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Ford Transit City: Neuer Elektro-Transporter für Einsätze in der Stadt

26.03.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

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Bilder: Ford

Die Transit-Familie bekommt Nachwuchs: Mit dem neuen Transit City stellt Ford Pro einen als besonders kosteneffizient beworbenen Transporter vor, der sich mit seinem elektrischen Antrieb und kompakten Abmessungen speziell für innerstädtische Zustell- und Service-Dienste eignen soll. Das frontgetriebene Nutzfahrzeug kommt Ende des Jahres als Kastenwagen mit zwei verschiedenen Radständen und Höhen sowie als Fahrgestell mit Einzelkabine auf den Markt. Preise werden noch nicht verraten.

In der größeren L2H2-Version bietet der Transit City eine Ladelänge von mehr als 3 Metern, eine zulässige Nutzlast von 1275 Kilogramm und einen Stauraum von circa 8 Kubikmetern (m³). Ebenso wie die kleinere L1H1-Variante kann er drei Euro-Paletten gleichzeitig transportieren. Der E-Motor leistet 110 kW (150 PS), während die Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) über eine nutzbare Kapazität von 56 kWh verfügt und eine Reichweite von bis zu 254 Kilometern nach WLTP-Norm ermöglicht.

„Wir kennen unsere kostenbewussten Kunden und ihre Bedürfnisse ganz genau, speziell wenn es um den Einsatz in Innenstädten geht. Für sie haben wir zielgerichtet einen preisgünstigen, auf das Wesentliche reduzierten Elektro-Transporter konzipiert: den kompakten Transit City. Mit seiner sinnvoll dimensionierten Batterie-Kapazität, dem nutzbaren Stauraum und einem Ausstattungsumfang, der weitere Extras erübrigt, erfüllt er all ihre Anforderungen“, so Simon Robinson, Leitender Ingenieur des neuen Transit City.

Zwei Kastenwagenvarianten und eine Fahrgestellversion mit Einzelkabine

Zu den charakteristischen Merkmalen eines Transporters zählen der Laderaum und die Nutzlast. Ford Pro bietet den neuen Transit City in drei verschiedenen Karosserievarianten an, die unterschiedliche Einsatzprofile abdecken. Der kürzere L1H1-Kastenwagen eignet sich laut dem Hersteller besonders für beengte Innenstadtbereiche, wenn Parkraum rar ist. Trotz seiner kompakteren Abmessungen kann er in seinem rund 6 m³ großen Laderaum drei Euro-Paletten aufnehmen und bis zu 1085 Kilogramm aufladen. Die längere und höhere L2H2-Variante wartet mit einem rund 8 m³ großen Frachtabteil auf, die Ladelänge erreicht mehr als 3 Meter bei einer maximalen Zuladung von 1275 Kilogramm.

„Beide Kastenwagen-Versionen stehen mit einer universalen Ausstattung zur Wahl, um die Komplexität und damit auch die Kosten gering zu halten. Sie beinhaltet zum Beispiel einen strapazierfähigen Frachtraumboden, halbhohe Seitenwandverkleidungen und sinnvoll angeordnete Verzurrösen“, wirbt Ford.

Zum ersten Mal in diesem Nutzfahrzeug-Segment bietet Ford Pro den Transit City auch als Fahrgestell mit Einzelkabine. Dazu heißt es: „Diese Variante profitiert unter anderem von der Erfahrung, die Ford Pro bereits dem E-Transit als Fahrgestell gesammelt hat. Mit optimierten Längsträgern, klar definierten Befestigungsbereichen und standardisierten Elektro-Schnittstellen eignet sie sich perfekt als Basis für Umbauten aller Art und für alle Branchen. Um den neuen Elektro-Transporter in maßgeschneiderte Spezialfahrzeuge umzubauen, stehen mehr als 200 zertifizierte Aufbauhersteller des europäischen Ford Pro Converters-Netzwerks zur Verfügung, davon 39 allein in Deutschland.“

Auf Effizienz getrimmter Elektroantrieb

Der im neuen Transit City eingesetzte 56-kWh-Akkupack mit Lithium-Eisenphosphat-Technologie (LFP) ermögliche eine Balance zwischen niedrigen Kosten, geringem Gewicht und kompakter Komponentengröße auf der einen und Reichweite auf der anderen Seite, so Ford. Der Transit City könne mit einer Batterieladung bis zu 254 Kilometer zurücklegen – „mehr als die doppelte Distanz die 90 Prozent aller Nutzfahrzeuge dieses Segments durchschnittlich pro Tag zurücklegen“.

An einem Gleichstrom-Ladepunkt (DC) kann der neue Elektro-Transporter die Kapazität der Antriebsbatterie mit bis zu 87 kW in 33 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Für eine zusätzliche Reichweite von bis zu 65 Kilometern (bei der L1H1-Variante) vergehen an einem Schnelllader den Angaben zufolge 10 Minuten. Rund viereinhalb Stunden vergehen an einer Wechselstrom-Wallbox mit 11 kW, um die Batterie von 10 auf 80 Prozent zu laden.

Mit 110 kW (150 PS) soll der E-Motor genügend Kraft und Drehmoment bieten, um auch bei voller Zuladung mit agilen Fahrleistungen zu überzeugen. Besonders entspannte und effiziente Fortbewegung im Stadtverkehr soll die One-Pedal-Drive-Option ermöglichen: Mit ihr verzögert der Transit City rekuperierend bis zum Stillstand.

„Sinnvoll optimierte Ausstattungsumfang“

Bis zu 200 Mal steigen Kurier- und Auslieferungsfahrer pro Tag in ihren Transporter ein und wieder aus. Der neue Transit City ist hierauf laut Ford und auch auf den innerstädtischen Stop-and-Go-Verkehr vorbereitet – „etwa durch eine serienmäßige Sitzheizung, die sich bei kühlen Temperaturen als wirkungsvoller erwiesen hat als die Kabinenheizung, oder auch durch das schlüssellose Startsystem“.

Ebenfalls ab Werk an Bord sind der automatische Notbrems-Assistent, Park-Pilot-Sensoren vorne und hinten, eine Rückfahrkamera, die adaptierte Geschwindigkeitsregelanlage und der Fahrspur-Assistent. Das Informations- und Entertainment-System zeichnet sich durch einen 12 Zoll großen Touchscreen aus. Smartphones können mit ihren Navigationsoptionen und KI-Möglichkeiten kabellos via Apple CarPlay und Android Auto angeschlossen werden. Auf Wunsch steht für den Transit City ein Plug-in-Modul zur Verfügung, um die Flottenmanagement-Vorteile der Ford-Pro-Telematics-Dienste nutzen zu können.

Gewerbekunden profitieren laut Ford bei Betriebs- und Einsatzkosten zum einen von niedrigeren Energiekosten dank des elektrischen Antriebs. Zum anderen gehe man davon aus, dass der Wartungsaufwand beim Transit City gegenüber einem vergleichbaren Transporter mit Dieselmotor um 40 Prozent sinkt. Dies spiegele sich auch in den Service-Intervallen wider, die auf zwei Jahre oder 40.000 Kilometer erweitert worden seien, um unproduktive Standzeiten zu minimieren. Für die Hochvolt-Komponenten erstreckt sich das Garantie-Angebot über 8 Jahre oder 160.000 Kilometer.

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Via: Ford
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: Ford
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    26.03.2026 um 13:12

    Unfassbar. Ein völlig neues Fahrzeug, tolles Design,, aber dann ein witziger 50er Akku? Haben die noch alle Latten am Zaun? Wir haben den Fiat e-ducato mit 110kWh und gurken nur regional rum, aber da zwickt der Akku schon. Vorallem mit Schränken, Werkzeug, Bauteile… Aber der Wagen kann mit 150kW laden.

    Im Gegensatz zu diesen Fords? Solche Fahrzeuge bekommst nicht unter 30 kWh pro 100 KM. Eher sogar mehr.

    Antworten
    • Dirk meint

      02.04.2026 um 16:51

      Absolut. Zumal der Platz ja da wäre, selbst die kleineren Vans im Bereich Vivaro/T7 usw. haben noch Platzreserven.
      So eine Akkuwinzigkeit ist ein Killerargument, zumal die Kapazität ja noch etwas nachlässt mit der Zeit.

      Der fast grössere Witz ist aber die 87kW Ladeleistung – das wär selbst vor 4-5 Jahren schon unterdurschnittlich gewesen. Damit kann man also noch nicht mal die relativ geringe Reichweite mit niedrigen Standzeiten kompensieren.
      Das hätte man jetzt mit 22kW AC ein wenig relativieren können, dann wär das Fahrzeug in einer längeren Mittagspause auch wieder voll zu geringen Kosten – aber nein.

      Antworten
  2. ratta meint

    26.03.2026 um 11:44

    suche sowas mit allrad und 200 kwh akku

    Antworten
    • Dirk meint

      02.04.2026 um 16:54

      Dabei! Wär schon mit 150-200kW (gerne mehr!) und 100-150kWh sehr zufrieden. DAS wären Benchmarks heutzutage.

      Antworten
  3. Thomas meint

    26.03.2026 um 11:02

    Was ich interessant finde ist die Statistik zur Nutzung von Fahrzeugen in der Kategorie. Das hatte ich zwar so ähnlich vermutet, aber noch nirgends gelesen.

    Antworten
    • R2D2 meint

      26.03.2026 um 14:17

      In durchschnitt fahren die Autos in Deutschland 38 km pro Tag. Zu was hat jetzt bitte der BMW i3 fast 900 KM Reichweite? Die Erzählungen in dem Artikel sind nonsens.

      Antworten
      • Thomas meint

        26.03.2026 um 16:02

        Den Unterschied in dem betrachteten Szenario erkennst du aber oder?

        Antworten
        • eBikerin meint

          26.03.2026 um 16:42

          „Den Unterschied in dem betrachteten Szenario erkennst du aber oder?“
          Ich bin mal so frei und Antworte für ihn: Nein!
          ;-)

        • R2D2 meint

          26.03.2026 um 19:48

          Thomas,
          welchen Unterschied? Ford hat sich entschlossen, im Jahre nach Christus 2026 eine niegelnagelneues Tranpörterchen mit 50 kWh anzubieten.

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