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VW Group liefert 438.500 Elektroautos im ersten Halbjahr 2026 aus (-6 %)

10.07.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 53 Kommentare

Skoda-Elroq

Bild: VW

Die Volkswagen Group lieferte im ersten Halbjahr weltweit 4,13 Millionen Fahrzeuge aus. Das waren sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum mit 4,41 Millionen Fahrzeugen. Außerhalb Chinas stiegen die Auslieferungen insgesamt um rund zwei Prozent.

In Europa erhöhten sich die Auslieferungen um 3,5 Prozent auf 2,041 Millionen Fahrzeuge. Westeuropa verzeichnete ein Plus von 2,9 Prozent, Zentral- und Osteuropa legten um 7,2 Prozent zu. In Deutschland wurden 2,7 Prozent mehr Fahrzeuge an Kunden übergeben.

In Südamerika stiegen die Auslieferungen um 8,3 Prozent auf 327.200 Fahrzeuge. Brasilien erreichte einen Zuwachs von 17,1 Prozent. In Nordamerika gingen die Auslieferungen dagegen um 3,1 Prozent auf 447.500 Fahrzeuge zurück, nachdem sie im zweiten Quartal um 7,7 Prozent gestiegen waren.

Im US-Markt sanken die Auslieferungen im ersten Halbjahr um 7,4 Prozent. Für das Umfeld werden die Zollsituation und eine veränderte Regulatorik genannt. In der Region Asien-Pazifik gingen die Auslieferungen um 24 Prozent auf 1.118.300 Fahrzeuge zurück, in China betrug das Minus 25,9 Prozent.

Die weltweiten Auslieferungen rein batterieelektrischer Fahrzeuge (BEV) sanken um 6 Prozent auf 438.500 Einheiten im Vergleich mit dem Vorjahr. In Europa stiegen die BEV-Auslieferungen dagegen um 8 Prozent, während sich ihr Anteil in Westeuropa von 20 auf 21 Prozent erhöhte. In den USA gingen die Elektroauto-Auslieferungen einschließlich der Auswirkungen erhöhter Zölle um 69 Prozent zurück.

Der BEV-Auftragsbestand in Europa erhöhte sich gegenüber Ende 2025 um mehr als 50 Prozent. Im zweiten Quartal lagen die europäischen BEV-Auftragseingänge ebenfalls mehr als 50 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der BEV-Anteil am gesamten Auftragsbestand betrug mehr als 30 Prozent.

Für die neue „Electric Urban Car Family“ mit VW ID. Polo, Škoda Epiq und Cupra Raval gingen mehr als 54.000 Bestellungen ein. „Das liegt deutlich über unseren Erwartungen“, erklärt Marco Schubert, Mitglied der Erweiterten Konzernleitung für Vertrieb. Über alle Antriebsarten stiegen die Auftragseingänge um vier Prozent und der Auftragsbestand um rund zwölf Prozent gegenüber Ende 2025.

Die weltweiten Auslieferungen von Plug-in-Hybriden und E-Fahrzeugen mit Verbrennermotor als Stromgenerator („Range Extender“) stiegen um rund 27 Prozent auf 246.000 Einheiten. Genannt wird eine steigende Nachfrage nach Plug-in-Hybridantrieben der zweiten Generation und Range-Extender-Antrieben.

Meistverkaufte E-Autos des VW-Konzerns 1. Halbjahr 2026

  • Škoda Elroq: 59.900
  • Volkswagen ID.4/ID.5: 53.700
  • Škoda Enyaq (inkl. Coupé): 48.300
  • VW ID.3: 44.400
  • Audi Q4 e-tron (SUV/Sportback): 33.800
  • Audi Q6 e-tron (SUV/Sportback): 31.900
  • Volkswagen ID.7 (inkl. Tourer): 29.500
  • Volkswagen ID. Buzz (inkl. Cargo): 27.200
  • Cupra Born: 20.800
  • Audi A6 e-tron (Avant/Sportback): 18.400
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Via: VW
Tags: VerkaufszahlenUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Karl S meint

    11.07.2026 um 18:13

    Ist bestimmt kein Zufall, daß die Redaktion einen Skoda Elroc als Artikel-Titelfoto
    abbildet. Ist doch Skoda der Autobauer im VW-Konzern, der im letzten Jahr mit 2,5 Mrd.
    den besten Umsatz erzielte und damit vor den Schwester-Unternehmen glänzen konnte.
    Liegt am weitestgehend, unabhängigen Skoda Management.
    Woher kommt Defizit der anderen VW-Marken?

    Antworten
  2. hu.ms meint

    10.07.2026 um 16:48

    In europa rückgänge durch ankündigung grosser facelifts mit mehr haptischer bedienung und weniger plastik innen bei ID.3 und 4 sowie Q4 etron.
    In china sind die 7 neuen modelle (engineer in china für china) noch nicht in produktion.
    Allerdings wird der neue von der KP getriebene nationalstolz alle ausländer treffen. Und die chinesischen hersteller sind locker konkurrenzfähig.
    Der USA-absatz leidet unter den trumpler-zöllen, alle paar wochen andere und die rückorientierung der halben bevölkerung zu stinkern. Insbes. problem für porsche.
    2027 wird für die VW-group entscheidend: die 4 kleinen und die facelifts in europa und die 7 neuen in china.
    Europa sehe ich positiv – china habe ich erhebliche zweifel.

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      13.07.2026 um 18:19

      Gott sei Dank sind die Anderen Schuld, dachte schon VW hätte was falsch gemacht.

      Antworten
      • hu.ms meint

        14.07.2026 um 12:14

        Wieso sind die anderen schuld? Werner – erklär das mal.

        Antworten
  3. Haubentaucher meint

    10.07.2026 um 15:47

    Man muss alle Kräfte sammeln um mittelfristig wenigstend in Europa zu bestehen.

    Antworten
  4. Fred Feuerstein meint

    10.07.2026 um 14:40

    Das ist wirklich sehr lustig. Im Volkswagenkonzern kann man beobachten, wie sehr man sich abmüht mehr Modelle auf die Straße zu bringen und schafft es trotz allem nicht einen Mehrabsatz zu genieren…Das muss man erst mal hinbekommen. Mehr als 30 reinelektrische Modelle und weniger Absatz. Kann sich jeder ausmalen was das mit den Stückkosten macht.
    Das ist dann wohl die brutale Skalierung des billigen Baukastens…Weltweiter Flop. Na ja, immerhin läuft es in Europa, aber nur da. Porsche wird durchgereicht, den mangelhaften Taycan will so gut wie keiner mehr kaufen. Es wird wohl keinen Nachfolger für das erfolglose Modell geben.

    Antworten
    • hu.ms meint

      10.07.2026 um 17:03

      In europa wg. der angejündigten umfangreichen facelifts ID.3, ID.4, Q4 etron 26 auch rückgänge.
      Wird 27 wieder besser. Auch wg. der neuen BEV-kleinwagen. China ist mit abstand das grösste problem !

      Antworten
  5. Die Wahrheit meint

    10.07.2026 um 14:33

    „Modellwechsel … ist ja kein Einbruch. “
    Interessant. :-)

    „Stabiles 2027“
    Ich las in der Presse, die sonst eher TESLA kritisiert:
    „existenzbedrohend“
    „4 Werksschließungen“
    „Jobabbau 100.000 Stellen“
    „starke Ausdünnung der Modellpaletten“
    „drastische Einsparmaßnahmen unvermeidbar“

    Der Konzern steht mit dem Rücken zur Wand. Dabei fängt China ja gerade erst langsam an, den deutschen und europäischen Automarkt auszuweiten. Das wird noch ein agressives Buhlen um Marktanteile, Marktverdrängung und Imagegerangel auslösen.

    Ich wünsche der VWAG ein glücklicheres Händchen, als in den vergangenen Jahren.

    Ich schreibs unverblümt:
    Die Erfolgsbilanz von Blume bei Porsche und danach im VW Konzern zeigte steil nach unten. Im Fußball, wie aktuell geschehen, wird der Trainerposten schnell überdacht.

    Antworten
    • hu.ms meint

      10.07.2026 um 16:59

      Und wer, mit welchen besseren plan, soll dann nachkommen ?
      „Buy chineese“ ( neue KP-flüster-parole) wird alle ausländer noch heftig treffen !
      Wer dort einen staatlichen auftrag haben will, kann keinesfalls mehr mit einem tesla, MB, BMW oder VW/audi vorfahren.

      Antworten
    • Steff meint

      10.07.2026 um 23:41

      Der VW-Konzern schrumpft, kann die verlorenen Marktanteile nicht mit BEV kompensieren (Mercedes auch nicht, BMW Gewinnwarnung!).
      Der MEB ist gefloppt, zu primitiv, schlechtes Thermal-Management, veraltete Elektronik, mangelhafte Software, kaum update fähig, wenig Synergien.
      Da sind die Marktleader Tesla und BYD viel weiter. Tesla verbaut SIC-Wechselrichter seit 2017. VW liefert MEB’s bis heute (!) mit veralteten, ineffizienten IGBT-Technologie aus. Gleichzeitig baut das primitiv gekühlte MEB-Batteriepacket viel höher. Was die aerodynamische Effizienz der MEB’s reduziert. Darum schafft ein MEB nie die reale RW eines Tesla, selbst mit vergleichbarer Kapazität, wegen des hohen Verbrauchs. Das reduziert gleichzeitig die Ladegeschwindigkeit der MEB’s.

      Als „Exportweltmeister“ beweist der Hinweis auf den Heimatmarkt nur den Verlust an globaler Bedeutung.

      Antworten
      • hu.ms meint

        12.07.2026 um 20:00

        … und wer durch kauf eines tesla einen grössenwahnsinnigen selbstgerechten radikalen unterstützt hat wirklich nichts verstanden….

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          13.07.2026 um 18:23

          Autokauf hat nur mit PL zu tun, ist er doch nach dem Hausbau die zweitgrößte Investition (nicht Anlage) in den meisten Haushalten.

        • hu.ms meint

          14.07.2026 um 12:15

          genau ! :-)))
          Hat man an den eingebrochenen tesla-zulassungszahlen in europa die letzten jahre ja bestens gesehen…

  6. Futureman meint

    10.07.2026 um 14:21

    Seit Jahren wird bei VW „in ein paar Jahren“ die Lösung aller Probleme mit tollen Autos versprochen. Und dann kommen andere Hersteller und verkaufen solche Fahrzeuge schon heute. Kein Wunder, dass die Nachfrage bei VW stark nachlässt. Dazu zig verschiedene Varianten von immer dem gleichen Fahrzeug hilft auch nicht gerade. Da lieber günstig mit allem drin und Updates gibt’s gratis über Nacht.

    Antworten
    • eBikerin meint

      10.07.2026 um 14:42

      Die zig Varianten gibts aber nur in Europa und da ist der Absatz gestiegen. Komisch, oder?

      Antworten
      • Jeff Healey meint

        10.07.2026 um 22:37

        Das mag vielleicht ja sein.
        Nur, was bringt es, wenn der tollste Absatz am Ende offensichtlich nicht profitabel ist?

        Antworten
      • EVFan meint

        11.07.2026 um 00:53

        Nein, in China bietet Volkswagen deutlich mehr Modelle an als in Europa.

        Antworten
  7. Future meint

    10.07.2026 um 14:15

    Also wohl wieder keine Million Elektroautos von VW in 2026.
    Also wohl wieder 90 Prozent Verbrenner von VW in 2026.
    Also wohl wieder ein sehr schmutziges Jahr von VW.

    Antworten
    • brainDotExe meint

      10.07.2026 um 15:43

      Ist doch egal, die Antriebsart ist den allermeisten Kunden egal.
      VW wird vorraussichtlich weiterhin der Hersteller mit dem zweitgrößten Absatz sein und das ist gut.

      Antworten
    • M. meint

      10.07.2026 um 17:02

      Ja, das stimmt.
      Aber man müsste inzwischen mal die ganzen Gas-Kraftwerke von Musk in den Vergleich aufnehmen. Immerhin hat er die ja vom Geld gebaut, das er mit Tesla-Verkäufen verdient hat.
      Warte, da das bestimmt wieder Neuland ist, helfe ich aus:
      https://www.n-tv.de/politik/Hungriger-Grok-und-Supercomputer-Colossus-verschmutzen-Boxtown-id30056767.html
      Und das ist ja erst der Anfang.
      Falls N-TV nicht seriös genug ist – es gibt genug andere Quellen.

      Antworten
      • Werner Mauss meint

        13.07.2026 um 18:29

        VW und Konsorten sind da natürlich Klimaneutral, vor allem in Südamerika usw.

        Antworten
  8. Justin Case meint

    10.07.2026 um 14:03

    In den USA gingen die Elektroauto-Auslieferungen einschließlich der Auswirkungen erhöhter Zölle um 69 Prozent zurück.
    Wow. Eins kann man MAGA-Donnie nicht vorwerfen: Untätigkeit. Er macht zwar nicht das richtige, aber er macht was.

    Antworten
    • Thomas Claus meint

      10.07.2026 um 15:08

      EAutos sind halt in den USA nicht so gefragt. Das auslaufen der Förderung hat sicher auch zum Rückgang beigetragen. Bei uns wird die aktuelle Forderung auch nicht ewig weiter gehen. Wenn der Kunde in den USA ein eAuto kaufen möchte, kann er dies jederzeit tun. Er möchte aber aktuell nicht.

      Antworten
  9. Baehnt meint

    10.07.2026 um 12:57

    VW Gesamtkonzern 438.500 im 1. Halbjahr, Tesla 838.149

    Antworten
    • eBikerin meint

      10.07.2026 um 14:44

      VW Gesamtkonzern 4,13 Millionen im 1.Halbjahr.
      Ja sind 90% Verbrenner – aber eben auch verkaufte Autos.

      Antworten
      • Thomas Claus meint

        10.07.2026 um 15:09

        Am Ende zählt der gesamte Absatz. Das ist richtig.

        Antworten
        • hu.ms meint

          13.07.2026 um 16:13

          Nur das der von jahr zu jahr immer weiter zurückgeht – genauer gesamt in china massiv zurückgeht. USA ist immer schwankend und europa ganz gut.
          Am ende werden 3 mio. nicht mehr in china verkauft fehlen und natürlich die 3 mrd. rohgewinn vor gemeinkosten. Die müssen jetzt in D runter: alles was nicht direkt mit der produktion zu tun hat muss auf den prüfstand: marketing, vertrieb usw. die vielen bürojobs eben. Bei jeder marke nochmal separat.

      • Baehnt meint

        10.07.2026 um 17:17

        Erfolgsmeldung?
        In einem Elektroauto-Forum sollten die sogenannten Verbrenner als das benannt werden was sie sind: Dreckschleudern, jede Karre eine zu viel.
        Können VW, Skoda, Seat, Audi und Porsche überhaupt elektrisch? Seit zehn Jahren wird hier prophezeit, dass der VW-Konzern Tesla spätestens in zwei Jahren bei der E-Auto Produktion überholt haben wird.
        In der Menge der Modelle trifft das zu (gefühlt 50, Tesla aktuell 5), natürlich aber um den Preis massiv fehlender Profitabilität.

        Antworten
        • hu.ms meint

          13.07.2026 um 16:14

          „Können VW, Skoda, Seat, Audi und Porsche überhaupt elektrisch?“
          Einfach die zulassungsstatistik in D und europa ansehen:
          Der VWgroup marktanteil bei BEV ist grösser als der aller antriebsarten.

      • South meint

        10.07.2026 um 19:18

        VW hat seit vielen Jahren enorme Summen in eAutos mit einer breiten Modellpalette gesteckt. Was zudem immer gerne ausgeblendet wird, VW ist ein Volumenhersteller. Noch vor weniger als einem Jahrzehnt hätten die Leute gelacht, den Neuankömmling Tesla auf der Basis von Stücken genau mit VW zu vergleichen.
        Deshalb hat Baehnt da vollkommen recht. Dass VW nach soviel Aufwand und einem halben Jahrzehnt so überschaubare Stückzahlen verkauft, kann man objektiv ganz sicher nicht als Erfolg verkaufen, schon gar nicht vor dem Hintergrund, dass VW momentan nicht einmal Geld verdient.
        Natürlich kann VW (noch) ein paar Jahre auch Verbrenner verkaufen, aber der Gewinn wird vermutlich durch den Abbau der alten Verbrennerstrukturen mehr als aufgefressen werden…

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          13.07.2026 um 18:34

          Die sagen dass sie das gemacht haben und dann finden die manchmal sogar noch verschollenes Geld. Für einen Konzern ist das Ergebnis bei der angeblichen Investition eine Lachnummer. Ist es nicht können oder nicht wollen, sag du es mir.

        • hu.ms meint

          14.07.2026 um 12:21

          Es ist zu langsames anpassen an inzwischen sich schnell ändernde rahmenbedingungen.
          Stichwörter: Ukrainekrieg, förderungsänderungen, zölle, nationalbewusstes china u.a.

      • South meint

        10.07.2026 um 19:19

        .. und nur am Rande… Tesla vs. VW, da hängt die Schallplatte… ist Schnee von vorgestern. Den Takt geben unverholen die Chinesen an…. BYD ist an beiden deutlich vorbeigezogen…

        Antworten
        • hu.ms meint

          13.07.2026 um 22:45

          …nur im eigenen land !
          In europa werden sie nur einer von vielen anbietern. Wie toyota oder Hyundai. Bei deren markteintritt wurde auch schon vom untergang der D hersteller geschrieben.

      • Paule meint

        10.07.2026 um 21:50

        Glückwunsch. Auch bei Currywurst die Nummer 1. Läuft! Wozu überhaupt die paar BEVs? Verhagelt nur die Bilanz und macht schlechte Presse.

        Antworten
        • hu.ms meint

          12.07.2026 um 20:03

          … um mögichst die gesamte nachfrage-palette bedienen zu können.
          Wenn tesla jetzt range-extender bringen würde, würden sie auch mehr verkaufen…
          Aber mit dem realen automarkt habe einige hier so ihre akzeptanz-probleme.

        • Werner Mauss meint

          13.07.2026 um 18:36

          Hu.ms, kann Tesla nicht, da es sich um einen Ehrenhaften Hersteller handelt.

        • hu.ms meint

          14.07.2026 um 12:23

          Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

        • hu.ms meint

          15.07.2026 um 09:25

          Die „ehrenhaftigkeit“ von tesla hat sich ja 2024/25 nach den politischen entgleisungen Elons bei den zulassungen in europa gezeigt.

    • David meint

      10.07.2026 um 19:32

      Ich empfehle Euch Tesla-Fans nicht diesen Vergleich. Nachdem die großen Pläne von 20 Millionen einfach nur weg sind und man schrumpft, ist Tesla in der Bedeutungslosigkeit. Sie sind bei 1,6 Millionen und kommen nicht mehr hoch, VW ist bei 9 Millionen. Bei einem Hersteller von Autos geht es um zugelassene Neuwagen, nicht um zugelassene elektrische Neuwagen. Aber weil sich die elektrische Antriebsform langsam durchsetzt, wird VW an Tesla vorbeiziehen. Wann das sein wird, entscheidet der Kunde. Der kauft die Neuwagen. Sehr lange wird es aber nicht mehr dauern…

      Antworten
      • Paule meint

        13.07.2026 um 07:51

        „Bei einem Hersteller von Autos geht es um zugelassene Neuwagen“

        Nein, da liegst du komplett daneben. Ausschließlich relevant in einem Unternehmen ist das Betriebsergebnis. Egal wie viel, egal womit, die Frage ist nur: wie viel Geld hast du am Ende des Jahres damit verdient.

        Antworten
        • David meint

          13.07.2026 um 14:00

          Auch das kann ich dir nicht empfehlen, als Argument zu gebrauchen. Du weißt doch ganz genau, dass Tesla komplett auf dem Hosenboden gelandet hat und von „ the machine that builds the machine“ und gigantischen Druckgrusspressen, die an einer Kette Autos ausspucken ist nicht mehr die Rede. Von 40 % war mal die Rede. Jetzt ist man bei 2,1 %. Auch da ist die Story over.

  10. Andy meint

    10.07.2026 um 12:54

    Die Auslieferungen sanken um 6%, aber gleichzeitig stieg der Auftragsbestand um 50! %, aber angeblich ist die Auslastung der deutschen Fabriken zu gering, was läuft da schief?

    Antworten
    • Baehnt meint

      10.07.2026 um 14:12

      Das erstere sind die bitteren Fakten, das zweite ist Marketing-Schönsprech

      Antworten
    • Futureman meint

      10.07.2026 um 14:19

      Sie wollen hat die letzten Kunden möglichst lange hinziehen. Denn danach kommt gar keiner mehr.

      Antworten
    • David meint

      10.07.2026 um 19:35

      Der Auftragsbestand ist hoch. Das kann man ja auch in den Foren und Themenbereichen, wo VW Besteller auf ihren Neuwagen warten, nachlesen. Das andere sind Gerüchte.

      Antworten
      • Paule meint

        13.07.2026 um 11:59

        „Wie nennt man es, wenn man Aufträge annimmt, obwohl man nicht liefern kann“

        Wortbruch, Lieferunfähigkeit, Leistungsstörung

        VW bekommt für nicht erfüllbaren Auftragslage keinen Cent. Entsprechned das Ergebnis.

        Antworten
    • EVFan meint

      11.07.2026 um 00:59

      Dazu hätte ich gerne Statements der verantwortlichen Werkleiter in Emden und Zwickau, deren Werke die Schließung droht, warum man es nicht schafft den Auftragsbestand zeitnah abzuarbeiten.

      Antworten
    • hu.ms meint

      12.07.2026 um 20:06

      Es ist weniger die auslastung als die kosten für personal, energie sowie bürokratie.
      Die BEV-nachfrage war ja stark schwankend – förderungs- und kraftstoffpreis-bedingt.
      Das ist bei den zulieferern z.b. zellen nicht so einfach anzupassen.

      Antworten
  11. David meint

    10.07.2026 um 12:48

    Ja, die Vierlinge laufen jetzt langsam los. Im Gepäck haben sie erste überzeugende Tests. Insgesamt war das erste Halbjahr elektrisch von Modellwechseln geprägt. Aber das ist normales Geschäft, da ist ja kein Einbruch gewesen. Man möchte halt ein sehr stabiles 2027 und für irgendwann musst du ja die Wechsel einplanen. ID.Cross und ID.Tiguan fehlen noch, dann ist das Erfolgsblatt vollständig.

    Antworten
    • hu.ms meint

      10.07.2026 um 16:53

      Auch Q3 26 wird schwach, da die neuen kleinen und die 3 facelifts da noch nicht beim kunden sind.
      2027 wird die grosse entscheidung mit 7 neuen BEV in china – bin da sehr skeptisch.

      Antworten
    • Baehnt meint

      10.07.2026 um 17:22

      Marketing-Schönsprech. Wunschdenken.

      Antworten
    • Paule meint

      11.07.2026 um 11:19

      „jetzt langsam“ hast du schön herausgearbeitet. „sehr stabiles „ist prima Umschreibung für Verharren.

      Antworten

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