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Sixt und Stellantis vereinbaren Bezug von bis zu 250.000 Fahrzeugen

16.01.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 39 Kommentare

Sixt-Stellantis

Bild: Stellantis

Sixt und Stellantis haben vereinbart, dass der Vermieter im Laufe der nächsten drei Jahre bis zu 250.000 Fahrzeuge von dem Autokonzern für seine Flotte in Europa und Nordamerika erwerben kann. Die Vereinbarung umfasst laut einer Mitteilung einen Gesamtwert von mehreren Milliarden Euro. Erste Auslieferungen sollen noch in diesem Quartal erfolgen und sich dann über den weiteren Jahresverlauf erstrecken.

Zu den Marken von Stellantis zählen Alfa Romeo, Chrysler, Citroën, Dodge, DS Automobiles, Fiat, Jeep, Lancia, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall und Maserati. Die Lieferungen an Sixt umfassen laut einer Mitteilung verschiedene Fahrzeugklassen, von Stadtautos über SUV bis hin zu Fahrzeugen aus dem Van- und Truck-Segment sowie sämtliche Antriebsarten, einschließlich vollelektrischer Fahrzeuge. „Die Fahrzeuge sind mit jeweils modernster Software und Infotainment-Technologie ausgestattet“, heißt es.

Bei Volumina, die über die bereits für 2024 konkret eingeplanten Liefermengen hinausgehen, können Bestellmengen, deren Zusammensetzung sowie Liefertermine flexibel gemäß des Flottenbedarfs und der Nachfrage gehandhabt werden, erklärte Sixt.

Im Zuge der Auslieferungen von Stellantis werde die Zahl voll vernetzter Fahrzeuge in der Sixt-Vermietflotte weiter „signifikant“ steigen, so die Partner. Damit stünden deutlich mehr Fahrzeuge zur Verfügung, bei denen Telemetriedaten wie Tankfüllung oder Kilometerstand bei der Fahrzeugrückgabe automatisch an Sixt übermittelt werden können. Dadurch sei es Sixt möglich, Prozesse an seinen Stationen effizienter zu gestalten und Kunden von kürzeren Bearbeitungszeiten sowie einer besseren Fahrzeugverfügbarkeit profitieren zu lassen.

„Mit der heutigen Vereinbarung mit Sixt untermauern wir unser Versprechen, unseren Kundinnen und Kunden saubere, sichere und erschwingliche Mobilität zu bieten. Mit unseren traditionsreichen Marken bieten wir praktisch für jeden Bedarf, jede Preisklasse und jeden Lifestyle das richtige Fahrzeug, sagte Carlos Tavares, CEO von Stellantis. Konstantin Sixt, Co-CEO von Sixt: „Wir freuen uns sehr darauf, eine große Zahl an aufregenden Fahrzeugen ikonischer Stellantis-Marken in unserer Flotte willkommen zu heißen. Wir begeistern unsere Kundinnen und Kunden mit flexibler Mobilität, die genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.“

Sixt baut E-Flotte auf

Der Bezug von Stellantis-Fahrzeugen mit modernen Antrieben – „unter anderem Batterie-Elektroautos“ – zahle auf das Ziel von Sixt ein, den CO2-Fußabdruck seiner Vermietflotte deutlich zu reduzieren, einschließlich dem Ziel, den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in Europa bis 2030 auf 70 bis 90 Prozent zu steigern.

„Dieser Anspruch ist ein entscheidender Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Sixt“, erklärte der Vermieter. „Diese Strategie umfasst darüber hinaus Investitionen in die eigene Ladeinfrastruktur, den weitergehenden Ausbau der Sixt App zu einem Ökosystem für nachhaltige Mobilitätsangebote einschließlich des Zugangs zu Hunderttausenden von öffentlichen Ladepunkten sowie die Reduktion der CO2-Emissionen an den eigenen Stationen und Standorten so schnell und so weit wie möglich.“

In welchem Umfang elektrische Fahrzeuge von Stellantis an Sixt geliefert werden sollen, spezifizierten die Unternehmen nicht. Bereits 2022 hatte der Vermieter verkündet, den Kauf von über 100.000 Elektrofahrzeugen des chinesischen Herstellers BYD bis 2028 zu planen. Elektroautos von Tesla will Sixt dagegen wegen der schwachen Restwerte nicht mehr in die eigene Flotte aufnehmen. Zuletzt gehörten rund 3000 Tesla dazu.

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Via: Stellantis & Handelsblatt
Tags: Kooperation, MietenUnternehmen: Sixt, Stellantis
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Gerhild Karlt meint

    17.01.2024 um 18:02

    Als MietwagennutzerIn hat man NULL Lust auf Experimente.
    Ich übernahm mal für eine Dienstreise vor langer Zeit einen Volvo-Mietwagen. Er war vorwärts in eine Parklücke eingeparkt und ich erhielt den Schlüssel an der Rezeption meines damaligen Arbeitgebers. So weit, so gut.
    Beim Rückwärtsrausfahren vom Parkplatz erwies sich das Einlegen des Rückwärtsgangs als Hindernis: Anheben eines Rings unterm Schaltknauf. Heaven knows. Ich war kurz vorm Herausschieben des Autos aus der Parklücke mit Körperkraft:( Mann, mann, mann.
    Das Teil soll bitte fahren, sonst nichts. Von mir aus mit Holzvergaser, mit Atomkraft oder mit Solarenergie – ist mir alles egal.

    • Schlumpf7 meint

      18.01.2024 um 13:58

      Die intuitive Bedienbarkeit von Mietwagen ist ein Kapitel für sich.

      Da gibts so einen amerikanischen BEV Hersteller, mit nur einem Display in
      der Konsole, da isses Weithin zu Intuitivität. Alleine schon das Einlegen des
      Verwärtsgang D, oder wo ist der Blinkerhebel abgeblieben?

  2. Steven B. meint

    17.01.2024 um 08:33

    Ich bin gerne bereit die 3 Wochen Ferien im Jahr mit einem Mietwagen mit Elektroantrieb zu nutzen. Ja, ich fliege zum Urlaubsort, fahre aber dafür daheim elektrisch und ernähre mich regional und saisonal, oftmals direkt vom Hof. Die Preise sind in der Tat in den letzten Jahren massiv gestiegen, eben für Verbrenner im Kleinsegment brutal teuer. ich habe direkt mit Sixt Kontakt und gefragt, warum sie in Sylt nicht mehr den i3 vermieten, der war einigermassen bezahlbar, aber auf einmal gabs den nicht mehr. Dort wo eine gute Ladeinfrastruktur vorhanden ist kann man einen Stromer mieten, aber zu einem konkurenzfähigen Preis und nicht zu Mondpreisen. Wird es gelingen attraktive Angebote aufzubieten, nicht mit chinesischen Karren, sondern mit europäischen Herstellern, dann kann das durchaus was werden.

  3. Anti-Brumm meint

    17.01.2024 um 07:57

    Im Urlaub sind mir bei Mietwägen besonders 2 Dinge wichtig: Kompaktheit (gerade in Südeuropa) und Preis. Gerade die Preise sind in den letzten Jahren wirklich unverschämt hoch geworden. 500€/Woche für einen öden Fiat Panda zB. Da ist es schon günstiger, man bringt seinen eigenen PKW per Autotransporter vorher zum Urlaubsort.
    Stellantis bietet zumindest die passenden Fahrzeugkategorien.

    • gradzs meint

      17.01.2024 um 08:01

      @Anti-Brumm so ist es und ein Eauto sollte es auch nicht sein wegen dem rumstehen und suchen der Lamentationen.
      Eautos gibt es ohne hin nicht da zu teuer.

      • Rolf Maßar meint

        17.01.2024 um 13:14

        Lamentationen – hier wird nicht lamentiert!

      • Friedrich Naril meint

        17.01.2024 um 14:06

        Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod.

  4. Stdwanze meint

    16.01.2024 um 21:23

    Das Tesla rausgeflogen ist hat genau einen Grund: das Geschäftsmodell der Vermieter. Sixt und co Zahlen am ende keinen cent für das auto selbst, aka, die verkaufen die autos im Schnitt zu dem Preis den sie selber bezahlen mussten. Ihr kennt noch den ‚keine Rabatte für hertz‘ Aufschrei? Was meint ihr wieso der kam? Weil keiner geglaubt hat (richtigerweise wie nun bekannt) das man so als Vermieter Geld verdienen kann

  5. Jensen meint

    16.01.2024 um 21:23

    „Der Bezug von Stellantis-Fahrzeugen mit modernen Antrieben – „unter anderem Batterie-Elektroautos“ – zahle auf das Ziel von Sixt ein, den CO2-Fußabdruck seiner Vermietflotte deutlich zu reduzieren, einschließlich dem Ziel, den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge in Europa bis 2030 auf 70 bis 90 Prozent zu steigern.“
    Selbst wenn der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge bei diesem Rahmenabkommen bekannt wäre – der zitierte Satz macht in Bezug auf „elektrifierte Fahrzeuge in Europa bis 2023 auf 70 bis 90 Prozent zu steigern“, leider keinen Sinn. Die Stellantisfahrzeuge, die da zwischen 2024 und 2027 die Sixtflotte durchlaufen sind dann bei normaler Haltedauer von einigen Monaten bzw. einer bestimmten Kilometerleistung, die keine Inspektion erfordert, spätestens Mitte 2028 wieder restlos verschwunden.
    Vielleicht kommen ja noch Infos ans Tageslicht, wie viele von den 250.000 dann BEV’s sind.

    • gradz meint

      17.01.2024 um 07:27

      @Jensen das könnten glatt Null BEVs sein.

      • Jensen meint

        17.01.2024 um 09:00

        @ gradz: Diese Befürchtung habe ich auch.

  6. Mark Müller meint

    16.01.2024 um 20:02

    Da bekommen ein paar Leute bei Stellantis aber tüchtige Boni. Bei so einer Hausnummer müsste man bei gewissen anderen Firmen Angst haben, dass sie sich zu tief drücken liessen. Bei Stellantis muss man diese Angst eher nicht haben; ihr Chef ist berühmt als knallharter Zahlenfuchs.

    • Mike meint

      17.01.2024 um 07:50

      Weshalb Boni? Da wird sicher ein ordentlicher Rabatt fällig, der vermutlich in der Größenordnung liegt wie der Wertverlust im Haltezeitraum. Vielleicht kann Stellantis da seine Produktion besser auslasten, aber viel Gewinn wird vermutlich nicht hängen bleiben.

    • Kai meint

      17.01.2024 um 17:40

      Naja, die haben auch schon Autos verkauft und drauf gelegt. Da gab es vor ein paar Jahren mal ein Angebot bei 1&1 bei dem man für 99€ im Monat einen Peugeot 208 zum Handy-Tarif zu buchen konnte. Der Deal wurde ganz schnell wieder eingestellt und bei Peugeot wurden ein paar Manager gegangen.

  7. Schlumpf7 meint

    16.01.2024 um 19:29

    Auf dem Foto ganz rechts, ein Maserati Levante.
    Ob Stellantis auch ein paar Maserati an Sixt liefert?
    Oder steht der nur so da, als Muster ohne Wert, weil Sixt keine High-Premium
    Fahrzeuge aus dem gehobenen Preis-Segment vermietet.

    • Hinterthür meint

      16.01.2024 um 20:09

      Sixt vermietet u.a auch Maserati

  8. Ben meint

    16.01.2024 um 19:12

    Das ist jetzt aber ne Überaschung für mich, wurden nicht E-Autos, von den deutschen Qualitätmedien, für tot erklärt weil jetzt 1,2 Vermietungen 1 Marke aus dem Sortiment geben und dann wird diese durch nen anderen Hersteller ersetzt ?
    Werden die deutschen Qualitätsmedien auch darüber berichten oder verbleibt diese frohe Kunde auf den BEV spezifischen Nachrichtenseiten ?

    • Yoshi meint

      17.01.2024 um 11:39

      Diese frohe Kunde ist natürlich auch in den Qualitätsmedien zu finden. Evtl weil es sich nicht um 250.000 BEV handelt.
      Sixt wird die Fahrzeuge je nach Bedarf und Nachfrage ordern uns Stellantis kauft sie nach einer gewissen Haltedauer zurück. Da Sixt im 2. Halbjahr 2023 noch die niedrige Nachfrage der Kundschaft nach BEVs beklagt hat, wird ein erheblicher Teil der Autos Verbrenner sein.
      Also insgesamt nicht die erhofften guten Neuigkeiten.

  9. Powerwall Thorsten meint

    16.01.2024 um 18:45

    Ist doch toll, so kommen in einigen Jahren jede Menge „junge Gebrauchte“ auf den Markt.
    Wer dabei in den Arsch gekniffen ist, wird sich noch zeigen – Stellantis oder Sixt – es trifft auf jeden Fall keinen Armen.

    • Heiner meint

      16.01.2024 um 18:52

      Oh, da ist aber jemand angesäuert weil keine Tesla bestellt werden, ganz im Gegenteil, die sind unrentabel und werden ausgeflottet. Kopf hoch, dem Aktienkurs wird es nicht schaden.

      • eCar meint

        16.01.2024 um 19:27

        Frage an Dich: Was ist blos mit Dir passiert? Wenn Du Hilfe brauchst, dann wenn Dich bitte an einen Psychologen…

    • Kasch meint

      16.01.2024 um 18:57

      Exakt, bei Kauf hat Sixt den schwarzen Peter – least Sixt, hat ihn Stellantis, genau wie VW. Wird spannend !

  10. Futureman meint

    16.01.2024 um 16:25

    Ein Fiat soll also einen besseren Restwert haben als ein Tesla? Denke bei Stellantis bricht Panik aus und die sind Sixt erheblich beim Preis entgegen gekommen.
    Preissenkungen bei Autos sind Unternehmen wie Sixt halt nicht gewohnt. Und Tesla gab schon immer Preisschwankungen an alle! Kunden weiter. Und die nächste Preissenkung in Deutschland wird zum Wochenende kommen.

    • Kawusie meint

      16.01.2024 um 16:32

      Bla Bla Bei Tesla alles super duper Top. Stellantis alles Bäh. Merkste selber? Was nicht sein darf, kann auch nicht sein.

      • Swissli meint

        16.01.2024 um 18:14

        Dynamische Preise wie bei Tesla gefährden nun mal das Geschäftsmodell der Vermieter. Unnötiges Risiko. Zudem bewirkte die (schlechte) Ersatzteilversorgung seitens Tesla lange Standzeiten bei den Vermietern. Private Tesla Käufer kann man wohl mit wichenlangen Wartezeiten abspeisen, aber eben nicht Vermieter mit grossen Flotten.

    • M. meint

      16.01.2024 um 16:57

      Vielleicht ist Stellantis einfach nur verlässlicher, planbarer.
      Die haben aber auch keinen CEO, der ständig wirres Zeug von sich gibt.
      Vielleicht hat das Sixt einfach keinen Spaß mehr gemacht. ;-)

      • Hinterthür meint

        16.01.2024 um 19:01

        Ein nicht unwichtiger Grund dürfte die breite Modellpalette bei Stellantis sein, große Vermieter wollen und müssen in jedem Segment ein Fahrzeug anbieten, und da ist Tesla bekanntermaßen sehr eingeschränkt. Das rächt sich jetzt.

        • M. meint

          16.01.2024 um 19:16

          Das kommt natürlich noch hinzu.
          Ein Mietwagenpark mit nur 2 Modellen ist schwierig.
          Aber das war ja beim letzten Mal nicht anders.

    • Sam meint

      16.01.2024 um 17:27

      Das Problem dürfte allein sein, dass Vermieter als Großabnehmer bisher immer Rabatte von etwa 50% erhielten. Autos 9 Monate halten und anschließend über dem Einstandspreis abgeben. Bei Tesla wegen fehlender halt nicht möglich!

    • Andreas meint

      16.01.2024 um 17:41

      Restwert in Bezug auf den Kaufpreis. Und Großabnehmer haben in der Vergangenheit immer große Rabatte bekommen. Es fallen ja Händlermargen und aufwändiger Einzelvertrieb weg, logisch.

    • RainerLEV meint

      16.01.2024 um 17:53

      Und ich sag dir: Tesla ist raus und wird nicht zurückkommen. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Vermieter Wagen ohne Lenkstockhebel oder mit selbstlernender Gangwahl akzeptiert. Die Kunden rennen dahin, wo es Zuverlässigkeit (Wischer, Schilderkennung, Abstandsmessung) und einfache Bedienung gibt (alles da, wo man es vermutet). Das nimmt den Stress. Bäm!

      • Swissli meint

        16.01.2024 um 18:17

        Das hat schon was. Ab und zu miete ich (kurzzeitig) auch Autos. Da ist man froh, wenn die Bedienung für das Wichtigste „Standard“ ist, und man nicht vorher 1 h Bedienunganleitung studieren muss.

        • Powerwall Thorsten meint

          16.01.2024 um 18:51

          Stimmt ich muß bei jedem neuen IPhone auch immer erst stundenlang die Bedienungsanleitung lesen, ehe ich telefonieren oder eine WhatsApp senden kann – das liegt wahrscheinlich an meinem fortgeschrittenen Alter.
          Irgendwann verliert wohl jeder den Anschluss an die Zukunft – such is life.

        • brainDotExe meint

          16.01.2024 um 19:13

          @Thorsten:

          Wenn mich immer mal wieder jemand nach Hilfe bei seinem iPhone fragt, merkt man doch das manche Dinge dort halt anders sind und man die nachschlagen / googlen muss.

          Beim quasi Standard Android sind sie hingegen über viele Hersteller gleich.

        • Hinterthür meint

          16.01.2024 um 19:17

          Wer aber von Android kommt, der hat sicher zu Beginn eine gewisse Einlernphase beim Iphone.

        • Thomas Claus meint

          16.01.2024 um 19:29

          Ein iPhone kann man sicher nicht mit einem Auto vergleichen. Ich persönlich nutze auch viel lieber ein Android Gerät wie ein iPhone. Ich würde mir auch nie so ein überteuertes Teil kaufen aber die Firma hat nur die. Macht aber gute Fotos.

        • Mark Müller meint

          16.01.2024 um 19:57

          Beim IPhone kann ich es noch verstehen, wenn jemand nur für das Sozialprestige für zu wenig Leistung zu viel zahlt. Ein Smartphone bringt einen ja auch nicht so schnell um.
          Ein Auto ist da näher dran.

        • Thorsten 0711 meint

          17.01.2024 um 06:03

          Powerwall Thorsten

          Herzlich willkommen in der Blase. Es gibt noch andere Betriebssystreme als iOS. Android (mit diversen, herstellerspezifischen Startern), Harmony OS, Ubuntu Touch…

          Thomas Claus

          Auch andere Hersteller haben gute Kamerasysteme. Ich habe zum Beispiel das Google Topmodell Pixel 8 Pro für 885€ gekauft. Im direkten Vergleich zum iPhone 15 Plus meiner Frau für 1100€ kann ich da keinen eindeutigen Sieger küren. Das gilt auch für den Rest der Eigenschaften. Welches Smartphone besser ist hängt von den persönlichen Anforderungen ab.

    • Yoshi meint

      17.01.2024 um 10:37

      Laut Bericht im „Manager Magazin“ handelt es sich um einen Buy-Back-Deal, d.h. es steht bereits fest wann und zu welchem Preis Stellantis die Fahrzeuge von Sixt zurückkauft. Anscheinend ist das gängige Praxis, keine Ahnung ob sich Tesla dem evtl. verweigert hat.

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