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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Studie belegt Verbesserung der Luftqualität durch Elektroautos

19.02.2026 in Studien & Umfragen, Umwelt von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

Tesla-Model-3

Bild: Tesla (Symbolbild)

Eine neue Studie aus den USA hat messbare Auswirkungen des Einsatzes von Elektroautos auf die Luftqualität in städtischen Gebieten nachgewiesen. Forscher der Keck School of Medicine der University of Southern California (USC) stellten fest, dass in Kalifornien der Stickstoffdioxidgehalt (NO₂) in der Luft durch den Anstieg von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden signifikant gesenkt wurde.

Mithilfe von Satellitendaten und fortschrittlichen Analysemethoden konnten die Wissenschaftler eine durchschnittliche Reduktion des NO₂ um 1,1 Prozent pro 200 neu registrierte Null-Emissions-Fahrzeuge (ZEV) nachweisen. Der Rückgang des Schadstoffs NO₂ ist von besonderer Bedeutung, da dieser bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entsteht und gesundheitsgefährdende Auswirkungen hat – darunter Asthma, Bronchitis und ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle.

Erika Garcia, Assistenzprofessorin für öffentliche Gesundheitswissenschaften und Hauptautorin der Studie: „Diese unmittelbare Auswirkung auf die Luftverschmutzung ist entscheidend, weil sie auch eine unmittelbare Wirkung auf die Gesundheit hat.“ Laut den Ergebnissen der Studie hat die Zunahme von ZEVs in Kalifornien, wo der Anteil dieser Fahrzeuge von 2 auf 5 Prozent der Zulassungen stieg, zu einer spürbaren Verbesserung der Luftqualität geführt.

„Messbare Veränderungen in der Luft“

„Wir sind noch weit von einer vollständigen Elektrifizierung entfernt, aber unsere Forschung zeigt, dass Kaliforniens Umstieg auf Elektroautos bereits messbare Veränderungen in der Luft bringt, die wir atmen“, so Studienleiterin Sandrah Eckel, PhD.

Die Forscher verwendeten hochauflösende Satellitendaten des Tropospheric Monitoring Instruments (Tropomi), um den NO₂-Gehalt in der Atmosphäre über Kalifornien zu messen. Diese Daten ermöglichten es, jährliche Durchschnittswerte für fast 1700 kalifornische Nachbarschaften zu berechnen und den Zusammenhang zwischen der Zunahme von ZEVs – rein batterieelektrische, Plug-in-Hybrid- sowie Brenstoffzellen-Pkw – und der Verbesserung der Luftqualität zu bestätigen. „Diese Ergebnisse zeigen, dass sauberere Luft keine Theorie mehr ist – sie passiert bereits in vielen Gemeinden in Kalifornien“, erklärte Eckel.

Im Rahmen der Untersuchung wurden die ZEV-Daten mit anderen Faktoren wie pandemiebedingten Veränderungen der Mobilität und Benzinpreis-Schwankungen verglichen, um die Robustheit der Ergebnisse zu gewährleisten. Darüber hinaus bestätigten die Forscher, dass in Regionen mit einem höheren Anteil an Benzinfahrzeugen die Luftverschmutzung wie erwartet zunahm. Schließlich überprüften sie ihre Resultate mit aktualisierten Bodenmessdaten aus den Jahren 2012 bis 2023. „Wir haben unsere Analysen auf viele Weisen getestet, die Ergebnisse unterstützen durchweg unsere Hauptaussage“, so Garcia.

Die Studie unterstreicht auch, wie zuverlässig Satellitendaten zur Überwachung von Umweltveränderungen eingesetzt werden können. Für die Zukunft planen die Wissenschaftler, die Auswirkungen der Elektromobilität auf die öffentliche Gesundheit weiter zu untersuchen, etwa indem sie die ZEV-Zunahme mit Krankheitsdaten zu Atemwegserkrankungen wie Asthma vergleichen. Dies könnte dazu beitragen, die langfristigen gesundheitlichen Vorteile der Elektromobilität noch klarer zu belegen.

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Via: Lancet (ENG) & Elektroauauto-News.Net
Tags: Gesundheit, LuftverschmutzungAntrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge, Wasserstofffahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerry meint

    20.02.2026 um 12:01

    Habe auch gerade eine Studie durchgeführt und festgestellt das Wasser nass ist 👍😄.

    Antworten
  2. one.second meint

    19.02.2026 um 21:27

    Was bin ich so froh, wenn wir den gesundheitsschädlichen Gestank endlich abschaffen.

    Antworten
  3. Future meint

    19.02.2026 um 12:20

    Und Lancet ist eine Quelle mit hoher wissenschaftlicher Expertise. Aber in diesen wissenschaftsfein dlichen Zeiten spielt das auch keine große Rolle mehr. Ich vertraue aber darauf, dass Kalifornien die Abschaffung des Verbrenners weiter betreibt. In den anderen Bundesstaaten und auch in Deutschland bin ich mir da nicht mehr so sicher. Merz und seine Gas-Kathi denken da ja auch nicht viel anders drüber als Trump.

    Antworten
    • Andi EE meint

      19.02.2026 um 17:04

      Das Wichtigste sind gesunde Firmen. Es kommt so wie prognostiziert, wenn es den Konzernen schlecht geht, werden alle schönen Vorschriften eingerissen. Um Tesla muss man sich keine Sorgen machen, das Problem ist viel eher, dass man denen in A… kriecht die einfach bei BEVs kein vernünftiges P/L hinkriegen.

      In der Trump-Regierung hat es viele Klimalügner, das ist sicher so. Aber wenn die Autonomie bei Tesla tatsächlich mit dem Cybercab funktioniert, dann ist das Geschwätz von Trump und Co. völlig egal. Das Cybercab einen nochmal viel tieferen CO2-Fussabdruck und viel tiefere Betriebskosten als ein normales Elektromobil. Es funktioniert ökonomisch, da kann der Trump von Kohle und Öl texten was er will, es interessiert nicht, die Leute werden umsteigen weil es günstiger ist.

      Aber ja Bedingung ist, dass die Autonomie klappt und das gilt es zu beweisen. Aber bezüglich CO2 und Schadstoffen im Verkehr sehe ich kein Problem, wenn das Robotaxi in der Tesla-Version klappt.

      Antworten
      • Future meint

        19.02.2026 um 19:57

        Das Robotaxi ist eine der ganz großen Wetten auf die Zukunft. Wenn die Menschen in den amerikanischen Metropolen endlich alle ihre unpraktischen Stehautos abschaffen und auf Robotaxis umsteigen, dann ist das die Zukunft von Mobilität.
        Bei der amerikanischen Administration ist es wohl viel wichtiger, was nach Trump kommt. Die fossilen Industrien werden sicherlich durch Macht, Einfluss und sehr viel Geld dafür sorgen, dass ihnen die Regierung wohlgesonnen bleibt.
        Die zukünftige Rolle von China wird bei den Technologien vermutlich nochmal viel wichtiger sein.
        Für Europa sieht es allerdings düster aus. Das liegt auch daran, dass die NATO-Thinktanks alle mit einem Angriff der Russen in 2029 fest rechnen. Was sollen die Russen auch anderes tun, als Kriege zu führen. Sie haben nur Öl und Atombomben. Das alleine reicht nicht für den Machterhalt – es braucht geopolitische Stärke. Das hat Obama mal im einer seiner großen Reden ganz gut veranschaulicht.

        Antworten
        • Andi EE meint

          19.02.2026 um 21:51

          @Future
          „Bei der amerikanischen Administration ist es wohl viel wichtiger, was nach Trump kommt.“
          Das ist die Darstellung aus Europa, in den USA brummt die Wirtschaft. Und mit der KI und den grossen Tech-Konzernen ist alles für eine tolle Zukunft aufgegleist.

          „Die fossilen Industrien werden sicherlich durch Macht, Einfluss und sehr viel Geld dafür sorgen, dass ihnen die Regierung wohlgesonnen bleibt.“
          Es wird alles dereguliert und die Unternehmenssteuern werden gesenkt, das kurbelt die Wirtschaft. In Europa passiert exakt das Gegenteil, viele Regeln, Wachstum ist nur im Osten vorhanden.

          „Die zukünftige Rolle von China wird bei den Technologien vermutlich nochmal viel wichtiger sein.“
          Das ist sicher so, aber wir müssen innovativer und viel offener gegenüber neuen Technologien sein. So wie in den USA, risikoreicher, aufgeschlossener, …. das was da in der EU geschieht, zementiert das Museum.

          „Für Europa sieht es allerdings düster aus. Das liegt auch daran, dass die NATO-Thinktanks alle mit einem Angriff der Russen in 2029 fest rechnen … “
          Deine Einschätzung zu den Russen Teile ich. Aber Europa ist nicht in der Krise, wegen den Russen / Aufrüstung. Europa / DE schwächelt, weil ihre Schlüsselindustrien von Chinesen angegriffen und oft besser und günstiger bedient werden. Die Folge ist, dass Deutschland der Exportmarkt wegbricht, weil einfach die Chinesen so gut sind und logischerweise den Lohnvorteil besitzen.

        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 07:34

          „Das liegt auch daran, dass die NATO-Thinktanks alle mit einem Angriff der Russen in 2029 fest rechnen“
          Ja diese Thinktanks – Russland greift Europa an – wie man nur auf so einen Unsinn kommt ist ganz einfach: Rüstungsindustrie. Das ein Angriff auf ein Nato Land das Ende von Russland bedeutet weiss wohl jeder. Falls du es ausblendest: Russland reibt sich seit 4 Jahren an der Ukraine auf – mit was sollen die bitte 2029 die NATO angreifen?
          „Sie haben nur Öl und Atombomben. “
          Ja und Kobalt, Chrom, Kupfer, Blei, Mangan, Wolfram, Vanadium, Zink. Platin, Paladium, Gold und Diamanten. Dazu ist Russland ein riesiger Agrar Exporteuer.
          “ Das alleine reicht nicht für den Machterhalt – es braucht geopolitische Stärke.“ Da kenne ich noch so ein Land was das gerade ziemlich deutlich zeigt.

        • Future meint

          20.02.2026 um 09:13

          @eBikerin, die russische Wirtschaftskraft ist durch den Krieg gerade höher als vorher – allerdings wird sie 2025 nach Schätzungen (Statista) trotzdem nicht höher sein als das BIP von Italien. Wie soll Russland also seine Macht sichern? Ich halte die Prognosen der Denkfabriken für sehr schlüssig. Europa muss sich dieses Mal darauf vorbereiten, damit nachher nicht alle wieder so überrascht sind.

        • Tinto meint

          20.02.2026 um 10:04

          Die NATO-Thinktanks sagen auch, wenn die Geschwindigkeit der russischen Invasion in der Ukraine wie bisher voranschreitet, dann dauert es noch 90 Jahre bis die Ukraine vollständig eingenommen wurde.
          Also, die nächsten knapp 100 Jahre sind die Russen erstmal beschäftigt, dann können sie sich erst um die Nato Staaten kümmern.

        • eBikerin meint

          20.02.2026 um 10:21

          Nochmal für dich: Russland hat es in 4 Jahren nicht geschafft die Ukraine zu erobern oder zu einem für Russland vorteilhaften Friedensvertrag zu zwingen.
          Nicht vergessen: vor dem Krieg hatte die Ukraine noch etwas mehr als 40 Millionen Einwohner – die NATO Staaten haben aktuell über 900 Millionen Einwohner – so als Vergleich. Oder so: die aktive Armeegröße der NATO ist drei mal höher als die von Russland (wenn die überhaupt noch so viele haben).
          Russland hat so viele Rohstoffe – die können sich auch ohne einen selbstzerstörerischen Krieg ihre Macht halten. Übrigens steigt der weltweite Ölverbrauch immer noch an – da du ja nur auf das Öl eingegangen bist.

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