Das österreichische Innenministerium hält Elektroautos für operative Polizeieinsätze derzeit nur für eingeschränkt geeignet. Zu diesem Ergebnis kommt das Ressort nach einem groß angelegten Praxistest mit 24 Elektrofahrzeugen, an dem rund 20 Polizei-Dienststellen beteiligt waren.
Die Fahrzeuge wurden seit Anfang 2024 unter realen Einsatzbedingungen erprobt, unter anderem in Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Wien. Zum Einsatz kamen Modelle wie VW ID.3, VW ID.4 sowie ein Porsche Taycan für den Autobahndienst. Die Testphase wurde zudem wissenschaftlich begleitet.
Als Gründe für die begrenzte Tauglichkeit nennt das Innenministerium vor allem die Ladeinfrastruktur sowie das erhöhte Gesamtgewicht der Fahrzeuge durch Batterien und polizeiliche Zusatzausrüstung. Vor diesem Hintergrund soll das Projekt zum Ende des Jahres eingestellt werden.
„Positiv beurteilt wird aktuell lediglich der Einsatz als Botenfahrzeuge außerhalb des polizeilichen Einsatzgeschehens. Diese Einschätzungen decken sich teilweise auch mit den Erfahrungen anderer Blaulichtorganisationen“, erklärt das Ministerium. Gleichzeitig kündigt das Ressort an, die Entwicklung weiterhin zu beobachten. In den kommenden Jahren werde „eine laufende Marktbeobachtung erfolgen, da im Bereich alternativer Antriebsformen weiterhin mit raschen technischen Weiterentwicklungen zu rechnen ist“.

hu.ms meint
Im gegensatz zu den meisten BEV sind 24/7 bedingt (drei schichten fahren das selbe auto) die polizei-BEV kaum AC ladbar.
Es bleibt schnelladen. Modelle mit 100km in 10 min. dürften dann kein problem sein. In der 8 std-schicht einmal 20 min. laden sollte m.e. möglich sein.
IDFan meint
Ich denke, man spürt förmlich, die Haltung dahinter, das Elektzroauto abzulehnen und die Gründe werden an den Haaren herbeigezogen. Wobei natürlich mit Absicht falsche Modelle zum Test ausgewählt wurden.
Da es in der Vergangenheit selbst mit Verbrennern Schwierigkeiten bei Gewicht und Laderaum gab, sollte zudem die Ausrüstung mal auf den Prüfstand gestellt werden. Da hat noch nie jemand überlegt, ob jede Streife genau das alles in dieser Verpackungsform mitnehmen muss. Sondern das erweiterte sich sukzessive ohne Korrektiv.
Ich würde mich wundern, wenn nicht für 2/3 aller Fälle ein ID.Buzz das ideale Polizeiauto wäre. Warum? Weil in Deutschland der Bus als Verbrenner das meistgefahrene Polizeiauto ist. Da hatte sich noch niemand über die schwache Leistung der Verbrenner beschwert. Auch gibt es keine Streife, die in einer Schicht mehr als 200 km fährt. Laden ist also kein Thema, das kann man unterwegs in einer Pause machen. Da braucht es nicht einmal einen Ladesäulenpark vor dem Revier.
R2D2 meint
Lustig ist ja die fehlende Ladesituation. Herrlich. Die Polizei in Ausübung muss dann vermutlich irgendwo am Baumarkt oder beim Mäkkes laden, damit man wieder zurück nach Wien kommt. Der Artikel sollte Anwärter für das blaue non-sens Band 2026 lobenswert erwähnt werden.
Die Schweizer sind da mit ihren ollen Model X deutlich fortschrittlicher unterwegs, und haben beim testen nix zu meckern gefunden, sondern verlängern den Einsatz von den Lademonster.
vl. sollten die Österreichen was bei xpeng einkaufen… die können ja mit 400kW laden.
was ich immer noch nicht kapiere, wo muss denn die Polizei ständig hinfahren, das die erwähnten safe 300 KM BEVs nicht alltaugstauglich sind?
R2D2 meint
Mit dem neuen i3 dingens 900 KM Bomber und 600 PS wird das sicher alltagstauglich. Wenn die Polizei dann wieder meckert, das der Revolver an der Mittelkonsole schepppert… mo ja, dann fahrt eben einen Octavia mit TDi…. ist ja grad richtig günstig an der Tanke. Das zahlt ja nicht der Steuerzahler, sondern der Bund. *gg
Paule meint
Wichtig ist nur zu wissen, dass ein Tesla 3P noch immer als Fluchtwagen taugt. Ü260 ist und bleibt Benchmark.
M. meint
Funkverkehr schafft 1.080.000.000 km/h.
Hubschrauber schaffen 260 querfeldein.
Viel Spaß… lange währt er ja nicht.
David meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
Aztasu meint
Nein. Natürlich fahren Mercedes CLA AMG, C-Klasse AMG und iM3 300km/h
Powerwall Thorsten meint
Ist hier nicht vor Jahren auch einmal ein Artikel erschienen, in denen die Schweizer?? Polizei Elektrofahrzeuge für nicht geeignet hielt. Damals hat man den BMW I3 als Test Fahrzeug verwendet – kleiner geht natürlich immer, aber Modelle mit ausreichend Ladevolumen gibt es ja reichlich am Markt (siehe Umbauten von Peak Performance in den USA)
Der Wille, ein paar Steckdosen oder bestenfalls Wallboxen zu installieren, sollte dann natürlich nicht das Hindernis sein.
Belastbare Zahlen, wie viel sich mit so einem Fahrzeug einsparen lässt, gibt es ja auch zur genüge, man müsste halt mal über den österreichischen Tellerrand hinaus schauen.
Future meint
Die Basler Polizei hat ja seit 2019 sieben Tesla Model X im Einsatz. Die Teslas sollen nach Pressemeldungen sogar länger eingesetzt werden als geplant. Die E-Autos halten demnach im Polizei-Einsatz viel besser als zunächst angenommen. Gegenüber der BZ Basel sagte der Basler Polizeisprecher, dass der Verschleiß der Teslas im Vergleich zu Autos mit Verbrennungsmotor deutlich geringer sei. Die Laufleistung der Autos wird mit mehr als 100.000 Kilometern angegeben (Quelle: electrive, 27.01.25). Warum können die Schweizer, was die Österreicher nicht können?
eBikerin meint
Vielleicht dürfen die Österreicher keine Autos ordern die über 100K Euro kosten?
Ach was auch interessant ist. Laut dem von dir erwähnten Bericht hat die Basler Polizei über 200 Autos – aber nur 7 Teslas und 8 Leaf (vermutlich für Botenfahren).
Heißt 185 Fahrzeuge sind keine eAutos. Und das obwohl die seit 2019 so tolle Erfahrungen gesammelt haben. Irgendwie scheint sich das für mich etwas zu wiedersprechen.
Future meint
Natürlich kann die Polizei nicht nur mit Elektroautos vorfahren. Dann würden sich doch alle über die Polizei lustig machen. Soweit sind wir eben noch lange nicht.
eBikerin meint
Sehr schwache Antwort, findest du nicht?
CaptainPicard meint
Die meisten Polizeiautos in Österreich sind Skoda Octavia Kombis und VW Touran. In dem Bereich gibt es noch nicht wirklich gute elektrische Alternativen, vor allem was Staufläche betrifft. Der größere ID.7 Tourer hat um 50 Liter weniger Kofferraumvolumen als der Octavia. Und in so einen Touran-Kofferraum kriegt man sogar über 800 Liter rein.
Dass generell die Unzulänglichkeit eines bestimmten Modells und die Unfähigkeit ordentlich Ladeinfrastruktur bei den Dienststellen aufzubauen jetzt als „Elektroautos eignen sich nicht für die Polizei“ geframt wird ist aber sicherlich unfair und wohl auch politisch so gewollt. Das Innenministerium ist fest in schwarzer Hand und die Polizeigewerkschaft mittlerweile größtenteils blau. Da sollte man sich keine großen Hoffnungen machen dass da viel passieren wird in den nächsten Jahren.
MK meint
@CaptainPicard:
Perfekt zusammengefasst.
Nur eine Ergänzung: Es gibt z.B. elektrische Mercedes Vito. Die könnte man durchaus nehmen. Vans werden ja immer häufiger (auch z.B. bei der deutschen Polizei) durch solche Kleinbusse ersetzt.
CaptainPicard meint
Für den normalen Streifenwagen ist ein solcher Van dann aber schon wieder zu groß, da hatte der Touran durchaus ein Alleinstellungsmerkmal und diese Lücke gut gefüllt.
Dazu kommt dass die österreichische Polizei einen langjährigen Kooperationsvertrag mit VW (bzw. Porsche Österreich) unterzeichnet hat, das heißt es werden praktisch nur VAG-Modelle gekauft. Und elektrisch gibt es da eigentlich nichts und ist auch nicht wirklich was geplant. Am ehesten noch der Buzz mit kurzem Radstand aber auch der ist eigentlich zu groß und nicht wirklich geeignet als Streifenwagen.
MK meint
@CaptainPicard:
Warum sollten Vito und vor Allem Buzz (der nie als elektrischer Nachfolger des T6, sondern eben von Touran und Sharan konzipiert war) denn zu groß sein? Mit rund 4,7 m Länge ist der ID.Buzz grade mal 5 cm länger als ein Golf Variant und genauso lang wie ein Opel Astra Kombi.
Bei uns in Hessen ist der Vito, der ja mit 4,90 m noch mal deutich größer ist als der ID.Buzz übrigens schon seit Jahren der Standard-Streifenwagen. NRW setzt auf Vito und das Ford Pendant Tourneo Custom bei Neubeschaffungen und in Schleswig-Holstein ist der Vito ebenfalls der Standard-Streifenwagen. Wahrscheinlich wäre bei VW also sogar der von Ford gebaute „VW Transporter“ oder der auf dem Multivan basierende „VW T7 Multivan“ aus dem Werk Hannover das passendere Pendant als der ID.Buzz
CJuser meint
Da kann man sagen was man will, aber die Fahrzeuge waren von vornherein falsch gewählt für den Einsatz in der Polizei. Zu wenig Platz, teils zu geringe Zuladung, zu langsames Laden, wahrscheinlich zu schlecht ausgebaute Ladeinfrastruktur bei der Polizei selbst. Würde mich nicht wundern, wenn hier ein Zahlenjunkie ohne Ahnung vom Alltagsgeschäft der Polizei, für das Scheitern verantwortlich ist.
MK meint
@CJuser:
Um Ihre Aussage vielleicht mal zusammenfassen: Man kann einen Versuchsaufbau halt auch ganz bewusst so gestalten, dass er scheitern muss.
Wie Sie sagen: Fakten wie maximale Zuladung findet man ja nicht in einem 2jährigen Versuch durch ausprobieren heraus, sondern man überlegt sich vorher, was man braucht, schreibt das aus und bekommt dann genau das…aber halt auch nicht mehr.
Duesendaniel meint
So ist es.
MK meint
Man will also den Versuch wegen mangelnder Ladeinfrastruktur einstellen (bei einem in jedem Haus vorhandenen Stromnetz wohglgemerkt)? Wo wären wir bloß, wenn die Leute vor 150 Jahren das Ersetzen von Pferden durch Verbrenner eingestellt hätten, weil es noch kein flächendeckendes Tankstellennetz gegeben hat? Wenn man versuche mit Handys eingestellt hätte, weil es kein Handynetz gab? Keine Internetseiten entwickelt hätte, weil kaum jemand Internet hat?
Und was die Zuladung angeht: Wenn ich z.B. mit einem ID.3 teste, ist das natürlich so…aus dem gleichen Grund kenne ich aber auch keinen Polizeibereich, der Verbrenner-Golf als Streifenwagen einsetzt. Selbst 3er-BMW-Diesel mussten schon aus diesem Grund in Deutschland ausgemustert werden und wegen der immer mehr werdenden Ausrüstung wird per Se immer häufiger auf Kleinbusse gesetzt (z.B. Mercedes Vito). Also: Einen Vito Diesel mit einem ID.3 zu vergleichen und festzustellen „beim eAuto ist die Zuladung geringer“ kann man natürlich machen. Würde man aber einen elektrischen Vito mit einem Golf Diesel vergleichen, wäre das Ergebnis genau umgekehrt und genauso offensichtlich (der elektrische Vito z.B. hat eine Zuladung von knapp 900 kg bei einem zulässigen Gesamtgewicht, das weniger als 5% über dem des Diesel-Pendants liegt…das dürfte also z.B. funktionieren)
Daniel S meint
„ da im Bereich alternativer Antriebsformen“
Sind aufgrund der geringen Verbreitung dann also Dieselautos und Benzinautos auch „alternative Antriebsformen“?
Future meint
Warum wurden dennn nur ältere Modelle wie ID3 und 4 getestet. Man hätte auch ein paar neuere Modelle von anderen Herstellern testen müssen für einen Vergleich. Ich habe den Eindruck, dass die Polizei hier von Anfang an einfach keine guten Erfahrungen mit den Autos machen wollte und nur noch eine Bestätigung dafür suchte.
hu.ms meint
Wenn es an lademöglichkeiten fehlt, wie oben begründet wird, sind 100km mehr wltp egal !
Ben meint
Die Lademöglichkeiten fehlten nicht sodern die Polzei weigerte sich Ladestationen an den Wachen zu bauen, somit mussten die zum laden, wie zum tanken fahren.
MK meint
@hu.ms:
Wie schade, dass man in Österreich schinbar kein flächendeckendes Stromnetz hat und deswegen keine Ladesäulen bauen kann, dafür aber scheinbar auch das kleinste Dorf an eine Diesel-Pipeline angeschlossen zu sein scheint…
hu.ms meint
Na – die beiträge wieder mal gelesen aber nicht verstanden ?
MK meint
@hu.ms:
Dann klären Sie mich auf: Wo ist mein Denkfehler? Welchen Aspekt habe ich übersehen, der es unmöglich macht, über ganz Österreich verteilt Lademöglichkeiten für gigantische 24 Elektrofahrzeuge aufzubauen?
hu.ms meint
Gerne:
Es ging um BEV- modelle mit höherer reichweite – darauf habe ich geantwortet.
MK meint
@hu.ms:
Ihre eigene Aussage, auf die ich geantwortet habe, lautete doch, dass die Reichweite egal sei, wenn es gar keine Lademöglichkeiten gäbe und dass das doch die Begründung der Polizei sei. Warum geht es jetzt also plötzlich um höhere Reichweiten?
hu.ms meint
Es geht im den unzutreffenden rückschluss auf das stromnetz und die abschweifendene bemerkung zur treibstoffversorgung.
Wenn ein dienst-BEV angeschafft wird, muss auch dort wo es am längsten steht eine 11 kwh- lademöglichkeit vorhanden sein.
Duesendaniel meint
Warum fehlt es denn an Lademöglichkeiten und könnte die Polizei an ihren Standorten nicht selbst dafür sorgen?
hu.ms meint
In BY wird jede neue / renovierte dienststelle mit AC-ladern ausgestattet. Aber nur für dienstwagen / MA.
CaptainPicard meint
Der Test begann 2023.
Tinto meint
Future, es gibt auch neuere Modelle von VW, aber wenn du nicht nur die Überschrift gelesen hättest um wieder mal reflexartig gegen VW auszuteilen, dann hättest du mitbekommen dass es nicht an den Fahrzeugen lag, sondern an der ( angeblich ungenügenden ) Ladeinfrastruktur. Das erhöhte Gewicht betrifft alle Hersteller, MK hat das schon gut erklärt. Im zweiten Teil stimme ich dir zu, es klingt nach vorgeschobenen Gründen.
eBikerin meint
Der Test began Anfang 2024 – heisst die Autos wurden irgendwann 2023 geordert.
ID.7 Tourer und A6-Avant gabs da noch gar nicht, man hat also die Modelle von 2023 getestet.
M. meint
Mir kommt es vor, als wäre diese Nachricht nicht ganz neu.
Nicht BEV sind ungeeignet – diese sind es. Ich erinnere mich an zu schwache Bremsen – dafür lieferten andere Hersteller schon früher ab Werk Upgrades für „Behördenfahrzeuge“. Natürlich ist die Reichweite ein Thema in Verbindung mit Ladesäule / Ladegeschwindigkeit (die werden nicht überall HPCs an die Polizeistationen gestellt haben) Es mangelt schlicht an einem Lastenheft.
Und ein Taycan… mit dem ganzen Kram, den Polizisten so „am Mann“ haben, ja, da wird der Sitz einfach zu eng gewesen sein. Die Leistung brauchen die auch nicht – was soll da kommen? Wenn einem Lambo-Fahrer die Zündschnur abbrennt, macht man doch keine Verfolgungsjagd mit 300 km/h durch den Verkehr, oder?
Empfehlung: das Thema ist für die meisten Polizisten sicher auch neu (gewesen). Mal aufnehmen, woran es gemangelt hat, dann kann man breiter nach passenden Modellen schauen, und mit Herstellern über angepasste Modelle sprechen, wenn es noch irgendwo hakt. Die machen sowas.
CaptainPicard meint
Der Taycan war eine PR-Aktion von Porsche Österreich, der wurde auch nur ein Jahr lang an die Polizei geleast und war nicht ernsthaft als mögliches Polizeiauto der Zukunft gedacht.
MK meint
@CaptainPicard:
Sie bemerken das Problem: Es wurden von vorne herein ungeeignete Fahrzeuge gewählt und dann wird jetzt ohne Zusatzinfos wie Ihre Aussage darauf hin verkündet: „Ohh, die sind ja ungeeignet“. Dabei geht es ja nicht nur um den Taycan, sondern auch z.B. den ID.3: Wann haben Sie das letzte Mal einen VW Golf im Streifendienst gesehen? Hier bei uns in Hessen gibt es Mercedes Vito und VW Passat. Die Pendants wären also elektrische Vito und der ID.7 gewesen. Wenn ich natürlich deutlich kleinere Fahrzeuge nehme und mir vorher keine Gedanken über die Ladeinfrastruktur mache, wird das nichts…das liegt dann aber nicht daran, dass Elektroautos ungeeignet für die Polizei wären, sondern daran, dass z.B. Sportwagen mit entsprechend engem Innenraum (Taycan) und kleine Kompaktwagen (ID.3, aber auch Golf Diesel) ungeeignet sind. Hier wird aber wohl aus politischem Interesse heraus etwas vollkommen anderes suggeriert.
M. meint
Danke für die Info.
Also in etwa das, was man in Dubai mit Lambos macht, die eigentlich auch keine ernsthaften Polizeifahrzeuge sind.
South meint
„eine laufende Marktbeobachtung erfolgen, da im Bereich alternativer Antriebsformen weiterhin mit raschen technischen Weiterentwicklungen zu rechnen ist“
So isch es. Der ID.4 ist schlicht viel zu ineffizient und alt…. für den Polizeidienst ist der Accu zu klein, die Ladegeschwindigkeit zu lange und ein SUV hat einen zu großen Luftwiderstand. Schau den i3 an… und wenn einer wg. dem Preis frägt, es gibt auch 3er BMW als Polizeiautos…
MK meint
@South:
Teilweise aber auch nicht mehr, weil die…upps…wegen zu geringer zuässiger Zuladung wieder ausgemustert werden mussten…
ap500 meint
@South natürlich sind die meisten Polizeiautos 3er :) :)
Kosten spielen sicher kein Rolle. Mit einem 100er Akku würde sicher keiner ein Problem haben da die Reichweite passt. Nur der Preis ist zu hoch. Deshalb einfach WARTEN und später umsteigen wenn die Technik bezahlbar ist.