• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Skoda: Weiter kein Elektroauto im Citigo-Format geplant

12.02.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

Skoda-Elroq

Bild: Skoda (Symbolbild)

Skoda hat weiter nicht vor, ein modernes Elektroauto unterhalb des demnächst startenden kleinen SUV Epiq auf den Mark zu bringen. Die EU will mit Strom betriebene kleine Autos fördern. Bei Skoda steht trotzdem kein Nachfolger des bis 2020 verkauften elektrischen Citigo auf Basis des Verbrenner-Kleinstwagens up! der Konzernmutter Volkswagen an.

Der Epiq ist eines von vier kommenden kleinen Autos des Volkswagen-Konzerns auf einer angepassten Version des Elektroauto-Baukastens MEB. Er soll nicht mehr als um die 25.000 Euro, was ihn zu einem der erschwinglichsten modernen Vollstromer in Europa machen soll. Damit sieht sich Skoda trotz auf den Markt drängender günstiger Konkurrenz aus Asien gut aufgestellt.

Auf die Frage, ob die Marke die Absicht habe, ein noch günstigeres und kleineres Elektroauto zu entwickeln – insbesondere nach dem Vorschlag der EU für eine neue Fahrzeugklasse dieser Art –, antwortete Martin Jahn, Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing bei Skoda, gegenüber Auto Express: „Wir sehen keine Möglichkeit, ein solches Auto rentabel zu produzieren, daher haben wir derzeit keine Pläne für ein Elektroauto, das kleiner ist als der Epiq.“

Die Marke Volkswagen dagegen wird ein E-Auto unterhalb der angekündigten Epiq-Schwestermodelle ID. Polo und ID. Cross auf den Markt bringen. Damit positioniert sich die Kernmarke des Konzerns bei Elektroautos als günstigster Anbieter der Gruppe, obwohl traditionell Skoda das Preis-Leistungs-Verhältnis noch stärker im Fokus hatte. Das Serienmodell auf dem Konzept ID. Every1 soll 20.000 Euro kosten.

„Die Herausforderung liegt in der Rentabilität“

„Die Herausforderung liegt in der Rentabilität, da es selbst mit den aktuellen Elektroautos schwierig ist, Gewinne zu erzielen“, sagte Vertriebs- und Marketingchef Jahn. „Ich denke, es ist allgemein bekannt, dass Elektroautos im Allgemeinen eine viel geringere Rentabilität haben als Autos mit Verbrennungsmotor, und das gilt für 99 Prozent der Autohersteller.“

Jahn stimmt mit den Aussagen überein, die Kai Grünitz, Vorstand für Technische Entwicklung der Marke Volkswagen, gegenüber Auto Express gemacht hat, dass es keine Skoda- und Cupra-Versionen des neuen VW-Stadtautos geben werde. Der Markt für Stadtautos sei nicht groß genug für drei Marken. „Vielleicht ist es so, dass nicht jede Marke in jedem Segment vertreten sein wird. Es gibt eine Marke, die das schafft, und das ist Volkswagen. Wir werden das gleiche Volumen erreichen wie mit dem up!, dem Mii und dem Citigo.“ Der nachträgliche elektrifizierte up! namens e-up! diente als Basis für die nur optisch leicht angepassten Varianten Seat Mii und Skoda e-Citigo.

Das Einstiegsmodell von Skoda bleibt somit nach aktuellem Stand der 4, 1 Meter lange Kleinwagen Fabia mit Verbrennungsmotor. „Wir glauben, dass unsere A0-Verbrennungsmotorenreihe (Fabia, Kamiq und Scala, d. Red.) nach wie vor gut genug und erfolgreich ist, um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen. In absehbarer Zukunft werden wir einfach mit dem Epiq und den A0-Verbrennungsmotoren weitermachen.“

Die kleinen Modelle von Skoda werden nach Informationen von Auto Express zukünftig mit Hybridtechnologie angeboten. Die Verbrenner-Baureihen sollen mit Elektrifizierung noch bis über das Jahr 2030 hinaus verkauft werden. Langfristig ist ein rein elektrisches Pendant zum Fabia und damit ein Schwestermodell zum kommenden VW ID. Polo aber nicht ausgeschlossen. „Später, wenn die Batteriepreise fallen, werden wir diese Möglichkeit in Betracht ziehen. Aber derzeit noch nicht“, so Jahn.

Newsletter

Via: Auto Express
Unternehmen: Skoda
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

Logistiker: „Für uns ist klar: Die Zukunft der Transportlogistik ist elektrisch“

ChargePoint: Nachfrage für Elektroauto-Laden wächst schneller als Ladeinfrastruktur

Auch interessant

Die beliebtesten Elektroauto-News der Woche

Nio reorganisiert Europa-Geschäft, kein Direktvertrieb mehr?

Nio-House-Frankfurt-Gallerie

Globaler E-Fahrzeug-Markt startet 2026 mit leichtem Rückgang

BYD-SEAL

Lucid kündigt Mittelklasse-Offensive an und stellt Strategie für profitables Wachstum vor

LUCID_MIDSIZE-PROFILE-SKETCH-(4)

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerry meint

    12.02.2026 um 16:08

    Würde ja reichen wenn der VW-Konzern wenigstens e i n Auto im A-Segment anbietet. Aber da gibts nichts 🙄.
    Würde jetzt mit der neuen Elektroprämie weggehen wie warme Semmeln. Hat wohl einer (oder mehrere) geschlafen bei VW 😂.

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      12.02.2026 um 16:34

      Du denkst zu schlicht und zu emotional. Bei Tesla fandst du es richtig, im Luxussegment anzufangen um sich dann über die Mittelklasse herunterzuarbeiten bis man sich im B-Segment beim Model 2 wiederfindet. VW willst du das nicht zugestehen. Ein Auto im A-Segment in Europa auskömmlich herzustellen, benötigt große Skaleneffekte. Erst dieses Jahr erreichen wir die Million MEB-Fahrzeuge pro Jahr und VW hat von Anfang an gesagt, es braucht auch die Einführung der B-Segment Fahrzeuge und der Einheitszelle bis man auf den Skalen ist, die ein Fahrzeug im A-Segment auskömmlich machen. So einfach ist das. Bis es das Auto nächstes Jahr gibt, ist es nicht das Wichtigste der Welt, im A-Segment vertreten zu sein.

      Antworten
  2. Tt07 meint

    12.02.2026 um 14:32

    Renault Twingo, Kia EV2 und Renault 5 dürften 2026 das A/B Segment nach Belieben beherrschen..das hat Skoda sicher eingesehen.

    Antworten
    • ap500 meint

      12.02.2026 um 15:19

      Das sind alles keine Volumenmodelle. Die kommen erst nach dem Golf9 auf der SSP Plattform ab 2035.

      Antworten
      • Gerry meint

        12.02.2026 um 16:03

        Maik an deiner Stelle würde ich mindestens bis 2060 warten. Solang fährt deine alte Rüttelplatte schon noch 😂👍.

        Antworten
        • Halber Akku meint

          12.02.2026 um 17:11

          Dann gibt’s eine Talkshow mit Deutschlands letztem TDI Fahrer

    • Mary Schmitt meint

      12.02.2026 um 15:56

      Skoda gibt das B-Segment nicht auf, man erwartet den Epiq, und es wird mit ihm und den drei anderen MEB-Fronttrieblern genauso sein wie immer: Wenn sie auf dem Markt kommen, reißen sie die Markthoheit an sich.

      Antworten
    • Peter meint

      13.02.2026 um 09:25

      @Tt07
      Von den genannten sind EV2 und R5 in Bezug auf Länge/Breite ziemlich Epiq/ID.Cross-Format. Beim EV2 ist es auch die Höhe. Lediglich der Twingo hat das e-Up-Format.

      Antworten
  3. David meint

    12.02.2026 um 12:20

    Das ist eine nachvollziehbare Strategie, weil im A-Segment nun einmal geringeres Potenzial ist. Fahrzeuge dieses Segments verlieren ihren Preisvorteil zum einen, weil immer mehr teure Einbauten verpflichtend in jedem Fahrzeug sind. Zudem ist der Kunde anspruchsvoller, er würde heute kein Auto im A-Segment ohne Klimaautomatik kaufen. Früher gab es das in der Klasse gar nicht. Und letztlich gibt es immer weniger Kunden, die ein kleines Auto möchten. Es dürfte also für die wenigen Skoda-Freunde, die im A-Segment weiterhin bedient werden wollen, zumutbar sein, den VW zu wählen.

    Antworten
    • ID.alist meint

      12.02.2026 um 12:57

      Mal sehen wer am Ende recht hatte.
      Vom Twingo wird es jetzt einen Nissan und einen Dacia Ableger geben, vom ID.1 wird es nur diesen geben.
      Mal sehen wer der beiden Gruppen die meisten Autos verkauft.

      Antworten
      • Klaus meint

        12.02.2026 um 14:37

        Die meisten Werkstätten mit Skoda-Schild dürften auch ein VW-Schild hängen haben. Deren Kleinwagenkunden, oftmals Pflegedienste, Apotheken-Lieferdienste, etc., ist es egal, welches Emblem vorn am Fahrzeug prangt. Wichtig ist meines Erachtens, daß man diesen Kunden überhaupt einen bezahlbaren kleinen Stromer anbieten kann! Nach dem Auslaufen des E-Up und seiner Schwestermodelle konnte man für die auslaufenden Leasingverträge nämlich zum Entsetzen der treuen gewerblichen Kunden, die schon in Ladeinfrastruktur auf den Betriebshöfen investiert hatte und hochzufrieden war, gar keinen Ersatz anbieten :-(

        Antworten
      • MK2 meint

        12.02.2026 um 17:32

        Der Nissan Micra ist ein absolut unnötiges Auto: das ist ein Renault mit mit Retroanleihen an den ursprünglichen R5 mit anderem Logo und anderen Scheinwerfern.
        Damit macht man höchstens die Marke Nissan kaputt.
        Wenn schon ein eigenes Modell, dann auch sichtbar anders um andere Kunden anzusprechen.
        Und das dürfte bei den geringen Margen nicht rentabel sein.

        Antworten
        • MK meint

          12.02.2026 um 23:41

          @MK2 Hallo, „Fast-Namensvetter“ ;),
          wenn solche Fahrzeuge „unnötig“ wären, müsste nahezu jeder große Autokonzern der Welt viele seiner Modelle einstampfen. Warum hat VW den VW up woh bis zum Ende auch als Skoda Citigo und als Seat Mii vermarket? Weil VW Marktfüjhrer in Mittel- und Westeuropa ist, Seat z.B. in Spanien und Skoda vor allem in Süd-Osteuropa.
          Es geht also oft nicht darum, wirklich verschiedene Kundengruppen anzusprechen, sondern oftmals darum, die gleiche Kundengruppe in verschiedenen Ländern zu erreichen. Wenn Sie nach den wichtigsten Märkten von Nissan laut deren Absatzanteilen der letzten Jahre schauen, kommt europa darin überhaupt gar nicht vor. Renault ist im Gegensatz dazu ziemlich stark auf Europa fokussiert. Kleinere Überschneidungen nimmt man da in Kauf…zumal die Alternative wäre, Nissan in Europa komplett vom Markt zu nehmen. Ein Fahrzeug, dass für den europäischen Markt prädesdiniert ist, so anzupassen, dass es Crashtests, Testzyklen und Zulassungsverfahren erneut durchlaufen muss, dürfte sich für Nissan hingegen kaum lohnen. Also muss es zwangsweise so ähnlich bleiben, dass die Zulassung der Renault-Variante einfach genutzt werden kann.
          Wenn ein großer Volumenhersteller seine Kleinwagen in Zukunft ebenfalls von Renault in weitgehender Renault-Optik bauen lassen will und für größere Fahrzeuge zumindest auf die Plattform von VW setzt, während sich im Nutzfahrzeugbereich eine eigene Plattform nur noch lohnt, weil auf der wiederum auch VWs aufgebaut werden, sollte auch dem letzten was klar werden: Auto-Entwicklung ist extrem teuer und es gibt nahezu kein Unternehmen mehr, für dass es sich lohnt, eigenverantwortlich ein Auto zu entwickeln, dass am Ende wahrscheinlich nur in Europa passable Absatzzahlen erreichen kann.

    • M. meint

      12.02.2026 um 13:00

      Ja, bei den zu erwartenden Stückzahlen nachvollziehbar. Das muss man bündeln.
      Kommt allerdings auch drauf an, welche Märkte man im Blick hat. Stellenweise könnte sich ein an den Markt (Südamerika, Indien,…) angepasstes Derivat schon lohnen, auch wenn das unter einer anderen Marke oder einem anderen Modellnamen läuft.
      Aber das wird man im Blick haben.

      Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de