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Nio: Erstes Elektroauto günstigerer Submarke „Alps“ könnte Ende 2024 starten

06.02.2024 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Nio-Logo (1)

Bild: Nio

Das chinesische Elektroauto-Start-up Nio plant zwei neue Marken, um erschwinglichere Modelle als bisher anzubieten. Eine davon heißt „Alps“, von der laut einem Bericht bereits Vorserienmodelle vom Band laufen und auf den Straße erprobt werden.

Nio werde seine erschwingliche Marke Alps nach dem chinesischen Neujahrsfest im März auf den Markt bringen, berichtet Car News China. Die Testproduktion des ersten Modells mit dem interneren Namen DOM solle im Juli beginnen. Es handele sich um ein vollelektrisches SUV, dass wie die Nio-Modelle den schnellen Batteriewechsel unterstützt. Die Massenproduktion solle in der zweiten Jahreshälfte beginnen, der Marktstart könnte im Oktober erfolgen.

Das Auslieferungsziel von Nio ist dem Bericht zufolge ehrgeizig: Das Unternehmen gehe davon aus, „Zehntausende“ Einheiten von DOM in nur drei Monaten vor Jahresende auszuliefern. Die Basis stelle wie für die gesamte Alps-Reihe Nios Plattform NT 3.0 der dritten Generation. Die E-Autos sollen mit zwei Batterieoptionen angeboten werden – 60 und 90 kWh – und mit Elektromotoren von Nio ausgestattet sein.

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Technische Daten sind noch nicht bekannt. Als Preis für das Modell DOM werden in China umgerechnet rund 32.700 Euro erwartet. Einem früheren Bericht zufolge wird auf das SUV zeitnah eine Limousine folgen. Wann die Modelle von Alps auch in Europa verkauft werden, bleibt abzuwarten.

Die zweite neue Marke von Nio ist unter dem Namen „Firefly“ bekannt und soll sich speziell an europäische Kunden richten. Geplant sind laut Managern „kleinere Autos mit fortschrittlicher Technik“. Laut einem Bericht von Ende 2023 möchte Nio mit Firefly im kommenden Jahr als Erstes ein ähnlich groß wie der VW Polo ausfallendes Elektroauto einführen.

Nio soll derzeit eine neue Version seiner Batteriewechsel-Plattform entwickeln, die kleinere Akkupakete aufnehmen kann, die mit seinen eher auf den Massenmarkt ausgerichteten neuen Marken sowie Fahrzeugen der Batterietausch-Partner Geely und Changan funktionieren. Dank 800-Volt-System soll auch ohne Batteriewechselstation ein zügiges Auffrischen der Akkus möglich sein.

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Via: Car News China
Unternehmen: Nio
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ChriBri meint

    06.02.2024 um 14:33

    wenn ich es richtig gelesen habe, will NIO in der Klasse 800V Systeme anbieten… das wäre schon einmalig (gut)… ich bin gespannt

    • gradz meint

      07.02.2024 um 07:41

      @ChriBri 800V werden bald günstiger als 400V sein.

  2. EVrules meint

    06.02.2024 um 12:57

    Es scheint sich gemäß dem abgelichteten Erprobungsträger und den angegebenen Akku-Größen um ein Kompaktwagenmodell/C-Segment zu handeln – in wie weit man hier von „günstig“ oder „günstiger“ sprechen kann, bleibt abzuwarten.

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