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Rivian und Uber planen Tausende Robotaxis bis 2031, auch Europa im Visier

19.03.2026 in Autoindustrie, Autonomes Fahren von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Rivian-R2

Bild: Rivian (Symbolbild)

Der Elektroautobauer Rivian und Fahrdienstvermittler Uber aus den USA haben eine strategische Partnerschaft angekündigt, um ihre Pläne für autonome Fahrzeuge voranzutreiben. In einer ersten Phase sollen 10.000 vollständig autonome Robotaxis auf Basis des Batterie-SUV R2 eingesetzt werden. Der Start ist für 2028 in San Francisco und Miami vorgesehen, bis 2031 soll das Angebot auf 25 Städte ausgeweitet werden – auch in Europa.

Uber plant, bis zu 1,25 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Euro) in Rivian zu investieren, abhängig von der Erreichung definierter Meilensteine im Bereich autonomes Fahren. Eine erste Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar wurde bereits zugesagt, steht jedoch noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen. Die entstehende Flotte autonomer Elektroautos soll exklusiv über die Uber-Plattform verfügbar sein.

Sofern alle Ziele erreicht werden, könnten bis Ende 2031 Tausende unbeaufsichtigte R2-Robotaxis in 25 Städten in den USA, Kanada und Europa im Einsatz sein. Darüber hinaus besteht ab 2030 die Option, über den Kauf von bis zu 40.000 weiteren autonomen Elektroautos zu verhandeln. „Wir könnten nicht begeisterter über diese Partnerschaft mit Uber sein – sie wird uns dabei helfen, unseren Weg zur Autonomie der Stufe 4 zu beschleunigen und eine der sichersten und komfortabelsten autonomen Plattformen der Welt zu schaffen“, so Rivian-CEO RJ Scaringe.

Uber-Chef Dara Khosrowshahi erklärte: „Wir sind von Rivians Ansatz überzeugt – der gemeinsamen Entwicklung von Fahrzeug, Rechenplattform und Software-Stack bei gleichzeitiger durchgängiger Kontrolle über die skalierte Fertigung und Beschaffung in den USA. Diese vertikale Integration, kombiniert mit den Daten aus dem wachsenden Bestand an Privatfahrzeugen und der Erfahrung im Umgang mit den komplexen Anforderungen gewerblicher Flotten, bestärkt uns darin, diese ehrgeizigen, aber erreichbaren Ziele zu setzen.“

Im Dezember 2025 hatte Rivian seine dritte Generation autonomer Plattformen vorgestellt. Diese soll beim Einsatz im R2-Modell ab Ende dieses Jahres eine besonders leistungsfähige Kombination aus Sensorik und Rechenleistung bieten. Zum System gehören unter anderem elf Kameras, fünf Radare und ein LiDAR-Sensor. Die Plattform basiert auf zwei unternehmenseigenen RAP1-Chips. Durch die Kombination aus Sensorik, Konnektivität und Datensammlung aus der Fahrzeugflotte soll ein kontinuierlicher Datenkreislauf entstehen, der die Weiterentwicklung autonomer Systeme beschleunigt.

Den Export seines neuen Mittelklasse-SUV R2 nach Europa hat Rivian laut einem Bericht im Februar verschoben. Seit 2021 bietet die Marke in den USA mit dem SUV R1S und dem Pick-up-Truck R1T zwei über fünf Meter lange Elektroautos an. Mit dem darunter angesiedelten, 4,7 Meter langen SUV R2 will Rivian seinen Absatz steigern – später auch hierzulande.

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Via: Rivian
Tags: Elektro-Taxi, Europa, Kooperation, Rivian R2, USAUnternehmen: Rivian, Uber
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Powerwall Thorsten meint

    20.03.2026 um 15:16

    Wer außer Uber braucht noch Fremdfahrzeuge, wenn das Ein Tesla demnächst auch erledigt.
    Der nächste Schritt ist getan:

    Quelle Tesla
    Zusammen mit RDW haben wir offiziell die letzte Fahrzeugprüfphase für Full Self-Driving (Supervised) abgeschlossen und alle Unterlagen eingereicht, die für die UN R-171-Zulassung + Artikel 39-Ausnahmen erforderlich sind. Das RDW-Team prüft nun die Dokumentation und das Test-ergebnispaket intern. Sie haben die erwartete Genehmigung für das niederländische Datum 4/10 mitgeteilt, die sich zuvor vom 20.3. verschoben hat, und wir freuen uns auf den erfolgreichen Abschluss dieser Zusammen-arbeit.
    Nach der Genehmigung durch die Niederlande werden die europäischen Länder in der Lage sein, diese Genehmigung national anzuerkennen. Wir erwarten eine mögliche EU-weite Genehmigung im Sommer.

    Antworten
  2. hu.ms meint

    19.03.2026 um 17:43

    Wie ich schon mehrfach geschrieben habe:
    2017 war ein hersteller jahrelang führend bei mitteliklasse-BEV.
    Bei den fahrerlosen taxis sind viele auf dem weg und werden auch ankommen. Die grossen erwartungen für nur einen – wie damals – werden sich zuerschlagen.

    Antworten
    • Paule meint

      22.03.2026 um 17:24

      Zum Einschätzen deiner Prognosen braucht man nur ein klein wenig zurückspulen:

      „hu.ms meint
      06.05.2019 um 23:44
      „Wenn tesla dieses jahr 350t bis 450t autos baut“
      Sie werden die autos nur bauen, wenn auch bestellungen dafür vorhanden sind. Und genau da sieht es aktuell schlecht aus.“

      „hu.ms meint
      04.05.2019 um 19:31
      Tesla ist nicht bald pleite – sie machen ja eine kapitalerhöhung, da sie ansonsten die unverwarteten verluste nicht decken könnten.
      Die fabrik in china wird gebaut. Es fragt sich nur, ob die dort gebauten M3 auch dort gekauft werden. Diese fehlinvestition wird noch viel geld verschlingen.
      Von einer produktion in europa hört man schon länger nichts mehr. Kein wunder bei den geringen bestellzahlen von dort.“

      Antworten
  3. Jörg2 meint

    19.03.2026 um 16:50

    Wie oft macht UBER noch diesen PR-Quatsch….

    Jeweils „tausende“:
    Tesla
    ID.Buzz
    …

    Nun Rivian….

    Antworten
    • Future meint

      19.03.2026 um 21:07

      Uber könnte der ganz große Push sein für die Skalierung von Robotaxis. Als Plattform kooperiert Uber mit einer Vielzahl von Herstellern und Technologieunternehmen, um Robotaxis in sein Netzwerk zu integrieren. Die Strategie umfasst Partnerschaften für Fahrzeuge, autonome Fahrsysteme (AV-Stacks) und KI-Technologie.

      Hier sind die wichtigsten Partner von Uber
      (Stand März 2026):

      Tech:
      Waymo (Alphabet): Uber integriert Waymo-Robotaxis in Städten wie Phoenix, San Francisco, Los Angeles und Austin.
      Nuro: Zusammenarbeit bei einer neuen Generation von Robotaxis, die auf Lucid-Fahrzeugen basieren.
      Wayve: KI-Technologiepartner für autonomes Fahren, u.a. für geplante Pilotprojekte in Tokio und London.
      Motional: Partnerschaft zur Integration von fahrerlosen Ioniq 5 Robotaxis.
      WeRide: Kooperation für Robotaxis in Abu Dhabi und Dubai.
      Aurora: Zusammenarbeit im Bereich autonomer LKW-Frachttransporte.
      Mobileye/Volkswagen: Geplante Projekte für autonome Fahrten.
      Pony.ai, Baidu, Momenta: Weitere Partner für autonome Technologie.
      Nvidia: Uber nutzt die Nvidia DRIVE AGX Thor Plattform für seine autonomen Fahrzeuge.

      Hersteller:
      Lucid Motors: Kooperation zur Bereitstellung von Fahrzeugen (Lucid Gravity) für den Robotaxi-Betrieb.
      Nissan: Zusammenarbeit im Rahmen der Wayve-Partnerschaft für die Nutzung des Nissan LEAF in Tokyo.
      Rivian: Großauftrag über 50.000 Robotaxis, die auf der R2-Plattform basieren.
      Stellantis: Kooperation für Level-4-fähige Fahrzeuge.
      Zoox (Amazon): Kooperation bei der Integration von Amazon-eigenen Robotaxis.
      Volvo Autonomous Solutions: Partnerschaft im Bereich autonomer LKW.

      Uber verfolgt dabei den Ansatz, einerseits externe Robotaxi-Flotten auf der App verfügbar zu machen, andererseits aber auch eigene Fahrzeuge (wie bei Lucid und Rivian) zu beschaffen.

      Antworten
      • M. meint

        20.03.2026 um 10:02

        Kopierst du nun immer KI-Texte hier rein?
        Das wäre ja extrem wertvoll, weil da sonst niemand drauf kommen könnte.
        Die Quellen dahinter wären interessant.

        Antworten
        • Tinto meint

          20.03.2026 um 14:07

          Sein Führungsoffizier wurde befördert. Solange C&P bis der neue einsatzbereit ist.

  4. M. meint

    19.03.2026 um 15:18

    Ich weiß ja nicht, was das Rivian-System so taugt, aber ich wünsche den Amerikanern viel Glück.
    Vor allem auch denen, die nicht im Taxi sitzen.

    Antworten
    • Future meint

      19.03.2026 um 22:06

      Das autonome Fahren mit den Robotaxis ist gerade für unsere stark alternde Gesellschaft sehr praktisch. Ältere Fahrer verursachen ja statistisch häufiger hohe Schäden und tragen auch eher die Hauptschuld an schweren Unfällen. Das ist auch der Grund, warum sich ab 65 Jahren die Versicherungsprämien stark erhöhen. Robotaxis machen die Welt also wieder mal einfacher und viel sicherer – für die Nutzer und für alle anderen.

      Antworten
      • M. meint

        20.03.2026 um 12:15

        Das ist – wenn man auf die Fakten der Pseudo-Robotaxis schaut – aktuell noch reines Wunschdenken.
        Aber als Assistenzsysteme sind die sicher sehr tauglich, nicht nur bei Senioren.

        Antworten
      • Tinto meint

        20.03.2026 um 14:13

        Wenn man den leeren Versprechungen der Tech Milliardäre glaubt, mag das so sein. Aber bis dahin verursachen die aktuellen Robotaxis statistisch mehr Unfälle, zumindest die von einer bestimmten Marke, siehe “ Tesla schwärzt offenbar systematisch die Berichte seiner Robotaxis „

        Antworten

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