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EU-Pläne zu E-Quote: Sixt warnt vor höheren Mietwagenpreisen und Infrastrukturproblemen

07.04.2026 in Fuhrpark, Politik von Thomas Langenbucher | 8 Kommentare

Bild: Sixt

Die EU-Kommission plant, Unternehmensflotten deutlich schneller zu elektrifizieren. Für Deutschland steht eine Quote von bis zu 83 Prozent emissionsarmen oder emissionsfreien Fahrzeugen bis 2030 im Raum, bis 2035 sollen es 95 Prozent sein. Sixt-Chef Konstantin Sixt warnt, dass steigende Fahrzeugkosten an Kunden weitergegeben werden müssten.

„Sollten sich die Fahrzeugkosten erhöhen, müssten wir das weitergeben“, sagt der Unternehmer im Interview mit dem Handelsblatt. Zugleich bezeichnet er den Entwurf der EU-Kommission als Beispiel dafür, „wie gut gemeinte Politik in Planwirtschaft abrutschen kann“.

In der Branche wächst die Kritik an den Vorgaben. Sixt verweist auf steigende Kosten, praktische Umsetzungsprobleme und eine größere Abhängigkeit von China bei Batterien. Zudem sei der Anteil an Elektroautos in der eigenen Flotte wieder gesunken, weil Kunden das Tempo der Transformation nicht mitgehen wollten.

Sixt betont, dass das Ziel emissionsfreier Mobilität unstrittig sei und der Münchner Vermieter bereits zu den größten Betreibern von Elektroflotten in Europa gehöre. Kritik richtet sich jedoch gegen die Ausgestaltung der Regulierung. Nach Darstellung von Sixt werde das geplante „Verbrenner-Aus“ der EU nicht gelockert, sondern faktisch verschärft und für Teile der Neuzulassungen auf 2030 vorgezogen.

„Es fehlt an einer flächendeckenden, verlässlichen Schnellladeinfrastruktur“

Als zentrales Problem nennt Sixt die unzureichende Ladeinfrastruktur. Zwar sei die Zahl der Ladepunkte gestiegen, doch die Verteilung sei ungleich. Rund 60 Prozent der öffentlichen Ladeinfrastruktur konzentrierten sich auf Deutschland, Frankreich und die Niederlande, während 80 Prozent des EU-Territoriums kaum abgedeckt seien. In Deutschland verfüge zudem jede zweite Kommune über keinen öffentlichen Ladepunkt.

Im operativen Geschäft zeigten sich die Defizite besonders an Flughäfen, wo mehr als die Hälfte des Geschäfts stattfindet. Dort fehle es an Schnellladeinfrastruktur, und viele Betreiber sähen sich außerstande, den Ausbau bis 2030 technisch oder finanziell umzusetzen. Die EU kenne das Problem, habe jedoch keine Lösung vorgelegt.

Sixt investiert nach eigenen Angaben in Ladeinfrastruktur, etwa durch eigene Ladepunkte und digitale Lösungen, sieht seinen Einfluss jedoch als begrenzt. Entscheidend sei die öffentliche Infrastruktur, da Kunden vor allem unterwegs auf Schnellladesäulen angewiesen seien. Die Nachfrage folge der Infrastruktur, nicht umgekehrt.

Stromer-Anteil bei Sixt wieder gesunken

Der Anteil elektrifizierter Fahrzeuge – batterieelektrischer Autos und Hybride – in der europäischen Sixt-Flotte liegt aktuell bei rund 20 Prozent und war zuvor höher. Das Unternehmen habe den Anteil an die tatsächliche Nachfrage angepasst. Besonders in der Kurzzeitmiete entschieden sich viele Kunden wegen Unsicherheiten beim Laden weiterhin für Verbrenner.

Konstantin Sixt hält grundsätzlich an dem Ziel fest, bis 2030 einen hohen Anteil an Elektrofahrzeugen anzubieten, verweist jedoch auf den schleppenden Ausbau der Infrastruktur. Die geplanten Quoten würden weitreichende Auswirkungen nicht nur auf den Mietwagenmarkt haben, da mehr als 60 Prozent der Neuzulassungen in der EU gewerblich seien.

In der Branche besteht die Sorge, dass Unternehmen Verbrenner länger nutzen könnten, wenn Elektrofahrzeuge nicht praktikabel einsetzbar sind. Als Beispiel nennt Sixt Frankreich, wo steigendes Durchschnittsalter von Fahrzeugen und rückläufige Neuwagenverkäufe beobachtet werden.

Bei den Kosten führt der Sixt-Chef insbesondere den Wertverlust von Elektrofahrzeugen als Faktor auf. Diese hätten derzeit höhere Abschreibungen und längere Standzeiten durch Ladeprozesse. Gleichzeitig setzt das Unternehmen verstärkt auf sogenannte Buyback-Vereinbarungen mit Herstellern, um Restwertrisiken zu reduzieren, und verfolgt weiterhin eine Premiumstrategie mit Fahrzeugen deutscher Marken.

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Tags: EU, Mieten, Verbrenner-VerbotUnternehmen: Sixt
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Future meint

    07.04.2026 um 13:39

    Konstantin Sixt jammert mir hier zu sehr rum. Daran erkennt man, dass Brüssel alles richtig macht. Diese Branche muss endlich aufgemischt werden mit klaren Vorgaben und Regeln. Dann muss die das umsetzen. Gewinner ist dann der Mietwagenanbieter mit dem besten Angebot. Das muss ja nicht Sixt sein, wenn die das nicht hinbekommen.

    Antworten
  2. Futureman meint

    07.04.2026 um 11:41

    Hohe Kosten sollen an Kunden weitergeben werden? Das sind ja ganz neue Töne. Kannte man bisher beim Sprit gar nicht.
    Allerdings sollte man erwähnen, dass die paar Verbrennerautos, die in Norwegen verkauft werden, fast alle an Autovermieter gehen. Damit werden Urlauber aus Deutschland und Co ausgestattet, die mit einem E-Auto nicht klar kommen. Traurig aber wahr.

    Antworten
  3. MK meint

    07.04.2026 um 10:35

    Irgendwie „warnt“ Sixt immer nur vor der Elektromobilität und behauptet, die Kunden würden das nicht wollen. Immer, wenn ich bisher versucht habe, dort ein eAuto zu mieten, bin ich aber gescheitert. Bei Europcar z.B. funktioniert das besser. Faszinierend auch das Argument der „höheren Fahrzeugpreise“: Wo sieht Sixt denn die höheren Priese? Ja, bei Verbrennern gibt es teils geringere Einstiegspreise. Aber Autovermietungen nehmen ja meist sehr gut ausgestattete Fahrzeuge und da sind eAutos längst nicht mehr teurer als vergleichbare Verbrenner. Alleine an solchen Behauptungen zeigt sich für mich immer, dass das eine reine Lobbymitteilung ist: es geht nicht um ein tatsächliches Problem, sondern um Angstmacherei: Denken zig Millionenen Leute (potentielle Wähler) „Oh nein, dann wird es teurer“, knickt die Politik vielleicht ein…und nur darum geht es Sixt und nicht um Fakten.
    Das sieht man auch an der weiteren Behauptung, dass man nicht die Möglichkeit sehe, grade an Flughäfen die Lademöglichkeiten auszubauen: Der Frankfurter Flughafen beispielsweise braucht mehr Strom als viele Großstädte. Selbst 100 Schnelllader dürften da nicht ins Gewicht fallen, für die Autovermietungen aber locker reichen: Während das Personal das Auto durchcheckt und reinigt, laden und dann zur Seite stellen. So sollten mit 100 Schnellladern wahrscheinlich 2.000 Fahrzeuge oder mehr pro Tag durchgeschleust werden können (ein paar dutzend Schnellladepunkte in zwei Ladeparks hat die Fraport auf dem Gelände des Frankfurter Flughafens übrigens schon…auch Fraport hat ja ein Interesse daran: Als Stromanbieter dort verdient man an jeder über das Netz des Flughafens „transportierten“ kWh. An Diesel oder Benzin verdient man hingegen nichts).

    Antworten
    • F. K. Fast meint

      07.04.2026 um 12:26

      Ich glaube, das Geschäftsmodell von Mietwagenfirmen besteht darin, billig Autos von Herstellern zu kaufen, etwas zu vermieten und dann teu(r)er zu verkaufen. Vielleicht klappt das so bei BEV nicht mehr. Finde ich gut.

      Antworten
      • MK meint

        07.04.2026 um 13:15

        @F.K.Fast:
        Da haben Sie wahrscheinlich recht. Wobei auch das ja ein vorübergehendes Phänomen ist, weil die meisten europäischen Hersteller grade gar nicht so viele BEV herstellen können wie angefragt werden und daher keinen Grund haben, so hohe Rabatte zu gewähren (bei Verbrennern hört man von bis zu 90% auf den Listenpreis). Das wird sich ja aber normalisieren, wenn die Produktionskapazitäten erst mal ausgebaut sind.
        Da sieht man halt das kurzfristige Denken dieser Manger. Jemand, der wirklich langfristig denkt, würde sich vor Freude kaum einkriegen: Bisher ist die Bedingung meist „Auto vollgetankt zurückgeben“. Am Sprit wird viel Geld verdient, aber halt von jemand anderem. Wenn Sixt einen deutschlandweiten Stromvertrag abschließt für sagen wir mal 20 ct pro kWh ohne MwSt. und den Strom den Kunden für 39 ct mit MwSt./31,6 ct ohne anbietet, wäre das doch ein super Geschäftsmodell: Jede einzelne „Tankfüllung“ von 60 kWh würde noch mal rund 7 € Deckungsbeitrag in die Kassen spülen. Wenn man z.B. immer noch akzeptable 49 ct (bei 20 kWh Verbrauch wären das dann unter 10 € auf 100 km, wofür ich aktuell grade mal gut 4 Liter Diesel bekomme…) von den Kunden nimmt, wären es schon über 12 €. Und wenn man dann den Strom vielleicht noch günstiger einkauft…

        Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      07.04.2026 um 12:55

      „Faszinierend auch das Argument der „höheren Fahrzeugpreise“: Wo sieht Sixt denn die höheren Priese?“

      Bei Verbrennern ist die Marge der Hersteller deutlich höher und daher können seitens der Vermieter wie Sixt höhere Rabatte ausgehandelt werden. Ob die BLP vergleichbar sind spielt hier keine Rolle, nur der am Ende zu zahlende Kaufpreis nach Rabatten zählt. Es sei denn die OEMs verkaufen die BEVs mit Verlust, was wohl eher unwahrscheinlich ist.

      Antworten
      • MK meint

        07.04.2026 um 14:40

        @Thorsten 0711:
        „Bei Verbrennern ist die Marge der Hersteller deutlich höher“: Und genau diese weit verbreitete Behauptung glaube ich eben nicht. eAutos bestehen aus deutlich weniger Teilen, brauchen deutlich weniger Mitarbeiter in der Montage und der Preis eines durchschnittlichen Akkus liegt längst unter dem eines durchschnittlichen Verbrennungsmotors, während Getriebe, Abgasanlage etc. gleich ganz wegfallen.
        Die formal ausgewiesenen geringeren Margen liegen doch nur daran, dass man 1. nicht auf schon abgeschriebene Anlagen zurückgreifen kann wie bei Verbrennern oftmals…das ist aber ein reines Buchhaltungsthema: Auch da sind Ersatzinvestitionen nach einer gewissen Zeit notwendig und auch die neuen Anlagen für Elektroautos geben nicht plötzlich den Geist auf, wenn sie abgeschrieben sind. Zweitens hat man die sehr hohen Entwicklungskosten in der Vergangenheit auf eine viel geringere Stückzahl umgelegt als bei den Verbrennern. Dieses Verhältnis kippt aber immer mehr: Die eAutos werden immer mehr, die Verbrenner immer weniger.

        Was die Höhe der Rabatte angeht: Als vor 3,5 Jahren nach Ausbruch des Ukraine-Kriegs die Mietwagenpreise insbesondere auf Inseln wie Mallorca durch die Decke gingen, wurde berichtet, dass Sixt und Co vor dem Kriegsbedingten Fahrzeugmangel teils 90% Rabatt auf den Bruttolistenpreis bekamen. Natürlich macht ein Autohersteller damit Verlust. Das ist im Endeffekt Werbebudget: Man bekommt einen schicken, neuen Wagen von der Autovermietung hingestellt. Natürlich fährt der sich besser und angenehmer al der wahrscheinlich ältere daheim. Gleichzeitig ist man im Urlaub und generell gut gelaunt. Steht der nächste Neuwagenkauf an, verbindet man mit der Marke des im vorherigen Urlaubs geliehenen PKW bessere Emotionen als mit dem eigenen, wo man eher unzufrieden ist (sonst würde man ihn ja nicht akut abgeben wollen). Also schaut man sich zumindest mal die Optionen der „neuen“ Marke aus dem Urlaub an.
        Ich gebe Ihnen aber recht, dass die Preise für eAutos für Autovermietungen in Europa wahrscheinlich tatsächlich höher sind als bei Verbrennern, weil die Produktionskapazitäten bei eAutos grade ausgelastet sind und die Hersteller diesen Werbeeffekt nicht nötig haben. Bei Verbrennern wird es aber auch schwieriger, da die Hersteller CO2-Ziele erreichen müssen und gar kein Interesse mehr haben, massenhaft Verbrenner verlustbringend in den Markt zu drücken. Die richtige Aussage von Sixt wäre also statt „eAutos machen es teurer“ eher generell „unser Geschäftsmodell funktioniert in der aktuellen Situation nicht mehr“. Das Problem könnte man aber lösen, in dem man Autos nicht mehr 0,5 bis 1 Jahr in der Flotte hält, sondern 3 bis 4 Jahre…wohlwissend, dass der ein oder andere verwöhnte Stammkunde ziemlich zusammenzuckt, wenn er für den gleichen Preis wie bisher plötzlich ein Fahrzeug mit 100.000 km auf dem Tacho hingestellt bekommt. Aber ich meine: Bei meinem örtlichen Carsharing-Anbieter bekomme ich einen VW Passat neuestes Model oder ein Tesla Model Y für jeweils unter 47 € pro Tag plus Kilometer, bei denen in 32 ct/km aber auch beim aktuellen Spritpreis der Sprit komplett inklusive ist…und zwar immer und nicht „heute ist Messe, deswegen ist das Auto teurer“. Das bekommt Sixt nicht annähernd hin.

        Antworten
  4. RR meint

    07.04.2026 um 10:26

    Jaja, da ist er ja, der nächste Nokia-Moment…

    Sehr schade, gerade bei Mietwagen wäre es doch die Stärke „ohne Risiko an das Thema herangeführt zu werden“….einfach mal ein Wochenende erleben dass es gut geht.

    Ist es wirklich so dass bei Sixt Wagen im Minutentakt abgeholt werden? Müssten Ladesäulen nicht hier große Vorteile haben bei dem Arbeitsaufwand des „Nachtankens“, und entsprechend günstiger zu managen?
    -> beim Tanken muss ja wirklich ein Mitarbeiter zur internen Tankstelle hinfahren, warten, und wieder wegfahren.
    -> beim Laden wird das Fahrzeug einfach da wo es ist eingesteckt, und erst bei Abholung wieder abgesteckt.
    Würde ja selbst für HPC gelten die man nur braucht wenn es wirklich 10 min später wieder weitergeht, und die 10 min braucht man eh für abgeben/abholen. Der Batteriestand könnte auf die KWH genau getrackt werden, und wenn sie dann keine Mondpreise fürs Nachladen verlangen…..Man könnte bei Einfahrt des Mietwagens in die Station den Ladestand abfragen und das Auto dann „nach links zum HPC oder nach rechts zu den AC-Säulen“ schicken.
    als Großkunde der täglich mehrere Autos lädt sollte bei Standardwerten wie 40-50ct doch locker die Investition drin sein wenn die der Strom im Einkauf weniger als 30ct kostet.

    Warum erzählt der Typ dass die Infrastruktur schlecht wäre?

    „Fehlende Infrastruktur“ ist für mich eher eine Preis-Frage, weil 79ct/kwh einfach schon „visuell“ abschrecken, auch wenn man es sich als Premium/Firmen-Kunde leisten könnten sollte.
    Ich finde es verständlich das niemand Lust hat sich für ein paar Tage mit dem Wirrwar auseinanderzusetzen, aber
    Warum kann Sixt keine Tarife mit den großen Betreibern aushandeln? Oder einfach die großen Tarife in ihrer App zur Verfügung stellen? Gerade die Grundgebühr-Tarife müssten sich bei Mietwagen doch gut rechnen, und sowas wie „Ladet einfach überall mit unseren Autos für 40-50ct“ wäre doch eine super Werbung?

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