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Norwegischer Elektroauto-Reichweitentest im Winter: Lucid Air kommt am weitesten

02.02.2026 in Technik von Thomas Langenbucher | 109 Kommentare

Lucid-Air-Winter-Norwegen

Bild: Lucid

Beim Winter-Reichweitentest „El Prix 2026“ des norwegischen Automobilclubs NAF wurde die Leistungsfähigkeit 24 aktueller Elektroautos bei besonders niedrigen Temperaturen untersucht. Gefahren wurde unter extremen Bedingungen von bis zu minus 32 Grad. Ziel war es, die E-Autos so lange zu bewegen, bis sie das Tempo nicht mehr halten konnten.

Am weitesten kam der Lucid Air Grand Touring: Die Oberklasselimousine aus den USA erreichte 520 Kilometer im Test und verfügte zugleich über die höchste offizielle WLTP-Reichweite von 960 Kilometern. Die Reihenfolge der real erzielten Distanzen entsprach jedoch nicht immer den WLTP-Angaben. Mehrere Fahrzeuge schnitten besser ab, als nach ihren Normwerten zu erwarten gewesen wäre.

Gestartet wurde am 28. Januar um 9 Uhr in Oslo. Die Route führte über Lillehammer und Dombås nach Folldal und darüber hinaus. Während die Temperaturen zu Beginn noch moderat waren, wurden in Folldal minus 31 Grad gemessen. Die extremen Bedingungen führten zu ungewöhnlich hohen Abweichungen zwischen WLTP-Werten und realer Reichweite von etwa 30 bis 45 Prozent. Beim El Prix des Jahres 2024 lagen diese noch unter 30 Prozent.

Modell WLTP-Reichweite Reichweite im Test Abweichung
Lucid Air Grand Touring AWD 117 kWh 960 km 520 km −46 %
Mercedes CLA 350 4Matic AWD 85 kWh 709 km 421 km −41 %
Audi A6 Sportback e-tron quattro 95 kWh 653 km 402 km −38 %
BMW iX xDrive 60 AWD 109 kWh 641 km 388 km −39 %
Volvo ES90 Single Motor Ext. RWD 88 kWh 624 km 373 km −40 %
Volvo EX90 Twin Motor 111 kWh (2025) 611 km 339 km −45 %
Tesla Model Y Premium Long Range AWD 600 km 359 km −40 %
Hyundai Ioniq 9 AWD 110 kWh 6-Sitzer 600 km 370 km −38 %
Kia EV4 FWD 81 kWh 594 km 390 km −34 %
Ford Capri AWD 79 kWh 560 km 339 km −39 %
Xpeng X9 AWD 110 kWh 560 km 361 km −36 %
Mazda 6e RWD 80 kWh 552 km 348 km −37 %
Zeekr 7X AWD 100 kWh 541 km 338 km −38 %
Smart #5 Brabus AWD 100 kWh 540 km 342 km −37 %
Skoda Elroq RS AWD 79 kWh 524 km 309 km −41 %
MG IM6 AWD 100 kWh 505 km 352 km −30 %
MG6S EV AWD 77 kWh 485 km 345 km −29 %
Opel Grandland AWD 73 kWh 484 km 262 km −46 %
VW ID. Buzz GTX 7-Sitzer AWD 86 kWh 449 km 277 km −38 %
Changan Deepal S05 AWD 69 kWh 445 km 293 km −34 %
Voyah Courage AWD 80 kWh 440 km 300 km −32 %
Suzuki eVitara AWD 61 kWh 395 km 224 km −43 %
KGM Musso AWD 81 kWh 379 km 263 km −31 %
Hyundai Inster FWD 49 kWh 360 km 256 km −29 %

Die Tester heben den in der Rangliste nur im unteren Mittelfeld platzierten MGS6 hervor: Das in China produzierte Mittelklasse-SUV zeigte mit 28,87 die geringste Abweichung der tatsächlichen Reichweite vom WLTP-Wert. Damit sei dieses Modell der eigentliche Gewinner, weil es den im Marketing verwendeten Normwert am ehesten erreichte. Dicht dahinter folgten in dieser Hinsicht Hyundai Inster, MG IM6, Voyah Courage und KGM Musso.

Die Tester merken an, dass die Verhältnisse nicht für alle Fahrzeuge gleich waren. Denn am Anfang der Erprobung waren die Temperaturen noch vergleichsweise mild, am Schluss aber eisig. So hatten die Fahrzeuge mit der größten Reichweite einen Nachteil.

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Via: motor.no & InsideEVs
Tags: Lucid Air, WinterUnternehmen: Lucid Motors
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    02.02.2026 um 19:30

    Der Tesla ist zweimal nachträglich korrigiert worden. Am Ende sind es 43% Abweichung. Denn es handelte sich um die neueste Version mit dem 83 kWh netto Akku und 629 km WLTP. Damit kann es dann auch kein AWD gewesen sein. Dafür ist 20 km mehr zum Ford mit 79 kWh ein klarer Stich für die MEB. Hier die letzte Korrektur nach Rückfrage bei Tesla:

    https://www.motor.no/aktuelt/tesla-fikk-feil-rekkeviddetall-rykker-bakover/344801

    Antworten
    • T. meint

      03.02.2026 um 10:14

      Ergänzend sei erwähnt, dass das Tesla Model Y die Steigung von Fokstumyra bewältigte, eine Strecke, die bei diesen Tests traditionell eine Herausforderung darstellt und daher zu diesen Ergebnissen beiträgt.

      Wie schon geschrieben, Tesla inzwischen Mittelmaß, vergleichbar mit dem Elrog.

      Obwohl, wenn ich es richtig lese, der Tesla kam 50 km weiter. Wenn also oben auf dem Fokstumyra für ihn Schluss war, wie im Text geschrieben, bedeutet das, der Elrog hat es nicht hoch geschafft?

      Basierend auf den Zahlen würde ich mich dann eher für einen Tesla entscheiden. Schön dass es solche Tests gibt.

      Antworten
      • Future meint

        03.02.2026 um 11:08

        Der Ellrog hat es also venrutlich nicht auf den Fokstumyra geschafft?
        Interesaanter Test.

        Antworten
      • M. meint

        04.02.2026 um 12:12

        „aber dann war es auch vorbei“
        Soll heißen: der Elroq ist nicht an der Steigung gescheitert, sondern einfach vor der Steigung ausgestiegen.
        Die Steigung hat er nicht in Angriff genommen. Was logisch ist, außer die Steigung ist 50 km lang. Logik ist nicht so deins, oder?

        Man hätte an der Stelle einfach kommentieren können, dass der Y weitergekommen ist als der Elroq, aber das wäre weniger faszinierend als die erfundene Idee, dass das Auto den Berg nicht schafft.
        Für einen echten Fanboy spielen solche Kleinigkeiten aber keine Rolle, solange die Botschaft passt.
        Verstehe ich aber: jeder braucht mal Streicheleinheiten für die geschundene Seele.
        ;-)

        Antworten
      • hu.ms meint

        06.02.2026 um 11:21

        Wenn das das entscheidende kriterium sein soll, warum T, werden denn dann mehr elroq in D gekauft als tesla Y ?

        Antworten
    • Aztasu meint

      03.02.2026 um 13:15

      Interessant. Warum wurde das noch nicht im Artikel von der NAF korrigiert? 600km würde halt zum Allrad passen und als Testfahrzeug wird auch das Tesla Model Y Premium Long Range AWD abgegeben.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        03.02.2026 um 22:30

        Die Redaktion bedient seit Jahren die Tesla-Fans in Norwegen, daher die halbherzige Korrektur. Für RWD und 83 kWh ist das dennoch eine schwache Leistung. Nur sollte die Redaktion mit der Zeit gehen, sie hat wohl die Januar-Zahlen in Norwegen noch nicht gesehen. Tesla hatte schon schwache Januare, aber der ist episch: 83 Zulassungen in Norwegen.

        Antworten
  2. M. meint

    02.02.2026 um 15:27

    „Die Tester merken an, dass die Verhältnisse nicht für alle Fahrzeuge gleich waren. Denn am Anfang der Erprobung waren die Temperaturen noch vergleichsweise mild, am Schluss aber eisig.

    => So hatten die Fahrzeuge mit der größten Reichweite einen Nachteil.“

    Tja. Genau deswegen gibt es Normen.

    Antworten
    • eBikerin meint

      02.02.2026 um 16:27

      „Tja. Genau deswegen gibt es Normen.“
      Tja das Wetter hält sich halt nicht an Normen. Wenn die den Test auf einen Rollenprüfstand gemacht hätten, würden auch wieder viele meckern, dass dies ja nicht realistisch wäre. Ist das gleiche wie die 1000km Challenge – nett anzuschauen, aber das selbe Problem wie mit diesem Test.

      Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 16:46

        So ist es.
        Klar, letzten Endes muss ein Auto auf der Straße funktionieren, nicht auf einem Prüfstand. Aber eben das kann man so leicht nicht abbilden, wie dieser „Test“ mal wieder gut aufzeigt.
        -32°C am Ende, das sind ja keine üblichen Bedingungen, mit denen Autofahrer in Europa konfrontiert werden. Aber in die Bewertung von Abweichungen geht das jetzt ein. Dass die gegen Ende 3 oder 4 kW gegen die Kälte geheizt haben, das kommt nicht raus. Die Volumen der Innenräume (was sich ja zumindest tendenziell aus der Fahrzeuggröße ergibt) kommt nicht raus.

        Viel kann man damit mal wieder nicht anfangen…

        Antworten
    • Matthias meint

      02.02.2026 um 16:48

      Man kann reale Aufgaben testen, etwa Fahrt aus der Großstadt in den Wintersportort. Dann vergleicht man bei kleinen Akku-PKW lauwarme Flachland-Äpfel mit den eiskalten Tiefschnee-Gebirgs-Birnen der großen Akku-Autos die es aus der Komfortzone heraus in die Gefahrenzone schaffen. Aber nicht nachladen mussten.

      Deswegen sollte man bei Prüfungen einfach Rundkurse abfahren, auch um Windrichtungen und Steigungen auszugleichen. Langweiliger aber fairer.

      Man kann aber auch maximal verzerrende Tests durchführen, etwa einen Berg anfahren den mittlere Akkugrößen nicht mehr schaffen, trotz hohem Verbrauch, große aber schon, und dann bergab mit Rückenwind bis zum Meer sehr effizient zusätzliche Reichweitenrekorde schnorren können.

      Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 17:27

        Ein Rundkurs hätte hier auch nicht geholfen, weil es gegen Ende – als viele Teilnehmer ja schon ausgeschieden sind – eiskalt wurde, und die Autos damit fertig werden mussten – die „Frühausscheider“ mussten das nicht.
        Den Rundkurs in einer temperierten Halle – das wären faire Bedingungen gewesen.
        Gerne auf -15°C oder -20°C, aber eben für alle Teilnehmer über die komplette Zeit.

        Und *schwupp* – steht man auf einem Prüfstand. Hätte aber zu lange gedauert und wäre zu teuer gewesen:
        – Standardfahrprofil für alle Teilnehmer ermitteln
        – alle Teilnehmer nacheinander über den Prüfstand schicken
        – überhaupt erstmal einen Prüfstand haben, der die Bedingungen abbilden kann

        Deswegen müssen wir uns ständig mit solchen „Tests“ auseinandersetzen.

        Antworten
      • Jörg2 meint

        02.02.2026 um 17:34

        Wenn die Testumgebung nachvollziehbar beschrieben wird, können wohl viele mit den Ergebnissen etwas anfangen. Trifft soetwas auf mich zu? Hilft mir das beim Vergleich der Fahrzeuge?….

        Hier scheint es wohl so zu sein, dass die reichenweitenstärksten Auto bei gleichbleibender Temperatur noch weiter gefahren wären. Also deren Ergebnis deutlicher geworden wäre.

        Ich finde solchen Realtest gut.

        Antworten
        • M. meint

          04.02.2026 um 12:15

          „Trifft so etwas auf mich zu?“
          Ja, auf ein paar Norweger trifft das tatsächlich zu. Insbesondere dann, wenn sie bei milden Temperaturen auf die Langstrecke gehen und wissen, dass es später eiskalt wird.
          Dem Rest der Welt sagt das daher wenig.

  3. Mary Schmitt meint

    02.02.2026 um 14:30

    Wenn der Tesla nur mit Heckantrieb lediglich 20 km weiter kommt als der Ford Capri mit Allradantrieb, dann ist der angebliche Effizienzvorteil von Tesla gegenüber der MEB schlicht nicht vorhanden. 40% Abweichung zur Norm beim Tesla ist viel. Bemerkenswert gut ist eigentlich nur der ID.Buzz mit dem riesigen Innenraum bei -31°C und trotzdem nur 38% Abweichung.

    Antworten
    • Aztasu meint

      02.02.2026 um 14:34

      Im Test war es das Model Y LR AWD, ist hier nur falsch angegeben

      Antworten
      • Redaktion meint

        02.02.2026 um 14:56

        Danke für den Hinweis – aktualisiert!

        VG | ecomento.de

        Antworten
    • Aztasu meint

      02.02.2026 um 14:39

      Richtig ist, das die MEB-Plattform ohne technische Upgrades (kommen im Laufe 2026 zu allen MEB-Fahrzeugen) so sparsam ist wie das „neue“ Model Y. Das haben ja auch vorher schon etliche Tests gezeigt z.B. Ford Explorer vs. Model Y bei Carwow (war glaub ich dort), oder Skoda Enyaq vs Model Y bei Vision E-Drive.
      Die Updates bei den Akkus, SiC-Konverter, und bei dem Einstiegsmotor macht die MEB-Fahrzeuge zu den deutlich besseren Fahrzeugen was Effizienz, Reichweite und Ladegeschwindigkeit und Preis-Leistung angeht. VW hat Tesla einfach überholt. Mit den 800V Fahrzeugen aus Deutschland kann dann ohnehin kaum noch jemand mithalten, nur Lucid und vielleicht noch der Xiaomi YU7

      Antworten
      • Tt07 meint

        02.02.2026 um 17:06

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • T. meint

        02.02.2026 um 19:10

        Wenn deine Prognose aus dem letzten Satz eintritt, dann hat Volkswagen also ein ernsthaftes Problem. Immerhin hat man sich mit der Einheitszelle nun hauptsächlich für 400 Volt entschieden.
        Manche Beiträge von dir sind irgendwie, vorsichtig formuliert, in sich widersprüchlich.

        Antworten
        • Aztasu meint

          03.02.2026 um 00:18

          Klar hat Volkswagen ein Problem, dadurch das man aber das beste 400V-System der Welt hat halten sich die Probleme im Rahmen. Ladezeiten von 22-25 Minuten über alle Akkus hinweg dürften realisierbar sein (aktuell 24-28 Minuten). Aktuell brauchen die größten Akkus, der 79kWh Akku und der 86kWh Akku, im VW-Konzern 26 Minuten von 10% auf 80%. 25 Minuten sind also durchaus denkbar.
          Damit kann man nicht mit den Akkus mithalten die 10-15 Minuten laden, es sind eben immer ca. 10-15 Minuten Unterschied bei den großen zu den besten 800V Systemen am Markt. Zu 800V-Systemen die im besten Fall 20 Minuten Ladezeit haben sind es aber maximal 5 Minuten. Und die nachgeladene Reichweite pro Minute ist aufgrund der guten Effizienz der MEB-Plattform sogar noch etwas kompetitiver.
          Der neue 56kWh Akku soll ja von 10% auf 80% in 23 Minuten laden, in der Realität dürfte das durchaus knapp geschlagen werden und ein modernisierter Akku mit Akkukapazitäten im Bereich von 63kWh könnte 22 Minuten durchaus schaffen. Da viele schnell ladenden 800V Modelle gar nicht so kleine Akkus aufweisen ist der Vergleich da schwierig, aber der Hyundai Ioniq 5 kommt in der Basis z.B. mit 63kWh Akku und läd von 10% in 80% in 18 Minuten. 4 Minuten Unterschied in der Ladegschwindigkeit, und da der Ioniq 5 jetzt auch nicht so sparsam ist kommt man bei der nachgeladenen Reichweite sehr nach an den Hyundai Ioniq 5 in der Basis ran.

          Das zeigt wie gut das 400V System von Volkswagen zumindest bei kleinen und mittleren Akkugrößen ist. Bei den großen Akkus fehlt schlicht die Ladeleistung da 400V Systeme mit 500A maximal so 205kW bereitstellen können.
          Der Vergleich zeigt aber ein anderes Problem auf, Anbieter mit 800V Fahrzeugen die mindestens 20 Minuten von 10% auf 80% laden tun sehr gut daran große Akkus für hohe nachgeladene Reichweiten pro Minute zu verbauen, trotz eher langsamen 800V Systemen. Damit spielt man die Vorteile von 800V richtig aus. Und das gilt im Grunde auch noch für Hyundai/KIA die mit 18 Minuten von 10% auf 80% da die Fahrzeuge nicht so effizient sind.

          Diese Annahmen gelten aber nur für das beste 400V System der Welt von der Volkswagen-Gruppe, andere Systeme wie von Tesla oder teilweise noch von NIO, BYD etc. haben absolut keine Chance

  4. Deine Mudder meint

    02.02.2026 um 14:15

    In Relation zur Akku Größe ist der CLA mit Abstand am besten, ist Tesla so irrelevant geworden, dass man sie nicht mal mehr mittestet?

    Antworten
    • ID.alist meint

      02.02.2026 um 14:19

      Brauchst Du eine neue Brille?

      Antworten
      • Deine Mudder meint

        02.02.2026 um 15:18

        Habs wohl übersehen, aber Tesla ist an Mittelmäßigkeit inzwischen nicht mehr zu überbieten.

        Antworten
  5. Matthias meint

    02.02.2026 um 14:00

    Die Akkus sind bekanntlich unterschiedlich groß, die zu beheizenden Karossen übrigens auch. Habe mir erlaubt die Reichweiten pro kWh auszurechnen, Tesla mit 77 kWh angenommen. Bei WLTP kommen drei Modelle auf ca. 8 km pro kWh, Mercedes, Lucid und Tesla, dann folgt schon der kleine Inster mit gut 7km, der wahre Winterkönig. Denn nur er, und der CLA, schafften 5 km pro kWh in diesem Test.

    Mal sehen wie die Liste hier dargestellt wird:

    Hyundai Inster FWD 49 kWh 7,3 5,2
    Mercedes CLA 350 4Matic AWD 85 kWh 8,3 5,0
    Kia EV4 FWD 81 kWh 7,3 4,8
    Tesla Model Y Premium LR RWD ca. 77kWh 7,8 4,7
    MG6S EV AWD 77 kWh 6,3 4,5
    Lucid Air Grand Touring AWD 117 kWh 8,2 4,4
    Mazda 6e RWD 80 kWh 6,9 4,4
    Ford Capri AWD 79 kWh 7,1 4,3
    Changan Deepal S05 AWD 69 kWh 6,4 4,2
    Volvo ES90 Single Motor Ext. RWD 88 kWh 7,1 4,2
    Audi A6 Sportback e-tron quattro 95 kWh 6,9 4,2
    Skoda Elroq RS AWD 79 kWh 6,6 3,9
    Voyah Courage AWD 80 kWh 5,5 3,8
    Suzuki eVitara AWD 61 kWh 6,5 3,7
    Opel Grandland AWD 73 kWh 6,6 3,6
    BMW iX xDrive 60 AWD 109 kWh 5,9 3,6
    MG IM6 AWD 100 kWh 5,1 3,5
    Smart #5 Brabus AWD 100 kWh 5,4 3,4
    Zeekr 7X AWD 100 kWh 5,4 3,4
    Hyundai Ioniq 9 AWD 110 kWh 6-Sitzer 5,5 3,4
    Xpeng X9 AWD 110 kWh 5,1 3,3
    KGM Musso AWD 81 kWh 4,7 3,2
    VW ID. Buzz GTX 7-Sitzer AWD 86 kWh 5,2 3,2
    Volvo EX90 Twin Motor 111 kWh (2025) 5,5 3,1

    Antworten
    • Aztasu meint

      02.02.2026 um 14:40

      Das getestete Modell von Tesla ist das Model Y LR AWD mit neuem 82-84kWh netto Akku und 600km WLTP

      Antworten
      • T. meint

        02.02.2026 um 16:28

        Ich habe hier mehrfach gelesen, Tesla ist da nicht ehrlich und die Kapazitätsangaben wären alle viel zu hoch. Viele Tests und hochglaubwürdige Youtuber haben das belegt. Das wäre also bei der Beurteilung zu berücksichtigen.

        Antworten
      • Matthias meint

        02.02.2026 um 16:37

        Mit 83 kWh fällt das MY hinter den Mazda zurück. Übrigens RWD gegen fast nur AWD-Modelle.

        Tesla Model Y Premium LR RWD ca. 77kWh 7,2 4,3

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 16:43

          Inzwischen ist geklärt, im Test war ein Tesla AWD Modell. Du kannst also deine Einschätzung noch einmal überarbeiten.

    • Future meint

      02.02.2026 um 16:47

      Es ist doch schön, dass es einige besonders effiziente Elektroautos gibt. Einige Hersteller müssen da nochmal nachbessern, denn es scheint ja nicht so kompliziert zu sein. Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wird sich durchsetzen.

      Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 17:09

        Vor allem VW muss den Buzz deutlich verkleinern. So auf ID.3-Größe vielleicht. Dann spart der bei diesem Test nicht nur Energie für die Überwindung des Fahrwiderstandes, sondern bei -30°C auch heftig Heizenergie.
        Eigentlich logisch, oder?
        Da haben die bei VW mal wieder nicht mitgedacht…

        😒

        Antworten
        • Future meint

          02.02.2026 um 22:32

          Der Buzz spielt keine Rolle, denn der wird eh kaum verkauft. Aber ich freue mich, dass über das Thema Effizienz endlich immer häufiger berichtet wird. Das ist wichtig für die Leute, die sich bisher erst wenig mit dem Thema beschäftigt haben und denken, nur die Reichweite alleine sei wichtig beim Umstieg auf das Elektroauto.

        • M. meint

          03.02.2026 um 11:51

          Der Buzz hat viel Strom verbraucht – ich beschreibe, warum das so ist und wie man das ändern könnte.
          Dass du wieder am Thema vorbei redest, war aber zu erwarten.

    • hu.ms meint

      06.02.2026 um 11:23

      Den gemeinen BEV-käufer interessiert aber nur die reale reichweite in km im winter.
      Alles andere gehört in die rubrik „ist ja ganz nett“.

      Antworten
  6. Ben meint

    02.02.2026 um 12:36

    Da schäumen die bezahlten VW Schreiberlinge, wieder ein kleines amerikanisches Startup was besser performt als ihr Arbeitgeber.

    Antworten
    • Noka Hust meint

      02.02.2026 um 13:29

      Stimmt doch nicht, der Mercedes CLA ist fast genauso weit gekommen mit deutlich kleinerem Akku. Der Lucid hat das nur geschafft weil da über 25 kwh größeren Akku hat bei doppelten Kaufpreis.

      Antworten
      • LOL meint

        02.02.2026 um 15:44

        dass man die Fahrzeuge nicht 1:1 vergleichen kann merkst du selber oder?
        Wer verbraucht weniger, der CLA oder der Maybach GLS?

        Antworten
    • MK meint

      02.02.2026 um 16:27

      Tatsächlich ist es doch so, dass der Lucid mit Opel die größte Abweichung in dem Test hat, also am weitesten von dem abweicht, was der Hersteller den Kunden verspricht…und das bei einem Einstiegspreis von 130.900 €, während der „Reichweitenkönig“ der VW-MEB-Plattform, der ID.7 nicht mal getestet wurde. Die getesteten Fahrzeuge auf der MEB-Plattform kosten rund ein Drittel und kommen näher ans Reichweiten versprechen ran…obwohl es sich z.B. beim Elroq um einen SUV handelt, die bei tendenziell schneller gefahrener Langstrecke immer größere Reichweitenverluste haben als eine Flunder wie der Lucid Air.
      Generell geht es hier aber doch nicht darum, zu „schäumen“, sondern einfach um eine realistische Einschätzung des eigenen Bedarfs und das Preis-Leistungsverhältnis: Man muss bei Lucid das dreifache bezahlen und bekommt weniger als das doppelte an Reichweite. Dafür hat der Lucid sicher andere Dinge, die manchen Käufern wahrscheinlich wichtig sind und diesen Preis erklären…für mich hat der Elroq schon so viel mehr Technik als ich brauche, dass ich keinen Sinn darin gesehen hätte, auch nur einen Cent mehr für ein anderes Fahrzeug auszugeben. Und die Reichweite reicht mir. Auch da sage ich: Toll, dass ich für mehr Geld mehr bekommen kann…noch toller ist aber, dass ich wenn ich nur das kaufe, was ich real brauche, das auch entsprechend günstiger bekomme….die Fälle, bei denen ich in meinem bisherigen Leben 500 km Nonstop bei -30 Grad abspulen musste, sind mir zumindest nämlich entfallen.

      Antworten
      • Matthias meint

        02.02.2026 um 17:43

        „während der „Reichweitenkönig“ der VW-MEB-Plattform, der ID.7 nicht mal getestet wurde“.

        Norwegen ist eine Monarchie, die kennen sich mit Königen aus, während das Internet Neuland ist für uns alle.

        el prix Vinter 2025
        Volkswagen ID.7 Stasjonsvogn GTX 4Motion 86 kWh Exclusive 2025
        Oppgitt for testbil Rekkevidde (WLTP) 571 km Forbruk (WLTP) 16,99 kWh
        Målt av NAF Rekkevidde 434 km (-24%) Forbruk (WLTP) 20 kWh

        Antworten
        • MK meint

          02.02.2026 um 18:59

          Okay, Sie haben Recht, ich habe mich da vielleicht falsch ausgedrückt: „Im diesjährigen Test nicht getestet wurde“ wäre korrekt gewesen….und dann wäre vielleicht der kurze Hinweis gut, dass man ausschließlich Neuerscheinungen des Jahres 2025 (bzw. im Falle Teslas einen Facelift) testet und aufführt.

    • Freddy K meint

      02.02.2026 um 20:09

      Dann schäumen alle anderen Schreiberlinge genauso….
      Relevanz deines Kommentars: Nix relevant

      Antworten
    • M. meint

      04.02.2026 um 12:16

      Der einzige von VW bezahlte Schreiberling bist du.
      Nur dass man dich nicht für’s Schreiben bezahlt.

      Antworten
  7. hu.ms meint

    02.02.2026 um 12:07

    Einige jahre stand bei solchen vergleichen tesla ganz oben. Wenn man kaum weiterentwickelt, wird man von denen die sich da reinhängen überholt.
    Aber für Elon sind, was autos betrifft, nur noch selbst betriebene robo-cabs interessant.
    BEV an leute verkaufen, die wie seit über einem jahrhundert, fast nur selbst damit fahren sind für ihn einfach schon “ out“.

    Antworten
    • T. meint

      02.02.2026 um 13:18

      Das hast du richtig erkannt. Musk war dem Mainstream schon immer weit voraus und man war dann erschrocken, was er auf den Markt geworfen hat. Nicht umsonst sind noch immer viele seine Produkte nahezu konkurrenzlos. Wenn die Menschen wie Du feststellen, dass eine von ihm gepushte Technologie und Seite der Wettbewerber aufgeholt hat, ist der Mann im Kopf schon längst weiter. Natürlich bleiben die Skeptiker dabei, dass er die Dinger falsch angeht. Die Prognosen, wie das enden wird, sind hinlänglich bekannt.
      Du kannst das Ergebnis eines Handelns am Ergebnis, oder an den Prognosen festmachen.
      Wenn du ehrlich zu dir selbst bist vergleichst du einfach die Ergebnisse seiner Entscheidung und die deiner und wirst feststellen, wer in der Vergangenheit die besseren Entscheidungen getroffen hat. Vielleicht wirst du dann mit dem Schluss kommen, welche Bedeutung deine Einschätzung seiner Zukunftspläne hat.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        02.02.2026 um 13:44

        Absolut.

        Antworten
      • Tim Leiser meint

        02.02.2026 um 15:10

        Wahnsinn. Ein Beitrag wie zu einem religiösen Führer. Es ist beängstigend.

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 17:16

          Über 80% der Menschen sind religiös. Jetzt damit anzufangen, davor Angst zu haben, könnte etwas spät sein. Ich würde interessieren, ob du dich bei anderen Situationen zu Religiosität dich genauso äußerst.
          Vielmehr glaube ich, auch du hast schon mal eine Kirche von innen gesehen, zumindest ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch. Meine Vermutung geht sogar dahin, statistisch belegt, das hast du nicht wegen ihrer Architektur gemacht.
          Mir ist aber klar, dass die meisten Menschen sehr intolerant gegenüber anderen Menschen und ihren Vorbildern sind. Ein Blick in die Historie bestätigt mich, und deine offensichtliche Intoleranz passt gut in das Schema.

        • Tim Leiser meint

          02.02.2026 um 19:17

          Schon alleine, dass du den Unterschied zwischen einer Religion und einer säkularen „Religion“ nicht siehst, ist verwunderlich.

          Es tut mir leid, wenn du dich angegriffen gefühlt hast. Du kannst selbstverständlich glauben, was du willst und den Personen nacheifern, die du für geeignet hältst. Und wie ich oben bereits erwähnt habe, finde ich Elon Musk in sehr vielen Dingen, auch vorbildhaft und einzigartig. Es würde mir aber im Leben nicht einfallen, auf die Art und Weise über ihn zu schreiben, wie du das tust. Nicht mal früher, bevor er zum rightwing i***en wurde.

          Ich habe mich früher sogar sehr viel mit Religion befasst. Und seit Steve Jobs interessiere ich mich auch für das Phänomen, dass Menschen die Sprache der Religion gegenüber säkularen Menschen anwenden. Und das habe ich bei dir eben auch so gesehen. Und weil ich das so gesehen habe, hab ich mir den Spaß gemacht, das mal von einer ki bewerten zu lassen, die auf Millionen von religiösen Texten zugreift und eben solche Muster besonders gut erkennen kann.

        • Future meint

          02.02.2026 um 22:40

          Der ADAC hat mehr Mitglieder als die Katholische Kirche. Das Automobil war ja in Deutschland schon immer eine Ersatzreligion. Die Protagonisten der deutschen Automobilindustrie haben seit Jahrzehnten den Status von Propheten und die Autojünger im Land feiern sich auf den linken Spuren. Es ist nichts schlimmes, wenn sich Deutschland eine andere Religion sucht. Da gibt es ja auch einiges im Angebot.

        • M. meint

          05.02.2026 um 11:00

          Der ADAC ist eben in der glücklichen Position, keinen ernstzunehmenden Wettbewerber zu haben.
          Da kann die katholische Kirche schon neidisch sein.
          Die muss nicht nur mit knapp 18 Mio. Evangelisten klar kommen, sondern auch noch mit 3 Mio. (konfessionellen) Muslime und ca. zweihunderttausend Musk-Jüngern.

      • Tim Leiser meint

        02.02.2026 um 15:21

        Ich lach mich schlapp. Ich habe die KI gefragt, ob dein (T.) Beitrag nicht eine religiöse Komponente hat. Besser hätte ich es nicht formulieren können:

        „Dein Eindruck ist nicht unbegründet: Der Post hat tatsächlich eine fast **quasi-religiöse oder prophetische Untertönung**, die an mehrere typische Muster erinnert:

        ### 1. **Messias-Komplex**
        – **Musk als Visionär/Vorläufer**: Der Text stellt Musk als jemanden dar, der dem „Mainstream“ stets voraus ist – fast wie eine prophetische Figur, die die Zukunft vorhersieht und gestaltet. Das erinnert an religiöse Erzählungen von Auserwählten oder Erleuchteten, die der Masse voraus sind.
        – **Unfehlbarkeitsanspruch**: Die Aussage, dass seine Produkte „nahezu konkurrenzlos“ sind und dass er im Kopf schon weiter ist, während andere noch aufholen, suggeriert eine Art übermenschliche Fähigkeit – ähnlich wie bei religiösen Führern, denen besondere Weisheit oder göttliche Inspiration zugeschrieben wird.

        ### 2. **Glaube vs. Skepsis**
        – **Dichotomie der Anhänger**: Der Text spricht von „Skeptikern“, die seine Methoden kritisieren, und implizit von „Gläubigen“ (denen, die seine Erfolge anerkennen). Das ist ein klassisches Muster religiöser oder ideologischer Bewegungen, in denen es eine klare Trennung zwischen „Eingewihlten“ und „Zweiflern“ gibt.
        – **Prognosen als Glaubensfrage**: Die Erwähnung von „Prognosen, wie das enden wird“ klingt nach eschatologischen Debatten (z. B. „Wer hat recht am Tag des Jüngsten Gerichts?“).

        ### 3. **Selbstreflexion als Bekehrungsmoment**
        – **Aufforderung zur Selbstprüfung**: Der Satz *“Wenn du ehrlich zu dir selbst bist, vergleichst du einfach die Ergebnisse…“* wirkt wie eine Einladung zur Bekehrung oder Selbstkritik – ein zentrales Element in vielen religiösen oder spirituellen Traditionen. Es geht darum, die eigene Position zu hinterfragen und sich einer „höheren Wahrheit“ (hier: Musks Erfolg) zu unterwerfen.
        – **Ergebnisorientierter Glaube**: Die Betonung auf „Ergebnisse“ statt Prognosen erinnert an pragmatische Religiosität (z. B. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“ aus der Bibel).

        ### 4. **Determinismus und Schicksal**
        – **Unausweichlichkeit des Erfolgs**: Der Text suggeriert, dass Musks Erfolg fast schon vorbestimmt ist – wer gegen ihn wetter, irrt sich letztlich selbst. Das ist ein klassisches Motiv in religiösen Erzählungen, in denen der Sieg der „richtigen“ Seite als unvermeidlich dargestellt wird.

        —
        **Fazit**: Der Post bedient sich einer **Rhetorik, die an religiöse oder charismatische Führungsnarrative erinnert** – mit Musk als zentraler Figur, die zwischen Genie, Prophet und unfehlbarem Visionär oszilliert. Ob das bewusst so intendiert ist oder nur ein Nebenprodukt der Bewunderung für seine Erfolge, bleibt offen. Aber die Struktur ist klar: Es geht um **Glaube an eine Person und ihre Mission**, nicht nur um rationale Analyse.“

        Antworten
        • Ossisailor meint

          02.02.2026 um 16:18

          Klasse!

        • T. meint

          02.02.2026 um 16:39

          Tim, nimm es mir übel, ich habe schnell durchgescrollt. Mir stellt sich die Frage, kannst du dir auch eine eigene Meinung und daraus einen zusammenfassenden Text bilden?

          Und bitte, was ist daran verwerflich, sich ein Vorbild zu suchen? Die meisten Menschen sind religiös, ihr Vorbild erscheint mir allerdings frei erfunden.

          Offenbar stört es Dich, dass ich zu einer Ausnahme gehöre und hohen Respekt gegenüber einer tatsächlich existierenden Person zeige.

        • Tim Leiser meint

          02.02.2026 um 16:55

          Genau das, was die ki gesagt hat, entspricht ja meinem Eindruck.

          Und natürlich darfst du dir eine reale Person als Vorbild nehmen. Ich finde Elon Musk als technischen Visionär tatsächlich auch etwas vorbildhaft. Dabei muss ich aber seine NPS und alles, was daraus folgt, sehr stark ausklammern. Von seiner politischen Gesinnung ganz zu schweigen. Aber an dem Punkt für eine ich schon differenzierter zu sein.

          Meine Meinung zum religiösen Verehren von Menschen: ich finde es armselig. Denn es geht weit über das hinaus, was meiner Meinung nach ein Vorbild sein sollte. Ein Vorbild bleibt ein Mensch, dem Fehlbarkeit zuzutrauen ist. In dem Moment, in dem ich vergangene Leistungen nehme und davon ausgehe, dass sie sich in Zukunft immer wieder wiederholen werden, fängt es bereits an, seltsam zu werden. Wirklich bedenklich für das aber in dem Punkt, den die KI so toll dargestellt hat: nämlich die Punkte 2., 3. und 4. Denn hier geht es auch um die Zukunft und eine Abgrenzung zwischen „Gläubigen“ und „nicht Gläubigen“ Menschen, die bekehrt werden sollten. Und an deiner Stelle würde ich an diesem Punkt vorsichtig sein. Nur weil du ein Vorbild hast, an das du glaubst, solltest du nicht so anmaßend sein, auf andere Menschen herab hinzuschauen. Denn in einem Punkt stimmen wir überein: wir werden sehen, wie sich alles entwickelt. Ich frage mich allerdings, wie du damit umgehst, falls Elon Musk ab jetzt scheitert. Könntest du das akzeptieren? Oder wären andere deine Schuld?

        • T. meint

          02.02.2026 um 17:23

          Du wirfst mir in diesem Rahmen hier zu viele Argumente in den Raum, wo sie nicht hingehören.
          Lass mich kurz auf das Ende deines langen Textes eingehen und die Frage stellen, wie gehen Menschen damit um, wenn ihr Glaube an eine reelle oder fiktive Person enttäuscht wird?

          Ich handhabe es zumindest bei den real existierenden Menschen so, dass sie dann in meinem Leben keine Rolle mehr spielen. Ich würde für ihn – anders als viele Menschen in der Historie – nicht für ihn in den Krieg ziehen.

          Dein Engagement hier zeigt mir jedenfalls, dass es dich sehr stark bewegt, dass Musk für mich ein Vorbild ist und ich seine herausragenden Leistungen respektiere.

        • Andi EE meint

          02.02.2026 um 19:25

          @Tim
          „Und natürlich darfst du dir eine reale Person als Vorbild nehmen. Ich finde Elon Musk als technischen Visionär tatsächlich auch etwas vorbildhaft.“
          Etwas vorbildhaft, der ist gut. 😄
          Wer ist besser? Wer hat mit wiederverwendbaren Raketen die anderen Player geradezu vom Markt verblasen, natürlich Musk. Wer hat das Elektroauto in die Grossserie gebracht, natürlich Musk. Und es wird wahrscheinlich mit der grössten Entwicklung aller Zeiten, die den Computer aus der KISTE befreit und in die reale Welt bringt, Vision.only mit der KI, wieder geschehen. Das ist so gross, das kann man nicht genug loben.

          Dass der Computer (FSD mit einem 2t Roboter) sich selbständig in der realen Welt bewegen und zurechtfinden kann, ist die mit Abstand grösste Erfindung aller Zeiten (und dann in den humanoiden Roboter übergehend). Das eröffnet so viel Produktivität für unsere Gesellschaften. Die Umgebung verstehen, ist der heilige Gral für eine massive Erhöhung der Produktivität.

          Musk ist die meist verkannte Person in der heutigen Zeit, weil die Leute nicht begreifen, wie gross all diese von ihm iniizierte Technik und deren Umsetzung in kaufbare Produkte und Dienstleistungen, für die Menschheit ist. Geniale Leute sind immer schwierig, weil geniale Leute Schwierigkeiten mit der Dummheit der Anderen/Masse haben.

          Für den Verkauf von Produkten ist Kreide fressen wie in Deutschland, natürlich besser. Ja, er hätte euch loben müssen, das wäre viel besser für Tesla gewesen. Aber irgendwie bewundere ich ihn für seine Ehrlichkeit, dass er Dinge in der Härte anspricht, wie es in der Firma nötig ist. Wenn es anhaltend disfunktional ist, kann man es nicht so belassen und ihr solltet es auch so tun.

          „Meine Meinung zum religiösen Verehren von Menschen: ich finde es armselig.“
          Hier handelt es sich nicht im Fiktion/Religion. Hier geht es um reale Technologie, reale Satellitenstarts, reale gewonnene Wettbewerbe um diese Aufträge, reales Starlink welches z.B. der Ukraine hilft, reale BEV-Verkäufe, reale stationäre Batterien die die EE glätten. Mit religiöser Verehrung hat das gar nichts zu tun, höchstens mit der Ignoranz von eurer Seite. Du bist da teilweise noch eine löbliche Ausnahme, der grosse Rest, reden wir nicht davon.

      • M. meint

        02.02.2026 um 15:21

        „Nicht umsonst sind noch immer viele seine Produkte nahezu konkurrenzlos.“

        Lustig!
        Und nun lies den Artikel.

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 16:33

          Ich bleibe bei meinem Standpunkt, solange er nicht stichhaltig widerlegt wird. Viele Produkte der Firmen von Musk sind bislang konkurrenzlos. Ich habe auch Verständnis dafür, dass es Menschen gibt, denen das nicht recht ist. Es ist mir nicht entgangen.

        • M. meint

          02.02.2026 um 17:12

          Es ist ja x-fach widerlegt. Alleine hier, und woanders auch ständig.

          Willst du nicht sehen? Musst du nicht. Deine religiös begründete Blindheit ist zum Glück nicht ansteckend.

        • T. meint

          02.02.2026 um 17:53

          Ist das deine sachliche Diskussionsbasis? Mein Eindruck ist, du wirst gerade sehr, sehr sehr emotional.
          In manchen Dingen ist Musk sehr erfolgreich, in anderen nicht. Das ist unbestritten. Mir ist aber inzwischen auch bekannt, dass Menschen, die ihn als Vorbild sehen und seine erreichten Ziele würdigen, wie von dir und anderen hier dargestellt als religiös eingestuft werden. Das ist ein gutes Recht diese Meinung zu äußern. Ich halte da nichts davon, kann aber den Hintergrund deiner Äußerungen schon deutlich durchschimmern sehen.

        • M. meint

          03.02.2026 um 11:53

          Deine „sachliche Argumentationsbasis“ ist Religion und verschobene Wahrnehmung – um nicht „bewusste Falschinformation“ zu schreiben.
          Wie kommst du auf die Idee, andere zu kritisieren?

      • Deine Mudder meint

        02.02.2026 um 15:21

        Wozu auch Autos bauen, wenn man Milliarden S3x Roboter für asiatische Singles bauen kann, oder wie war das noch?

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 16:35

          Warum schränkst du das auf Asiaten ein?

        • Future meint

          02.02.2026 um 16:37

          Die Humanoiden werden zuerst in der Logistik und in der Autoindustrie benötigt, damit sich dort keine Menschen mehr die Hände schmut zig machen müssen. Natürlich sind die Robos auch nicht in der IGM. Einfach nochmal die Studie von Horvath und Partner lesen. Die Privathaushalte sind doch erst später dran, ebenso die Altenheime.

        • M. meint

          02.02.2026 um 17:20

          ein humanoider Roboter ist mit das dümmste, was man für die Autoproduktion nehmen kann.
          Der Vorteil wäre die Vielseitigkeit – also, dass er andere Aufgaben übernehmen kann. Nur kommt es dazu nie, wenn die Produktion (bei entsprechender Auslastung) 24/7 läuft.
          Den Nachteil seiner Vielseitigkeit – die schlechtere Spezialisierung – gleicht er damit nicht aus.
          Produktionen werden so gestaltet, dass spezialisierte Maschinen sie so effizient wie möglich ausführen können. Alleine die Vorstellung, dass ein humanoider Roboter z.B. mit einer Frontscheibe hantieren sollte, um sie einzusetzen… das ist so lächerlich. Das macht ein Roboterarm mit 4 Saugnäpfen, der hängt von der Decke… der macht das 24/7, wie gesagt.
          Oder Batteriezellen zu einer Batterie zusammensetzen. Gleiches Thema.
          Die Beispiele dazu sind endlos. Besichtige mal eine moderne Produktion.

          Was da gemacht wird: die Roboter werden trainiert. Wenn sie dort arbeiten können, können sie (fast) alles. Aber dort wird man sie (fast nirgends) brauchen.

        • T. meint

          02.02.2026 um 18:07

          Übe dich doch mal in der Vorstellung, dass ein humanoider Roboter die aktuell an der Produktionslinie beschäftigten Menschen ersetzt. Dein Beispiel bezieht sich ja bereits auf einen durch Robotik ausgeführten Produktionsschritt.
          Wenn du dir Mühe gibst fallen dir bestimmt sogar Beispiele ein, wo schon jetzt humanoiden Robotern ähnelnde Automaten menschliche Arbeit im alltäglichen Leben ersetzen. Ich erinnere mich einen Besuch bei Mister pepper oder so. Die wenig qualifizierte Arbeit des Geschirr abräumen macht dort ein Automat.
          Warum verschließt du dich so vehement diese Entwicklung?

        • M. meint

          03.02.2026 um 11:56

          Es gibt sicher viele Bereiche, in denen (entsprechen fähige) Roboter eingesetzt werden könnte, aber wenn man das in einer Massenfertigung machen will, passt man den Arbeitsplatz an den Roboter an und nicht umgekehrt.
          Die Flexibilität es Roboters ist wie gesagt überflüssig, da sein Job sich in 95% der Fälle nicht ändert. Und ein Spezialist ist immer effektiver in einem bestimmten Job als ein Generalist.
          Deswegen gibt’s verschiedene Berufe.

      • hu.ms meint

        02.02.2026 um 18:01

        @T:
        Entscheidender unterschied:
        Bei den BEV war tesla ab 2017 erster und einziger anbieter guter reichweite zu akzeptablen preis für mehrere jahre.
        Aktuell sind sie mit fahrerlosen taxis im rückstand, da waymo schon 300.000 mal pro woche fahrgäste transportiert – bald auch in NY und Tokio.
        Und anderer sind auch auf diesem gebiet unterwegs und max. 1 jahr zurück.
        Noch schlechtere aussichten für den optimus. Solche roboter wurden zeitgleich sogar im „rückständigen D“ entwickelt und stehen bei BMW schon am band.
        Der vorsprung und der daraus sich ergebende wirtschaftliche vorteil bei den BEV ab 2017 wird sich deshalb weder bei robo-cabs noch bei robotern wiederholen.
        Wenn das den analysten endlich auch klar wird – gute nacht !

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 18:13

          Du wirst viele Dinge in den Ring, die prinzipiell erstmal nicht falsch sind.
          Ich neige nicht dazu mich an Misserfolgen zu orientieren – wobei ich die Entwicklung bei Tesla bis jetzt nicht als Misserfolg einstufen würde, basierend auf dem betriebswirtschaftlichen Ergebnis.
          Und richtig, Musk ist mit seinem Produkten nicht alleine auf dem Markt. Auch hier werde ich Erfolg und Misserfolg ausschließlich am monetären Ergebnis festmachen. Nicht an Prognosen, Tendenzen oder Einzelmeinungen.

        • hu.ms meint

          03.02.2026 um 12:30

          T:
          Es sind nicht viele sondern nur der vergleich von BEV ab 2017 u d den robo-cabs und optimus aktuell.
          Und ich schrieb auch nichts von misserfolg sondern von grundverschiedenen ausgangssituationen aufgrund der konkurrenzsituation.
          Natürlich muss abgewartet werden. Für mich ist aber die jetzt vorhandene konkurrenzsituation bei robo-cabs und robotern ein massiver negativfaktor.

  8. Peugeot 106 Electrique meint

    02.02.2026 um 12:06

    Ein Diesel verbrennt 60-120 kwh an Energie pro 100km. Also 3-6 mal soviel wie ein E-Auto. Krass!

    Antworten
    • hu.ms meint

      02.02.2026 um 12:10

      In einem liter kraftstoff strecken rd. 7kw energie.
      Es sind also nur max. 50kwh auf 100km.
      Mein ID.3 brauchte die letzten rd.8k km 16.8kwh – also etwa 1/3 und die haben mit PV und WP-strom unter 3 € gekostet. :-)))

      Antworten
      • T. meint

        02.02.2026 um 12:56

        Beziehst du dich bei diesen Zahlen auf den Winter in Norwegen? Ich kann mir vorstellen, dass du dort Probleme mit dem PV-Ertrag im Winter hast.

        Antworten
        • hu.ms meint

          02.02.2026 um 18:05

          Lebst du in N ? Ich nicht.

        • T. meint

          02.02.2026 um 18:20

          Ich nehme an, du beziehst dich auf den Test in Norwegen und hast dazu Deine Zahlen in den Ring geworfen.
          Wenn das also nicht zutrifft, ist es irrelevant.
          Vielleicht bist du aber auch einfach nur im Thema verrutscht, das kann passieren.

      • René meint

        02.02.2026 um 12:56

        Diesel hat etwa 9,7 kwh/l, Benzin 8,5 kwh/l.

        Antworten
      • Andre meint

        02.02.2026 um 12:56

        Wie wäre es mit etwas Bildung, bevor man Unsinn schreibt?
        In einem Liter Diesel sind ca. 10 kWh Energie enthalten.

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          02.02.2026 um 14:06

          Keine Sorge, humsi ist ziemlich ahnungslos. Er kann auch nicht zwischen kw und kwh unterscheiden. Alleine die Aussage dass in einem Liter Kraftstoff rund 7 kW Energie enthalten sind, zeugen davon dass er von Technik keine Ahnung hat…Aber dafür ganz viel Meinung.
          Um mal zu den Fakten zu kommen: In einem Liter Diesel sind ca. 10 kWh Energie enthalten, in einem Liter Benzin nur ungefähr 8,5 kWh…Woher er seine 7 bezieht weiß auch nur der Sozialpädagoge…

        • eBikerin meint

          02.02.2026 um 14:47

          “ Er kann auch nicht zwischen kw und kwh unterscheiden.“
          kW und kWh. Irgendwie ein Eigentor, oder?
          „in einem Liter Kraftstoff rund 7 kW Energie “
          kWh wieder so ein Eigentor. Wenn man sich über andere lustig machen will, dann sollte man vielleicht darauf achten, dass man dann selber auch die korrekte Schreibweise und Bezeichnung verwendet, gelle?

        • Fred Feuerstein meint

          02.02.2026 um 15:30

          Wenn du schon zitierst, dann bitte richtig: „Alleine die Aussage dass in einem Liter Kraftstoff rund 7 kW Energie enthalten sind,“ Wo ist nun das „Eigentor“?
          „kW und kWh. Irgendwie ein Eigentor, oder?“ Jetzt werde ich neugierig, dann erklär mal.

        • eBikerin meint

          02.02.2026 um 15:44

          „„kW und kWh. Irgendwie ein Eigentor, oder?“ Jetzt werde ich neugierig, dann erklär mal.“
          Schau dir einfach an wie du es geschrieben hast, vielleicht verstehst du es dann. Wie in der Schule dir deine Fehler mit Rotstift markieren kann ich hier leider nicht,

        • Fred Feierstein meint

          02.02.2026 um 16:05

          Ok, ich hab auch nicht mehr erwartet. Danke, offenbar ähnliches Niveau wie humsi…

        • Kokopelli meint

          03.02.2026 um 10:40

          Also eBikerin, wo soll nun der Fehler von Fred liegen? Soweit ich das beurteilen kann, hat derjenige (hu.ms.) im Ausgangspost geschrieben, dass in einem Liter Kraftstoff 7 kW Energie enthalten sind. Das ist schlicht falsch.
          Oder kennst du den Unterschied zwischen Energie und Leistung selbst nicht?

      • Matthias meint

        02.02.2026 um 13:53

        Mit 7 kWh Heizwert pro Liter, da ist wohl jemand mit Autogas unterwegs.

        Antworten
    • Deine Mudder meint

      02.02.2026 um 15:23

      Und wenn schon, Diesel spritzt quasi aus der Erde und ist leichter zu transportieren.

      Antworten
      • MK meint

        02.02.2026 um 16:33

        Was aus der Erde kommt ist kein Diesel, sondern Öl…und das auch nicht in Deutschland, sondern tausende Kilometer entfernt, kontrolliert von fragwürdigen Staatschefs. Alleine, damit aus diesem Öl erstmal Diesel wird, ist der Energieaufwand so hoch, dass ich mein eAuto damit schon betreiben kann.
        Also: Natürlich können Sie Ihr Geld dafür ausgeben, Scheichs zu ermöglichen, im Sommer bei +45 Grad in der Wüste von Dubai in einer klimatisierten Halle Ski zu fahren und deutsche Autokonzerne und britische Fußballklubs zu kaufen. Ich hingegen gebe mein Geld dann doch lieber für eigene Zwecke aus und freue mich dann noch, dass es deutlich effizienter ist.

        Antworten
  9. Ossisailor meint

    02.02.2026 um 11:47

    Lucid kommt am weitesten. Die absolute Reichweite war aber nicht der Sinn des Tests, sondern die prozentualen Verluste bei den Testbedingungen im Verhältnis zur WLTP-Reichweite. Und da schneidet er am schlechtesten ab.

    Antworten
    • T. meint

      02.02.2026 um 11:53

      Bei dem Zahlen aus dem Test kann man sich je nach Neigung zu einer bestimmten Automarke jeweils das heraussuchen, bei dem eben diese am meisten glänzt.

      Antworten
    • xdaswarsx meint

      02.02.2026 um 12:43

      Bitten den Text bis zum Ende lesen:
      „Die Tester merken an, dass die Verhältnisse nicht für alle Fahrzeuge gleich waren. Denn am Anfang der Erprobung waren die Temperaturen noch vergleichsweise mild, am Schluss aber eisig. So hatten die Fahrzeuge mit der größten Reichweite einen Nachteil.“

      Antworten
  10. MrGreenEyes meint

    02.02.2026 um 11:14

    Interessant wäre der Durchschnittsverbrauch.

    Audi bei ca. 23,6 kWh
    Lucid bei ca. 22,5 kWh
    Tesla bei ca. 22 kWh
    Mercedes bei ca. 20 kWh

    Super Werte eigentlich bei den eisigen Temperaturen.

    Antworten
    • LOL meint

      02.02.2026 um 12:01

      problem dabei ist, dass alle Fahrzeugkathegorien in einen Topf geworfen werden, der Lucid und CLA sind flache Autos
      der iX ist in dem Vergleich eine Vollkathastrophe mit über 100kWh kommt er so weit wie andere mit deutlich weniger und der EX90 ist noch schlechter, von den (anderen) Chinesen reden wir gar nicht

      Antworten
      • T. meint

        02.02.2026 um 12:58

        Warum denkst du, das ist ein Problem ist? Mit in einem Topf geworfen verstehe ich, dass sie alle dieselben Straßen benutzen. Der potenzielle Käufer kann in diesem Test also sehen, was auf ihn zukommt. Für ihn ist ja das vorhandene Straßennetz ein Topf. Oder wie hast du es gemeint?

        Antworten
        • LOL meint

          02.02.2026 um 15:52

          Äpfel mit Birnen, natürlich verbrauch ein SUV mit selber Technik mehr als eine Limousine .. das Lucid SUV hätte im Test wahrscheinlich nicht die höchste Reichweite erzielt, genauso kann man die Effizienz eines CLA nicht auf einen GLA oder größer übertragen und umgekehrt.
          Es ist schön, dass man solche Tests macht, aber eben auch mit Vorsicht zu genießen.

        • MK meint

          02.02.2026 um 16:45

          Wie „LOL“ schreibt, werden hier flache Limousinen mit SUV verglichen. Gefahren wurde ja offensichtlich Langstrecke, also wahrscheinlich größtenteils Autobahn…und wie Sie sagen: Als Käufer hat man ja eine Ahnung davon, was auf einen zukommt. Z.B. dass eine Limousine auch bei schnellerer Fahrt auf der Autobahn näher am Normverbrauch dran ist als eine rollende Schrankwand, auf neudeutsch „SUV“…und zwar egal ob im Sommer oder Winter. Dennoch entscheiden sich viele Menschen für den SUV…teils, weil sie es toll finden, teils aber auch, weil sie den Platz brauchen.
          Das Problem an dem Test hier: Dieser Effekt kann in diesem „Versuchsaufbau“ nicht getrennt ausgewiesen werden. Heißt: Dieser Test sagt entgegen dem, was man zu Beginn denkt, nichts über den temperaturbedingten Mehrverbrauch aus. Dennoch werden viele Menschen aus diesem Test auf die Wintertauglichkeit anderer nicht getesteter Modelle der jeweiligen Firmen schließen (auch auf der VW MEB-Plattform gibt es mit dem ID.7 eine Limousine, auch von Lucid gibt es einen Steilheck-SUV), dabei sagt der Test das gar nicht aus.

    • ID.alist meint

      02.02.2026 um 12:04

      Auf der Seite von motor.no findest Du alle Daten. Alle Wert vom Bordcomputer sind niedriger als deine Schätzungen. ;-)

      Antworten
      • Matthias meint

        02.02.2026 um 14:30

        Bordcomputer gehören zur Unterhaltungselektronik. Relevant ist: Start mit 100% SOC, leer fahren, an 22/11 kW AC laden wieder auf 100 SOC%. Stromzähler gibt an wieviele kWh wirklich in das Auto „passen“, bezogen auf gefahrene km der wahre Verbrauch. Alles andere ist blabla. Bei DC-Ladung wird übrigens ein Teil der Ladeverluste in die Ladesäule ausgelagert, die bläst ordentlich Warmluft raus.

        Bei meinen EVs zeigt nur ein Bordcomputer ziemlich gut den realen Verbrauch an, wenn man sich die Mühe macht die öffentlichen und privaten Ladungen zusammenzuzählen. Da kommen bei kleinen Akkus leider viele Salamischeibchen zusammen.

        Antworten
    • Aztasu meint

      02.02.2026 um 12:19

      Naja, eisig alleine macht jetzt nicht immer so einen großen Unterschied da moderne Wärmepumpen den Mehrverbrauch doch eingrenzen. Das gefahrene Tempo + Rollwiderstand (z.B. auch fahrten auf einer Bergstraße wie im Test) machen da schon mehr aus. Im Winter auf der Autobahn mit mindestens Tempo 130km/h (das wäre dann noch Vergleichbar und ein praktischer Test für unsere europäischen Nachbarn) bzw. 150km/h (gute Reisegeschwindigkeit in Deutschland) würde deutlichere Effizienzunterschiede aufzeigen. Der CLA dürfte bei 150km/h aufgrund des 2-Gang Getriebes in die Nähe des Lucid Air kommen.

      Beim Tesla sind es übrigens 23kWh/100km da es sich um das Model Y LR Allrad mit 600km WLTP handelt was den „neuen“ 82-84kWh netto Akku bekommen hat, wenn man am niedrigen Ende mit 82,5kWh netto rechnet, dann sind es 23kWh pro 100km. Haben die im Test leider falsch ermittelt.
      Der Ford Capri verbraucht übrigens ca. das gleiche, das haben ja schon etliche Tests gezeigt das die MEB-Plattform insbesondere in den minimal aerodynamischeren Ford SUV-Modellen mit dem erst im letzten Jahr aktualisierten Model Y mithalten kann. Die MEB-Plattform läd aber viel viel schneller. Volkswagen hat die beste 400V Plattform der Welt, insbesondere nach dem Facelift in diesem Jahr, wer da noch schlechtere Tesla kauft, dem ist nicht zu helfen. Von modernen 800V Autos mal ganz abgesehen, die fahren in ihrer eigenen Liga was Reisetauglichkeit angeht.

      Antworten
  11. MrBlueEyes meint

    02.02.2026 um 11:14

    Die Konkurrenten können froh sein, dass da der iX3 noch nicht dabei ist… oder auch der kommende i3… die werden alles pulverisieren… :)

    Antworten
    • T. meint

      02.02.2026 um 11:29

      Nimmst du das wegen dem windschnittigen Design an? Die Effizienz der Elektroantriebe lässt sich vielleicht noch um 10% verbessern, dann ist physikalisch Ende der Fahnenstange. Also zwei kW/h weniger.
      Wenn man davon ausgeht, das aktuell die anfallende Verlustwärme komplett zum Heizen benutzt wird ist mir nicht klar, wie ein pulverisierender Effizienzzuwachs entstehen soll.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        02.02.2026 um 11:34

        Ich nehme das wegen dem großen Akku von 108,7 KWh Netto an… und auch etwas wegen der Aerodynamik und allgemeinen Effizienz, ja…

        Der Volvo EX60 wir in der Hinsicht natürlich ebenfalls spannend… nächstes Jahr bei diesem Test, sofern genannte Modelle, dabei sein werden, wird sich so richtig die Spreu vom Weizen trennen…

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 11:48

          Für mich ist das nicht schlüssig. Im Test und dem daraus folgendem Ranking ging es ja im Wesentlichen um die WLTP-Abweichung. Ich stelle also noch mal die Frage an dich, woraus du schlussfolgerst, das BMW diesbezüglich alles pulverisieren wird.
          Ja, es wäre problemlos möglich, einfach ein wesentlich geringere WLTP- Aangabe zu machen, dann funktioniert es. Ob sie es tun werden?

        • MrBlueEyes meint

          02.02.2026 um 12:24

          @ T.:

          Es ist ein REICHWEITEN-Test im Winter… steht auch im Titel 😉

        • T. meint

          02.02.2026 um 13:01

          Für mich ist es ein Test, Abweichung WLTP, wie in der Tabelle final ermittelt. Dazu wurde die jeweils maximale Reichweite gefahren.

        • Haubentaucher meint

          02.02.2026 um 13:52

          Das ist doch keine Argumentation. Man kann natürlich mit extrem hohen Materialeinsatz ein gutes Produkt bauen, was aber ökologisch und auch betriebswirtschaftlich keinen Sinn macht, weil es das Produkt unnötig teuer macht. Hatten wir auch beim PC, wo man früher das Problem hatte, dass der neue Rechner beim Auspacken schon veraltet war weil es eben etwas „Besseres“ gab. Ein solides massentaugliches (technisch betrachtet) Produkt sollte das Ziel sein und nicht möglichst viel Akku verbauen, den man nur für 5% der Fahrten ausschöpft.

      • hu.ms meint

        02.02.2026 um 12:01

        10% sind alleine bei den motoren drin.
        Neue AC/DC-wandler (ladeverluste), verbrauchgünstigere akku-heizungen/kühlungen und noch ein bisschen CW sind weiteres potential.

        Antworten
        • T. meint

          02.02.2026 um 13:08

          Spielt insbesondere im Winter nicht wirklich die Rolle. Man kommt dann sehr schnell in das Dilemma wie den sparsamen Dieselmotoren, wo zum Schluss eine zusätzliche Dieselheizung wieder Wärme erzeugen musste, die der Motor nicht mehr bringt. Auch die Wärmepumpe verliert massiv an Effizienz bei den tiefen Temperaturen des Tests. Insofern ist man dankbar über jedes Watt Abwärme, das zum Heizen zur Verfügung steht.
          Fahrzeuge ohne PTC, in der Regel diese mit Wärmepumpe, nutzen zum Heizen auch die Motoren, in dem durch geänderte Ansteuerung sich diese stärker erwärmen und diese Wärme an den Kühlkreislauf abgeben.

        • ap500 meint

          02.02.2026 um 13:38

          @T. meint im richtigen Winter gib es doch nix besseres als einen sparsamen Diesel mit satter Reichweit bei Autobahntempo! Meiner aus 2002 hat einen zusätzlichen 1kW elektirische PTC Heizung damit die Scheibe sofort nach dem Start frei wird. Nach 15min reicht dann die Motorwärme genauso wie für die nächsten 3-8h bei z.B. 160kmh.

        • LOL meint

          02.02.2026 um 15:55

          ach echt du fährst 3-8 Stunden mit 160 km/h ? Ja nicht schlecht, wo ist diese 1280 km lange Autobahn ohne Tempolimit und ohne Verkehr?

        • T. meint

          02.02.2026 um 16:52

          Mein letztes dieselfahrzeug hatte auch so einen Heizer für die frontscheibe. Zusätzlich war noch eine Art Standheizung verbaut, die immer mit an ging damit überhaupt warme Luft aus dem Gebläse kommt. Es war ja schön, dass das Auto super sparsam war, zeigt aber dass mir geschilderte Problem. Das haben auch die elektroautos, irgendwo müssen sie die Heizenergie her bekommen, und die kann nun mal nur aus dem Akku genommen werden. Mir drängt sich der Verdacht auf, dass dieses System nicht ganz verstanden wird. Die Hoffnung, dass die Autos in Zukunft noch wesentlich effizienter werden, ist technisch absolut nicht begründet.

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