Citroën verlängert seine Aktion zur Verdopplung der stattlichen E-Auto-Förderung bis mindestens Ende September 2026. Das Unternehmen bezeichnet die Maßnahme als Teil seines Engagements für bezahlbare Elektromobilität. Mit der Fortführung der Initiative solle Kunden der Umstieg auf ein vollelektrisches Fahrzeug erleichtert werden. Gleichzeitig wolle man den als erfolgreich bewerteten Kurs der Elektro-Offensive der Marke weiter ausbauen.
Als zentrales Beispiel für den Ansatz nennt der zum Stellantis-Konzern gehörende Hersteller die C3-Familie. Sie umfasst Modelle mit Benzinmotor, Hybridantrieb sowie zwei vollelektrische Varianten. Damit biete man Lösungen für unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse und erleichtere den Einstieg in die Elektromobilität, so Citroën.
Thomas Goldboom, Geschäftsführer für Deutschland, betont die Ausrichtung auf erschwingliche E-Autos. „Elektromobilität darf kein Privileg sein“, sagt er. „Deshalb setzen wir unseren Weg konsequent fort und verlängern die Verdopplung unserer E-Auto-Förderung bis September 2026.“
Als Rechenbeispiel nennt Citroën den Kauf eines ë-C3 Urban Range mit rund 200 Kilometern Reichweite in der Ausstattungsvariante You. Bei Berechtigung zur maximalen staatlichen Elektroauto-Kaufprämie ergibt sich demnach mit der zusätzlichen Förderprämie des Herstellers ein Preisvorteil von bis zu 12.000 Euro. Der Kaufpreis des Fahrzeugs beträgt 20.140 Euro, wodurch die wirtschaftliche Belastung auf 8140 Euro sinkt.
Die deutsche E-Auto-Kaufprämie richtet sich ausschließlich an Privatpersonen, die seit dem 1. Januar 2026 einen förderfähigen Neuwagen gekauft oder geleast haben. Gefördert werden rein batteriebetriebene sowie teilelektrische Fahrzeuge. Der Zuschuss ist sozial gestaffelt: Elektroautos erhalten eine Basisprämie von 3000 Euro, die je nach Haushaltseinkommen und Kinderzahl auf bis zu 6000 Euro steigen kann. Anspruch haben Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von grundsätzlich bis zu 80.000 Euro. Für Familien erhöht sich diese Grenze um bis zu 10.000 Euro.

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