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VW ID.3 Neo soll noch 2026 eine GTI-Version erhalten

20.05.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 49 Kommentare

Volkswagen-ID.3-GTX-Performance

Bild: VW (Symbolbild)

VW wird nicht nur den kommenden elektrischen Kleinwagen ID. Polo in einer GTI-Version auf den Markt bringen, sondern auch den bereits länger erhältlichen Kompaktwagen ID.3. Aktuell befinde sich eine GTI-Variante des ID.3 in der Entwicklung und soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, schreibt Auto Motor und Sport unter Berufung auf Konzernkreise.

Den Informationen zufolge wird der ID.3 GTI mit rund 340 PS (254 kW) nur wenig mehr Leistung haben als das aktuelle Topmodell GTX Performance (Artikelbild / 326 PS/243 kW; 5,7 Sek. v. 0-100 km/h; max. 200 km/h). Da beim Elektro-GTI nur die Hinterachse angetrieben werde, könnte bei noch mehr Leistung der Heckantrieb mit der Traktion überfordert sein.

Umfangreiche Modifikationen am DCC-Fahrwerk sollen ein agileres Fahrverhalten als beim GTX ermöglichen. Über eine GTI-Taste am Lenkrad kann der Fahrer den Modus für das Fahrverhalten auswählen. Äußerlich soll der GTI eine weiter verschärfte Optik bekommen, unter anderem mit Wabengitter. Innen soll es hochgezogene Schalensitze und Karostoff geben. In Sachen Assistenzsystemen soll der GTI über alle Assistenten des Basismodells ID.3 Neo verfügen.

Der ID.3 Neo ist die neueste, umfassende aktualisierte Generation des ID.3. VW stellt derzeit bei seinen Elektroautos auf eine Namensgebung um, die die Historie der Marke aufgreift. Während man aber den ID.3 aus Marketinggründen nicht ID. Golf nach der VW-Ikone nennen will, wird die noch junge sportliche E-Auto-Submarke GTX schon jetzt durch den Zusatz GTI ersetzt.

Ursprünglich war die neue GTI-Variante dem Bericht zufolge nicht im Modellfahrplan des ID.3 vorgesehen. Bislang sahen die Ingenieure demnach keine Möglichkeit, GTI-typischen Fahrspaß auf der Elektroauto-Plattform MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten) zu realisieren. Zudem habe die Planung vorgesehen, den ID.3 durch einen elektrischen Golf auf der neuen SSP-Basis (Scalable Systems Platform) abzulösen. Doch wegen Problemen in der Entwicklung der dafür vorgesehenen SSP-Architektur verzögere sich der Nachfolger auf das Jahr 2029.

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Via: VW
Tags: VW ID.3Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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VW ID.3 Neo-6

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ID.4 statt Golf meint

    21.05.2026 um 07:54

    Die Frage ist ja was der GTI Kunde sich wünscht? Bisher einen Grundsoliden Golf der mit rotem Streifen und sportlichen Schürzen optisch was her macht und mit Sportfahrwerk schön holprig straff daher kommt. Dabei fahren die meisten wohl eher mit einem „R“ auf der Nordschleife als dafür den GTI zu nutzen. So gesehen kann so ein Auto schon Interessenten finden. Vom ID.3 gibt es auf youtube nur 1 Video von 2021 auf der Nordschleife. Dies scheint also auch für einen ID.3 GTI nicht das Ziel der Kundschaft zu sein. Ob die Bremsen eine Runde schaffen? Der Akku vielleicht 2 oder 3 Runden aber dann stark überhitzt? Der GTX kam generell nicht so gut an, da VW ihm die neue 79kWh Batterie und den Motor vorbehalten hat – aber nur mit Sportfahrwerk(oder abgemildert mit DCC). Gerade der normale ID.3 hat mich in Sachen weichem Komfort überzeugen können – das vermisse ich bei meinem ID.4 der sich letztlich günstig ergeben hat. Holprig jede Bodenunebenheit im Innenraum zu erfühlen ist nicht was ich mir vorgestellt hatte. Das hatte ich vorher im Golf mit Sportfahrwerk und es war ein ausschlaggebender Verkaufsgrund.

    Antworten
  2. Jörg2 meint

    21.05.2026 um 06:51

    MMn finden die wichtige Dinge in der Elektromobilität nicht dort statt, wo neue Aufkleber auf alte Auto gepappt werden.

    Sie finden im Bereich des verstärkten Eintritts chinesischer BEV-Hersteller in die Märkte der Schwellen- und Entwicklungsländer statt, im Bereich deren Aufbaus von Produktionskapazitäten in Europa (inkl. Vorkette), dem Rückbau von Produktionskapazitäten der alten OEM und im Bereich der weiteren Zulassungen halbautomatisierten Fahrens.

    Ob da ein ID.3 neue Aufkleber bekommt, ein Ladesäulenanbieter seinen Preis um 2…3 Cent irgendwo hinbewegt…. nebensächlich.

    Antworten
    • hu.ms meint

      26.05.2026 um 14:47

      … aber für VW ein paar tausend BEV verkauft, die aufgrund der ausstattungsmehrpreise gute marge bringen. GTI kennt einfach jeder.

      Antworten
  3. M. meint

    20.05.2026 um 15:19

    Ich glaube nicht, dass die Hinterachse mit mehr als 340 PS überfordert wäre, mehr wird der APP 550 ohne Überarbeitung nicht hergeben.
    Aber mehr ist auch nicht erforderlich – es ist ja schon mehr, als der Verbrenner bietet.
    Wichtiger wäre, dem Auto irgendwie mehr Emotion mitzugeben, einfach nur viel Leistung, das war mal spannend, aber ist inzwischen langweilig.
    Was ich bisher nicht gelesen habe: dass das Auto 10k mehr als ein aktueller GTX kosten soll.
    Da wäre es doch toll, wenn andere Kommentatoren ihre Quellen preisgeben würden.
    Falls sie welche haben.

    Antworten
    • Simon meint

      20.05.2026 um 16:58

      zB Digitale Schalten wie bei Hyundai

      Antworten
      • M. meint

        20.05.2026 um 19:21

        Wenn’s hilft, ja.
        Und brummbrumm, wenn sie es so gut hinbekommen wie AMG scheinbar.
        Nur natürlich R4 statt V8.

        Gemeint war aber eher das Fahren an sich. Wenn das eimfach nur ein ID.3 mit mehr Leistung ist, der sich ansonsten genauso fährt, ist es vielleicht kein „richtiger“ GTI.

        Antworten
  4. Futureman meint

    20.05.2026 um 15:07

    Mit den drei Buchstaben GTI hat es VW schon immer geschafft, einem bestimmten Kundenklientel das Geld aus der Tasche zu ziehen. In den Kreisen hat sich halt noch nicht rumgesprochen, dass 100PS mehr beim Elektromotor kaum ins Geld gehen und es daher schon viele Hersteller gibt, die solche Leistungen in „normalen“ E-Autos liefern.

    Antworten
    • David meint

      20.05.2026 um 15:51

      Ja, das ist total gemein dass VW Marketing kann und Tesla nicht. Die MEB wird übrigens sogar nach Indien verkauft. Um mal ein neues Reizwort für Tesla Fans zu nennen.

      Antworten
      • Ben meint

        20.05.2026 um 17:24

        Naja wenn man Leistung, Beschleunigung, funktionierende Software und Fahrspaß haben möchte greift man halt zu nem gebrauchten 2019 Model 3 AWD mit 260km/h, ist vom Preis/Leistungsverhältniss sinniger als so ein normaler Neo nur mit Hinterradantrieb und paar, extra zu bezahlenden, Aufklebern und den gleichen Softwarestand einen 2019er Model 3 und niedrigerer Höchstgeschwindigkeit.
        Ist halt so ein reines Sammler/Liebhaberauto.

        Antworten
        • Aztasu meint

          20.05.2026 um 19:21

          Äh, nein! Das alte Model 3-Modell ist im Fahrverhalten einfach nur schlecht, insbesondere als Gebrauchtfahrzeug mit wenig Service will das niemand fahren.

        • M. meint

          20.05.2026 um 19:23

          Wenn ich die alten TM3 immer über die Autobahn hoppeln sehe, ist Fahrspaß nicht das, woran ich dann denke.
          Die Verkürzung auf Leistung = Fahrspaß funktioniert nicht.

        • brainDotExe meint

          20.05.2026 um 21:28

          Wenn man Kompaktklasse haben will, kauft man kein Model 3.

      • Powerwall Thorsten meint

        21.05.2026 um 09:57

        Lieber David, meiner Recherche nach werden lediglich Teile der MEB Plattform nach Indien, Mahindra verkauft, zum Beispiel Motoren und so weiter. Die gesamte Plattform wird nicht nach Indien verkauft oder habe ich da falsche Informationen und du kannst uns dann sicher eine Quelle nennen, die deine FUD Behauptung belegt.
        Tesla hat bis dato „immerhin“ schon 300 Model Y in Indien verkauft – also das ganze Fahrzeug.
        MB liegt bei null – mal schauen, wie das in ein oder zwei Jahren aussieht

        Antworten
        • David meint

          21.05.2026 um 13:52

          Wenn ich das schreibe, muss ich das nicht beweisen. Du darfst gerne beweisen, dass es nicht so ist. So mache ich das ja auch immer bei deinen Behauptungen.

          Es handelt sich um einen Liefervertrag über Komponenten der MEB Plattform. Und der Liefervertrag ist gewaltig. Für VW ist dabei wichtig, dass die MEB so eine herausragende Plattform der Elektromobilität ist, dass zwei andere Autokonzerne sie kaufen. Tesla kauft niemand, da wär man ja auch nicht zurechnungsfähig. Dabei spielte es tatsächlich mal bei den Aktionären eine Rolle, ob Tesla seinen FSD an Mitbewerber verkaufen kann. Ich meine, die Sache hat sich selber beantwortet. Denn das ist zwei Jahre her.

          Aber um dich zu beruhigen – es werden auch ganz Autos verkauft, hier ist die Marke Škoda in Indien strategisch in den Lead gesetzt worden. Und Tesla musste seine Fabrikpläne letzte Woche beerdigen. Du nennst 200 Model Y, und das ist vermutlich der Verkauf von 18 Monaten in einem Land mit einer zehnstelligen Einwohnerzahl. So unterschiedlich läuft das.

        • Fred Feuerstein meint

          21.05.2026 um 22:11

          „Wenn ich das schreibe, muss ich das nicht beweisen“ Du hast vollkommen Recht, dein Name ist verbrannt. Mahindra kauft nur einzelne Komponenten der MEB Plattform. Die Batterien kommt von einem Hersteller mit Expertise bei der Herstellung von Batteriezellen. Wie soll auch Volkswagen eine hochwertige LFP Zelle von BYD wie sie bei Mahindra ausschließlich verwendet wird, liefern?
          Aber du kannst immer wieder das Märchen von der kompletten MEB Plattform bei Mahindra erzählen, es bleibt halt ein Märchen. Übrigens die selbst entwickelte Plattform von Mahindra heißt Inglo…

        • hu.ms meint

          22.05.2026 um 18:23

          Fredi, kannst du nicht lesen ?
          Er schreibt doch “ liefervertrag über konponenten des MEB-baukastens“
          Wird ja immer peinlicher hier für dich.

        • Fred Feuerstein meint

          22.05.2026 um 19:24

          Dass du dich dazu überhaupt Wort meldest humsi. Lies bitte nochmal mein vergesslicher Freund: „Für VW ist dabei wichtig, dass die MEB so eine herausragende Plattform der Elektromobilität ist, dass zwei andere Autokonzerne sie kaufen“ Und Mahindra kauft keine Plattform so wie es David immer behauptet.

        • Kokopelli meint

          22.05.2026 um 22:29

          An dieser Stelle muss man Herrn Feuerstein leider recht geben. David hat in diesem Newsletter mehrfach die Aussage getätigt, dass Mahindra die komplette MEB Plattform abnimmt – und das entspricht schlicht nicht den Tatsachen.
          Mahindra hat sich einzelne MEB-Komponenten gesichert, namentlich Elektromotoren und VW-Einheitszellen, und das auch nur in Teilen: Die Batteriezellen werden aktuell nicht von VW, sondern von BYD geliefert, weil VW die vertraglich vereinbarten Lieferungen bislang nicht termingerecht realisieren konnte. Von einer Übernahme der kompletten MEB-Plattform kann also keine Rede sein – Mahindra fährt auf einer eigens entwickelten Plattform namens Inglo, die lediglich ausgewählte VW-Komponenten integriert. Hier werden teilweise nicht einmal die eMotoren von Volkswagen verwendet, sondern vom Zulieferer Valeo.
          Darüber hinaus sind weitergehende Kooperationspläne, etwa ein gemeinsames Joint Venture in Indien, im vergangenen Jahr gescheitert. Die Partnerschaft ist damit deutlich schmaler ausgefallen als ursprünglich kommuniziert.

    • Fred Feuerstein meint

      20.05.2026 um 17:03

      Gemein ist auch, dass der billige MEB trotz massiver Modellausweitung nicht mal eine Million Stück pro Jahr bringt…Vielleicht 2026. So geht Marketing.

      Antworten
      • M. meint

        20.05.2026 um 19:24

        Aber es werden ständig mehr… ;-)

        Antworten
      • brainDotExe meint

        20.05.2026 um 21:30

        Ja und? Wo steht geschrieben, dass der eine Millionen bisher pro Jahr erreichen musste?
        Gibt ja noch den MQB und andere Platformen im VW Konzern, man muss sich ja schließlich nicht auf BEVs beschränken.

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        21.05.2026 um 11:15

        Das ist die brutale Skalierung des MEB die hier von einem gewissen Kommentator immer wieder kolpoltiert wurde / wird. Die findet halt nicht statt. Man wollte die Million vor Jahren erreichen, aber das macht nichts, man produziert einfach mehr Varianz (>30 Modelle) und bekommt trotzdem keinen signifikanten Mehrabsatz im Markt abgesetzt. Das muss man erst mal schaffen…Aber Marketing, das kann Volkswagen…🤡

        Antworten
        • M. meint

          21.05.2026 um 12:21

          Ja, man wollte die Millionen erreichen, und das hat man nicht.
          Das Auto war nicht das, was es dafür gebraucht hat.
          Aber man hat immerhin daran gearbeitet und kommt dem Ziel näher.

          Ein anderer Hersteller träumte von 50% jährlichem Wachstum, von 20 Mio. Absatz bis 2030…. und wenn man das gegenüberstellt, sind letztere bei der Zielerreichung mindestens so krachend gescheitert wie die erstgenannten.
          Aber der Unterschied ist: anstatt die Modelle zu überarbeiten, angekündigte Modelle endlich zu bringen, schwenkt man beleidigt radikal um und verkündet das Ende des Privatautos. Braucht man nimmer.
          Ganz plötzlich. Ohne neue Pläne zur Technologie an sich, da kam seit 2017 eigentlich keine neue Erzählung mehr. Aber trotzdem ändert sich nun angeblich über Nacht die Welt.

          Da kann sich ja jeder seine eigenen Gedanken machen, wo eher die Träumer regieren.

        • Fred Feuerstein meint

          21.05.2026 um 13:09

          Oh, jetzt braucht es von Mister M.oralapostel viel Text und Ablenkung auf einen anderen Marktteilnehmer? Den Spaß mache ich gern mit: Der andere Marktteilnehmer schafft mit 2 Modellen mehr eAuto Absatz als der Multimarkenkonzern mit mittlerweile mehr als 30 eModellen.
          Na ja, vielleicht schafft man dieses Jahr die müde Million mit der „brutal skalierenden“ billigen Plattform. Die muss ja noch bis mindestens 2028 durchhalten, bis der Konzern den SSP hat.

        • M. meint

          21.05.2026 um 16:19

          Den anderen Hersteller hat „PT“ längst hier genannt, ohne dass du dich genötigt sahst, das zu kommentieren. Aber das verstehe ich schon.
          Richtig, das eine Modell funktioniert wirklich gut (das zweite fällt im Vergleich schon ab), und woran das liegt, darüber können wir gerne auch noch reden.
          Die Sache ist: mehr Modelle bringt man dort nicht zustande, allen Ankündigungen zum Trotz, und deswegen sind alle geträumten Wachstumszahlen geplatzt. Inzwischen sind die Gewinne auch geschrumpft – und deswegen gibt es die ganzen Nebelkerzen.

        • David meint

          21.05.2026 um 18:35

          Die Million als Ziel gibt es nur in deinem Kopf. Alle Hersteller der Welt, die auf Elektroauto gesetzt haben, hatten sich versprochen, dass mehr Leute zugreifen. Deshalb haben ausnahmslos alle ihre Pläne anpassen müssen. Allerdings sind ja schon ein paar Millionen MEB Fahrzeuge unterwegs und es werden täglich mehr. Man man kann also mit Flug und Recht behaupten, es ist die erfolgreichste Plattform der Elektromobilität weltweit und die einzige, die sich millionenfach an Konkurrenten verkaufen ließ.

        • Fred Feuerstein meint

          21.05.2026 um 22:16

          Ach, da ist er ja, der Märchenerzähler, wie schön. Die Ziele sind alle nachzulesen. Na ja, von Blume wurden die Ziele still und heimlich kassiert, da es sich schon abgezeichnet hat, dass der billigst entwickelte MEB die selbst gesteckten Ziele niemals erreichen wird. Und somit ist man mit wenig zufrieden, immerhin hat man nun mehr als 30 Modelle und kommt immer noch nicht über eine Million Einheiten pro Jahr. Daran ändert auch nicht das nächste sinnlose und erfolgslose GTI Sondermodell.

  5. Egon_meier meint

    20.05.2026 um 13:55

    Der ID.3 ist ein Wagen der gut in den Markt passt und hin und wieder ein kleines Zuckerle ….
    warum nicht.
    Es gibt für alles und jeden einen Markt – sogar für blaue BEV.

    Antworten
    • hu.ms meint

      20.05.2026 um 15:08

      Der auf den foto oben ist aber grau. Empfehle: Augenarzt !

      Antworten
  6. South meint

    20.05.2026 um 13:09

    Alter. Der Käufer würde sich da doch ordentlich veralbern lassen. Es gibt schon einen GTI, also nen GTX und jetzt soll der Kunde im Grunde das gleiche alte MEB Zeug dann teurer kaufen, weil ein paar Wabengitteroptiken eingezogen werden? Also da werde ich mir ein müdes Lächeln nicht verkneifen können, wenn man sowas auf der Straße sieht.
    … offenbar muss man die Leute bei VW beschäftigen, denn echte Neuerungen sucht man vergeblich… 2029! Na dann, kann VW nur hoffen, wohl eher beten, dass die Konkurrenz ähnlich behäbig unterwegs ist…

    Antworten
    • David meint

      20.05.2026 um 13:26

      Du scheinst lernfähig und bist jetzt sehr vorsichtig mit Aussagen, wie du sie gerne noch vor einem halben Jahr getroffen hast, wer jetzt angeblich alles VW überrollt. Das erkenne ich an. Zu der Frage, wer einen ID.3 mit GTI Aufklebern kauft, kann ich dir sagen, die Leute wird es geben. VW kann Marketing.

      Antworten
      • South meint

        20.05.2026 um 15:16

        Ne, das ist nur nicht Teil des Artikels, hier gehts halt nur um den GTI und nicht um die Gesamtbeurteilung von VW. Natürlich ist jede Prognose mit einer Unsicherheit behaftet und Parameter können sich schnell ändern, aber sehr wahrscheinlich wird VW merklich schrumpfen und die Chinesen werden den Einstieg in Europa (leider) schaffen, und das aufgrund von besserer Leistung und nicht nur durch den Preis. Eine historische Zäsur. Natürlich gibts auch andere Szenarien. VW könnte im Prinzip auch zu einem chinesischen Satellit verkommen. Wirklich nicht unwahrscheinlich.
        Für das AllesBleibtGleich Szenario, VW bleibt einer der größten Autohersteller der Welt spricht momentan nicht viel. Oder würdest du behaupten, dass der VW Konzern in Europa mit der Innovationsgeschwindigkeit schritthalten kann, die Kosten im Griff hat? … dass der zunehmende KnowHow Fluss von früher nach China, noch vor wenigen Jahren Krass undenkbar, jetzt China nach Europa nix verändern wird?
        VW kann Marketing. Ey, nett, aber wenn das wirklich alles ist, dann wird das supersicher nicht reichen…. und auch ohne Frage, es wird sich ganz schnell rumsprechen, wenn VW nur noch ein teures VW Emblem draufklebt… die Chinesen sind aktuell schon so stark, die brauchen so nen Marketing Witz nicht.
        Erwähne heute BYD und viele Kunden sehen da überhaupt mehr kein Hindernis mehr…

        Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        21.05.2026 um 09:50

        Du hast es schön auf den Punkt gebracht David.
        Die einen können Marketing -die anderen können Technik.
        Man könnte auch sagen, die einen brauchen Marketing und das zu kompensieren, was an Technik eben nicht können.

        Antworten
        • M. meint

          21.05.2026 um 16:24

          Die anderen können Technik… aha.
          Die haben ja eine technische Revolution losgetreten: die neue Zelle, die soviel weniger Energie in der Herstellung braucht, kann dieses Maß an Energie dann gleich auch weniger speichern, was die Reichweite reduziert. Dafür ruft man höhere Preise auf.
          Also, vielleicht sollte man das nicht „Marketing“ nennen, aber „Technik“ ist das ganz bestimmt nicht.

        • Fred Feuerstein meint

          22.05.2026 um 09:43

          Warten wir mal ab, was Volkswagen mit dem Partner Gotion so hinbekommt. Gut ist, dass sie einen Partner haben, sonst würde nicht eine Zelle vom Band purzeln. Aber die Zellen werden sich wunderbarerweise Praxistests unterziehen lassen. Klar ist schon jetzt dass die selbst produzierte LFP Zelle von PowerCo nicht einmal annähernd so performant ist wie die Zellen von BYD.

        • Powerwall Thorsten meint

          23.05.2026 um 21:31

          @ Herr Ingenieur (FH
          Apropos Technik
          Du glaubst sicherlich auch noch an die Notwendigkeit von LIDAR gell?

    • hu.ms meint

      20.05.2026 um 15:10

      Welches alte MEB-zeugs ?
      Neue motoren, neue akkus, neue software beim ID.3 NEO.
      Alles neuer als die modelle eines ami-herstellers.

      Antworten
      • Simon meint

        20.05.2026 um 17:00

        Der ID.3 Neo ist optisch und im Innenraum ein fast neues Auto. Man muss VW auch mal loben. OTA und langfristige Softwareupdates können die noch nicht, aber die Modelle werden regelmäßig mit Hardware Upgrades versehen.

        Antworten
    • mipu meint

      20.05.2026 um 15:40

      Es gibt leider noch genügend Käufer, die VW alles abkaufen – „weil wir schon immer VW gefahren haben. Ur-Opi mit dem Käfer, Opi mit dem Passat, Papi mit dem Golf, und mein erstes Auto war ein Polo.“ Familiekrankheit nennt man sowas. Egal was gewesen ist, wie sehr man von VW verarscht wurde bei geplatzten Motoren, Steuerketten DSG-Getrieben, um Kulanz betrogen, oder mit dem Abgasskandal bloßgestellt …. Das nächste Auto kommt von VW, und wenn man denen Böse ist, halt von Skoda – nimm das VW!

      Antworten
      • Paule meint

        20.05.2026 um 15:50

        Zum Glück zeigt der Trend nach unten. Keine steile, aber vorhandene Lernkurve bei den Kunden erkennbar.

        Habe mal nach „VW absatz rückläufig“ gegoogelt. Jetzt geht es mir besser.

        Antworten
        • Referendar meint

          20.05.2026 um 18:03

          Ich habe mal nach “ VW BEV Absatz gegoogelt“: In Europa stark ansteigende Absatzzahlen.

          Geht es dir immer noch gut?

        • hu.ms meint

          20.05.2026 um 18:40

          Na da hast du einfach „elektro“ vergessen – vermute mal mit absicht.
          Bekanntlich gehts hier ja um e-autos.

      • brainDotExe meint

        20.05.2026 um 21:32

        Warum „leider“? Markentreue ist eindeutig positiv.

        Antworten
  7. Miro meint

    20.05.2026 um 12:57

    10 PS mehr und n paar rote Aufkleber für 10k mehr also?

    Antworten
    • Future meint

      20.05.2026 um 14:40

      Viele Menschen haben die Elektromobilität ja noch nicht verstanden. Denen wird man sowas andrehen können. Irgendwann werden sie es dann aber wohl doch noch merken.

      Antworten
      • brainDotExe meint

        20.05.2026 um 21:32

        Warum sollte das bei der Elektromobilität anders sein?
        Es scheint eher so, als ob du Autokäufer nicht verstanden hast.

        Antworten
    • hu.ms meint

      20.05.2026 um 15:13

      Du jast die veränderten kunststoffteile, sitze, fahrwerk u.a. vergessen.
      Und der preisvergleich natürlich mit dem voll ausgestatteten ID.3 Neo Pro S = 79kwh.
      VW geht davon aus, dass der gut eingeführte begriff GTI für genügend absatz sorgen wird. Wir werden sehen…

      Antworten
    • Aztasu meint

      20.05.2026 um 15:47

      14 PS mehr und ganz sicher kommt da nicht viel Aufpreis obendrauf weil ja der GTX Performance ein Sportmodell ist, vielleicht 2.000 mehr für 14PS, teifergelegtes Fahrwerk, GTI-Innenraum und GTI schriftzug. Alleine im Wiederverkauf macht man davon schon locker 1000 weg. Bleiben also vielleicht noch so 1000€ Aufpreis für das genannte, das lohnt sich auf jeden Fall

      Antworten
    • Noka Hust meint

      20.05.2026 um 15:56

      Der ID3 GTX und der ID3 Pro S haben bei gleicher Ausstattung fast das gleiche gekostet. Wenn das so bleibt stimmt das nicht

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