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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Stellantis-Marken wie Opel könnten Range-Extender-Technologie von Leapmotor nutzen

28.01.2026 in Autoindustrie, Technik von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Opel-Frontera

Bild: Opel (Symbolbild)

Der europäische Autokonzern Stellantis hat in den chinesischen Elektroautobauer Leapmotor investiert und bringt mit einem Gemeinschaftsunternehmen Stromer nach Europa. Darunter sind neuerdings auch sogenannte Range-Extender-Modelle mit Verbrennungsmotor als Stromgenerator für den E-Motor. Die Technologie könnten für Synergieeffekte zukünftig andere Stellantis-Marken einführen.

Nach dem Start als reiner E-Auto-Hersteller bietet Leapmotor nun die SUV-Baureihen B10 und C10 auch in Range-Extender-Ausführungen an. Der dazu zusätzlich verbaute kompakte Benzinmotor hat keine direkte Verbindung zu den Rädern. Seine Aufgabe ist es, bei Bedarf Strom für mehr Reichweite zu generieren und an den E-Antrieb zu liefern. So kann der B10 REEV ohne Tanken oder Laden bis zu 80 Kilometer nach WLTP-Norm zurücklegen, der C10 REEV bis zu 145 Kilometer.

Der internationale CEO von Leapmotor, Tianshu Xin, deutete laut Autocar an, dass die teilelektrische Technologie auch von Schwesterunternehmen genutzt werden könnte. Zu Stellantis gehören bekannte Automarken wie Opel, Citroën, Peugeot oder Fiat. Xin sagte, Leapmotor und Stellantis würden verschiedene Möglichkeiten prüfen, um Technologien aus ihren jeweiligen Produktpaletten, die derzeit unabhängig voneinander sind, gemeinsam zu nutzen.

„Range Extender ist eine gute Technologie, und ja, wir prüfen auch die Möglichkeiten, ihn in anderen Produktbereichen einzusetzen“, erklärte Xin. Er hatte zuvor die auch „REx“ genannte Technologie als einen entscheidenden Schritt auf Europas Weg zur Elektrifizierung beworben. Sie sei eine „gute Zwischenlösung”, da die Verbreitung von E-Fahrzeugen hinter früheren Prognosen zurückbleibe und die Ladeinfrastruktur noch weiter ausgebaut werden müsse.

Xin nannte keine konkreten Marken oder Modelle. Ein Technologieaustausch sei aber im Einklang mit dem Rahmen der Beziehung zwischen Leapmotor und Stellantis, das einen Anteil von 51 Prozent an den internationalen Aktivitäten des chinesischen Unternehmens hält. „Das war einer der Gründe, warum wir den Deal zwischen Stellantis und Leapmotor abgeschlossen haben: Synergien durch die Nutzung der Technologien des jeweils anderen zu erzielen“, erklärte der Manager.

Die gemeinsame Nutzung von Plattformen sei eine weitere Möglichkeit, die derzeit geprüft werde. Feststeht laut Autocar bereits, dass der B10 noch in diesem Jahr in Spanien neben dem Opel Corsa, dem Peugeot 208 und dem Lancia Ypsilon in Produktion gehen werde. Es bestehe auch Potenzial beim Einkauf von Komponenten, da Leapmotor ein stark vertikal integriertes Unternehmen sei.

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Via: Autocar
Tags: China, EuropaUnternehmen: Leapmotor, Stellantis
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerry meint

    28.01.2026 um 22:27

    Den i3 von BMW gabs ne zeitlang mit REX wurde dann aber eingestellt weil den kaum einer wollte. Bereits beim 42 kWh Akku des i3 war der REX einfach vollkomen überflüssig.
    Eine fossile Krachmaschine die auch noch zusätzliche Wartung braucht…, forget it.

    Antworten
    • M. meint

      29.01.2026 um 14:06

      Das war auch die Version, die am ehesten mal gebrannt hat.
      Also konkret, wenn ein i3 ohne Fremdeinwirkung gebrannt hat, war es fast immer (wenn nicht immer) ein Rex.
      Ich hatte das vor Jahren mal laaaangwierig recherchiert. War echt erschreckend.

      Antworten
  2. Micha meint

    28.01.2026 um 13:37

    Ein EREV mit 80km rein elektrischer Reichweite ist halt vollkommen wertlos. Im Prinzip nichts anderes als ein PHEV, nur dass der Verbrenner nicht direkt mechanisch auf die Welle wirkt. Statt „Brückentechnologie“ reines Greenwashing.
    Ein EREV mit >400 km WLTP elektrisch wäre vielleicht eine sinnvolle Nische für z.B. Wohnwagenfahrer oder Menschen mit Reichweitenangst, aber doch nicht so.

    Antworten
    • R2D2 meint

      28.01.2026 um 14:31

      ne, genau dieser Unterschied macht den Unterschied. Der Generator läuft immer im optimalen Betriebszustand (z.b. konstant von 30 bis 80% Akku), während die Hybrid etc. Krücken immer ständig anspringen und wieder ausgehen und eigentlich immer im kalten Modus arbeiten.

      Antworten
      • Micha meint

        28.01.2026 um 15:20

        Natürlich läuft der Verbrenner in so einem seriellen Hybrid etwas effizienter, aber am Ende bleibt es eben in erster Linie ein Verbrenner. Denn wie oft diese winzigen Batterien bei Hybriden wirklich geladen werden, ist ja bekannt.

        Antworten
        • R2D2 meint

          28.01.2026 um 15:46

          Sushi ist auch umweltfreundlicher als ein Zwiebelrostbraten mit Spätzle. Aber genau das nervt die Leute, das ihnen ständig vorgekaut wird, was angeblich besser ist. Warum kann man die Leute nicht einfach in Ruhe lassen?

          Da JEDE Technik nur ein Übergang ist, sollten wir doch den Leute verschiedene Dinge ermöglich zu testen. Gut möglich der ein oder andere wird durch REV angefixt und merkt das es doch ganz passt, ein BEV mit ca. 80 kWh im Alltag zu bewegen.

          Und weder du noch ich kann sicher sagen, ob diese Elektrogurken die wir heute soooo suuuper finden, in 10 oder 15 Jahren überhaupt noch angeboten werden, weil es was besseres elektrisch gibt? Eben..

      • M. meint

        29.01.2026 um 14:10

        Dafür hast du ständig die Umwandlungsverluste: Verbrenner -> Generator -> Batterie -> E-Maschine.
        Unterm Strich kommt da vielleicht mehr raus als bei einem PHEV, aber von Effizienz kann man nicht sprechen.
        Zumal ich mir das als äußerst nervig vorstelle, wenn dieser Minimotor anspringt und die Ruhe zerstört, und das auch noch losgelöst von der eigentlichen Fahrsituation. Du stehst an der Ampel, und irgendwo rummelt es rum, als wäre gerade Attacke auf der Autobahn angesagt.
        Noch nerviger geht ja eigentlich nicht.

        Antworten
        • R2D2 meint

          29.01.2026 um 17:16

          Welche Verluste habe ich bitte, wenn die Kiste dann ca. 5 Liter braucht? Das ist immer noch günstiger als am HPC zu laden und seine Zeit zu verplempern.

        • M. meint

          29.01.2026 um 18:15

          Du sagst doch selbst, welche Verluste das sind. 5L Verbrauch (wohl eher Normverbrauch) sind den Stress und die Nerven nicht wert.
          Und die meiste Zeit lädt man eh AC und nicht am HPC. Da sollte es reichen, das zu machen, wenn man eh gerade mal aus dem Auto muss.

          Manche müssen nicht raus, die fahren 1000 km durch. Weiß ich.

  3. CaptainPicard meint

    28.01.2026 um 12:37

    Ich versteh nicht wie unsere Autoindustrie das so verschlafen konnte. Statt mit viel Aufwand aus Verbrennern PHEVs zu machen wäre es doch viel sinnvoller gewesen Elektroautoplattformen mit Range Extendern auszustatten. Dann hätte man auch gleich viel höhere Skalen und geringere Kosten für die reinen Elektroautos gehabt. Jetzt fühlt es sich fast schon wieder etwas zu spät an, das hätte man 2015-2020 machen müssen.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      28.01.2026 um 13:15

      A) Die Nachfrage nach Range Extender ist in Europa verschwindend gering.
      B) Mit einem Range Extender überzeugt du keinen Verbrenner Fan, mit einem PHEV sieht das schon wieder anders aus.
      C) Es ist einfacher in eine Verbrenner Platform einen elektrischen Sekundärantrieb einzubauen, als den Primärantrieb zu ändern.

      Antworten
      • eBikerin meint

        28.01.2026 um 13:33

        Naja:
        A) weil es so gut wie gar keine gibt?
        B) es gibt keinen „Verbrenner Fan“ – die Leute wollen einfach viel Reichweite haben. Ob der Antrieb elektrisch mit Rex oder Plug-In ist, ist wohl den meisten egal.
        Frag mal in die Runde der “ eAuto will ich nicht“ Fraktion was die von dem ePower halten. Du wirst dich wundern.
        C) ein ein elektrischer Antrieb mit einem Stromgenerator ist aber technisch viel einfacher.

        Antworten
        • Micha meint

          28.01.2026 um 13:46

          „B) es gibt keinen „Verbrenner Fan“ – die Leute wollen einfach viel Reichweite haben.“
          Nein, viele Leute GLAUBEN, viel Reichweite zu brauchen. In Wahrheit ist das nur Unsicherheit und oder Unwissen. Ich habe schon unzähliche Erfahrungsberichte von E-Fahrern gelesen, die aus Reichweitenangst zu einem möglichst großen Akku gegriffen haben, um sehr schnell zu merken: Der kleine hätte locker ausgereicht und wäre billiger gewesen.
          Wenn ein Range Extender hilft, diese Hürde zu überwinden, gerne, dann aber bitte in Kombination mit einem vollwertigen Elektroauto, und nicht wie hier mit einem homöopathischen Akku.

        • ap500 meint

          28.01.2026 um 14:16

          @Micha für Pendler reicht jedes Eauto aus logisch. Sich dann aber noch ein Zweites Auto extra für den Urlaub zu kaufen ist zu teuer.
          Für die wichtige Urlaubsfahrten sind Eautos kaum zu gebrauchen da hier viele Autobahnkilomater am Stück benötigt werden. Mit passendem Akku 80-100 kWh sind Eautos für Privatleute ultra teuer.

        • R2D2 meint

          28.01.2026 um 14:33

          Micha,
          es bringt nichts andere Leute ständig als Deppen hinzustellen, weil diese Leute andere Ansprüche/Bedürfnisse haben, als du. Solche Kommentare sprechen auch eher für dich, als die andere Leute die noch nicht den Kelch der Erleuchtung gefunden haben wie du…

        • South meint

          28.01.2026 um 15:14

          Bezüglich der Reichweitenangst hat Micha schlicht recht. Es gab schon vor den E Autos ordentlich Werbekampagnen, welchen den Kunden eingebläut haben, dass man unbedingt ein Auto mit 1.000km am Stück braucht. Das lag daran, dass die Deutschen vorallem beim Diesel einen Wettbewerbsvorteil haben, international sind Diesel ausserhalb Europa / Japan eher unüblich.
          Die Werbung hat durchaus gefruchtet, denn es gibt tatsächlich Kunden die voller Inbrunst die aberwitzigsten Reichweiten zu glauben brauchen. Bei E Autos ist das natürlich nur teuer und im wahrsten Sinne des Wortes schwer umzusetzen.
          Sogar ich hab, bevor ich mir tatsächlich ein E Auto gekauft habe, mir mal genau angeschaut, welche Strecken ich fahre und welche Ladepausen mich erwarten. Ich war wirklich überrascht wie wenig man überhaupt einen Schnelllader braucht und wie wenig die Pausen tatsächlich ins Gewicht fallen. Trotzdem. Fürs Erstauto werden sich Autos mit 80-100er Accu durchsetzen und auch das Laden mit 800V wird Standard werden…

        • Micha meint

          28.01.2026 um 15:31

          @R2D2: Ich habe niemanden als Depp dargestellt, bzw. war das nicht meine Absicht. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und dass Veränderungen erstmal Angst oder Unsicherheit auslösen völlig normal. Was da hilft ist ehrliche Kommunikation, Aufklärung und praktische Erfahrung, um solche Mythen wie die Reichweitenangst zu überwinden.

          @ap500: Aber ich suche mein Auto doch nicht nach der einen Langstreckenfahr im Jahr aus. Ob ich jetzt auf der Urlaubsfahrt 1 oder 2 Stunden länger unterwegs bin, fällt doch nicht ins Gewicht, wenn ich im Alltag mit den Fahrzeug super klarkomme. Zumal jedes aktuelle E-Auto schnelladefähig und die Infrastruktur entlang der Autobahn top ist. Einzige berechtigte Nische: Häufige lange Fahrten mit einem Wohnwagen, da können EREVs/PHEVs heute noch sinnvoll sein.

        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 17:11

          @eBikerin

          A) Die gab es, Opel Ampera und BMW i3.
          B) Es gibt sehr wohl Verbrenner Fans, frag mal unter Auto Enthusiasten nach. Bestes Beispiel ist der C63 AMG. Da sind die Kunden schon weg gerannt, weil er nur noch 4 Zylinder + Hybrid hat.
          Stell dir mal vor den hätten die als Range Extender gebracht, den hätte so gut wie keiner gekauft.
          Da ist eher gewollt, dass der Verbrenner der Primärantrieb ist, welcher eine mechanische Verbindung zu den Rädern hat. Das ist bei einem Range Extender nicht der Fall.
          C) Das bringt dir aber nichts, wenn es die Platform nicht hergibt und aufwändig umgebaut werden müsste. Bei einem PHEV sitzt der Elektromotor oft im Getriebe im selben Bauraum. Sprich man braucht lediglich etwas Platz für den Akku.

      • South meint

        28.01.2026 um 15:01

        Naja, PHEV vs. REX. Ganz einfach. REX ist wesentlich einfacher, billiger und effizienter und auch umweltfreundlicher. REX ist tatsächlich sinnvoller, denn man fährt im Alltag rein elektrisch. Das wird eher kurz als Lang auch in Europa dominieren. Neben den harten Bedarfen an REX, z.B. Fahrten mit Anhänger, werden Kunden der Reichweitenskeptiker potentiell eher früher als später beim BEV landen und sich den teuren REX sparen.
        Ja, es gibt auch Verbrenner Fans, aber das ist ein Nische, die kaufen sich per se eher kein PHEV, sondern fahren noch viele Jahre Verbrenner.
        Hab erst letztens eine Artikel gelesen, dass das PHEV aus den Gründen den Zenit bereits überschritten haben soll… das ist auch gut so….

        Antworten
        • brainDotExe meint

          28.01.2026 um 17:15

          „Naja, PHEV vs. REX. Ganz einfach. REX ist wesentlich einfacher, billiger und effizienter und auch umweltfreundlicher“

          Alles Punkte die den Endkunden wenig interessieren. Ein PHEV ist hingegen einfacher in bestehende Verbrenner Platformen zu integrieren und bietet besser Fahrleistungen.

          „REX ist tatsächlich sinnvoller, denn man fährt im Alltag rein elektrisch“

          Einen PHEV (mit ausreichend dimensionierten Akku) ebenfalls.

          „es gibt auch Verbrenner Fans, aber das ist ein Nische, die kaufen sich per se eher kein PHEV, sondern fahren noch viele Jahre Verbrenner.“

          Das ist ein Trugschluss. Siehe BMW M5, verkauft sich blendend.

        • South meint

          28.01.2026 um 21:47

          Naja, dir gehts doch nur um deinen Arbeitsplatz, weil man mit PHEV mehr verdient, und das juckt doch tatsächlich den Kunden null und nullinger. Es ist eher ist die Hoffnung vorallem der Premiumhersteller, dass ihnen die komplexen PHEV, die staatlich subventioniert über den Firmenmarkt reingedrückt werden, noch lange Geld in die Kassen spülen…
          Habe heute erst wieder einen Artikel gelesen, dass das PHEV seinen Zenit schon wieder überschritten haben sollen… PHEV ist einfach das schlechteste aus beiden Welten und das wird sich zwangsläufig materialisieren…

        • det42 meint

          31.01.2026 um 03:04

          Ich halte Rex auch für weitaus sinnvoller, weil sie nun mal technisch viel simpler und somit potenziell deutlich günstiger und attraktiver sind… und auch, weil sie viel mehr E-Auto mit Fokus auf all die elektr. Vorteile darstellen. Das entspricht viel mehr Zukunft, wenn man diese Vorteile mal ganz praktisch realisiert und beim nächsten Auto ziemlich sicher den lästigen Verbrenner einfach weglässt. Ich sähe da sogar noch Entwicklungspotenzial bei den Motoren, wenn sie ganz anders auf „eine“ Drehzahl verbrauchs- und emisissionsarm optimiert werden könnten.
          Leider sind Rex bei hohen Geschwindigkeiten mies… wenn man das öfter braucht, wäre die Verknüpfung des Verbrenners auch im Antrieb wohl sinnvoll.

          Aber machen wir uns nichts vor, es ist alles zu spät. Rex hätte man in den 10’er Jahren hervorragend für die Lernkurve zum Elektrischen nutzen können und müssen, heute braucht man sie nicht mehr… oder nur noch, um temporär auch die Angsthasen zu überzeugen. Ich gehe von einem anfangs noch ordentlichen Absatz aus, der sich aber recht schnell wieder einstellt.

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