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Rivian soll Europa-Start des R2 verschoben haben

17.02.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

Rivian-R2

Bild: Rivian

Das US-amerikanische Elektroauto-Start-up Rivian hat laut Berichten den Export seines neuen Mittelklasse-SUV R2 nach Europa verschoben. Das bisher für den Start als Termin genannte Jahr wurde von der Website des Unternehmens entfernt. Und die bisher für 2026 geplante Einführung in Kanada wurde um ein Jahr verlegt.

Seit 2021 bietet die Marke in den USA mit dem SUV R1S und dem Pick-up-Truk R1T zwei über fünf Meter lange Elektroautos an. Mit dem darunter angesiedelten, 4,7 Meter langen SUV R2 will Rivian seinen Absatz steigern – weiter auch hierzulande: „Rivian kommt nach Europa – gehören Sie zu den Ersten, die die neuesten Nachrichten und Updates erhalten“, heißt es auf der Website des Herstellers, wo zuvor 2027 Einführungsjahr genannt wurde. Wann genau der R2 wie geplant auch europäischen, darunter deutschen Kunden angeboten werden soll, ist offen.

In den USA will Rivian weiter im Frühling den R2 als sein erstes Elektroauto für den Massenmarkt einführen. Die finalen technischen Details und Preise werden im März erwartet. Die Auslieferungen auf dem Heimatmarkt sollen im zweiten Quartal starten. Die Preise werden Berichten zufolge bei 45.000 Dollar vor Steuern beginnen, umgerechnet circa 38.000 Euro.

„Ich glaube, dass 2026 ein Wendepunkt für unser Geschäft sein wird“, sagte Gründer und CEO RJ Scaringe bei der Bekanntgabe der Ergebnisse für das vierte Quartal im Februar. „Der R2 ist ein außergewöhnliches Fahrzeug und ich glaube, dass er für unsere Kunden, unser Unternehmen und die Branche eine bahnbrechende Neuerung darstellen wird.“

Der R2 teilt sich eine Technologieplattform der zweiten Generation mit den R1-Modellen, die 2024 umfassend aktualisiert wurden. Das neue Modell kommt mit einem, zwei oder drei E-Motoren zu den Kunden. Bei dem Drei-Motor-Antrieb sind zwei E-Maschinen an der Hinterachse und eine vorn. Damit geht es in unter drei Sekunden aus dem Stand auf 60 mph (97 km/h). Für Energie sorgt eine strukturelle Batterie. Es wird zwei Batterie-Optionen geben, mit der größeren soll im R2 eine Reichweite von über 300 Meilen möglich sein – rund 480 Kilometer. Der Ladevorgang von 10 auf 80 Prozent soll weniger als 30 Minuten dauern. Im Fokus steht neben dem leistungsstarken E-Antrieb eine moderne Computer- und Software-Plattform.

Rivian prognostiziert für dieses Jahr 62.000 bis 67.000 Fahrzeugauslieferungen, unterstützt durch die Einführung des R2 ab dem zweiten Quartal. 2025 lieferte das Unternehmen 42.247 E-Autos aus, was einem Rückgang von 18 Prozent gegenüber 2024 entspricht. Der Großteil der Verkäufe von Rivian erfolgt in den USA, ein Teil davon in Kanada.

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Tags: Europa, Rivian R2, USAUnternehmen: Rivian
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    17.02.2026 um 16:38

    Man kann nur alles gute wünschen. Dieser Markt für die Art Fahrzeuge ist heissumkämpft und alteingesessen. Erschwerend kommt der E-Antrieb dazu, was viele Zielkunden abschreckt. Was also bleibt ist die lifestyle Klientel mit IT Hintergrund und viel homeoffice Anteil… die können dann auch sinnvoll nach Sonnenstand den Akku vom eigenen PV Dach laden. Ich drücke Rivian alle Daumen die ich habe.

    Antworten
  2. Daniel S meint

    17.02.2026 um 16:18

    Habe den Rivian schon mal in natura gesehen: Toll.

    Antworten
  3. Futureman meint

    17.02.2026 um 15:33

    Man könnte böse urteilen und sagen, Achtung VW ist hier beteiligt, also nicht zukunftsfähig das Modell. Und die nächsten Jahre hat VW wegen der angekündigten Sparmaßnahmen kein Geld mehr fürs Sponsoring von Software.

    Antworten
  4. Future meint

    17.02.2026 um 13:33

    Es ist tragisch mit Rivian. Eigentlich hätte auch der geniale R3 längst in Europa sein sollen. Aber es geht Rivan nicht gut. Die Verkäufe in USA sind im freien Fall und so wird nicht in die Einführung der Fahrzeuge in neuen Märkten investiert. Die Einnahmen sind bei Rivian in 2025 nur gestiegen, weil sie eben einiges an Geld verdienen am JV mit VW.
    Rivian hängt also am Tropf von Amazon und VW. Ich wünsche mir, dass Amazon endlich viel mehr Elektrotransporter von Rivian nach Deutschland bringt. Dann sehen die Legacy Hersteller hier auch mal, wie ein modernes Lieferfahrzeug aussehen kann. Und von VW erwarte ich, dass sie mindestens den R3 in Europa vertreiben mit ihren Händlern. Das Auto passt sehr gut nach Europa und wirkt optisch auch wie ein Retrofuturgolf. Notfalls könnte VW einfach ein eigenes Logo draufkleben. Außerdem wäre der R3 dann auch ein Beispiel dafür, wie toll die Software in ein paar Jahren wohl auch bei VW sein wird.

    Antworten
  5. Aztasu meint

    17.02.2026 um 12:22

    Seihen wir ehrlich, der Rivian R2 hätte in Europa überhaupt keine Chance. Die Grundversion soll ja bereits 45.000$ kosten und nur Hinterradantrieb und 300 Meilen (483km) Reichweite bieten. Inklusive Steuern wären das in den USA $50k, in Deutschland $55k. Also wenn der R2 hier für 51.500€ auf den Markt kommen würde wäre das gut. Die Reichweite könnte maximal 540km WLTP betragen. Die Ladezeiten betragen ca. 10% auf 80% in ca. 26-27 Minuten. Platz auf den Rücksitzen ist nicht optimal da das Fahrzeug durch die lange Motorhaube und den großen Kofferraum das Platzangebot nicht auf die Rücksitze fokussiert.

    Also:
    – Mittelklasse-SUV
    – 540km WLTP
    – 10% auf 80% in 26-27 Minuten
    – Platzverhältnisse sind okay aber auch nicht berauschend
    = Preis: Ab mindestens (!) 51.500€

    –> Viele chinesische Mittelklasse SUV sind für den Preis besser z.B. BYD Sealion 7 Excellence AWD (49.250€) Xpeng G6 AWD Performance (51.600€) Smart #5 Pro+ (50.900€).
    –> wer nur etwa 10% mehr ausgibt bekommt den Mercedes GLB EQ mit 630km WLTP, ein riesiger Unterschied zu den 540km des Rivian R2. Und der Mercedes GLB läd dank 800V auch noch schneller (21-22 Minuten vs. 26-27 Minuten.
    12% mehr ausgibt kommt auch an einen Zeekr 7X Long Range RWD (57.990€), der hat 615km WLTP (neue Version in China die auch nach Deutschland kommt hat ca. 625km WLTP), und läd von 10% auf 80% in 15 Minuten….

    –> Skoda Enyaq und Ford Capri auf MEB bzw. MEB+ sind ebenfalls besser und bieten in etwa noch ähnliche Platzverhältnisse.

    Antworten
    • Aztasu meint

      17.02.2026 um 12:31

      Vielleicht sind die 51.500€ für den Rivian R2 zu hoch gegriffen? Sollte man 50.000€ für den Marktstart in Europa annehmen?
      Die oben aufgeführten Modelle kosten ja dann trotzdem nur so 1500€ mehr und sind preislich absolut vergleichbar und technisch besser.
      Und ja, auch ein Model Y Premium LR gibt es ab €50k
      Ich korrigiere also meine Prognose:
      Rivian R2 ab 49.999€
      An der schlechten Marktposition des R2 ändert sich dadurch wenig, die technischen Daten sind einfach nicht gut genug für den Preis

      Antworten
      • Die Wahrheit meint

        18.02.2026 um 08:47

        Rivian R2 hat ein kloiges Design. Manche mögen es, viele mögen eben nicht. Daher verkauft sich der R1 und R2 extrem schlecht.

        Rivian verbrennt das Geld von VW, da auch die Software weit hinter den Erwartungen liegt.

        Die Leute mit Geschmack und Wissen greifen lieber zum TESLA Model 3 oder Model Y, dem weltweit meistverkauften Auto. Warum Experimente mit unausgereiften Startups riskieren, wenn das Gute zum noch besseren Preis existiert, gekauft und geliebt wird. Die Preise beginnen in D bei 37.990€ abzüglich 3.000€ TESLA Prämit und nochmal abzüglich bis zu 6.000€ EAuto Förderung. TESLA bietet auch eine Finanzierung mit 0% ohne Anzahlung an. Wer da noch zögert oder vergleicht verschwendet Zeit.
        Der größte Trumpf von TESLA ist seine geniale Software im Auto und mit der App. Das autonome Fahren kommt dieses Jahr im Serienfahrzeug. Auch da liegt TESLA weit vor Rivian, Mercedes und VW.

        Antworten
  6. Besser-BEV-Wisser meint

    17.02.2026 um 12:22

    Die Eckdaten sind jetzt eher durchschnittlich.
    Mal schauen mit was Rivian so viel Begeisterung auslösen kann das jemand das Wagnis eingeht eine in Europa fast unbekannte, Werkstattlose Marke zu kaufen.

    Antworten
    • Matthias meint

      17.02.2026 um 19:25

      Wenn VW Rivian-Software nutzt sollte der VW-Konzern auch die Rivian-Autos warten. Vielleicht kann man die gegen Range Rover, Jeep, Mercedes G positionieren.

      Antworten

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