M hat dir ja schon gesagt, dass es wohl gut wäre wenn du den Artikel auch mal lesen würdest.

      Antworten
    • Peter meint

      26.01.2026 um 14:09

      Ich vermute es ist etwas übertrieben formuliert, bei einem Multi-Miliarden-Invest in BEV davon zu sprechen, die (im Vergleich dazu) läppischen 270Mio. Förderung für H2 wären eine „Quersubvention“. Die Förderung ist eher ein Feigenblatt für die Entwicklungskosten im H2-Bereich und für die Dividende. Und wenn die von BMW entwickelten H2-Stacks besser/effizienter werden (auch für stationäre Anwendungen), hat der Strommarkt eines Tages vielleicht auch was davon.

      Antworten
      • M. meint

        27.01.2026 um 19:31

        Die Förderung ist bei BMW ein lächerlicher Betrag im Vergleich zu den 2-stelligen Milliarden-Beträgen in die „Neue Klasse“, das neue Werk und die Umrüstung weiterer Werke.
        Verwenden können sie es dafür sowieso nicht, weil Förderungen nicht nach dem Moto laufen „hier hast du Geld, mach damit was du willst“ – die Verwendung muss nachvollziehbar sein und dargelegt werden. Da geht es in dieser Größenordnung sicher nicht um 1000 Euro +/-, aber im Groben schon.
        Wer mal in einem staatlich geförderten Projekt mitgearbeitet hat, kennt das.
        Der Vorwurf von Ben hat Aluhut-Qualität, sonst nichts.

        Antworten

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