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BYD-Präsidentin: „Sind in Deutschland bereits ein Vollsortimentler“

07.05.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 20 Kommentare

BYD_Atto_3

Bild: BYD

BYD treibt seine Expansion in Europa voran. Der chinesische Stromerhersteller setzt unter der Leitung von Vize-Präsidentin Stella Li auf Lokalisierung, ein breites Modellportfolio und neue Produktionskapazitäten. Deutschland hat für BYD in Europa eine besondere Bedeutung. Stella Li sagte laut der Nachrichtenagentur SP-X: „Deutschland spielt eine zentrale Rolle für unsere Wachstumsstrategie in Europa.“

Man biete hier bereits acht reine E-Modelle und drei DM-i-Modelle, also Plug-in-Hybride, an, erklärte die Managerin. Mit diesem Angebot deckt BYD nach eigener Darstellung 90 Prozent der Kundennachfrage in Deutschland ab. Weitere Modelle sollen 2026 folgen. „BYD ist in Deutschland bereits ein Vollsortimentler“, so Li.

BYD sei in Europa bereits signifikant gewachsen und wirtschaftlich erfolgreich gewesen und wolle diese Entwicklung fortsetzen. Als weiteres Signal für die Bedeutung Europas verwies Li auf den neuen Produktionsstandort in Ungarn.

Speziell für Europa entwickeltes Modell in Arbeit

Bei der lokalen Fertigung konzentriert sich BYD derzeit auf den Produktionsstart in Ungarn. Zu weiteren Werken in der Türkei oder eventuell in Spanien äußerte sich Li nicht konkret. Sie sagte lediglich, alles Weitere werde man sehen. Zugleich kündigte sie an, dass BYD bald das erste speziell für Europa entwickelte Modell vorstellen werde, das den Bedürfnissen deutscher Kunden entspreche.

Technologisch hob Li vor allem die „Flash-Charging“-Technologie hervor, mit der E-Autos mit mehr als 1000 Kilowatt (kW) schnellladen können. Genannt werden Zeiten von 10 auf 70 Prozent in 5 Minuten, von 10 auf 97 Prozent in 9 Minuten und von 20 auf 97 Prozent in 12 Minuten bei minus 30 Grad. Diese Technik soll nach der Premiummarke Denza auch die Kernmarke BYD einführen.

Bei den Plug-in-Hybriden verwies Li darauf, dass diese in Deutschland und Europa bereits sehr erfolgreich seien. So sei der Seal U DM-i bereits der meistverkaufte Teilzeitstromer mit Stecker zum Aufladen der Batterie in Europa gewesen.

Über das klassische Automobilgeschäft hinaus konzentriert sich BYD in Europa derzeit auf den Vertrieb seiner Autos und auf den Aufbau der Flash-Charging-Infrastruktur. In Deutschland sollen bis Ende des Jahres bis zu 300 Flash-Charger installiert werden.

In China ist der monatliche Absatz von BYD zuletzt mehrmals gesunken. Einen Einfluss der Entwicklung auf dem E-Auto-Markt der Volksrepublik auf die Expansionspläne in Europa weist Li zurück. BYD befinde sich in einer starken Position, aus der heraus das Europageschäft wie geplant angetrieben werde.

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Via: Welt.de
Tags: China, EuropaUnternehmen: BYD
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tinto meint

    08.05.2026 um 17:33

    “ Vollsortimentler“ das klingt so bieder nach Baumarkt. Vllt ist das auch ein genialer Marketingmove von BYD, schließlich verbringt fast jeder deutsche Mann einen Großteil seiner Lebenszeit dort. Tip von mir, am besten die Autos gleich dort zwischen den Kabelbindern und Spanplattenschrauben ausstellen, spart den Showroom und passt zum Anspruch der Marke.

    Antworten
  2. Albert meint

    07.05.2026 um 21:45

    Bei uns in old Germany wird alles aber auch alles kaputt geredet und das was man in den Tests liest ist auch nur einseitig.
    Ich fahre seit 10 Monaten einen BYD Seal U als reine E Variante. Ich viel gelesen usw. Als ich Probe gefahren bin, war ich entzückt über dieses E Auto. Vorher bei BMW der auch in China zusammengeschraubt wird….. VW…. usw alle total überteuert. Klar bei denen Gehälter was der Deutsche jedes Jahr erstreitet…. aber da redet keiner gerne darüber…
    Ich liebe diesen BYD. Und der Service ist übrigens auch vorbildlich!!!

    Antworten
    • Future meint

      08.05.2026 um 20:33

      Erfahrungsberichte wie diesen will man in der deustchen Autobauerszene natürlich nicht so gerne hören. Aber wenn sich die guten Berichte herumsprechen im Land, dann macht das was mit den Leuten. Bei den Fernsehern hat man sich ja vor ein paar Jahren auf einmal auch ganz schnell auf die neuen Marken eingelassen. Das ist beim Auto auch nicht anders. Heute kommt ein Grundig ja auch aus China.

      Antworten
  3. Futureman meint

    07.05.2026 um 14:17

    BYD ist im wichtigsten Automarkt China mal wieder mit Abstand an der Spitze der Zulassungszahlen. Das sorgt natürlich für Selbstvertrauen. Bei den NEV-Modellen kommt dort ein deutscher Hersteller übrigens erst auf Platz 22.

    Antworten
    • wosis meint

      07.05.2026 um 16:19

      BYDs Verkaufszahlen sind aktuell deutlich rückläufig, siehe https://cleantechnica.com/2026/05/04/byd-has-another-tough-month-of-sales-decline/ .

      Die in Europa angeboten Produkte außerdem von fragwürdiger Qualität. Ich empfehle Björn Nylands 1000km challenge für BYD Modelle anzuschauen. Mir ist schleierhaft, wer das kauft.

      Antworten
      • Futureman meint

        08.05.2026 um 09:23

        Trotz rückläufiger Zahlen immer noch an der Spitze und die neuen Modelle mit Schnellladung in unter 10 Minuten kommen gerade erst auf den Markt. Da wird wohl der ein oder andere drauf gewartet haben.
        Von Stellenabbau hört man bei BYD jedenfalls nichts…

        Antworten
      • Elude meint

        08.05.2026 um 14:15

        wer das kauft? Ich z.B. (bereits 2 Autos in 2 Jahren)

        BYD hat im April 2026 in D 1,9% Marktanteil aller PKW (nicht auf Elektro bezogen).
        https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Fahrzeugzulassungen/2026/pm18_2026_n_04_26_pm_komplett.html

        Antworten
  4. Doeschi meint

    07.05.2026 um 14:16

    Da mein T5 bald 15 Jahre auf dem Buckel hat, warte ich schon eine Weile auf eine brauchbare voll Elektro-Van-Alternative mit Allrad, 125cm Höhe am Heckausschnitt aufgrund Rollstuhl und 500km Reichweite… wäre schön, wenn BYD was in diese Richtung entwickeln würde.

    Antworten
  5. Tt07 meint

    07.05.2026 um 13:06

    Herrlich zu beobachten wie Goliath sich seit einiger Zeit nach Tesla nun am nächsten Hersteller abarbeitet, und versucht diesen zu verunglimpfen… zeugt von Angst frisst Seele auf.

    Antworten
    • David meint

      07.05.2026 um 13:44

      Das sagt viel über dich, wenn du nachprüfbare Zahlen als Verunglimpfung empfindest. Richtig ist allerdings, dass Tesla erledigt ist und somit nicht mehr im Fokus des Interesses.

      Antworten
      • Jörg2 meint

        07.05.2026 um 16:23

        Ach, auch der Letzte begreift nun langsam, wo im angestammten VW-Massenmarkt der Wettbewerber für den europäischen Markt herkommen wird. Sollte da eine flache Lernkurve sichtbar werden?

        Antworten
        • Future meint

          08.05.2026 um 08:43

          Tesla scheint ja wieder sehr wichtig zu sein für die Entwicklung der Elektromobilität und darüber hinaus, weil David seit Wochen wieder so viel gegen Tesla schreibt. Falls er jetzt auch immer mehr gegen BYD schreibt, dann muss das auch etwas bedeuten in dieser Branche. Dieses Jahr wird also besonders wichtig sein für den Wandel. Der David-Index ist dafür seit Jahren ein verlässliches Signal. Ohne ihn wäre die Elektromobilität in Deutschland viel langweiliger.

      • Tt07 meint

        07.05.2026 um 16:45

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

        Antworten
      • Ben meint

        08.05.2026 um 05:41

        Dan ist ja Tesla mit VW schon gleich auf oder warum will VW wie Tesla mit nur einem Werk in Deutschland produzieren und 4 Werke schließen ???

        Antworten
      • Futureman meint

        08.05.2026 um 09:27

        Dann kann Tesla ja beruhigt im oberen Feld der E-Auto-Hersteller seine Modelle verkaufen und wird nicht mehr von VW-Fans runtergemacht. Allerdings jetzt nicht zu sehr auf BYD einstellen, Xiaomi plant für nächstes Jahr auch nach Europa zu expandieren. Die sind nochmal ne ganz andere Nummer. Also noch einiges an Negativwörtern aufsparen.

        Antworten
  6. David meint

    07.05.2026 um 12:53

    Man ist bei 0,8 % Marktanteil und musste den überwiegenden Teil der Autos in Kurzzeitleasingflotten verschakkern. Zudem hatte man 2025 den BEV-Anteil halbiert, aber trotzdem nur 40 % des geplanten Absatzziels erreicht. Mir ist übrigens kein einziger BYD hierzulande bekannt, der mit 1000 kW lädt. Dafür aber so einige, die gerne nicht einmal 100 kW in der Spitze schaffen. Das nur mal zur Einordnung.

    Antworten
    • South meint

      07.05.2026 um 14:12

      Also auch hier. Bin bestimmt kein BYD Fan, ab so nen grottenfalsche einseitige Darstellung kann man nicht stehen lassen. BYD hat 2025 satte 4,6m NEV verkauft und hat VW quasi in China pulverisiert und in Europa einen Markteinstieg geschafft. Das hat VW in knapp 10 Jahren auch nicht einmal nur annähernd geschafft.
      Natürlich ist es noch zu früh abzuschätzen, wie sich das auch Dauer entwickeln wird, aber so wie es aussieht ist BYD mit seiner Accuexpertise und seiner Innovationsgeschwindigkeit deutlich im Vorteil gegenüber VW. Mittlerweile ist das Szenrio, BYD wird sich Teile vom Markt von VW in Europa schnappen, keine künstliche Theorie mehr, sondern sehr wahrscheinlich…
      Trotzdem die Welt ist nicht in Stein gemeiselt, es kommt halt darauf an, was wirklich auf die Strasse kommt… aber für solche VW Töne gibts nun wahrlich keinen Grund.

      Antworten
      • David meint

        07.05.2026 um 17:00

        Ich habe kein Wort zu VW hier geschrieben. Und finde es sehr schade, dass du um deinen Punkt herauszustellen Daten und Fakten falsch darstellst.

        VW war im Januar und Februar in China Marktführer. Und nach März ist auch der April von BYD nicht gut gelungen. Das ist aber keine Sache nur von diesem Jahr, es ist der achte Monat in Folge, bei dem der Absatz von BYD inklusive Tochterfirmen im Vergleich zum Vorjahr zurückgeht. Wir reden hier nach dem ersten Drittel von 2026 von 25% weniger als im Vorjahreszeitraum.

        Ich verstehe, dass Tesla Fans zu China Keule greifen mussten, weil ihre Leib- und Magenmarke so abgehängt ist. Da hat reflexartig BYD den Zugriff ausgelöst. Das war halt sehr groß und erfolgreich. So wie der Unterschichtenjunge Bayern Fan wird. Einmal im Leben gewinnen. Nur scheint hier die Story schon wieder over. Eine falsche Entscheidung im Leben mehr.

        Antworten
        • South meint

          08.05.2026 um 07:21

          Hihihi, da beklagt sich der Type, der jeden Kommentar manisch auf Tesla beziehen muss, dass man über VW schreibt. Also der Schrecken der Amerikaner ist dir damals offenbar durch Mark und Bein gegangen, dass dir das sogar ein halbes Jahrzehnt danach noch jeden Tag im Kopf rumspukt. Indirekt tatsächlich eine Homage an Tesla, wenn auch ungewollt. Witzigerweise würde hier wahrscheinlich kaum einer über Tesla schreiben, wenn du nicht dauernd damit anfangen würdest. Im Grund machst du indirekt Werbung für Tesla. Es gibt Leute, die kann man sich nicht ausdenken.
          Es kommt auf den Zusammenhang an. Wenn du BYD, also tatsächlich der größte Wettbewerber von VW in China und mittlerweile auch in der BRD, so runterschreibst, dann ist ein Vergleich VW vs. BYD absolut folgerichtig.
          Natürlich werden die Karten immer neu gemischt, aber BYD zieht ja nicht umsonst Produktionskapazitäten hoch. Der Blick auf ein Quartal oder nur Stückzahlen täuscht. Aber hey. Man wird ja sehen, die Chinesen brauchen bestimmt nicht zigjahre für ihre Werke, auch da bin ich mir sehr sicher…

        • Jörg2 meint

          08.05.2026 um 11:10

          VW als Benchmark halt „im Guten, wie im Bösen“.
          Völlig egal, ob das Unternehmen von Dir erwähnt wird.

          Für den Chinamarkt und die Auswirkungen auf die westlichen Hersteller ist VW prototypisch:
          Vor Jahrzehnten großer Einstieg mittels JV mit KP-China-geführten Unternehmen. Weitergabe von know how.
          Profitmaximierung ohne Moral (s. Uiguren).
          Zu fett und zu träge rechtzeit die Veränderungen wahrzunehmen und aktiv und erfolgreich darauf zu reagieren.
          Durchschlagen des China-Misserfolges auf den Heimatmarkt.
          Nun Wettbewerb durch den damaligen Lehrling auf dem Heimatmarkt.

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