Im August geht mit dem ersten international angebotenen i3 das zweite BMW-Modell auf der Elektroauto-Plattform „Neue Klasse“ in die Serienproduktion. Die bayerische Premiummarke hat vor Kurzem das finale Design der Mittelklasselimousine vorgestellt. Dabei bestätigte der Hersteller auch, dass es eine Kombiversion geben wird.
„Geschäftskunden und Familien werden sich besonders freuen: Der Touring war bei ihnen schon immer besonders beliebt“, sagte Konzernchef Oliver Zipse während der Präsentation des neuen i3. Ein Teaserbild, das während des i3-Events auf der Leinwand zu sehen war, lässt nicht besonders viel erkennen. Die zunächst startende i3-Limousine zeigt aber, wie BMW die künftig auch für Verbrenner angewandte Designsprache der Neuen Klasse für flachere Autos interpretiert. Eingeführt hat die neue Optik der jüngste iX3 mit SUV-Proportionen. Wie die Designer künftig das Heck ihrer Kombis gestalten, bleibt abzuwarten.
Die Technik des i3 Touring wird der Limousine entsprechen. Die Neue Klasse als Basis bringt beim Elektroantrieb und der Optik, aber auch beim Design und der Technologie im Innenraum Neuerungen.
BMWs eDrive-Technologie der 6. Generation umfasst laut dem Unternehmen „hocheffiziente“ Elektromotoren, 800-Volt-Technologie und neue Hochvoltbatterien mit neuen Rundzellen. Die angewendete Cell-to-Pack-Bauweise ermögliche hohe Energiedichten auf Pack-Level und eine flachere Hochvoltbatterie. Der neue i3 verfüge daneben über die bidirektionalen Ladefunktionen Vehicle-to-Load, Vehicle-to-Home und Vehicle-to-Grid.
BMW bringt den i3 Touring! ⚡️ Kombi-Power mit 850km Reichweite & 800V-Tech kommt 2027. Wer braucht da noch SUVs? 🏎️ #BMWi3 #Touring #NeueKlasse #Elektroauto #TechNews https://t.co/fvVAzNUwZ6
— Schmidtis Blog (@SchmidtisBlog) March 19, 2026
BMWs neue Batterie-Limousine kommt später in diesem Jahr zunächst in der Variante i3 50 xDrive auf den Markt. Das Modell nutzt jeweils eine E-Maschine an der Vorder- und an der Hinterachse, die eine Systemleistung beträgt 345 kW/469 PS erzeugen. Die Reichweite beträgt gemäß WLTP-Norm bis zu 900 Kilometer. DC-Ladeleistungen von bis zu 400 kW sorgen für verkürzte Ladezeiten. Am Gleichstrom-Schnelllader kann so für bis zu 400 Kilometer in zehn Minuten nachgeladen werden.
Der neue i3 soll vor allem auch Spaß machen: „Die hocheffiziente BMW eDrive Technologie der 6. Generation sorgt gemeinsam mit dem neuen BMW Panoramic iDrive und dem Heart of Joy für Freude am Fahren auf einem noch nie erlebten Niveau“, werben die Bayern. „Mit BMW Symbiotic Drive tritt auch das assistierte Fahrerlebnis in eine neue Ära ein. Zudem steht der BMW i3 für die moderne Interpretation der typischen gestalterischen Merkmale einer BMW Limousine.“
Das Interieur nutze mit hohem Raumkomfort alle Möglichkeiten des konsequent auf Elektromobilität ausgerichteten Fahrzeugkonzepts, heißt es. „Zugleich steht der Innenraum für fahrerorientierte Sportlichkeit. Das neue BMW Panoramic iDrive prägt nicht nur den zeitgemäßen und einladenden Innenraum, sondern sorgt zugleich für eine neue Dimension der BMW typischen Fahrerorientierung.“ Das digitale Innenraumkonzept Panoramic iDrive soll mit Displayband, Head-up-Display und neuem Betriebssystem für eine intuitive, vernetzte Nutzererfahrung sorgen.

Michael meint
Ein Herz für Hunde. Bei einem SUV muss man so hoch in den Kofferraum springen. Nun kommt der Kombi
Stefan meint
Dafür gibt es doch Hundetreppen.
Snork der Dritte meint
… für die man wieder ein größeres Auto braucht.
Trömmelsche meint
Schade, dass der Name i3 wegen der früheren Design-Ikone wiederbenutzt wurde, obwohl das Auto nichts mit dem i3 zu tun hat (ähnlich Mustang z.b.).
eBikerin meint
Naja eigentlich war der erste i3 der Fehler weil der nichts mit einem 3er zu tun hat.
Das „i“ am Anfang zeigt nur auf das es ein eAuto ist.
Also passt i3 perfekt zu dem nun vorgestellten Auto.
Ach und als „Designikone“ würde ich den alten i3 wirklich nicht sehen.
M. meint
Da liegst du falsch – der alte i3 war eigentlich hier der mit dem falschen Namen.
Beim neuen i3 passt der Name perfekt. So wie
der i7 der elektrische 7er ist,
der i5 der elektrische 5er ist,
der i4 der elektrische 4er ist,
der iX2 der elektrische X2 ist,
der iX3 der elektrische X3 ist,
so ist der i3 der elektrische 3er.
Die beiden Autos (der i3 und der neue 3er) werden sich auch sehr ähnlich sehen.
So wie die anderen übrigens auch.
Der alte i3 hätte i1 oder i2 heißen können, das hätte eher gepasst.
Fred Feuerstein meint
Da bin ich mal deiner Meinung. Aber der alte i3 ist unverwüstlich.
Mäx meint
i2 wäre passend gewesen, weil wenig später ohnehin der 2er Active Tourer rauskam, der in grundlegender Form (Van artig) sehr ähnlich war.
McGybrush meint
Wobei für mich der alte i3 falsch benannt wurde. Er hätte mit dem Active Tourer und Gand Tourer i2 und 2er heissen müssen. Und alle 2 Türigen 2er weiterhin 1er so wie davor auch.
Ebenso 4er weiterhin 3er. Ausser 4er Grand Coupe oder GT.
Da hat sich damals einer richtig in den Bezeichnungen falsch ausgetobt.
David meint
Der i3 hat jetzt übrigens auch eine EPA Reichweite, die bekanntlich von seriösen Testern wie OutofSpec in der Praxis mit 70mph auf dem Highway erreicht bis übertroffen wird. 440 mls EPA. Die Texas Fankurve in US-Foren ist geschockt bis beeindruckt. Jetzt erst fällt der Groschen, dass man alte Ware hat.
Fred Feuerstein meint
„ Die Texas Fankurve in US-Foren ist geschockt bis beeindruckt“ Ja, da hast du Recht, das ist in der Tat so. Denn man wundert sich, dass in einem modernen Elektroauto billige Kohlebürstchen zum Einsatz kommen. Das ist German High Tec und kannte man bis dato nur aus billigen Waschmaschinenmotoren.
M. meint
Immer wenn Fred die Argumente ausgehen, wird’s polemisch bis persönlich.
Die Kohlebürstchen triggern ihn schon lange. 😆
Fred Feuerstein meint
Hat das Auto etwa keine Kohlebürstchen? Oder kommst du jetzt mit alternativen Fakten?
M. meint
Nein, die sind ausgewachsen und brauchen die Verniedlichungsform nicht.
(und die funktionieren, allen deinen Wutausbrüchen zum Trotz)
Mäx meint
BMW gibt an, dass die Bürsten für 8.000h ausgelegt sind.
Bei 30km/h Durchschnitt wären das also 240.000km.
Und dann muss man auch nicht das ganze Ding wegschmeißen, sondern du machst den Deckel ab, tauschst das Schleifringmodul, erneuerst Schrauben und Dichtungen, läuft wieder.
In Teilen sind das grob 200€, das sollte in unter 1.000€ pro Motor machbar sein. Nicht schön, aber kein Dealbreaker bei Laufleistungen >200.000km.
Fred Feuerstein meint
Ich weiß was BMW dazu sagt. Aber ich weiß auch, dass das der Optimalfall ist wenn nur die Kohlebürstchen verschleißen. Ansonsten wird das eine größere Reparatur.
BMW sagt ja auch: Die Steuerkette bei unseren Verbrennern hält ein Autoleben lang. Und das Ergebnis kennt man ja, teilweise halten die nicht mal 80.000 km…
Aber die Kohlebürstchen sind eben echtes German High Tec, wie damals bei Omas Waschmaschine.
Ansonsten ist der i3 und der iX3 gut, abgesehen vom Lenkrad mit den Touchtasten.
M. meint
Ja, das ist German HighTech, so wie Dauermagnete halt amerikanisches HighTech ist.
Hängen hier an der Wand. Echt krasse Technik. Halt dumme, äh, seltene Erden wie Neodym drin. Oder Dysprosium, Praseodym. Aber Agent Orange beschafft die schon.
Tja… wenn man keine Fakten mehr hat, kommen halt die alten Floskeln wieder hoch. Manche fahren mit der Kette auch 500.000 km ohne Tausch, aber dazu muss man erstmal 500.000 km unterwegs sein…
Fred Feuerstein meint
Ich wusste gar nicht dass die PSM etwas amerikanisches ist. Ach ne, ist es auch nicht. Na ja, maximal in deiner kleinen Welt.
M. meint
Ach so, dann haben die nur das genommen, was schon da war, statt sich selbst Gedanken zu machen?
BMW macht sich bei seinen Motoren ja Gedanken. Nicht nur um die Bürstchen, sondern um die Ressourcen dafür, wie man so einem fremderregten Motor effizient für die Autobahn (und nicht nur WLTP, das ist einfach) bauen kann.
Wenn andere einfach ins Regal greifen für 08/15 – ja, dann verstehe ich, dass du dagegen jetzt irgendwie anstinken musst. Notfalls mit den Steuerketten völlig anderer Autos.
Du musst ja irgendwie unter Beweis stellen, dass du komplett neutral bist.
Glaubst du das eigentlich selbst noch?
Fred Feuerstein meint
Stimmt, BMW hat sich Gedanken gemacht und den Renault Zoe Motor mit seinen Kohlebürstchen etwas stärker gemacht. Aber ist ja schön, dass du das als große Innovation feierst. Auf jeden Fall steht jetzt die Premiummarke Renault mit ihren Kohlebürstchenmotoren nicht mehr allein da. Ach ne, Dacia hat sie ja auch noch.
M. meint
Ach, das ist der Motor aus dem Zoe…
Weißt du eigentlich, wie niedlich dein verzweifelter Versuch ist, das Auto schlechtzureden?
Aber die Tatsache sind, und bleiben: der Motor funktioniert gut, der Motor kommt ohne seltene Erden aus, und der Motor ist auch abseits definierter Testzyklen effizient, weil er sein Magnetfeld an die Bedingungen anpassen kann.
Und das ist eine Reihe guter Argumente. Technische Verwandtschaft zum Zoe stört da nicht, weil die Ergebnisse zählen. Und an denen drehst du mit deinem Kohlebürstchen-Wutausbruch nichts.
Fred Feuerstein meint
Ich brauche das Auto nicht schlecht zu reden, ich habe ein Fakt beschrieben, der dich maximal triggert. Ist schon interessant, ist es doch ein Auto dass du nicht einmal besitzt.
M. meint
Die Bezeichnung als „Kohlebürstchen“ sind nur der Ausdruck einer beleidigten Leberwurst, die damit nicht klar kommt, dass andere Hersteller andere Wege gehen als der Messias – und damit Erfolg haben.
Und – nach meinem Überblick hast du das Auto auch nicht. Wirst es nie haben.
Das käme ja einer Selbstgeiselung gleich. ;-)
Fred Feuerstein meint
„Die Bezeichnung als „Kohlebürstchen“ sind nur der Ausdruck einer beleidigten Leberwurst, die damit nicht klar kommt, dass andere Hersteller andere Wege gehen als der Messias – und damit Erfolg haben.“
Das ist deine Interpretation…Na ja, die Masse der Hersteller gehen einen anderen Weg und verbauen keine billigen Kohlebürstchen in ihrem Auto. BMW ist damit in guter Gesellschaft zu Dacia.
M. meint
Wie soll man denn diesen Kindergarten sonst interpretieren?
Wenn die bei Dacia auch 8000 Std. halten, ist das doch super.
Mehr Firmen, die von dem Irrglauben abkommen, man müsste sich von seltenen Erden abhängig machen, sind ein Gewinn für alle.
Außer für die, die andere mit seltenen Erden erpressen wollen. ;-)
Powerwall Thorsten meint
Größerer Akku ergibt mehr Reichweite aber auch mehr Preis – du bist da etwas ganz großem auf der der Spur
McGybrush meint
Die alte Ware hab ich immerhin seit 5,5Jahren. Und die Neu ware kommt ja erst noch.
Dein Post klingt so als hätte ich mir den i3 neue Klasse schon 2020 hätte kaufen sollen?!?
Da gab es noch nicht mal den i4. Nur den alten i3 und den Mini SE.
Solange fahre ich ein Elektroauto was mich heute noch von Hamburg nach Kroatien bringt. 1800km. Und das auf 22h nur 3h langsamer als mein Verbrenner Arbeitskollege.
Was willst Du damit sagen? Das ein BMW i3 Neue Klasse besser ist als ein Model 3 aus 2020?
Ja LOGISCH ist der Besser. Sind ha auch 6 Jahre ins Land gegangen. Und 20.000Eur teurer.
M. meint
Du erinnerst dich vielleicht auch noch an die Aussagen (nicht deine, denke ich), dass dieser Hersteller „10 years ahead“ sei.
Davon ist nicht viel übrig. Nicht mal der Spruch – den hört man nicht mehr.
Und den anderen: „time will tell“
auch nicht.
M. meint
Sehr schön. Ich bin auf die Vorstellung gespannt, auch mit anderen Motorisierungen und Batteriegrößen.
Fred Feuerstein meint
Warum bist du darauf gespannt? Wirst du dir eh nicht kaufen, bestenfalls mal konfigurieren.
M. meint
Ah, danke für die Info. Zum Glück habe ich dich, da muss ich mir ja selbst gar keine Gedanken mehr machen.
Aber ich konfiguriere den trotzdem mal, auch wenn’s dich nervt.
Ich sag dir dann auch, was er kostet. Kosten würde, klar. ;-)
Fred Feuerstein meint
Es muss frustrierend sein wenn man sich die Autos nur konfigurieren kann und dann doch noch nen ollen Diesel fahren muss. Immerhin hat er das gleiche Logo auf der Haube…Aber immerhin kannst du sehr viele Kommentare zu den neuesten elektrischen BMW schreiben. Reden statt machen kann auch ne Haltung sein.
M. meint
Ja, das ist frustrierend, das hast du gut erfasst.
Hoffentlich werde ich im nächsten Leben so toll wie du sein.
Sag mal, ermüdet dich dein lahmer persönlicher Rundumschlag nicht selbst?
„Ich hab eine Fakten, also sind alle doof, dumm, kein Erfolg, aber ich bin toll…“
Wenn’s dir hilft, deinen Alltag zu bestreiten, ok – aber du könntest dir auch Hilfe suchen.
Fred Feuerstein meint
Kein Erfolg? Hm, ich bin zufrieden. Dabei kann ich jeden Morgen aussuchen welches Auto ich denn heute fahren kann. Ich muss keinen Diesel mehr tanken. Vielleicht kannst du da irgendwann mitreden. Solange wünsche ich dir viel Spaß mit dem Konfigurator. Es soll in der BMW Filiale deines Vertrauens auch schicke Poster vom i3 geben. Das soll die Vorfreude enorm steigern.
Aber nach der Probefahrt mit dem iX3 kann ich dir sagen: Du wirst die Touchtasten auf dem Lenkrad nicht mögen.
M. meint
Jaja, so ist das: ich konfiguriere Autos, die ich mir nicht leisten kann*, und du fährst Autos Probe, die du dir nicht leisten kannst.
Und wenn man dann nach der Probefahrt da steht und rumdruckst, „oh, 71 tausend Euro, hm, ich hätte ihn ja genommen, aber die Touchflächen am Lenkrad…“ dann bekommt man plötzlich raus, dass die auch Poster haben.
Aber wenn du ehrlich bist: zum Resterampe-Fuhrpark ‚deiner‘ Firma hätte das Auto eh nicht gepasst.
*alle zusammen tatsächlich nicht, das stimmt
Fred Feuerstein meint
Schön, dass du weißt was ich mir leisten kann und was nicht. Wunderbar.
Und ja, du hast Recht, der BMW passt nicht zu meinem Fuhrpark. Alle Autos haben keine billigen Kohlebürstchen. Die Touchflächen haben wir leider beim id.3 schon, die nerven tatsächlich.
Fahr du weiter Diesel und träum von deinem i3…Wie gesagt: Ein Poster gibt es sicherlich bei deinem BMW Händler des Vertrauens. Dann kannst du dir das über das Bett hängen. Das macht die Vorfreude größer.
M. meint
Du weißt, was ich mir leisten kann – wieso kann ich dann nicht mit der gleichen Genauigkeit wissen, was du dir leisten kannst?
Die Kohlebürstchen sind vermutlich nicht billig, also nicht sooo billig, wie du sie dir jetzt vorstellst. Das ist nicht das Zeug aus deinem Akkuschrauber.
Danke für die Idee mit dem Poster, aber über dem Bett hängt schon das Raumschiff Enterprise. Du siehst, die Träume sind sogar noch größer.
Aber das habe ich noch nicht konfiguriert.
(den i3 übrigens auch nicht, muss ich noch machen, sobald der Konfigurator soweit ist)
Fred Feuerstein meint
Kombis waren noch nie schön. Sie sind praktisch, aber das war es auch schon. Sie spielen weltweit keine Rolle, aber immerhin gibt es genug Käufer in Deutschland und ein paar anderen europäischen Ländern, so dass sich diese Karosserievariante für BMW lohnt.
eBikerin meint
„Kombis waren noch nie schön. “
Liegt immer im Auge des Betrachters. Ich fand zB bei Volvo die Kombis immer deutlich schöner als die Limousinen.
Envision meint
So ist es, gruselige Stufenheck Teile waren das oft, hoffe mal der Kombi fällt optisch nicht zu stark hab, den die Limo (jetzt mal in weiß gesehen) ist mal echt nice geworden, aber für mich eigentlich zu unpraktisch, da mein Geld primär in Öl und Gas Assets angelegt ist Budget aber gerade wieder üppiger geworden ;-)
M. meint
Schönheit liegt im Auge des Betrachters.
Deswegen hat jeder andere Vorstellungen, was schön ist. Manche finden (automobile) Wale schön, andere Enten, aber nicht alle.
Aber praktisch sind sie auch, das stimmt.
Manche Interessenten in anderen Ländern wären froh, sie auch zu bekommen, aber natürlich kann das ein Unternehmen nicht für 5000 Autos pro Jahr machen.
Mäx meint
Ich bin einer davon.
Ich finde sie auch hübscher als Limousine oder SUV.
Meine bessere Hälfte ist z.B. aber kein Kombi Fan.
Ich hatte ein wenig auf eine Renaissance der Kombis gehofft, weil SUV prinzipiell ja höhere Verbräuche haben und das bei BEV immer als der zentrale Punkt angesehen wird.
Allerdings habe ich das mittlerweile aufgegeben, weil man das Thema plumb mit „mehr Speicher“ behandelt und die Leute dann doch SUV kaufen.
Future meint
Es gibt doch Kunden, die sogar die Lurchgesichter bei Mercedes »schön« finden. In manchen Kulturen steht der Lurch sogar für ein Festessen. Man sollte das also nicht mehr so emotional sehen mit diesen Autoformen.
South meint
Das sind wirklich sehr gute Nachrichten, denn das Angebot schließt wirklich lücken, denn die Kombi’s sind vorallem in der BRD sehr beliebt.
Ich habe da lange gehadert, aber ich habe mich lieber für die Limousine entschieden, denn beim A6 ist da kaum ein Unterschied…
ap500 meint
@South dann transportierst du hat wenig (wie die meisten heutzutage). Ich lade aber gern mal eine Waschmaschine in den Kombi Ibiza oder Leon. In eine Limo passt das nicht.
Dabei hat die Limo keine weiteren Vorteile.
M. meint
Du hast also einen Waschmaschinentransportservice :-)
Ich schätze Flexibilität ja auch, aber Waschmaschinen… ganz selten.
Wichtiger ist mir die große Lucke im Heck, deswegen muss das Transportgut noch nicht Quaderform haben.
Aber ne WaMa schluckt der A6 vielleicht trotzdem.
ap500 meint
@M. nee in eine A6 Limo passt garnix.
South meint
AHK…
eBikerin meint
Also ich habe mir meine Waschmaschine liefern lassen. Schlepp die doch nicht selber ;-) (ja ja ja Umzug und so)
South meint
Bei dem Modell ist das nahezu das gleiche Volumen und mir gefällt die Limousine deutlich besser, ist auch windschnittiger und zu guter Letzt einen Schnaps günstiger, aber hey, das hätts auch nicht mehr Fett gemacht….
Yoa, und Mi ke. Autos werden meistens nur so alt, wenn man kaum damit fährt. Mein Touran, kurz vor dem Ausmustern ist auch 17 Jahre alt geworden, aber die letzten 5 Jahre waren es nur noch 2Tkm im Jahr …
Deine alten Autos haben auch nix mit E Autos zu tun, dir sind halt Autos im Allgemeinen eher unwichtig, was ja auch ok ist… So als E Autofan muss das schon bitter sein. Für über 2€ tanken und sogar meine Kinder fahren bessere Autos als du … übrigens beide auch E Autos….
ap500 meint
@South ? Ich fahre zwei schnelle und sparsame TDI. Einen seit 24 Jahren.
Ich kann deshalb nur über deine teuren und langsamen Anschaffungen laut lachen. 2-3€/L stören mich überhaupt nicht weil in der TCO gehen auch die ersten 24 Jahren mit rein :).
Und auf der Autobahn fahren jetzt nicht nur die Emobile langsam sondern auch die neuen teuren Verbrenner — gut für mich da ich gern schnell auf der linken Spur fahre.
Ich bin aber auch kein Pendler der seine Zeit mit dem Arbeitsweg verplämpert und fahre fast nur Sonntags.
Ich habe gerade jetzt sehr bewusst gutes Werkzeug für die weitere Wartung gekauft.
South meint
Alter. Du fährst halt zwei alte Eimer, mit denen du nicht einmal mehr in Ballungszentren fahren darfst und die schon so alt sind, dass bei deren Produktion E Autos noch Science Fiction waren….
Und ich habe mein Fahrverhalten mit dem E Auto nicht umgestellt. Ich schwimme schon immer so mit 130KMh mit dem Verkehr mit. Und wenn ich mal ein paar Kilometer Gas geben will, weil es mal eilt, ja, geht auch mit nem E Auto.
Du bist halt technisch und ehrlich auch von der Einstellung her auf den Stand vor nem Vierteljahrhundert stehen geblieben… ey, echt ok… aber dann bist halt nen Sonderling…
South meint
… übrigens, das würde ich tatsächlich nicht aushalten. Also für 2€ je Liter Diesel abgezockt zu werden und die Ölkonzerne zu sponsoren und meine PV Anlage gleichzeitig einspeisen zu lassen…
ap500 meint
@South ich gebe keine 40000€ für ein Eauto aus. Das macht einfach keinen Sinn. Als Dienstwagen wäre das natürlich anders.
South meint
Schlicht Falsch. Ob sich ein E Auto lohnt, hängt nicht am Dienstwagen, da reicht ein Blick auf die Zulassungen… und ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, denn ich habe meine E Autos privat gekauft…
ap500 meint
@South ? ich darf selbst mit dem 24 Jahre alten Ibiza mit grüner Plakette überall hin ohne Einschränkungen.
Der Witz ist ja gerade das dein neues Eauto deutlich langsamer und deutlich teurer ist. Zumal du schon 4-5 Fahrzeuge in den letzten 24 Jahren gekauft hast :)
Auf Arbeit fahre ich den i4 und den Ecorsa. Langstrecke geht da nur langsam.
Leipzig-Dresden und zurück mit dem Corsa nur mit langsam fahren und trotzdem rumstehen und laden.
Kein Vergleich zum entspannten tdi.
Ich fahre deshalb aktuell lieber ein schnelles komfortables günstiges Auto.
Vom klingel und bimmel Wahn in deinem Eauto spreche ich besser nicht.
M. meint
ap500 meint
20.03.2026 um 11:31
@South ? ich darf selbst mit dem 24 Jahre alten Ibiza mit grüner Plakette überall hin ohne Einschränkungen.
Welcher Kontinent ist das? In Stuttgart darfst du es mal versuchen. Du kannst sogar das Glück haben, dass kein Prüfer motiviert genug ist, dich aus dem Verkehr zu ziehen.
Aber die Parkzeit solltest du lieber nicht überziehen. ;-)
David meint
Besonders die Texas Fankurve hat ja immer bestritten, dass ein Kombi im Elektrozeitalter noch Sinn hat. Der i5, ID.7 Tourer, A6 etron und jetzt der i3 hat sie Lügen gestraft. Noch ist eine Generation in Dienstwagenberechtigung, die diese Fahrzeuggattung wertschätzt.
BeatthePete meint
Im SUV-Zeitalter ist ein Kombi so sinnvoll wie eine Anlasserkurbel, Fankurve hin oder her.
M. meint
Dann wird es Zeit, dass die Menschen wieder vernünftig werden, und weniger „Stadtgeländewagen“ kaufen.
BeatthePete meint
Kommt darauf an, was man optimieren muss.
Wenn man den Platz braucht, dann SUV, bietet einfach mehr Raum bei gleicher Grundfläche. Aerodynamik v.a. in der Stadt irrelevant.
Sofern man nicht Single-mit-Hund ist oder M.aiks Waschmaschinen-Lieferservice betreibt hat ein Kombi keinen Vorteil ggü. Limousine
Ja eine grosse Kofferraimklappe von Stossstange zur Dachoberkante ist praktisch, aber der Kombi per se nicht.
M. meint
Was könnte das sein?
Die Bodenfreiheit?
Der Platz im Radhaus?
Die robusten aufgesetzten Radlaufverkleidungen aus Plastik?
Die Sitzposition für die Stadt, um über andere Autos blicken zu können (jedenfalls, bis alle SUV sind, dann ja nicht mehr)?
Man kann in einen Kombi alles reingebekommen, was man auch in einen gleich langen SUV bekommt. Und komm‘ mir jetzt bitte nicht mit den unglaublichen Literzahlen eines ganz bestimmten Modells – nimm Bananenkisten oder sowas. Reale Werte.
Und dann kommt raus, dass die Kombis etwas leichter sind, und etwas windschlüpfriger Sprich: etwas effizienter in der Nutzung von Energie.
So – was muss nun hier optimiert werden?
Die Pferdehalter – denen sehe ich das nach.
Wer keinen Kombi braucht, kann natürlich auch Limo fahren. Ich brauche auch eher die Ladeklappe wie beim i4, und seltener den ganzen Stauraum.
Envision meint
Gerade für Langstrecke ist der Kombi wohl das überlegene Konzept…
M. meint
Definitiv.
Gasbremse meint
So ist das. Der ladeaffine Langstreckler findet nix besseres.
Das war auch schon vor 2 Jahren so, als der i5 Touring kam. Dessen Kapitäne haben jetzt allerdings das Problem, dass das „kleinere“ Modell mit Gen 6 den Gen 5 – Antrieb im i5 auf ganzer Linie abzockt. Bin sehr gespannt, was dann der i5 LCI diesbezüglich draufpackt.
ap500 meint
@BeatthePete Vorteil Kombi/Kompakter : man kann mehr Einladen ohne weitere Nachteile. Die Limo hat keinen einzigen Vorteil.
SUV sind grundsätzlich schlecht wegen 20% mehr Masse und 20% mehr Verbrauch. SUVs werden wegen dem Ego gekauft.
Steffen meint
SUVs sehen übel aus und schlucken unnötig viel Energie. Da stellen sich mir grundsätzlich die Nackenhaare auf…