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Deutscher Werkleiter wirft Handelsblatt „Anti-Tesla-Kampagne“ vor

03.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 160 Kommentare

Bild: Tesla

Teslas deutsches Werk in Brandenburg nahe Berlin baut laut einem Bericht des Handelsblatts deutlich weniger Elektroautos, die Auslastung sinkt drastisch. Die Expansion rücke in weite Ferne. Der deutsche Werkleiter Andre Thierig wirft der Wirtschaftszeitung vor der nahenden Betriebsratswahl vor, gemeinsam mit der IG Metall „eine Anti-Tesla-Kampagne zu fahren“.

Der bemängelte Artikel sei schlecht recherchiert und „unseriös“, erklärt Thierig über das Online-Karrierenetzwerk LinkedIn. So sei beispielsweise die Rede von 149.000 gebauten Model Y im letzten Jahr. Tatsächlich habe Tesla 2025 erneut über 200.000 Einheiten des Mittelklasse-SUV hergestellt. Und das, obwohl im ersten Quartal die Produktion für die Umstellung auf die neue Generation angehalten und dann über mehrere Wochen wieder auf 5000 Einheiten pro Woche hochgefahren worden sei.

Das Handelsblatt schreibe auch, dass die Fabrik krisele und bezichtige ihn der Lüge hinsichtlich der Aussagen, dass die Produktion hochgefahren werde. „2025 haben wir jedes Quartal die Produktion im Vergleich zum Vorquartal erhöht. Seit Beginn der Produktion in 2022 haben wir bereits über 700.000 Model Y in Grünheide produziert“, so der Werkleiter. Für das erste Quartal dieses Jahres plane man zudem eine weitere Steigerung im Vergleich zum vierten Quartal 2025.

Thierig betont Teslas Deutschland-Engagement

Das Model Y sei drei Jahre in Folge das meistverkaufte Fahrzeug weltweit und die „Giga Berlin“ habe daran einen erheblichen Anteil, unterstreicht Thierig. Weit mehr als die Hälfte aller globalen Märkte würden aus dem Werk in der Gemeinde Grünheide heraus beliefert.

„Und wie das Handelsblatt auf eine Gewinnmarge von 0,74% kommt, bleibt wohl allein ihren geheimen ‚Rechenkünsten‘ vorbehalten“, schreibt der Manager.

Fakt sei zudem, dass Tesla seit 2020 über fünf Milliarden Euro in Grünheide investiert habe. „Welches andere ausländische Unternehmen hat in der jüngeren Vergangenheit derart in Deutschland investiert und zudem fast 11.000 unbefristete und übertariflich bezahlte Arbeitsplätze geschaffen?“, so Thierig. „Und das in einem Sektor, der nachhaltige und zukunftsorientierte Produkte herstellt, die für den Mobilitätswandel benötigt werden!“

Fakt sei ebenso, dass Tesla aktuell weitere fast 100 Millionen in die Produktion von Batteriezellen investiere, wodurch weitere mehrere Hundert Arbeitsplätze entstünden. Welche andere Autofabrik in Deutschland könne diese Fertigungstiefe aufweisen?

Der Artikel sei „einfach von vorn bis hinten gefüllt mit falschen Informationen und Behauptungen“, kritisiert der deutsche Werkleiter. Das Handelsblatt mache seit geraumer Zeit „so viel Stimmung gegen Tesla“, dahinter sehe er zwei Ziele. „Das Handelsblatt verkommt zum Sprachrohr der IG Metall. Die Artikel, gespickt mit Falschinformationen, sollen meiner Meinung nach Angst und Verunsicherung unter der Belegschaft erzeugen und somit das Wählerverhalten beeinflussen“, so Thierig.

Zudem sei „dieser Kampagnenjournalismus“ für die Zeitung „einfach eine prächtige Einnahmequelle! Skandale in Verbindung mit Tesla klicken super. Warum seriös, wenn sich so Geld verdienen lässt?“ Vor diesem Hintergrund würden auch alle zukünftigen Anfragen unbeantwortet bleiben, „da wir uns an so etwas sicher nicht beteiligen“.

Das Handelsblatt kommentiert bei LinkedIn die Nachricht von Thierig mit dem Verweis, dass man Tesla mit den von einem Datendienstleister erhaltenen Zahlen konfrontiert habe. Auf die entsprechende E-Mail habe man aber keine Antwort erhalten. „Ich hätte Ihre Angaben sehr gerne im Artikel aufgenommen“, so ein Redakteur der Wirtschaftszeitung.

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Via: LinkedIn
Tags: IG Metall, ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Michael W. Dietrich meint

    05.03.2026 um 12:34

    Fakt: Tesla schaltet keine Anzeigenkampagnen in den Printmedien. Fakt 2 ein Großteil der Anzeigeneinnahmen der Printmedien stammen aus Anzeigenkampagnen der Autoindustrie. 1,75 Milliarden alleine von den Autoherstellern (ohne Zulieferern) pro Jahr. Dazu liefert Tesla keine Antworten auf Presseanfragen, weil sie wissen, dass die Typen eh schreiben worauf sie Bock haben. Natürlich funktioniert das Geschäft dieser Pressehäuser wie ganz normale Schutzgelderpressung: schaltest Du keine Anzeige und gibst uns keine Interviews bist Du „böse böse“ und wir sind ja nicht der Wahrheit verpflichtet (der Pressecodex ist ja mehr so eine unverbindliche Richtlinie). Deshalb richten wir dann mal möglichst viel Schaden an in Deinem Laden, damit Du dann halt doch Anzeigen schaltest. Denn eines ist klar. Wenn Tesla sich (noch dazu mit Robotaxis) im Deutschen Markt durchsetzen sollte, schaltet niemand (Wedder Autobauer noch Zulieferer) mehr Anzeigen im Print. Das wäre nicht schlimm für die Meinungsvielfalt. Schließlich gehören die Pressehäuser wie auch das Privatfernsehen sämtlich Milliardären und schreiben halt alle nur das was Milliardären gut tut. Und eine öffentlich rechtliche Konkurrenz für die Printmedien gibt es ja leider nicht.

    Fakt 3: Die IG-Metall arbeitet vom ersten Tag an offen und verdeckt GEGEN Elektromobilität (weil Elektroautos weniger Teile benötigen, wartungsärmer sind und deshalb viele Arbeitsplätze kosten werden in der IG-Metall-Lastigen Automobilindustrie, wenn sie sich durchsetzen). Das ein Hersteller von reinen Elektroautos und seine Beschäftigten das nicht wissen, darf bezweifelt werden. Deshalb kriegt die IIGM_Metall m.E. bei Tesla keinen Fuß an die Erde, weil jeder bei Tesla weiß: das sind Feinde unserer grundlegenden Technik (Elektroautos).

    Disclaimer: Ich halte nicht für einen Ehrenmann sondern für einen Faschisten. Aber das sind die Scheichs von Kartar, denen große Teile von VW gehören genauso. Und auch die Familien Porsche, Piech (VW Konzern) und Klatten/Quandt (BMW) sind mir in der Vergangenheit nicht gerade durch übertriebene Förderung von Arbeitnehmerrechten in der Öffentlichkeit begegnet. Ob wir also tatsächlich unser Kosumverhalten von den Inhabern bestimmter Firmen abhängig machen sollten und dann vermutlich in den Wald ziehen und vom Beerensammeln leben müssten, stelle ich genauso in Frage.

    Antworten
  2. Paule meint

    05.03.2026 um 07:36

    „Daniel S meint
    04.03.2026 um 11:14
    Das Problem bei Tesla heisst Musk.
    Ohne bestünde wieder etwas Hoffnung.“

    Zitat aus der VW-Führungsetage? Man könnte richtig Mitleid bekommen. Aber schon richtig, dass man seine Probleme erkennt. Die hätte VW nicht, wenn es Musk nicht geben würde.

    Antworten
    • Future meint

      05.03.2026 um 08:55

      Natürlich hätte VW auch ohne Musk sehr viele Probleme. Zum einen haben die 1,6 Mio. Teslakäufer in 2025 ja keinen VW bestellt. Vielleicht wollte VW auch nichts anbieten. Das wissen wir nicht so genau.
      Aber auch ohne Musk hätte VW doch dieses massive Kostenproblem und dazu dieses Cariad-Desaster. Und auch ohne Musk wäre das Chinageschäft eingebrochen. Aber VW stemmt sich gegen die Probleme, was wir daran gemerkt haben, dass zuletzt doch noch genug Geld in der Kasse gefunden wurde, damit die beliebten Vorstände erstmal für ein Jahr weiterarbeiten wollen. VW hat erkannt, dass man sein Führungspersonal gut behandeln und motivieren muss.

      Antworten
  3. Powerwall Thorsten meint

    04.03.2026 um 22:34

    Wow, und jetzt kündigt Elon wohl an in Grünheide das Robocab und Optimus bauen zu wollen:

    Quelle:
    (Senior) Electrical Design Engineer, Robotaxi Autonomous Vehicles (m/f/d)
    Location: Kreisfreie Stadt Berlin
    Jobtype: Fulltime

    Popcorn

    Antworten
    • Paule meint

      05.03.2026 um 07:46

      Vor allem jetzt, wo die Gewerkschaft das zweite Mal aus dem werk geflogen ist. Das erste Mal mit Polizeieskorde, und jetzt abgewählt. So geht Demokratie!

      Antworten
  4. Powerwall Thorsten meint

    04.03.2026 um 22:25

    Tja mit 32% hat die IG Metal wohl für die nächsten 2 Jahre in der Giga Berlin nicht all zuviel zu melden.
    Da hat das Handelsblatt wohl nicht laut genug die Lobby-Trommel geschlagen.

    Antworten
  5. Daniel S meint

    04.03.2026 um 11:14

    Das Problem bei Tesla heisst Musk.
    Ohne bestünde wieder etwas Hoffnung.

    Antworten
    • David meint

      04.03.2026 um 11:34

      Warum? Würden dadurch die Autos zeitgemäßer und nutzbarer mit einem geraden Heck als SUV? Würde es dadurch eine Modellpalette geben? Würde es dadurch eine normale Bedienung geben? Würde dadurch ein Kundenservice aus dem Boden gestampft, der den Namen verdient?

      Antworten
      • Future meint

        04.03.2026 um 11:52

        Das ist doch alles Geschmacksache. Hinzu kommt das Preis-Leistungsverhältnis des Produkts.
        Tatsache ist, dass 1,6 Mio. Kunden genau deshalb Tesla gekauft haben. Vielleicht konnte VW diesen Kunden einfach auch nichts anbieten. Wir wissen es nicht so genau.

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.03.2026 um 11:58

        Hallo FUD David,
        Wie oft war denn schon ein mobiler Service bei dir zu Hause oder auf einem Autobahnparkplatz?
        Wir konnten bei einem Tesla Servicemitarbeiter beim Laden vor einem Jahr im Urlaub mal eben Scheibenwischer und Innenraumfilter wechseln lassen, und beim End of Warrenty Check wurde der Füllstandssensor der Scheibenwasserflüssigkeit bei uns zu Hause nach Terminwunsch gewechselt. So viel zum Thema guter Service – zu deinen immer unhaltbaren Aussagen

        Antworten
        • M. meint

          04.03.2026 um 12:52

          Traurig, wenn man für Scheibenwischer und Innenraumfilter einen Servicemitarbeiter braucht.

        • David meint

          04.03.2026 um 14:01

          Statistisch läuft ein beachtlicher Teil aller Tesla bis heute mit verstelltem Fahrwerk und schief eingestellten Scheinwerfern vom Band. Korrigieren darf das ausschließlich das Servicecenter. Einfach vorbeifahren? Kann man machen, nur wird man dann nicht bedient. Termin per App, sechs Wochen Vorlauf nicht ungewöhnlich. Und das Center liegt gern mal eine Stunde entfernt.

          Der sogenannte Ranger Service existiert flächendeckend ausschließlich in Erfahrungsberichten von Tesla Fans. In der Realität ist er in weiten Teilen Deutschlands schlicht nicht existent und viel mehr als ein Filterchen wechseln kann er auch nicht. Jeder weiß, dass Tesla im Wesentlichen an den Fahrwerken kranken, und da macht der Ranger gar nichts.

        • Werner Mauss meint

          04.03.2026 um 14:47

          Haha, da muss ich doch dagegen halten. Porsche, VW und Mercedes brauchen keinen Ranger Service, da kommt eher die Feuerwehr wenn mal das Auto wieder die Bude abgefackelt hat.

        • M. meint

          04.03.2026 um 15:49

          https://www.shz.de/lokales/flensburg/artikel/feuer-tesla-geht-in-flensburg-in-flammen-auf-und-brennt-aus-47826921

          Tja.
          Mehr?

        • Powerwall Thorsten meint

          04.03.2026 um 22:39

          @ Herr Ingenieur FH
          traurig wenn man das im Urlaub selber machen muß und dann auch noch auf die Geschäftszeiten des freundlichen achten muß – vom Umweg ganz zu schweigen.

        • Powerwall Thorsten meint

          04.03.2026 um 22:48

          @ Herr FUD Ingenieur (FH)
          Zu deinem erwähnten Brand finde ich folgendes:

          Die Brandursache ist – soweit öffentlich erkennbar – nicht abschließend geklärt.
          Es gibt keine Bestätigung für Brandstiftung.
          Ebenso gibt es keine Bestätigung für einen spontanen Batteriebrand (Thermal Runaway) als Ursache; die Batterie selbst wurde nach Angaben der Feuerwehr nicht in Mitleidenschaft gezogen.

          Was findest du Genie?

      • Tim Leiser meint

        04.03.2026 um 17:46

        Ich persönlich wünsche Tesla von Herzen, das sind pleite gehen und ein anderer CEO übernimmt. Und zwar ausschließlich wegen Musk. Noch immer finde ich mein Model Y fantastisch. Die ganz neuen Mercedes und BMW sind die ersten Autos, die ich dem TESLA vorziehen würde, wenn Geld keine Rolle spielen würde.

        Das bedeutet nicht, dass ich an meinem Fenster alles gut finde. Das Fahrwerk ist furchtbar. Der Wendekreis in der Katastrophe. Die Einbindung von GROK lächerlich (noch Beta). Ich würde zwar ein paar mehr haptische Tasten nicht schlecht finde. Aber die Bedienung ist grundsätzlich sehr intuitiv und einfach. Alles weitere finde ich großartig. Allein schon der Stauraum ist unglaublich. Dank des Allrad Antriebs habe ich keine Probleme in unsere Wochenendhütte in schwierigem Territorium zu kommen. Sitzheizung auf allen Sitzen. Kein Schlüssel notwendig. Wenn ich bei Mercedes all die Dinge konfiguriere, die ich beim Tesla mag, wird das schon sehr teuer. Dennoch würde ich heute wieder einen VW, Mercedes oder BMW kaufen.

        Antworten
        • Tim Leiser meint

          04.03.2026 um 17:50

          *Fenster = Tesla

          *Würde ich heute lieber

        • Powerwall Thorsten meint

          04.03.2026 um 23:05

          Tja, Tim
          jeder wie er möchte.
          Wir warten einmal ab was sich bezüglich des FSD Transfer für frühe Käufer mit HW3 so ergeben wird.
          Dann würden wir nach der letzten Probefahrt wieder ein Model Y kaufen, allerdings in Midnight Cherry Red

    • Powerwall Thorsten meint

      04.03.2026 um 22:35

      Hoffst du?

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        04.03.2026 um 22:36

        War für Daniel – ist sonst so schwer zuzuordnen
        ;-)

        Antworten
  6. Paule meint

    04.03.2026 um 10:19

    Dein Problem ist, du kannst Zahlen und Fakten nicht von deiner persönlichen Meinung unterscheiden. Das ist keine Basis für irgendeine Diskussion.

    Antworten
  7. R2D2 meint

    03.03.2026 um 19:42

    Anonymous meint
    03.03.2026 um 18:07
    ….
    nur eine Frage, weil ich möchte nicht dumm sterben: was sind HC fans? bei Tesla?

    Antworten
    • Paule meint

      04.03.2026 um 07:33

      Abkürzung für hochintelligent und clever.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        04.03.2026 um 07:47

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • Joerg2 meint

      04.03.2026 um 08:16

      Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • Paule meint

        04.03.2026 um 15:11

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
  8. Anonymous meint

    03.03.2026 um 18:07

    Tesla HC Fans leiden an Verfolgungswahn, ernsthaft, jetzt auch der Werksleiter. Dabei hat das Unternehmen massiv von dem ganzen Medienrummel profitiert, denn man selbst sehr geschickt erzeugt hat. Etwas was die Fans bis heute nicht blicken, jeder Hype hat auch eine Kehrseite, das war auch bei Apple nicht anders. Wenn man die Aufmerksamkeit dermaßen fordert wie das Musk in Perfektion beherrscht, dann bekommt man eben nicht nur die positiven Schlagzeilen, sondern die Medien greifen alles auf.

    Die HC Fans wollen in Ihrer Bubble aber bitte nur die guten Nachrichten und beschweren sich sogar über Meldungen zu schlechten Absatzzahlen, die einfach nur der Realität abbilden.

    Der Vorwurf es gäbe eine Kampagne gegen Tesla, wegen vielen negativen Berichten, den gibt es jetzt schon seit Jahren. Was soll denn dann VW sagen? Die sind praktisch permanent mit Negativschlagzeilen in den Medien, der Grund dafür ist ganz einfach, es gibt genug Anlass dazu und bei Tesla ist es nicht anders. Welche positiven Schlagzeilen soll es denn da in den letzten 3 Jahren geben?

    Man muss doch nur mal die ganzen Berichte über Tesla die letzten Jahre verfolgen, da wurde über jeden Pups berichtet, dinge für die andere einfach null Aufmerksamkeit bekämen und damit wurde auch der Eindruck vermittelt, Tesla wäre so innovativ. Das war kein Zufall sondern Musk beherrscht virales Marketing wie kein zweiter, das ist vielleicht seine größte Stärke, dafür braucht er aber die Medien, die gleichen, über die man sich ständig beschwert. Die Tesla Fans blicken das immer noch nicht wie das funktioniert und wittern jetzt die eine Verschwörung.
    Und dann immer diese alberne Geschichte mit den Anzeigen, die Medien interessiert es nicht die Bohne ob Tesla Anzeigen schaltet.

    Tesla, Musk und seine Manager, haben nachweislich über Jahre hinweg vielfach Falschaussagen getätigt, dazu greift man regelmäßig die Medien an, das ist ein ganz bekanntes Muster und da sollten bei jedem die Alarmglocken läuten. Es ist wirklich erschreckend, wie viele das nicht merken, immer noch. Das kennt man so auch 1:1 von Trump, fällt euch das echt nicht auf?

    Antworten
    • Paule meint

      03.03.2026 um 18:59

      Geht es dir jetzt besser? Man spürt richtig, das musste jetzt einfach raus.
      Bei deinem Eifer übersiehst du aber, es fehlt auch immer jemand, der sich diese Jacke anzieht. Mir ist nicht klar, was und wen du erreichen willst.

      Antworten
  9. Mary Schmitt meint

    03.03.2026 um 16:55

    Das lustige am Niedergang von Tesla in Europa ist die Unprofessionalität der Protagonisten. Das ist doch erstes Semester Journalismus mit dem Grundkurs Medienrecht, dass Gegendarstellungen unschlau sind: Meldung: Ihr habt Ratten! Gegendarstellung: Wir haben keine Ratten! Was merkt sich der Leser? Ratten, Ratten.

    Hier ist die Krönung der Fremdscham: 149.000 ist voll gemein. Wir haben vieeel mehr produziert. Ja, wie viel denn genau? Ja, das sage ich nicht. What?

    Ich vermute übrigens, es waren 194.000. Das würde, erstens, die 149.000 vom Handelsblatt erklären und, zweitens, warum der Thierig die echte Zahl nicht nennen möchte.

    Antworten
    • Future meint

      03.03.2026 um 17:10

      Die IG Metall meint ja auch, es wären über 200.000 gewesen. Aber wer glaubt schon noch der Gewerkschaft. Immerhin wurden die Elektroautos in Deutschland gebaut. Vielleicht waren es aber auch chinesische Model Y, die man einfach als deutsche Model Y umgelabelt hat.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        03.03.2026 um 17:32

        Nein, ganz konkret haben sie gesagt, sie kennen keine genauen Zahlen. Danach haben sie geschätzt. Das ist auch so in Ordnung. Nur was hilft eine Schätzung?

        Antworten
        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:01

          Mit Schätzungen kann man z.B. Zeitungsartikel füllen, und verkaufen. Man muss dazu überhaupt nichts wissen. Ist ja nur eine Schätzung, hau raus, morgen schätzen wir was anderes, die Leute kaufen es. Und sie glauben es. Du bist dafür ein hervorragendes Beispiel.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:24

          Ich verstehe das alles nicht. »Zur Datenlage schreibt das Handelsblatt, dass die Zahlen von Inovev teilweise Schätzungen beinhalten könnten, die später angepasst werden müssen.« (Quelle: electrive).

          Ich glaube, es wird so viel hin und hergeschätzt bei Tesla, damit es in diesen langweiligen Zeiten auch mal richtig spannende Themen gibt. Über die anstehenden Wahlen will ja auch keiner mehr reden, weil die Grünen da plötzlich so stark geworden sind.

        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 22:35

          @Future
          Die Zahlen sind nicht geschätzt, sie zählen einfach nur grad die, die ins Bild. Exportiert Tesla aus Grünheide z.B. zuerst nach Kanada, Türkei, ME oder Südkorea, dann tauchen all diese Fahrzeuge selbstverständlich nicht in europäischen Märkten auf. Es gibt Monate, da gibt es kein Kontingent für Land XY in Europa. Dann wird ein Riesendrama draus gemacht, wenn dort der Absatz um 80% einbricht, aber nicht berichtet, wenn es in einem anderen Monat 80% nach oben geht. Als Beispiel, Südkorea hat man bisher im Januar noch nie bedient, 2026 ist das das erste Mal der Fall.

          Selbst wenn die Zahlen in Europa deutlich zurückgehen, heisst es nicht, dass Tesla weniger Autos ausliefert, sie können in andere Regionen mit gesteigerter Nachfrage gehen.

        • Future meint

          04.03.2026 um 08:29

          Danke, Andi, so habe ich mir das auch vorgestellt. Die Medien stehen halt in einem starken Wettbewerb um Reichweiten. Es müssen knappe und schrille Nachrichtenteaser produziert werden, um noch etwas Geld zu verdienen. Da spielt die journalistische Sorgfalt nicht mehr die Hauptrolle. Mit Musk und Tesla klappt das immer verlässlich mit den Klicks.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 09:21

          Tesla ist im Grunde eine Anwaltskanzlei mit angeschlossener Automobilproduktion. Die bringen sofort ihre Bullterrier in Stellung wenn Seitens der Medien nicht sauber und sorgfältig recherchiert wurde.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 10:20

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Future meint

          04.03.2026 um 10:58

          Tinto, Tesla ist doch nicht Prinz Harry. Ich habe jetzt nichts dazu recherchieren können, dass der Werksleiter die großen Kanzleien auf das kleine Handelsblatt angesetzt hat. Bei dem »Spion« von der IGM musste er natürlcih reagieren und wir werden erfahren, ob das aufgezeichet wurde, sobald die Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen ferig ist.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 12:32

          Future, daran sieht man dass sauber recherchiert wurde vom Handelsblatt. Da bleibt dem Oberterrier Thierig nur das bellen :-) Im übrigen musste er die Behauptung “ Spion “ kleinlaut zurücknehmen. Aber das weisst du ja ;-)

      • brainDotExe meint

        03.03.2026 um 17:43

        Also es glauben wohl mehr Leute einer beliebten Gewerkschaft als einem Konzern der schon öfters Falschaussagen getroffen hat und seine Versprechen nicht gehalten hat.

        Antworten
        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:03

          Seine Versprechen nicht gehalten, das ist wirklich ein Schenkelklopfer. Ich stell mir vor wie du rumhüpfst und die dir gegebenen Versprechen bei Tesla einforderst.
          „Ihr habt mir aber versprochen 20 Millionen Autos zu bauen, jetzt macht ihr das nicht, wie stehe ich denn jetzt da! Habe mich da echt drauf verlassen! “
          So in etwa?

        • brainDotExe meint

          03.03.2026 um 20:28

          Auf die Anzahl der Autos kommt es mir persönlich noch nichtmals an.
          Aber wo ist bitte das versprochene Model S Plaid+ ?
          Wo ist der Roadster 2?
          Wann kann man mit Bitcoin bezahlen?

        • brainDotExe meint

          03.03.2026 um 20:57

          Ich muss mich gar nicht umstellen, ich kaufe einfach bei Herstellern die ihre Versprechen halten.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:29

          In Deutschland müsste man dazu erstmal definieren, was der Unterschied zwischen einer Ankündigung und einem Versprechen ist: Der Hauptunterschied zwischen einem Versprechen und einer Ankündigung liegt im Grad der persönlichen Verpflichtung und der Verbindlichkeit. Ein Versprechen ist eine persönliche Zusicherung, während eine Ankündigung primär eine Information über ein zukünftiges Ereignis ist. Das Eheversprechen ist beispielsweise keine Ankündigung. Die Ankündigung des Semi ist beispielsweise kein Versprechen. Jetzt sollte alles klar sein.

        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 22:51

          @brain
          „Ich muss mich gar nicht umstellen, ich kaufe einfach bei Herstellern die ihre Versprechen halten.“

          Blue Efficency, oder wie. 😁 Der Beschiss fährt doch heute noch ungehindert durch Europa.

          Es nützt doch nichts, wenn deine Pfeifen mit 80-90% Verbrenner-Quote die Versprechen einhalten. Diese Versprechen sind ein Witz. Das Versprechen die Welt zu verdrecken, kann ich auch abgeben.

        • Steffen meint

          04.03.2026 um 02:51

          Wer ankündigt und nicht liefert wird automatisch zur Lachnummer. Besser nichts ankündigen, was man nicht liefern kann.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:38

          Du meinst so wie die VW-Werbung? Wenn ich im Gewebe ein Angebot mache und bei Bestellung nicht liefern kann, hab ich ein echtes juristisches Problem. Kann man also alles nicht mehr ernst nehmen.
          Klar, der Spezi oben hat jetzt keinen Plaid mehr abbekommen. Katastrophe!

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 07:54

          @Andi

          Bei BMW hieß das BluePerformance und wurde auch so geliefert. Nicht das es mich interessiert hätte, aber hatte mein damaliger 330d.

          „Es nützt doch nichts, wenn deine Pfeifen mit 80-90% Verbrenner-Quote die Versprechen einhalten.“

          Es nützt genau so viel, wie wenn deine „Pfeifen“ mit 100% BEV-Quote die Versprechen (nicht) einhalten, denn die Antriebstechnik ist mir als Kunde egal. Ich mag Verbrenner genau so wie BEVs.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 10:23

          „brainDotExe meint
          03.03.2026 um 17:43
          Also es glauben wohl mehr Leute einer beliebten Gewerkschaft als einem Konzern“

          IGM = 2,1 Millionen
          Tesla = 9 Millionen
          zahlendes Klientel 🤣

        • brainDotExe meint

          04.03.2026 um 10:29

          @Paule:

          Tesla hat 9 Mio. zahlende Kunden in DE? Halte ich für ein Gerücht.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 18:41

          2025 waren es laut KBA 191.000 Tesla in Deutschland.
          Weiss jemand wieviele der Besitzer in der IGM sind?

  10. Powerwall Thorsten meint

    03.03.2026 um 16:19

    So jetzt sind wir wieder soweit, wenn der Bürogemeinschaft et al. wieder die Argumente abhanden kommen, dann geht es wie immer entweder persönlich gegen die Schreiber hier im Blog, gegen den CEO von Tesla oder gleich um den Fall der Demokratie selber – wie durchschaubar

    Antworten
    • Paule meint

      03.03.2026 um 19:09

      Das ist im kleinen und im großen identisch. Schau dir mal an wie auf der Welt aktuell Auseinandersetzungen geführt werden. Da gibt es auch keine Ehre mehr, man schießt lieber auf Hotels statt auf Militär, greift Schulen anstatt Kasernen. Die Schuld hat dann der Hotelier oder der Lehrer.

      Antworten
    • Future meint

      03.03.2026 um 21:33

      Die »Demokratie« hat man in Deutschland nie so richtig verstanden. Das liegt daran, dass den Wessis die Demokratie nach dem verlorenen Kr ieg von den Allierten aufgezwungen wurde. Den Ossis wurde sie von den Wessis nach der Übernahme durch die BRD aufgezwungen. Freiwillig war das alles nicht, aber keiner wusste halt eine andere Lösung für das Problem.

      Antworten
  11. Thorsten 0711 meint

    03.03.2026 um 15:44

    Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  12. blue meint

    03.03.2026 um 15:26

    Lese gerade, daß das Y nur einmal auf dem Thron stand.

    Hier ist der aktuelle Stand der weltweiten Verkaufszahlen:
    2023 (Sieg): Das Model Y war das meistverkaufte Auto der Welt (ca. 1,23 Mio. Einheiten) und stieß damit erstmals Verbrenner wie den Toyota Corolla vom Thron.
    2024 (Knappes Rennen): Die Daten sind teils widersprüchlich. Während frühe Schätzungen es erneut auf Platz 1 sahen, deuten detailliertere Analysen von JATO Dynamics darauf hin, dass der Toyota RAV4 das Model Y mit nur etwa 2.000 Einheiten Vorsprung (1,187 Mio. zu 1,185 Mio.) hauchdünn geschlagen hat.
    2025 (Aktueller Trend): Vorläufige Zahlen für 2025 zeigen einen Rückgang. Experten gehen davon aus, dass das Model Y weltweit auf Platz 3 zurückgefallen ist, hinter dem Toyota RAV4 und dem Toyota Corolla. Tesla selbst gab für 2025 einen Absatzrückgang von etwa 8,5 % bekannt.

    Werksleiter, die Lügen habe ich gefressen. Ein Laden der so intransparent ist und die Presse vor die Tür setzt …sollte lieber mal in sich gehen und über ein Wechsel der Hauptdarsteller nachdenken.

    Antworten
    • Paule meint

      03.03.2026 um 19:05

      Bei dir hat es genau in Schwarze getroffen. Es funktioniert. Die ersten drei Worte von deinem Beitrag sind die Bestätigung.

      Antworten
  13. Skodafahrer meint

    03.03.2026 um 14:30

    Tesla schaltet keine Anzeigen und gefährdet somit das Geschäftsmodell der Presse.

    Antworten
    • Aztasu meint

      03.03.2026 um 15:04

      Nein

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        03.03.2026 um 16:21

        DOCH – genau so ist es, und das weißt du auch.

        Antworten
        • Aztasu meint

          03.03.2026 um 16:37

          Nein natürlich nicht. Jeder nicht-Fanboy weiß auch das dies nicht richtig ist, dafür muss man schon die Realität ausblenden um das so wahrzunehmen. Aber genau das kennt man ja nicht anders aus der Tesla-Community.
          Gegen VW wird auch regelmäßig negative Texte verfasst, es sind halt auch negative Geschäftsberichte, genau wie bei Tesla. Nur das Tesla seit 10 Jahren etliche Sachen verspricht die niemals aufgegangen sind.

        • Future meint

          03.03.2026 um 16:49

          Vielleicht hat Aztasu ja von Teslas schillernden Anzeigenkampagnen nur geträumt. Alles ist möglich und manchmal verwechselt man vielleicht auch die Marke, denn es werden ja immer mehr Marken und alle Autos sehen auch so ähnlich aus.

        • Mary Schmitt meint

          03.03.2026 um 17:13

          Tesla ist eine Randerscheinung. Was bitte hat ein Hersteller mit 0,7% Marktanteil hierzulande für eine Relevanz? Interessant sind die 99,3%. Die geben alle was aus.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 18:56

          Schönes Beispiel für Tunnelblick.

        • Powerwall Thorsten meint

          03.03.2026 um 19:35

          Von welchen Marken poppen hier gleich wieder Werbeanzeigen auf?
          Welche Radiowerbung höre ich täglich auf diversen Sendern täglich?
          In wie vielen Printmedien schalten altdeutsche OEMs eine Doppelseitige Anzeige nach der nächsten?
          Wenn du das nicht erkennen und einordnen kannst ist dir echt nicht mehr zu helfen.
          Aber hey, wer zahlt eigentlich deinen Firmenwagen und deine Miete?

        • Tinto meint

          03.03.2026 um 20:09

          Wieviele Anzeigen müsste denn Tesla schalten um über einen Marktanteil von 1% zu kommen? Wer soll überhaupt die Zielgruppe dafür sein? Die Superfans kaufen eh schon nix anderes, und bei den restlichen 99% ist die Marke inakzeptabel. Die Medien hätten eher Bedenken ihre Leser zu verlieren wenn sie Tesla Werbung schalten.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:40

          So einfach geht das doch alles nicht, Tinto. BYD hat die ganze schöne Europameisterschaft 2024 bespielt und die Leute haben sich nachher nur gefragt, was wohl so ein NEV ist. Trotzdem macht das natürlich was mit den Leuten auf den Tribünen und in den Gartenvereinen. Aber das braucht sehr viel Zeit.
          Tesla hat halt diese Fabrik in Ostdeutschland gebaut, die die Menschen aber überhaupt nicht haben wollten. Das war der Fehler. BYD ist ja gleich nach Ungarn gegangen, aber sie haben sich immerhin die alte Fordfabrik noch angeguckt.

    • Future meint

      03.03.2026 um 16:16

      Klassische Werbung mit Anzeigenkampagnen macht Tesla nicht.
      Das Anzeigengeschäft ist die wichtigste Einnahmequelle der Zeitungshäuser.

      Antworten
      • Haubentaucher meint

        03.03.2026 um 16:20

        Korrekt: Motorwelt A D A C – 1 Seite in 4C rund 70.000 €uro

        Antworten
        • Future meint

          03.03.2026 um 16:25

          Yep, es hängt natürlich auch immer ab von der Platzierung. U2, U3 und U4 sind besonders teuer. Bei der FAZ sind es beispielsweise bis zu 80.000 Euro, je nach Seite und Wochentag. Davon leben die Häuser – oder eben auch nicht.

        • Mary Schmitt meint

          03.03.2026 um 17:03

          Einmal eine Seite bringt nichts, Werbeschaffende raten stets, eine Kampagne zu starten – 20 Printanzeigen und begleitend social media über vier Wochen. Da ist schnell ne Million erreicht. 1300 Autos hatte man im Januar abgesetzt, das wären dann 1000€ pro Auto. Das kann man sich also schlicht nicht mehr leisten.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 18:53

          Das meinst du jetzt nicht im Ernst oder? Egal ob Elon oder Tesla Spaß daran hätten, die FAZ oder den ganzen ADAC zu kaufen – das würde nicht mal ein Zucken auf der Guthabenseite bei ihnen verursachen. Alleine das Datenabo spült Tesla jeden Monat 50 Millionen in die Kasse. Wenn Volkswagen eine Anzeige schalten will, müssen die sich inzwischen das Geld borgen und Vorkasse zahlen.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:19

          Vertrieb und Marketing sind kein kleiner Kostenfaktor. Mary wird wissen, wieviel die stolzen VW-Kunden dafür zahlen müssen bei jedem Autokauf – in Europa wird es etwas mehr sein und in China natürlich weniger. Aber ohne die teuren Kampagnen wüssten die Leute auch nicht, was sie überhaupt kaufen sollen. Das ist im Supermarkt nicht anders. Tesla war da von Anfang an halt sehr sparsam.

  14. NeutralMatters meint

    03.03.2026 um 13:59

    Für eine „Anti-Tesla-Kampagne“ sorgen Musk und der Werksleiter Thierig selbst.

    Antworten
    • R2D2 meint

      03.03.2026 um 16:12

      Aber nur für Leute die mit der Realität nichts anfangen können.

      Antworten
      • Steffen meint

        04.03.2026 um 02:57

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • Future meint

      03.03.2026 um 16:17

      Die IG Metall hat nicht nur Fans im Land.
      Da muss man nur mal bei den Unternehmern nachfragen.

      Antworten
    • Paule meint

      03.03.2026 um 19:12

      Ist es eine demokratische Wahl? Ja.
      Ist es undemokratisch, für seinen Kandidaten zu werben? Nein
      Und klar, man feiert jetzt nicht unbedingt denjenigen, der die Absicht hat ins Unternehmen von außen einzugreifen. Was ist da dran so schwer zu verstehen. Lass doch die Mitarbeiter und den Betriebsrat einfach selbst entscheiden.

      Er will denn alles noch in den Unternehmen mitreden?

      Antworten
  15. bs meint

    03.03.2026 um 13:40

    Man sieht selten so ein Unternehmensfeindliches Land wie Deutschland.
    Ich verstehe auch nicht, warum ein Gewerkschaft bei einer Firma mitreden muss. Es gibt einen Minimumlohn in Deutschland und andere Gesetzte über Arbeitsbedingungen. Dazu können die MA sich in einer Betriebsrat einbringen. Was soll einen Gewerkschaft da? Der Arbeitgeber weiss, dass wenn er nicht gut bezahlt, dass die MA weg gehen. Haben wir vergessen, dass VW, Mercedes und BWM die neue Fabriken gerne in Ungarn bauen? Warum wohl?
    Die Deutschen Autoindustrie entlasst massenhaft die MA, aber Tesla ist der Böse hier.
    Musk ist ein schlauer Kerl, aber er hat wirklich unterschätzt wie feindlich Deutschland auf Unternehmertum reagiert. Armes Deutschland.

    Antworten
    • David meint

      03.03.2026 um 13:45

      Das geht ganz schnell bei den Tesla Fans. Jetzt wird ein Grundpfeiler unserer Demokratie, die Mitbestimmung, mal eben infrage gestellt. Von Tesla wird nichts infrage gestellt. Demnächst kommt sicher die Forderung, dass die ICE Krankenbesuche machen darf.

      Antworten
      • Tinto meint

        03.03.2026 um 15:27

        Entweder man ist Tesla Fan, oder für freiheitlich demokratische Grundrechte. Beides zusammen ist unvereinbar, und das zeigen auch viele Kommentare hier. Sehr aufschlussreich.

        Antworten
        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:33

          Du kratzt da ganz gefährlich an Dingen, die dir in einem Rechtsstaat unangenehm auf die Füße fallen können. Mag sein, du fühlst dich hier in der Anonymität sicher und glaubst, du hast Narrenfreiheit. Ich hätte Bedenken, ob alle deine Äußerungen vom Recht der Meinungsfreiheit gedeckt sind.

      • Future meint

        03.03.2026 um 16:20

        Vor ein paar Monaten hat unser Dav id ja noch damit geprahlt, die Fabrik in Zwickau selber »abzuschließen«.

        Antworten
        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:14

          Was schert mich mein Geschwätz von gestern.

          Den meisten die sich hier aufregen geht es überhaupt nicht um Tesla, und auch nicht um Mitbestimmung. Die Mitbestimmung können die Mitarbeiter und der Betriebsrat ganz gut alleine umsetzen. Diese Pfeiler sind stark genug.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:46

          Den Menschen geht es um Empörung, weil das so viel Spaß macht. Autofahren macht ja immer weniger Spaß, weil so oft Stau ist oder zu viel Schnee. Irgndwas ist immer und Empörung befreit den Kopf – man könnte sich natürlich auch einfach nur mit Olbas einreibern und durchatmen, aber das wäre zu einfach. Ich finde, es ist jedesmal großer Literatur hier bei den Teslathemen. Nur um VW ist es ruhig geworden – vielleicht ist die PR-Abteilung wieder in Ischgl zum Skifahren.

    • Aztasu meint

      03.03.2026 um 14:03

      Tesla-Fanboys sind echt einfach nur Mitläufer…

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 16:22

        Ich glaube, dem Teslafan ist es egal, woher das Auto kommt. Ich bin mir sicher, dass es den Käufern von BMW auch egal ist, ob der BMW nun aus Amerika oder aus Ungarn importiert wurde und ob die Gewerkschafter in diesen Fabriken dort mächtig sind oder nicht. Autokäufern ist das alles egal.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          03.03.2026 um 17:45

          Also mir war es nicht egal, mein BMW ist glücklichweise aus Deutschland gekommen.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:16

          Welche Teile von deinem BMW sind aus Deutschland gekommen? Habe ich jetzt nicht so ganz verstanden.
          Bestimmt bist du dir auch ganz sicher, dass er nur von Deutschen zusammengeschraubt wird.

        • brainDotExe meint

          03.03.2026 um 21:06

          Blech, Stahl, Antriebsstrang, Steuergeräte, eigentlich alles relevante.

          Was interessiert mich ob das von Deutschen zusammengebaut wurde? Es interessiert nur ob das Auto in Deutschland gebaut wurde.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:44

          Ja klar, unsere starke deutsche Stahlindustrie mit deutschem Erz von deutschen Arbeitern. Hergestellt mit deutschen Maschinen, selbstverständlich dnn mit deutschem Diesel betankt.

          Verstehe dich.

    • Böhser Neffe meint

      03.03.2026 um 14:36

      Wenn Musk so schlau wäre, hätte er eben nicht in Deutschland investiert, ist ja nicht erst seit gestern so, ich hatte E-Mobilisten eher für grün3 Spinn3r gehalten, nicht für marktr4dikale Sozi4ldarwinist3n. Deutschland war noch nie wirklich marktradikal, sondern ist einen Sonderweg gegangen.

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 16:29

        Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        Antworten
    • MrBlueEyes meint

      03.03.2026 um 14:57

      Man sieht auch selten so einen deutschlandfeindlichen CEO ausländischer Firmen… 🤷‍♂️

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 16:33

        Er bekommt sein Deutschlandinfos – so wie viele andere Ausländer eben auch – über die deutschen Influencer, die auf englisch publizieren. Im politischen Bereich kommen diese international beachteten deutschen Influencer meistens aus einer bestimmten Ecke.

        Antworten
        • MrBlueEyes meint

          03.03.2026 um 19:12

          Also hat er diese bestimmte Geste mit dem Rechten Arm auch von diesen Influencern?! 😅

          Hey sorry, der weiß genau, was er tut… hielt ein Interview mit Fr. Weidel, schon vergessen? …der unterstützt die Blaunen augenscheinlich sehr bewusst…

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:17

          Ich habe heute in den Nachrichten gehört, blau ist ein neuer Trend in den alten Bundesländern. Bin gespannt, wann diese den Osten auch diesbezüglich überholt haben.

        • Future meint

          03.03.2026 um 21:58

          Vielen deutschen Unternehmern gefällt ja die Nähe zu Frau Weidel. Das ist mir auch aufgefallen und ich möchte dazu keine Namen mehr nennen und auch keine Vermutungen äußern, was sich diese Unternehmer alles davon versprechen. Aber das Beispiel Trump in USA zeigt uns doch sehr schön, wie schnell sich die Unternehmen an den neuen Geist anpassen können. Das hat mich wirklich überrascht – gerade auch bei vielen Unternehmern, von denen ich das nicht so erwartet hätte. Heute habe ich mittlerweile den Eindruck, dass es ganz normal ist, dass Unternehmer bewusst die Nähe zur Macht suchen, um ihre Interessen durchzusetzen. Was sollen sie denn auch sonst tun als Unternehmer.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:47

          Die Nahe von deutschen Unternehme(r)n zu Politikern des rechten Lagers hat eine lange Historie.

        • Andi EE meint

          04.03.2026 um 12:06

          @MrBlueEyes
          „Also hat er diese bestimmte Geste mit dem Rechten Arm auch von diesen Influencern?! 😅“
          Das ist doch euer Problem, meinst du irgend jemand will euren Schwachsinn den ihr damals produziert habt, kopieren? Ich glaube nicht, dass Musk 6 Mio. Juden vergasen oder die halbe Welt unterjochen möchte, oder hast du da aktuelle Infos drüber.

          „Hey sorry, der weiß genau, was er tut… hielt ein Interview mit Fr. Weidel, schon vergessen? …der unterstützt die Blaunen augenscheinlich sehr bewusst…“

          Ja, er war ja auch mit einigem nicht einverstanden, unter anderem mit der Einstellung zu den erneuerbaren Energien. Aber was doch jetzt von eurem höchsten Gericht festgestellt worden ist, dass man die AfD nicht mehr als „gesichert rechtsextrem“ bezeichnen darf. Ergo ist doch deine/eure Logik nicht schlüssig, dass man Musk entsprechend in die rechtsextreme Ecke verordnen muss. Er ist politisch im auf der rechten Seite zu verorten, ja. Aber dich muss man ja auch nicht zwingend immer als linksextremen, ökonomischen Naivling bezeichnen, das würde dir wahrscheinlich auch nicht zu 100% entsprechen.

  16. David meint

    03.03.2026 um 13:39

    Thierig hat wiederholt gelogen zu Produktionszahlen, das findet man hier mit der Suche. Es war vielfach von 5000 und 6000 Autos pro Woche die Rede und von Steigerungen von Quartal zu Quartal. Käme auf über 250.000 bis über 300.000 Fahrzeuge hinaus. Die gab es nie annähernd. Auch jetzt sagt er nicht konkret, wie viele Autos 2025 produziert wurden. Über 200.000. Was ist das für ne Aussage? Ich dachte, er wäre der Werksleiter.

    Die Kritik am Handelsblatt ist billig. Reine ad personam Taktik. Sie haben auch schon unschöne Berichte über VW gebracht. Nur muss man sagen, da gab es keinen Aufschrei. Manchmal habe ich dazu einen Kommentar zur korrekten Einordnung geschrieben, oft aber auch nicht. Denn da läuft es ja und das weiß eigentlich auch jeder. Bei Tesla ist es anders. Da läuft es nicht und das weiß auch jeder.

    Antworten
    • Andi EE meint

      03.03.2026 um 14:41

      Jetzt konkret @David, Porsche hat mit dem Miniabsatz eine Milliarde Verlust im letzten Quartal gemacht. Soll man jetzt das kopieren? Du bist doch für die Misere verantwortlich, du tust zumindest so, als würdest du in der Teppichetage bei Porsche ein- und ausgehen.

      Wie wäre es, wenn du dich um deinen maroden Laden kümmern würdest und dich erst dann wieder meldest, wenn du das in Ordnung gebracht hast?! Du bist doch der Totalversager, der mit dem beispiellosen Porsche-Absturz von der Cashcow zum riesigen Verlustbringer im Konzern, aufgeschlagen hat.

      Mit dem Leistungsausweis sich so aufzuführen, find ich arrogant.

      Antworten
      • David meint

        03.03.2026 um 15:37

        Ich kann mich nicht erinnern, hier je berichtet zu haben, was ich beruflich mache. Aber nähmen wir mal an, ich wäre zuständig und das Ergebnis von Q4 ginge auf meine Kappe. Dann müsste ich das mit den Anteilseignern ausmachen. Aber nicht mit dir.

        Vor allem aber: Was würde das für die Tesla Zahlen von Grünheide bedeuten? Warum darf ich die dann nicht kommentieren? Mir ist nicht bekannt, dass bestimmte Voraussetzungen an Kompetenz im Job erfüllt sein müssen, um hier mitzudiskutieren. Ich halte es allerdings für möglich, dass das so ist. Denn mir ist auch schon aufgefallen, dass ziemlich viele Beiträge von Dir hier gestrichen wurden.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          03.03.2026 um 16:13

          Du hast ja Jahre Zeit gehabt um zu lernen.
          Aus genügend anderen Foren bist du ja —teilweise unter anderen Nicks – bereits rausgeflogen.
          Dein Schreibstil hat dich dabei allerdings immer verraten.

        • Andi EE meint

          03.03.2026 um 16:17

          Was ist denn deine Intention stündlich diesen Tesla-FUD in jedem Thread zu verteilen? Ich verstehe es nicht, Porsche ist so katastrophal unterwegs, wieso kritisiert du die nicht? Du reklamierst ja jetzt eine gewisse Objektivität für dich, die ich sorry, bei dir nirgends erkennen kann.

          „Vor allem aber: Was würde das für die Tesla Zahlen von Grünheide bedeuten? Warum darf ich die dann nicht kommentieren?“

          Du bist diplomatisch ausgedrückt, monothematisch unterwegs, Tesla diffamieren scheint dein Lebensinhalt zu sein. Es ist in jedem Thread so, du eröffnest in Tesla-fernen Threads mit allgemeinen Sätzchen, um dann wieder mit der Tesla-Tirade zu enden. Ich möchte es mal verstehen, was in deinem Hirn abgeht. Da ist doch nichts Konstruktives bei, du hast keine Freude an der Technik, dir geht es nur ums Abwerten. Man sieht es ja den Zeitstempeln, keine Stunde vergeht ohne deine Ergüsse.

          Was bewegt dich im Leben, … so einen Inhalt, immer nur in dieser zynischen, destruktiven Weise draufhauen?

        • David meint

          03.03.2026 um 18:19

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Future meint

          03.03.2026 um 22:02

          Es gab jemanden, der hat Dav id dazu mal was persönliches unterstellt. Aber ich finde, sowas gehört nicht hierher. Jeder hat doch seine Mission im Leben und arbeitet daran, das umzusetzen. Ich möchte beispielsweise die VWs von den Straßen weghaben, weil die soviel Dr eck machen und für schlechte Luft sorgen. Daran wird weiter gearbeitet.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:49

          „D.av.i.d meint
          03.03.2026 um 15:37
          Ich kann mich nicht erinnern, hier je berichtet zu haben, was ich beruflich mache.“

          Nimm es mir übel, aber ich kann mir bei der Menge deiner Kommentare nicht vorstellen, dass du noch Zeit für einen anderen Beruf hast.

  17. Tinto meint

    03.03.2026 um 12:53

    Richtige Spielverderber, die vom Handelsblatt. Das findet der Thierig ganz ganz gemein!

    Antworten
    • David meint

      03.03.2026 um 13:46

      Womöglich wird er sogar sein Abo kündigen.

      Antworten
    • Future meint

      03.03.2026 um 16:36

      Thierig müsste ein paar Anzeigen schalten und die Journalisten für eine Probfahrt nach Andalusien einladen. So wird es bei VW sein.

      Antworten
      • Paule meint

        03.03.2026 um 19:21

        Das wird nie passieren. Der Mann hat richtig Ehre in der Brust. Und offensichtlich auch cojones in der Hose.

        Antworten
      • Tinto meint

        03.03.2026 um 20:25

        Unter “ Anzeigen“ versteht Thierig etwas ganz anderes als Werbung zu schalten. Frag mal die IGM oder seine Mitarbeiter die angeblich alle krankfeiern, die erklären es dir gerne.

        Antworten
        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:51

          Ich soll die IGM Fragen? Jetzt geht schon der Bäcker zum Brötchen oder was? Du Krümel ist wirklich lustig.

        • Tinto meint

          04.03.2026 um 09:30

          Meine Antwort war für Future. Auch wenn du Paule dich hier vordrängelst, für dich habe ich leider keine Rose ;-)

        • Future meint

          04.03.2026 um 11:06

          Es kommt ja immer darauf an, ob die Rose nachhaltig und Fairtrade ist. Aber Hauptsache, er macht jetzt das Kreuz an der richtigen Stelle am Wochenende.

  18. M. meint

    03.03.2026 um 12:51

    Es muss doch zweifelsfrei zu klären sein, wie viele Autos dort gebaut werden.
    Auf welche Quellen stützt sich beispielsweise die Aussage des Handelsblatts?
    Auch hat das Werk selbst keine Marge. Wobei – ja, schon, aber das sind interne Zahlen: Lohnkosten, Steuern, Materialkosten, Instandhaltung, Betriebskosten, usw. Und dagegen kann man natürlich die gebauten Fahrzeuge rechnen – aber deren Preis legt das Werk nicht fest. Das Werk „verkauft“ an die Vertriebsgesellschaft und bekommt selbst soviel Geld, wie für den Betrieb gebraucht wird. Geld, das im Werk nicht gebraucht wird, geht nicht an das Werk. Fertig. Das Unternehmen kann mit den Verkaufserlöse (im Rahmen der Gesetze, selbstredend) machen, was sie möchte. Das Werk hat damit nichts zu tun.
    Daher frage ich mich schon, was das Handelsblatt da gerechnet hat. Vielleicht hat es ja jemand gelesen und kann Licht ins Dunkel bringen.

    Auf der anderen Seite redet der Werkleiter aber selbst Unsinn.
    Wenn er sagt, das Model Y wäre 3 Jahre in Folge das meistverkaufte Auto der Welt gewesen, liegt er da zumindest für das dritte Jahr falsch – da war es ein Toyota. Falls er auf BEV hinauswollte – ja. Aber das sagte er nicht.
    Was auch nicht stimmt: dass andere Unternehmen nicht in Deutschland investieren würden. Da verteilen sich die Summen nur anders, da keine Werke gebaut werden (müssen), die sind ja in großer Zahl vorhanden. Aber da müsste man jetzt tiefer schürfen…
    Und wenn er sagt, dass in Grünheide übertariflich gezahlt wird, darf man dann fragen, welcher Tarif zum Vergleich herangezogen wurde? Welche Einstufungen hier gelten? Wenn man überall von ungelernten Arbeitern ausgeht, die könnte das ja tatsächlich sein, dann wäre nicht der Tarif an sich das „Problem“, sondern die willkürlich schlechte Einstufung der Arbeiten. Diese Jobs müssten aber eigentlich mehrheitlich der Automatisierung zum Opfer gefallen sein, denn dumme Jobs mit hoher Wiederholgenauigkeit machen, das können (und machen) Roboter schon lange.

    Antworten
    • David meint

      03.03.2026 um 13:43

      Eine Firma, die den vorgeschriebenen Sicherheitsfahrer im Auto dahinter beifahren lässt, damit es so aussieht, als wenn es keinen Sicherheitfahrer gäbe. Was erwartest du von der, wenn es darum geht, Zahlen zu nennen, die niemand sonst überprüfen kann und wo eine höhere Zahl besser wäre? Genau das, was jetzt passiert ist, sie nennen eine höhere Zahl.

      Antworten
      • M. meint

        03.03.2026 um 14:08

        Eigentlich erwartete ich (hier) keine Diskussion über nicht selbst fahrende Systeme, sondern nur korrekte Zahlen zur Produktion und zur Auslastung.
        Faktenbasiert. Falls das geht.
        Vielleicht geht das nicht, dann ist das halt so.

        Aber falls doch: einfach die Zahlen, vielleicht auch Verlauf der letzten Jahre.
        Das wäre schön.

        Antworten
        • David meint

          03.03.2026 um 15:28

          Eigentlich erwarte ich, dass meine Beiträge gelesen und verstanden werden. Es ginge darum an einem Beispiel aufzuzeigen, wie verlässlich das ist, wenn der Werksleiter die Zahl 200.000 in den Raum schmeißt.

        • Future meint

          03.03.2026 um 16:38

          Zur Erinnerung und zur Beruhigung:
          Die IG Metall hat auch über 200.000 Exemplare gezählt und das dem Handelsbkatt auch vor der Veröffentlichung mitgeteilt, weil das Handelsblatt bei der Gewerkschaft nachgefragt hat. Leider schaltet die IGM ja auch immer weniger Anzeigen.

        • M. meint

          03.03.2026 um 16:55

          Und ich erwarte noch immer belastbare Zahlen, egal was A oder B zum Thema sagt.
          Ich will daher auch nicht übrr die Glaubwürdigkeit von A oder B reden.
          Entweder es gibt diese Zahlen, oder nicht. Ganz egal, wie und von wem sie an die Öffentlichkeit kommen.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:24

          Geduld Geduld. Ein hier gelegentlicher Spezialist für Abwassermonitoring wird sich in Kürze wieder mit dem Abwasser von Tesla beschäftigen und daraus alle Zahlen und Betriebsergebnisse ableiten können.

  19. hu.ms meint

    03.03.2026 um 12:43

    Verständliche überreaktion bei laufend rückläufigen bestelleingängen aus europa.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      03.03.2026 um 12:50

      Unsinn. Du weißt, dass er Recht hat.

      Antworten
      • M. meint

        03.03.2026 um 13:29

        Kommt da noch was oder war das schon die komplette faktenbasierte Begründung – dass er „das weiß“?

        Antworten
        • RudiFaehrtTesla meint

          03.03.2026 um 15:28

          Du hast schon den Text gelesen?

        • M. meint

          03.03.2026 um 16:56

          Ich hätte gerne deine Fakten dazu gelesen, aber die fehlen noch immer.
          Also, hast du welche oder nicht?

        • RudiFaehrtTesla meint

          04.03.2026 um 06:49

          Wozu muss ich DIR Fakten liefern? Hums hat doch auch keine Fakten geliefert…..

        • M. meint

          04.03.2026 um 12:54

          Ach, und ich dachte schon, du wolltest mal konstruktiv etwas zum Thema beitragen. ;-)

        • hu.ms meint

          04.03.2026 um 16:50

          Sind fie rückläufigen bestelleingänge kein fakt ?

  20. Andi EE meint

    03.03.2026 um 12:39

    Danke an @ecomento.de, dass man auch die Gegendarstellung veröffentlicht. ♥️

    Antworten
  21. toto meint

    03.03.2026 um 12:30

    Ja, als langjähriger Leser vom Handelsblatt, habe ich schon seit einigen Monaten die Wahrnehmung, dass dort systematisch Artikel über Tesla erscheinen, die entweder belanglose negative Neuigkeiten völlig übertrieben aufbauschen und / oder mit falschen Zahlen und absichtlich irreführenden Darstellungen agieren.
    Daher lese ich das gesamte Handelsblatt nur noch wenig. Und wenn, dann mit generell starkem Argwohn, auch bei Berichten, die nicht mit Tesla zusammenhängen.
    Sehr schade, denn früher war das ein neutrales und seriöses Informationsmedium.

    Antworten
    • RudiFaehrtTesla meint

      03.03.2026 um 12:43

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • RudiFaehrtTesla meint

        03.03.2026 um 12:49

        Es war ein konstruktiver Kommentar. Ich bleibe dabei, dass das Handelsblatt immer gegen Tesla geschrieben hat. Das lässt sich durch Recherche sehr leicht nachweisen!

        Antworten
        • Aztasu meint

          03.03.2026 um 14:04

          Nennt sich Fakten. Tesla ist nun mal mittelmäßig, die Fabrik schlecht ausgelastet und die Gehälter niedriger als bei der Konkurrenz. Was soll man da auch gutes schreiben? Tesla ist ein Witz

        • RudiFaehrtTesla meint

          03.03.2026 um 15:27

          Ja Atze, wir wissen das du ein Auto Quartettspieler bist. Dich muß man nicht ernst nehmen.

        • Aztasu meint

          03.03.2026 um 16:40

          Die Fakten sind doch bekannt und ich habe bezüglcih der Fabrik einige genannt, kommst du damit nicht klar? Hat nichts mit Quartett spielen zu tun, es geht um reine Daten und Fakten und Tesla liefert halt seit Jahren nicht mehr ab

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:26

          Du bist überhaupt nicht im Besitz irgendwelcher Daten und Fakten. Null. Absolut null. Die einzigen Informationen die du besitzt ziehst du aus der Tagespresse. Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob es das Bummiheft oder die Frösi ist.

        • Aztasu meint

          03.03.2026 um 19:46

          Ach wie süß, da kommt jemand wirklich nicht mit den Daten und Fakten klar. Tesla ist die reinste Mittelmäßigkeit, vieles ist sogar unterdurchschnittlich und schlecht, die Fabrik un Grünheide nicht ausgelastet, das Gesamtunternehmen lebt von staatlichen Subventionen, Staatsaufträgen und heimischer Marktabschottung. Das SIND die Fakten

        • RudiFaehrtTesla meint

          04.03.2026 um 06:52

          Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        • Paule meint

          04.03.2026 um 07:52

          Dein Problem ist, du kannst Zahlen und Fakten nicht von deiner persönlichen Meinung unterscheiden. Das ist keine Basis für irgendeine Diskussion.

        • Future meint

          04.03.2026 um 11:27

          Aztasu muss man schon zustimmen, dass die hardwarezentrierte Automobilindustrie eine mittelmäßige Branche ist. Der Autobau ist nach vielen Expertenmeinungen heute eben eine Low Tech Branche, wenn man sich den Maschinenbau ansieht. Das liegt auch daran, dass das Automobil eben längst am Ende seiner Entwicklung angekommen ist. Da ist jetzt nicht mehr viel zu erwarten, außer ein paar Detailveränderungen. Innovationen gibt es nur noch als softwarezentrierte Industrie (Quelle: S&P Global, 15.01.2026)
          Die Techindustrie ist deshalb auch heute der Maßstab für Innovation und ein gutes Leben in der Zukunft. Vielleicht definiert sich Tesla deshalb auch als Technternehmen und wird entsprechend an der Börse so bewertet. Das ist natürlich vielen Leute aus der alten Industrie noch nicht so ganz klar. Aber man kann es schon beobachten, wenn die Leute von Rivian auf VW treffen und es dabei zu »Problemen« kommt. Wenn das nun nicht klappen sollte, dann wird Blume gehen müssen, stand in einem Pressebericht zur Lage des Konzerns (SPON, 24.10.2025).

  22. Future meint

    03.03.2026 um 12:24

    Journalisten und Tesla haben sich doch noch nie gemocht. Das liegt halt an der fehlenden Presseabteilung. Außerdem erwarten die Motorjournalisten halt auch ihre Luxusreisen an besonders coole Destinationen, um dort die Autotests duechzuführen. Sowas macht Tesla halt nicht. Es gibt noch nicht mal einen Journalistenrabatt bei Tesla, den es bei allen anderen Herstellern selbstverständlich gibt. Wenn der Werksleiter hier mitliest, dann sollte er auf die Journalisten zugehen und sie mit hohen Rabatten und Luxusreisen locken und milde stimmen.

    Antworten
    • M. meint

      03.03.2026 um 12:32

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
      • M. meint

        03.03.2026 um 12:54

        Interessant, dass es jedoch „konstruktiv“ ist, Journalisten pauschal der Korruption zu bezichtigen.
        Wenn wir das mal auf diese Publikation übertragen – wo landen wir denn da?

        Antworten
        • Paule meint

          03.03.2026 um 13:03

          Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

        • M. meint

          03.03.2026 um 13:11

          Da bist du ja Experte.

        • Future meint

          03.03.2026 um 16:05

          @M, immer diese gespielte Empörung. Journalistenrabatte (auch Presserabatte) sind Preisnachlässe auf Waren und Dienstleistungen, die Medienvertreter gegen Vorlage eines Presseausweises erhalten (Quelle: Wikipedia). Das ist etwas ganz normales. Auch viele andere Berufgruppen erhalten Sonderrabatte und Geschenke bei den unterschiedlichsten Unternehmen. Ein beliebtes Beispiel sind Ärztekongresse und Pharmafirmen.

          Natürlich werden solche teilweise erheblichen Rabatte und Einladungen gegenüber Journalisten gewährt, weil sich die Unternehmen dadurch wohlwollende Berichte erhoffen. Einige Medien erwähnen ja auch am Ende ihrer Berichte, wenn es eine Finanzierung durch Dritte gegeben hat.

          Natürlich gibt es im Qualitätsjournalismus auch Compliance-Richtlinien zur Sicherung von Unabhängigkeit, Integrität und Glaubwürdigkeit. Sie regelt den Umgang mit Interessenkonflikten, Geschenken, Nebentätigkeiten und fördert die Transparenz. (Quelle: Transparancy Int.)

        • M. meint

          03.03.2026 um 17:01

          Sinnlos, es jetzt relativieren zu wollen.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:27

          Huch, bist du auf dem Weg der Selbsterkenntnis?

        • Future meint

          03.03.2026 um 22:07

          Ich relativiere hier gar nichts. Die Experten hier im Blog werden auch sehr genau wissen, wie das bei mit der Autopresse und der Industrie im Land funktioniert.

    • Kasch meint

      03.03.2026 um 12:39

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
    • brainDotExe meint

      03.03.2026 um 13:08

      Getroffene Hunde bellen. Scheint also doch was dran zu sein, an der Berichterstattung des Handelsblatts.

      Antworten
      • Future meint

        03.03.2026 um 16:12

        Ein Professor meiner Uni hat damals damit angegeben, dass er sich mit Presseausweis seine Caravelle mit 40 bis 60 Prozent Rabatt in Wolfsburg abgeholt hat. Man muss nur ein bisschen nach Journalistenrabatt googlen, wenn man sich in das Thema einlesen möchte. Das ist alles ganz normal. Natürlich will ich dem Handelsblatt oder der Motorpresse nichts untertsellen, aber auch diese Häuser leiden massiv unter dem wegbrechenden Anzeigengeschäft und den schwindenden Abozahlen. Sowas wirkt sich aus.

        Antworten
        • brainDotExe meint

          03.03.2026 um 16:15

          Rabatte sind Gang und gäbe. Das ist nicht nur Rabatt für Journalisten, sondern auch für Gewerbetreibende und Fahrschulen.
          Auch Privatkunden bekommen Rabatte.

        • Future meint

          03.03.2026 um 16:45

          Exakt. Allerdings ist ein Fahrlehrer oder ein Handwerker nicht unbedingt ein Publizist. Wenn er es doch ist, weil er im Nebenberuf ein erfolgreicher Influencer mit vielen Followern ist, dann könnte der Rabatt auch deshalb besonders großzügig ausfallen. Gerade Influencern geben sich ja auch eher selten Compliance-Regeln.

        • Paule meint

          03.03.2026 um 19:29

          Ja, getroffene Hunde bellen. Das ist auch nichts verwerfliches, bis auf den, der geworfen hat. Und genau der wundert sich jetzt, dass der Hund sich umdreht und zurück beißt. Dann ist das Gejammer groß.

      • Paule meint

        03.03.2026 um 19:29

        Ja, getroffene Hunde bellen. Das ist auch nichts verwerfliches, bis auf den, der geworfen hat. Und genau der wundert sich jetzt, dass der Hund sich umdreht und zurück beißt. Dann ist das Gejammer groß!

        Antworten

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