• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Suche
  • Über
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
    • Datenschutz

Gebrauchtwagenmarkt schwächelt, gebrauchte E-Autos legen aber kräftig zu

14.09.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Kia-EV6-

Bild: Kia (Symbolbild)

Der deutsche Gebrauchtwagenmarkt blieb im August 2026 knapp unter dem Niveau des Vorjahres, berichtet der Marktbeobachter Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT). Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wechselten 502.435 gebrauchte Pkw den Besitzer, 2,3 Prozent weniger als im August 2025. Kumuliert wurden 4.273.419 Einheiten registriert, womit der Markt 2,7 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum lag.

Deutlich stärker entwickelte sich der Markt für gebrauchte Elektroautos. In den ersten sieben Monaten des Vorjahres wurden 124.000 gebrauchte Vollstromer verzeichnet, im aktuellen Vergleichszeitraum waren es bereits mehr als 200.000 Einheiten – ein Plus von fast 64 Prozent. Gleichzeitig stiegen die Preise für gebrauchte E-Autos.

Das Angebot an gebrauchten elektrischen Autos war in den vergangenen zwölf Monaten meist überschaubar, aber vorhanden, während die Preise vielfach vergleichsweise moderat waren. Zugleich bestanden weiterhin viele Vorbehalte gegenüber der Technik, so die Analysten. Nachdem die Kraftstoffpreise infolge des Iran-Krieges drastisch gestiegen waren, interessierten sich deutlich mehr Menschen für Elektroantriebe. Zudem lassen sich die laufenden Kosten eines E-Autos gegenüber einem reinen Verbrenner früher senken.

Zwischenzeitlich kam es laut der DAT zu einem „regelrechten Run auf gebrauchte E-Autos“, wodurch die Bestände bei Autohäusern überproportional zurückgingen. Es wurden mehr Fahrzeuge verkauft, als durch gebrauchte Leasingrückläufer neu hinzukamen, sodass das Angebot zeitweise knapp war. Für den Handel bleibt der Beratungsbedarf hoch, während weitere Leasingrückläufer auf den Markt kommen und die Modellauswahl mit modernerer Technik wächst.

Newsletter

Via: DAT
Tags: GebrauchtwagenAntrieb: Elektroauto

VW zeigt Konzept-Elektroauto „Mission Efficiency“ mit cW-Wert von 0,158

Deutsche Flottenbetreiber offen für Markenwechsel, E-Lkw gewinnen an Bedeutung

Auch interessant

Lucid startet „Recharged“-Programm für Gebrauchtwagen in Europa

Lucid-Air

E-Auto-Restwerte: Lücke zu Benzinern laut T&E kleiner als zunächst sichtbar

Hyundai-KONA-Elektro-2023

DAT: Spritpreise treiben Restwerte gebrauchter E-Autos nach oben

VW-ID4-3

Gebrauchte E-Autos werden zum europäischen Exportgeschäft

GWM-Ora-3

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    15.09.2026 um 07:39

    Und zeitgleich zum Aufpoppen des VW-Leasing-Rückläufer-Vermarktungsproblems (was für ein Wort….) mehren sich die YT-Videos diverser E-Auto-YT-„Stars“ mit „Test“ von gebrauchten ID.3/4…..
    PR aus allen Rohren.

    Antworten
    • M. meint

      15.09.2026 um 14:14

      Einfach nicht abonnieren. Ich kenne keinen einzigen dieser Tests, abgesehen von einem älteren mit einem Taxiunternehmer, der ID.4 (odet Enyaq, weiß ich nimmer) und Y im Fuhrpark hat.

      Grundsätzlich kann ich nur dazu raten, sich ganz abseits aller PR – ganz gleich, ob die pro VW, pro Tesla oder pro China ist – sich zuerst etwas mit den eigenen Anforderungen (also: was brauche ich, was will ich, was will ich nicht) auseinander zu setzen, und sich DANN breit zu verschiedenen Modellen zu informieren. Das ist dann aber mit YT nicht getan.

      Ein Punkt von vielen wäre z.B. ein Batteriezertifikat.
      Da wird aktuell in Inseraten viel Mist gemacht. Hyundai weißt über das BMS fast immer 100% SoH aus. Nach 90.000 km – unmöglich. Andere machen was auf Papier, wo ein Wert eingetragen wird. Hintergrund? Nicht bekannt. Das taugt alles nichts. Den perfekten Test gibt es auch nicht, aber „herstellerunabhängig“ sollte das Minimalkriterium sein. Das ist dann noch lange keine Garantie, aber wenigsten mal ein Indiz. Aber das muss man eben wissen.
      Und wenn dann bei 50.000 km ein SoH von 86% rauskommt, weil der Leasingnehmer immer PV-Überschuss bis Anschlag gemacht hat – deutlicher Preisabschlag oder stehen lassen. Marke egal.

      Antworten
  2. South meint

    14.09.2026 um 10:43

    Das kann auch aus unserer Gegend bestätigen. In den Autohäusern stehen nur noch Reihen um Reihen von nicht verkauften Diesel/Benziner… man sieht kaum noch eAutos, nicht einmal mehr den Ausstellungsräumen….
    Da kann man wirklich nur Staunen. Trump hat mit seiner katastrophalen Politik so ziemlich alles falsch gemacht, was man als Präsident falsch machen konnte und seine Versprechen war nicht die Bohne Wert. Die Staatverschuldung läuft völlig aus dem Ruder, damit sich die Reichen incl. er selbst mit günstigen Steuern die Taschen voll machen. Der Ukraine Krieg wurde nicht beendet, dafür viele neue Konflikte und sogar Kriege, welche die USA strategisch ruiniert und teuer bezahlt werden müssen. Das Militär am Ausbluten, die Verbündeten wenden sich offen von den USA ab, die Umweltpolitik, das Gesundheitswesen, alles eine Trümmerwüste.
    Aber genau eines hat er geschafft, genau das was er gar nicht wollte. Seine chaotische völlig planlose Politik hat mit den Krisen die Preise für Öl und Gas explodieren lassen. Damit ist Trump witzigerweise der größte Förderer der EE und der eAutos geworden. Ehrlich. Das ist so unfassbar, dass hatte wirklich keiner auf dem Schirm, als sie den teuersten Präsidenten aller Zeiten gewählt haben….

    Antworten
    • ErichW meint

      14.09.2026 um 17:31

      Besser hätte man es kaum sagen können.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      15.09.2026 um 07:42

      Entfernt, da themenfern. Die Redaktion.

      Antworten
  3. Mäx meint

    14.09.2026 um 10:33

    Komisch, ich lese immer nur, dass die wie Blei auf den Höfen stehen, die keine zurücknimmt, der Wertverlust so hoch ist und und und.
    Auch eine Prämie für Gebrauchtwagen wäre doch ne gute Idee usw.

    Mir scheint: Der Markt regelt das.

    Antworten
    • Andre meint

      14.09.2026 um 13:13

      Du liest…. falsche Artikel.
      Es ist aktuell wirklich schwierig, gebrauchte Verbrenner zu verkaufen, selbst sparsame Benziner mit 4 l/100km (eigene Erfahrung im Familienkreis, seit 5 Monaten immernoch nicht verkauft).

      Antworten
      • MK meint

        14.09.2026 um 14:53

        @Andre:
        Bei uns in der Familie ging es deutlich schneller. Allerdings muss man sich halt bei den Verkaufspreisen von Vorstellungen, die noch vor 1 Jahr für einen Verbrenner realistisch gewesen wären, verabschieden und deutliche Preisabschläge in Kauf nehmen.
        Auf der anderen Seite bei den BEV hat eine Kollegin vor kurzem ihren Cupra Born bekommen: Die hat den als Leasingrückläufer gekauft…ungesehen und drei Monate, bevor der Leasingvertrag endete. Also quasi 3 Monate „Lieferzeit“ für einen Gebrauchtwagen akzeptiert.

        Antworten
        • Andre meint

          15.09.2026 um 10:21

          Klar, wenn man den Verbrenner zum halben Marktpreis anbietet, wird er sofort verkauft.

        • MK meint

          15.09.2026 um 15:52

          @Andre:
          Das ist doch der Punkt: Es ist nicht der „halbe Marktpreis“, sondern es ist der „volle, neue Marktpreis“, der durch die Gegebenheiten (billigere BEV, enorme Spritpreissteigerungen etc.) das ist, womit sich alle, die noch einen Verbrenner verkaufen wollen, abfinden müssen. „Marktpreis“ ist nämlich doch immer das, was „der Markt“, also die privaten Käufer bereit sind für so ein Fahrzeug zu zahlen.

      • Mäx meint

        14.09.2026 um 16:02

        Tja aber das ist das was in der Politik diskutiert wird (Prämie für Gebrauchtwagen würde das noch verschärfen, weil es mehr Nachfrage generieren würde) oder von Lobbyverbänden immer rausgehauen wird und dann von Leuten wiederholt wird.
        Die Realität scheint aber mittlerweile eine andere zu sein, wie dieser Artikel zeigt.

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de