Tesla arbeitet nach eigenen Angaben daran, die Ladeerfahrung an den unternehmenseigenen „Supercharger“-Säulen zu verbessern. Ziel ist demnach ein Netzwerk, in dem Fahrer eines Elektroautos fast nie auf einen Ladevorgang warten müssen. Für die seltenen Fälle, in denen es doch zu Wartezeiten kommt, sollen möglichst genaue Schätzungen bereitgestellt werden, damit Reisen verlässlicher geplant werden können.
Der „Trip Planner“ wählt Supercharger-Standorte laut Tesla so aus, dass die gesamte Reisezeit minimiert wird. Grundlage ist ein Modell, das Echtzeitverkehr in einer Geofence-Zone – also innerhalb eines virtuellen Zauns – rund um Supercharger überwacht und vorhersagt, wie viele Elektroautos laden wollen. Diese Prognosen zu Auslastung und Warteschlangen fließen in die Routenoptimierung ein und sollen die Erwartungen für die Fahrt präzisieren.
Supercharger-Standorte liegen häufig zusammen mit anderen Angeboten an einem Ort. Dadurch gibt es dort auch Verkehr, der nicht mit dem Laden zusammenhängt. Diese gemischte Nutzung erschwert Vorhersagen zu Warteschlangen. Tesla führt nun ein aktualisiertes Machine-Learning-Modell ein, um mithilfe künstlicher Intelligenz Fahrzeuge mit Ladeabsicht besser zu erkennen.
„Das Modell wurde anhand von 9 Millionen Meilen aggregierter und anonymisierter Fahrzeugbewegungsdaten innerhalb der Geofence-Bereiche von Superchargern weltweit trainiert“, so die Entwickler. „Dadurch wird der Fehler bei der Schätzung der Warteschlangenlänge auf 20 Prozent reduziert. Das bedeutet, dass wir in dem sehr seltenen Fall, dass mehr als zehn Fahrzeuge warten, die voraussichtliche Warteschlangenlänge nun mit einer Abweichung von nur 1 bis 2 Fahrzeugen vorhersagen können.“
Tesla verweist dabei auf die eigene vertikale Integration und sieht sich dadurch in der Lage, dieses Niveau an Ladeintelligenz bereitzustellen. Zugleich heißt es, es sei noch mehr Arbeit erforderlich, um die Prognosen weiter zu verbessern. An der nächsten Version werde bereits gearbeitet.

Future meint
Was soll nur immer diese Nörgelei. Tesla hat die Daten, den Algorithmus und das KI-Modell und macht einfach etwas daraus. Man muss es eben einfach nur tun. Tesla tut es und bietet damit den Kunden einen Vorteil.
Anders als bei eweGO: Da meldet die App gerade, dass der Ladevorgang bei einigen Kunden nicht gestartet werden kann – das schafft Vertrauen auf der Langstrecke. Aber man soll die Hotline anrufen, wenn man nicht an den Strom kommt.
Jensen meint
Das von Tesla genutzte, eigene Datenmaterial dürfte bei der Ausgestaltung des Supercharger-Netzwerks genau so wertvoll sein, wie die Vorhersagen zu den aktuellen Auslastungen einzelner Standorte. Für den normalen Nutzer, selbst mit erhöhten jährlichen Fahrleistungen, ist es für den Tagesgebrauch weitgehend unerheblich, welche Ladetechnik in welchem Ladepark verbaut ist, ob ein bestimmter Vorgang 22 oder 37 Minuten dauert. Es geht in erster Linie für mein Empfinden um eine nutzerfreundliche Hinführung, einen Ladevorgang den man auf dem Weg zum Kofferraum unkompliziert startet, um sich dann unmittelbar den eigenen Bedürfnissen, der Familie oder etwas Arbeit zu widmen. Für eine normal, mit entsprechend Puffern, geplante Reise bedarf es aus meiner Sicht auch keiner PKW-Ladeinfrastruktur mit mehr als 100-150 kW-Ladeleistung.
David meint
Typischer Fankommentar. Dazu zitiere ich Bloch: Es darf jeder seine Pausen so oft und so lange machen, wie er will. Aber ich möchte sie mir nicht vom Auto diktieren lassen. Aber das ist Tesla. Dort wird man immer zwangserzogen: Wie beim OPD – man zwingt den Fahrer, mit dem Fuß und seiner Konzentration eng am Beschleunigungsprozess zu bleiben, weil die Autos hohe Verzögerungen nicht rekuperieren können.
Jörg2 meint
Wo ein Stöckchen, da ein kleiner Goliath.
Bloch als Argumentationshilfe. Schlimmer geht nimmer.
Future meint
Wer ist dieser Bloch?
Fährt der noch Verbrenner?
Jörg2 meint
Das ist einer aus der Gilde, der herausgefunden hat, dass „Journalist“ keine geschützte Berufsbezeichnung ist.
Ob er Verbrenner fährt? Da hab ich keine Ahnung.
Powerwall Thorsten meint
7 Sekunden für die Bürogemeinschaft:
Vergleiche V4 der neusten Generation mit
den neuesten Alpitronic-System bzw. dem besten verfügbaren System am Markt:
Das beste System für den Cybertruck ist derzeit der Tesla V4-Supercharger mit neuer Cabinet-Generation (bis ca. 500 kW). Er ist vollständig auf die 800-V-Architektur des Fahrzeugs abgestimmt und liefert die höchsten real gemessenen Ladeleistungen (bis 483–500 kW). Tesla-optimiert, native NACS-Schnittstelle und keine Adapterverluste machen ihn derzeit unschlagbar. 
Der neueste Alpitronic-Charger (HYC1000) ist hardwareseitig extrem leistungsfähig: Er kann bis zu 1.000 kW an einem Port liefern (für Nutzfahrzeuge) bzw. bis zu 600 kW für Pkw. In der Praxis konnte ein Cybertruck an einem älteren Alpitronic HYC400 bereits 350 kW (738 V / 474 A) erreichen. An hochspannungsfähigen Drittanbieter-Chargern (z. B. Ejoin 600 kW mit CCS-NACS-Adapter) wurden sogar bis 405 kW gemessen. 
Der HYC1000 wäre theoretisch in der Lage, noch höhere Leistungen zu liefern, sobald der Cybertruck diese akzeptiert. Derzeit ist jedoch der Tesla V4-Supercharger mit vollwertigen Cabinets das beste und schnellste System am Markt für den Cybertruck, da er die höchste real nutzbare Ladeleistung bietet und perfekt mit dem Fahrzeug abgestimmt ist.
Für die meisten Menschen außerhalb der Bürogemeinschaft reicht das offensichtlich für das reale Leben völlig aus.
M. meint
Ich hab es überflogen, bis ich das erste mal „Cybertruck“ gelesen habe, da wusste genug über den Prompt.
Hat keine 7 Sek. gedauert.
Tim Leiser meint
Ich hab genau 7 Sekunden gelesen. Danke für den Beitrag. Es folgt ein Text von der KI:
Die Quantenfluktuation der Lithiumionen in postmodernen Akkumulatoren offenbart eine dialektische Spannung zwischen Entropie und Ökostrom. Elektroautos, als mobile Singularitäten, transzendieren die binäre Logik von Verbrennung und Stillstand durch eine nichtlineare Synthese aus Silizium und Sehnsucht. Die Batterie, ein black box der Postmoderne, speichert nicht nur Energie, sondern auch die kollektive Unschuld einer Generation, die glaubt, Fortschritt sei ein Algorithmus ohne Nebenwirkungen. Die Ladesäule wird zum Tempel der digitalen Demut, wo Strom zum Sakrament und der Kilowattstundenzähler zum Orakel wird. Doch wer lädt hier eigentlich wen auf?
David meint
Tja, und dafür muss man die gesamte alte Hardware rausschmeißen und das machen, was alle anderen schon seit ewigen Jahren machen: 1000 V. Aber das wollte Murks nicht. Obwohl die Hardware der Gleichrichter und Trafos sicher günstiger geworden gewesen wäre, denn alle andern haben ja zu dem Zeitpunkt der V3 Einrüstung mit 1000 V bestellt. Man hielt die Tesla Fahrzeuge in einer eigenen Zweitakt-DDR das Elektrozeitalters. Erst als das Ladenetz unbezahlbar wurde und man es öffnen musste, rächte sich diese Entscheidung eines Bachelors. Also von jemandem, der nicht richtig zu Ende studiert hat.
Jörg2 meint
Zeigt wieder deutlich, wie wenig der Dav in ökonomischen Themen unterwegs ist:
Den nächsten technologischen Schritt realisiert man im Bestand, wenn der Ersatzaustausch ansteht. Besteht keine ökonomische Not (Tesla schreibt im BEV-Geschäft positive Ergebnisse), macht man das unter Betrachtung von verschleißbedingten steigenden Instandhaltungskosten vs. Austauschinvest.
Als Schmähargument soetwas von verbraucht! Aber als Selbstpreisgabe immer wieder lustig.
Future meint
Tesla verdient also Geld mit den BEV und den Säulen. Die anderen Hersteller geben es bei den BEV nur aus und verdienen gut an der Verbrennung. Hat VW seine Bachelors deshalb damals ans Band geschickt?
David meint
Dass du mir nicht folgen kannst, ist nicht neu. Aber ich sehe meine Rolle auch in einer mäeutischen Funktion. Also, mit welcher Säulengeneration ist das Tesla-Netzwerk besonders stark gewachsen? Und was denkst du, was zum Zeitpunkt des V3 Starts günstiger war – 1000 V Gleichrichter oder 500 V Gleichrichter? Zur Frage, ob man es als Bachelor wissen konnte: Bis wie viel Volt gingen damals die Ladestandards in den USA, in Europa und in China?
Aztasu meint
Ökonomische Not bestand eigentlich die ganze Zeit, Tesla konnte nicht davon ausgehen das viele Käufer einfach zu den eigenen, technisch schlechteren Modelle greifen als zur moderneren Konkurrenz. Tesla hat schlicht Glück das in den USA der Markt abgesperrt ist und durch die Zölle und die Subventionsregelungen es allen ausländischen Herstellern, nicht nur den chinesischen Herstellern, das Leben schwer gemacht wurde. In Europa hat Tesla einfach auf expansion des Ladenetzes mit veraltet Hardware gesetzt, einfach überall den Schrott hinbauen, dann kann die Konkurrenz den Bauplatz nicht mehr in Anspruch nehmen, das ist nicht nur lächerlich, es bremst auch die E-Mobilität als ganzes weil für die große Mehrheit die lahmen Tesla-Ladesäulen und Tesla-Fahrzeuge einfach nicht ausreichend sind. Insbesondere mit zunehmenden Aufkommen von E-Autos, da braucht man ja nur an Stoßzeiten denken, sind die Ladesäulen völlig überfordert. Man stelle sich mal vor an allen Standorten von Tesla würden nicht 250kW Ladstationen stehen sondern die schon seit vielen Jahren verbaute 350kW-400kW Ladestationen der Konkurrenz. 800V wäre in Europa längst Standard, so wie 800V in China auch längst Standard ist. In den USA kommt 800V auch nur über IONNA oder Electrify America etc. und da besteht das gleiche Problem mit den 400V Stationen von Tesla einfach sehr verbreitet sind. Gleiches Problem in UK. Tja, und nun kommt eben die gesamte Konkurrenz mit mindestens 600kW Ladestationen mit höherer Granularität pro Ladepunkt und Tesla baut seeeehr langsam ihrer schon wieder veralteten 500kW Ladestationen und die passenden Ladeschränke auf. Die Ladeschränke haben auch noch weniger Ladeleistung pro Ladepunkt, bei hoher Auslastung sinkt die Ladeleistung erneut sehr stark ab. Was soll so was? Können die das nicht besser?
Jörg2 meint
Atze
„Tesla konnte nicht davon ausgehen das viele Käufer einfach zu den eigenen, technisch schlechteren Modelle greifen als zur moderneren Konkurrenz. Tesla hat schlicht Glück das in den USA der Markt abgesperrt ist und durch die Zölle und die Subventionsregelungen es allen ausländischen….“
Seit wann gibt es von Tesla Autos und das Ladenetzwerk?
Wann setzen die trumpschen Verwerfungen ein?
Irgendwie scheint Dein Argumentationsgebäude nicht zur üblicher Weise verwendeten Datumsnutzung zu passen.
Future meint
Es ist nur konsequent, dass Tesla hier mit KI-Technologien das Ladeerlebnis verbessern kann. KI und Robotik sind natürlich auch die Zukunftsthemen in der Mobilität. Das Paket aus Fahrzeug und europaweitem Ladenetz ist doch nach wie vor einer der ganz großen Vorteile für Tesla-Kunden. Deshalb sieht man auch so viele Teslas aus anderen Ländern auf deutschen Autobahnen. Technologie macht alles einfacher – unabhängig von Ort und Zeit. So geht das gute Leben. Bei Tesla klappt das offenbar schon heute perfekt. Das ist gut für die einfache Zugänglichkeit von Elektromobilität und wird bestimmt auch die letzten Skeptiker noch vom Diesel abbringen.
Aztasu meint
Was klappt? Kunden mit nerviger App, runterfallenden Kabeln und langsamer Ladeleistung nerven? Wie wäre es mal 800V mit 600kW anzubieten wie jetzt Alpitronic oder auch andere Hersteller, von den 1500kW der BYD Charger will ich da gar nicht sprechen. DAS verringert Warteschlangen am besten, Auto mit schneller Ladefähigkeit und Ladestationen mit hoher Ladeleistung
Jörg2 meint
Das ist eine gute Vorbereitung für zukünftige Lkw-Ladeparks und deren Auslastung.
Aktuell, für den Pkw-bereich wohl eher eine Fingerübung ohne wirkliche Not.
Porsche hatte vor vielen Jahren mal etwas in der PR, dass sie ein Vorreservierungssystem für die Porsche-Fern-und-Schnellfahrer aufsetzen wollen um bei den wenigen Ladesteckern an den wenigen Ladepunkten ihre Kundschaft frustfrei zu versorgen. In die Praxis ist das nicht gekommen.
David meint
Das kann man sich nach den Aussagen teslaaffiner Kommentatoren hier gar nicht vorstellen, dass je bei Tesla irgendetwas schlecht war, so dass man es verbessern musste. Dafür ist der Gedanke umso präsenter bei allen anderen im Umfeld. Sollte Tesla allerdings dieses Jahr tatsächlich in der Laune sein, sich auf Wettbewerbsniveau zu verbessern, dann wäre wohl der bessere erste Schritt, die gesamte Technik rauszureißen und 1000 V Equipment zu installieren, wie es jeder andere hat.
Powerwall Thorsten meint
Lieber David, vielleicht solltest du dich einfach einmal besser informieren, bevor du wieder irgendwelchen BS erzählst.
Informiere dich einmal über das Tesla V4 Cabinett. Während unserer Schottland Fahrt 4200 km haben wir ausschließlich an diesen Laden können.
Ich mach mal den Erklär Bär für dich:
Als Tesla 2012 angefangen hat, das Supercharger Netzwerk in den belieferten Märkten weltweit aufzubauen, wussten die von dir genannten Hersteller noch gar nicht, wie Elektromobilität geschrieben wird.
Heute sind wir halt 14 Jahre weiter und Tesla ist mit V4 auf der Höhe der Zeit.
Du solltest also nicht wie immer Äpfel mit Birnen vergleichen, nur weil dein Porsche da leider nicht laden kann – das liegt aber wie du natürlich weißt nicht ein Tesla, sondern an deinem Porsche.
David meint
Ob der Ladestau der Museums-Lader auch in meinem Taycan angezeigt wird?
Die Wahrheit meint
Langsteher an Tesla Supercharger habe ich noch nicht erlebt. Vielleicht an eine 4er Stall, dann aber max. 2 Minuten bis einer frei wurde. Mit der verbesserten Anzeige im Auto kann man noch präziser planen.
Langsteher im deutschen Autohäusern gibt es reichlich und verroten beim Händler.
Youtube Quelle:
15 deutsche Autos, die 2026 KEINER haben will – Händler in der Krise
eBikerin meint
Lieber Thorsten, warum erzählst du nun BS?
Ein Porsche (ob er einen hat oder nicht ist da total uninteressant) kann sehr wohl an einen SUC laden. Er muss nur für Fremdmarken frei gegeben sein.
Powerwall Thorsten meint
Da du wieder einmal den Kern der Diskussion offensichtlich nicht erfasst hast berate dich nächstes mal mit deinem Mentor, ehe du dich wieder selber ins argumentative Abseits katapultierst.
Das nicht nur Porsche seit 2022 an Superchargern – nicht nur in Deutschland- laden kann, weiß ich also seit etwa 4 Jahren.
David meint
Mein lieber Thorsten, wenn Tesla im Ring am Boden liegt, wirst du immer noch erklären, warum der Boden eine ausgezeichnete Position im Boxkampf ist. Du solltest deine Einlassungen aber zumindest mit einer Spur Sachkunde versehen, damit es nicht sofort auffällt. Schon auf V3 Kabinetten von Tesla steht auf dem Typenschild 1000 V. Du dürftest lange genug Zeit an solchen Säulen verbracht haben, so dass du das Schild sicher gesehen und studiert hast. Das Problem ist nur, die Säule beinhaltet bei Tesla keine Leistungselektronik. Relevant ist also nur die Peripherie dahinter, die Gleichrichter und der Trafo. Das alles muss man entsorgen und neu kaufen, wenn man aufschließen will. V4 Ist nur die übliche Tesla Augenwischerei. Sollte man sich irgendwann zu zeitgemäßer Leistungselektronik hinreißen lassen, wird man mit einer V4 nicht weit kommen, weil man eine vernünftige Kabelkühlung benötigt.
Matthias meint
Wer am Boden liegt verliert nicht, ist schon mal da gewesen: „Der skurrile Schaukampf zwischen Muhammad Ali und dem japanischen Wrestler Antonio Inoki fand am 26. Juni 1976 in Tokio statt. Als „Krieg der Welten“ vermarktet, endete das Aufeinandertreffen nach 15 Runden, in denen Inoki fast nur auf dem Boden lag und Alis Beine mit Tritten angriff, mit einem enttäuschenden Unentschieden.“
Future meint
Hat sich Porsche jetzt eigentlich mal wieder eine neue Ladelounge eröffnet oder bleibt es bei den legendären 10 Standorten?
Powerwall Thorsten meint
Auch all deine bildreichen Vergleiche können nicht wegquatschen – Supercharger von Tesla funktionieren nicht nur besser und zuverlässiger als viele Produkte der „Mitbewerber“ sie sind natürlich auch wieder leichter zu installieren und last but not least erst noch am günstigsten zu produzieren.
Da gab es dazumal vom Ionity Chef genügend Interviews, um die 89Cent zu rechtfertigen.
Und das Beste kommt zum Schluss:
Mit über 8500 Stationen und über 80.000 Ladepunkten ist Tesla weltweit konkurrenzlos.
Wie viele Ladeparks muss IONITY in Summe zusammenlegen, um auf den größten Ladepark von Tesla mit 160 DC Ladepunkten zu kommen? (Lost Hills Kalifornien) Sag du es der Community
Futureman meint
Tesla kann halt auf Erfahrungen zurück greifen, von denen andere Hersteller nur träumen können. Hier wird ein super funktionierendes Produkt stetig weiter verbessert. Halt genauso, wie bei deren Autos. Während andere Hersteller durch ständiges ändern der Karosserieform versuchen vom technischen Versagen abzulenken, liefert Tesla laufend neue Innovationen und Verbesserungen im laufenden Prozess. So profitieren auch bereits langjährige Besitzer von (Software-) Verbesserungen, während Kunden von anderen Herstellern nach einigen Jahren mit hohen Wertverlusten zu kämpfen haben.
South meint
Naja, David, davon verstehst du als VWler natürlich nix, EINGENINITIATIVE, SELBER MACHEN, RISIKEN eingehen, um RENDITE zu erzielen. Das sind in deinem Konzern heute noch Fremdwörter.
Tesla hat in das Superchargernetz damals selber investiert, da war VW noch der Meinung, dass eAutos nur was für ne Nische oder ne Modeerscheinung ist und VW hat damals nach dem Staat gebellt, das der gefälligst für nen Netz sorgen sollen…
Und auch mal was Ernstes. Diese einseitige Tesla und VW denke ist völliger Unsinn, denn beide sind mittlerweile in Accu und Ladegeschwindigkeit schon lange nicht mehr vorne dabei…
eBikerin meint
„iese einseitige Tesla und VW denke ist völliger Unsinn,“
So was schreibst du ja dauernd – stellst aber immer wieder Tesla in den Vordergrund , etwas merkwürdig.
„Tesla hat in das Superchargernetz damals selber investiert,“
Das war auch nötig, denn sonst hätten sie ja die Autos nicht verkaufen können.
South meint
Mja, daran ist gar nix merkwürdig, sondern völlig logisch. Wenn einer einfach fern jeglicher Realität da krampfhaft versucht da VW besser als Tesla dastehen zu lassen, obwohl sogar harte Zahlen was anderes sagen, dann enthalten zwangsläufig die Antwortkommentare die positive Seite von Tesla, bzw. die negative Seite von VW, die ja eben genau David weglässt.
Und ja, auch zwangsläufig ist der Hinweis, dass Tesla vs. VW eine Story von Vorgestern ist, denn der Markt steht zweifelsohne unter den Druck der Chinesen.
Wenn man sich mal die Sache nüchtern ankuckt, dann sind weder bei Tesla noch bei VW seit Jahren wirkliche Innovationen in den Markt gekommen. Beide verlieren an Boden. Die Absatzzahlen von Tesla steigen schon lange nicht mehr und bei VW das gleich Spiel. Die MEB angestaubt, die ID Modelle sogar mittlerweile schlechter als der Markt. Wobei sich das VW/Porsche und Co. das nicht mehr lange leisten kann. Der Gewinn ging schon wieder zurück.
Die bittere Wahrheit. Die Chinesen haben den chinesischen Markt übernommen und drängen mittlerweile auch erfolgreich nach Europa. Also BEIDE VW und Tesla müssen jetzt deutlich was auf die Kette bringen, sonst kann sich David freuen, dass Tesla verliert und darf gleichzeitig selber stempeln gehen….