Die weltweiten Auslieferungen von Tesla sind im zweiten Quartal um 25 Prozent gestiegen. Im Zeitraum bis Ende Juni wurden mehr als 480.000 Elektroautos des US-Herstellers ausgeliefert, verglichen mit etwas über 384.000 Fahrzeugen im Vorjahreszeitraum.
Der Aufschwung zeigte sich vor allem auch in Europa: Daten des Verbandes der Automobilindustrie (ACEA) belegen, dass die Verkäufe der Marke in den ersten fünf Monaten des Jahres um 77 Prozent zunahmen, berichtet CNN. Dies folgt auf ein schwieriges Vorjahr, in dem die Verkaufszahlen in der Region um 38 Prozent eingebrochen waren.
Die Erholung in Europa wurde laut Branchenkennern durch verschiedene Faktoren unterstützt. Höhere Kraftstoffpreise und staatliche Anreize für Elektrofahrzeuge trugen demnach zur Nachfrage bei. Zudem scheint sich der Widerstand gegen die politische Haltung von Tesla-Chef Elon Musk, der in Europa besonders ausgeprägt war, abgeschwächt zu haben. „Europa befindet sich im Erholungsmodus, nachdem es ein Jahr lang unter der Anti-Musk-Stimmung gelitten hat“, zitiert CNN einen Analysten.
Die aktuellen Ergebnisse liegen über den Erwartungen. Das könnte auf eine mögliche Trendwende nach zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit sinkenden Jahresumsätzen hindeuten. In den USA haben allerdings wegfallende Steuergutschriften für Elektroautos die Kaufanreize für Kunden anhaltender verringert.
Gleichzeitig sieht sich Tesla, wie andere westliche Automobilhersteller, einem verstärkten Wettbewerb durch chinesische Autohersteller gegenüber. Im vergangenen Jahr verlor das Unternehmen seinen Status als weltweit größter Hersteller von Elektroautos an den chinesischen Hersteller von Vollstromern und Plug-in-Hybriden BYD. Laut ACEA sind die Verkaufszahlen von BYD in Europa im Zeitraum Januar bis Mai um 159 Prozent gestiegen, die Chinesen liegen nun 12 Prozent vor Tesla.
In Deutschland erreichte Tesla im Juni laut dem Kraftfahrt-Bundesamt mit +317,6 Prozent den deutlichsten Anstieg der Neuzulassungen, der Anteil betrug 2,6 Prozent. Dahinter folgt BYD mit einem Zulassungsplus von 273,7 Prozent und einem Anteil an den Neuzulassungen von 2,1 Prozent. In der Halbjahresbetrachtung legten in Deutschland BYD (+315,2 %) und Tesla (+224,6 %) 2026 am stärksten zu.

hu.ms meint
Hierzu eine ganz einfache frage:
Wächst tesla stärker als der gut steigende gesamte BEV-verkauf – in D, europa und der welt ?
Future meint
Immer mehr Teslas auf den Straßen ist sehr gut, denn so wird Elektromobilität sichtbar für die vielen Dieselfahrer. Der Mere Exposure Effect wirkt gnadenlos auf die Stammtische der Republik. Jetzt zum Storytelling: Der rote Y aus dem Teaserbild stand heute morgen vor der Tür hier im Beamtenstadtteil und die großen Jungs aus der Nachbarschaft, alles Dieseldieters, standen drumrum und haben gestaunt. Und das in 2026, nicht in 2016. Der erste hat gerade seine Erdwärmebohrung gemacht. Da haben auch alle anderen gestaunt. Alles ist Psychologie bei den Grünen Industrien. Wie bei Tesla.
David meint
Ich stelle fest, dass „Mere Exposure“ immer noch das einzige Fachwort ist, das du glaubst, vollständig zu verstehen und ganz stolz benutzt. Man sollte aber sagen, die Sichtbarkeit ist bei einem Tesla zweischneidig: In vielen Stadtteilen Berlins kann man so ein Auto nicht an der Straße stehenlassen, während ein ID.3 kein Problem darstellt.
eBikerin meint
Wieder in München im Biergarten gewesen? Irgendwo Must du deine Geschichten ja her haben.
Tesla-Fan meint
Das war doch klar, der „unehrenhafte Konzern“ , der für den Dieselskandal verantwortlich ist und bis heute viele Kunden nicht entschädigt hat, verkauft auch weiterhin Verbrenner.
Elon hat sich aus der Politik wieder zurückgezogen und gut ists.
hu.ms meint
Gebaut wird, was nachgefragt wird !
Wenn z.b. tesla range-expander anbieten würde, würden sie mehr autos verkaufen.
Aber durch die brille / röhre ignoriert man eben tatsachen.
David meint
Da passiert gar nichts. Man war ja gnadenlos und historisch eingebrochen 2025. Jetzt unter den Spritpreisen und der sofortigen Lieferbarkeit gab es einen Boom insgesamt und der traf auch Tesla. Da konnten sie gar nichts für und haben ihn auch nur unterproportional mitgemacht. Trotzdem ist man in der Bedeutungslosigkeit geblieben, also genau da, wo man hingehört.
Justin Case meint
Ob es reicht, den machtgierigen menschenverachtenden Autoritarismus vorübergehend weniger laut rauszuschreien oder gewöhnen sich die Menschen nur daran?
Ich jedenfalls kauf nie wieder einen Tesla.
Wegen Musk und seiner Haltung.
Walter Wurstmüller meint
Ich würde einen nehmen.
M. meint
Ich bin nicht überrascht, wenn du jetzt sagst, dass du in Sachsen-Anhalt wohnst.
(du kannst es aber gerne dementieren)
Paule meint
„Sachsen-Anhalt-Bewohner“ ist jetzt auch in Deinem Katalog der diskriminierenden, herabwürdigenden oder stigmatisierenden Ausdrücke, die auf eine Personengruppe zielen?
Paule meint
Das wird ihn umwerfen.
Mal im Ernst: welche Marke empfiehlst Du, bei der man „ein absolut reines Gewissen“ haben kann? Vielleicht lasse ich mich ja noch bekehren.
Justin Case meint
Wer „ein absolut reines Gewissen“ hat, fährt kein Auto.
Darum geht es aber auch nicht.
Lesen hilft: explizit machtgierigen, menschenverachtenden Autoritarismus unterstützte ich nicht.
Auf Whataboutism als Ablenkungsstrategie, wie jenen auf den ich hier antworte, sollte transparent hingewiesen werden.
Paule meint
Verweis auf Whataboutism als Ablenkungsstrategie ist eine Ablenkungsstrategie.
„explizit machtgierigen, menschenverachtenden Autoritarismus unterstützte ich nicht.“
Doch, definitiv. Bin mir sicher, du bist nicht frei von Konsum bei explizit machtgierigen, menschenverachtenden Autoritarismus unterstützten Unternehmen.
wil meint
Machtgierig und menschenverachtend, da fällt mir noch jemand, gar nicht so weit weg, ein; nach unten treten, nach oben kuscheln ist also in Ordnung?
M. meint
Dich kann man nicht bekehren, du bastelst dir nur Ausreden an persönlich definierten Grenzlinien zurecht.
Wenn das mit dem dem „absolut reinen Gewissen“ nicht wäre, dann wäre es etwas anderes. 2 Solarzellen mehr auf dem Dach, oder eine Spende von 10 Euro an den örtlichen Tierschutzverein.
Paule meint
„persönlich definierten Grenzlinien“
Richtig erkannt. Wäre ja noch schöner, dass komplett anderen zu überlassen. Ein Reinwaschen mit 10 Euro wie von Dir vorgeschlagen wird nicht funktionieren. Und glaube mir, 2 Solarplatte hin oder her ist nicht meine Liga.
Also bitte, die Antwort auf Alternative Marke, mit deren Kauf man sich nicht angreifbar macht, steht noch aus. Nehme an, da wird nichts kommen.
David meint
Das machen zum Glück sehr viele nicht mehr. Aber noch viel mehr Menschen kaufen diese Fahrzeuge nicht, weil sie ja auch technisch veraltet sind. Früher hatte man ja die ulkige Karosserieform genommen, weil man den Rest des Paketes überzeugend fand. Heute weiß man, viele Sachen stimmt schon damals nicht. Vor allen Dingen ist aber anlässlich der letzten Fahrzeuge von BMW und Mercedes selbst einem technischen Laien klar, wie abgehängt Tesla ist.
Paule meint
Wollen wir mal den Marktanteile-Faden diesbezüglich weiterspinnen (klar, nicht selektiv auf lokale Markte ausgeknipst)? Fällste hinten runter mit deiner Argumentation, das weißt Du.
Jakob Sperling meint
Ich denke, es spielt noch ein anderer Mechanismus rein:
Inzwischen kann sich auch ein politisch stramm rechter Autofahrer vorstellen, ein Elektro-Auto zu kaufen. Die haben nun Nachholbedarf und kaufen gerade wegen der autoritär-rechten Gesinnung von Musk einen Tesla.
Früher waren aus Sicht dieser rechten Ewiggestrigen die Elektroautos nur die Spielzeuge der Champagner-Sozialisten, und der Klimawandel eine links-grüne Verschwörung.
David meint
Das ist aber eine mutige These. Gibt es dafür irgendeinen Anhalt?
hu.ms meint
BEV-marktanteile in D:
2023: 12,1 %
2024: 9,9 %
2025: 3,6 %
2026 bisher: 7,5 %
Nur die schnellere lieferfähigkeit – oder sind Elons politische kapriolen schon wieder vergessen ?
Und lese gerne auch die weltweite und europäische marktanteils-entwicklung – konnte nichts finden.
Paule meint
Tesla BEVs
2014: ca. 35.000 Fahrzeuge
2018: ca. 245.000 Fahrzeuge
2020: ca. 509.000 Fahrzeuge
2021: ca. 930.000 Fahrzeuge
2022: ca. 1,37 Millionen Fahrzeuge
2023: ca. 1,85 Millionen Fahrzeuge
2024: ca. 1,80 Millionen Fahrzeuge
2025: ca. 1,65 Millionen Fahrzeuge
1/2 2026: 860.151 Fahrzeuge
Teslas weltweiter Marktanteil bei rein batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) liegt aktuell bei etwa 13 % bis 14 %. Im hart umkämpften globalen Markt belegt Tesla damit im Markenvergleich den zweiten Platz hinter dem chinesischen Hersteller BYD, der zuletzt auf etwa 11 % bis 15 % kam.
Der weltweite Marktanteil des Volkswagen-Konzerns bei rein batterieelektrischen Fahrzeugen (BEV) liegt aktuell bei knapp 4 %
Aber nun, lass die Marktanteile ruhen. Davon kann man keine Rechnungen zahlen.
hu.ms meint
Da sieht man mal wieder, dass dem Paule die realtion zum gesamtmarkt wohl nicht so wichtig ist.
Dabei ist es doch entscheidend, in einem stark wachsenden markt auch mithalten zu können.
Ich habe nach den tesla-marktanteilen in % der letzten jahre gefragt und deren entwicklung zu sehen.
Stückzahlen wie von dir gross aufgelistet interessieren da nicht, da sie keine relation zu anderen herstellern zeigen !
Paule meint
13 % bis 14 % vs 4% – das ist Gesamtmarkt. Was verstehst Du daran nicht?
Die aktuelle positive Entwicklung bei Tesla gefällt nicht jedem, ist mir klar.
hu.ms meint
„Was verstehst Du daran nicht?“
Du verstehst es nicht: Zeitvergleich ! Du schreibst nur „aktuell“.
Wie haben sich die weltweiten BEV-marktanteile von tesla in den letzten 5 jahren entwickelt – und wie die von BYD.
Und warum ist das so ?
MK meint
@Paule:
Rund 1,6 Mio. BEV im Jahr bei Tesla reichen also für „13% bis 14%“ weltweiten Marktanteil und rund 1 Mio. bei VW reichen für 4% Marktanteil? Die Mathematik dahinter müssen sie mir erklären…
Jakob Sperling meint
Wie man sieht, war rein mengenmässig der Peak 2023. Das ist genau das Jahr, wo EM raustrompetet hat, er würde im 2030 20 Mio. Teslas verkaufen.
Interessante Frage: Dachte er das wirklich und hat somit gauenhaft daneben gelegen? Oder wollte er mit einer bewussten Fehlprognose den Aktionkurs manipulieren?
Paule meint
Nun, Musk setzt sich Ziele. Finde ich nichts verwerfliches daran. Mit dem Aktienkurs heute habe ich kein Problem. Aus meiner Sicht alles positiv.
Negativ wäre gewesen, dem Trend nicht zu folgen. Stelle mir vor, ich hätte damals VOW3 oder P911 gekauft. Stelle mir Vor, ich hätte Herbert Diess geglaubt, bis zum Jahr 2025 zum weltweiten Marktführer bei Elektroautos aufsteigen und dabei den US-Konkurrenten Tesla überholen.
Deiner Intervention nach hast Du diesbezüglich in der Vergangenheit andere Entscheidungen getroffen als ich.
Mit der 20-Mille-Zielsetzung hab ich kein Problem.
David meint
Der Mitmensch hat übrigens die Zahlen mal wieder manipuliert: 358.023 Auslieferungen waren es nur im ersten Quartal. 480.126 in Q2. Für mich addiert sich das auf 838.149. Aber so müssen halt die Tesla Fans arbeiten…
hu.ms meint
… und tesla 2021 geglaubt in wenigen jahren 20 mio. BEV p.a. zu verkaufen.
Komisch – wie doch jede firma mal daneben liegt – oder Paule ?
Futureman meint
Interessant wären dagegen die Wachstumszahlen von VW, die wollten doch überholen. In welchem Jahr haben die das eigentlich geschafft?
South meint
Naja, hu.ms, das zeigt nur, das du von Zahlen und Märkten nicht den blassesten Schimmer hast. Wie es tatsächlich aussieht hat ja Paule gut aufgezeigt….
MK meint
@South:
Man muss ja durchaus berücksichtigen, dass der BEV-Markt rapide wächst.
Weitgehend konstante absolute Zahlen (die Paule nennt) und sinkende Marktanteile (die hu.ms nennt, wenn auch nur für Deutschland) widersprechen sich also in keinster Weise…und sollten ein Alarmzeichen für Tesla sein.
Mal auf Basis konkreter Zahlen: Im Artikel steht so schön, dass man in Europa von 2024 auf 2025 um 38% gefallen sei, um dann auf 2026 um gigantische 77% zu wachsen. Sieht super aus. Da 77% von einem niedrigeren Stand aber viel weniger sind als 38% von einem deutlich höheren, bedeutet es unterm Strich ein Wachstum von 10% über 2 Jahre…während der BEV-Markt insgesamt im gleichen Zeitraum zumindest in Deutschland als wichtigstem Markt um 98% gewachsen ist (von rund 186.000 BEV in 2024 auf 368.000 in 2026), also 10mal so stark wie Tesla, was logischerweise zu sinkenden Tesla-Marktanteilen führt.
South meint
Mja, ist doch alles Rumeierei und offensichtlicher tendenziöser Quatsch. VW und Tesla produzieren Weltweit und verkaufen Weltweit. Punkt.
Tesla verkauft immer noch mehr eAutos als der Volumenhersteller VW und das immerhin nach fünf vollen Jahren VW Anstrengung. Und man muss schon kucken wie hoch die Messlatte bei einem Ziel liegt. VW hatte ein sehr überschaubares Ziel nicht erreicht, Tesla ein Phantasieziel. Also Tesla kann damit überleben, VW sicher nicht. Mal davon abgesehen gibts heute noch deutlich mehr Tesla auf den Straßen als es VW’s gibt. VW hätte schon längst an Tesla vorbeiziehen müssen.
Weiterhin sind Absatzstücke nicht alles. Man ist ja nicht die Wohlfahrt. Man muss als AG Geld verdienen. Bei VW notorisch immer schon deutlich unter Branchenschnitt, aktuell aber gefährlich am Nichts verdienen.
Also so eine bewusste falsche oder vielleicht auch kindlich naive Darstellung von hu.ms ist einfach nur lächerlich… was es obendrein noch absurder macht. Die wichtigsten Wettbewerber wie BYD, kein Wort. Ist so wie bei Vogel Strauss,,,, sehe ich ned… gibts ned… also bitte. Das ist doch knapp an der Schwachsinnigkeit…
MK meint
@South:
Natürlich sind letztlich für die Konzerne nur die weltweiten zahlen (und da vor Allem Umsatz und Gewinn und nicht Stückzahl) relevant. Aber hier in diesem ganz speziellen Artikel geht es nun Mal nicht um den ganzen Planeten.
Und auch wenn ich das auch schon Mal geschrieben habe: Der Gewinn von VW ist höher als der von Tesla und der Gewinnrückgang in Prozent in den letzten beiden Jahren bei Tesla drastischer als bei VW. Aber das nur so am Rande. Und ansonsten muss man sich ja auch Fragen, woran der Gewinnrückgang liegt? An schlecht ausgelasteten Fabriken…Wolfsburg arbeitet teils nur noch einschichtig, zuletzt ist der Touran ausgelaufen ohne, dass es einen Nachfolger gäbe. In Hannover schafft es der ID.Buzz auf eine recht stabile 2-Schicht-Auslastung der einen Linie, die Multivan auf der anderen Linie passen aber problemlos in eine Schicht. Linien mit so geringer Auslastung verbrennen natürlich massenhaft Geld.
Dazu kommt eine Gesetzesänderung in Deutschland und Gewerbesteuer-Vermeidungstaktiken: So hat Porsche letztes Jahr einfach mal beschlossen, dass der Markenname „Porsche“ 8 Milliarden Euro weniger wert sein solle. Zack, 8 Milliarden Euro „Verlust“ in der VW Bilanz ohne einen einzigen Euro ausgegeben zu haben. Und auch bei der Gesetzesänderung hat man geschickt getrickst: Formal hat man die Akkuzell-Produktion in Salzgitter am 19. oder 20.12.2025 in Betrieb genommen…sicher nicht, weil man vor den Weihnachtswerkferien noch schnell 3,5 Akkus produzieren wollte…aber man konnte so rund 450 Millionen Euro auf die Fabrik abschreiben, da das neue Gesetz hohe Abschreibungen am ersten tag der Inbetriebnahme erlauben…die nächsten mehreren hundert Millionen Euro Verlust nur durch einen Rechentrick.
Also: Oft wird so getan, als seien solche Jahresabschlüsse ausschließlich faktenbasiert. Tatsächlich spielt es aber eine große Rolle, welche Geschichte man als Manager erzählen will: Will man als VW Gehälter drücken und vielleicht sogar ein paar Stellen abbauen, klappt das sicher nicht, wenn man gute Zahlen meldet. Also rechnet man seine Gewinne klein, um dann im Jahr danach die Keule zu schwingen.
Ansonsten haben wir da natürlich wieder das Versagen des VW-Managements, was ich auch schon mehrfach auch an sie geschrieben habe: es fehlt nicht die Nachfrage, sondern die Teile: Bisher konnte man den ID.3 Neo noch nicht Probe fahren. Trotzdem liegen die Lieferzeiten schon jetzt bei mindestens 9, je nach Ausstattung auch mal bei 12 Monaten. Schauen sie sich die Geschäftsberichte von VW an, schiebt man einen immer größeren Berg unbearbeiteter Aufträge vor sich her…und wie viele Kunden springen wohl ab, weil sie gar nicht so lange warten können?
hu.ms meint
Na South,
der zeitvergleich der marktanteile gefällt dir wohl nicht ?
Schau mal den von tesla an und den von BYD.
Dann weisst du wie es weiter laufen wird.
Der chinesische markt ist für ausländer mittelfristig hinfällig.
Wo verkauft tesla gleich wieder die meisten autos ?