Ohne flächendeckende und wirtschaftlich tragfähige Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern werde sich die Elektromobilität nicht durchsetzen, warnt der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW). Die von der Bundesregierung angekündigte neue Elektroauto-Kaufprämie wird laut Verbandsdirektor Hans Maier an der Situation nicht viel ändern, wenn nicht gleichzeitig Ladepunkte in Mehrfamilienhäusern gefördert werden.
Nach Zahlen der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur gibt es in Deutschland 21 Millionen Wohnungen in Mehrfamilienhäusern mit zusammen 8,9 Millionen dazugehörigen Auto-Stellplätzen. Der Gesamtverband der deutschen Wohnungswirtschaft schätzt, dass weniger als zehn Prozent dieser Gebäude mit Wallboxen oder Ladepunkten ausgestattet sind. Das liegt unter anderem an der Technik: So sind Starkstromanschlüsse notwendig, die es in den meisten Tiefgaragen nicht gibt.
„Elektromobilität entscheidet sich im Alltag und der beginnt vor der Haustür“, sagte VdW-Direktor Maier laut der Welt. Nach Einschätzung des Verbands wäre eine verlässliche Lademöglichkeit für viele Mieter die Voraussetzung für den Umstieg auf ein E-Auto. Die Zahl der öffentlichen Ladesäulen sei in den Städten gestiegen – das Laden sei dort jedoch meist teurer als für Einfamilienhausbesitzer, die sich eine private Wallbox installieren, häufig in Kombination mit einer Solaranlage auf dem Dach.
„Schnellladen an öffentlichen Säulen ist bequem, aber teuer“, erklärte Claudia Maier, die Vorständin der auf die Installation von Ladepunkten spezialisierten Genossenschaft Isarwatt. Die Einschätzungen decken sich mit einer Analyse des Versicherers HUK Coburg, derzufolge über 80 Prozent der privat zugelassenen E-Autos in Deutschland von Immobilienbesitzern gefahren werden.
Die Bundesregierung will mit ihrer neuen Förderung den Kauf oder Leasing von E-Autos wieder bezuschussen. Vor allem Normal- und weniger Gutverdienende sollen von der Subvention profitieren. Die Stromer-Prämie beträgt abhängig von Einkommen, Kinderzahl und Auto zwischen 1.500 und 6.000 Euro. Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro jährlichem Haushaltseinkommen, mit Zusatzbonus von bis zu 10.000 Euro für zwei Kinder.

hu.ms meint
Komisch. In N sind über 90% der neuwagen BEV.
Warum klappt das dort mit den laden und in D nicht ?
Oder sind die deutschen wieder mal unflexibel und „haar in der suppe suchend“ ?
M. meint
Norwegen hat eine Wohneigentumsquote von fast 80%.
Und 32% BEV im Bestand.
hu.ms meint
D hat knapp 50% wohneigentumsquote.
Aber nur 4% BEV auf den strassen.
Erkenne den unterschied !
Rene meint
Ich bekomme als Mieter eine Netzentgeld Ermäßigung von ca. 130 Euro im Jahr, wenn ich meine Wallbox anmelde.
Wenn die Vermieter dieses Geld bekommen würden, hätten sie eine gute Motivation das Thema voranzutreiben.
10 Stellplätze im Mehrfamilienhaus x 10 Jahre x 130 Euro = 13.000 Euro
Gernot meint
Ich wohne in einem alten, engen Ortsteil. Die nächsten öffentlichen Ladepunkte sind hunderte Meter entfernt und meistens belegt. Wir haben eine enge Tiefgarage mit Etagenparker. Damit sind Wallboxen nicht zu realisieren. Keiner der 8 Eigentümer hat ein E-Auto. Wen wundert’s? Und eben mal laden bei Aldi ist auch nicht die Lösung. Die 2 Ladeplätze sind auch immer belegt. So wird sich das E-Auto nicht durchsetzen. Oder hat jemand einen vernünftigen Lösungsvorschlag?
Franky meint
Als überzeugter E-Fahrer sage ich seit Jahren das Gleiche. So lange Laternenparker nur umständlich laden können, wird das mit der großflächigen Elektrifizierung nichts.
Darum war auch von Anfang an klar, dass dieses Verbrennerverbot nie umgesetzt wird. Weil der Staat für dessen Umsetzung nichts tut und die Infrastruktur bequem dem Markt überlassen hat.
Abhängigkeiten von Supermärkten und teuren öffentlichen Ladesäulen sind jedenfalls nicht die Lösung.
M. meint
Frag mal „MK“. Der hat sicher eine.
Wallbox-Thorsten sieht auch kein Problem, da bin ich sicher.
David meint
Ich kenne so eine Tiefgarage, bei der in jeder Lücke zwei Fahrzeuge stehen. Das sind keine guten Konstruktionen, weil sie auch viele Fahrzeuge, die heute gebräuchlich sind, von der Nutzung ausschließen. Das war so eine Mode vor 20 Jahren.
Trotzdem ist in der, die mir bekannt ist, eine Ladelösung vorhanden. Ich vermute, die war sogar einfacher zu installieren, weil ja schon an jeder Box einen Stromanschluss für diese Hubanlage ist. Ich meine, die Anschlüsse stellen nur 3,7 KW zur Verfügung. Das Ladekabel stellt der Nutzer und bisher sind da keine Probleme bekannt. Es hat also wohl bisher jeder einkalkulieren können, dass das Kabel eine gewisse Überlänge braucht.
Gernot meint
Bei uns stehen 3 Autos übereinander und der Parker funktioniert wie ein Paternoster, also auch zur Seite. Das gäbe einen herrlichen Kabelsalat, falls mehr als 1 Auto gleichzeitig geladen werden sollte.
hu.ms meint
Dann eben dort laden, wo das auto während der arbeitszeit steht.
Ist ohnehin netzdienlicher, da tagsüber oft die sonne scheint.
Gernot meint
Ich z. B. arbeite von zu Hause, auch mein Arbeitgeber hat vor Ort keine Lademöglichkeit. Also könnte ich dort auch nicht laden. So wird das nix mit dem E-Auto. Muss ich eben weiter Reihen-6-Zylinder fahren. Macht echt Spaß.
hu.ms meint
Genau – besonders an der tanke:
Für 100km 15 € hinlegen.
Ich fahre für 2,80 € BEV.
Stefan S meint
Wer in einer WEG versuche die TG zur Elektrifizieren betet nach einer Förderung. Alleine um damit die ewigen Skeptiker und Neinsager mitzunehmen. Vielen ist schon klar, das sie das irgendwann benötigen werden, aber Geld ausgeben oder eine Entscheidung möchten sie meist nicht treffen. Dadurch werden viele Sitzungen lang immer wieder die selben Vorurteile besprochen und keine Einigungen erzielt.
Ein Förderung könnte da als Beschleuniger dienen. Entgangene Zuschüsse, dass mag sich keiner entgehen lassen und die blockierer bekommen dann deutlich mehr Gegenwind , wenn es um das liebe Geld geht.
Bitte bitte setzt schnell eine Förderung für MFH Parkplätze und Tiefgaragen um.
Schöne Grüße
hu.ms meint
Die erfahrung habe ich auch gemacht.
In der 3. Versammlung wurde mein vorschlag angenommen:
11 kwh WB kann auf eigene kosten auf den eigenen zähler installiert werden. Bauvorschriften sind zu beachten. Wenn der gebäudeanschluss nicht mehr ausreicht, muss auf 3.6 kwh reduziert werden und auch bei einer möglichen gesamtsteuerung der TG muss mitgemacht werden. Ein entsprechende erklärung muss vor installatinsbeginn beim verwalter unterschrieben werden.
Stefan Mahlau meint
Hier wird wieder einmal ein Faß aufgemacht, wo keins ist! 1x die Woche zum Supermarkt, Baumarkt oder Großmarkt gefahren, dazugehörige Ladekarte organisiert und gut isses! Reicht für mindestens 90% aller üblichen Fahrten! Wem das immer noch nicht genügt, dem ist eh nicht mehr zu helfen! 190.000 Ladepunkte (Stand Jan. 2026), Tendenz stark steigend – Entschuldigung, aber was will man mehr!? Wem das immer noch nicht reicht, soll gefälligst auf der größten und umweltschädlichsten Fehlkonstruktion namens VERBRENNER sitzenbleiben! Selbst Schuld!!!
M. meint
… was ja 80% der Autokäufer (inkl. Unternehmen) ja auch machen…
Tatsächlich glaube ich auch, dass das Ladeproblem oft überstrapaziert wird, aber arrogante Vorträge, was wem gefälligst zu reichen hat, ohne individuelle Probleme oder Randbedingungen zu betrachten, lösen die Probleme nicht.
Rene meint
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass diese Option nicht mehr lange trägt. An Supermärkten gibt es 1-4 Ladepunkte, aber ca. 100 Parkplätze. Die Ladepunkte sind jetzt schon knapp. Wenn der E-Auto Hochlauf erst richtig losgeht, reichen die nicht aus.
Dazu kommt, dass der Netzanschluss am Supermarkt vielleicht 4 Säulen aushält, aber nicht 50.
R2D2 meint
In JEDER Wohnung gibt es doch Strom in der Küche, warmes Wasser zum duschen und die Heizung ist im Preis schon mit drin…
Was hindert jetzt eigentlich JEDEN Parkplatz mit einer STeckdose zu installieren? Ich meine AUSDRÜCKLICH eine camping blau 3,6kW Steckdose, die man mannigfalltig nutzen kann. Keine blöde woohlbox. So kann JEDER sein Auto aussaugen, etwas schrauben bei Bedarf und wer ein E-Auto hat, kann getrosst und safe strom ziehen, wenn das heiligsblechle parken tut.
Stefan meint
Das Problem ist eben die Abrechnung des Stroms.
Entweder geht die Steckdose per Kabel über den Stromzähler der Wohnung im Keller oder es braucht eine andere Freischaltung über einen Schlüssel/Ladekarte/Ähnliches.
Und nahezu kein Vermieter wird das über die allgemeinen Hausnebenkosten laufen lassen wollen (was dann gleichmäßig auf alle Mieter verteilt wird).
MK meint
@Stefan: Und das halten Sie mit den heutigen technischen Möglichkeiten tatsächlich für ein Problem?
vector3d meint
Ein einphasiger geeichter Stromzähler kostet ~40€ brutto, eine per Schlüssel freischaltbare Steckdose kostet unter 30€ brutto, usw. Das ist alles Kleinkram, nur das Wollen ist unbezahlbar.
Carvision meint
Der gleichzeitigkeitsfaktor ist halt das problem. 3,6kw ist halt schon wenig. Und wenn jetzt doch jeder tiefGaragen Platz da abends einstöpselt, dann kann des halt nicht mehr an dem beleuchtsstromkreis, der allgemein dort nur liegt benutzen. Und schon bricht die billo Lösung aufgrund der physik zusammen. Und wenn ich schon neue Leitungen einziehe, kann man auch gleich 3phasig legen…. ja scheisse, dass kann ja dann der Hauptverteiler nicht, ja dann Graden wir den halt auch noch up. Dann brauchen wor aber auch eine großere haussicherung. Klar bauen wir ein. Ja mist kann den die Zuleitung das überhaupt? Dann muss halt eine neue rein… hat alles nur mit einer Steckdose angefangen und der andere Nachbar wollte auch und der dann auch…..
Gunnar meint
Der Gleichzeitigkeitsfaktor ist kein Problem, da maßlos überschätzt.
hu.ms meint
Wenn alle backöfen im haus mit gleichzeitig betrieben werden wird es auch eng.
Man kann eine schlatung nach dem zähler installieren, dass der ofenanschluss nicht funktioniert, wenn die 16A dose in der TG strom zieht. Also entweder oder. Kostet nicht die welt.
Wenn der schweinebraten ins backrohr muss, einfach per auto-app laden pausieren.
R2D2 meint
Stefan?
..
hast du das thema eigentlich richtig verstanden? Jede Wohnung hat einen Stromzähler.. für 30 Euro plus (einmalig) läuft die Steckdose in der TG auch über das Teil…
wenn du weiter Fragen zur grundsätzlichen Evolution der Menschheit hast.. .einfach fragen.. wir helfen dir schon.
MK meint
Um den Artikel zusammenzufassen: Ein Lobbyverband will Steuergeld.
Also: Es ist doch so, dass bei Neubauten, egal ob zu Wohnzwecken oder gewerblich, entsprechende Lademöglichkeiten über das „Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz“ sowieso vorgeschrieben sind. Was hier gefordert ist, würde also wahrscheinlich keine zusätzlichen Lademöglichkeiten schaffen, sondern nur eine zusätzliche Einnahmequelle für Immobilieninvestoren.
R2D2 meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
R2D2 meint
Die Renditen bei Immobillien liegen irgendwo auf Sparbuch Niveau. ein paar cleverles bekommen auch mal 4% hin. Wer das als „Immo-Haie“ tutiliert oder auch nur im Ansatz etwas negatives daran findet, darf gerne in den Amazonas ziehen und sich dort ein Holzhaus mit Palmenwedeln bauen… völlig co2 neutral.
David meint
Er möchte Zuschüsse haben, und zwar vermute ich, wünscht er sich dieses geplante Bundesprogramm im Rahmen des Masterplan LadeInfrastruktur 2030. Für mich muss ich sagen, haben wir für drei Renditeobjekte eine lokale Förderung beantragt, nämlich die sogenannte Welmo-Förderung, die richtig großzügig ist. Da brauche ich das Bundesprogramm nicht. Solche lokalen Förderprogramme gibt es viele, aber vielleicht nicht in Bayern.
Thorsten 0711 meint
1. Gibt es Tankstellen an Wohnhausparkplätzen?
Nein. Diese gäbe es aber, wenn man zu Hause für die Hälfte der Kosten im Vergleich zu Aral/Shell/Avia/Jet etc. tanken könnte. So mancher hat früher zu Hause Heizöl getankt.
Wir könnten in unserer TG Wallboxen haben. 79€ einmalig, 30€ Grundgebühr und das kWh würde mit 38 Cent berechnet werden.
270m weiter kostet es uns 39 Cent ohne GG bei den Stadtwerken und 400m entfernt bei Aldi 29 Cent/kWh.
Rate mal, wofür wir uns entschieden haben… :-D
M. meint
So viel Glück hat aber nicht jeder.
Unser Aldi mit 29 ct. ist 1,5 km entfernt, und man stelle sich vor, hier kämen jetzt nur 100 Autofahrer auf die Idee, das zu ihrer Ladestelle zu machen…
MK meint
@M.
Wenn 100 Autofahrer auf die Idee kämen, würde sich Aldi freuen, dass der Parkplatz endlich nicht mehr nur ein Kostenfaktor, sondern auch Einnahmequelle sein kann und mehr Ladesäulen bauen.
Und was die Entfernung angeht: Wenn man dort einkaufen geht, ist die Entfernung ja egal…man lädt einfach während des Einkaufens.
Thorsten 0711 meint
M.
Ohne diese Möglichkeit mit Aldi würden noch 2 Verbrenner mehr in der Tiefgarage stehen.
Die 39 Cent bei den Stadtwerken gibt es auch erst seit 2026 und weil wir genau aus diesem Grunde von EnBW zu den Stadtwerken gewechselt sind. (Kundenvorteilstarif, regulär 49 Cent).
Vielleicht hilft dir ja futurego.cz. Damit kann man bei vielen Ladestationen für 45 Cent laden. Diese nutze ich oft auf Ausflügen, zB kürzlich in Würzburg. Blockiergebühren fallen erst nach 8 Stunden an. Stadtwerke München ist dafür ebenfalls gut, kostet allerdings 49 Cent.
M. meint
Ah, und dass diese starke Nachfrage keine Begehrlichkeiten beim Betreiber weckt, davon kann man auch ausgehen, oder? Das geht dann ja nicht mehr als Kundenbindung für den Discounter durch, dann ist das einfach ein neues Geschäftsmodell.
Und, wenn erstmal alle Parkplätze dort mit Ladepunkten versehen sind, halten die Verbrennerfahrer die brav frei… und fahren dann zu Lidl? Oder was?
Wobei im konkreten Fall die Frage bleibt, ob sich Völkerwanderungen zum Ladepunkt tatsächlich zu einem neuen Volkssport entwickeln würden, oder das auf die Phantasie einiger Kommentatoeen beschänkt bleibt, die diese Wanderung selbst ja nicht machen müssten.
Das Laden mit 11 kW reicht nämlich nicht – wie man hier immer nachlesen kann, dauert der durchschnittliche Einkauf 20 Minuten… das sind netto gute 3 bis 3,5 kWh.
Die Autos, die ich dort sehe, sind nicht von Discounterkunden. Das erkennt man an den Ladezeiten.
MK meint
@M.
Man kann natürlich auch Probleme erfinden, wo es keine gibt…also gehen wir es mal durch:
– Das Freihalten der Plätze dürfte kein Problem sein. Bei uns z.B. gibt es einen Markt mit rund 120 Parkplätzen. Der hatte erst eine Ladesäule mit 2 Ladepunkten, jetzt sind es 2 Säulen mit 4 Ladepunkten. Und irgendwann sind es dann halt z.B. 20 Ladesäulen mit 40 Ladepunkten…das wächst halt langsam mit dem eAuto-Bestand.
– Warum sollte es eine „Völkerwanderung“ zum Laden geben? ich weiß ja nciht, wie Sie das amchen, aber ich esse und trinke. Dazu gehe ich regelmäßig einkaufen. Und während des einkaufens kann ich Laden. Laden kann ich außerdem, während ich im Fitnessstudio bin oder während ich an der Arbeit bin. Alles in Allem genug Optionen um ausschließlich an öffentlichen Säulen zu laden und keinen Meter Fußweg mehr zu haben als mit dem Verbrenner…eher im Gegenteil, weil ich an der Tankstelle den Weg zwischen Zapfsäule und Kasse spare ;) Also: Sie haben recht: Ich muss diese Wanderung nicht machen…obwohl ich 45.000 km pro Jahr elektrisch fahre und nicht zu Hause laden kann.
– Zu den „Begehrlichkeiten des Betreibers“: Natürlich ist das Teil des Geschäfts und keine gute Tat für eAutofahrer. Das ist aber bei Verbrennern nicht anders: Auch die Tankstellen müssen davon leben. Und während bei den Tankstellen eine hand voll Konzerne den Markt beherrscht, sind bei Elektroautos diese tankstellenkonzerne, Supermarktketten wie Aldi und Lidl, Stromanbieter wie EnBW, EWE, EON und lokale Stadtwerke, Autokonzerne wie Tesla oder Ionity (u.a. VW) und eben auch Arbeitgeber mit großen Parkplätzen und andere Einzelhändler auf dem Markt aktiv…dazu haben Millionen von Menschen zumindest die Möglichkeit, sich zu Hause eine Lademöglichkeit aufzubauen. Und dieser Wettbewerb unter so vielen Anbietern wird dafür sorgenn, dass die natürlich Gewinnmargen aufschlagen, diese aber auch langfristig deutlich geringer als beim Treibstoff ausfallen werden.
– Bei der Ladedauer vermischen Sie hier (wahrscheinlich bewusst) zwei vollkommen unterschiedliche Themen: Aldi, Aral und Co bauen eigentlich schon heute nichts mehr unter 300 kW neu dazu. Da reichen 20 bis 30 Minuten für die allermeisten vollkommen aus. Bei den 11 kW geht es dann eben eher um die Lademöglichkeiten zu Hause in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses: Die wenigsten Akkus haben mehr als 110 kWh und die wenigsten Leute sind zwischen Feierabend und Arbeitsbeginn am nächsten Tag weniger als 10 Stunden zu Hause…insofern sind die 11 kW da mehr alls ausreichend.
Powerwall Thorsten meint
Vielleicht sollte der Herr Ingenieur (FH) seinen Horizont mal etwas erweitern. Wenn meine Tochter unseren Tesla in Konstanz beispielsweise während eines Kneipenbesuchs am Abend, während eines Stadtbummels am Nachmittag, während eines Kinobesuchs am Wochenende , oder bei einem Abendessen bei Freunden immer irgendwie geladen bekommt, dann können das wahrscheinlich viele andere auch.
Unsere Tochter hat nämlich in ihrer WG auch keine direkte Lademöglichkeit, schafft es aber trotzdem das irgendwie im Alltag zu integrieren.
Umparken beginnt zuallererst im Kopf – aber schafft offensichtlich nicht jeder.
Was geht offensichtlich Verbrenner fahrenden Lobbyisten genauso wie dir.
M. meint
Also, es ging jetzt um den Aldi, der als Beispiel für eine günstige Ladestelle herhalten soll.
Ob Aldi ausbauen würde, zu welchem Preis, das ist nicht bekannt. Es ist vorläufig reine Phantasie, sich beim Laden auf einen billigen Aldi verlassen zu wollen. Da wäre ein Plan B nicht schlecht.
Also: beim Einkaufen laden heißt 2x die Woche 3 kWh (sagen viele Kommentatoren und die Statistik), wem das reicht – einfach so machen. Machen aber die echten Ladekunden tatsächlich nicht, die stellen ab, stecken ein, und nach 3….4 Stunden kommen die wieder. Das kann man aif dem Display tatsächlich ablesen.
Wer das in sein Leben integrieren kann, der macht das so.
Ich hab aber keine Lust, die multiplen Möglichkeiten durchzugehen, wo man laden KÖNNTE, weil man dort ist, sofern es eine Ladestelle GÄBE. Das habe ich hier selbst schon oft genug gemacht, aber man muss es trotzdem in den Alltag integrieren können, und da ist (unser) Aldi für viele Menschen keine realistische Option, auch mit 10 oder 100 Ladestellen nicht. Das wäre die Völkerwanderung – irgendwie muss man ja dort hinkommen, oder? Was war deine Idee? Zweitwagen? Bus? Mitfahrgelegenheit? Der ist halt nicht in der Stadt! Da läuft man nicht 3x am Tag eh dran vorbei.
Und Thorsten Sprücheklopfer, der nicht kapiert hat, dass es hier nicht um unterschiedliche Lademöglichkeiten geht an Orten, an denen es welche gibt, sondern um die Orte, an denen es k-e-i-n-e gibt, vor allem zu Hause, wo das Ding öfter steht als auf der Partymeile… erweitere mal deinen Horizont und reiße deine Wallbox von der Wand. Auch sonst gibt’s für dich keine privaten Steckdosen mehr. Vielleicht hast du ja einen Aldi o.ä. zur Hand, der das übernehmen kann, ansonsten läufst du halt. Ist gut für die Gesundheit. Oder schickst deine Tochter ins Kino. Zum Laden.
Du bist doch verwirrt.
Mary Schmitt meint
„Wir könnten in unserer TG Wallboxen haben. 79€ einmalig, 30€ Grundgebühr und das kWh würde mit 38 Cent berechnet werden.“
Da muss man sich wundern, wenn man das nicht wählt. Geht es wirklich in eurem Leben darum, im Monat 50€ zu sparen und dafür auf den Komfort des Ladens zuhause zu verzichten? Dann macht ihr mehr falsch im Leben.
Powerwall Thorsten meint
Tja Davida, es gibt in Deutschland offensichtlich auch Familien mit Kindern, die für ihr Geld noch richtig arbeiten gehen müssen und dabei nicht an der Zitze der IG-Metall hängen oder außertariflich bezahlt werden.– das ist dir natürlich fremd.
Stichwörter zu googeln:
Einzelhandel, Gesundheitswesen, angestellte Handwerker etc.
MK meint
@Mary Schmitt:
Ich weiß natürich nicht, wie es bei Thorsten genau aussieht, aber ich habe genau die gleiche Entscheidung getroffen wie er (obwohl ich die kWh daheim für 27 ct bekommen könnte). Wei: Mir fehlt kein bisschen Komfort. Ich bin in den letzten vier Monaten 15.000 km elektrisch gefahren…und ich habe kein einziges Mal gezielt eine Ladesäule angesteuert und kein einziges Mal einen Ladevorgang abwarten müssen. Es gibt mittlerweile so viele öffentliche Lademöglichkeiten, dass man genug Orte findet, wo man sowieso hin muss und da laden kann.
Bei mir auf der Arbeit habe ich den Vorteil, dass die Ladeplätze im EG des Parkhauses sind. Mit dem Verbrenner würde ich wohl im 4./5.OG parken und dann Treppe laufen. Einmal die Woche gehe ich ins Fitnesstudio. Da kostet das Parken an der Ladesäule zusätzlich zum kWh-Preis (36 ct) pauschal 1 €, also 4-5 € Parkgebühr im Monat. Für Verbrennerfahrer kostet das Parken pauschal 10 € im Monat…sogar nochmal Geld gespart. Auch in der Stadt habe ich die Wahl zwischen 1 € pro Ladevorgang bis zu 4 Stunden oder 1 € pro angefangene 30 Minuten mit Parkschein. Was ist da wohl attraktiver? Abgesehen davon, dass die Ladeplätze oft die einzig freien Plätze sind und ich so viel schneller und besser einen Parkplatz bekomme…und häufig näher am Ziel. Und DAS bedeutet für mich Komfort.
Thorsten 0711 meint
… Weil ich keine bequeme Mary bin und gerne win paar Schritte laufe. Vor allem, wenn ich dabei noch ordentlich Geld einsparen kann.
Auch bin ich gegen Grundgebühren allergisch. Das Geld ist in meinen ETFs deutlich besser angelegt. Die Sparrate ist dadurch 10% höher.
AK meint
Wie lange / oft muss man einkaufen, bis am 11kW-Lader von Aldi eine nennenswerte Menge Energie ins eAuto geflossen ist? Frage für einen Freund…
MK meint
@AK: Also ich kenne in den Regionen, wo ich unterwegs bin keine einzige Lademöglichkeit bei Aldi, die weniger als 150 kW anbietet.
Thorsten 0711 meint
AK
In dem man außerhalb der Öffnungszeiten aiuf 80% auflädt. Da sind die Ladepunkt praktisch immer beide frei. Das stört niemanden.
Oder ich lade AC bei den Stadtwerken für 39 Cent, das ist ebenfalls ok.
Gernot meint
Außerhalb der Öffnungszeiten zu Aldi? Was ist denn das für ein Vorschlag? Fahre ich dann im Winter nach 20:00 Uhr oder Sonntags zu Aldi und warte dann eine Stunde dort, bis meine Karre halbwegs vollgeladen ist? Und das soll ein Argument für ein E-Auto sein?
Thorsten 0711 meint
Gernot
Das ist kein Vorschlug wie DU es machen sollst, sodern MEINE Vorgehensweise.
Wenn ich beispielsweise im Spätdienst gegen 20:40 zurück komme fahre ich beim Aldi, der auf dem Weg liegt, vorbei und stelle mein Auto dort ab. Dann laufe ich die 5min nach Hause und hole es morgens um 7 Uhr wieder von dort ab.
Die Bewegung tut mir dabei sehr gut, da ich im Dienst den ganzen Tag nur sitze.
Ich habe das Auto auch schon 1,3km entfernt beim Kaufland per AC geladen. Die zusammen 2,6km waren ein schöner Spaziergang ;-)
Gernot meint
Wenn „man“ DU bist, dann schreib’s doch rein. Also kein praktikabler Vorschlag.
Wie weit ist eigentlich die Entwicklung beim „Induktionsladen“ (ohne Kabel)? Wenn das kommt, dann sicher bei hochpreisigen Autos, für Leute, die ohnehin ein Haus, eine PV, eine Wallbox und das nötige Kleingeld haben. Joe Average bleibt da sicher wieder außen vor.
Thorsten 0711 meint
Gernot
Und nirgends habe ich geschrieben, dass das eine Lösung für alle ist!
Die Autos von mir und meiner Frau sind übrigens die einzigen BEVs im gesamten Komplex unserer Baugenossenschaft. Dies umschließt ca. 100 Wohnungen mit 66 Tiefgaragenstellplätzen.
Für Mieter ist ein BEV immer noch weniger praktikabel. Zwar ist das öffentliche Laden an immer mehr Stellen möglich, aber zu welchen Preisen? Wie ich bereits schon weiter oben schrieb, ohne ALDI und Kaufland in unserer Nähe würden wir keine eAutos fahren.
Carvision meint
Was soll denn das für ein Angebot sein? Klar wenn man jemand rein lässt, der das als Geschäftsmodell in seine eigene Tasche wirtschaftet, dann wird es nie billig. Dann fast noch eher PV ohne Speicher und direkt in die Autos…. evtl sogar als inselanlage… dann können die Bewohner 3/4 vom jahr schön günstig fahren…
Gunnar meint
Na das ist ja mal gar keine neue Erkenntnis. In dem Artikel wird suggeriert, als ob hier gar nichts passiert. Das stimmt aber nicht. In immer mehr Neubauprojekten werden Stromanschlüsse für die PKW-Stellplätze vorgehalten, sodass eine individuelle Installation einer privaten Wallbox ohne Probleme machbar ist. Und selbst in Bestandsbauten bewegt sich was. Und außerdem muss es ja nicht von heute auf morgen passieren. Das hat Zeit.
Und selbst wenn nichts in den Mehrfamilienhäusern passiert, gibt es immer noch die Haushalte in Ein-/Zweifamilienhäusern, die die große Mehrheit der PKW-Besitzer stellen. Wenn diese Haushalte sich erst mal durch elektrifizieren würden, ist schon viel getan. Damit würden wir deutlich mehr als 50% aller PKW-Besitzer erreichen.
Paule meint
Ohne eigene Zapfsäule in der Tiefgarage (zum halben Dieselpreis wie an den Schnell-Tankstellen) hätte sich der Dieselmotor auch nie durchgesetzt.
MK meint
@Paule:
Kommentar des Tages!
Immer wieder lustig, wenn einem Leute, die bei Wind und Wetter draußen dösig neben ihrem Auto stehen um dem beim Tanken zuzuschauen, einem erzählen, dass ein eAuto ohne eigene Lademöglichkeit nicht funktionieren würde…besonders lustig, wenn sie das mir erzählen, der mit dem eAuto 45.000 km im Jahr fährt und sich bewusst gegen eine eigene Wallbox entschieden hat, weil es sich einfach nicht lohnt…dafür ist öffentliches Laden längst zu komfortabel und billig.
Carvision meint
E auto macht aber nur spaß, wenn der strom vom Dach kommt. Da fährt man im sommer im sportmodus sonst bekommt man den Akku nicht leer…
MK meint
@Carvision:
Warum? Wie gesagt: Ich bin so mehr als zufrieden und verzichte bewusst auf die Alternative einer eigenen Lademöglichkeit.
Future meint
Die »Schlauen« in den Landkreisen haben sicherlich ein Tanklager im Keller und sich das schon vor den Krieg vollgemacht, weil sie das alles schon geahnt haben. Weil die ja so schlau sind. Vielleicht sind deshalb auch so viele von den superschlauen Leuten längst weggezogen aus diesen Landkreisen.
cbzac meint
Natürlich wäre eine 11KW-Wallbox an jedem Stellplatz immer das Optimum.
Aber leider wird zu of übersehen, dass auch eine 3,7KW Schukodose für fast alle Nutzer ausreichend wäre und immer dann die bessere Option ist, wenn die 11KW-Option an der technischen Machbarkeit oder den Kosten scheitert.
F. K. Fast meint
Sehe ich absolut genau so. Lieber drei einphasige Wallboxen als nur eine dreiphasige. Low-tech-Lastmanagement.
MK meint
@cbzac:
Sehe ich ganz genauso.
Der weitere Punkt ist ja auch: Grade in den Innenstädten (und bei Einfamilienhäusschen auf dem Land besteht das Problem ja sowieso nicht) habe ich oft Tiefgaragen mit 50, 100 oder mehr Stellplätzen. Wie wahrscheinlich ist denn, dass grade alle laden wollen/müssen? Also: Vielleicht kann ich 11 kW an jeden Stellplatz bauen, muss aber bei einer Tiefgarage mit 100 Stellplätzen trotzdem keine 1.100 kW Anschlussleistung insgesamt vorhalten, sondern wahrscheinlich sind schon 500 kW mehr als ausreichend: Wer einen eigenen Stellplatz hat und dort laden kann, muss ja in den seltensten Fällen mehr als 10 oder 20 kWh pro Tag laden…dann kommt der erste z.B. um 15 Uhr heim, ist um 16 Uhr schon fertig. Da kommt der nächste und lädt bis 17:30 Uhr, wo auch wieder einer ankommt und dann lädt, der vierte war vielleicht nach der Arbeit noch beim Sport und kommt erst um 20 Uhr, einer macht Spätschicht und ist erst nach 22 Uhr daheim, ein anderer hat an dem Tag sowieso Homeoffice gemacht und braucht gar keinen Strom, noch ein anderer hat einen Dienstwagen, der auf der Arbeit geladen wurde, weil die Firma den Strom da billiger bekommt usw.
F. K. Fast meint
1. Gibt es Tankstellen an Wohnhausparkplätzen?
2. Was gedankt die Wohnungswirtschaft gegen die fehlenden Ladepunkte beim Wohnhaus zu machen? Baut sie sie großflächig ein?
lanzu meint
Sie möchten die Ladepunkte gerne vom Steuerzahler bezahlt haben. Dann können sie die Wohnungen teurer vermieten, aber müssen nicht investieren.
SB meint
Elektromobilität muss besser sein als Verbrenner, damit sie sich durchsetzt. Die Ladezeiten des BEV sind ein Nachteil gegenüber dem Verbrenner. Dafür kann man immer, wenn das Auto parkt, nachladen. Strom ist überall vorhanden und laden ist sicherer als mit Benzin rumzupanschen.
Darum muss es der Anspruch sein, dass jeder Stellplatz mit einer Lademöglichkeit ausgestattet wird. Die Potenziale der Elektromobilität müssen voll genutzt werden. Das ist ein Arbeitsauftrag an Politik und Stromindustrie: bestmögliche Versorgung der Bevölkerung. Wir müssen uns alle mehr anstrengen. Zu sagen, dass man früher auch zur Tankstelle gefahren ist, ist nicht gut genug. Mit diesen Anspruch würden wir immer noch auf den Bäumen oder in Höhlen leben.
Abgesehen davon, kann ein Elektroauto in der Tiefgarage an der Wallbox Strom aus dem Netz zwischenspeichern und damit der Gesellschaft Kosten sparen und seinem Eigentümer Einnahmen generieren. Das sollte möglichst vielen möglich sein.
Mathias D. meint
Ich mag diese jeder Stellplatz muss 80% seiner Zeit eine nutzlose abrechenbare Steckdose haben Diskussionen.
Fact 1: mein Auto läd wie ich tanke. Manchmal 1 mal pro Woche oder auch eine Woche gar nicht.
Fact 2: als Ladelösungsanbieter habe ich eine Wallbox DC installiert und daran lade alle Autos. Ein Kabel eine Sicherung, ein paar Euro Abrechnung. Großeltern glücklich, Privatauto Frau glücklich, mein Firmenwagen glücklich.
Fact 3: seit Jahren blockiert mein Firmenwagen den Parkplatz der Ladestation in 60% der Zeit ohne zu laden. Noch nie hat es jemanden gestört. Vielleicht 2 mal hat es geklingelt und die Großeltern wollten laden. Dann fuhr ich weg und wir tratschten auf der Straße mindestens 30 min.
Der Irrsinn beginnt mit dem typisch deutschen Wunschdenken, mein Auto meine Ladestation. Mit genau diesem Hardwareinstallationswahnsinn verschwendet der Durchschnittsbürger sein Geld und alle rüsten auf.
Wir haben unzählige WEG in der Abrechnung die 2 Ladepunkte teilen. 10-15 Nutzer. Beschwerden der Verfügbarkeit gab es nie, außer der Verbrenner parkte an der Station weil sein Herrchen Fusskrank keine 100m zum Parkplatz laufen konnte.
Hardware gespart. Netzanschlusskosten gespart.
Abrechnung billiger als ein Stromzähler der Stadtwerke.
Parkplatz wurde geteilt. Wo man nun in der Tiefgarage parkt ist doch egal. Heute Stellplatz 107 und morgen halt auf 68.
Das einzig schwierige ist. Die Leute müssen jetzt was denken und mal 100m laufen.
Und wenn es doch knapp wird zahlen alle 2€ im Monat für eine potentielle Erweiterung oder Reparatur.
Billiger als die Schachtel Kippen die die Diskussion am Stammtisch verbraucht. Und alle die sich drauf einlassen sind Happy. Denn wenn es mal hakt ist 24/7 jemand erreichbar.
Natürlich klappt das nicht überall. Aber noch nie hat ein Mieter angerufen und gesagt ich will ein E-Auto kaufen, baut ihr mir eine öffentliche Ladestation. Selbst das würden wir günstig anbieten. Ganze ohne Hardwarekosten. Natürlich mit einem wirtschaftlichen Aufschlag im öffentlichen Raum. Aber auf Verdacht noch mehr ungenutzte AC Ladepunkte bauen haben wir vor Jahren aufgegeben. Denn Unternehmen leben von Gewinnmargen und gehen insolvent wenn sie pokern.
Geht nicht, gibt’s nicht. Einer will nicht. Und der findet 1000 Gründe oder Ladepunkte warum er nicht will. Real ist die Welt leider anders. Und das weiß derjenige, der in seinem Elektroauto Platz genommen hat und Monate gefahren ist. Der andere spekuliert über Dinge die überhaupt nicht real sind.
Gerne bin ich bereit bei ecomento zu berichten wenn die Redaktion dies mitmachen möchte.